Ein kleiner Sprossengarten!

Im Garten und auf der Terrasse findet gerade keine Gartenarbeit statt. Daher nutze ich die gerade, um mich mit dem Thema Microgreens zu befassen. Die Anzucht von Microgreens klingt spannend und wird daher jetzt ausprobiert. Wenn nicht jetzt wann dann! Lass uns starten und den Salat oder Dip mit Microgreens aufpeppen!

Mein Projekt „Ein kleiner Sprossengarten“ kann man sehr gut mit Kindern zusammen durchführen. Ich habe den kleinen Sprossengarten zusammen mit meinem kleinen Sohn angelegt. Er ist mit Freude dabei und möchte immer schauen, was seine Keimlinge machen.

Man kann die Töpfe und Gläser schön verzieren. Kleine Blumentöpfe können die Kinder einfach mit Farbe bemalen. Ich habe kleine Einmachgläser mit meinem Sohn beklebt. Dafür gibt es spezielles Papier, welches sich sehr gut zum Bekleben von Schachteln oder Gläsern eignet, mit dem dazugehörigen Kleber. Natürlich kann als alternative Transparentpapier und ein guter Bastelkleber verwendet werden.

Das Saatgut bekommt ihr in einen gut sortierten Supermarkt. Auch viele Gartencenter/ Onlineschops bieten sie in großer Auswahl an. Folgende Microgreens könnt ihr verwenden:

  • Rucola
  • Radies
  • klassische Garten-Kresse
  • Senf
  • Brokkoletti
  • Tatsoi

Wahrscheinlich gibt es noch einige mehr.

Wie werden sie ausgesät? Ich und mein Sohn haben sie auf Watte verteilt. Die Watte ordentlich in die Gläser gedrückt und dann angefeuchtet.

Auf die angefeuchtete Watte werden die Samen von den unterschiedlichsten Microgreens verteilt.

Noch ein wenig mit Wasser besprühen und an einen hellen Standort stellen. Die Fensterbank der Küche eigent sich am Besten.

Der kleine Sprossengarten hat das gesamte Jahr Saison! Eure Sandra

Zimmerpflanzen stylisch in Szene setzen!

Ich glaube, Zimmerpflanzen erleben ein Comeback! Eine grüne Oase sorgt für ein wohnliches Gefühl. So ein Dschungel von Grünpflanzen ist sehr attraktiv und man kann herrlich entspannen vom Alltag oder entspannt am Schreibtisch arbeiten.

Es gibt ein sehr großes Angebot an attraktiven Zimmerpflanzen. Viele Zimmerpflanzen fallen durch ihr Blattwerk, ihre Wuchsform oder durch ihre leichten Pflege auf.

Das Blatt von der Efeutute fällt durch sein Muster auf. Entweder wächst er hängend oder er wird mit Hilfe von Stäben nach oben gezogen.

Besonders grüne Zimmerpflanzen sind in ihrer Beliebtheit gestiegen. Ich selber finde grüne Zimmerpflanzen sehr interessant und liebe es sie immer wieder neu in Szene zu setzen.

Nur Zimmerpflanzen einfach hinstellen ist sicher auf Dauer langweilig. Das muss nicht sein! Mit vielen attraktiven Dekorationselemente werden sie zum absoluten Hingucker. Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich finde es schön, wenn mit Licht dekoriert wird. Es hellt alles in den Abendstunden ein wenig auf. Besonders jetzt in der Winterzeit!

Auch ist es schön, wenn einzelne Zimmerpflanzen erhöht stehen. Kommt aber auf die entsprechende Pflanze an. Denn zu große Pflanzen können zu übermächtig wirken. Daher sollten kleinere Pflanzen erhöht dargestellt werden. Sie können sonst vielleicht untergehen und kommen so besser zur Geltung. Welche Materialien sich als Podest eignen, sollte vorher ausprobiert werden. Zum Beispiel können umgedrehte Schüsseln sein oder ein Einmachglas mit Dekoration. Im Gartenfachhandel gibt es sicher das ein oder andere Gestell, um bestimmte Erhöhungsebenen zu erzielen.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, damit eure Zimmerpflanzen ein Highlight werden. Eure Sandra

Aus Gemüseresten neues Gemüse kultivieren!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag!

Als ich im letzten Jahr das Buch „Regrow your Veggies- Gemüsereste entlos nachwachsen lassen“ von Melissa Raupach und Felix Lill entdeckt habe, war sofort meine Neugier geweckt. Also habe ich beschlossen, dieses interessante Buch zu lesen und euch als persönlichen Buchrezension vorzustellen (Beitrag findet ihr in der Kategorie „Meine persönlichen Buchrezension“). Nur lesen und empfehlen geht bei mir gar nicht! Also begann ich bereits im letzten Jahr damit, aus Gemüseresten mein eigenes Gemüse anzubauen.

Auch ohne Garten kann man problemlos auf der Fensterbank Gemüsereste nachwachsen lassen. Es macht sehr viel Spaß zu schauen, wie aus einem Salatstumpf wieder ein neuer Salat wächst. Für Kinder ist es sicher spannend, dies zu beobachten und mit zu machen. Daher eignet sich hervorragend als Gartenprojekt für Kinder!

Die Anleitungen sind einfach und verständlich geschrieben, so dass jeder sie umsetzen kann. Mein Tipp für das Nachwachsen von Gemüseresten: Beginnt mit der Frühlingszwiebel! Sie hat bereits Wurzeln und kann schon in einem Topf mit guter Erde. Dadurch wächst sie ohne weitere Unterbrechung zu einer neuen Frühlingszwiebel.

Die Frühlingszwiebeln mit ihrem Wurzelwerk und den bereits neu ausgetrieben Grün!

Aber auch Porree kann leicht zum Nachwachsen angeregt werden. Denn auch Porree hat kleine Wurzeln. Porree unten ca.5cm unten abschneiden und in ein Glas mit Wasser stellen. Wenn sich die ersten Wurzeln zeigen, kann der Porree eingepflanzt werden.

Neben den Porree lass ich den Romanssalat nachwachsen. Den Salat-Strunk in Wasser stellen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sinnvoll ist, dass Wasser täglich zu wechseln. Wenn sich das erste Grün oder die ersten Wurzeln präsentieren, dann ab in die Erde!

Zum Schluss kann ich nur empfehlen, es selber auszuprobieren! Lasst Gemüsereste nachwachsen, es macht echt Spaß!

Eure Sandra

Anleitung zum Umtopfen von Grünpflanzen!

Zur Pflege von Zimmerpflanzen gehört neben dem Entfernen der verwelkten Blätter und die dazugehörige Düngung,auch das Umtopfen in den nächst größeren Topf mit frisches Substrat. Ich nutze die Winterpause im Garten dafür, meine Grünpflanzen umzutopfen, wenn sie es benötigen. Erstens habe ich für diese Kulturarbeit mehr Zeit und zweitens ist die Sehnsucht nach dem Gärtnern dann ein bisschen geringer. Man kann ganzjährig seine Grünpflanzen umzutopfen, aber der perfekte Zeitpunkt wäre das Frühjahr. Denn im Frühjahr ist das Wachstum stärker, weil die Grünpflanzen mehr Licht bekommen.

Warum müssen Grünpflanzen umgetopft werden?

Nach einigen Jahren werden die Töpfe für die Pflanzen zu eng und das vorhandene Substrat ist restlos aufgebraucht. Das bedeutet, im Substrat befinden sich keine verfügbaren Nährstoffe und es ist extrem von den Wurzeln der Pflanze durchwachsen. So das die Pflanze auch keinen stabilen Halt mehr bekommt. Das gesamte Wachstum ist eingeschränkt, es stockt richtig. Im Allgemein ist die gesamte Entwicklung der Pflanze beeinträchtigt.

Die Wurzeln fangen an den Topf zu umschlingen!

Wie oft sollte ich meine Grünpflanzen umtopfen?

Eine genaue Zeitangabe gibt es für diese Frage nicht genau. Es hängt vom Wachstum der jeweiligen Art ab. Um zu entscheiden, ob ich meine Grünpflanze umtopfe oder nicht, begutachte ich den Wurzelballen. Anhand der Wurzel kann man sehr schön erkennen, ob der vorhandene Topf zu klein ist oder noch genügend Substrat vorhanden ist. Neu gekaufte Pflanzen sollten in näherer Zeit umgetopft werden. Sie wurden in kleineren Töpfe kultiviert. Genauso wie Jungpflanzen!

Größe der neuen Töpfe!

Die neuen Töpfe sollten mindestens zwei bis drei cm größer sein als die alten Kulturtöpfe. Zum Beispiel ist ein Ficus im 10,5cm großen Topf muss er mindestens in einen 13cm Topf verpflanzt werden. Bei älteren Pflanzen ist es zu empfehlen einen fünf bis sechs cm größeren zu verwenden.

Einrichtung des Arbeitsplatzes:

Für ein bequemes Arbeiten an Grünpflanzen ist es wichtig, sich einen strukturierten Arbeitsplatz einzurichten. Alle benötigten Materialien sollten in greifbarerer Nähe zur Verfügung stehen. Folgende Materialien befinden sich auf den Arbeitsplatz:

  • Substrat, speziell für Grünpflanzen und Palmen
  • passende Töpfe
  • Zeitungspapier als Unterlage
  • je nach Bedarf Gartenschere, Gartenschaufel…

Schritt für Schritt:

  1. Den neuen Topf vorbereiten. Um Staunässe zu vermeiden, kann man den Topfboden mit Tonscherben, Kies… bedecken.
  2. Nun wird der alte Topf entfernt und die Wurzeln werden kontrolliert. Vertrocknete oder verfaulte Wurzeln müssen entfernt werden. Sie nehmen sonst den neuen Wurzeln den Platz weg.
  3. Den Topfboden mit dem entsprechenden Substrat bedecken. Die Grünpflanze wird nun mittig in den neuen Topf gestellt. Komplett mit Substrat auffüllen. Am Rand einen Gießrand von zwei cm lassen.
  4. Zum Schluss die Pflanze angießen.

Die Anleitung gilt generell für alle Pflanzen. Orchideen, Kakteen und andere spezielle Pflanzen benötigen ein Substrat, welches auf ihren Bedarf abgestimmt ist.

Das Gärtnern in der Wohnung macht fast genauso viel Spaß, wie im Garten oder auf der Terrasse!

Eure Sandra

Grünpflanzen, ein neues Wohngefühl!

Der Garten liegt im Winterzeit und irgendwie fehlt dem Hobbygärtner seine Gartenarbeit. Mir geht es im Winter immer so. Damit mir die Wartezeit nicht zu lang vorkommt, wird meine Wohnung zum Garten. Über die Pflege von Zimmerpflanzen habe ich bereits einen ausführlichen Beitrag verfasst (unbezahlte Werbung für Compo).

Die Pflegeprodukte von Compo, die bei mir nicht fehlen dürfen. Sie sorgen für das Wohl der Grünpflanze.

Nun möchte ich euch gerne berichten, warum Grünpflanzen uns ein neues Wohngefühl vermitteln. Dabei ist es egal, ob sie in kleinen Töpfen oder großen Kübel beheimatet sind. Besonders gut, mit unserem warmen, trocknen Klima kommen Ficus und Drachenbäume in der Wohnung klar. Aber auch Grünlilie, Efeutute oder Philodendron können in unseren Wohnungen hervorragend gedeihen. Dabei ist der Standort sehr wichtig, denn je weiter die Pflanzen vom Fenster entfernt sind, um so weniger Licht bekommen sie. Durch die Grünpflanzen werden innerhalb der Wohnung besondere Akzente gesetzt. Man bekommt das Gefühl, als wenn der Balkon, die Terrasse oder der Garten in die Wohnung verlegt wurde. Durch ihr frisches Grün sorgen sie für eine Art Entspannung und lassen einen zur Ruhe kommen vom stressigen Alltag.

Mein Grünpflanzenparadies im letzten Jahr!

Außerdem sorgen sie für ein angenehmes Raumklima. Warum verbessern sie das Raumklima? Ohne das wir es bemerken, geben sie ihr Gießwasser zu 90% wieder in unsere Raumluft ab. Das heißt, sie befeuchten unsere Räume! Neben der Verbesserung der Raumluft, sorgen sie auch dafür, das Schadstoffe aus der Luft entfernt werden. Durch regelmäßiges Lüften in der Wohnung, kommt es zu einem Luftaustausch zwischen des Raumes und der Luft von draußen. Die Verbesserung des Raumklimas hängt von der jeweiligen Grünpflanze ab.

Meine Top 5 , der Grünpflanzen!

  1. Ficus -Arten
  2. Grünlilie
  3. Efeutute
  4. Spathiphyllum (Einblatt)
  5. Philodendron

Je mehr Grünpflanzen sich in einer Wohnung befinden, desto größer wird die Sauerstoff- und Befruchtungsleitung!

Ich liebe es, nicht nur im Garten oder auf der Terrasse meine Gartenleidenschaft auszuleben, sondern auch innerhalb der Wohnung. Es macht Spaß, die Grünpflanzen zu pflegen und in Szene zu setzen.

Eure Sandra