Der märchenhafte, herbstliche Garten!

Der Herbst ist in unserem Schrebergarten eingezogen. Ich sehe es in jeder Ecke des Gartens. Besonders an dem Strauch der Johannisbeere und dem Fuchsschwanz erkennt man deutlich, dass der Herbst da ist. Es sieht beides so märchenhaft aus.

Die rötlichen Blätter vom Strauch der Johannisbeere!

Wenn die herbstliche Sonne alles anstrahlt, sieht es nicht nur märchenhaft aus, sondern es entstehen kleine magische Momente.

Wir haben jetzt Mitte September und ich freue mich sehr darüber, dass unsere Rosen noch in voller Blüte stehen. Sie blühen in dieser Gartensaison extrem schön und so märchenhaft. Das Rosenbeet vor der Gartenlaube(https://sandrasgartenwelt.blog/2022/06/13/unser-rosenbeet-mit-blick-auf-die-gartenlaube/) ist ein wunderschöner Hingucker! Man fühlt sich sofort willkommen und möchte mehr von unserem Schrebergarten sehen. Seit meiner Kindheit blühen Rosen in den Beeten und ich kann mir den Garten ohne Rosen gar nicht vorstellen! Sie sind mein absolutes Must have im Garten!

Jetzt im Herbst kommen die Gräser wieder intensiv zur Geltung. An ihren Standorten in der Pool-Ecke, sowie rechts vom Rosenbeet stellen sie ihre langen, attraktiven Halme zur Schau. Ihre Größe ist beachtlich und mit den Jahren werden sie zusehends schöner. Da es sich um verschiedene Arten handelt, sehen sie dementsprechend auch unterschiedlich aus, was sehr schön aussieht.

Gräser sind vielseitig im Garten einsetzbar und untermalen die Pflanzen in den Beeten. Aber auch als Solitärpflanze können Gräser gepflanzt werden. Die beste Pflanzzeit für Gräser ist im Frühjahr oder im Herbst (mehr zum Thema Gräser findet ihr unter diesem Link: https://sandrasgartenwelt.blog/2018/09/09/graeser-die-etwas-andere-blattschmuckpflanze/).

Die vielen Facetten des märchenhaften, herbstlichen Garten sind so vielfältig und einzigartig. Den einen Tag ist du im Garten und alle sommerlichen Sträucher blühen kräftig und beim nächsten Besuch sehen die Sträucher wieder ganz anders aus. Es ist ein zeitlicher, wetterbedingter Wandel. Dies mag ich sehr!

Bei den Hochbeet wird es noch mal deutlich, dass der Herbst da ist. Der Mais ist abgeerntet und die Zucchini- Pflanze verliert so langsam an Kraft. Die Gartensaison im Hochbeet geht mit kleinen und großen Schritten zu Ende. In nächster Zeit werden die Rahmenbeete und die Hochbeete aufgeräumt und für den Winter vorbereitet. Natürlich werden einige Gemüsearten angepflanzt, welche kalte Temperaturen nichts ausmachen. In der Planung sind Feldsalat, Spinat, Winterzwiebeln und Knoblauch. Wahrscheinlich entdecke ich noch die ein oder andere Idee, wie wir im Winter die Hoch-und Rahmenbeete optimal nutzen können.

Der Anblick über die Hochbeet erfreut mich sehr! Sie stehen für einen zeitlichen Wandel! Von Oma und Opas Gemüseacker zum Hochbeetgarten!

Eines der dreien kleinen Hochbeet ist gerade zu einem kleinen märchenhaften Dschungel gewachsen. In diesem kleinen Märchen Dschungel wachsen gemütlich die Stangenbohne, die ich Anfang August noch gesetzt habe. In der Mitte gedeiht eine Artischocken, die ich bei einen Gartencenter-Bummel entdeckt habe. Ich hätte nicht mehr gedacht, dass sie sich so groß entwickelt und sogar einen Blütenansatz bildet. Jetzt hoffe ich, dass sie noch ihre Blüte uns präsentiert. Außerdem hab ich in einem separaten Topf eine Birnenminze gepflanzt. Es sieht einfach nur lecker aus!

Ich liebe unseren märchenhaften, herbstlichen Garten. Eure Sandra

Gehölzkunde: Glanzmispel (Photinia)

In der Gartenfachrichtung Baumschule ist mein eigenes Fachwissen nicht groß, aber ich lerne gerne! Als ich im letzten Jahr den Bereich Baumschule in einem Gartencenter betreut habe, lernte ich die Glanzmispel (Photinia) kennen. Ich war sofort von ihrem Aussehen, ihrer Verwendung, sowie ihren Wuchs angetan. Manchmal will der Zufall es so, dass mein Papa sie ebenfalls für die eine Ecke im Garten entdeckt hat. Wir beide haben fast den selben Geschmack bei der Auswahl der Pflanzen/Gehölze.

Wissenswertes:

Die Glanzmispel (Photinia) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Der immergrüne Strauch wächst aufrecht und büchig und kann eine Höhe bis zu 6 Meter erreichen. Es gibt eine Vielzahl an Sorten, wobei die bekannteste Sorte ‚Red Robin‘ ist. Diese Sorte entdecke ich am häufigsten in den Gartencenter.

Ihre Blätter sind elliptisch schmal und verkehrt herum eher eiförmig. Die Blattfarbe ist glänzend grün, so mein persönliches empfinden.

Im April bis Mai erscheinen weiße Blüten, die den Bienen und anderen Insekten als Nahrungsquelle zur Verfügung stehen. Ich selber hab leider die Blüte der Glanzmispel noch nicht gesehen.

Besonders dekorativ sind die roten/ kupferbraunen Jungtriebe, die zum Spätsommer/ Herbst zum Vorscheinen kommen. Wenn die Sonne, diese Jungtriebe anstrahlt, wirkt das rot nochmals intensiver.

Pflanzung:

Über das ganze Jahr kann die Glanzmispel in einen sandigen-lehmigen Boden gepflanzt werden. Aus meiner eigenen Erfahrung würde ich das zeitige Frühjahr, sowie im Spätsommer/ Frühherbst empfehlen! Da es noch nicht zu heiß und der Boden aufgewärmt ist. So kann die Glanzmispel ohne Hitzestress anwachsen und sich an ihre Gegebenheiten anpassen.

Nach der Pflanzung ist es wichtig,  dass regelmäßig und reichhaltig gegossen wird, mindestens für 2 Wochen. 

Pflege:

Schnitt: Der Rück-oder Formschnitt sollte erst nach den Eisheiligen erfolgen. Wenn der Schnitt vor den Eisheiligen durchgeführt wird, kann die Gefahr bestehen,  dass es zu Spätfrostschäden kommen kann. Ich würde nur die Äste entfernen,  die zu lang oder abgestorben sind.

Düngung: Von April bis Anfang September könnt ihr einmal die Woche einen Flüssigdünger anwenden. Oder ihr arbeitet in den Boden im Frühjahr einen speziellen Langzeitdünger ein. Wichtig nach dem Einsatz vom Langzeitdünger ordentlich wässern!

Sonstige Pflege: Ab und zu abgestorbene Blätter und Äste entfernen. Beim Gießen darauf achten, dass nicht über die Blätter gewässert wird. Gefahr Pilzkrankheiten!

Verwendung:

Dir Glanzmispel kann vielseitig verwendet werden. Bekannt ist sie als Heckenpflanze. Aber auch als Solitärpflanze erfreut sie sich eine enorme Beliebtheit. Man kann sie auch in entsprechenden Kübel pflanzen und sie als Sichtschutz auf der Terrasse/ Balkon stellen. Sie dient auch als Bienenweide, sowie als Vogelnährpflanze.

So ein vielseitiges Gehölz! Eure Sandra

Unsere Garten-Experiment 2022: Das Milpa-Beet!

Als ich das erste Mal von der Anbaumethode Milpa-Beet gelesen habe, war ich sofort davon begeistert. Mein gärtnerisches Interesse war geweckt und ich wollte es gerne ausprobieren. Nach einigen Recherchen hab ich es meiner Familie erzählt und wusste sofort, welche Fläche sich dafür eignet. Mein Papa war zu Beginn sehr skeptisch, aber schon bald war er es, der die westlichen Arbeitsschritte ausgeführt hat. Das Milpa-Beet war unser diesjähriges Garten-Experiment!

Das Prinzip des Milpa-Beets!

Das Milpa-Beet ist eine Mischkultur aus drei Gemüsearten: Mais, Bohnen und Kürbis, die ein gegenseitiges Nutzen voneinander haben. Es ist auch unter dem Namen „Drei Schwestern “ bekannt. So kann man auf kleinste Flächen möglichst viel Ernten. Daher eignet sich diese Anbaumethode optimal für Hochbeete oder Rahmenbeete.

Die drei Gemüsearten wachsen in einer Symbiose, wobei jede Einzelne eine speziell Aufgabe übernimmt.

  1. Mais: wächst bis zu 2 Meter hoch und dient als Rankhilfe
  2. Stangenbohne: Sie Ranken am Mais empor und halten sich an ihm fest. An ihren Wurzeln wachsen sogenannte Knöllchenbaktieren, diese binden Stickstoff und dieser wird als Nahrung für Kürbis und Mais genutzt.
  3. Kürbis: Er wächst bodennah und hilft den Boden nicht austrocknen zu lassen und das Unkraut wird unterdrücken.

Die Planung unseres Milpa-Beets!

Nachdem wir entschieden haben, dass Garten-Experiment Milpa-Beet zu starten, folgte meine Planung. Der erste Aspekt war, welche Fläche wäre optimal für den Anbau eines solchen Beetes. Die optimal Anbaufläche für das Milpa-Beet war das eine Rahmenbeet. Es steht sonnig und verfügt über den ausreichenden Platz.

In der nächsten Planungsphase informierte ich mich über das Saatgut, sowie die Zeitpunkte, wann welches Saatgut/ Jungpflanze in die Erde kommt. Nach dieser Planungsphase ging es endlich los! Die Planung fand Mitte April statt, kurz bevor der Mais schon ausgesät werden musste.

Start des Garten-Experiment 2022: Das Milpa-Beet!

Das Rahmenbeet wurde bereits im letzten Herbst mit Laub und frischer Erde aufgefüllt. So ist eine ordentliche Grundvoraussetzungen für ein gutes Wachstum entstanden. Im Frühjahr wurde das ausgewählte Rahmenbeet mit guter Hochbeet-Erde nochmals gefüllt. Nun ging es los!

Als Erstes hat mein Papa den Mais am Rande des Rahmenbeetes ausgesät und mit einer Entscheidung Makierung gekennzeichnet. Zum Schutz vor Vögel hat er es abgedeckt. Die Keimung des Mais hat etwa 8- 10 Tage gedauert. Da nicht das gesamte Maissaatgut gekeimt hat, haben wir nochmals welches ausgesät. Nachdem die ersten Mais -Pflänzchen sichtbar waren, haben wir uns alle sehr gefreut. So kann es gerne weiter gehen.

Im nächste Arbeitsschritt stand die Aussaat der Stangenbohnen an. Ich wollte sie direkt an die Maispflanzen setzen. Damit sie sich direkt am Mais hoch wachsen können. Das Saatgut der Stangenbohne habe ich so nah wie Möglich am Mais gesetzt. Leider hat dieser direkte Kontakt nicht richtig funktioniert. Daher hat mein Papa zusätzlich als Rankhilfe Stäbe daneben gesteckt. Von diesem Stab aus hat sich die Stangenbohne mit unserer Unterstützung um den Mais gelegt und ist dort weiter in die Höhe gewachsen.

Eigentlich sollte es keine großen Probleme bereiten, am Boden des Rahmenbeetes den Kürbis zu pflanzen beziehungsweise wachsen zu lassen. Leider sind alle unsere Versuche gescheitert, dass der Kürbis gut entwickelt. Unser Problem lag darin, dass die Nacktschnecken die Kürbis-Jungpflanzen sehr mochte. Daher gab es in unserem Milpa-Beet kein Kürbis, was mich persönlich ein wenig traurig macht!

Ich hätte gerne das gesamte Bild des Milpa-Beets gesehen. Das Zusammenspiel zwischen drei Gemüsearten!

Unser Ergebnis des Garten-Experiment 2022:Das Milpa-Beet!

Unser persönliches Fazit zu der Anbaumethode Milpa-Beet ist durchweg positiv. Zwar hat es noch nicht mit alles drei Gemüsearten geklappt, aber wir sind für den ersten Versuch zufrieden. Mein Papa war total begeistert und es hat ihm vermutlich auch sehr viel Spaß gemacht, so wie mir. Im nächsten Gartenjahr 2023 wird es wieder in unserem Schrebergarten zu sehen sein. Denn selbstgeernteter Mais schmeckt so gut!

Eure Sandra

Staudenporträt: Frauenmantel (Alechemilla)

Seit ich den Frauenmantel in einen Beetstück an der Terrasse gepflanzt habe, bin ich ein großer Fan von dieser Gartenstauden. Sie passt sich an die Gegebenheiten an und sie lässt sich wunderbar mit anderen Stauden oder einjährigen Sommerblumen kombinieren. Der Frauenmantel gehört schon Jahre zu den Top Gartenstauden. Ich finde ihn in fast jeden Garten.

Beschreibung:

Der Frauenmantel gehört zu der Familie der Rosengewächse. Er lässt sich neben Lavendel und Katzenminze sehr gut als Rosenbegleitstaude einsetzen. Doch Achtung, er wird mit den Jahren größer und bildet kleine Ausläufer. Daher ist es zu empfehlen, ihn nach ca. 2 Jahren zu teilen!

Sein Wuchs ist ist krautig bis hin zu strauchförmig. Wenn ich ihn mir anschaue, kommt mir der Wuchs ein bisschen wild vor. Aber das gefällt mir gut. Hauptaugenmerk liegt bei den Blätter. Daher kann er vorzüglich als Blattschmuckstaude in die Beete eingegliedert werden. Seine Laubblätter sind in den Blattstielen und Blattspreiten angegliedert. Sie sind gelappt bis hin zu gefingert und am Rand sind sie leicht gezähnt. Das Wasser legt sich sanft auf den Blättern nieder. Eine kleine Wasserkugel wird dann sichtbar und das sieht besonders toll aus.

Kleine, unscheinbare Blüten erscheinen im Frühsommer. Sie sind klein und gelb. Wenn der Frauenmantel zum Blühen kommt, dann erfreuen sich die Bienen und andere Insekten an ihren Pollen und Nektar.

Pflanzung und Boden/Erde:

Über das ganze Jahr (soweit es frostfrei ist) kann der Frauenmantel in Beete oder Kübeln gepflanzt werden. Optisch kommt er bemerkenswert in Kombination mit anderen Pflanzen zur Geltung. Daher empfehle ich euch, den Frauenmantel mit anderen Pflanzen ins Beet zu setzen. Auch im Kübel (Bitte auf ausreichend Platz achten!) lieber mit anderen Pflanzen kombinieren!

Der Frauenmantel kann außerdem als Bodendecker eingesetzt werden. Da er flach und breit wächst. In mehreren gärtnerischen Funktionen kann diese Staude verwendet werden.

Der Boden/ Erde sollte locker sein. Zur Bodenverbesserung kann Kompost oder geeignete Pflanzenerde eingearbeitet werden. Alles ordentlich mischen, so sind beste Voraussetzungen für den Frauenmantel geschaffen. Bei Pflanzung im Kübel darauf achten, dass eine gute Qualitätspflanzerde verwendet wird. Sie hat alle nützlichen Eigenschaften, die zum Wachstum des Frauenmantel wichtig sind.

Nachdem Pflanzen des Frauenmantels das Angießen nicht vergessen!

Vermehrung:

Der Frauenmantel kann über die Teilung vermehrt werden. Dafür wird im Frühjahr mit Hilfe eines Spatens der Frauenmantel in der Mitte in zwei Teile geteilt. Wichtig ist dabei, dass beide Pflanzenteile ausreichend Wurzelmaterial aufweisen, um die Anwachschancen zu gewährleisten. Die Teilung sollte im zeitigen Frühjahr durchgeführt werden, wenn der Frauenmantel noch keine neuen Triebe ausgebildet hat.

Pflege:

Besonders Pflege intensiv ist der Frauenmantel nicht. Er mag es sonnig bis halbschattig. Eine ausreichende Wasserversorgung ist zu empfehlen. Ansonsten passt der Frauenmantel sich hervorragend an seine Bedingungen an.

Rückschnitt und Überwinterung:

Wie die meisten Stauden wird auch der Frauenmantel nicht zurück geschnitten. Die Blätter einfach welken lassen und anschließend ziehen sie sich zurück in die Erde.

Durch das alte Laub entsteht ein natürlicher Frostschutz. Dafür bitte das alte Laub an Ort und Stelle liegen lassen!

Eure Sandra

Meine Highlights im August!

Heute beginnt der September. Der Spätsommer ist im vollen Gange und ich liebe ihn. Seine vielen warmen Farben und all seine Facetten.

Der August war geprägt von einer ausgiebigen Ernte von Zucchini, Salat und Tomaten im Garten, als auch von der Terrasse.

Meine Terrasse!

Im August hat meine Terrasse durchgehend in Blüte gestanden. Auf jeder Seite, sowie in der Mitte der Terrasse hab ich Blüten entdeckt und mich darüber sehr gefreut (https://sandrasgartenwelt.blog/2022/08/14/mein-blumiges-paradies/). Bei mir muss es nicht perfekt sein, ich lasse die Pflanzen gerne etwas wilder wachsen. So entsteht mehr Natürlichkeit und für die Insekten ist es von großen Nutzen.

Das große, kleine Ernten ist immer spannend. Ich gucke fast jeden Tag, ob ich wieder was ernten kann. In den entstandenen Lücken pflanze ich Grünkohl und Endivie, sowie Feldsalat, der bei mir nicht fehlen darf.

Unser Schrebergarten!

Endlich könnten wir die ersten Tomaten ernten. Hauptsächlich Gelbe und Rote! Sie sind super lecker und aromatisch. Weiterhin gibt es frische Zucchini. Immer noch lecker und jetzt in Kombination mit den Tomaten ein schmackhaftes Erlebnis. Mein persönliches Ernte-Erlebnis war das sich ander Miniaubergine-Pflanze tatsächlich drei Exemplare befanden. Ich hatte damit nicht mehr gerechnet, da die Pflanze selber nicht sehr gesund aus sah. Aber Überraschungen schmecken bekanntlich ja immer am Besten!

Die Gladiolen haben zahlreich geblüht und das in vielen Farben. Ein Blühendes Highlight! Mittlerweile blüht Omas Lieblingsrose ein zweites Mal, wenn es weiterhin so mild bleibt, dann erfreut sie uns noch lange mit ihrer Blüte.

Nach langem Hin und her wächst der Fuchsschwanz wieder an Ort und Stelle wie im letzten  Gartenjahr. Darüber freue ich mich sehr. Meine Mama hat einfach das gesammelte Saatgut des Fuchsschwanzs dort verteilt. Es war ein richtiges Suchspiel, umso glücklicher bin ich, dass er wieder blüht. Im nächsten Gartenjahr gerne wieder.

Der Waldgarten an der Aller!

Der Waldgarten an der Aller wird ausgiebig genutzt(https://sandrasgartenwelt.blog/2022/08/25/mein-spaetsommer-im-waldgarten/). Nicht nur aus gärtnerischer Sicht, sondern auch als Ort der Entspannung.

Inzwischen hab ich drei Pflanzen witterungsbedingt ersetzen müssen. Aber sie frischen alles auf. Ansonsten blüht hier alles und kommt gut mit der Witterung zurecht. Ich entdecke ab und zu die ein oder andere Überraschung in den Beeten. Das Auffinden von Pflanzen, die sich bis jetzt noch nicht gezeigt haben, macht dieses ganze Projekt „Waldgarten “ umso spannender.

Mal schauen, welche Highlights der September für mich parat hat! Eure Sandra