Mein Basilikum- Garten!

Es gibt viele unterschiedliche Kräuter, die uns immer wieder begegnen. Das Basilikum gehört zu den klassischen Kräutern. In fast keiner Küche darf er fehlen. Auch ich liebe den Basilikum. Daher darf er im Kräutergarten nicht fehlen. In dieser Gartensaison habe ich mal ein bisschen recherche zum Thema Basilikum gemacht und war erstaunt, wie viele unterschiedliche Sorten es gibt. Also hab ich ein kleines Basilikum-Projekt gestartet.

Drei Basilikum- Sorten in einem Topf!

Die gesamte Kultivierung meiner Basilikum-Pflanzen erfolgt auf der Fensterbank in der Küche. Natürlich kann Basilikum auch im Garten/Balkon kultiviert werden. Damit ich alles genau beobachten konnte, habe ich mich für die Kultivierung im Innenbereich entschieden. Eine sehr gute Entscheidung. In der nächsten Gartensaison wird garantiert der ein oder andere Basilikum im Garten oder auf der Terrasse sich wieder finden.

Mein Basilikum- Garten besteht aus:

Ich ziehe die Basilikum- Sorten aus Saatgut selber, weil ich es schön finde wie eine Pflanze entsteht. In den meisten Fällen hält gekauftes Basilikum nicht so lange. Eigene Erfahrung vorraus gesetzt!

Der klassische Basilikum!

Der klassische Basilikum, den es auch im Supermarkt gibt darf natürlich nicht fehlen. Er darf nicht zu nass oder zu trocken gehalten werden. Eine regelmäßige Ernte fördert neues Wachstum. Das Wachstum ist kompakt und die Blätter werden nach einer gewissen Zeit kleiner, was ich sehr schön beobachten konnte.

Roter Basilikum geht gut!

Ein roter Basilikum gibt Farbe zum klassische, grünen Basilikum. Der rote Farbton ist zart, zwischendrin kommen auch hell grüne Blätter zum Vorscheinen. Während der Kultivierung erscheinen kleine, lila Blüten, die sehr dekorativ aussehen. Er kann auch in der Küche verwendet werden, aber ich finde er hat eher einen dekorativen Wert.

Thai-Basilikum ist etwas schärfer!

Der Thai-Basilikum ist ein interessanter Vertreter. Die Blätter sind schmaler und im Geschmack ist er ziemlich intensiv. Sein buschiges Wachstum ist kompakt und gleichmäßig. Er darf nicht austrocknen, das mag er gar nicht. In Kombination mit den anderen Basilikum-Sorten fällt er direkt auf.

Zimt in Form von Basilikum!

Eine ganz besondere Sorte des Basilikums, ist der Zimt-Basilikum. Ihn habe ich jetzt erst entdeckt und direkt ausgesät. Er wächst ins Längliche und wirkt sehr groß dadurch. Ich habe zwischenzeitlich umgetopft und ihn einfach wachsen lassen, um zu sehen, wie er sich entwickelt. Jetzt zeigt er seine Blüten! Der dekorative Wert ist höher als das er zum Verzehr geeignet ist.

Natürlich gibt es noch mehr Sorten vom Basilikum. Geht auf Entdeckungstour des Basilikums! Eure Sandra

Spinnmilben und ihre Gegenspieler in meinem Kräuterparadies!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für die Firma Sautter und Stepper. Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert.

In diesem Jahr habe ich mich intensiv mit der Kultivierung von unterschiedlichen Kräuter beschäftigt. Leider musste ich feststellen, dass Spinnmilben mein Kräuterparadies auch sehr mögen. Der Spinnmilben- Befall trat nicht nur auf meiner Terrasse auf, sondern auch an den Kräutern in der Küche.

Nach Rücksprache mit Herrn Sautter war klar, dass zwei Raubmilben- Arten (Amblyseius californicus und Phytoseiulus persimilis) zum Einsatz kommen werden. Die eine Raubmilben-Art (Phytoseiulus persimilis) würde drinnen ausgebracht, um dort meinen Spinnmilben- Befall zu regulieren. Somit kam die andere Raubmilben-Art im Außenbereich zum Einsatz.

Wirkung von Phytoseiulus persimilis im Indoor- Kräutergarten!

Mein Indoor-Kräutergarten besteht hauptsächlich aus rotem Basilikum, grüner Basilikum (klassische Sorte), Zimtbasilikum und Petersilie. Komischerweise hatte die Petersilie keine einzige Spinnmilbe auf. Also habe ich die Raubmilbe auf dem Basilikum ausgebracht. Wichtig ist, bei der Ausbringung, dass die Flasche erst am Einsatzort geöffnet wird. Ich habe die Raubmilbe direkt in den Basilikum gestreut. So wird direkt die Spinnmilbe von der Raubmilbe in ihre Grenzen gebracht.

Nach zwei Wochen war der Spinnmilben-Befall fast beseitigt. Ich habe nur noch vereinzelt, eine kleine Spinnmilbe gesehen. Mit der Zeit konnte ich überhaupt nichts mehr finden.

Eine hundertprozentige Wirksamkeit ist somit erzielt. Die Anwendung für den Innenbereich ist sehr zu empfehlen!

Anwendung von Amblyseius californicus auf der Terrasse mit Hilfe der BioBoxen!

Das Kräuterparadies auf der Terrasse hatte einen mittleren bis starken Befall durch die Spinnmilben. Hauptsächlich meine selbstgezogene Zitronenmelisse war betroffen. Mit Anwendung der zweiten Raubmilben-Art wollte ich die Spinnmilbe in ihre Schranken weisen. Draußen sind die Witterungsbedingungen sehr unterschiedlich, was sich auf die Wirkung der Raubmilbe auswirken kann. Daher gibt es die Möglichkeit, die Raubmilben in sogenannte BioBoxen zu bringen und somit gezielt in die betroffene Pflanze zu setzen. Dadurch wird die Raubmilbe geschützt und kann sehr genau die Spinnmilbe bekämpfen. Die BioBoxen sind einfach zusammenzubauen und können leicht in den Pflanzenbestand gehängt werden.

Nach zwei Wochen führte ich die erste Kontrolle durch und wurde Positiv überrascht. Die Spinnmilbe war fast verschwunden. Es waren sehr gesunde Kräuter zu sehen, die neue Austriebe bilden. Ich war völlig perplex von den guten Ergebnis!!

Mein persönliches Fazit!

Beide Raubmilben- Arten haben sehr gut gegen die Spinnmilbe gewirkt. Die Anwendung ist einfach durchzuführen, mit Hilfe der selbsterklärenden Anleitung. Eure Sandra

Quer durch den Kräutergarten!

Über Kräuter gibt es so viel zu berichten, dass ein einziger Beitrag gar nicht dafür ausreichen würde. Einige Beiträge habe ich auch schon über Kräuter und ihre Verwendung verfasst und veröffentlicht. In „Quer durch den Kräutergarten“ möchte ich euch einige Kräuter vorstellen, die ich gerne auf der Terrasse oder im Garten kultiviere. Meine persönlichen Erfahrungen über das Kraut möchte ich in dieser Beitragsreihe vermitteln.

Na klar, kann man vieles in Büchern nachlesen, aber durch eigene Erfahrungen lernt man dazu. Mein Wissen über die Kräuter-Welt habe ich zwar zum Teil in der Lehre gelernt und zum Teil im Studium, aber den größten Teil im eigenen Garten, auf dem Balkon und jetzt auf der Terrasse. Zu Beginn der neuen Beitragsreihe gebe ich euch einen allgemeinen Überblick über den Anbau von Kräutern.

Welche Kräuter sollten unbedingt kultiviert werden?

Man sollte immer die Kräuter anbauen, die jeder gerne mag und in der Küche Verwendung finden. In meinem persönlichen Kräutergarten gehört auf jeden Fall Rosmarin, Oregano und Thymian. Diese Kräuter finden bei mir eine regelmäßige Verwendung. Ansonsten experimentiere ich mit großer Freude. In diesem Jahr wird Majoran, Gewürzfenchel, Bohnenkraut und vielleicht Basilikum hinzukommen. Mit der Zeit kann man seinen Kräutergarten erweitern und mit den Erfahrungen wird es besser.

In einer alten Obstkiste kultiviere ich meine Kräuter. Das ein oder andere Kraut kommt noch dazu!

In welchen Gefäßen, welche Erde werden Kräuter angebaut?

Im Grunde kommt es drauf an, wie viel Platz ihr zur Verfügung habt. In einem Garten könnt ihr direkt ein Kräuterbeet anlegen oder eine Kräuterspirale bauen. Wir haben in unserem Garten einen Kräuterturm. Auf dem Balkon oder auf der Terrasse ist der Platzbedarf eher geringer. Daher erfolgt der Anbau von Kräutern in Töpfen, Balkonkästen oder vielleicht in einer Obstkiste (siehe oberes Bild). Da kann jeder kreativ werden!!

Der Kräuterturm im letzten Sommer!
Ein Balkonkasten mit Wacholder, Schnittlauch, Feldthymian, Zitroneverbene und Thymian.

Das Substrat muss auf die Ansprüche der Kräuter ausgerichtet sein. Im Gartencenter findet ihr entsprechende Substrate, die extra für Kräuter geeignet sind. Ansonsten kann auch eine qualitative, hochwertige Pfanzerde genutzt werden.

Ist der Pflegeaufwand groß?

Kräuter benötigen keine große Pflege. Ich gieße sie regelmäßig, so das keine Staunässe entsteht und putze die verfaulten Blätter nach Bedarf aus. Ab und zu bekommen die Kräuter eine spezielle Düngung, damit ich ihnen frische Nährstoffe zu füge. Aber das ist nicht unbedingt notwendig. Ich finde das sollte jeder für sich entscheiden, ist sicher auch eine Frage, ob man das Geld für den Dünger ausgeben möchte.

Ein Rückschnitt sollte in regelmäßigen Abständen erfolgen. Dadurch wird der Neuaustrieb ordentlich angeregt. Meistens mache ich den Rückschnitt im Zusammenhang mit der Ernte. Ein Arbeitsvorgang in einem!

Es macht Spaß Kräuter zu kultivieren, zu ernten und dann in den entsprechenden Gerichten zu verwenden. Wer jetzt noch keine Kräuter im Garten, auf den Balkon oder auf der Terrasse hat, sollte jetzt damit beginnen. Auch Bienen freuen sich über Kräuter.

Eure Sandra

Indoor-Kräutergarten: Neuigkeiten von der Fensterbank!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Kiepenkerl und Compo.

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Die Kräuter kurz nach dem Einpflanzen!

Jetzt ist wieder ein wenig Zeit vergangen, seit ich meinen ersten Beitrag „Indoor-Kräutergarten: Idee, Planung und der Beginn“ berichtet habe. In diesem zweiten Beitrag möchte ich euch gerne berichten, wie sich die Kräuter entwickelt haben. Im Weiteren zeige ich euch, wie sich so ein Indoor-Kräutergarten dekorativ gestalten lässt und das mit einfachen Mitteln.

Ich erfreuen mich jeden Tag an dem Anblick der frischen Kräutern auf der Fensterbank in der Küche. Zu Beginn des Projektes, konnte ich mir nicht vorstellen, dass es so gut aussehen könnte. Vor allem ist der Pflegeaufwand nicht so groß, wie man vielleicht denkt. Die Kräuter wachsen ordentlich und gleichmäßig, obwohl jetzt das Tageslicht sehr wenig zur Verfügung steht. Im Winter bekommen die Kräuter keiner Düngung! Ich gieße sie nach Bedarf und mit dieser Methode erziele ich den sichtbaren Erfolg.

Der Basilikum-Mix zeigt eine gute, qualitative Verzweigung auf und man erkennt schön, dass drei Sorten aus einem Saatgut entstanden sind!

Zur Erinnerung, welche Kräuter sich für die Kultivierung auf der Fensterbank eigenen:

  • Basilikum
  • Schnittknoblauch
  • Petersilie kraus oder glatt
  • Salatrauke
  • Wilde Rauke

Man merkt, dass diese Kräuter sich auf meiner Fensterbank wohl fühlen. Die erste Ernte kann sicher bald erfolgen. Meine Salate und Gerichte bekommen so etwas Sommer ab und das im Herbst/Winter.

Harmonische Zusammenstellung mit der Wilden Rauke, Petersilie und Basilikum!

Die Gestaltung:

Natürlich wollte ich auch, dass der „Indoor-Kräutergarten“ dekorativ aussieht. Viele Ideen hatte ich im Kopf, aber irgendwie mal wieder nichts konkretes. Nach einiger Zeit kam ich zu dem Schluss, dass ich die dekorative Gestaltung schlicht halten möchte. Für die Kräuter sollten ein schönes Pflanzenschild bekommen und zwischen den Kräutertöpfe wird sich die jeweilige Jahreszeit wiederspiegeln. Die Pflanzenschilder sind Tafeln in Blumenform zum Beschriften.

Die Pflanzenschilder sind individuell einzusetzen und können hervorragend wieder verwendet werden. Sie passen optimal in den Indoor-Kräutergarten.

Zur Zeit besteht die jahreszeitliche Dekoration aus herbstlichen Elementen. Damit die Kräuter nicht in den Hintergrund geraten, wird die ergänzende Dekoration schlicht gehalten!

Zwischen den Kräutern kommen herbstliche Elemente prima zur Geltung!

Im Winter erhellt eine Lichterkette die Kräuter und aus Watte entstehen kleine Schneeflocken. Wie die anderen Jahreszeiten sich wieder im Indoor-Kräutergarten finden, weiß ich jetzt noch nicht!

Mein erstes Zwischenfazit ist durchweg positiv. Aus gutem, qualitativen Saatgut und dem passenden, gemischten Substrat sind eindrucksvolle Kräuterpflanzen gewachsen. Ich bin gespannt, wie sich alles weiterentwickelt.

Eure Sandra

Indoor-Kräutergarten: Idee, Planung und der Beginn!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Compo und Kiepenkerl.

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Kräuter verfeinern so fast jedes Gericht. In vielen Gärten werden während der Gartensaison einige Kräuter kultiviert und regelmäßig geerntet. Aber auch ohne Garten oder Balkon kann man Kräuter frische Kräuter auf der Fensterbank anbauen. Na klar, kann man in den Supermarkt gehen und sich dort frische Kräuter oder Töpfe mit den entsprechenden Kräutern besorgen. Die Haltbarkeit der Kräuter aus dem Supermarkt ist nicht von langer Dauer. Der eigene Kräutergarten in der Wohnung ist was besonderes und man kann seine Lieblingskräuter zu jeder Jahreszeit kultivieren und ernten. Es macht einfach Spaß, nicht nur für uns Erwachsene, sondern auch für Kinder.

Idee zum Indoor-Kräutergarten:

Aus diesen Gründen kam mir die Idee, warum nicht einen Kräutergarten auf der Fensterbank zu kultivieren. Mir war dabei wichtig, dass die Kräuter selbst gezogen sind und somit die entsprechende Qualität für die Fensterbank erreicht wird. Daher habe ich beschlossen, dass ich die Kräuter aus Saatgut ziehe und wachsen lasse. Das Saatgut für die Kräuter wurde mir von Kiepenkerl zu Verfügung gestellt. Für optimales Wachstum bekam ich in Rücksprache mit Compo das Substrat speziell für die Anzucht und Kräuter.

Die Planung:

Nachdem die Grundlagen für das Projekt standen, fing die eigentliche Planung an. Wie soll so ein Kräutergarten auf der Fensterbank aussehen? Was für Töpfe sollen gebraucht werden? Dekorationen? Das waren nur drei Fragen, die ich mir in der Planung gestellt habe. Es sollten erstmal nur Kräuter angebaut werden, die ich wirklich beim Kochen verwende. Erst hatte ich überlegt, mir einheitliche Töpfe zu besorgen, aber nach sehr langer Überlegung, fand ich dass die vorhandenen Gefäße optimal sind. Verschiedene Gefäße spiegeln meinen Charakter irgendwie wieder. Bei der Frage der Dekoration gibt es noch keine konkrete Idee.

Petersilie glatt und kraus, Basilikum, Schnittknoblauch und was ergänzend zum Salat passt, sollten in meinen Kräutergarten. In einem schönen Saatgut- Paket von Kiepenkerl waren meine Wunschkräuter dabei. Jetzt kann es losgehen! Die grobe Planung war somit abgeschlossen. Die genauen Details entstehen ja meistens beim durchführen eines Projektes.

Der Beginn:

Ich konnte es kaum erwarten zu starten. Mit dem Substrat von Compo und dem Saatgut von Kiepenkerl kann es nur gelingen. Für die Anzucht von den Kräutern braucht man kein Profigärtner sein, jeder Hobbygärtner kann seine Kräuter selber ziehen!

Die Töpfe, Schilder und das Zimmergewächshaus standen schon bereit!

Für die Aussaat habe ich gleich das Substrat von Compo verwendet. Seine Zusammensetzung ist optimal abgestimmt, damit das Saatgut wachsen kann und gleichzeitig die Ansprüche der Kräuter zu erfüllen. Schon beim Anfassen des Substrates ist eine Struktur der Bestandteil zu spüren.

Das Saatgut von Kiepenkerl ist sehr geschützt verpackt, so dass man davon ausgehen kann, dass die Keimfähigkeit gewährleistet ist. Somit habe ich für mein Projekt zwei gute Qualitätsprodukte.

Das Ausäen der Kräuter ist einfach durchzuführen. Die Töpfe werden mit dem Anzucht- und Kräutersubstrat gefüllt und leicht angedrückt.

Dann wird das Saatgut in die Töpfe mit Substrat verteilt. Dabei drauf achten dass es gleichmäßig verteilt wird. Bei großen Saatgutkörner einfach ein Saatgutkorn in das Substrat stecken.

Abschließend das Saatgut mit ein bisschen Substrat abdecken und angießen. Wichtig ist, dass die Aussaaten beschrifet sind und eine gleichmäßige Feuchtigkeit vorweisen. Ich habe meine Kräuter in ein Zimmergewächshaus gestellt. Dadurch war eine Grundfeuchtigkeit immer gewährleistet und zwischendrin konnte ich lüften.

Nachdem alle Kräuter gleichmäßig gekeimt und schon eine gute Größe hatten, ging es zum Verpflanzen in die Endgefäße. Dort fühlen sie sich jetzt wohl und wachsen hervorragend.

Wie geht es weiter?

Jetzt wachsen die Kräuter ordentlich, damit die Ersten geerntet und verwendet werden. Außerdem möchte ich den Kräutergarten noch ein bisschen mit dekorativen Highlights aufhübschen. Ich werde euch weiter über die Entwicklung des Indoor-Kräutergarten berichten.

Eure Sandra