Kleingartenlieferservice Erdmännchen!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung (als Auftrag) für den Kleingartenlieferservice Erdmännchen. Alle Bilder wurden von Sandra und Hans-Günter Harmel fotografiert!

Erde, Rindenmulch und Dünger einkaufen und dann auch noch in eure Kleingartenparzelle tragen, ist doch ziemlich nervig und auch anstrengend. Rückenschmerzen sind da garantiert schon vorprogrammiert. Das muss nicht mehr sein!

In der Region Hannover hat sich eine Firma gegründet, die für dieses Problem eine Lösung gefunden hat. Ein Kleingartenlieferservice! Erde, Rindenmulch und Dünger werden direkt zu euch in die Kleingartenparzelle geliefert. Kein stressiger Einkauf mehr und das schwere Tragen entfällt komplett.

Welche Vorteile bringt ein Kleingartenlieferservice mit sich?

  1. Es ist umweltschonend, da die Bestellungen des Kleingartenvereins gebündelt werden und dadurch entstehen kürzer Transportwege.
  2. Der Kleingärtner spart Zeit und der Rücken wird geschont, da das Tragen der Erde/ Rindenmulches entfällt.
  3. Die Lieferung erfolgt direkt bis zu deiner Kleingartenparzelle. Bei der Anlieferung muss man noch nicht mal anwesend sein. Vorher absprechen!

Der Kleingartenlieferservice ist zuverlässig und alle bestellten Produkte werden zum abgesprochenen Termin direkt in den Garten geliefert. Das Team vom Erdmännchen ist hilfsbereit und freundlich.

Ihr werdet garantiert das passende Produkt für eurer nächstes Gartenprojekt finden.

Aus eigener Erfahrung kann ich den Kleingartenlieferservice Erdmännchen sehr empfehlen. Die bestellten Produkte wurden zum vereinbarten Termin geliefert.

Die Qualität der Erde und des Rindenmulches sind sehr gut. Alles biologisch und torffrei, welches mir bei Erden in letzter Zeit ein wichtiges Auswahlkriterium geworden ist.

Hier geht es direkt zur Webseite des Kleingartenlieferservice Erdmännchen: https://www.kleingarten-lieferservice.de/

Eure Sandra

Buchrezension: Joachim Mayer: Mein kleiner Obstbaum!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Kosmos Verlag. Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Obstbäume auf der Terrasse oder auf den Balkon, geht nicht, denkt ihr jetzt garantiert. Aber kleine Obstbäume können sehr gut auf der Terrasse oder auf dem Balkon wachsen. Einige Obstbäume sind speziell für den Balkon oder für die Terrasse gezüchtet wurden.

Topfhimbeere!

In diesem Gartenbuch findet ihr eine Reihe nützlicher Informationen, die ihr braucht, dass der Obstbaum auf den Balkon/Terrasse einziehen kann.

Aufbau des Buches:

Es ist ein handliches Gartenbuch, welches eine hervorragende Größe hat, um ein Nachschlagewerk darzustellen. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet und greift den Buchtitel perfekt wieder auf.

Der Buchrückentext ist ausführlich geschrieben worden und der Leser bekommt gleich einen Überblick, welche Thematik im Buch angesprochen wird. Kleine themenspezische Elemente peppen die Buchrückseite sehr schön auf.

Das Inhaltsverzeichnis wurde kompakt aufgelistet, genau richtig für dieses Buchformat. Die Gestaltung des Inhaltsverzeichnis greift die gesamte Thematik wieder auf.

Zu den jeweiligen Kapiteln gibt es ein dazugehöriges doppelseitiges Deckblatt, welches mit dazugehörigen Illustrationen gestaltet wurde. Es passt hervorragend zusammen und der Leser erkennt schnell, hier beginnt ein neues Kapitel mit einem anderen Thema.

Im gesamten Buch ist eine klare Struktur zu erkennen. Überschriften und besondere Anmerkungen sind durch farbliche Hervorhebungen gut erkenntlich. Die bildliche Gestaltung weist eine hochwertige Qualität auf und passt immer zu den beschriebenen Themenkomplex.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Von Beginn an lassen sich die gesamten Texte gut lesen und das beschriebene Thema ist leicht nachvollziehbar. Man merkt sofort, dass es speziell für Hobbygärtner verfasst wurde. Bereits die „Obstbaum-Basics “ enthalten alle nützlichen Informationen, die als Wichtig anzusehen sind. Genannte Tips / Nützliche Informationen vom Autor erkennt man schnell, da sie als eine Art Notizzettel am Rand der Doppelseite zu finden sind. Dem Leser werden sie sofort auffallen!

Die Obstbaum-Porträts sind detailliert aufgeführt und alle westlichen Informationen wurden darin erfasst, die für den Hobbygärtner von Nutzen sein können. Besonders gut finde ich, dass im jedem Porträt eine Sortenempfehlung vom Autor gegeben wird. Das erleichtert die Suche nach den entsprechenden Obstbaum. Der strukturelle Aufbau der Porträts ist übersichtlichund alles ist geordnet, so wie es sich für ein Porträt gehört.

Besonders das Porträt der Feige finde ich persönlich interessant, da sehr schön auf die Unterschiede der einzelnen Früchte eingegangen wird. Obwohl es kurz und knapp gehalten ist, geht keine Information verloren.

Bei den Beerenobst-Porträts geht der Autor besonders auf die Inhaltsstoffe ein . Dies ist Erstes informativ, nicht jeder kennt diese und zweitens ist das eine Art Entscheidungshilfe, den einen oder anderen Beerenstrauch zu pflanzen.

Fazit:

Ein sehr interessantes Gartenbuch, welches auf die einfache Art kleine Obstbäume für die Terrasse oder den Balkon vorstellt und welche Bedingung vorhanden sein sollten. Ich empfehle es euch sehr gerne, da ich für mich die ein oder andere nützliche Information gefunden habe.

Eure Sandra

Meine Gemüse-Ecke im Frühjahr!

Meine Gemüse-Ecke auf der Terrasse ist in diesem Gartenjahr mein ganz persönliches Projekt. Eigenes Gemüse direkt vor der Tür ernten und zu verarbeiten macht besonders Spaß (https://sandrasgartenwelt.blog/2020/05/23/gemuese-von-der-eigenen-terrasse/). Am liebsten würde ich noch den ein oder anderen Kübel /Kasten mit Gemüse pflanzen, leider fehlt mir dazu ein wenig Platz. Aber was nicht ist, dass kann ja noch werden.  Ein spannendes Gemüse-Jahr wartet auf mich und darauf freue ich mich sehr. Seit ich auf einer Terrasse gärtnere, beschäftige mich intensiv mit dem Gemüse-Anbau auf kleinen Raum!

Der Start des Projekts“Gemüse-Ecke“ fängt jetzt im Frühjahr an!  Es wird garantiert spannend und abwechslungsreich. Begleitet mich durch mein Gemüse-Projekt hier in meiner Gartenwelt oder auf den Social Media Kanäle.

Darf ich vorstellen, meine Gemüse-Ecke!

In einem Balkonkasten mit Fuß wächst bereits seit Herbst Knoblauch und durchgehend Feldsalat und Rucola, den ich im letzten Jahr gepflanzt habe. Feldsalat und Rucola kommen regelmäßig in meine Salate.

Aber nur Salat ist ja langweilig. Daher werde ich viel ausprobieren! In dem Balkonkasten mit Fuß hab ich im April Rote Zwiebeln gesteckt und Mangold ausgesät. Nach dem Feldsalat ist wieder ein kleiner Platz frei für eine neue Gemüsesorte. Welche es sein wird, überlege ich gerade. Vielleicht vorgezogene Möhren oder eine Paprika. Mal schauen!

Seit dieser Gemüsesaison gibt es zwei weitere große Kübel, die sich hervorragend für den Anbau von Gemüse eignen. In dem einen großen Kübel hab ich Kohlrabi weiß und rot gepflanzt. Er wächst sehr gut und hoffentlich gibt es leckeren Kohlrabi! Der zweite neue große Kübel ist aus einer spontanen Idee entstanden. Dort wächst Roter Pflücksalat und eine Stangenbohne. Über diese spontane Entscheidung bin ich sehr glücklich und bin aufgeregt, welche Erntemenge ich bekomme.

Spinat und zwei Kohlrabi-Pflanzen, sowie die ausgesäten Zuckererbsen befinden sich in zwei Tontöpfe. Da der Spinat fast Ernte reif ist, wird in diesen Tontopf zeitnah eine Snackgurke einziehen. Zum Naschen für mein Sohn bestens geeignet. TIPP: Für den Balkon oder einer Terrasse ist es besser eine Snackgurke zu pflanzen. Sie wird nicht so groß als Pflanze, wie die klassische Salatgurke!

Die Kübel von meinem Sohn sind kindgerecht gepflanzt/ausgesät. Im kleinen Kübel wächst munter der Feldsalat, den mein Sohn selber ausgesät hat. Der große Kinderkübel erfreut ihn mit Radieschen, natürlich selbst ausgesät und von Mama bekam er noch Knoblauch. Welches Gemüse nach den Radieschen kommt, entscheidet er selber. Seine Wunschtomate kommt in den kleinen Kübel. Es ist spannend zu sehen, mit welcher Freude er seine Kübel bepflanzt! (https://sandrasgartenwelt.blog/2021/05/21/ein-gemuesekuebel-fuer-kinder/)

So sieht meine Gemüse-Ecke im Frühjahr aus und ich freue mich jetzt bereits auf den Sommer! Eure Sandra

Wow, 5 Jahre Sandras Gartenwelt!

Es war im April 2017 als ich den ersten Beitrag veröffentlicht habe (https://sandrasgartenwelt.blog/2017/04/18/startschuss-meine-gartenwelt/). Das ist jetzt 5 Jahre her!

In diesen 5 Jahren hat sich meine Gartenwelt immer wieder weiterentwickelt. Das fängt bereits beim Schreiben der Beiträge an. Genauso das komplette Layout des Blogs.Dieser ganze Entwicklungsprozess macht mir total Spaß.

Viele Gartenprojekte sind durch meinen Blog entstanden und einige würden extra dafür entwickelt. Das perfekte Zusammenspiel zwischen meiner Gartenwelt und unseren Familiengarten, der Terrasse und seit kurzen einem Waldgarten.

Gerade plane ich, welche Gartenprojekte dieses Jahr im Waldgarten umgesetzt werden. Erst kommt die Ideen und dann geht es an die detaillierte Planung. Natürlich wird es darüber ein Beitrag geben.

Es gab einige persönliche Highlights, die als Gartenbloggerin einzigartig waren. Diese jetzt alle Aufzuzählen, würde wahrscheinlich den Textumfang des Beitrags sprengen.

Meine Top 7 aus 5 Jahren Sandras Gartenwelt!

Rückblickend bin ich super happy, dass ich über meine Gartenwelt schreibe und euch einen Einblick in unseren Familiengarten geben. An dieser Stelle möchte ich meiner Familie für die tatkräftige Unterstützung danken, egal ob in Form von Bildern aus dem Garten (besonderer Dank an meinen Papa) oder einfach nur aufmunternden Worten.

In diesem Gartenjahr hab ich ganz viele Ideen und Pläne, die ich hoffentlich umsetzen kann. Dadurch entwickeln sich wieder unzählige Beiträge, auf die ihr euch jetzt freuen könnt. Die Überarbeitung der älteren Beiträge steht auch auf meiner Liste und darauf freue mich riesig. Auf die nächste Bloggerjahre!

Eure Sandra

Mein Hochbeet-Pflanzplan: easy und einfach dargestellt!

Die Pflanzpläne für die Hochbeete sind fertig. In den letzten zwei Jahren haben wir unser Gemüse in einer Art Mischkultur kultiviert. Für uns eine super schöne Kultivierungsart, die auch in diesem Gartenjahr angebaut wird (https://sandrasgartenwelt.blog/2020/07/27/ein-experiment-im-hochbeet-anbau-einer-mischkultur/).

Wie ich eine Mischkultur im Hochbeet plane und was ich dabei beachte, erfahrt hier ausführlich:

Die Hochbeete sind ausreichend vorbereitet (https://sandrasgartenwelt.blog/2021/11/08/die-schichten-des-hochbeetes/) und nun kann die Planung beginnen!

Zu Beginn würde ich euch empfehlen eine Liste anzufertigen, wo ihr alle Gemüsesorten auflistet, die ihr mögt oder eure Kinder möchtet. So verschafft ihr euch einen ersten Überblick.

Jetzt geht es an den Pflanzplan!

Ich zeichne als Erstes die Umrisse des Hochbeetes ein und beschrifte es zum Beispiel: „großes Hochbeet….“ , damit ich nicht mit den Hochbeeten durcheinander komme. Jetzt gucke ich auf meine Pflanzliste und schaue, welche Gemüsearten passen gut zusammen und wie kann ich sie so pflanzen, dass  das komplette Hochbeet genutzt wird. Damit ich die geeigneten Gemüse- Partner finde, nehme ich mir meine Aufzeichnungen des letzten Gartenjahres(https://sandrasgartenwelt.blog/2021/10/21/das-gartentagebuch/) ,sowie eigenes Bildmaterial und das Buch „Mischkultur im Hobbygarten “ zu  Hilfe.

Meine Hilfestellung bei der Entstehung eines Pflanzplanes!

Damit die unterschiedlichen Gemüsearten deutlich im Pflanzplan zu erkennen sind, benutze ich alltägliche Symbol zum Beispiel Kreise und male sie mit bunten Farben ein. Unter die Symbole schreibe ich auch noch die Namen des jeweiligen Gemüses. Dadurch wirkt mein Pflanzplan strukturierter und geordneter. Denn nicht nur ich muss ihn lesen können, auch meine Familie.

Hier eine kleine Liste, welche wichtigen Informationen in einen Pflanzplan gehören:

  • Umrisse des Hochbeetes
  • Welches Hochbeet groß oder klein…
  • Symbole Gemüse zum Beispiel Kreise für Bohnen
  • An welcher Stelle das Gemüse gepflanzt wird
  • Name des Gemüses
  • Evtl. Besonderheiten, welche Kulturfolge
  • Vorkulturen und Nachkulturen

Die Liste lässt sich persönlich noch ergänzen, aber das sind meine persönlichen Daten, die ich für meine Planung anwendete.

Wer es sich leicht machen möchte,  kann sich entsprechende Computerprogramme zu nutzen machen. Ich persönlich mag es gerne alles mit Stiften auf das Papier zu bringen!

Eure Sandra