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Skimmie, eine Pflanze voller Überraschungen!

Ich möchte gerne in mehreren Beiträgen euch meine persönlichen Lieblingspflanzen präsentieren. Einige Pflanzen begleiten mich schon mein ganzes Leben. Den Anfang macht die Skimmie.

Die Skimmie war im Oktober 2019, die Pflanze des Monats und ihre Entwicklung seitdem ist atemberaubend. Das hat mich sehr beeindruckt. Jeden Tag entdeckte ich etwas neues an ihr. Egal, ob es sich um eine Veränderung an dem Blatt oder an der Blüte handelt. Aber nicht nur ich mag sie, sondern auch die Hummeln. Also wer seinen Garten, Balkon oder Terrasse insektenfreundlich gestalten möchte, da darf keine Skimmie fehlen.

Sie ist immergrüne und hat in den Wintermonaten rote Früchte, die sehr zauberhaft in der Wintersonne strahlen.

Ab Februar, kommt auch sicher auf die vorhandenen Temperaturen an, öffnen sich zarte Blüten. Ich war ziemlich überrascht, als ich die erste Blüte entdeckte. Nach und nach wurden es mehr und zur Zeit steht die Skimmie in voller Blüte. Die zarten Blüten verströmen einen angenehmen, diskreten Duft. Insekten sieht man auch ab und zu auf den Blüten einfliegen. Ich hoffe, dass die Blüten noch lange mich erfreuen.

Die Skimmie in ihrer einzigartigen Blütenpracht!

Der Pflegeaufwand ist gering und das hätte ich nicht gedacht. Ich habe sie im Herbst in einen einfachen Blumentopf mit gutem Substrat gepflanzt und soweit es erforderlich war, gewässert. Zwischendrin Mal das ein oder andere faule Blatt entfernt und auf Schädlinge untersucht. Zum Winter hin, wurde der Topf mit Vlies umwickelt, um ihn so vor Frost zu schützen.

Ein kleiner Winterschutz schützt vor Frost und schmeichelt der Skimmie!

Die Skimmie hat mich als Pflanze sehr begeistert und ich hoffe, dass sie sich auf meiner Terrasse weiter entwickelt. Sie lässt sich herrlich mit den Herbstblühern und jetzt mit den schönen Frühjahrsblüher kombinieren.

Eure Sandra

ChrysoCards für den Innenraum!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Sautter und Stepper! Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Nicht nur im Sommer gibt es Probleme mit Schädlingsbefall, auch im Innenraum treten Blattläuse, Spinnmilben und Co. auf. Meistens geschieht dieses in den Wintermonaten. Im Innenraum finde ich eine biologische Eindämpfung genauso sinnvoll, wie im Garten oder auf der Terrasse. Dafür hat die Nützlingsfirma Sautter und Stepper das passende Produkt entwickelt. Florfliegen auf kleinen ChrysoCards. Ich habe dieses einfache, praktische Produkt in meiner Wohnung getestet und möchte euch gerne über meine Erfahrung berichten.

Die Ausgangssituation:

Ich hatte bei meinen Zimmerpflanzen den Verdacht das ein Schädlingsbefall vorliegt. Zwar konnte ich keine Blattläuse oder andere Schädlinge entdecken, aber die Blätter zeigten kleinere Symptome. In Rücksprache mit Herrn Sautter beschlossen wir, dass ich die neu, entwickelten ChrysoCards ausprobieren sollte.

Das Produkt!

Die ChrysoCards sind sehr klein und dadurch fallen sie innerhalb der Grünpflanze kaum auf. In dem Lieferumfang sind 16 Kärtchen mit einer verständlichen Anleitung. Die Ausbringung der Kärtchen ist sehr einfach und ohne großen Zeitaufwand schnell durchgeführt. Sie werden in die Grünpflanze gehängt und sofort kann die Florfliege ihre Arbeit aufnehmen. Mindestens für zwei Wochen sollten die ChrysoCards an der Grünpflanze hängen.

So werden die ChrysoCards bei euch ankommen!
Die übersichtliche Anleitung zur Anwendung der ChrysoCards!
Das Kärtchen mit dem Nützling an meinem Ficus.

Ergebnis!

Die Kontrolle und Beendigung der Testung erfolgte 5.Wochen nach der Ausbringung. Nach gründlicher Untersuchung der einzelnen Grünpflanzen, konnte ich keinen Schädlingsbefall mehr erkennen. Die Grünpflanzen zeigen sich gesund und vital. Die Florfliege hat ganze Arbeit geleistet. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Nach ca. 5 Wochen

Fazit!

Sautter und Stepper haben ein gutes, praktisches Produkt entwickelt,mit einer hohen Wirksamkeit. Die Wirksamkeit ist trotz der unterschiedlichen Temperaturen in den einzelnen Räumen gut. Der Schädlinsbefall wurde komplett bekämpft und das auf einfache, biologische Weise.

Eure Sandra

Echt was los….

Im Garten…

Das Gartenfieber hat wieder begonnen und jede freie Minute versuche ich im Garten zu verbringen. Das Wetter wird wärmer und somit steigt die Gartenlust jeden einzelnen Tag. Viele Ideen sind bereits umgesetzt worden. Aber es liegt noch viel Arbeit vor uns. Das ist ja das Schönste an der Gartenarbeit, man ist nie fertig und das auch über Jahrzehnte!

Die gelbe Christrose sieht im Sonnenlicht einfach nur traumhaft schön aus!

Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll?! Es ist viel passiert. Das Rosenbeet hat zwei neue Rosen bekommen. Die Englischen Rosen ergänzen das gesamte Farbenspiel der vorhandenen Rosen. Mit einem kräftigen dunkel Rot und einen sehr schönen Gelb werden die rosa farbenden unterstützt. Ich bin schon ziemlich gespannt, wie sie in voller Blüte aussehen werden.

Neben den neuen Rosen sind in einem anderen Beet einige Sträucher eingezogen. Das kleine Blumenbeet am Rand der Rasenfläche ist in letzter Zeit ein bisschen vernachlässigt worden und das musste natürlich geändert werden. Also zogen jetzt ein Sommerflieder, eine japanische Zierquitte, der von meiner Mama gewünschte Schneeball und eine Riespenhortensie ein.

Natürlich gibt es noch die ein oder andere Lücke, aber die wird sicher noch in ein Blumenparadies verwandelt.

Der zweite Turm hat in den Wintermonaten etwas an Glanz verloren. Er sah richtig trostlos aus. Das musste sofort geändert werden. Stauden, Bergenie, Primel und Anemone fanden einen optimalen Platz. Jetzt stellt er wieder einen zentralen Mittelpunkt im Garten dar.

Ansonsten habe ich die Kübel auf der Blumenbank mit Frühjahrsblühern bepflanzt. So erstrahlt sie in einen neuen Look.

Das ist erst der Start in die Gartensaison und wir sind schon Mitten drin. Ich liebe den Saisonstart jedes Jahr, weil er sehr unterschiedlich läuft.

Auf eine gute, ertragsreiche und erholsame Gartensaison 2020! Eure Sandra

Über den Gartenzaun: ein Podcast von Gartenfans für Gartenfans!

Anmerkung: Die Bilder wurden mir von Caro von „Über den Gartenzaun“ zur Verfügung gestellt!

Als ich das erste Mal den Podcast von Caro gehört habe, war ich sehr begeistert. Eigentlich höre ich selten Podcast. Wahrscheinlich habe ich einfach noch nicht den passenden Podcast für mich entdeckt. Das hat sich geändert, als ich den Podcast „Über den Gartenzaun“ gehört habe. Er hat mich sofort angesprochen und ich wollte unbedingt dazu beitragen, dass der Podcast ein weiteres Stück bekannter wird.

Die Geschichten „Über den Gartenzaun“ sind super spannend und interessant. Es spricht viele Hobbygärtner direkt an. Ein Podcast von einer begeisterten Gartenfans für Gartenfans.

Wie ist der Podcast Über den Gartenzaun entstanden?

Caro hat seit 2018 einen Kleingarten und hört gerne Podcast. Das Gärtnern macht ihr sehr viel Spaß und hat sich zum leidenschaftliches Hobby entwickelt. Aus ihren beiden Hobbys ist seit September ein interessanter Podcast entstanden.

Die Entstehung der aktuellen Folge:

Ich habe mich im Februar dann mit Caro in unserem Familiengarten getroffen und wir haben uns ausgiebig über das Gärtnern und welche Bedeutung der Schrebergarten für einen persönlich hat. Caro ist super vorbereitet gewesen und man merkt sofort, dass ihr die Begegnung mit Hobbygärtnern Spaß macht. Ohne gute Recherchen entsteht halt kein guter Podcast oder ein interessanter Beitrag.

Die komplette Folge mit dem Titel „Kindheit in Omas Garten – Eine Parzelle als Familienprojekt“ findet ihr unter diesem Link: https://uebernzaun.podigee.io/

Ich wünsche euch viel Spaß beim Hören!

Eure Sandra

Bunte, fröhliche Frühlingstöpfe!

Meine Terrasse sieht in Moment ziemlich trostlos aus und ich finde sie farblos. Das ist eine gute Ausgangslage, den Winter endlich zu vertreiben und endlich wieder loszulegen. Ich brauche Farbe auf der Terrasse und das so schnell wie möglich.

Manchmal muss man einfach raus, um zu gärtnern, egal ob auf dem Balkon, im Garten oder auf der Terrasse. Es tut unsere Seele gut. Ich bin immer glücklich und kann durchatmen, wenn ich meine Blumentöpfe neu bepflanze und wieder in Szene setzen. Die bunten, fröhlichen Frühlingstöpfe müssen vom Wohnzimmer gut zu sehen sein. Das bringt dann automatisch gute Laune und ich kann perfekt in den neuen Tag starten. Außerdem ist das Wetter noch nicht so, dass man draußen sitzen kann und die vielen, farbenfrohen Frühlingstöpfe genießen. Daher muss erstmal der Anblick ausreichen.

In diesem Jahr habe ich mich für Hornveilchen, Stiefmütterchen, einer Kugel Primel, eine Neuheit Anemone, Bergenie, eine Iris und einer Küchenschelle entschieden. Ohne die Klassiker Stiefmütterchen und Hornveilchen geht es bei mir nicht. In Kombination mit modernen Frühjahrsblüher entsteht sicher ein atemberaubender Anblick. Nicht nur der Sommer kann sich vielfältig präsentieren, auch das Frühjahr hat in den letzten Jahren einige Neuheiten hinzugewonnen.

Die Blütenfarben sind lila, blau bis zum dunklen Rot ausgewählt. Ohne meine Lieblingsfarbe lila geht es einfach nicht. Auf den ersten Blick kann es vielleicht zu dunkel wirken, aber das finde ich nicht schlimm. Besonders gut, kommen die Blütenfarben natürlich im Sonnenlicht zur Geltung und dann wirken sie gar nicht mehr so dunkel. Die Pflastersteine sind in einem rötlichen Ton und das harmoniert perfekt mit Blau, Lila und Rot.

Jetzt muss nur noch das Wetter besser werden, damit die Bunten, fröhlichen Frühlingstöpfe bei einer Tasse Kaffee bewundert werden können.

Eure Sandra