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Mein persönliches Fazit zum Fernstudium!

Ich habe euch in regelmäßigen Beiträgen über mein Fernstudium Natur-und Umweltpädagogik berichtet. Das Fernstudium wurde im August 2019 erfolgreich abgeschlossen (siehe Beitrag:“ Geschafft“). Zum Abschluss möchte ich gerne noch ein persönliches Fazit ziehen.

Die Entscheidung ein Fernstudium zu Beginnen war für mich richtig. Ich finde es spannend neue Themengebiete kennen zu lernen und die dazugehörigen Zusammenhänge zu verstehen. Natur-und Umweltpädagogik passte hervorragend zu meinem Beruf und zu meiner Leidenschaft die Natur zu entdecken.

Wildpflanzen begegnen einen immer! Hier sieht ihr den Hufflattisch.

Zwar war der zeitliche Aufwand enorm anstrengend und zwischendrin war meine Motivation nicht die Beste. Aber mit viel Geduld, einem gewissen Zeitmanagement und Unterstützung ist/war es möglich alle Aufgaben zu meistern. Die unterschiedlichen Themengebiete waren sehr abwechslungsreich. Einige Themen fand ich total einfach, aber andere stellten eine gewisse Schwierigkeit dar. Wenn es einfach geblieben wäre, hätte ich das Fernstudium Natur-und Umweltpädagogik ja nicht gemacht.

Mein Fazit fällt daher durchweg positiv aus. Ich habe viel gelernt und auch entsprechend Spaß dabei gehabt. Wer sich für Natur, Garten und Umwelt interessiert und das Erwachsenen, Kinder vermitteln möchte, für den ist dieses Fernstudium gut geeignet.

Eure Sandra

Buchrezension: Eva Schumann: Gärtnern in Töpfe!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag. Anmerkung: Alle Bilder wurde von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Nicht jeder hat einen Garten, wo Beete liebevoll bepflanzt werden können. Viele zaubern ihren Balkon oder die Terrasse zum Blumenparadies. Sie gärtnern in Töpfe und das macht garantiert auch sehr viel Spaß, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Wer jetzt damit beginnen will, seinen Balkon oder die Terrasse in ein Outdoor-Wohnzimmer zu verwandeln, den möchte ich dieses Buch gerne empfehlen.

Sommerbepflanzung in Topf auf der Terrasse!

Inhalt des Buches:

Das Buch „Gärtnern in Töpfe“ beschäftigt sich mit der Thematik , wie man schöne Pflanzen in Töpfe arrangieren kann und welche Dinge zu beachten sind.

Aufbau des Buches:

Die äußere Gestaltung passt hervorragend zum Titel des Buches . Der Topf steht im zentralen Mittelpunkt. Der Buchrückentext ist zutreffend formuliert und macht neugierig auf das gesamte Buch.

Gleich beim Aufklappen des Buches, wird deutlich, um welche Thematik es sich handelt.

Das Inhaltsverzeichnis ist kurz und knapp gehalten und zeigt eine gute Struktur auf. Zusätzlich werden gleich die Symbole erklärt, die im gesamten Buh auftauchen können. Das erleichtert die Verständnis für den Leser.

Das gesamte Bildmaterial ist von hochwertiger Qualität und jedes Detail ist gut zu erkennen und wird in den zentralen Mittelpunkt gestellt.

Neue Kapitel werden durch eine Doppelseite angekündigt und wurde entsprechend mit einer passenden Textpassage versehen. Die vorkommenden Tabellen sind ansehnlich und sehr gut übersichtlich verfasst.

Ein neues Kapitel beginnt, durch die schön gestaltete Doppelseite!

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Der Einleitungstext ist sehr informativ und modern geschrieben. Es zeigt, dass gärtnern nicht langweilig sein muss. Die Texte lassen sich sehr leicht lesen und es kommen keine komplizierten Fachbegriffe vor. Jeder Leser kann es ohne große Schwierigkeiten lesen. Die Themen innerhalb eines Kapitels sind gut zu erkennen und dies kommt durch die entsprechenden gegliederten Überschriften zur Geltung. Besondere Seitenhinweise werden an den passenden Textstellen erwähnt, damit der Leser genau weiß, wo er weitere Informationen findet.

Eine Beispielseite , um die Textstruktur deutlich zu machen.

Die Tabellen wurden an den zutreffenden Stellen eingesetzt und ergänzen dadurch prima die vorausgegangene Textpassage. So sind alle Informationen noch einmal für den Leser auf einem Blick.

Übersichtliche Tabelle, alle Pflanzen auf einen Blick!

Abschließend zu jeder Thematik gibt es ein Spezial, welches den Leser direkt anspricht. Sie wurden mit einem grauen Hintergrund versehen und dadurch weiß der Leser das es sich um Zusatzinformationen handelt.

Das Kapitel „Material und Gärtnerwissen“ könnte theoretisch auch als zweites Kapitel im Buch erscheinen. Es ist eine persönliche Geschmackssache. Vielleicht möchte der Leser solche Informationen als Erstes bekommen, bevor man in die jahreszeitliche Pflanzenauswahl geht.

Fazit:

Gesamt gesehen, ist das Buch sehr informativ und kreativ gestaltet. Es enthält alle nützlichen Tipps, wie man sich einen schönen Balkon, Terrasse als Blumenparadies zaubern kann.

Eure Sandra

Garten-Projekte für Kinder!

Ich habe bereits einen Beitrag zum Thema Gärtnern mit Kindern verfasst und sehr gut dargestellt, warum das Gärtnern mit Kindern wichtig ist. Nun möchte ich euch gerne in einzelnen Beiträgen, unterschiedliche Gartenprojekte für Kinder vorstellen. Die Gartenprojekte beziehen Kinder sehr schön ein.Alle Gartenprojekte können im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse umgesetzt werden.

Meine Kindheit könnte ich im Garten und zum größten Teils im Harz verbringen. Draußen zu sein, ist für mich auch noch heute das Größte und ich finde Kinder sollten ihre Freizeit mehr in der Natur verbringen. Es gibt soviel zu entdecken und die Fantasie der Kinder wird dadurch angeregt. Kinder sollten Spaß dabei haben und sich austoben können. Gemeinsame Projekte mit den Eltern oder Großeltern kann diesen Spaß noch zusätzlich anregen. Die Natur oder den Garten zusammen gestalten oder zu entdecken macht natürlich mehr Spaß als alleine.

Unser Schrebergarten mit viel Gemüse und Blumenbeete!

In einigen Beiträgen stelle ich euch einige Projekte vor. Die im Garten, Balkon oder auf der Terrasse umgesetzt werden können. Aber auch Projekte, die bei einem Waldspaziergang gemacht werden können. Viele der geplanten Projektvorschläge konnte ich bereits mit Kindergartenkinder durchführen.

Wichtiger Faktor dabei ist immer, dass es Spaß macht und die Kinder Lust dazu haben. Niemand sollte sein Kind zu etwas zwingen.

Projekt: Aussaat von Pflanzen!

Jetzt zu Beginn der Gartensaison kann man zusammen, die Aussaaten von Tomaten, Gurke oder Tagetes durchführen. Einfach Töpfe mit Substrat (am besten Aussaaterde) füllen und die entsprechenden Samenkörner festdrücken, angießen und gespannt beobachten, wie eine Pflanze entsteht. Vielleicht können die Kinder eine Art Pflanzentagebuch schreiben beziehungsweise malen was gerade passiert. So beobachten, die Kinder genau den Prozess vom Samen zur Pflanze. Ich finde es spannend, wenn Kinder die Entstehung einer Pflanze beobachten und auf ihre Art beschreiben.

Freue mich persönlich darauf, euch weitere Projekte vorzustellen. Eure Sandra

Der bienenfreundliche Familiengarten!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für die Firma Neudorff!

Eine bunte Blumenwiese unter dem Apfelbaum für Bienen und Insekten gibt es schon seit einiger Zeit bei uns im Garten. Sie blüht immer schön und erfreut uns sehr.

Unsere Blumenwiese im letzten Sommer!

Seit die Medien (Fernseher, Zeitung und Garten-Magazine) auf das vermehrte Bienensterben aufmerksam macht, haben wir uns überlegt, ein neues Familienprojekt unter dem Thema „Der bienenfreundliche Familiengarten“ zu starten.

Die ersten Überlegungen fingen damit an, dass die Blumenwiese wieder unter den einen Apfelbaum entstehen soll. Nach einer weiteren Besprechung kamen wir auf die Idee, eine zweite Blumenwiese unter einem anderen Apfelbaum zu platzieren. Die zweite Blumenwiese passt hervorragend in die Nähe unseres Insektenhotels, welches uns von der Firma Neudorff zu Verfügung gestellt wurden ist.

Der Bienengarten von Neudorff soll in diesem Jahr unsere Blumenwiese werden!
Ich beim Aussäen des Bienengartens.

Die Aussaat auf beiden Flächen erfolgte Mitte März. Jetzt kann die Vielfalt an Blumen zu einer sehenswerten, bienenfreundliche Wiese heran wachsen. Ich bin schon sehr gespannt, wie alles im Sommer aussehen wird!

Eine weitere Maßnahme ist, dass wir ein Insektenhotel vor der Laube ins Rosenbeet befestigt haben. So haben die Bienen und anderen Insektenarten eine Unterschlupf Möglichkeit. Optisch passt es hervorragend zu der Laube. Der Standort ist ideal, weil er sonnig und umgeben von einer Vielzahl von Rosen ist. Nicht nur die Rosen locken Bienen an, auch der vorhandene Lavendel freut sich auf Besuch einer Biene oder Hummel.

Das Insektenhotel im Rosenbeet vor der Laube.

Einige bienenfreundliche Gehölze haben im kleinen Beet einen Platz gefunden. Im Sommer sieht es sicher schön aus und es summt überall.

Bereits die Frühjahrsbepflanzung soll Bienen und andere Insektenarten anlocken. Die Blüten dürfen nicht gefüllt sein. Einfache Blüten sind für Bienen optimal! Dazu zählen zum Beispiel Stiefmütterchen, Anemone oder die Schlüsselblume.

Weitere Pläne!

Natürlich sind wir noch nicht fertig, mit der Umsetzung zum bienenfreundlichen Familiengarten! Ein weiteres Insektenhotel ist geplant. Dies soll selbst gebastelt werden und an einer anderen Stelle Bienen Unterschlupf gewährleisten. Außerdem soll es an mehreren Plätzen Wasserstellen geben. Das steht als Nächstes auf unsere Liste! Abschließend kommen dann die Sommerblumen und bienenfreundliche Kräuter ins Bee, in die Kübel und in den Kräuterturm.

Eure Sandra

Anmerkung: Alle Bilder wurden von der Familie Harmel fotografiert!

Buchrezension: Carolin Engwert: Abenteuer Garten!

Anmerkung: unzahlte Werbung für Carolin Engwert. Alle Bilder sind von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Ihren Blog „Hauptstadtgarten“ lernte ich kennen, als ich anfing über Gartenblogs zu recherchieren, um zu wissen, wie mein Blog aussehen sollte. Ich las ihre Beiträge und sie wecken mein persönliches Interesse.

Als Caro anfing für ihr Buch zu werben, wollte ich es sofort lesen und darüber berichten. Nun möchte ich euch gerne über dieses tolle Buch „Abenteuer Garten“ berichten.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Abenteuer Garten“ berichtet über das Gärtnern im Schrebergarten im ersten Jahr. Carolin bringt ihre ganze Erfahrung aus ihrem ersten Jahr als Schrebergärtnerin ein.

Aufbau des Buches:

Die Gestaltung der Vorder-und Rückseite ist sehr schön und untermalt charmant den Titel. Ein Highlight ist, dass die Autorin selbst auf dem Buchcover abgebildet ist. So lernt der Leser gleich die Autorin kennen und nicht erst innerhalb des Buches. Der Buchrückentext wurde informativ verfasst und vermittelt schon deutlich, dass das Buch für Gartenanfänger geeignet ist.

Schon beim Aufklappen gibt es gleich einen guten, tabellarischen Kalender. Dadurch steht dem Leser gleich eine schnelle Übersicht zur Verfügung. Auch im hinteren Buchdeckel findet man sofort eine strukturierte Übersicht zum Thema Mischkultur, die eine gute Hilfestellung gibt.

Das Inhaltsverzeichnis ist gut strukturiert und als eine Art Pinnwand gestaltet.

Die vorliegenden Monate werden doppelseitig angekündigt und geben gleich die anstehenden Gartenaufgaben an den Leser weiter. Das gesamte Bildmaterial weist eine hochwertige Qualität auf und man kann alles sehr schön erkennen. Die Autorin hat fast alles selbst fotografiert und die Bilder zusammengestellt und mit zutreffenden Texten untermalt.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Man ist gleich im Thema des Buches ohne eine große Einleitung zu lesen. Das ist sehr gut geglückt, es bringt den Hauptaspekt des Buches in den entscheidenden Vordergrund. Die Gartenaufgaben als Notizzettel zu gestalten finde ich ziemlich passend und gibt gleich einen Überblick für den jeweiligen Monat.

Es ist eine hervorragende Hilfestellung für den Gartenneuling. Die gesamten Texte sind verständlich geschrieben und die persönlichen Erfahrungen der Autorin werden immer wieder im Text deutlich. Das gibt dem gesamten Buch eine persönliche Note. Man hat das Gefühl, als wenn man mit Carolin selber spricht an der einen oder anderen Stelle.

Zwischendrin bekommt der Leser super gut formulierte nützliche Tipps und Zusatzinformationen, die sehr hilfreich sind. Textabschnitte sind gut unterteilt und durch thematische Überschriften dick hervorgehoben. Außerdem gibt die Autorin gesetzliche Inhalte über das Kleingartengesetz an den Leser weiter, welches hilfreich ist. Es passt alles in den jeweiligen Monat rein. Die Themen sind nicht durcheinander, sondern gut geordnet. Ich finde es persönlich schön, dass auch die Kinder angesprochen werden und einige Ideen dazu im Buch finden.

Fazit:

Es ist ein sehr tolles Buch, mit vielen Highlights. Ich bin sehr begeistert und ich habe einiges an Wissen über die Schrebergarten-Kultur dazu gelernt. Liebe Carolin, ein einzigartiges tolles Buch mit vielen interessanten Inhalten.

Eure Sandra