Mit Kindern wird wandern ein absolutes Naturerlebnis!

Wandern ist neben dem Gärtnern eine weitere Leidenschaft von mir. Bereits als Kind war das Wandern ein zentraler Bestandteil. Naja, irgendwann hab ich das Wandern aus dem Auge verloren, aber dann wurde es wieder ein festes Hobby. Dabei kann man sehr schön abschalten und viel erleben. Natur pur! Diese Leidenschaft und Naturerlebnisse möchte ich gerne meinem Sohn und gerne auch anderen Kindern weiter geben.

Unsere Wälder und Naturlandschaften sind sehr schön und man kann sogar seine Phantasie freien Lauf lassen. Ein einfacher Stein mit Moos bewachsen könnte zum Beispiel eine Schnecke sein oder so. Auf diese Art kann eine ganz Waldgeschichte entstehen. Dabei können Kinder wunderbar vergessen, dass sie wandern. Wanderung kann man spannend gestalten, besonders mit Kindern.

Auch meine Eltern und Großeltern haben so jede Wanderung zu einem einzigartigen Naturerlebnis gemacht und das auf eine ganz einfache Art. Man bekommt so einen wahrhaftigen Eindruck des Waldes/ Natur. Nicht nur die schönen Seiten werden dadurch deutlich, auch welche Auswirkungen der Klimawandel hat.

So lernen die Kinder mit Spaß, die Natur/ Wälder mit ihren Schattenseiten kennen.

Natürlich ist es klar, dass wir Eltern nicht alles wissen können. Daher wäre es zu empfehlen, auf den Wanderungen einen kindgerechten Naturführer mitzunehmen. So kann man zusammen entdecken oder das Kind geht entsprechenden auf eigene Suche!!

(unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag)

Viel Spaß beim Wandern! Eure Sandra

Ein idyllischer Waldgarten!

Über das Waldgrundstück von meinen „Schwiegereltern“ habe ich in den Beitrag „Sommer an der Aller- Eine Bepflanzung im Wald“ berichtet. Ich liebe diesen idyllischen, liegenden Garten, nur ein paar Meter von der Aller entfernt. Raus aus der Stadt und den Stress des Alltags für kurze Zeit vergessen, fast wie ein Kurzurlaub.

Blick auf die Aller! Einfach erholsame Stunden dort genießen und man fühlt sich wieder wohl!

Natürlich macht so ein Garten im Wald auch Arbeit, aber es macht Spaß. Eine neue Herausforderung! Man muss sich erst einmal mit den Gegebenheiten vertraut machen und sich genau überlegen, welche Pflanzen passen, damit der Waldcharakter sich im Garten wieder spiegelt. Die Grundstruktur soll erhalten bleiben, dass ist mir sehr wichtig. Das bedeutet, die ein oder andere Wildecke wird in ihrem jetzigen Zustand erhalten bleiben, mit ein bisschen Pflege kein Problem.

Die vorhandenen Kübel habe ich sommerlich mit Tagetes, Begonien, Geranien und weiteren Sommerblumen bepflanzt. Es sind die klassischen Sommerblumen, die in den Wald hervorragend wachsen und charakteristisch passen. Ich finde extravagante Sommerblumen wären total Fehl am Platz. Zusammen ergibt es ein harmonisches Gesamtbild ab und das ist sehr wichtig!

Im Waldgarten gibt es auch Ecken, wo irgendwie gar nichts wachsen mag, weder Rasen noch die ein oder andere Pflanze. Außer Moos! Damit diese Ecke nicht so langweilig und unattraktiv aussieht, habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht und jetzt umgesetzt. Pflanzen, die es eher schattig mögen, sind in Kübel gepflanzt wurden und zwei Hirschzungenfarn in den Boden gesetzt. Danach das vorhandene Moos entfernt und mit Rindenmulch verschönert. Auf einfache Weise ist eine neue, schöne Ecke entstanden.

Beete wurden auch zarthaft angelegt. Die beiden zentralen Beete möchte ich erhalten und aufhübschen. Das Beet vor der kleinen Terrasse ist bereits fertig mit neuen Pflanzen bepflanzt.

Kleiner Blick auf das fertige Beet!

Vor unsere Waldhütte selber, ist auch ein Beet. Das wird in seinem Bestand so bleiben mit ein paar Ergänzungen. Frische Erde, die ein oder andere neue Pflanze ……Mal sehen, was mir da so einfällt!

Es bleibt spannend und über diesen idyllischen Waldgarten wird es sicher den einen oder anderen Beitrag geben! Eure Sandra