Sauerkirschen- Der Duft des Sommers!

Sauerkirschen sind für mich Sommer pur. Bereits seit Kindertagen freue ich mich auf die Ernte der Sauerkirschen. Wenn Oma die Sauerkirschen entkernt  und zum Einfrieren fertig gemacht hat, landete eine Sauerkirsche sicher in meinem Mund. Auch noch heute liebe ich es direkt vom Baum zu Naschen,  dass ist der Duft des Sommers!

Wissenswertes!

Die Sauerkirsche gehört zu der Familie der Rosengewächse. Sie können als Baum, Strauch oder Busch wachsen. Bei uns im Schrebergarten wächst er als Baum! Bis zu 10 Meter kann eine Sauerkirsche erreichen. Unsere Sauerkirsche hat sicher eine Höhe von 7-10 Metern schon erreicht. Dadurch spendet er genügend Schatten, um in der Hängematte zu liegen. 

Die Laubblätter der Sauerkirsche haben eine elliptische-eiförmige Form. Sie haben einen kräftigen Grünton und wehen locker im Wind. Die Blüten sind als Dolden angeordnet und sind hell weiß (sortenabhängig). Laubblätter und Blüten blühen zeitgleich!!

Befruchtung!

Die Befruchtung der Blüten ist wichtig, damit sich die Früchte der Sauerkirsche gut entwickelt. Da im Schrebergarten oder Hausgarten kein grenzenloser Platz zur Verfügung steht, um die Sorten für die Befruchtung zu pflanzen, haben Gartenzüchter nach Jahren Sorten gezüchtet, die sich selbstbefruchten. Diese Sauerkirsch-Sorten sind Selbstbefruchter: ‚Schattenmorelle‘, ‚Morellenfeuer‘ und ‚Schwäbische Weinweichsel‘ ! In örtlichen Baumschulen oder Gartencenter werdet ihr diese Sorten garantiert bekommen. Unsere Sauerkirsche im Schrebergarten ist selbstbefruchten, da sie fast jedes Gartenjahr eine beachtliche Ernte schenkt.

Pflege!

Viel Pflege benötigt die Sauerkirsche nicht. Unsere Sauerkirsche wird bei andauernder Trockenheit ausgiebig gewässert, aber ansonsten schneiden wir sie in Form (zum Schnitt wird im nächsten Abschnitt genauer erklärt). Kompost und Mulchen können angewendet werden, um die Sauerkirsche über das Gartenjahr mit Nährstoffen zu versorgen. Natürlich Dünger ist immer besser, als wenn man den teuren Dünger aus dem Fachmarkt kauft.

Der Schnitt!

Um den Neuaustrieb zu fördern, ist es wichtig jedes Jahr eine Schnittmaßnahme durchzuführen. Der Schnitt wird direkt nach der Ernte durchgeführt, da die Sauerkirschen an den einjährigen Trieben tragen. Durch den Schnitt nach Ernte kann im gleichen Jahr der Wundverschluss erfolgen und zeitgleich sieht man Erstens die neue Verzweigung, sowie den Neuaustrieb. An diesem Neuaustrieb wachsen im darauffolgenden Jahr die Früchte.

Ernte!

Ab wann die Sauerkirsche geerntet werden kann, hängt von der jeweiligen Sorte ab. Es gibt Sorten, die sind reif ab Mitte Juni und andere Sorten sind erst im Juli/August fertig ausgereift. Unsere Sauerkirsche ist eine mittelere Sorte, sie ist bei guten Witterungsverhältnissen ab Ende Juni / Anfang Juli reif. Ich teste gleich direkt vom Baum und dann können wir ernten!

Die Sauerkirsche ist mein Gartenliebling unter den Obstgehölzen! Viele findet die Süßkirsche super, aber die Sauerkirsche ist der heimliche Star unter den Kirschen!

Eure Sandra

Mein kleiner Gemüse-Dschungel!

Im Frühjahr hab ich euch mein diesjähriges gärtnerischeProjekt, die Gemüse-Eckeauf der Terrasse vorgestellt(zum Beitrag:https://sandrasgartenwelt.blog/2022/05/05/meine-gemuese-ecke-im-fruehjahr/). Der Sommer ist da und die zarte Gemüse-Ecke hat sich zum kleinen Gemüse-Dschungel entwickelt. Ich bin total begeistert und stelle fest, dass es der perfekte Standort für einen Gemüse-Anbau auf der Terrasse ist. Am Vormittag ist der Bereich schattig und um die Mittagszeit bekommt das Gemüse genügend Sonne, um ordentlich zu wachsen.

Es ist das erste Gartenjahr, dass ich die unterschiedlichen Gemüsearten im Kübel kultivieren. Vorher sind bei mir nur Salate, Tomaten oder Gurken im Kübel angebaut wurden (zum Beitrag: https://sandrasgartenwelt.blog/2020/05/23/gemuese-von-der-eigenen-terrasse/).

Der erste Runde Pflücksalat ist mittlerweile abgeerntet. Seit dem Frühjahr bis zum jetzigen Zeitpunkt hab ich einiges davon ernten können, für Salat, aufs Brot oder für Hamburger. Nun wächst die zweite Runde wieder bei der Stangenbohne im Kübel.

Neben dem Pflücksalat sind die Zuckererbsen abgeerntet. Die Zuckererbsen haben die Wärme nicht ganz gut verkraftet und sahen nicht mehr schön aus. Zuckererbsen wachsen bereits in dem großen Balkonkasten (eine Art niedriges Hochbeet). Weitere kommen garantiert noch dazu, wenn ein kleines Plätzchen gefunden wird.

Der Kohlrabi gedeiht prächtig. Bei einigen Pflanzen erkennt man sehr schön den Kohlrabi. Besonders die rote Sorte wächst vortrefflich im Kübel. Ich bin erfreut darüber und werde auch im nächsten Gartenjahr Kohlrabi im Kübel anbauen.

Zwischen dem Kohlrabi wachsen nun kleine Porree Jungpflanzen.

In diesem Gartenjahr wächst eine Zucchini im Tontopf und sie entwickelt sich prächtig. Ihre erste Blüte war traumhaft schön und jetzt lässt sich die erste Frucht erkennen. Auf die Ernte der ersten Zucchini von der Terrasse freue ich mich riesig!

Neben der Zucchini gedeihen unsere Snackgurken, Balkontomate mit Basilikum und Stangenbohnen sehr stabil. Das Wetter meint es in diesem Gartenjahr gut mit dem Südgemüse. Eine bunte Gemüsevielfalt im Kübel!

Zwischendrin findet sich die ein oder andere Blume, was sehr schön aussieht (hier klicken zu dem entsprechenden Beitrag:https://sandrasgartenwelt.blog/2022/06/09/blumen-und-gemuese-zusammen-im-kuebel/).

Zinnie, Kapuzinerkresse, Snackpaprika und Mangold!

Meine 3 Tipps für den Gemüse-Anbau im Kübel!

  1. Wählt den richtigen Standort aus! Eine Mischung aus Sonne und Schatten empfehle ich euch.
  2. Die Töpfe sollten witterungsbeständig sein und mindestens einen Durchmesser von 24cm und in der Höhe 21cm haben.
  3. Darauf achten, dass sich die Gemüsearten miteinander vertragen. Ich achte darauf, dass die Vorkultur (Frühjahr), Hauptkultur (Sommer) und Nachkultur (Spätsommer oder Herbst) zu einander passen. Internetrecherche!

Eure Sandra

Meine Juni-Highlights!

Nun haben wir den ersten Juli! Der Juni war im Schrebergarten, auf der Terrasse und in unserem Waldgarten an der Aller (https://sandrasgartenwelt.blog/2022/05/25/ideen-planung-und-entstehung-im-waldgarten/) herrlich. Ich habe jede freie Minute genossen. Jeder einzelne Augenblick, egal wo war im Juni mein Ruhepool.

Jetzt möchte ich euch gerne meine Juni-Highlights zeigen (ursprünglich sollte es ein Story-Beitrag werden, aber es gab leider ein technisches Probleme)! Ich hoffe, sie gefallen euch!

Meine Terrasse!

Auf der Terrasse ist ein kleiner wilder Dschungel entstanden. Hauptsächlich in der Gemüse-Ecke! Ich lasse viele Gemüsearten so wild wachsen, damit sie genügend Platz haben. So mag ich es sehr!

In diesem Gartenjahr habe ich Blumen mit Gemüse kombiniert. Der Kontrast zwischen dem Gemüse und der Blume ist eine willkommene Abwechslung und ich bin damit sehr zufrieden. (https://sandrasgartenwelt.blog/2022/06/09/blumen-und-gemuese-zusammen-im-kuebel/ ) Auch für das nächste Jahr wird es solche Kombinationen geben.

Zum Ende des Monats hat die Bauernhortensie ihre Blüten geöffnet. Es sind zwar weniger Blüten als im letzten Jahr, aber sie kommen mir von der Farbe kräftiger vor. Sie sind wieder zauberhaft und mir fällt sicher wieder eine nette kreative Idee ein!

Unser Schrebergarten!

Im Schrebergarten zu sein, ist jedes Mal wie ein kleiner Urlaub. Gemütlich im Strandkorb sitzen, einen Kaffee trinken und auf das Wasser im Pool schauen ist fast wie am Meer sitzen. Das sind meine kleinen Entspannungen vom Alltag. 

Besonders Juni-Highlight war das Rosenbeet vor der Gartenlaube. Alle Rosen blühen und das gesamte Beet lässt uns im Schrebergarten willkommen. Ein herzlicher Willkommensgruß!(https://sandrasgartenwelt.blog/2022/06/13/unser-rosenbeet-mit-blick-auf-die-gartenlaube/).

Omas Lieblingsrose blüht natürlich auch und bekanntlich sagen Bilder mehr als tausend Worte!

Die erste Gemüse-Ernte 2022 hat schon statt gefunden. In diesem Gartenjahr bin ich ziemlich von der Zucchini begeistert. Sie wird uns garantiert eine unendlich Ernte bescheren.

Und zu guter Letzt: ich habe die ersten Sauerkirsch-Ernte durchgeführt und zu leckerem Eis verarbeitet.

Der Waldgarten an der Aller!

Fast jedes Juni-Wochende waren wir draußen im Waldgarten an der Aller und jedes Mal haben sich alle Pflanzen weiterentwickelt.

Ich habe verschiedene Gefäße (Upcycling) mit bienenfreundlichen Pflanzen bepflanzt und so aufgestellt, dass alles hell, freundlich und frisch wirkt. Mir ist dabei wichtig,  dass die Pflanzen immer fröhliche Blütenfarben haben.  Besonders toll, hat sich der Wilde Wein am Eingang zur Waldhütte entwickelt. Er wächst und die neuen Triebe befestige ich weiter an dem vorhanden Klettergerüst. Bin jetzt schon gespannt,  wie er nach einer Woche aussieht.

An der Terrasse hab ich das Beet ein bisschen aufgepeppt, mit neuen Stauden und bepflanzten Schalen. Dadurch soll die Terrasse gemütlicher werden. Ich möchte mir eine kleine Wohlfühloase dort schaffen, eine Art Lieblingsplatz!

Es gibt sicher noch einiges zu tun, aber im Juni hab ich im Waldgarten schon einiges erreicht und darüber bin ich sehr Glücklich!

Jetzt beginnt der Juli und es warten schon die nächsten gärtnerischen Highlights auf mich! Eure Sandra

Buchrezension: Eva Schumann: Tomaten, Paprika und Chili!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag. Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Na wachsen eure Tomaten, Paprika und Chilis ordentlich? Meine Tomaten und die Paprika wachsen und bald kann ich garantiert ernten. Sicher gibt es einige Hobbygärtner, die Tomaten, Paprika und Chilis das erste Mal anbauen. Um mehr zu diesen Gemüsearten zu erfahren oder welche leckeren Rezepte ihr mit Ihnen zubereiten könnt, möchte ich euch gerne das Buch „Tomaten, Paprika und Chili“ von Eva Schumann vorstellen.

Inhalt:

In dem Buch „Tomaten, Paprika und Chili “ werden diese drei Gemüsearten von der Geschichte bis hin zu Rezepten vorgestellt.

Aufbau des Buches:

Bereits das Buchcover gibt den Buchtitel eindrucksvolle wieder. Es ist genau aufeinander abgestimmt.

Der Buchrückentext ist kurz gehalten wurden und somit auf das Buchformat angepasst. Wichtige Stichwörter, die zur Buchthematik passen, sind an entsprechender Stelle erwähnt. Die Kernaussage des Buches ist zutreffend erwähnt worden.

Das Inhaltsverzeichnis ist strukturiert und gut sortiert. Die einzelnen Aufteilungen der Gemüsearten sind übersichtlich und verständlich dargestellt. Die Spezialthemen sind separat herausgestellt wurden, so das man sie direkt finden kann. Für dieses Format ein sehr schönes Inhaltsverzeichnis.

Der gesamte Textaufbau ist sehr schön gestaltet wurden. Alles zeigt eine gut überlegte Struktur auf und das spiegelt sich in der hohen Bildqualität wieder.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Die Einleitung zur Geschichte der Tomate, sowie zu Paprika und Chili ist sehr detailliert, trotzdem wurden nur die nützlichen Informationen in den Vordergrund gebracht. Alles ist sehr interessant und wissenswert von der Autorin beschrieben. Man lernt viel dazu!

Die gesamten Sortenporträts sind kurz und knapp gehalten. Das passt hervorragend zu dem vorliegenden Buchformat. Alle geeigneten Informationen werden erwähnt, die für einen erfolgreichen Anbau von Nutzen sein kann.

Alle Kapitel zum Thema Pflege von Tomaten, Paprika und Chili sind informativ und verständlich geschrieben. Besonders wenn man als Anfänger, was zum Thema Pflege wissen möchte. Innerhalb der Texte sind nur relative Pflegemaßnahme von der Autorin erfasst wurden. Daher ist ein schnelles Nachschlagen eines Themenkomplex gut möglich!

Zu speziellen Themen hat die Autorin separate Seiten eingearbeitet. Diese Spezialthemen-Seiten enthalten Informationen, die für den Leser zusätzlich lehrreich sein könnten. Es istceine schöne Aufteilung und ihre Gestaltung hebt sich von den übrigen Seiten hervor.

Abschließend gibt es ein Kapitel mit Küchenwissen und dazugehörige Rezepte. Diese Rezepte sind selbsterklärend und super gut zum Nachkochen geeignet. Wer keine Idee hat, was man aus Tomaten, Paprika oder mit Chili zubereiten kann, findet hier eine Anregung.

Mein Fazit:

Zum Schluss kann ich euch dieses Gartenbuch sehr empfehlen. Es ist lehrreich und es werden nur die interessanten Details, die für den Hobbygärtner von Nutzen sind erfasst. Für Gartenanfänger besonders geeignet!

Eure Sandra

Gemüsejungpflanzen und direkte Ausaat im Hochbeet!

In den Hochbeeten wächst das Gemüse ordentlich und der ein oder andere Salat, Möhre wurde garantiert schon geerntet. Ich liebe die Zeit der ersten Ernte sehr!

Einige Flächen im Hochbeet werden durch das regelmäßige Ernten frei und können so mit neuem Gemüse bestückt werden. Dabei stellt sich die Frage: Gemüsejungpflanzen aus dem Gartencenter oder direkte Ausaat?

Für den Gemüse-Anbau im Hochbeet empfehle ich euch Jungpflanzen, sowie direkt auszusäen. Aus eigener Erfahrung ist es eine gute Mischung, wenn beides genutzt wird. Natürlich könnt ihr auch einige Kulturen in der Wohnung vorziehen und dann zum gewünschten Zeitraum ins Hochbeet pflanzen(Aus zeitlichen Gründen, habe ich in dieser Saison nicht vorgezogen). Ich möchte in diesem Beitrag näher auf die direkte Ausaat und Gemüsejungpflanzen aus dem Gartencenter eingehen.

Nachdem mein Pflanzplan für unsere Hochbeet (https://sandrasgartenwelt.blog/2022/04/07/mein-hochbeet-pflanzplan-easy-und-einfach-dargestellt/) erstellt war, ging es an die Planung, ob direkt Saat oder gekaufte Gemüsejungpflanzen. Wir besprachen beide Möglichkeiten und haben uns für eine Kombination aus beiden entschieden.

Meine persönlichen Vorteile dieser Kombination:

  • Die Gemüsepflanzen sind gleich an Ihrem Endstandort. Erspart Zeit vom Ausäen über Pikieren und Pflanzen
  • Bei schwierigen Kulturen zum Beispiel Möhren kann man zeitnah ernten und Naschen (Jungpflanzen)
  • Geringer Schneckenbefall (kommt mir persönlich so vor)
  • Manche Kulturen bevorzugen, dass man sie direkt an Ort und Stelle sät. Zum Beispiel Radieschen oder Grünkohl

Die Auswahl an vorgezogen Gemüsepflanzen im Gartencenter ist gut sortiert und wird für sein Hochbeet fündig. Mit Salat- Jungpflanzen beginnt die Saison. Ich nehme schon seit einiger Zeit, die vorgezogenen Salatpflanzen, weil sie auf jeden Fall wachsen und ich Salat lange ernten kann. Mit der direkt Saat von Salat klappt es bei mir nicht so toll. In diesem Jahr hab ich auch Jungpflanzen von Möhren und Sellerie gekauft und gepflanzt. Es war die beste Entscheidung und ich kann es euch wärmstens empfehlen! Sie wachsen hervorragend und sehen sehr attraktiv aus. Die ersten Möhren-Ernte ist bereits erfolgt und das nach ca. 3 Wochen nach der Pflanzung.  Der Sellerie kann bald geerntet werden. Alleine das kräftige Grün macht Appetit!

Durch das Pflanzen von Gemüsejungpflanzen macht das Hochbeet optisch bereits mehr her, als wenn man nur die direkte Ausaat wählt. Es sieht nicht leer aus!

Bei einigen Kulturen ist der Kauf von Gemüsejungpflanzen teuer, besonders wenn man sie direkt aussäen kann. Radieschen und Erbsen sind der Klassiker. Seit Omas und Opas Zeiten werden sie bei uns direkt ausgesät. In dieser Saison haben wir (hauptsächlich mein Papa) Zucchini und rote Beete ins Hochbeet gesät. Sie wachsen und alle ausgesäten Samen haben sich zu einer ordentlichen Gemüsepflanze entwickelt. Besonders von dem Wachstum der Zucchini bin ich angetan. Die erste Ernte steht bald an.

Das kleine Hochbeet ist nach der Radieschen-Ernte komplett frei geworden. Da hab ich jetzt Grünkohl und Winterendivie ausgesät. Sie wachsen bereits ziemlich gleichmäßig. Im großen Hochbeet sind kleine Flächenstücke frei. Hier hab ich noch Radieschen, Mangold und Salatrauke nachgesät. Alles wächst und man freut sich bereits auf die Ernte!

Auf folgende Punkte solltet ihr bei der direkt Aussat achten:

  • Die Aussaat regelmäßig mit Wasser versorgen
  • Jedes Saatgut einzeln in die Erde säen, erspart das Vereinzeln
  • Leicht mit Erde bedecken

Eure Sandra