Die Gartenaufgaben im April!

Der April macht was er will. Ein wahrer Spruch zur Zeit. Das Wetter ist nicht gerade Gärtner freundlich. Aber wir machen das Beste draus. Diese Gartenaufgaben könnt ihr im April erledigen.

Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, um Rhododendron oder andere Gehölze zu pflanzen. Es ist angenehm mild und der Boden ist nicht mehr gefroren. Dadurch können sie sehr gut anwachsen. Achtet bei der Pflanzung von Rhododendron, dass ihr einen saueren Boden habt. Verwendet zur Sicherheit Spezialerde für Rhododendron!

Robuste Kübelpflanzen können endlich nach der kühlen Überwinterung nach draußen an einem geschützten Ort. Es gibt weiterhin mildere Nachtfröste, also bitte noch ein wenig schützen.

Wenn ihr regelmäßig eure Frühjahrsblüher von verblühten Blüten und verwelkten Blättern säubert, können Sie noch wochenlang blühen. Auch eine minimale Düngergabe (universal Flüssigdünger reicht aus.) fördert und verlängert die Blühzeit.

Noch könnt ihr Blumen und Gemüse aussäen und auf der Fensterbank vorziehen. Einige Blumen-und Gemüsesamen dürfen direkt ins Beet. Achtet darauf, dass sie ausreichend Wasser bekommen. Am Besten mit einer Feinbrause wässern, wenn möglich.

Genießt den Frühling. Eure Sandra

Die Vorteile eines Hochbeetes!

Das Gärtnern mit Hochbeeten ist gerade Topaktuell und damit ihr sofort durchstarten könnt, möchte ich euch im zweiten Beitrag aus der Beitragsreihe „Gärtnern mit Hochbeeten“ über die Vorteile berichten.

Ich finde nur Vorteile, wenn ich vom Thema Hochbeet höre. Als wir das erste Hochbeet, eigene Konstruktion gebaut haben, ging es uns darum das Oma rückenschonend Gemüse anbauen könnte. Für mich, der größte Vorteil, den das Hochbeet aufzuweisen hat.

Unser erstes Hochbeet. Marke Eigenbau.

Ein weiterer sehr nützlicher Vorteil ist, dass ein Hochbeet eine sehr lange Nutzdauer bescheinigt wird. Natürlich sollte jedes Jahr die Erde aufgefüllt werden, aber das sind nur kleine Arbeiten, die vor der Gemüsesaison ausgeführt werden.

Reparaturen fallen fast immer nach der Saison an, aber man hat Jahre lang was von den Hochbeeten.
Hier musste nur die Erde aufgefüllt und kleine Reparaturen vorgenommen werden. Seit 2013 steht dieses Hochbeet.

Die Gemüsekulturen bekommen einen ordentlichen Wachstumsvorsprung. Das liegt an der Wärme, die sich bereits im Inneren des Hochbeetes befindet. Durch diese Wärme können Pflanzen sofort ihr Wachstum aufnehmen. In den flachen Gemüsebeeten ist diese nützliche Wärme eher gering vorhanden.

Das Unkraut jäten ist kaum vorhanden. Einige Unkraut gelangen ab und zu auch ins Hochbeet, aber im Gemüsebeet ist es viel mehr. Dadurch spart ihr wertvolle Zeit, die ihr für andere Arbeiten oder zum Genießen nutzen könnt.

Mein persönlicher Vorteil für das Gärtnern mit den Hochbeeten ist, dass es optisch viel besser aussieht, als so ein Gemüseacker, wie es noch bei meinen Großeltern der Fall war.

Natürlich gibt es sicher noch viel mehr Vorteile, aber die aufgeführten Vorteile sind mir sehr wichtig. Eure Sandra

Buchrezension: Bärbel Oftring: Matsch und Möhre!

Anmerkung: Unbezahlte Werbung für den Kosmos- Verlag. Die Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert.

Gärtnern mit Kindern hat mich schon immer interessiert.  Besonders gut finde ich, wie viel Spaß es Kindern macht zu gärtnern.

Daher möchte ich euch gerne dieses tolle Gartenbuch von Bärbel Oftring vorstellen. Ein Buch, um Kinder für das Gärtnern zu animieren.

Inhalt:

Das Buch „Matsch und Möhre“ beschreibt, wie man Kindern auf eindrucksvoller, spielerischer Weise den Spielraum Garten näher bringt.

Der Aufbau:

Die Möhre in der Hand des Kindes spiegelt sehr gezielt, den Titel des Buches wieder. Ein passendes Buchcover wurde hier gewählt. Der Buchrückentext gibt bereits einen kleinen Eindruck wieder, worum es in dem Gartenbuch geht.

Genauso werden gezielt die Inhalte bereits als Übersicht vorgestellt. Das Inhaltsverzeichnis ist schlicht und übersichtlich gestaltet . Die einzelnen Kapitel sind gut zu erkennen, da sie deutlich hervorgehoben wurden.

Die Bilder haben eine angemessene Größe und wurden mit passenden Bilduntertext versehen. Eine sehr gute hochwertige Qualität liegt vor.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Gleich beim Aufklappen des Buches werden direkt die Projekte vorgestellt. So merkt der Leser sofort, welche Schwerpunkte der Autorin wichtig waren im Bezug auf das Gärtnern mit Kindern. Im Zusammenhang mit dem Buchtitel sehr übersichtlich und passend ausgesucht.

Bereits die einführenden Worten der Autorin erweckt die volle Aufmerksamkeit der Leserschaft und macht nochmals neugierig aauf den kompletten Inhalt des Buches. Viele Informationen sind gezielt kindgerecht formuliert. So das die Eltern es den Kindern verständlich vermitteln können. Besonders gut gefällt mir, dass die Autorin zu jedem Kapitelbeginn ihre persönliche Sicht zu der Thematik darstellt und eigene Kindheitserinnerungen einbringt.

Man bekommt das Gefühl, die Autorin hat sich sehr intensiv mit der Thematik Kinder und Garten beschäftigt.

Die Anleitungen sind sehr verständlich geschrieben und die Bilder ergänzen jeden Arbeitsschritt hervorragend. Dadurch wird die Umsetzung der einzelnen Projekten leicht gemacht.

Fazit:

Gesamt betrachtet ein sehr gutes Buch, um Kindern den Garten näher zu bringen und ihnen Spaß am Gärtnern zu vermitteln. Das ein oder andere Projekt wird garantiert umgesetzt.

Eure Sandra

Im Garten ist immer was los!

In unserem Familiengarten ist in letzter Zeit einiges schon passiert. Ich konnte es einfach nicht glauben, welche Gartenprojekte mein Papa schon angefangen. Mein diesjährige Gartenschwerpunkt liegt auf die Kultivierung der Tomaten. 

Eines der Gartenprojekte ist der Sichtschutz aus Paletten mit Bepflanzung. Die ersten Pflanzen sind bereits eingezogen. Durch den Schutzlack und den farbenfrohen Frühjahrspflanze und Kräutern sind die langweilen Paletten ein absoluter Hingucker.  Bin schon ziemlich neugierig, wie das alles im Sommer und auch im Herbst aussieht. Eine schöne Idee, die wir geplant haben und umgesetzt wurde.

Kaum vorstellbar, aber wahr, unser Gemüse-Anbau wird sich vergrößern. Es macht Spaß zusammen als Familie Gemüse zu säen beziehungsweise zu pflanzen und zu Ernten. Besonders toll, finde ich,  dass mein Sohn sieht, wie Gemüse wächst und es auch noch lecker schmeckt.  Einen Anbauplan mach ich jedes Jahr,  aber natürlich halten wir uns nicht wirklich dran.

Unsere Gemüsebeete. Viel Platz für das Kultivieren nach dem Prinzip der Mischkultur.

Ich liebe den Garten, besonders im Frühjahr. Alles fängt an aufzutreiben und man erahnt langsam wie der Sommer wird. Jetzt beginnt erst die Gartensaison 2021 im Familiengarten. 

Natürlich gibt es noch viel zu tun. Der Kräuterturm und der Blühturm müssen Sommerfit bekommen. Genauso die Beete. Aber das kommt im Laufe des Frühjahrs.

Eure Sandra

Gartenblogger stellen sich vor: Sandra und ihr Blog „Grüneliebe“!

Es gibt so viele interessante Gartenblogs und jeder hat seine eigenen Gartenschwerpunkte. Sie sind abwechslungsreich und inspirieren mich persönlich sehr. Gerne möchte ich euch andere Gartenblogs vorstellen. Am Schönsten ist es, dass die Texte von den jeweiligen Gartenbloggern selbst verfasst werden.

Im ersten Porträt möchte ich euch den Blog „Grüneliebe “ von Sandra vorstellen. Eine Bloggerin, die mit viel Spaß ihre Leidenschaft zum Gärtnern auslebt und auf ihren Blog darüber berichtet. Los gehts!

Sandra stellt sich und ihren Blog „Grüneliebe“ vor:

Sandra bei der Gartenarbeit. (Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Ich bin Sandra, Bloggerin bei Grüneliebe.de. Auf meinem Blog dreht sich alles rund um den Naschgarten- also Gemüse, Obst und Kräuter im eignen Garten und auf dem Balkon.

(Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Ich ergänze dies um ganz unterschiedliche Garten- und Pflanzenthemen, DIY’s für Drinnen und Draußen, sowie leckere Rezepte überwiegend mit Lebensmitteln aus dem (eigenen) Garten. Besonders wichtig ist mir, dass meine saisonalen Rezepte einfach sind und mit wenigen Zutaten lecker zubereitet werden können.

Aus einem prall gefüllten Erntekorb, entstehen leckere Rezepte. (Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Es ist eine bunte oder viel mehr grüne Mischung, mit dem Schwerpunkt Nutzgarten. Mir ist ein Zusammenspiel aus meinen eigenen Geschichten und Erfahrungen sowie Informationen und Gartenwissen wichtig.

(Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Den Blog betreibe ich seit 2012 und es war schon immer ein großer Traum mein gesammeltes Gartenwwissen auch auf anderem Weg- als Buch- zu präsentieren. Im letzten Jahr wurde mir dann diese Möglichkeit geboten und so entstand mein Buch „Ernte gut, alles gut!“. Damit auch meine persönliche Handschrift gut wieder erkennbar ist, war es mir wichtig neben dem Text auch Fotos für das Buch zu erstellen. Schließlich soll es ein praktischer und vor allem authentischer Gartenratgeber sein und meinen Lesern Lust aufs Gärtnern und Ernten machen.

Viele Grüße Sandra

Unter folgenden Link findet ihr den Blog „Grüneliebe“: https://grüneliebe.de (unbezahlte Werbung wegen Verlinkung)

Dankeschön an dieser Stelle an Sandra für den Text und den zur Verfügung gestellten Bildern. Eure Sandra

Anmerkung: Der vorliegende Text und die Bilder wurde von Sandra Jägers selbst verfasst beziehungsweise fotografiert.