Indian Summer auf der Terrasse!

Nicht nur im Garten ist der Spätsommer längst da, sondern auch auf meiner Terrasse. Sie lädt ein, um die Sonnenstunden des Spätsommers/ Herbstes zu genießen. Je nach Sonnenintensität werden die Pflanzen unterschiedlich angestrahlt und es entsteht ein atemberaubender Spätsommer-Augenblick! Es ist die Zeit des Indian Summers!

Die unterschiedlichen Farbintensitäten, die durch die Sonnen entstehen, sind mal zart oder sehr kräftig. Eine Abwechslung des Farbspieles. Warme Farben, wie rot oder gelb dürfen dabei garantiert nicht fehlen. Ohne einen roten Pflanzenaspekt geht es bei mir nicht. Denn Rot und die Sonne sind in der Zeit des Indian Summers besonders gute Partner. Das darf natürlich nicht fehlen!

Aber nicht nur die Farben machen den Indian Summer auf der Terrasse aus. Es erscheint alles gemütlicher und die Zeit auf der Terrasse wird nochmals intensiver! Weil man genau weiß, der Herbst und Winter ist nicht mehr weit entfernt. Jeder einzelne Augenblick ist gleichzeitig was besonderes! Ich kann so meinen alltäglichen Gartenstress vergessen und meine Gedanken neu sortieren. Das ist fast wie Urlaub! Daher liebe ich die Zeit des Indian Summers, wenn auch nur auf der Terrasse.

Mit den richtigen Pflanzen kann jeder sich einen Indian Summer- Zauber erschaffen. Die Auswahl an spätblühenden Stauden, Gräsern und viele Pflanzen aus dem Herbstzauber-Sortiment können passend zum Indian Summer ausgesuchten werden. Der persönliche Geschmack ist natürlich wichtig, es soll Freude vermitteln und einen kurzen Moment in den Urlaub schicken.

Genießt diese besonderen Jahresabschnitt mit viel Herbstsonne! Eure Sandra

Der Spätsommer im Garten!

Ich war jetzt über einen kleinen, längeren Zeitraum nicht im Garten. Der Familiengarten hat mir richtig gefehlt, aber man sieht dadurch sehr deutlich, wie er sich der Jahreszeit anpasst.

Das Beet vor der Laube mit den Rosen und Tagetes, ist in diesem Gartenjahr ein wahrer Hingucker! In Erinnerung an meine Oma!

Den Spätsommer finde ich immer besonders toll im Garten! Die Äpfel werden reif, die letzten Sonnenstrahlen werden getankt und die Pflanzen stellen nochmals ihre Blüten zur Schau. Im Licht der Sonne sehen sie besonders attraktiv aus und bilden mit der Herbstsonne eine Einheit.

Die Sonnenblume in Kombination mit der Sonne bilden ein magischen Augenblick!

Die Stunden im Garten werden im Spätsommer sehr intensiv genutzt, denn man weiß, die Gartensaison ist fast zu Ende. Natürlich zeigt sich der Garten im Winter auch attraktiv, auf seine Weise. Aber die Zeit ist gering, die man dort verweilt.

Im Garten kann ich herrlich den Stress vergessen und einfach nur genießen.

Na klar, entwickeln ich und meine Familie bereits neue Pläne für das nächste Gartenjahr. Ich finde, dass passt hervorragend in die Zeit des Spätsommers. Man erkennt sehr schön, welche Pflanzen haben eine atemberaubende Blüte und hat sich sehr gut im Beet etabliert und welche Kombinationen wird es im nächsten Jahr wieder geben…. Auch erkennt man, welche Dinge nicht wieder in den Garten müssen.

Die Hochbeete sind abgeerntet, bis auf wenige Ausnahmen. Alles wurde zu leckeren Mahlzeiten verarbeitet. Jetzt wird ein positives oder negatives Fazit gezogen, was hat geklappt und was sollten wir vermeiden. Immer sehr spannend, diese Gespräche mit meiner Familie zu führen.

Unsere kleinen Äpfelbäume tragen in diesem Jahr auch wieder eine gewisse Anzahl an Äpfeln. Auf die Ernte freue ich mich besonders. Denn direkt vom Baum schmecken sie am Besten!

Stunden im Garten sind im Spätsommer, die Wertvollsten! Eure Sandra

Gartengestaltung: Beleuchtung!

In den Abendstunden liegt die Terrasse, der Balkon oder der  Garten im Dunkeln. Man kann die schöne Atmosphäre nicht mehr sehen und es fühlt sich eher ungemütlich an. Das kann man mit einfachen Lichtquellen ändern.

Lichter schaffen eine besondere Atmosphäre und sorgen so, dass eine gewisse Raumtiefe geschaffen wird. Es erscheint alles größer und weitläufig. Statt klein und einfach, wirkt alles größer und pompös.

Die Abendstunden laden zum Entspannen ein und ich freue mich jeden Tag auf diese wunderschöne Zeit.

Welche Beleuchtung eignen sich für den Outdoor- Bereich?

Es gibt eine große Auswahl an Beleuchtungstechniken, die draußen genutzt werden können. Ich nutze für die Beleuchtung meiner Terrasse unterschiedliche Beleuchtungstechniken. Die Kombination aus den verschiedensten Lichtquellen macht eine harmonische Atmosphäre aus, finde ich.

Die Lichterkette ist die meist genutzte Lichtquelle. Mittlerweile gibt es Varianten, die sich problemlos draußen nutzen lassen. Klassisch funktionieren sie über die Nutzung von Batterie oder mit einen Stromanschluss. Mittlerweile gibt es auch Lichterketten, die über  Solarenergie angehen. Ich finde alle Varianten gut. Je nachdem, welche Möglichkeiten auf der Terrasse, auf dem Balkon oder im Garten umsetzbar sind. Wenn ihr euch für die Variante mit der Batterie entscheidet, dann achtet darauf, dass sie einen Timer haben. So könnt ihr die Zeit bestimmen, wann die Beleuchtung angeht. Bei Lichterketten mit Strom habt ihr die Möglichkeit, einen Timer in den Stromanschluss einzubauen und je nach Zeit zu stellen. Solar leuchtet den ganzen Abend,  sobald die Dunkelheit eintretet.

Wer gezielte Lichtpunkte in den Beeten, Kübeln oder in den Balkonkasten, der kann kleine Solarlampen nutzen. Diese werden am besten so platziert, dass ausreichend Sonne auf die Solarfläche scheint. Dadurch entwickeln sie ihre schöne Lichtstrahlen. Es gibt sie in verschiedenen Formen und Farben. Im Gartencenter findet ihr eine große Auswahl an Solarlampen.

Besonders Highlight ist bei mir auf der Terrasse, der beleuchtete Kranz über den kleinen Regal. In Kombination mit der Lampionlichterkette ist eine gemütliche Atmosphäre entstanden.  Ich liebe solche Kleinigkeiten!

Die Mischung aus verschiedenen Lichtelementen zaubert eine harmonische Stimmung in euren Outdoor-Bereich.

Für jeden Geschmack und Gegebenheiten gibt es garantiert die passende Beleuchtung. In eurem Gartencenter des Vertrauens werdet ihr fündig oder werden fachgerecht beraten.

Eure Sandra

Staudenporträt: Echinacea

Die Echinacea (Scheinsonnenhut) kennt sicher jeder als Heil-und Zierpflanze. Vorallem der Purpur-Scheinsonnenhut hat gärtnerisch eine große Bedeutung! Besonders beeindruckend ist, dass seine Blüten sobald sie blühen uns lange erfreuen. Mittlerweile gibt zahlreiche Sorten der Echinacea. So viele unterschiedliche Blütenfarben, von weiß bis zum klassischen Pink. Bei einigen Sorten gibt es sogar einen Wechsel der Farben.

Die klassische Echinacea im Kübel auf meiner Terrasse!

Als Solitärstaude im Kübel kommt sie sehr schön zur Geltung. Mittlerweile hab ich meine Purpur-Echinacea mit einer Orangen kombiniert und sie blühen ausgiebig. Durch das zusammen pflanzen der beiden Sorten,  hab ich dafür gesorgt, dass die Purpur-Echinacea sich neu entfalten kann. Denn je Älter die Echinacea werden, desto schwächer werden ihre Blüten. Wenigstens wenn sie im Kübel gehalten wird.

Im Beet ist der Echinacea ein absolutes Highlight, aber achtet beim Pflanzen im Beet darauf, dass er nicht mit starkwüchsigen Stauden kombiniert wird. Denn das mag er gar nicht und geht komplett unter. Dies wäre bei diesen atemberaubenden Blüten doch schade.

Als Beetpartner für die Echinacea eignen sich Gräser besonders gut. Am besten verwendet man spätaus treibende Gräser, die eine mittlere Größe erreichen. So wird die Echinacea nicht verdeckt, sondern sie spielen miteinander. 

Meine Pflege-Tipps!

  • Regelmäßig mit Wasser versorgen, Staunässe vermeiden. Nicht austrocknen lassen weder im Kübel noch im Beet!
  • Ausreichende Nährstoffversorgung gewährleisten über die Gabe eines Flüssigdüngers (Anweisung des Düngers beachten!)
  • Verwelkte Blüten und Blätter entfernen.
  • Überwinterung im Kübel: mit einem Winterschutz vor Kälte schützen und den Kübel an eine geschützten Ort stellen. Gießen nicht vergessen!!

Die Echinacea gehört definitiv zu meinen Lieblingsblumen! Eure Sandra

Ein Beet wird Sommerfit gemacht.

Im Garten dürfen Beete mit schönen Stauden, Gehölze und einjährigen Sommerblumen nicht fehlen. Sie geben den Garten das zauberhafte Gesamtbild. Mit den Rasenflächen, Hochbeeten sind sie eine Einheit, die unseren Garten erst seinen eigenen Charakter geben.

Innerhalb einer Gartensaison kann es gut möglich sein, dass eines der Beete seinen Charakter verliert und nicht die gewünschte Aufmerksamkeit bekommt. Bei unserem Beet unter dem Flieder (passende Beitrag ist bereits erschienen) habe ich es extrem gemerkt. Man schafft nicht alles innerhalb einer Gartensaison. Ein Garten soll nicht nur aus Arbeit bestehen, sondern eine Oase der Entspannung im stressigen Alltag dienen.

Das schmale, längliche Beet, welches zum nächsten Garten grenzt, musste dringend einen neuen Style bekommen. Der Rasen und das Unkraut haben bereits einen groß Teil der Beetfläche eingenommen.

Das Beet vor der Neugestaltung!

Die Buchsbäume waren extrem vom Buchsbaumzünsler befallen. Somit wurden die Buchsbäume entfernt. Dadurch ist Platz für neue Pflanzen entstanden.

Erste Maßnahmen zur Beet Neugestaltung war, Rasen und Unkraut zu entfernen!

Die Neugestaltung!

Der Rasen wurde abgestochen und der Rand mit verschiedenen, großen Steinen eingegrenzt. Bei der pflanzlichen Gestaltung haben wir drauf geachtet, dass es sich um bienenfreundliche Pflanzen handelt. Ich pflanzte Löwenmäulchen, Strohblume, Wandelröschen und Tagetes. Dahlien wurden gesetzt und essbare Blütenmischung ausgesät.

Das Meer aus Tagetes!
Das Löwenmäulchen zeigt seine Blüte im Sonnenlicht!

Dadurch ist eine Vielfalt an Pflanzen ins Beet gekommen, die Insekten freuen wird. Pfingstrose, Schmetterlingsflieder, Hibiskus und das ein oder andere Gehölz vervollständigen das neue Erscheinungsbild.

Alles wächst und blüht!!! Die Grundidee dahinter wurde von uns perfekt umgesetzt. Natürlich wird es in jeder Gartensaison Ergänzung oder Veränderungen geben, aber sonst wäre es bei uns zu langweilig. Erstmal ist ein kleines Paradies für Wildbienen und Co. entstanden!!!

Eure Sandra