Meine Highlights im August!

Heute beginnt der September. Der Spätsommer ist im vollen Gange und ich liebe ihn. Seine vielen warmen Farben und all seine Facetten.

Der August war geprägt von einer ausgiebigen Ernte von Zucchini, Salat und Tomaten im Garten, als auch von der Terrasse.

Meine Terrasse!

Im August hat meine Terrasse durchgehend in Blüte gestanden. Auf jeder Seite, sowie in der Mitte der Terrasse hab ich Blüten entdeckt und mich darüber sehr gefreut (https://sandrasgartenwelt.blog/2022/08/14/mein-blumiges-paradies/). Bei mir muss es nicht perfekt sein, ich lasse die Pflanzen gerne etwas wilder wachsen. So entsteht mehr Natürlichkeit und für die Insekten ist es von großen Nutzen.

Das große, kleine Ernten ist immer spannend. Ich gucke fast jeden Tag, ob ich wieder was ernten kann. In den entstandenen Lücken pflanze ich Grünkohl und Endivie, sowie Feldsalat, der bei mir nicht fehlen darf.

Unser Schrebergarten!

Endlich könnten wir die ersten Tomaten ernten. Hauptsächlich Gelbe und Rote! Sie sind super lecker und aromatisch. Weiterhin gibt es frische Zucchini. Immer noch lecker und jetzt in Kombination mit den Tomaten ein schmackhaftes Erlebnis. Mein persönliches Ernte-Erlebnis war das sich ander Miniaubergine-Pflanze tatsächlich drei Exemplare befanden. Ich hatte damit nicht mehr gerechnet, da die Pflanze selber nicht sehr gesund aus sah. Aber Überraschungen schmecken bekanntlich ja immer am Besten!

Die Gladiolen haben zahlreich geblüht und das in vielen Farben. Ein Blühendes Highlight! Mittlerweile blüht Omas Lieblingsrose ein zweites Mal, wenn es weiterhin so mild bleibt, dann erfreut sie uns noch lange mit ihrer Blüte.

Nach langem Hin und her wächst der Fuchsschwanz wieder an Ort und Stelle wie im letzten  Gartenjahr. Darüber freue ich mich sehr. Meine Mama hat einfach das gesammelte Saatgut des Fuchsschwanzs dort verteilt. Es war ein richtiges Suchspiel, umso glücklicher bin ich, dass er wieder blüht. Im nächsten Gartenjahr gerne wieder.

Der Waldgarten an der Aller!

Der Waldgarten an der Aller wird ausgiebig genutzt(https://sandrasgartenwelt.blog/2022/08/25/mein-spaetsommer-im-waldgarten/). Nicht nur aus gärtnerischer Sicht, sondern auch als Ort der Entspannung.

Inzwischen hab ich drei Pflanzen witterungsbedingt ersetzen müssen. Aber sie frischen alles auf. Ansonsten blüht hier alles und kommt gut mit der Witterung zurecht. Ich entdecke ab und zu die ein oder andere Überraschung in den Beeten. Das Auffinden von Pflanzen, die sich bis jetzt noch nicht gezeigt haben, macht dieses ganze Projekt „Waldgarten “ umso spannender.

Mal schauen, welche Highlights der September für mich parat hat! Eure Sandra

Mein Spätsommer im Waldgarten!

Der Spätsommer ist da! Ich mag diesen jahreszeitlichen Abschnitt sehr. Die Astern, der Sedum, der Scheinsonnenhut und viele weitere Spätsommerstauden präsentieren ihre Blüte. In dieser Gartensaison hab ich die Möglichkeit, den Spätsommer intensiver im Waldgarten an der Aller zu genießen. Es ist herrlich und jede Minute ist von kostbaren Wert.

Der Zierwein wächst und wächst. So schön und hoffentlich bekommt er im Herbst eine attraktive Rotfärbung!

Die Stauden und Sommerblumen stehen voll in Blüte. Sie geben nochmal alles. Ich bin sehr begeistert und merke dadurch, welche Stauden und Sommerblumen sich im Waldgarten wohlfühlen. Denn das Klima ist ein wenig anders als auf meiner Terrasse oder im Schrebergarten. Die Wärme wird hier im Waldgarten anders aufgefasst und daher ist die Verdunstung etwas geringer. So jedenfalls mein Persönliches empfinden.

Diese Sommerblumen haben sich gut an die Bedingungen im Waldgarten angepasst:

  • Vanilleblume
  • Tagetes
  • Zinnen
  • Geranien
  • Edelfleißiges Lieschen
  • Fuchsie
  • Hängebegonie

Damit weiterhin uns bunte Blüten im Waldgarten begrüßen, ergänze ich die bereits verblühten einjährigen Sommerblumen. Ich möchte durchgehend bis zum Saison schöne, attraktive Blüten sehen und so den Waldgarten genießen.

Im nächsten Waldgartenjahr werde ich sicher noch andere einjährige Sommerblumen pflanzen. Dabei achte ich auf den Standort innerhalb des Waldgartens. Von Sonnig bis hin zu Schatten ist alles dabei. Diese vielseitigen Facetten liebe ich und das möchte ich gerne ausgiebig nutzen.

Mit einem Kaffee durch den spätsommerlichen Waldgarten gehen, ist etwas ganz besonderes für mich. Dabei kommen mir die besten gärtnerischen Ideen in den Kopf.

Nicht nur die einjährigen Sommerblumen kommen in der Spätsommerzeit gut zur Geltung, sondern auch die spätsommerlichen Stauden wie zum Beispiel der Sedum (Fette Henne).

Diesen Sedum hab ich erst jetzt in diesem Beetteil entdeckt. Er kommt gut zur Geltung zwischen den Wilden.

Mein absolutes Highlight im spätsommerlichen Waldgarten ist die feine, weiße Blüte der Waldaster. Ich habe sie vor zwei Jahren in das Beet an der Terrasse gepflanzt. Sie wachsen gut und passen sich herrlich an die vorgegebenen Bedingungen an. Ich kann sie euch wärmstens empfehlen. Ihre kleine Ableger werde ich in das Beet vor der Waldhütte integrieren, so der Plan.

Ich hab mich richtig in diesen Waldgarten verliebt, besonders jetzt. Raus aus der Stadt und rein in die Entspannung im Wald. Was will man mehr, Wasser und Wald zusammen!

Eure Sandra

Meine Juli-Highlights!

Die erste Woche im August ist gestartet! Der Juli ging ziemlich schnell vorbei. Kaum hab ich die Highlights vom Juni verfasst, schon sitze ich hier und schreibe über meine Highlights im Juli. Es waren viele tolle gärtnerische Augenblicke, die ich sehr genossen habe.

Meine Terrasse!

Die Überraschung im Juli war, das die tolle Lilie (siehe oberes Bild) bei uns im Beet wächst und so eine hübsche Blüte gezeigt hat (hier geht es zum Beitrag: https://sandrasgartenwelt.blog/2022/07/21/lilie-die-blumige-ueberraschung/). Hoffentlich blüht sie im nächsten Jahr auch wieder so attraktiv.

Mein kleiner Gemüse-Dschungel ( https://sandrasgartenwelt.blog/2022/07/05/mein-kleiner-gemuese-dschungel/) gedeiht prächtig und eine kleine Ernte gab es auch schon. Wenn eine Lücke entsteht, wird die mit neuem Gemüse wieder geschlossen. So das Laufend Gemüse wächst und für das ein oder andere Gericht geerntet werden kann.

Die Bauernhortensie zeigt ihre kräftigen Blütenpracht vorbildlich. Ich mag sie sehr und nach meinem kleinen Rückschnitt 2020 hat sie sich gut regeneriert. Sie sieht gesund und stark aus.

Meine Terrasse gedeiht und entwickelt sich immer weiter. Ich erfreue mich jeden Tag an ihren Blüten und dem Gemüse. Der August wird sicher genauso schön wie der Juni!

Unsere Schrebergarten!

Im Schrebergarten war es im Juli besonders schön. Fast jede freie Minute hab ich meine Zeit in unserem Schrebergarten verbracht. Alles blüht und überall summt es!

Die Ernte hat auch begonnen. Wir haben Johannisbeeren, Erbsen und Zucchini geerntet. Alles so frisch und lecker. In diesem Gartenjahr können wir uns gar nicht beklagen. Hauptsächlich Zucchini wird geerntet und verkostet. Das wird garantiert noch eine gewisse Zeit andauernd. Ich liebe Zucchini und verarbeitete sie gerne zu leckeren Essen!

Ich liebe unseren Schrebergarten und freue mich riesig auf den August! Hoffentlich werden die Tomaten bald rot, gelb und Orange! Tomaten sind immer mein Ernte-Highlight!

Der Waldgarten an der Aller!

Fast jedes Wochenende waren wir im Waldgarten an der Aller. Es ist jedes Mal Entspannung und ein Gefühl raus aus der Stadt. Alle Pflanzen wachsen und es entsteht langsam ein kleines Paradies und darauf bin ich stolz.

Ein ganz besonderes Highlight war die Überraschungsernte der Äpfel. Sie schmecken leicht säuerlich, leider kenne ich die Sorte nicht, aber ich glaube es sind Augustäpfel. Vielleicht sollte ich ein bisschen Obst und Gemüse im nächsten Gartenjahr dort anbauen. Ich überlege mir mal was und entwickele einen Plan!

Der Juli war bereits toll, jetzt muss der August genauso toll laufen. Eure Sandra

Ideen, Planung und Entstehung im Waldgarten!

Endlich geht es los im Waldgarten. Ich freue mich riesig auf die Gartensaison im Wald. Im Februar ist eine große Tanne durch einen heftigen Sturm auf das Carport gefallen. Der erste Anblick war ein Schock, aber ich sehe es als Neustart (https://sandrasgartenwelt.blog/2022/02/21/neustart-2-0-im-waldgarten/). So einen Gartenneustart macht mir Spaß!

Bei jedem Besuch entsteht eine neue Idee und daraus ein Plan. Eine Idee ist bereits in der Entstehung und ich bin jetzt schon begeistert.

Bestimmte Bodenbereiche werden mit feinem Rindenmulch aufgehübscht und auf diese Fläche möchte ich verschiedene Gefäße mit üppiger Bepflanzung stellen. Das Außergewöhnliche daran ist, alle Gefäße sind Upceycling. Einen Großteil der Gefäße, wie zum Beispiel die Zinkwanne waren schon im Waldgarten vorhanden.

Wenn alles fertig ist, soll es ein schönes Blumenmeer ergeben. Ich achte bei der Bepflanzung darauf, dass die Pflanzen bienenfreundlich sind und in den Wald passen! Im hinteren Teil der Fläche möchte ich einen alten Mauererkübel mit naturnahen Stauden bepflanzt. Welche Stauden ich da verwenden werde, entscheide ich erst wenn ich in der Gärtnerei bin.

Die beiden Beete, eins an der Terrasse und das Zweite vor der Waldhütte müssen unbedingt verschönert werden. Das Beet vor der Terrasse möchte ich mit Erde auffüllen und einige blühende Pflanzen setzen. Auf bunte Blumen schauen von der Terrasse, wirkt freundlicher und gibt ein gewisses Flair.

Da Beet vor der Waldhütte ist schwierig! Alles ist verwurzelt und ziemlich sandig. Ich werde das Beet erstmal von Unkraut und die vorhanden Pflanzen pflegen. Anschließend würde ich auch hier mit feinem Rindenmulch arbeiten, so das es optisch was her macht. Mit blumigen Kübeln wird dann das Beet bunter und alles wirkt frisch und freundlicher.

Die Balkonkästen am Küchenfenster und am Wohnwagen haben ihre Sommerpflanzen bereits bekommen.

Eine weitere Idee, die ich bereits im letzten Jahr hatte, möchte zumindest in diesem Jahr beginnen. Vor dem Wohnwagen ist eine Wilde Fläche und diese würde ich gerne zum Bienenfreundlichen Beet umgestaltet. Ein Insektenhotel in Mitte des Beetes oder vielleicht an dem Efeu und die Pflanzen sollen alle einfache Blüten haben und als Nahrungsquelle dienen. Bin schon gespannt, wann ich damit anfangen kann und wie es schlussendlich aussehen wird.

Hier soll das neue Beet entsteht!

Nicht nur im Waldgarten gibt es viel zu tun, auch in der Waldhütte müssen einige Arbeiten erledigt werden. Es gibt immer was zu tun, aber die Entspannung darf nicht zu kurz kommen. Boot fahren oder Stand up paddeln auf der Aller. Eure Sandra