Himbeere und Erdbeere erobern meine Terrasse.

Naschen erlaubt! Auf der Terrasse soll im Sommer genascht werden. Ich mag es sehr von der Pflanze direkt in den Mund. Dieses Erlebnis möchte ich auch gerne auf der Terrasse haben. Ich habe mir darüber in letzter Zeit  einige Gedanken zu gemacht.  Erdbeeren und eine Topfhimbeere sind seit einiger Zeit schon im Kübel und stehen auf der Terrasse.

Meine Topfhimbeere.

Immer wieder haben sie einen neuen Platz bekommen und das hat mir nicht mehr gefallen. Die Erdbeeren und Himbeeren brauchen einen schönen Platz, wo sie ein wenig zur Geltung kommen. Gesagt, Getan!

In einer kleinen Ecke, der ich bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirklich beachtet habe, wurden meine Himbeeren und Erdbeeren einen ordentlichen, stabilen Platz bekommen. Sie nehmen dadurch nicht so viel Platz weg und können auch in der hinteren Ecke ausreichend versorgt werden.

Nur eine Topfhimbeere war mir zu wenig, eine zweite Balkonhimbeere musste her. Die alte Obstkiste eignet sich hervorragend für die Himbeere und zwei weiteren Erdbeerpflanzen.

In die Obstkiste hab ich die Schale mit den Walderdbeeren gestellt, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Um die Obstkiste gesellen sich ein Kübel mit weiteren Erdbeerpflanzen und die bereits vorhandene Topfhimbeere. Alles kompakt zusammen!

Jetzt dürfen die Erdbeeren und Himbeeren wachsen und hoffentlich dürfen wir ein wenig Naschen. Für mich und meinem Sohn sicher ein wahrer Genuss im Sommer.

Himbeeren und Erdbeeren lassen sich sehr gut auf dem Balkon/ Terrasse im Kübel kultivieren. Wichtig ist, dass ihr darauf achtet, dass sich die Sorten für den Anbau im Kübel eignen. Fragt am besten im Fachhandel nach!Probiert es aus!

Eure Sandra

Projekt Waldgarten: Meine Pläne für die Saison 2021!

Nicht nur im Familiengarten und auf der Terrasse kann ich meine Leidenschaft Gärtnern nachgehen, seit letztem Jahr auch in einem Waldgarten an der Aller.

Ich liebe die Herausforderung, neues auszuprobieren und das Thema Wald und Garten ist besonders spannend. Denn nicht alles wächst dort. Nun möchte ich euch gerne darüber berichten, welche Pläne ich in dieser Saison habe.

Bereits im letzten Jahr stellte ich fest, dass Geranien, Fuchsien, Eisbegonien und Begonien in den vorhanden Blumenkästen und Kübeln am besten gedeihen. Diese Pflanzen werden auch in diesem Jahr gepflanzt. Sie blühen den ganzen Sommer und ich finde sie passen super gut in den Waldgarten. Ich muss immer bedenken, dass sie pflegeleicht sind.

Vor dem Eingang zum niedlichen Waldhaus war eine verwilderte Fläche. Diese hab ich im letzten Jahr mit Rindenmulch und gepflanzten Kübeln aufgepeppt. Das soll auch so bleiben. Einfach frischen Rindenmulch drauf und farbenfrohe Blumen in Gefäße. So wirkt bereits der Eingang freundlich und einladenden.

Ein kleines Kinderparadies soll entstehen mit Sandkasten und Planschbecken. Außerdem möchte ich ein kleines Kinderbeet für meinen Sohn anlegen. Entweder als Rahmenbeet oder ein großer Kübel. Da bin ich mir noch nicht sicher. Hauptsache mein Sohn kann genießen, entdecken und spielen an der frischen Luft.

Natürlich werden die zwei vorhandenen Blumenbeete wieder aufpeppt mit Erde und entsprechenden Pflanzen. Zusätzlich soll im hinteren Teil ein kleines Rundbeet angelegt werden. Dort möchte ich Kräuter, die zum Thema Wald passen kultivieren, in Kombination mit farbigen Blumen. So erstmal der Plan.

Weitere Ideen kommen sicher im Laufe der Saison. Zwar soll der Waldgarten schön werden, aber auch die niedliche Waldhütte muss noch nach unserem Geschmack hergerichtet werden. Es wird eine spannende Saison im Waldgarten an der Aller. Eure Sandra

Wasser marsch! Das neue Wasserspiel auf der Terrasse!

Seit zwei Jahren lebe ich meine Leidenschaft zum Gärtnern neben dem Familiengarten auch auf einer Terrasse aus. Die Gestaltung spiegelt so langsam meinen persönlichen Geschmack wieder.

Von der ersten Minute an, war ich in die Terrasse verliebt und bin es immer noch. Mit Pflanzen zu verschönern oder ein wenig Gemüse zu kultivieren steht besonders im Mittelpunkt. Daneben gibt es ein kleines Wasserspiel,  welches von unserer Vorgängerin installiert wurde. So eine Wasserquelle beruhigt. Leider war es bereits ein wenig marode und uns war von Anfang klar,  dass bald eine neue beruhigende Wasserquelle her muss.

Nach langem Überlegen und einen Plan ging es los. Mein Favorit war eine Silberkugel, wo langsam das Wasser raussprudelt. Es wirkte elegant. Aber plötzlich sind wir auf ein Holzfass mit Pumphahn und Platz für Pflanzen gestoßen. Das war es! Erstens passt es zur Terrasse und das Rustikale ist mir absolut am Liebsten.

Bevor das neue Wasserspiel seinen Platz beziehen konnte, waren kleine Arbeiten nötig. Das alte Becken und die Umwalzpumpe mussten entfernt werden. Am Ende blieb ein gewaltiges, großes Loch. Ich war sehr überrascht und baff. Dieses Loch wurde mit über 80 Liter Erde aufgefüllt. Der Wahnsinn!

Nachdem die Erde aufgefüllt und verdichtet war, sah alles super aus. Die Vorfreude wurde von Minute zur Minute größer. An der Seite ist noch ein kleine Fläche zum Bepflanzen entstanden. Darüber freue ich mich auch sehr.

Die Kombination rustikal und modern gefällt mir besonders. Nun kann das Frühjahr erst recht beginnen.

Eure Sandra

Die Vorteile eines Hochbeetes!

Das Gärtnern mit Hochbeeten ist gerade Topaktuell und damit ihr sofort durchstarten könnt, möchte ich euch im zweiten Beitrag aus der Beitragsreihe „Gärtnern mit Hochbeeten“ über die Vorteile berichten.

Ich finde nur Vorteile, wenn ich vom Thema Hochbeet höre. Als wir das erste Hochbeet, eigene Konstruktion gebaut haben, ging es uns darum das Oma rückenschonend Gemüse anbauen könnte. Für mich, der größte Vorteil, den das Hochbeet aufzuweisen hat.

Unser erstes Hochbeet. Marke Eigenbau.

Ein weiterer sehr nützlicher Vorteil ist, dass ein Hochbeet eine sehr lange Nutzdauer bescheinigt wird. Natürlich sollte jedes Jahr die Erde aufgefüllt werden, aber das sind nur kleine Arbeiten, die vor der Gemüsesaison ausgeführt werden.

Reparaturen fallen fast immer nach der Saison an, aber man hat Jahre lang was von den Hochbeeten.
Hier musste nur die Erde aufgefüllt und kleine Reparaturen vorgenommen werden. Seit 2013 steht dieses Hochbeet.

Die Gemüsekulturen bekommen einen ordentlichen Wachstumsvorsprung. Das liegt an der Wärme, die sich bereits im Inneren des Hochbeetes befindet. Durch diese Wärme können Pflanzen sofort ihr Wachstum aufnehmen. In den flachen Gemüsebeeten ist diese nützliche Wärme eher gering vorhanden.

Das Unkraut jäten ist kaum vorhanden. Einige Unkraut gelangen ab und zu auch ins Hochbeet, aber im Gemüsebeet ist es viel mehr. Dadurch spart ihr wertvolle Zeit, die ihr für andere Arbeiten oder zum Genießen nutzen könnt.

Mein persönlicher Vorteil für das Gärtnern mit den Hochbeeten ist, dass es optisch viel besser aussieht, als so ein Gemüseacker, wie es noch bei meinen Großeltern der Fall war.

Natürlich gibt es sicher noch viel mehr Vorteile, aber die aufgeführten Vorteile sind mir sehr wichtig. Eure Sandra

Mein Konzept zur Gestaltung der Terrasse!

So langsam kommt der Frühling auf meiner Terrasse zum Vorscheinen (siehe den Beitrag „Die Terrasse startet in den Frühling“). Leider zeigt sich das Wetter noch nicht so frühlingshaft. Ich bin voller Tatendrang und in meinem Kopf sammeln sich viele Ideen. Ich gärtnere seit 2 Jahren auf der kleinen, gemütliche Terrasse und einige Neuerungen stehen auf den Zettel.

Das kleine Wasserspiel muss unbedingt saniert beziehungsweise von Grund auf erneuert werden. Die Idee ist, drei kleine in ihrer Größe unterschiedliche silberne Kugeln zu installieren. Konkret ist aber noch nichts weiter geplant.

Weitere Ideen bekommen langsam einen konkreten Plan. Neben den Erdbeeren und der Topfhimbeere möchte ich gerne eine Hängebrombeere haben. Ein wenig Naschkatzen für Zwischendurch! Alles soll zusammen im hinteren Teil in der Nähe des Rosenbogens seinen Platz finden.

Hinter der kleinen Steinmauer ist es relativ schattig und daher eignet es sich sehr, für ein kleines Beet im Schatten. Ein Farn hat bereits seinen Platz dort gefunden. Andere Schattenstauden sollen ihn perfekt ergänzen.

Das große, zentrale Beet bekommt eine Auffrischung. Frische Pflanzerde und eine neue Bepflanzung sollen es wieder in Szene bringen.

Die Kübel werden wieder saisonal bepflanzt. Natürlich wachsen Tomaten und kleiner Gemüsearten wieder auf der Terrasse. Der Kräuterkasten muss auch erneuert werden. Über diesen Plan werde ich in einem anderen Beitrag berichten.

Eure Sandra