Pflanzen, die uns die Adventszeit verschönern!

Nun ist es soweit, der erste Advent steht vor der Tür! Die Zeit vergeht mal wieder viel zu schnell und bis zum Heiligenabend ist es nicht mehr weit. Im Garten herrscht eine herrliche Winterruhe. Eine besinnliche Zeit fängt an! Genau für diese besinnliche Zeit gibt es eine schöne, zauberhafte Auswahl an Pflanzen, die uns den Advent noch einmal verstärkt verschönert. Daher möchte ich euch gerne meine Lieblingspflanzen im Advent zeigen.

Der klassische Weihnachtsstern:

Der Weihnachtsstern gehört seit Jahrzehnten zu Weihnachten. Mit seinen farbigen Hochblättern bildet er in vielen weihnachtlichen Dekoration den zentralen Mittelpunkt. Die Sortenvielfalt der Weihnachtssterne lässt ein atemberaubendes Bild entstehen und für jeden Geschmack ist sicher etwas dabei.

Die Christrose:

Die Christrose versetzt den Garten, die Balkonkästen oder die Kübel auf der Terrasse auf charmante Weise in weihnachtliche Stimmung. Sie lässt sich sehr dekorativ verwenden und setzt somit eindrucksvolle Akzente. Ihre Blüten erfreuen uns den ganzen Winter. Besonders toll, kommen die weißen Blüten in Kombination mit Tannenzweige und roten Früchten zur Geltung.

Amaryllis:

Bei der Amaryllis spielt die Blüte die zentrale Hauptrolle. Ihre Blätter werden nicht verwendet und bekommen fast keine Aufmerksamkeit. Die Amaryllis gibt es als Topfware oder sie wird in der Floristik eindrucksvoll als Schnittblume eingesetzt. Mit Kiefernzweigen bildet die Blüte eine herrliche Weihnachtsdekoration.

Alpenveilchen:

Das Alpenveilchen mit seinen dekorativen Blüte, bildet in Kombination mit seinen Blättern eine sehenswerte Partnerschaft. Nicht nur als Zimmerpflanze kann sie verwendet werden, sondern findet auch draußen ihre Verwendung (verträgt bis cirka -4Grad). Besonders das Alpenveilchen mit weißen und roten Blüten sind beliebt in der Weihnachtszeit.

Weihnachtskaktus:

Der Weihnachtskaktus blüht in vielen Fällen zur Weihnachtszeit. Zu anderen Zeiten im Jahr erfreuen uns seine dickfleischgen Blätter. Leider halten die Blüte im Durchschnitt nur 5-7 Tage.

Mit den passenden, dekorativen Blüten und Blättern kann die Adventszeit losgehen!

Eine schöne Adventszeit wünsche ich euch!

Eure Sandra

Jetzt wird gezwiebelt: Der nächste Frühling kann kommen!

So langsam geht die Gartensaison zu Ende. Der Garten, Balkon oder die Terrasse werden winterfest gemacht. Damit das nächste Frühjahr nicht ohne die ersten blühenden Blumen startet, setzten wir jetzt die Blumenzwiebeln. Tulpen, Narcissen, Muscari oder Winterlinge sollen uns den Winter aus den Beeten, Kübeln oder Balkonkästen vertreiben. Damit eine schöne Blütenpracht entsteht, möchte ich euch gerne Tipps und Tricks für eure Zwiebelbepflanzung weiter geben.

Bevor es an die Zwiebelbepflanzung geht, müssen wir uns entscheiden, welche Frühlingsboten uns erfreuen wollen. Beim Kauf ist wichtig, auf die Frische und Qualität der Blumenzwiebeln zu achten! Die Hände weg von Faulen und kaputten Blumenzwiebeln. Diese werden garantiert euch keine Blütenpracht schenken.

Worauf sollte ich beim Kauf meiner Blumenzwiebeln achten?

  1. Auf ein glatthäutiges Aussehen
  2. Sie müssen Trocken und
  3. Sich fest anfühlen
  4. Die Verpackung darf nicht beschäftigt sein

Wenn die Blumenzwiebeln besorgt sind, dann geht es an die Bepflanzung.

Bis wann kann ich Blumenzwiebeln setzen?

Von Ende September bis Anfang November! Man kann sie auch noch später setzen, solange es noch keinen Frost gegeben hat.

Bodenvorbereitung:
Die Blumenzwiebeln müssen vor dem ersten Frost in den Boden gesetzt sein. Der Boden sollte noch angenehm warm sein, dadurch können die Zwiebeln optimal anwurzeln. Im Weiteren ist wichtig, dass der Boden locker und durchlässig ist, eine gute Struktur aufweist.

Wie tief sollten Zwiebeln gesetzt werden?

Das Pflanzloch sollte ca. 3 Mal so tief sein, wie die Zwiebel hoch ist. Da die Große der Blumenzwiebeln unterschiedlich ist, wird das Pflanzenloch individuell ausfallen. Ich probiere immer aus, ob das Pflanzloch schon reicht, in dem ich die Blumenzwiebeln zwischendrin schon reinsetze. So kann ich ungefähr abschätzen, ob das Pflanzloch die richtige Größe hat.

Wie viele Blumenzwiebeln setze ich in ein Pflanzloch?

Um eine schöne, kompakte Blütenpracht zu erzeugen, sollten die Zwiebeln in Gruppen gesetzt werden. Die Gruppe besteht aus mindestens Drei und maximal aus fünf Blumenzwiebeln. Dabei können die unterschiedlichsten Arten und Sorten kombiniert werden.

Welche Seite ist oben und welche unten?

Die Oberseite der Blumenzwiebeln befindet sich dort, wo die Zwiebel spitz zusammen läuft. Die untere Seite der Zwiebel ist flach abgerundet. Beim Pflanzen ist darauf zu achten, dass die Spitze nach oben zeigt. Das bedeutet, die flache Fläche der Blumenzwiebel muss Kontakt mit dem Boden haben. Wenn die Blumenzwiebeln ihre Position bekommen haben, müssen sie mit der Erde wieder zugedeckt werden.

Als Winterschutz, aber auch als Dekoration stecke ich Tanenzweige in die Kübel und Balkonkästen. So bleibt die Wärme im Boden und er friert nicht komplett zu. Aus eigener Erfahrung sehr von Vorteil!

Dann heißt es abwarten und sich auf den kommenden Frühling freuen.

Eure Sandra

Phlox trägt die Sonne in den Garten!

Schon als kleines Kind erzählte mir meine Oma, wie toll der Phlox im Sommer in unseren Beeten wächst und blüht. Immer wenn ich den Phlox mir anschaue, dann strahlt die Sonne im Garten. Deswegen habe ich mir diesen Titel für den Beitrag über den Phlox überlegt. Der Phlox kommt zum Blühen und schon ist die Sonne nicht weit entfernt.

Seit Generationen ist der Phlox ein fester Bestandteil in unseren Gärten. Dadurch gibt es immer wieder neue Züchtungen und diese sorgen dafür, dass der Kreis der Flammenblumen-Fans sich erweitern. Flammenblume ist die deutsche Bezeichnung für den Phlox. Ich finde seine Blüte hat eine gewisse Art einer Flamme. Sie besitzt opulente Blütendolden die sich auf meist 80 bis 100cm hohen Stängeln befinden. Natürlich gibt es auch kleine Arten vom Phlox. Zum Beispiel der Teppichphlox, welcher seine Blüten im zeitigen Frühjahr präsentiert. Die Blüten vereinen auf annehmlicher Weise Anmut und Lebensfreude miteinander. Je mehr Sonne sie bekommt, umso üppiger fallen die Blüten aus. Daher ist ein heller, luftiger und sonniger Standort besonders vom Vorteil.

Die Blüten erstrahlen in Weiß oder glühen in Orangerot, aber vorwiegend in Rosa und Blauviolett. Besonders auffällig ist der Phlox, wenn er eine mehrfarbige Sorte ist. Bei uns im Garten erblüht der Phlox in Weiß und Lila. Dadurch besteht die Möglichkeit diese schöne Pflanze mit anderen farbenfrohen Pflanzen zu kombinieren. Gerne würde ich den ein oder anderen Phlox noch in den Garten oder im Kübel auf der Terrasse pflanzen. Nicht nur ihre einzigartige Schönheit ist atemberaubend, auch Hummeln, Bienen und Schmetterlinge. Wer Hummeln und Co. mit der Blüte des Phloxes eine Nahrungsquelle bieten will, der sollte auf Sorten achten, die duften! Denn nicht alle Sorten haben duftende Blüten.

Bei der Beetgestaltung sollte darauf geachtet werden, dass man nicht zu viele Farben miteinander kombiniert! Da die Blüte sehr üppig ausfällt und außerdem wirkt das aus der Ferne eher zu knallig als stimmig. Ich finde eine Kombination aus zwei Farbtönen im Beet reichen aus. Mit zwei Farbtönen lassen sich weitere harmonische Farben finden und das Gesamtbild wirkt dadurch auch ruhiger.

Der Phlox in lila und weiß im Beet! Kombination mit der Farbenvielfalt des Gewürztagetes.

Pflegehinweise:

Viel Pflege braucht der Phlox nicht. Die verblühten Blüten werden regelmäßig entfernt, einfach bis zum nächsten Knospenansatz schneiden. Blätter, die verwelkt oder verfault sind entsorgen. Eine gute Wasserversorgung ist wichtig, aber bitte Staunässe vermeiden. Im Weiteren bitte den Phlox wie bereits erwähnt, luftig pflanzen. Dadurch können die Blätter und Blüten schneller abtrocknen, sonst besteht die Gefahr auf Fäulnis und das möchte ja keiner. Vor dem Frost kann der Phlox runter geschnitten werden und treibt dann im Frühjahr neu, kräftig aus.

Phlox gehört in jeden Garten, egal ob ins Staudenbeet oder in einem Steingarten.

Eure Sandra

Lavendel – Mehr als ein Rosenbegleiter…

Ich liebe den Duft von Lavendel. Er wirkt beruhigend und entspannend. Aber nicht nur ich mag Lavendel auch die vielen Insekten sind von seinen Duft angetan. Nicht nur der Duft ist so herrlich, sondern auch seine intensiven, violetten Blüten. Mittlerweile gibt es die Blüten nicht nur in Violett, auch in Weiß. Für meine neue Terrasse habe ich mich für beide Blütenfarben entschieden. Sie harmonieren unglaublich zauberhaft miteinander.

Viele nutzen den Lavendel für ihre Rosen als Begleiter. Dabei ist der Lavendel mehr als ein Begleiter. Na klar, sieht er in Kombination mit den Rosen gut aus. Aber die Rose steht hierbei im Mittelpunkt. Ehrlich gesagt, habe ich ihn viele Jahre auch nur als Rosenbegleiter gesehen. Manchmal muss man eines besseren belehrt werden. Inzwischen gehört der Lavendel zu meinen absoluten Lieblingspflanzen. Daher ist es selbstverständlich, dass ich ihm einen eigenen Artikel widme.

Der Lavendel im Frühjahr im Garten zwischen den Rosen!

Das Hauptaugenmerk liegt beim Lavendel nicht auf das Blatt, sondern auf die Blüte und dem Duft. Erst nach der Blüte kommen die Blätter zur Geltung. Dann hat der Lavendel wieder eine neue Funktion. Wenn man es allgemein betrachtet, dann ist der Lavendel ein echtes Multitalent.

Vor der Blüte und später nach der Blüte bereichert der Lavendel uns als Blattschmuckpflanze. Durch die Feinheit der Blätter harmoniert er im Frühjahr herzlich mit den Frühjahrsblüher. Seine silbrig, graue Farbe sticht dabei hervor und kräftige Blütenfarben kommen so stärker zur Geltung. Sind erst die ersten Blüterispen sichtbar,kommen auch schon die ersten Insekten angeflogen. Durch den intensiven Duft ist der Lavendel die erste Adresse für die Bienen und Hummeln. Im Sommer ein echt schönes Schauspiel. Wer Bienen und Hummeln fördern möchte, sollte Lavendel kultivieren. Denn ihre Pflege ist nicht aufwendig. Lavendel bereichert uns den ganzen Sommer über mit seinen Blüten.

Lavendel eignet sich auch hervorragend für selbst gebastelte Duftkissen. Einfach die Blüten in kleine Sträußen binden und an einen trockenen, dunkeln Ort hängen. Nach dem Trocknen einfach die Blüten in ein Stück Stoff rieseln lassen und ordentlich verschließen. Dann an den Ort hängen, wo ihr mögt. Im Kleiderschrank gegen Motten oder im Schlafzimmer für einen beruhigend Schlaf. Man kann den kleinen, getrockneten Lavendelstrauß für gewisse Dekorationen verwenden. Also Vielseitig einsetzbar!!

Wer Saatgut vom Lavendel ernten möchte, muss einfach die Blüte komplett verblühen lassen. Nach einer gewissen Zeit entdeckt man in den vertrockneten Blütenhülsen kleine, schwarze Samen. Einfach die Hülse entfernen und den Samen trocken und dunkel lagern. Im nächsten Jahr kann man den Lavendel selber ziehen. Gute Aussaaterde verwenden und ein bisschen Geduld haben!

In vielen Kombinationen gehört der Lavendel dazu, aber auch als Einzelgänger ist er ein Blickpunkt im Garten, Terrasse oder auf dem Balkon. Ich habe mich auf der Terrasse für die Variante Einzelgänger entschieden, in einer Halbampel. Diese Halbampel hängt an dem Sichtschutz zum Nachbarn und bildet so einen echten Hingucker. Im Garten findet man den Lavendel sehr klassisch im Rosenbeet und im passend noch im Kräuterturm. Denn die Lavendel-Blüten können für Nachspeisen verwendet werden.

Lavendel in der Halbampel in Gesellschaft mit Kräutern, Himbeere und Erdbeeren, sowie der Petunie!

Hier in Kombination mit Rosen, Schokoladenblume und Zinnen!

Beim Kräuter-Turm darf er nicht fehlen, leider blüht er da noch nicht. Zu sehen ist er über dem Salbei!

Zum Abschluss möchte ich euch kurz noch ein bisschen was zur Pflege und dem Standort berichten. Da Lavendel aus den südlichen Regionen stammt, mag er einen voll sonnigen Standort. Der Boden kann gerne mit Sand angereichert sein, sollte trotzdem locker und humose Anteile besitzen. Staunässe nimmt er übel, eher trocken halten. Entweder nach der Blüte einen Rückschnitt durchführen, vielleicht kommt eine zweite Blüte. Ansonsten ist der Lavendel super pflegeleicht. Schädlinge und Krankheiten treten bei ihm in den seltenes Fällen auf.

Ich hoffe, meine Begeisterung für Lavendel hat euch gefallen und ihr habt Lust bekommen ihn selber ein zu Hause zu schenken!

Eure Sandra

Efeu,ein wahrer Kletterkünstler.

Ich habe im letzten Jahr drei Blog-Beiträge über Blattschmuckpflanzen unter Folgenden Titeln „Blattschmuckpflanzen- Ein besonderer Charakter“, „Gestaltung mit Blattschmuckpflanzen“ und “ Gräser, die etwas anderen Blattschmuckpflanzen“ verfasst. Nun möchte ich euch eine sehr gängige beziehungsweise auch nervige Blattschmuckpflanze präsentieren- Den Efeu!

Efeu findet man überall, in Parks, Wälder und in fast jeden Garten. Manche finden ihn total nervig, aber er ist ein Multitalent. Durch sein saftiges, schönes grün bildet er mit blühenden Stauden, einjährigen Sommerblumen oder sogar anderen Blattschmuckpflanzen einen atemberaubenden Kontrast. Ich habe den Efeu als Leitpflanze in meiner bepflanzten Obstkiste eingesetzt und dadurch die Gestaltung aufgebaut. Der Efeu soll zusammen mit der Kiste eine Einheit bilden.

Der Efeu harmoniert mit den anderen Blattschmuckpflanzen ausgezeichnet. Ein super Kontrast!

Außerdem wird er vielfältig in der floralen Gestaltung eingesetzt. Ich verwende den Efeu sehr viel für meine DIY-TIPPs.

Zum Beispiel als Kranz lässt sich der Efeu gut einsetzen. Eine leichte Befestigung mit Draht und fertig ist der Kranz.

Sein Zierwert erfreut uns zu jeder Jahreszeit. Jeder Mensch kennt den einzigartigen Efeu. Da er uns im alltäglichen Leben immer wieder begegnet.

Efeu lässt sich vielfältig in der Gartengestaltung einsetzen. Dabei ist egal, ob horizontal, vertikal oder einfach als Bodendecker. Durch seinen Euch lässt er sich in die gewünschte Richtung lenken, wodurch er gut anpassungsfähig ist. Mit Hilfe seiner Haftwurzeln kann er sich gut an den Untergrund festhalten. Man findet diese Haftwurzeln über die gesamte Pflanze. Er eignet sich hervorragend als Sichtschutz, sowie als Raumaufteiler, durch seinen dichten Wuchs.

Seine Schnittverträglichkeit ist sehr gut, daher kann man ihn ohne große Mühe erziehen. Zusätzlich können unbeliebte Zweige ohne Probleme entfernt werden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass er sich in Grenzen halten lässt. Denn man möchte ihn ja als Blattschmuckpflanze halten und nicht als unliebsames grün.

Im Garten dient uns der Efeu als Sichtschutz und als Fassadenbegrünung!

Je älter der Efeu wird, desto rundlicher werden seine Blätter, welches man im Laufe der Jahre beobachten kann. Wenn die Blätter jünger sind, dann sind sie herzförmig. Nach ca. 10 Jahren werden ab September unscheinbare Blüten sichtbar. Dabei handelt es sich um, nektarreiche, grüngelbe Doldenblüten. Sie eigenen sich hervorragend, als Nahrung für Insekten und vor allem für Bienen. Ab Frühjahr werden aus den Doldenblüten schwarzblaue Kugelfrüchte.

Sehr schön zu erkennen, die Früchte, sowie die älteren, rundliche Blätter des Efeus. Ein Indiz dafür, dass der Efeu schon ein gewisses Alter hat!

Seine Beliebtheit ist gestiegen. Neben dem klassischen grünen Efeu gibt es noch zahlreiche andere Sorten. Man beachte aber, nicht jede Sorte ist frostempfindlich. So sind Sorten mit zweifarbigen Blätter , egal ob grün-weiß oder grün-gelb frostempfindlich. Solche Sorten eigenen sich auch hervorragend für den Zimmerpflanzen Garten. Die Auswahl der Sorten ist größer geworden, durch viele neue Züchtungen.

Manche mögen Efeu und andere halt nicht, dass muss jeder für sich entscheiden. Eine Pflanze die für alle Situationen geschaffen ist.

Eure Sandra 🌻🌸🌺