Ohne Rote Beete geht es nicht!

Ein Garten ohne Gemüse-Anbau ist für mich unvorstellbar. Früher wurde das Gemüse auf den zahlreichen Ackerflächen angebaut, heutzutage findet er in unseren Hochbeeten statt. Es wird viel experimentiert, aber ein Gemüse darf auf keinen Fall fehlen…..Die Rote Beete!

Meine Großeltern haben bereits Rote Beete kultiviert und geerntet, verarbeitet. Ich mag sie sehr und darf daher im Garten nicht fehlen. Manche Erinnerungen aus Kindertagen müssen erhalten bleiben. Daraus ergab sich auch mein Logo.

Das Kultivieren der Roten Beete ist nicht schwer. Sie kann sogar im Topf auf dem Balkon oder auf der Terrasse angebaut werden. Wir pflanzen sie direkt ins Hochbeet. Das Saatgut kann direkt in die Erde gesät werden oder man kauft sich aus den Fachhandel vorgezogene Jungpflanzen. Ich habe in diesem Jahr die Rote Beete in Töpfe vorgezogen, weil im letztem Jahr die direkte Ausaat geklappt hat. Mit den vorgezogen Jungpflanzen hat es hervorragend geklappt und alle Pflanzen sind angewachsen.

Ich finde alleine die Farbe der Blätter und auch die Frucht bilden ein Highlight in unseren Hochbeeten und damals auf den Ackerflächen. Meinen Großeltern war garantiert das Aussehen gar nicht wichtig,  sondern der Geschmack und das was auf dem Teller ist. 

Der Geschmack der Roten Beete ist erdig und das mag nicht jeder. Mit den passenden Zutaten lässt sich die Rote Beete in ein absolutes geschmackvolles Essen. Ihre Vitamine tun der Seele gut. Besonders aus dem eigenen Garten. Ich freue mich jetzt auf die Ernte und das Zubereiten. Eines meiner vielen Gartenhighlights in der Gartensaison.

Eure Sandra

Die Gartenaufgabe im Juli!

Sonne, Regen und Gewitter der Juli verspricht abwechslungsreiches Wetter. Nicht jeder mag diese Abwechslung im Sommer. Für die Pflanzen eine echte Herausforderung. Ich merke es im Garten, auf der Terrasse und auch im Waldgarten. Trotz allem gibt es garantiert die ein oder andere Gartenaufgabe, die ihr erledigen könnt.

Bei heißen Temperaturen, denkt ans regelmäßige Gießen. Einige Pflanzen, wie Oleander oder Engelstrompeten brauchen reichlich Wasser. Ihr könnt bei ihnen gerne im Untersetzer Wasser stehen lassen. Sie freuen sich darüber. Sommerblumen, die in ihren Töpfen solltet ihr öfter kontrollieren, ob ausreichend Wasser vorhanden ist.

Sommerblumen in Übertöpfe sehen dekorativ aus. Regelmäßige Kontrolle, ob sie Wasser brauchen oder nicht.

Eure Sommerblumen, Kräuter, Gemüse oder Obst mindestens einmal die Woch mit einem Flüssigdünger versorgen. Sie erfreuen uns mit zahlreichen Blüten und Früchten.

Bis Mitte Juli können noch Erbsen und die letzten Buschbohnen direkt in Beet oder Hochbeet gesät werden. Die ersten Wintergemüse- Sorten werden gepflanzt oder direkt ausgesät. Zum Beispiel verschiedene Salate oder der erste Spinat oder Grünkohl. So kann Gemüse bis weit in den Herbst ernten.

Die ersten Erbsen sind geerntet und vernascht wurden.

Alle Frühjahrsblüher wie zum Beispiel Akelei fangen mit der Samenreife an. Wer mag und Saatgut sammeln möchte, kann jetzt damit beginnen. TIPP: Bastelt schöne Tüten oder Gläser für euer gesammeltes Saatgut. Mit Kindern ein tolles Vergnügen.

Genießt euren Sommer und euren Garten! Die nächsten Gartenaufgaben erscheinen im August. Eure Sandra