Der Scheinsonnenhut darf in meiner Sammlung der Lieblingspflanze nicht fehlen. Erst im letzten Jahr habe ich ihn für mich entdeckt und bin sehr begeistert. Ich wusste gar nicht, wie viele unterschiedliche Sorten es gibt. Alle haben ihre eigenen Charakter und die Bienen freuen sich herrlich über diese Nahrungsquelle!

Von gärtnerischer Bedeutung ist der Purpur-Scheinsonnenhut (Echinacea purpurea). Als Heilpflanze wird er schon sehr lange eingesetzt. Diese bekannte Art wurde züchterisch kaum verändert, so dass sie ihren Ursprung fast beibehalten hat.

Im Beet mag sie keine starkwüchsige Konkurrenz, alleine findet sie auch nicht schön. So das man einen guten Mittelweg finden sollte. Im Kübel fühlt sie sich sehr wohl. Dadurch hat sie keine Konkurrenz und auch genügend Platz.

Eine weitere Kombinationsmöglichkeit ist, den Scheinsonnenhut mit Gräsern zusammenzusetzen. Da sind die spätaustreibenden, mittelgroßen Präriegräser wie zum Beispiel das Liebesgras zu empfehlen.

Den gelben Scheinsonnenhut in Kombination mit dem einjährigen Zauberschnee und im Hintergrund die Funkie passt optisch und ohne Konkurrenz zusammen. Manchmal muss man einfach ausprobieren!

Das Sortenspektrum ist erstaunlich. Die Blüten gibt es von gelb, über weiß bis hin zu einem sehr intensiven Rotton.

Ich lerne beruflich einige Sorten kennen und bin total begeistert darüber . Am liebsten würde ich die ein oder andere Sorte noch auf der Terrasse beherbergen.

Der Scheinsonnenhut gehört für mich zum Spätsommer einfach dazu!! Eure Sandra

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