Anleitung zum Umtopfen von Grünpflanzen!

Zur Pflege von Zimmerpflanzen gehört neben dem Entfernen der verwelkten Blätter und die dazugehörige Düngung,auch das Umtopfen in den nächst größeren Topf mit frisches Substrat. Ich nutze die Winterpause im Garten dafür, meine Grünpflanzen umzutopfen, wenn sie es benötigen. Erstens habe ich für diese Kulturarbeit mehr Zeit und zweitens ist die Sehnsucht nach dem Gärtnern dann ein bisschen geringer. Man kann ganzjährig seine Grünpflanzen umzutopfen, aber der perfekte Zeitpunkt wäre das Frühjahr. Denn im Frühjahr ist das Wachstum stärker, weil die Grünpflanzen mehr Licht bekommen.

Warum müssen Grünpflanzen umgetopft werden?

Nach einigen Jahren werden die Töpfe für die Pflanzen zu eng und das vorhandene Substrat ist restlos aufgebraucht. Das bedeutet, im Substrat befinden sich keine verfügbaren Nährstoffe und es ist extrem von den Wurzeln der Pflanze durchwachsen. So das die Pflanze auch keinen stabilen Halt mehr bekommt. Das gesamte Wachstum ist eingeschränkt, es stockt richtig. Im Allgemein ist die gesamte Entwicklung der Pflanze beeinträchtigt.

Die Wurzeln fangen an den Topf zu umschlingen!

Wie oft sollte ich meine Grünpflanzen umtopfen?

Eine genaue Zeitangabe gibt es für diese Frage nicht genau. Es hängt vom Wachstum der jeweiligen Art ab. Um zu entscheiden, ob ich meine Grünpflanze umtopfe oder nicht, begutachte ich den Wurzelballen. Anhand der Wurzel kann man sehr schön erkennen, ob der vorhandene Topf zu klein ist oder noch genügend Substrat vorhanden ist. Neu gekaufte Pflanzen sollten in näherer Zeit umgetopft werden. Sie wurden in kleineren Töpfe kultiviert. Genauso wie Jungpflanzen!

Größe der neuen Töpfe!

Die neuen Töpfe sollten mindestens zwei bis drei cm größer sein als die alten Kulturtöpfe. Zum Beispiel ist ein Ficus im 10,5cm großen Topf muss er mindestens in einen 13cm Topf verpflanzt werden. Bei älteren Pflanzen ist es zu empfehlen einen fünf bis sechs cm größeren zu verwenden.

Einrichtung des Arbeitsplatzes:

Für ein bequemes Arbeiten an Grünpflanzen ist es wichtig, sich einen strukturierten Arbeitsplatz einzurichten. Alle benötigten Materialien sollten in greifbarerer Nähe zur Verfügung stehen. Folgende Materialien befinden sich auf den Arbeitsplatz:

  • Substrat, speziell für Grünpflanzen und Palmen
  • passende Töpfe
  • Zeitungspapier als Unterlage
  • je nach Bedarf Gartenschere, Gartenschaufel…

Schritt für Schritt:

  1. Den neuen Topf vorbereiten. Um Staunässe zu vermeiden, kann man den Topfboden mit Tonscherben, Kies… bedecken.
  2. Nun wird der alte Topf entfernt und die Wurzeln werden kontrolliert. Vertrocknete oder verfaulte Wurzeln müssen entfernt werden. Sie nehmen sonst den neuen Wurzeln den Platz weg.
  3. Den Topfboden mit dem entsprechenden Substrat bedecken. Die Grünpflanze wird nun mittig in den neuen Topf gestellt. Komplett mit Substrat auffüllen. Am Rand einen Gießrand von zwei cm lassen.
  4. Zum Schluss die Pflanze angießen.

Die Anleitung gilt generell für alle Pflanzen. Orchideen, Kakteen und andere spezielle Pflanzen benötigen ein Substrat, welches auf ihren Bedarf abgestimmt ist.

Das Gärtnern in der Wohnung macht fast genauso viel Spaß, wie im Garten oder auf der Terrasse!

Eure Sandra

Grünpflanzen, ein neues Wohngefühl!

Der Garten liegt im Winterzeit und irgendwie fehlt dem Hobbygärtner seine Gartenarbeit. Mir geht es im Winter immer so. Damit mir die Wartezeit nicht zu lang vorkommt, wird meine Wohnung zum Garten. Über die Pflege von Zimmerpflanzen habe ich bereits einen ausführlichen Beitrag verfasst (unbezahlte Werbung für Compo).

Die Pflegeprodukte von Compo, die bei mir nicht fehlen dürfen. Sie sorgen für das Wohl der Grünpflanze.

Nun möchte ich euch gerne berichten, warum Grünpflanzen uns ein neues Wohngefühl vermitteln. Dabei ist es egal, ob sie in kleinen Töpfen oder großen Kübel beheimatet sind. Besonders gut, mit unserem warmen, trocknen Klima kommen Ficus und Drachenbäume in der Wohnung klar. Aber auch Grünlilie, Efeutute oder Philodendron können in unseren Wohnungen hervorragend gedeihen. Dabei ist der Standort sehr wichtig, denn je weiter die Pflanzen vom Fenster entfernt sind, um so weniger Licht bekommen sie. Durch die Grünpflanzen werden innerhalb der Wohnung besondere Akzente gesetzt. Man bekommt das Gefühl, als wenn der Balkon, die Terrasse oder der Garten in die Wohnung verlegt wurde. Durch ihr frisches Grün sorgen sie für eine Art Entspannung und lassen einen zur Ruhe kommen vom stressigen Alltag.

Mein Grünpflanzenparadies im letzten Jahr!

Außerdem sorgen sie für ein angenehmes Raumklima. Warum verbessern sie das Raumklima? Ohne das wir es bemerken, geben sie ihr Gießwasser zu 90% wieder in unsere Raumluft ab. Das heißt, sie befeuchten unsere Räume! Neben der Verbesserung der Raumluft, sorgen sie auch dafür, das Schadstoffe aus der Luft entfernt werden. Durch regelmäßiges Lüften in der Wohnung, kommt es zu einem Luftaustausch zwischen des Raumes und der Luft von draußen. Die Verbesserung des Raumklimas hängt von der jeweiligen Grünpflanze ab.

Meine Top 5 , der Grünpflanzen!

  1. Ficus -Arten
  2. Grünlilie
  3. Efeutute
  4. Spathiphyllum (Einblatt)
  5. Philodendron

Je mehr Grünpflanzen sich in einer Wohnung befinden, desto größer wird die Sauerstoff- und Befruchtungsleitung!

Ich liebe es, nicht nur im Garten oder auf der Terrasse meine Gartenleidenschaft auszuleben, sondern auch innerhalb der Wohnung. Es macht Spaß, die Grünpflanzen zu pflegen und in Szene zu setzen.

Eure Sandra

Projekt Indoor-Kräutergarten: Wachstum und Gestaltung!

(unbezahlte Werbung) Zusammenarbeit mit Compo und Kiepenkerl!

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Die Kräuter kurz nach dem Einpflanzen!

Jetzt ist wieder ein wenig Zeit vergangen, seit ich meinen ersten Beitrag zum Projekt „Indoor-Kräutergarten: Idee, Planung und der Beginn“ berichtet habe. In diesem zweiten Beitrag möchte ich euch gerne berichten, wie sich die Kräuter entwickelt haben. Im Weiteren zeige ich euch, wie sich so ein Indoor-Kräutergarten dekorativ gestalten lässt und das mit einfachen Mitteln.

Ich erfreuen mich jeden Tag an dem Anblick der frischen Kräutern auf der Fensterbank in der Küche. Zu Beginn des Projektes, konnte ich mir nicht vorstellen, dass es so gut aussehen könnte. Vor allem ist der Pflegeaufwand nicht so groß, wie man vielleicht denkt. Die Kräuter wachsen ordentlich und gleichmäßig, obwohl jetzt das Tageslicht sehr wenig zur Verfügung steht. Im Winter bekommen die Kräuter keiner Düngung! Ich gieße sie nach Bedarf und mit dieser Methode erziele ich den sichtbaren Erfolg.

Der Basilikum-Mix zeigt eine gute, qualitative Verzweigung auf und man erkennt schön, dass drei Sorten aus einem Saatgut entstanden sind!

Zur Erinnerung, welche Kräuter sich für die Kultivierung auf der Fensterbank eigenen:

  • Basilikum
  • Schnittknoblauch
  • Petersilie kraus oder glatt
  • Salatrauke
  • Wilde Rauke

Man merkt, dass diese Kräuter sich auf meiner Fensterbank wohl fühlen. Die erste Ernte kann sicher bald erfolgen. Meine Salate und Gerichte bekommen so etwas Sommer ab und das im Herbst/Winter.

Harmonische Zusammenstellung mit der Wilden Rauke, Petersilie und Basilikum!

Die Gestaltung:

Natürlich wollte ich auch, dass der „Indoor-Kräutergarten“ dekorativ aussieht. Viele Ideen hatte ich im Kopf, aber irgendwie mal wieder nichts konkretes. Nach einiger Zeit kam ich zu dem Schluss, dass ich die dekorative Gestaltung schlicht halten möchte. Für die Kräuter sollten ein schönes Pflanzenschild bekommen und zwischen den Kräutertöpfe wird sich die jeweilige Jahreszeit wiederspiegeln. Die Pflanzenschilder sind Tafeln in Blumenform zum Beschriften.

Die Pflanzenschilder sind individuell einzusetzen und können hervorragend wieder verwendet werden. Sie passen optimal in den Indoor-Kräutergarten.

Zur Zeit besteht die jahreszeitliche Dekoration aus herbstlichen Elementen. Damit die Kräuter nicht in den Hintergrund geraten, wird die ergänzende Dekoration schlicht gehalten!

Zwischen den Kräutern kommen herbstliche Elemente prima zur Geltung!

Im Winter erhellt eine Lichterkette die Kräuter und aus Watte entstehen kleine Schneeflocken. Wie die anderen Jahreszeiten sich wieder im Indoor-Kräutergarten finden, weiß ich jetzt noch nicht!

Mein erstes Zwischenfazit ist durchweg positiv. Aus gutem, qualitativen Saatgut und dem passenden, gemischten Substrat sind eindrucksvolle Kräuterpflanzen gewachsen. Ich bin gespannt, wie sich alles weiterentwickelt.

Eure Sandra

Projekt: Indoor-Kräutergarten: Idee, Planung und der Beginn!

(unbezahlte Werbung) Zusammenarbeit mit Compo und Kiepenkerl!

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Kräuter verfeinern so fast jedes Gericht. In vielen Gärten werden während der Gartensaison einige Kräuter kultiviert und regelmäßig geerntet. In der kalten Jahreszeit können wir leider nicht auf die Kräuter aus dem Garten zurück greifen. Viele von euch ernten ihre Kräuter und verarbeiten sie für den Wintervorrat. Aber in vielen Gerichten gehört einfach frische Kräuter rein. Na klar, kann man in den Supermarkt gehen und sich dort frische Kräuter oder Töpfe mit den entsprechenden Kräutern besorgen. Die Haltbarkeit ist der Supermarkt- Kräuter nicht von langer Dauer. Also nur ein kurzes Kräuter Vergnügen.

Idee zum Indoor-Kräutergarten:

Aus diesen Gründen kam mir die Idee, warum nicht einen Kräutergarten auf der Fensterbank zu kultivieren. Mir war dabei wichtig, dass die Kräuter selbst gezogen sind und somit die entsprechende Qualität für die Fensterbank erreicht wird. Daher habe ich beschlossen, dass ich die Kräuter aus Saatgut ziehe und wachsen lasse. Das Saatgut für die Kräuter wurde mir von Kiepenkerl zu Verfügung gestellt. Für optimales Wachstum bekam ich in Rücksprache mit Compo das Substrat speziell für die Anzucht und Kräuter.

Die Planung:

Nachdem die Grundlagen für das Projekt standen, fing die eigentliche Planung an. Wie soll so ein Kräutergarten auf der Fensterbank aussehen? Was für Töpfe sollen gebraucht werden? Dekorationen? Das waren nur drei Fragen, die ich mir in der Planung gestellt habe. Es sollten erstmal nur Kräuter angebaut werden, die ich wirklich beim Kochen verwende. Erst hatte ich überlegt, mir einheitliche Töpfe zu besorgen, aber nach sehr langer Überlegung, fand ich dass die vorhandenen Gefäße optimal sind. Verschiedene Gefäße spiegeln meinen Charakter irgendwie wieder. Bei der Frage der Dekoration gibt es noch keine konkrete Idee.

Petersilie glatt und kraus, Basilikum, Schnittknoblauch und was ergänzend zum Salat passt, sollten in meinen Kräutergarten. In einem schönen Saatgut- Paket von Kiepenkerl waren meine Wunschkräuter dabei. Jetzt kann es losgehen! Die grobe Planung war somit abgeschlossen. Die genauen Details entstehen ja meistens beim durchführen eines Projektes.

Der Beginn:

Ich konnte es kaum erwarten zu starten. Mit dem Substrat von Compo und dem Saatgut von Kiepenkerl kann es nur gelingen. Für die Anzucht von den Kräutern braucht man kein Profigärtner sein, jeder Hobbygärtner kann seine Kräuter selber ziehen!

Die Töpfe, Schilder und das Zimmergewächshaus standen schon bereit!

Für die Aussaat habe ich gleich das Substrat von Compo verwendet. Seine Zusammensetzung ist optimal abgestimmt, damit das Saatgut wachsen kann und gleichzeitig die Ansprüche der Kräuter zu erfüllen. Schon beim Anfassen des Substrates ist eine Struktur der Bestandteil zu spüren.

Das Saatgut von Kiepenkerl ist sehr geschützt verpackt, so dass man davon ausgehen kann, dass die Keimfähigkeit gewährleistet ist. Somit habe ich für mein Projekt zwei gute Qualitätsprodukte.

Das Ausäen der Kräuter ist einfach durchzuführen. Die Töpfe werden mit dem Anzucht- und Kräutersubstrat gefüllt und leicht angedrückt.

Dann wird das Saatgut in die Töpfe mit Substrat verteilt. Dabei drauf achten dass es gleichmäßig verteilt wird. Bei großen Saatgutkörner einfach ein Saatgutkorn in das Substrat stecken.

Abschließend das Saatgut mit ein bisschen Substrat abdecken und angießen. Wichtig ist, dass die Aussaaten beschrifet sind und eine gleichmäßige Feuchtigkeit vorweisen. Ich habe meine Kräuter in ein Zimmergewächshaus gestellt. Dadurch war eine Grundfeuchtigkeit immer gewährleistet und zwischendrin konnte ich lüften.

Nachdem alle Kräuter gleichmäßig gekeimt und schon eine gute Größe hatten, ging es zum Verpflanzen in die Endgefäße. Dort fühlen sie sich jetzt wohl und wachsen hervorragend.

Wie geht es weiter?

Jetzt wachsen die Kräuter ordentlich, damit die Ersten geerntet und verwendet werden. Außerdem möchte ich den Kräutergarten noch ein bisschen mit dekorativen Highlights aufhübschen. Ich werde euch weiter über die Entwicklung des Indoor-Kräutergarten berichten.

Eure Sandra

Zimmerpflanzen und ihre Pflege!

(unbezahlte Werbung für Compo)…

Jetzt ist es wieder an der Zeit, sich seinen Zimmerpflanzen widmen. In der Garten-und Balkonsaison vergessen wir oft, dass in der Wohnung auch noch Pflanzen sind, die Pflege benötigen. Diese Pflege wird jetzt in den Wintermonaten unsere Gärtnerarbeit. Denn nicht nur Beet-und Balkonpflanzen bringen uns freute, sondern auch Zimmerpflanzen, egal ob grüne oder blühende. Über das Thema des Indoor-Gardenings ist bereits im letzten Jahr ein Blog-Beitag erschienen. In diesem Blog-Beitrag möchte ich euch, was über die Pflege mit dazugehörigen Produkten berichten.

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Das Blattglanz für die Pflege der Blätter und Aufbaukur für Pflanzen!

Warum muss ich meine Zimmerpflanzen pflegen?

Sicher habt ihr euch die Frage mal immer wieder gestellt. Dabei ist die Pflege der Zimmerpflanzen, fast so ähnlich wie die Pflege der Beet-und Balkonpflanzen. Die verwelkten Blätter, verblühte Blüten werden entfernt und je nach Bedarf erfolgt ein Rückschnitt. Mit dem Rückschnitt fördert ihr, das Wachstum und die Verzweigung der Pflanze. Das Entfernen der verwelkten Blätter und der verblühten Blüten sorgt dafür, dass sogenannte Infektionsquellen für Krankheiten und Schädlinge von den Pflanzen fern gehalten werden.

Das größte Problem bei Zimmerpflanzen ist, dass sich eine Staubschicht auf das Blattwerk legt und diese den Stoffwechselprozess der Pflanze beeinträchtigen können. Also ab und zu auch bei den Zimmerpflanzen den Staub entfernen.

Also die Pflege der Zimmerpflanzen ist genauso wichtig, wie im Garten oder auf dem Balkon!

Optimale Pflege?

Manche haben sich sicher schon gefragt, ob es eine optimale Pflege für Zimmerpflanzen gibt. Aber die Antwort lautet nein, denn jeder Pflanzenliebhaber hat sein eignens Pflegerezept. Daher möchte ich euch gerne mein Pflegerezept weitergeben. Vielleicht habt ihr ja die selben Ansätze.

Zu Beginn der Pflegemaßnahmen werden die verwelkten Blätter und die verblühten Blüten von den Pflanzen entfernt. So kann die Pflanze ihre Kraft in die neu entwickten Blättern und Blüten stecken. Ansonsten versorgt die Pflanze weiterhin, die abgestorbenen Pflanzenteile und die neuen Pflanzenteile bekommen nur ein Minimum der Nährstoffe ab. Dadurch kann die Pflanze nicht optimal wachsen.  Bei Blühpflanzen, die komplette Blüte mit Stiel entfernen. Erstens entsteht so keine Infektionsquelle für Pilzkrankheiten und zweitens sieht es ordenlicher aus, als wenn am den Stielstumpf noch dran lässt.

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 Blüh-und Grünpflanzen nach ihrer Reinigung der verwelkten Blätter und Blüten.

Nachdem sogenannten Ausputzen der Pflanzen nehme ich gegebenfalls einen Rückschnitt vor. Diese Maßnahme hängt stark vom Wachstum der Pflanze ab. Der Rückschnitt fördert das verzweigte Wachstum und lässt die Pflanzen in Form bringen. Bei mir bekommen die Hängepflanzen und die beiden Ficus-Arten einen Rückschnitt, damit sie sich wieder bessser verzweigen. Am besten gelingt der Rückschnitt mit einer guten Gartenschere.

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Rückschnitt bis zum zweiten Blattpaar bei der jeweiligen Pflanze!

Nun zur wichtigsten Pflegemaßnahme: dass Entfernen der Staubschicht. Dadurch kann gewährleistet werden, dass die Stoffwechselprozesse innerhalb des Blattes nicht beeinträchtigt sind. Für die Befreiung des Staubes benutze ich ein gewöhnliches Staubtuch und reinige damit, so gut es geht, die Blätter. Es ist unglaublich, wie viel Staub auf einer Zimmerpflanze ist. Nach dem Abstauben verwende ich von Compo den Blattglanz. Das Pflegeprodukt Blattglanz sorgt Erstens für staubfreie Blätter, sowie für einen schönen Glanz auf den grünen Blättern. Im Weiteren werden Schädlinge, durch den öligen Film fern gehalten. Somit ein Produkt, welches mehrere Funktionen erfüllt. Für mich persönlich, ist es wichtig, dass der Staub eine gewisse Zeit fern bleibt. Einfach das Blattwerk gleichmäßig mit dem Blattglanz einsprühen oder mit Hilfe eines Tuches auf die einzelnen Blätter verteilen.

Bitte das Blattglanz ausschließlich für Blätter verwenden! Nicht für Blüten geeignet, sonst gibt es Schädigungen an den Blüten.

Nachdem die Pflanzen wieder im Glanz erscheinen, ist man selber zu frieden und erfreut sich an den schönen Pflanzen.

Einige Pflanzen sehen nach diesen Pflegemaßnahmen nicht gerade schön aus. es scheint so, als wenn man ihnen die Nährstoffe entzogen hat. Aber auch für solche Fälle gibt es Hilfe in Form von Aufbaukuren. Mit dem passenden Produkt von Compo gelingt ein optimale Nährstoffzufuhr für deine Grünpflanzen. Die Anwendung ist einfach und schnell mal durchgeführt. Einfach die Spitze der beiden Kammern abschneiden und einfach in die Erde der Pflanze stecken. Dadurch bekommt die Pflanze sofort eine gute zusammgesetzte Nährstoffzufuhr. Die Aufnahme erfolgt über die Wurzeln und daher gelangt es schnell zu den bestimmten Orten innerhalb der Pflanze.

 

Neben diesen Maßnahmen kommt noch das gleichmäßige gießen hinzu. Im Winter fällt es eher weniger aus, als im Sommer. Maßnahmen zur Düngung im Winter nur minimal, höchstens 1mal im Monat. Im Sommer gerne ein mal die Woche, da der Nährstoffbedarf höher ist.

Mit den richtigen Maßnahmen und Produkten von Compo gelingt eine optimale Zimmerpflanzenpflege. Die Zimmerpflanzen danken es mit einer schönen Blatt-oder Blühepracht.

Eure Sandra