Blog

Feldsalat, ein Wintergemüse!

Feldsalat und Winter das passt. Kein anderes Gemüse trotzt der Kälte so, wie der Feldsalat. Man kann ihn nicht nur im Hochbeet oder Gemüsebeet säen, sondern auch in Töpfe und Schalen auf der Terrasse/ Balkon. Bei mir darf im Winter der Feldsalat nicht fehlen.

Der Feldsalat benötigt nur wenig Wurzelraum, deshalb kann er in Töpfe und Schalen hervorragend wachsen. Daher findet er auch auf den kleinsten Balkon / Terrasse seinen Platz. Besondere Ansprüche an die Erde hat er nicht. Die übrig gebliebene Blumen-und Gemüseerde reicht völlig aus. Wichtig ist, dass das Wasser gut abfließen kann.

Als typische Herbstkultur wird der Feldsalat von Juli bis September ausgesät, um vom Winter bis zum Frühjahr ernten zu können. Natürlich kann man den leckeren Feldsalat auch über das ganze Jahr kultivieren. Bestimmte Sorten des Feldsalats eignet sich hervorragend für den ganzjährigen Anbau.

Frost und Schnee machen ihm absolut nichts aus. Wichtig bei der Ernte ist, dass es an dem Tag frostfrei ist. Ansonsten sind die kleinen zarten Blätter ziemlich matschig. Ich schreibe dies aus eigener Erfahrung.

Zum Schluss lässt sich nur sagen, dass der Feldsalat in der Küche sehr vielfältig einsetzbar ist. Egal ob, als Salat Beilage oder als Pesto. Eure Sandra

Gartenaufgaben im Dezember!

Der weihnachtliche Monat ist bereits im vollen Gange. Im Garten herrscht eine besinnliche Winterruhe. Ich finde, der Garten, sowie die Terrasse versprühen im Dezember eine ganz besondere Atmosphäre aus. Vielleicht geht es euch auch so!?

Auch wenn der Garten in seiner wohlverdienten Winterruhe ist, gibt es garantiert die ein oder andere Gartenaufgabe zu erledigen. Eine ganz wichtig Aufgabe ist es, den Winterschutz der frostempfindlichen Pflanzen zu kontrollieren und gegebenfalls die Pflanzen auch wässern.

Die Terrasse, der Garten oder der Balkon mit Lichterketten und weihnachtlichen Elementen passend zur Weihnachtszeit dekorieren. So entsteht eine warme Atmosphäre im Winter. Es sieht nicht alles dunkel aus.

Besonders in den Wintermonaten ist das Gärtnern in der Wohnung wieder angesagt. Die Zimmerpflanzen bekommen unsere volle Aufmerksamkeit. Kräuter können in der Fensterbank kultiviert werden. Gemüse wächst aus Gemüseresten ….. Man merkt dann schnell, dass die Wohnung zum Garten wird. Also mir geht das jedes Mal so!

Natürlich ist jetzt Zeit lecker Kekse zu backen und zu Basteln. Eure Sandra

Tannengrün und Weihnachtszauber!

Weihnachtszeit und Tannengrün passen sehr schön zusammen. Viele weihnachtliche Dekorationen kommen erst mit dem entsprechenden Tannengrün besonders zur Geltung. In diesem Jahr fällt mir auf, dass sehr viel Wert auf das Dekorieren mit Tanne gelegt wird.

Ich verwende schon seit einigen Jahren Tanne für die Weihnachtsdekoration, sowie zum Schutz meiner Pflanzen.

Die Auswahl an Tannen ist sehr vielfältig. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Gewichten. Das kleinste Tannenbund bringt 2,5kg auf die Waage. Kiefer und Nordmanntanne sind die Beliebtesten. Ich bevorzuge auch beide. Zum Winterschutz und für einen selbstgebunden Adventskranz empfehle ich besonders die Nordmanntanne.

Für andere Weihnachtsbasteleien mit Tanne kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass sich die Kiefer gut eignet. Kiefer lässt sich sehr schön biegen und sehr leicht befestigt. Alleine die länglichen Tannennadeln sind sehr fein und besitzen einen kräftiges Grün, welches sehr gut mit Weihnachtskugeln zur Geltung kommt.

Aber nicht nur das Tannengrün ist der Hauptdarsteller in meiner Weihnachtsdekoration, sondern auch die passenden Weihnachtsarrangements. Bevor ich alles aufschreibe, lass ich lieber einige Bilder sprechen.

Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit! Eure Sandra

Zauberlicht im Glas!

Die dunkle Jahreszeit hat uns längst im Griff. Es ist früh dunkel und in den Wohnungen geht frühzeitig das Licht an. Ich mag es in dieser Zeit sehr, meine Dekorationen mit Lichtquellen zu verzaubern. Warum eigentlich die Lichterketten einfach nur hinlegen und anknipsen? Ist irgendwie langweilig. Durch meinen Sohn bin ich auf die Idee gekommen, die Lichterketten dekorativ ins Glas zu bringen. Ein Zauberlicht, welches uns die kleinen Wichtel bringen.

Folgende Materialien benötigt ihr für eure individuellen Zauberlichter:

  • Kleine, nicht zu lange, batteriebetriebende Lichterkette, am besten eine mit 20LEDS!
  • Einmachglas, Größe nach eigenem Geschmack und ihrer Verwendung
  • Dekorationsmaterial zum Beispiel Strohblumen oder Dekoschnee oder Moos….es gibt viele Möglichkeiten !

Meine Zauberlichter haben unterschiedliche Themen. Das herbstliche Zauberlichter besteht aus Dekoblättern und Strohblumen. Zwischen den Dekoblättern und den kleinen Strohblumen wird die Lichterkette vorsichtig platziert. Umgeben von herbstlicher Atmosphäre und einigen Zimmerpflanzen bildet es einen warme Gemütlichkeit.

Das zweite Zauberlicht greift die Geschichte eines Wichtels auf. Ich habe meinem Sohn erzählt, dass die Wichtel uns diese Lichter zaubern und es bewachen. Daher darf ein Lichterglas mit einem Wichtel nicht fehlen. Dafür habe ich eine Vorlage von einem Gartenwichtel rausgesucht und auf Brotpapier übertragen. Mit Filzstifte werden sie in Farbe gebracht. Ich nehme Filzstifte, da sie kräftiger in ihrer Farbintensität sind. Dann werden die Wichtel ausgeschnitten und auf das Glas mit Tesafilm geklebt. Die Lichterkette wird vorsichtig in das Glas gebracht.

Das wären meine Zauberlichter im Herbst, nun hab ich sie jahreszeitlich um gestaltet. Im Inneren der Gläser sind die Themen Winter und Weihnachten wieder zu erkennen. Mit Glitzer und Dekoschnee kann eine Grundlage geschaffen werden. Der Vorteil von Glitzer ist, dass er sich zu allen Themen arrangieren lässt. Weihnachtskugeln, Tannenzapfen und kleine Holzfiguren können gut verwenden werden . Zum Schluss einfach die passende Lichterkette einsetzen und alles erstrahlt in einem warmen Licht.

Immer wieder neue Welten zu schaffen ist spannend und macht Spaß. Das passende Material befindet sich garantiert irgendwie in eurem Keller. Eure Sandra

Zimmerpflanzen stylisch in Szene setzen!

Ich glaube, Zimmerpflanzen erleben ein Comeback! Eine grüne Oase sorgt für ein wohnliches Gefühl. So ein Dschungel von Grünpflanzen ist sehr attraktiv und man kann herrlich entspannen vom Alltag oder entspannt am Schreibtisch arbeiten.

Es gibt ein sehr großes Angebot an attraktiven Zimmerpflanzen. Viele Zimmerpflanzen fallen durch ihr Blattwerk, ihre Wuchsform oder durch ihre leichten Pflege auf.

Das Blatt von der Efeutute fällt durch sein Muster auf. Entweder wächst er hängend oder er wird mit Hilfe von Stäben nach oben gezogen.

Besonders grüne Zimmerpflanzen sind in ihrer Beliebtheit gestiegen. Ich selber finde grüne Zimmerpflanzen sehr interessant und liebe es sie immer wieder neu in Szene zu setzen.

Nur Zimmerpflanzen einfach hinstellen ist sicher auf Dauer langweilig. Das muss nicht sein! Mit vielen attraktiven Dekorationselemente werden sie zum absoluten Hingucker. Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich finde es schön, wenn mit Licht dekoriert wird. Es hellt alles in den Abendstunden ein wenig auf. Besonders jetzt in der Winterzeit!

Auch ist es schön, wenn einzelne Zimmerpflanzen erhöht stehen. Kommt aber auf die entsprechende Pflanze an. Denn zu große Pflanzen können zu übermächtig wirken. Daher sollten kleinere Pflanzen erhöht dargestellt werden. Sie können sonst vielleicht untergehen und kommen so besser zur Geltung. Welche Materialien sich als Podest eignen, sollte vorher ausprobiert werden. Zum Beispiel können umgedrehte Schüsseln sein oder ein Einmachglas mit Dekoration. Im Gartenfachhandel gibt es sicher das ein oder andere Gestell, um bestimmte Erhöhungsebenen zu erzielen.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, damit eure Zimmerpflanzen ein Highlight werden. Eure Sandra