Früher konnte ich mir nicht vorstellen, die Kapuzinerkresse im Garten oder auf der Terrasse wachsen zu lassen. Als ich das Saatgut von ihr entdeckt habe, dachte ich mir, okay ich probiere es aus. Besonders die verschiedenen Blütenfarben schenkte ich meine Aufmerksamkeit.

So zog die Kapuzinerkresse bei mir ein!!! Ich fand somit jedes Jahr mein persönliches Sommerhighlight. Sie beschenkt mich den ganzen Sommer mit ihren Blüten und das Beste ist, sie peppt die Sommersalate optisch auf. Denn ihre Blüte kann man essen. Sie gehört zum Sortiment, der Essbaren Blüten, welche Thematik mich seit der Begegnung mit ihr sehr interessiert.

Meine erste Kapuzinerkresse!

Die Kultivierung der Kapuzinerkresse ist nicht kompliziert. Für Gartenanfänger ist sie daher optimal geeignet. Das Saatgut wird direkt in ein Kübel oder direkt ins Beet gesät, dann ordentlich wässern und wachsen lassen. Ihr Wuchs könnte man wild beschreiben. Na klar, kann man die vielen Ranken hoch binden, aber es kommt immer drauf an, welche Wirkung die Kapuzinerkresse im Gefäß oder im Beet bewirken soll. Ich lassen, sie gerne wachsen ohne Eingriff meinerseits. Aber das ist jedem selbst überlassen!

Nicht nur ihrer Blüten können wir zum Verzehr verwenden, auch die Samen findet in der Küche nutzen. Die Samen lassen sich in Essig einlegen und werden wie Kapern geessen.

Der Samen der Kapuzinerkresse im rohen Zustand. Der Samen wird schrumpelig und braun, wenn er ausgereift ist.

Ich finde sie darf auf keinen Balkon, auf der Terrasse oder im Garten fehlen. Auch die Bienen freuen sich, über den Nektar der wundervollen Blüte….

Eure Sandra

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