Meine Terrasse 2023- Der Start!

Jetzt geht es los!

Die Terrasse ist im Sommer unser Outdoor-Wohnzimmer. In Moment wenn ich raus schaue, sieht alles ein wenig trostlos aus. Das möchte ich endlich ändern. Für diese Terrassen-Saison habe ich mir einiges vorgenommen, wie zum Beispiel die Obst-Ecke umgestalten oder Kräuter, Gemüse und Blumen wieder zu kombinieren. Damit sich diese Ideen in Pläne umsetzten lassen, nutze ich die etwas gemütlichere Zeit dafür, eine Grundordnung zu schaffen.

Los geht es mit einer Grundreinigung!

Im ersten Schritt werde ich die Gräser, die Stauden zurückschneiden. Die Neuaustriebe sind bereits kräftig im Wachstum. Sie werden wieder sehr attraktiv aussehen. Darauf freue ich mich schon sehr! In diesem Jahr muss ich unbedingt die Kletterrose stark zurück schneiden. Denn sie hat viele trockene Äste, die unausweichlich entfernt müssen. Das sieht zur Zeit absolut nicht mehr schön aus. Den Rückschnitt werde ich aber erst vornehmen, wenn die Nächte nicht so kalt sind. Ich möchte keine Frostschäden an der Kletterrose riskieren. Nach dem Schnitt wird es in den Bereich, wo die Kletterrose wächst, wieder gut aussehen.

Der Sedum nach dem Rückschnitt.

Überall liegt das ganze herabgefallene Laub herum, dass muss weg. Also wird der Besen geschwungen und das Laub wird aufgefegt und ab damit in die Biotonne. Mir kommt es so vor, dass es in diesem Jahr noch mehr Laub ist als im letzten Jahr. Auch das Laub auf den Beetabschnitten wird komplett entsorgt. Genauso wie die Tannenzweige, die ich zum Winterschutz eingesetzt habe.

Nach meinem ersten Terrassen-Rundgang 2023 ist mit aufgefallen, dass die Minzen, der Rosmarin und der große Lavendel den Frost nicht stand gehalten haben. Das kann passieren, aber glücklich über diese Entwicklung bin ich nicht gerade. Wer wäre darüber auch glücklich? Den Lavendel und die Minzen habe ich bei der ersten Grundreinigungstour schon entsorgt. Als nächstes wird der Rosmarin leider den Weg in die Biotonne finden. Aber ein neuer Rosmarin wird garantiert wieder einen Platz auf meiner Terrasse finden.

Eine besondere Grundreinigung bekommt die Ecke, wo die Himbeere und Erdbeeren wachsen. Diese Ecke hat es dringend nötig. Sie gefällt mir so gar nicht mehr. Die Erdbeeren werden verpflanzt und zwar in die Ampel, so der Plan. Alle anderen Erdbeeren werden wahrscheinlich in den Garten oder vielleicht auf den Balkon meiner Mutter einen neuen Platz bekommen. Mein Plan ist es, diese Ecke mit einer Brombeere und Johannisbeere zu erweitern. Daher ist es wichtig, dass ich dort eine gute Grundreinigung vornehmen, um auch zu sehen, wie viel Platz überhaupt zur Verfügung steht. Darauf freue ich mich sehr!

Mein Outdoor-Wohnzimmer 2023- Der Plan!

Nach der Grundreinigung kann das Pläne schmieden direkt starten. Ich schreibe meine Ideen, Pläne und dazugehörige Skizzen in eine Art Gartentagebuch auf. So habe ich immer einen übersichtlichen Überblick.

Die neue Obst-Ecke:

Wie bereits erwähnt, ist die bisherige Obst-Ecke nicht so attraktiv und das möchte ich in diesem Terrassen-Jahr ändern. Nach der Grundreinigung werde ich genau sehen, wie viel Platz ich habe. Es wird nicht sehr viel sein, aber meine Kreativität kennt keine Grenzen. In der alten Weinkiste lass ich die Himbeere weiter wachsen. Das bedeutet, die Ausläufer können ununterbrochen sich in der alten Weinkiste ausbreiten und wachsen. Um die Himbeertriebe zu stützen werden sie mit Hilfe von einem Gerüst gestützt. Mein Ziel ist es auch, dass vielleicht der ein oder andere Trieb der Himbeere an den Rosenbogen befestigt wird und in diese Richtung wächst. Das hat seit der Pflanzung hin und wieder geklappt.

Die Erdbeeren werden umgepflanzt. Hierfür habe ich die Ampel eingeplant. So kommen sie besser zur Geltung. Da ich reichliche Erdbeerpflanzen habe, werde ich einen Teil in den Garten oder im Waldgarten pflanzen. Ich möchte dadurch erreichen, dass ich genügend Platz bekomme für weiterer kleine Obststräucher.

Der Ist-Zustand der Obst-Ecke! Langweilig und unstrukturiert!

Der Bodengrund soll mit feinen Rindenmulch ausgelegt werden. Ich mag die Struktur des feinen Rindenmulches und es wird ein schöner Kontrast gebildet zu den Obststräuchern . Darauf freue ich mich schon sehr und würde am Liebsten los legen. Aber ein wenig Geduld ist hier gefragt.

Meine Überlegung ist eine Johannisbeere und eine Brombeere in große Kübel zu Pflanzen und sie in der Ecke zu platzieren. Dabei wird es sich um Sorten handeln, die sich gut für den Kübel eignen. Das ist mir bei der Auswahl sehr wichtig, genauso das sie eine gewisse Toleranz gegenüber der Witterung und der Schädlinge/ Krankheiten haben. Bin schon jetzt aufgeregt, wenn es ins Gartencenter geht. es ist mein persönliches Terrassen-Projekt 2023!

Gemüse und nochmal Gemüse:

Die Kübel für den Gemüse-Anbau sind alle von einer tollen Qualität und ihre Optik passt optimal zu der gesamten Terrasse. Einige Wintergemüse habe ich dort bereits angebaut und freue mich auf das Frühjahr. Salat, Tomate und eine Gurke werden auf alle Fälle gepflanzt. Die wachsen gerne und gut in Kübeln, so meine Erfahrung aus den letzten Terrassen-Jahren.

Neben den Klassikern hab ich mir vorgenommen: Erbsen, Stangen-und Buschbohne und Porree, sowie Radieschen zu pflanzen/säen. Mangold wird es auch wieder geben, aber der kommt wie im letzten Jahr mit Blumen in ein Gefäß.

Es wird Zeit, dass es auch beim Gemüse losgeht. Meine vorläufige Planung steht, aber ich kenne mich gut und kann garantieren, dass sicher das ein oder andere Gemüse noch den Weg in meine Gemüse-Ecke findet. Besonders wenn ich bei den Saattüten stehe!

Ich kann nur jeden raten, Gemüse im Kübeln anzubauen macht Spaß, besonders zusammen mit Kindern!

Beetgestaltung 2.0:

Alle einzelnen Beete, die bereit bepflanzt sind, brauchen dringend eine Frischekur. Sie sehen nicht lieblos aus, aber irgendetwas fehlt. Sie benötigen alle frisches Substrat. Denn die Erde sieht zusammengefallen aus und es fehlt somit an Struktur. Am Traurigsten sieht das kleine Beet rechts neben dem Wasserspiel aus. In Moment steht dort eine bepflanzter Kübel, um ein wenig Farbe zu haben. Aber eine Dauerlösung ist es nicht. Meine bisherigen Pflanzungen haben nicht gepasst und das möchte ich gerne ändern. Schöne Stauden (bienenfreundlich) und Gräser könnte ich mir da sehr gut vorstellen. Ein wenig Zeit, um für dieses Beet einen Plan zu schmieden bleibt ja noch.

Die andere Beete sind optisch in Schuss, aber ich finde die ein oder andere Staude würde gut zur Ergänzung passen. Da werde ich in nächster Zeit ein bisschen recherchieren und mich im Gartencenter inspirieren lassen. So was macht mir immer viel Spaß! Kennt ihr sicher auch?

Hier sieht man schön, dass die Erde zum Teil weggeschwemmt ist und dadurch wenig Erde noch übrig bleibt.

Alle Töpfe werden wieder bunt!

Die Kübel und die Kästen an der Seite werden natürlich wieder saisonal bepflanzt. Jetzt kommen erstmal die Frühjahrsblüher. Hornveilchen, Stiefmütterchen, Bellis und Ranunkeln bringen Farbe auf die Terrasse. Das ist Frühling und es ist bunt, so wie ich es mag. Die Auswahl der Sommerblumen beginnt erst, wenn der Mai da ist. Eine Sommerblume steht wie jedes Jahr fest und das ist die Geranie. Sie darf nicht fehlen, denn sie ist für mich ein Andenken an meine Oma!

Es ist viel in Planung und ich freue mich drauf!

Eure Sandra

Zucchini- Wahnsinn im Hochbeet!

In den letzten Gartenjahren hatten wir keine Zucchini. Es wollte einfach nicht so richtig funktionieren. Woran es lag, dass weiß ich leider nicht. Also haben wir im Gartenjahr 2021 ganz auf den Anbau von Zucchini verzichtet. Ich wollte es wieder wissen und habe bei meiner diesjährigen Planung der Bepflanzung die Zucchini wieder aufgenommen. Ich liebe Zucchini und besonders mag ich sie aus dem Garten!

Im Gartenjahr 2019 wuchs die Zucchini vor dem Hochbeet. Es war eine gekaufte Jungpflanzen. Unser letztes Gartenjahr, wo wir Zucchini anbauten.

Die Idee, wieder Zucchini im Hochbeet anzubauen, wurde in der Familie mit Begeisterung aufgenommen. Damit die Zucchini-Pflanzen ordentlich Platz zum Wachsen haben, entschieden wir uns für das große Hochbeet Marke Eigenbau. Unsere persönliche Challenge dabei war, klappt es oder klappt es nicht!

Nach kurzer Überlegung und genaueren Lesen der Saatguttüte entschlossen wir uns, dass das Saatgut der Zucchini direkt in das Hochbeet ausgesät wird (mehr Informationen zur direkt Saat ins Hochbeet findet ihr in diesem Beitrag: https://sandrasgartenwelt.blog/2022/06/23/gemuesejungpflanzen-und-direkte-ausaat-im-hochbeet/). Mit der direkt Saat von Zucchini hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrung, aber ich bin immer begeistert von eigenen Gartenexperimenten!

Gesagt, Getan! Im April kann das Saatgut der Zucchini gesät werden. Wichtig ist dabei, dass im Hochbeet gutes Substrat vorhanden ist und das Saatgut feucht, aber nicht zu nass gehalten wird. Bevor man die ersten Pflänzchen sieht, vergeht eine gewisse Zeit. Also Geduld ist hier ein entscheidender Faktor. Sobald sich die ersten zarten Zucchini-Pflanzen präsentieren, kann man schon abschätzen, ob ausreichend Platz eingeräumt wurde.

Mein Papa hat 5 Saatgutkörner am Rand des großen Hochbeetes ausgebracht und alle 5 sind gekeimt. Darüber waren wir super happy drüber. Sie sind durch das diesjährige warme Wetter gut gewachsen und dadurch haben wir leider ziemlich spät gemerkt, dass der eingeplante Platz zu eng bemessen war. Macht nichts, aber für das nächste Gartenjahr sollte der Platz für die Zucchini definitiv nicht im Hochbeet sein. Aber aus dieser Erfahrung kann man nur lernen!

Allgemein sind die Zucchini-Pflanzen hervorragend und kräftig gewachsen. Sie wurden ordentlich gewässert, ansonsten durften sie wachsen wie sie es benötigen. Diese Methode hat sich gut bewährt, denn Anfang Juli war es endlich soweit, die ersten Zucchini wurden geerntet. Diese haben natürlich besonders gut geschmeckt! Danach ging es Schlag auf Schlag mit der Ernte. Mit so einer großen Ernte hätte ich nie gerechnet. Es passte halt alles zusammen! Bei jedem Gartenbesuch hab ich mindestens eine Zucchini mit nach Hause genommen. Echt der Hammer!!

Zusammenfassend kann festgehalten werden, auch im nächsten Gartenjahr wird es Zucchini im Garten geben. Zwar nicht im Hochbeet, aber so die bisherige Idee, wird sie vor den kleinen Hochbeeten ihren Platz finden. Die direkte Ausaat an Ort und Stelle wird wieder angewendet, denn es funktioniert gut und man spart sich ordentlich Arbeitszeit. Der Pflegeaufwand ist gering und es macht Spaß!

Eure Sandra

Blumen und Gemüse- Zusammen im Kübel!

Zu Omas und Opas Zeiten wurde grundsätzlich Gemüse und die Blumenvielfalt voneinander getrennt. Das hat sich mit der Zeit geändert. In Beeten oder in Kübeln werden Gemüse und Blumen kunterbunt miteinander kombiniert.

So sah es bei Oma und Opa aus, Gemüse und Blumen getrennt voneinander!

Im Hochbeet haben wir diese Partnerschaft schon ausprobiert und sind von dem Aussehen, sowie den positiven Effekt begeistert (siehe Bild).

Gemüse wächst zusammen mit Gewürztagetes im Hochbeet (Bild aus dem Jahr 2019)

Ich bin von dieser Pflanzkombination so angetan, dass ich es in dieser Gartensaison auf meiner Terrasse ausprobiere! Aber nicht nur auf der Terrasse können diese Zusammenstellungen gepflanzt werden, auch auf dem Balkon!

Wichtiger Aspekt bei der Kombination Gemüse und Blumen ist, dass beide Kulturen vertragen und nicht in Konkurrenz stehen. Wachsen Gemüse und Blumen zusammen gibt es einen gärtnerischen Effekt. Sie beeinflussen sich positiv, zum Beispiel Erhöhung der Ernte durch mehr Bestäubung, da Bienen und Co. angelockt werden.

Ab Mitte Mai ging es dann los, dass ich mein Gemüse mit Blumen zusammen gepflanzt habe. In den ersten Kübel hab ich eine Miniaubergine mit einem rosa farbenden Löwenmäulchen und einer weißen Verbene. Ich habe diese Kombination zusammengestellt, weil ich rosa, lila und weiß sehr mag. Aber auch weil Löwenmäulchen ein Bienenmagnet ist und so von Nutzen für die Miniaubergine ist.

Aktuelles Bild! Blüten kommen noch Viele!

Ich wollte unbedingt in diesem Gartenjahr eine Zucchini-Pflanze auf der Terrasse kultivieren. Denn Zucchini esse ich ziemlich gern! Alleine in den Tonkübel sah meine Zucchini eher verloren aus. Nach kurzer Recherche fand ich heraus, dass Tagetes sehr gut zu Zucchini passt. Somit hab ich eine Tagetes zu der Zucchini gepflanzt. Diese Kombination gefällt mir ausgesprochen gut. Das Schöne saftige Grün mit der Rot, gelben Blüte der Tagetes gibt einen tollen farblichen Kontrast. Ich mag solche Kontraste sehr!

Ein besonderes farblicher Akzent setzt der bunte Mangold. Zusammen mit gelb, Roter Tagetes, Aster lila blühend, Zinnen und einen grün,weißen Spindelstrauch gibt es eine farbliche Explosion. Bunt gemischt! Für solche Farbenspiele eignet sich der bunte Mangold sehr, da er sofort ins Auge fällt! Ohne Mangold geht es in keiner Gartensaison bei mir.

Ich hoffe, dass die Schnecken nicht so dolle Zuschlagen!

Mein blumiger Favorit in diesem Gartenjahr ist, die Kapuzinerkresse! Ich mag ihr Blüte und ihren scharfen Geschmack im Salat. Als Arrangement mit der Snackgurke und mit einer Stangenbohne. Wenn die Kapuzinerkresse und die Stangenbohne blüht ergibt es sicher einen zauberhaften Kontrast.

Ich kann mir gut vorstellen, noch weitere Blumen mit Gemüse zu gestalten. Eure Sandra

Meine Gemüse-Ecke im Frühjahr!

Meine Gemüse-Ecke auf der Terrasse ist in diesem Gartenjahr mein ganz persönliches Projekt. Eigenes Gemüse direkt vor der Tür ernten und zu verarbeiten macht besonders Spaß (https://sandrasgartenwelt.blog/2020/05/23/gemuese-von-der-eigenen-terrasse/). Am liebsten würde ich noch den ein oder anderen Kübel /Kasten mit Gemüse pflanzen, leider fehlt mir dazu ein wenig Platz. Aber was nicht ist, dass kann ja noch werden.  Ein spannendes Gemüse-Jahr wartet auf mich und darauf freue ich mich sehr. Seit ich auf einer Terrasse gärtnere, beschäftige mich intensiv mit dem Gemüse-Anbau auf kleinen Raum!

Der Start des Projekts“Gemüse-Ecke“ fängt jetzt im Frühjahr an!  Es wird garantiert spannend und abwechslungsreich. Begleitet mich durch mein Gemüse-Projekt hier in meiner Gartenwelt oder auf den Social Media Kanäle.

Darf ich vorstellen, meine Gemüse-Ecke!

In einem Balkonkasten mit Fuß wächst bereits seit Herbst Knoblauch und durchgehend Feldsalat und Rucola, den ich im letzten Jahr gepflanzt habe. Feldsalat und Rucola kommen regelmäßig in meine Salate.

Aber nur Salat ist ja langweilig. Daher werde ich viel ausprobieren! In dem Balkonkasten mit Fuß hab ich im April Rote Zwiebeln gesteckt und Mangold ausgesät. Nach dem Feldsalat ist wieder ein kleiner Platz frei für eine neue Gemüsesorte. Welche es sein wird, überlege ich gerade. Vielleicht vorgezogene Möhren oder eine Paprika. Mal schauen!

Seit dieser Gemüsesaison gibt es zwei weitere große Kübel, die sich hervorragend für den Anbau von Gemüse eignen. In dem einen großen Kübel hab ich Kohlrabi weiß und rot gepflanzt. Er wächst sehr gut und hoffentlich gibt es leckeren Kohlrabi! Der zweite neue große Kübel ist aus einer spontanen Idee entstanden. Dort wächst Roter Pflücksalat und eine Stangenbohne. Über diese spontane Entscheidung bin ich sehr glücklich und bin aufgeregt, welche Erntemenge ich bekomme.

Spinat und zwei Kohlrabi-Pflanzen, sowie die ausgesäten Zuckererbsen befinden sich in zwei Tontöpfe. Da der Spinat fast Ernte reif ist, wird in diesen Tontopf zeitnah eine Snackgurke einziehen. Zum Naschen für mein Sohn bestens geeignet. TIPP: Für den Balkon oder einer Terrasse ist es besser eine Snackgurke zu pflanzen. Sie wird nicht so groß als Pflanze, wie die klassische Salatgurke!

Die Kübel von meinem Sohn sind kindgerecht gepflanzt/ausgesät. Im kleinen Kübel wächst munter der Feldsalat, den mein Sohn selber ausgesät hat. Der große Kinderkübel erfreut ihn mit Radieschen, natürlich selbst ausgesät und von Mama bekam er noch Knoblauch. Welches Gemüse nach den Radieschen kommt, entscheidet er selber. Seine Wunschtomate kommt in den kleinen Kübel. Es ist spannend zu sehen, mit welcher Freude er seine Kübel bepflanzt! (https://sandrasgartenwelt.blog/2021/05/21/ein-gemuesekuebel-fuer-kinder/)

So sieht meine Gemüse-Ecke im Frühjahr aus und ich freue mich jetzt bereits auf den Sommer! Eure Sandra