Buchrezension: Lotta Repenning und Robert Schlossnickel: Endlich Mittagspause!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag! Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert.

Nicht nur im Garten, auf dem Balkon oder Terrasse kann gegärtnert werden, auch in der Wohnung. Vielleicht habt ihr Lust an euren Arbeitsplatz einen kleinen Indoor-Garten zu platzieren. Euch fehlen dazu aber die Idee, dann kann ich euch wärmstens dieses Buch empfehlen!

Aufbau:

Das Buchcover greift optisch und gestalterisch den Buchtitel hervorragend auf. Es passt super zusammen und dadurch kommt die Thematik gutvzur Geltung.

Der Buchrückentext ist informativ aufgeschrieben und gibt alle wichtigen Angaben zur Thematik an den Leser weiter. Dadurch wird das Leseinteresse geweckt!

Das gesamte Buch ist in einem handlichen und kompakten Format. Es passt ideal in das Bücherregal im Büro und somit ist es sofort griffbereit, um etwas nachzulesen.

Das Inhaltsverzeichnis hat einen strukturierten Aufbau und die einzelnen Kapitelüberschriften sind deutlich zu erkennen. Der Leser verschafft sich auf diese Weise einen schnellen Überblick über die einzelnen Kapitel.

Jedes Kapitel wird durch ein doppelseitiges Deckblatt verdeutlicht. Diese sind optisch an das Kapitelthema angepasst. Durch einen kleinen Einleitungstext werden dem Leser erste Einblicke in den Inhalt des Kapitels vermittelt.

Die gesamte Bildqualität und Textgestaltung ist von hochwertige Qualität und passt genau in das gewählte Buchformat.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Die Einleitung fängt mit einer Erklärung an, warum man sich dem Indoor-Gärtnern widmen soll. Gleichzeitig bekommt man motivierende Worte mit, dass man es ausprobieren soll. Dadurch wird von Beginn an, das Interesse des Lesers geweckt und der Einstieg in die Thematik ist perfekt gelungen.

Im Kapitel, wie ein Indoor-Garten entstehen kann, wird ausführlich von den Autoren fachlich und detailliert beschrieben. Dadurch sieht der Leser gleich, welche Bedingungen vorhanden sein müssen, um in seinem Büro einen Indoor-Garten zu gestalten.

Die einzelnen Porträts der jeweiligen Pflanze oder der Sprosse sind informativ und beinhalten auch die entsprechenden Anzuchthinweise. Somit bekommt der Leser alle benötigten Details vermittelt, um sie anzubauen/ zu kultivieren. Dafür ist eine Doppelseite sinnvoll und wirkt nicht zu überladen an Informationen. In dem dazugehörige Rezept sind alle detaillierte Angaben, damit die Zubereitung garantiert gelingt.

Jeder aufgeführte Arbeitsschritt kann gut nachvollziehen werden und ist verständlich beschrieben.

Mein persönliches Fazit:

Dieses Buch regt an, dass Indoor-Gärtnern auch am Arbeitsplatz möglich ist und es auch die Teamgeist fördert.

Ich fand es interessant und es sind viele Details die zum Indoor-Garten benötigt werden, enthalten.

Viel Spaß beim Indoor-Gärtnern am Arbeitsplatz!

Eure Sandra

Ein Hauch von Frühling im Waldgarten!

Letzte Woche war das Wetter sonnig und es waren angenehme Temperaturen, daher haben wir einen Ausflug zum Waldgarten unternommen. Das Aller – Hochwasser hat zwar einige Flächen im Waldgarten unter Wasser gesetzt, aber zum Glück die Waldhütte nicht.

Der Boden ist noch ziemlich durch das Wasser aufgeweicht, aber trotzdem kann man sich gut drauf bewegen. Schon beim Betreten des Waldgartens war ich wieder froh, da zu sein. Die herrliche, frische Luft und die gesamte Waldumgebung lassen für eine kurze Zeit den Stress vergessen.

Auf den ersten Blick sieht natürlich alles ein wenig wild aus. Das war durch die gesamte Witterung natürlich klar. Im gesamten Waldgarten liegen Tannenzapfen, sowie Tannennadeln rum. Es gehört aber zum winterlichen Charakter des Waldgartens. Ich fand es überhaupt nicht schlimm. Daher werde ich mit dem Aufräumen des Waldgartens in die Saison 2024 starten. Die Tannenzweige, Tannenzapfen und die rumliegenden Äste zusammen fegen und entsorgen. Auf komischer Weise freue ich mich darauf und kann es kaum erwarten los zulegen.

Unter den Blättern, Tannennadeln zeigen sich bereits die Frühlingsblüher.

Im Herbst hatte ich einige Blumenzwiebeln in die unterschiedlichen Kübeln gesteckt. Ich wollte von Beginn an, dass sich blühende Blumen im Waldgarten befinden. Sobald die Saison startet, sind farbenfrohe Blüten da. Sie sollen den langen Winter vertreiben und die neue Saison signalisieren. Durch das regnerischen Wetter hatte ich gedacht, dass die Blumenzwiebeln durch die Feuchtigkeit in den Kübeln schimmeln würden und nicht mehr blühen werden. Doch beim Besuch wurde ich positiv überrascht. Ein Hauch von Frühling war in den Kübeln vorhanden.

Der Frühling beginnt im Waldgarten einzuziehen. Ich freue mich sehr darüber, dass die Blumenzwiebel so ansehnlichen austreiben. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Trotz das in den Kübeln die vorhandene Erde sehr feucht ist. Jetzt kann man nur hoffen, dass sie sich bis zur Blüte kräftig entwickeln und demnächst gut wachsen.

Die Vorfreude auf die diesjährige Waldgarten-Saison 2024 steigt und ich kann es kaum erwarten, dass es endlich los geht.

Mein Kopf ist bereits voller blumiger Ideen, über die ich euch demnächst berichten werde.

Eure Sandra

Beiträge aus der Kategorie Ein Waldgarten an der Aller:

Danke Waldgarten, für die schönen Momente 2023!

Gartenprojekt: Outdoor-Küche!

Sommer im Waldgarten!

Meine Top 3 im Garten 2023!

Das Gartenjahr 2023 war für mich voller, wunderschöner blumigen Überraschung. Sobald ich den Garten betreten habe, wurde ich von der tollen Blütenpracht verzaubert. Es waren so viele Gartenhighlights, dass ich gar nicht alle aufschreiben kann.

Deswegen hab ich mir die Top3 des Gartenjahres 2023 raus gesucht.

Überall Sonnenblumen!

Die Sonnenblumen waren in diesem Gartenjahr 2023, dass absolute Highlight. Ich wusste, dass meine Mama sie im Garten ausgesät hat, aber dass sie so schön werden und den Garten in ein strahlendes Gelb verwandeln, hätte ich nicht gedacht.

Auf eine einzelne Sonnenblumen kamen unzählige Blüten, die alle eine üppige Blüte zeigten. Besonders schön fand ich sie in dem kleinen Beet, welches zu unseren Gartennachbarn grenzt. Die Sonnenblumen schenkten diesem Beet in diesem Gartenjahr 2023 die einzigartige Vielfalt.

In Kombination mit den anderen Pflanzen ergab es eine richtige Blütenpracht. So schön war es, dass ich mir wünschen würde, dass im Gartenjahr 2024 wieder so erstrahlt.

Ich hab festgestellt, dass Sonnenblumen unbedingt in unseren Garten gehören. Sie bringen mit ihren gelben Blüten eine fröhliche, sommerliche Atmosphäre in unseren Garten.

Überdimsonaler Fuchsschwanz!

Der Fuchsschwanz blüht jetzt schon, dass vierte Jahr in unserem Garten, aber so schön und groß war er noch nicht. Bereits als die ersten Knospen sichtbar wurden, ahnte man nicht, wie groß er werden würde.

Im Spätsommer hatte er eine enorme Größe und die tiefroten Blütenrispen waren einfach der Hammer. Ob in ihrer Größe, als auch in ihrer Blütenfarbe.

Zusammen mit den Sonnenblumen bildeten sie das Gartenhighlight 2023. Die Kombination aus dem Gelb der Sonnenblumen und dem rot des Fuchsschwanzs harmoniert atemberaubend und es ist als wenn sie schon immer in diesem kleinen Beet hingehört haben.

Auch im Gartenjahr 2024 möchte ich gerne den Fuchsschwanz in diesem Beet aussäen. Vielleicht hat er sich wie die letzten Jahre schon selber ausgesät und wird wieder so einzigartig schön wie im Gartenjahr 2023.

Die Bodenbedingungen in dem kleinen Beet begünstigen das Wachstum des Fuchsschwanzs optimal, denn sonst würde er nicht so prächtig dort wachsen.

Rosentraum!

Seit meiner Kindheit wächst eine Vielfalt an Rosen in unserem Garten. Von Gartenjahr zu Gartenjahr werden alle Rosen im Garten schöner, ob Strauchrose, Kletterrose oder Beetrose.

Ihre Blütenpracht erfreut uns bis weit in den Herbst herein (abhängig von der jeweiligen Witterung). Ich finde persönlich das der Monat August und der Monat September die einzigartige Schönheit der Rosen besonders zur Geltung bringen. Da zeigen die Rosen nochmals kräftig ihre Blütenfarbe. Sie kommen stärker zum Vorscheinen, vorallem wenn die Sonne sie anstrahlt.

Die Lieblingsrose von Oma blüht mit einer kleinen Blütenpause immer sehr ausgiebig. Die rosafarbene Blüte wird mit den Jahren kräftiger und leuchtet intensiver in der Sonne. Es ist jedesmal ein wahres Farbspiel, welches ich mit Freude beobachte.

Das Rosenbeet vor der Gartenlaube erstrahlte wieder in einem wahren Blütenglanz. Aber nicht nur die Blüten sind bildhübsch, sondern auch ihre Funktion als Nahrungsquelle für die Bienen und andere Insekten ist erfreulich. Wir achten bei den Rosen darauf, dass sie eine einfache Blüte haben und mehrfach blühen. So das die Bienen über den Sommer eine Nahrung haben.

Ich habe jeden Moment 2023 im Garten genossen, egal wie kurz sie waren.

Jetzt bin ich ganz gespannt, welche Gartenmomente ,Gartenprojekte im Gartenjahr 2024 auf uns warten.

Danke 2023! Eure Sandra

Danke Waldgarten, für die schönen Momente 2023!

Nun ist die Waldgarten-Saison 2023 zu Ende! Wir haben das Wasser jetzt abgestellt und das ein oder andere Winterfest gemacht. Ich bin ein wenig traurig darüber. Die Waldgarten-Saison war total schön und ich habe jede Minute genossen, die wir draußen verbracht haben.

Ich sitze auf der Couch in der Waldhütte und lausche den stürmischen Waldgeräuchen. Dabei trinke eine Tasse Tee. Es ist herbstlich gemütlich und ich mag solche Momente sehr.

Rückblickend war es eine tolle Waldgarten-Saison 2023. Zwei geplante Gartenprojekte könnte ich durchführen und eines komplett beenden. Das erste Gartenprojekt war die Outdoor-Küche. Sie war in der letzten Waldgarten-Saison bereits geplant, aber so eine richtige Vorstellung, wie sie aussehen soll, hatte ich nicht. Nun war es endlich soweit. Ich bin richtig glücklich darüber, dass sie endlich fertig ist. Im nächsten Waldgartenjahr wird sie wieder hergerichtet und ich freue mich jetzt schon darauf, draußen wieder zu kochen. Alle Gerätschaften werden in die Waldhütte verstaut. So sind sie draußen nicht der Witterung ausgesetzt. Die Gewürze und der Tischläufer werde ich mit nach Hause nehmen. Abschließend wird der Tresen sauber gemacht und wartet dann drauf, im nächsten wieder zur Outdoor-Küche zu werden.

Das zweite Gartenprojekt war ein neues Beet anzulegen. Ich habe mich dafür entschieden, dass Beet bei der Feige anzulegen. Die Feige gibt den Beet nochmal einen individuellen Charakter und vorhandene Bäume oder Sträucher kommen so wieder in den Blick. Die Feige hat ein attraktives Blatt, welches unbedingt wieder zur Geltung kommen muss. Durch das entstandene Beet soll dieser Plan funktionieren (die einzelnen Arbeitsschritte zum Thema Beet anlegen, wird in einem separaten Beitrag erklärt). Nachdem ich alles an Wildwuchs entfernt habe, kam die neue Erde drauf und die Abgrenzung, welche auszurecht gesägten Baumstämmen entstanden ist. Eine Bepflanzung wird im nächsten Waldgartenjahr geplant und ausgeführt. Aber ich bin schon froh, dass ich es geplant und erste Arbeitsschritte durchgeführt habe.

Im Allgemeinen hat sich der Waldgarten seit ich ihn gestalte und Pflege eine tolle Entwicklung gemacht. Die vorhandenen Beete werden gepflegt und gegebenenfalls mit neuen Pflanzen ergänzt. Das Beet vor der Waldhütte war von Beginn an irgendwie schwierig, aber nach einigen Ideen, war ich mir bewusst, dass ich es nur so annehmen kann, wie es ist. Nach einer kurzen Reinigung von dem vorhandenen Wildwuchs, hab ich zur optischen Verschönerung das Kleingehäckselte auf dem Beet verteilt. Ich finde dadurch kommt die Waldoptik nochmals zur Geltung. Die alten, abgestorbenen Äste/ Baumstämme gebe ich so dem Wald wieder. 

Das nächste Frühjahr kommt und ich freue mich jetzt schon darauf. Damit der Waldgarten zum Saisonstart 2024 schon blumige Highlights vorzeigen kann, hab ich einige Tulpen und Hyazinthen Blumenzwiebeln gesetzt. Bin gespannt, wie es aussehen wird.

Neben den Blumenzwiebeln hab ich mir überlegt, passend zum Thema Waldgarten und Heidekreis überlegt, weitere Heidepflanzen zu pflanzen. Ich mag Heide sehr und erfreue mich an ihren Knospenblüten. Ich lasse sie über das ganze Gartenjahr stehen und in ihrer gepflanzten Umgebung wachsen. Wenn alle äußeren Einflüsse miteinander harmonieren, blüht die Heide in nächsten Gartenjahr wieder und in diesem Waldgartenjahr hat es schon geklappt.

Es war ein tolles Waldgartenjahr und ich bin glücklich, dass es diesen Ort gibt und ich die Möglichkeit habe es zu genießen.

Eure Sandra

Die Geschichte zu Omas Lieblingsrose!

Omas Lieblingsrose ist eine Kletterrose, die rosa blüht. Seit meiner Kindheit wächst sie in unserem Garten. Ihre Blüte erfreut uns das gesamte Gartenjahr, also von Juni bis je nach Witterung bis in den November rein. Sobald ich den Garten betrete, schaue ich nach Omas Lieblingsrose. Ich bin jedes Mal total begeistert, wie gut sie wachst und wie ihre Blütenpracht aussieht. Oma würde sich garantiert drüber freuen!

Ihre Lieblingsrose wächst seit Jahren bei uns im Garten. Wann sie die genau gepflanzt hat, kann ich gar nicht so genau sagen. Mittlerweile hat sie ihren ursprünglichen Standort verlassen und hat einen neuen Platz im Garten bezogen. Meine Oma hat die rosa blühende Kletterrose am Rand der kleinen Haselnusshecke gepflanzt. Sie sollte den Eingang zur Terrasse vor der Laube symbolisieren. Ein passender Holzrahmen wurde darüber gebaut und an diesem sollte sie hochklettern. Auf der anderen Seite des Holzrahmes hatte meine Oma ein rotblühende Kletterrose gepflanzt. Aber diese hat sich nicht so in ihrer Pracht entfaltet, wie man es sich gewünscht hat. Die rosablühende Kletterrose hat sich mit jedem Gartenjahr zu einer wahren Schönheit entwickelt. Ihr leichter Duft und die schöne rosa Farbe haben Oma und mich immer wieder begeistert. Sie hat sich zu unserem absoluten Liebling im Garten entwickelt. Jeder der uns im Garten besucht hat, dem fiel die Kletterrose sofort auf und hat dies auch meiner Oma erzählt.

Auf diesem Bild sieht man den Holzrahmen und an den Seiten beide Kletterrosen. Das Foto hat mein Opa fotografiert!

So ein Holzrahmen hält durch die Witterungseinflüsse leider nicht immer lange. Irgendwann war der Holzrahmen so morsch, dass er aus Sicherheitsgründen entfernt werden musste. Zusammen mit meiner Oma haben wir überlegt, ob wir einen neuen Holzrahmen dorthin bauen oder nicht. Die Entscheidung ihn nicht mehr neu aufzubauen war aus heutiger Sicht, die Richtige gewesen. An erster Stelle war Oma wichtig, dass beide Kletterrosen einen neuen Standort im Garten bekommen. Sie sollten weiterhin einen fester Bestandteil im Garten sein.

Nach kurzer Standortsuche wurden die beiden Kletterrosen im Herbst in das angrenzende kleine Beet hinter der Terrasse gepflanzt. Dort bekommen sie ausreichend Sonne und haben durch den Sichtschutz eine Möglichkeit in die Höhe zu wachsen und sich zu verankern. Zweites sorgen sie dafür, dass der Sichtschutz mit ihren Blüten aufgehübscht wird. Omas Lieblingsrose wurde an den Rand zum Kirschbaum gesetzt. In Kombination mit dem Efeu die rosa Blüten und das Blattwerk der Kletterrose besonders zur Geltung. Ich mag solche Kombinationen mit unterschiedlichen Strukturen und Farben!

Die rotblühende Kletterrose hat das Umpflanzen nicht vertragen und ist nach dem Winter eingegangen. Bei Omas Lieblingsrose hat es zu Beginn der neuen Gartensaison auch nicht gut ausgesehen. Aber sie hat sich erholt und belohnte uns mit einer üppigen Blütenpracht. Wenn Oma in den Garten kam, hat sie jedes Mal nach ihrer Lieblingsrose geguckt. Sie war glücklich, als sie gesehen hat, wie sie dort wächst. Mittlerweile wächst sie dort seit Jahren und mit jedem Jahr wird sie schöner. So eine atemberaubende Rosenschönheit hab ich noch nie gesehen. Leider kenne ich die Sorte nicht!

Tipp zum Thema Kletterrosen:

Für alle Rosenliebhaber und Rosenanfänger empfehle ich eine rosablühende Kletterrose, die erstens robust gegen Krankheiten, zweitens öfter blühend ist und eine angemessen Wuchshöhe hat. Öfter blühend, weil ihr so das ganze Jahr eine einzigartige Blütenpracht habt. Die Blüten von Omas Lieblingsrose ziehen einige Insekten an. Im Sinne der Insekten, Bienen und Co. achtet darauf, dass die Blüte einfach oder nur leicht gefüllt ist. So bietet ihr Ihnen Nahrung an, die das ganze Gartenjahr anhaltet.

Vielleicht erlebt ihr mit euer Kletterrose auch so eine persönliche Geschichte, die man später gerne erzählt. Ich bin für die Wahl meiner Oma zu dieser tollen, einzigartigen Kletterrose dankbar und hoffe ganz doll, dass sie uns weiter mit ihren Blüten erfreut.

Eure Sandra

Empfohlene Beiträge zum Thema Oma und Opa:

Opa und sein Garten!

Meine Kindheit im Garten meiner Großeltern!