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Die herbstliche, gemütliche Terrasse!

Jetzt ist der Herbst da! Die Garten-und Balkonsaison ist fast zu Ende. Viele von Euch machen die letzten Arbeiten im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse! Die letzte große Aufgabe für dieses Jahr war, dass Anlegen eines kleines Beetes (siehe Beitrag: „Ein neues Beet für die Terrassen-Gärtnerin“). Kaum zu glauben, dass die sonnigen, warmen Tage auf der Terrasse zu Ende sind.

Die Kübel haben eine schöne Herbstbepflanzung bekommen. Im Sonnenlicht erstrahlt alles und vertreibt die Gedanken an die kalte Jahreszeit. Nicht nur die Kübel präsentieren sich im Herbstgewandt, sondern auch die Gehölze, die im angrenzenden Beet ihren Standort haben. Allen voran die Hortensien! Es ist schön anzusehen, wie sich das Laub der Kletterhortensie verfärbt und sich so langsam verabschiedet.

Die Kletterhortensie im Wandel der Jahreszeit. Zwischen den verwelkten Blättern und Blüten entdeckt man noch sehr schöne, grüne Blätter!

Das macht auf eindrucksvoller Weise den Wechsel der Jahreszeiten deutlich. Besonderes toll ist, wie sich die Terrasse in den unterschiedlichen Farben und dem Licht darstellt. Mit einer Tasse Kaffee, warm angezogen kann man sich dieses tolle Zusammenspiel einfach genießen. Dabei entstehen schon Pläne für die nächste Saison.

Spätblühende Stauden, immergrüne Gehölze und die Gräser machen den Herbst auf der Terrasse perfekt. Sie bilden zusammen ein sehr harmonisches Bild. Die abgeblühten Blüten sind auch weiterhin attraktiv und das macht sie zu besonderen Highlight auf der Terrasse.

Der Sedum blüht ab September und läutet den Herbst ein. In Ergänzung mit der Skimmie und dem Gras im Hintergrund ein absoluter Hingucker. Das Farbzusammenspiel ist hier gut gelungen, ohne dass ich es geplant habe.

Die Skimmie im Vordergrund, im Hintergrund der Sedum und das Gras. Durch die Steine des Wasserspiels eine prima Ergänzung im gesamt Bild!

Die komplette Zusammenstellung der Stauden, Gräser und den herbstlichen, bepflanzten Gefäße ist mir optimal gelungen. Vielleicht habt ihr die ein oder andere Idee durch meine herbstliche, gemütliche Terrasse gefunden oder entwickelt. Zum Pflanzen ist es noch nicht zu spät.

Eure Sandra

Ein neues Beet, dass nächste Highlight der Terrassen-Gärtnerin!

Bereits im Terrassen-Tagebuch für den Monat Oktober habe ich euch geschrieben, dass ein kleines neues Beet am Rand der Terrasse entstehen soll. Der dafür vorgesehene Abschnitt hat mir von Beginn an, optisch überhaupt nicht gefallen. Das Potenzial zu einem einmaligen Blickfang war von Beginn an da. Eine ansprechende Idee musste her, ohne das der Charakter verloren geht.

Für den Sommer wollte ich es mir so einfach, wie möglich gestalten. Denn viel Zeit konnte ich noch nicht in die Gestaltung investieren. Der Pflegeaufwand sollte so gering ausfallen, aber gleichzeitig einen schönen Blickfang bilden. So mein erster Grundgedanke! Daher kam die erste Idee: einfach die störenden Gewächse zu entfernen und den angrenzenden Euonymus (Spindelstrauch) zu kürzen. Am Rand wuchs ein Gras, welches einen kleinen Teil der Terrasse schon besiedelt hatte. Dieses Gras habe ich auch erstmal eingekürzt. So ist auf schnelle und einfache Weise ein kleines Beet entstanden. Der Boden ist/war nicht optimal, daher wurde er mit Pflanzerde ausgebessert. Für die erste Bepflanzung habe ich einfach eine Blumenwiese ausgesät. Optimal war diese Lösung nicht, aber für den Sommer erstmal in Ordnung.

Das kleine Beet in seinem ersten Aussehen im Sommer. Die Blumenwiese hat sich leider nicht so entwickelt, wie ich es mir vorgestellt habe.

Die Planung für den Oktober gingen los und die Entstehung des Beetes rückte in den Vordergrund. Meine Pläne dafür, sind sehr vielfältig und ideenreich. Der Spindelstrauch sollte mit integriert, als eine Art der Abgrenzung. Das Gras wollte ich entfernen und vielleicht an einen neuen Platz anwachsen lassen. Für das Frühjahr war der Plan Tulpenzwiebeln zu setzen. Im Weiteren wollte ich noch Herbstpflanzen Pflanzen, damit das Beet jetzt schon optisch ein Blickpunkt bildet. So der Plan!

Das Anlegen des Beetes:

Die Blumenwiese wurde entfernt und der Spindelstrauch nochmal ordentlich am Rand geschnitten. Das Gras ist wie geplant ausgegraben und schöne, ansehnliche Graspflänzchen fanden an der Vogeltränke einen neuen Platz zum Gedeihen.

Die kleinen Graspflänzchen an ihrem neuen Platz. In Kombination mit dem Gras, der Glockenblume und der Vogeltränke bildet es ein schönen Blickpunkt!

Der Boden stellte eine kleine Herausforderung dar. Er ist ziemlich durchwurzelt von den unterschiedlichen Gewächsen. Mir war von Beginn an klar, dass ich diese Wurzeln nur unterdrücken und nicht vollständig entfernen kann. Daher befreite ich den Boden soweit von den Wurzeln, wie es möglich war. Es konnte relativ viel entfernt werden, obwohl es einige Zeit gedauert hat. Aber der Aufwand lohnt sich!

Das Beet nach der Grundreinigung!

Damit die Pflanzen dort wachsen können, kam ein gutes Substrat drauf. Es dient zur Bodenverbesserung. Um einen guten Boden zu bekommen, ist es wichtig ein gutes Pflanzensubstrat zu benutzen. Nachdem der Boden in einen guten Zustand gebracht ist, kann die Bepflanzung losgehen.

Mit dem frischen Substrat kann eine Bepflanzung geplant werden!

Eine endgültige Bepflanzung wird erst im nächsten Jahr kommen. Damit es aber nicht leer aussieht, habe ich ein paar Herbstpflanze gesetzt und für das Frühjahr Tulpenzwiebeln. Für den Anfang eine ansehnliche Lösung! Damit das neue Beet mit dem großen Beet gut zusammen passt, habe ich auch hier zur Verschönerung Rindenmulch verteilt.

Der Grundaufbau ist abgeschlossen und jetzt kann es an die Details gehen.

Pläne für das nächste Jahr?

Eine Dauerbepflanzung passt zu diesem kleinen Beet nicht. Ich möchte eine jahreszeitliche, abwechslungsreiche Bepflanzung vornehmen. Zwar ist der Pflegeaufwand größer, aber so bleibt es dauerhaft ein Blickfang. Es soll ein Zusammenspiel zwischen dem Beet und der Kletterhortensie entstehen, so meine Vorstellung.

Ein kleines Projekt, welches sich in nächster Zeit entwickeln wird.

Eure Sandra

Natur-und Waldspaziergänge mit vielen Entdeckungen!

Wald-oder Naturspaziergänge lassen den Stress des Alltags vergessen. Beim Spatziergang kommen mir immer neue Ideen oder ich kann einfach für einen kurzen Moment meinen Alltag hinter mir lassen. Auf jeden Spatziergang entdecke ich die Natur neu. Aber nicht nur im Alltag sind die Spatziergänge Pflicht, auch im Urlaub gehören sie dazu. Egal, ob es im Harz (siehe Beiträge: „Ein Herbstspaziergang im Kräuterpark“ und “ Den Harz als Garten entdecken“) oder an der Ostseeküste (Beitrag: „Die wilde Landschaft der Ostseeküste“) ist.

Wasser in Kombination mit Wald, ein harmonisches Bild. Die Natur kreiert ihr eigenes Bild. Aufnahme im Frühjahr 2019 an der Sösestausee im Harz!

Wilde Landschaft an der Ostseeküste!

Ohne den täglichen Gang an die frische Luft fehlt irgendwas in meinem Alltag. Einfach mal durchatmen und wieder Kraft tanken tut gut. Es gibt immer wieder etwas zu bestaunen oder das Bekannte aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Auch wenn ich die Strecke kenne. Die Natur ändert sich jeden Tag und das macht sie so besonders.

Besonders schön, ist zu beobachten, wie sich die Pflanzenwelt an die Jahreszeiten anpasst. Vor kurzem war noch alles grün und im nächsten Moment hat sich das Laub in die warmen Töne des Herbstes verfärbt. Im Sonnenlicht erstrahlen die Blätter in Gelb, Rot und Orange.

Dann kommt der Winter und es entsteht wieder ein neues Bild. Die Gehölze sind kahl und endeckt schon die Knospen für das Frühjahr/Sommer.

Die Gehölze im Winter. Das nächste Frühjahr lässt sich erahnen. (siehe auch Blog-Beitrag: Gehölze im Winter)

Im Frühjahr werden die Knospen langsam dicker und es zeigt sich, wie die Pflanze/Gehölz wohl im Sommer aussehen wird. Der Sommer ist dann voll im Grün und alles blüht herrlich. Es ist ein sichtbarer Wandel, den wir manchmal vergessen.

Bei einem Waldspaziergang durch die Eilenriede (Stadtwald in Hannover) sind mir sehr viele Pilze aufgefallen. Unglaublich, wie viele unterschiedliche Arten Pilze sich so am Wegrand angesiedelt haben. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit wachsen die Pilze in unglaublichen Mengen. Nicht nur in der Eilenriede, sondern auch am Mittellandkanal begegne ich Pilzen.

Solche Entdeckungen machen meine Spatziergänge nie langweilig.
Neben meinen täglichen Spatziergängen in meiner Heimatstadt, sind die Naturerlebnisse im Harz immer wieder ein Highlight. Im Harz sehe ich bei jedem Urlaub einen Wandel. Der Wald verändert sich und das sieht man sehr deutlich. Das Gleiche gilt für die Pflanzen, die sich neu im Wald ansiedeln, ohne Einwirkung des Menschens. Ein sichtbarer Naturkreislauf! Daher ist es immer spannend, wenn ich im Harz bin. Für mich eine unendliche Entdeckungsreise, die hoffentlich nie endet.

Neben den vielen Pflanzen, werden auch die Tiere des Waldes entdeckt!

Ich hoffe, ihr entdeckt die Natur auch immer wieder neu, so wie ich es euch gerade beschrieben habe.

Eure Sandra

Buchrezension: Walburga Schillinger/ Charlotte Pohse: Bauerngarten Glück- Ernten und Geniessen rund ums Jahr.

(unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag)

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Jeder Garten hat seinen eignen Charakter. Sie sind nach dem eignen Geschmack gestaltet. Die Beete, Wege wurden individuell angelegt und dadurch werden die Gärten nicht gleich aussehen. Ein Bauerngarten ist ein feiner Garten mit sehr schön angelegten Beeten. Wer eine Art Bauerngarten sich vorstellen kann, ist dieses Buch genau das Richtige. Aber auch für alle anderen Hobbygärtner!

Inhalt des Buches:

Das Buch „Bauerngarten Glück- Ernten und Geniessen rund ums Jahr“ beinhaltet das Thema, wie man ein ganzes Jahr gärtnern in einem Bauerngarten und was das Besondere daran ist.

Aufbau des Buches:

Der Buchtitel verspricht schon, dass es viele informative Informationen rund um einen Bauerngarten gibt. Dadurch wird der Leser auf das komplette Buch neugierig gemacht. Die Größe des Buches ist zwar unpraktisch, aber dadurch werden die Inhalte besser an den Leser vermittelt. Der Buchrückentext überbringt dem Leser erste Eindrücke und gleichzeitig erfolgt eine Vorstellung der Autorinnen. Dadurch weiß der Leser gleich, wer sich mit dieser Thematik befasst hat.

Schon beim Öffnen des Buches begrüßt den Leser ein ausdrucksvolles Bild mit einem Blick in einem Bauerngarten. Somit ist den Autorinnen ein schöner Auftakt gelungen. Das Inhaltsverzeichnis ist sehr übersichtlich mit klaren Strukturen gestaltet. Besonders toll, ist die Übersicht der einzelnen Monate.

Die Kapitel sind durch eine doppelseitige Gestaltung deutlich zu erkennen. Mit kleinen Einleitungen bekommt man einen guten Eindruck auf das vorliegende Kapitel.

Das gesamte Bildmaterial und die Zeichnungen sind gut zu erkennen und von hochwertiger Qualität.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Die Vorstellung der beiden Autorinnen ist ein gelungener Auftakt und es zeigt deutlich, dass die Beiden mit Begeisterung gärtnern. Das Vorwort ist sehr persönlich verfasst und soll den Leser auf einfache Weise vermitteln, dass Gartenarbeit Spaß macht. Die Erklärung, wie das Buch zu lesen ist, erleichtert dem Leser alles zu verstehen und mit den unterschiedlichen Inhalten umzugehen.

Zu jedem Text wurden die passenden Bilder und Zeichnungen ausgewählt. So wird der Zusammenhang zwischen Text und Bild optimal präsentiert. Besonders gut ist, dass die Bilder aus dem eignen Garten der Autoren stammen.

Gartenneulinge werden direkt angesprochen und ermutigt einiges selber auszuprobieren. Aber auch für Gartenfortschrittene gibt es den einen oder anderen nützlichen Tipp. In hellgrünen Kästchen wird seperat noch Wissenswertes an den Leser weitergegeben. Jeder einzelne Arbeitsschritt wird detailliert beschrieben. Es ist alles informativ und verständlich gehalten, ohne Fachausdrücke, die fast keiner versteht. Mit dem Kapitel „Schritt für Schritt zum eignen Garten“ ist der Einstieg in die gesamte Thematik sehr leicht und verständlich gelungen. Alle Themengebiete werden erwähnt und in vereinfachter Form vermittelt. Als optimale Hilfestellung haben die Autorinnen für jeden Monat Checklisten verfasst, so dass man beim erneuten Nachschlagen nicht den gesamten Monat lesen muss.

Die „Arbeiten im Jahresverlauf“ sind wissenswert gestaltet. Sie beinhalten jeden Arbeitsschritt der im jeweiligen Monat anfällt. Diese Arbeitsschritte sind einfach und informativ verfasst wurden. So das jeder Hobbygärtner den erklärten Arbeitsschritt ohne Schwierigkeiten nachvollziehen kann.

Passend dazu, gibt es entsprechende Rezepte, um aus seiner Ernte zu einer ausgewogenen Mahlzeit zu verarbeiten. Die Rezepte sind gut nachvollziehbar, so dass sie leicht umzusetzen sind.

Besonders interessant ist, „was Oma schon wusste“, dort wird altes Wissen eindrucksvoll an den Leser weitergegeben. Ein besonderer Abschluss für jeden Monat.

Fazit:

Ein sehr gut verfasstes Buch. Alle Inhalte werden leicht und verständlich an den Leser weitergegeben. Die Zusammenhänge sind klar und strukturiert.

Eure Sandra

Jetzt wird gezwiebelt: Der nächste Frühling kann kommen!

So langsam geht die Gartensaison zu Ende. Der Garten, Balkon oder die Terrasse werden winterfest gemacht. Damit das nächste Frühjahr nicht ohne die ersten blühenden Blumen startet, setzten wir jetzt die Blumenzwiebeln. Tulpen, Narcissen, Muscari oder Winterlinge sollen uns den Winter aus den Beeten, Kübeln oder Balkonkästen vertreiben. Damit eine schöne Blütenpracht entsteht, möchte ich euch gerne Tipps und Tricks für eure Zwiebelbepflanzung weiter geben.

Bevor es an die Zwiebelbepflanzung geht, müssen wir uns entscheiden, welche Frühlingsboten uns erfreuen wollen. Beim Kauf ist wichtig, auf die Frische und Qualität der Blumenzwiebeln zu achten! Die Hände weg von Faulen und kaputten Blumenzwiebeln. Diese werden garantiert euch keine Blütenpracht schenken.

Worauf sollte ich beim Kauf meiner Blumenzwiebeln achten?

  1. Auf ein glatthäutiges Aussehen
  2. Sie müssen Trocken und
  3. Sich fest anfühlen
  4. Die Verpackung darf nicht beschäftigt sein

Wenn die Blumenzwiebeln besorgt sind, dann geht es an die Bepflanzung.

Bis wann kann ich Blumenzwiebeln setzen?

Von Ende September bis Anfang November! Man kann sie auch noch später setzen, solange es noch keinen Frost gegeben hat.

Bodenvorbereitung:
Die Blumenzwiebeln müssen vor dem ersten Frost in den Boden gesetzt sein. Der Boden sollte noch angenehm warm sein, dadurch können die Zwiebeln optimal anwurzeln. Im Weiteren ist wichtig, dass der Boden locker und durchlässig ist, eine gute Struktur aufweist.

Wie tief sollten Zwiebeln gesetzt werden?

Das Pflanzloch sollte ca. 3 Mal so tief sein, wie die Zwiebel hoch ist. Da die Große der Blumenzwiebeln unterschiedlich ist, wird das Pflanzenloch individuell ausfallen. Ich probiere immer aus, ob das Pflanzloch schon reicht, in dem ich die Blumenzwiebeln zwischendrin schon reinsetze. So kann ich ungefähr abschätzen, ob das Pflanzloch die richtige Größe hat.

Wie viele Blumenzwiebeln setze ich in ein Pflanzloch?

Um eine schöne, kompakte Blütenpracht zu erzeugen, sollten die Zwiebeln in Gruppen gesetzt werden. Die Gruppe besteht aus mindestens Drei und maximal aus fünf Blumenzwiebeln. Dabei können die unterschiedlichsten Arten und Sorten kombiniert werden.

Welche Seite ist oben und welche unten?

Die Oberseite der Blumenzwiebeln befindet sich dort, wo die Zwiebel spitz zusammen läuft. Die untere Seite der Zwiebel ist flach abgerundet. Beim Pflanzen ist darauf zu achten, dass die Spitze nach oben zeigt. Das bedeutet, die flache Fläche der Blumenzwiebel muss Kontakt mit dem Boden haben. Wenn die Blumenzwiebeln ihre Position bekommen haben, müssen sie mit der Erde wieder zugedeckt werden.

Als Winterschutz, aber auch als Dekoration stecke ich Tanenzweige in die Kübel und Balkonkästen. So bleibt die Wärme im Boden und er friert nicht komplett zu. Aus eigener Erfahrung sehr von Vorteil!

Dann heißt es abwarten und sich auf den kommenden Frühling freuen.

Eure Sandra