Winterspaziergang ein kleiner Luxus!

Die frische Winter-Luft ist herrlich. Sie ist klar und frisch. Ich genieße es immer, wenn ich an der frischen Luft bin. Es tut der Seele gut und man kann ein wenig durchatmen und die Natur entdecken. Diese Kombination liebe ich besonders.

Stausee in Thüringen.

Bäume, Sträucher bereiten sich langsam auf den Frühling vor und zeigen ihre starken Knospen. Es sieht aus, als wenn sie sofort aufgehen wollen und den Winter vertreiben wollten. Vor allem in der strahlen Sonne ein wahres Schauspiel.

In Kombination mit Schnee sieht der Wald zauberhaft aus. Der Baumstamm mit Moos und Schnee bilden zusammen eine winterliche Traumlandschaft und das in Mitte von Sträuchern. Es hat auf mich eine beruhigende Wirkung und ich genieße jede Minute, die ich im Wald mit Schnee verbringe. Weg von den Alltagsstress.

Blick in verschiedene Winterlandschaften!

Ein Erlebnis auch für meinen Sohn. Besonders Kinder lieben den Schnee, mit Kakao und Schlitten! Man kann mit Kindern in der Natur viel Entdecken. Die Fantasie lässt sich sehr schön dabei anregen. Probiert es einfach aus. Es funktioniert bereits mit Kindern ab 2 Jahren.

Ab in die Natur und durchatmen! Eure Sandra

Upcycling der Jeans-Hose!

Jeder besitzt ausgemusterte Jeans-Hosen und meistens werden sie fachgerecht entsorgt. Dabei kann man mit ein wenig Aufwand tolle Überzüge für saisonale Pflanzen herstellen. Ich verwende meine alten Jeans-Hosen viel für die Überzüge. Sie sind einzigartig und nicht jeder hat sie.

Gerne zeige ich euch, wie man sich Jeans-Überzüge selber nähen und gestalten kann. Upcecyling ist dabei das Zauberwort, welches bei den Hobbygärtnern in den letzten Jahren sehr im Trend ist. Ich mag es auch, aus Altem was Neues zu produzieren. Los geht’s!

Diese Materialien braucht ihr:

  • Alte Jeans-Hosen
  • Nadel, Faden und Schere
  • Textilfarbe, Pinsel
  • Alles was schön ist

Welche Größe hier näht, hängt von den jeweiligen Topfgröße ab. Ich nehme die Größe nach meinem persönlichen Gefühl. Das ist jedem selber überlassen! Man kann mit der Hand nähen oder man nimmt die Nähmaschine. Ich nähe gerne mit der Hand. Das dauert zwar ein wenig länger, macht genauso viel Spaß.

Nachdem die Jeans- Abschnitte zusammen genäht sind, geht es an die Verschönerung. Ihr könnt den Jeans-Überzüge auch im neutralen Look lassen. Bei mir sind sie kreativ gestaltet wurden. Mit Textilfarbe lassen sich herrliche Effekte und Motive zaubern. Auch Applikationen oder Kugeln, Knöpfe können drauf gesetzt werden.

Wenn alles fertig ist, können die Pflanzen ihren neuen, kreativen Look angezogen werden. In Szene gesetzt bilden sie einen absoluten Hingucker!

Viel Spaß beim Nachbasteln, Eure Sandra

Die Gartenaufgaben im Januar!

Januar ohne Garten!? Das geht gar nicht. Die großen Gartenarbeiten liegen noch in weite Ferne, aber die ein oder andere Gartenaufgabe gibt es trotzdem. Hier gebe ich euch einen kleinen Überblick, was ihr im Januar für den Garten oder im Garten erledigen könnt.

Die Christrosen stehen jetzt in voller Blüte.

Ich nutze immer die ruhige Gartenzeit, um mein Saatgut-Bestand zu sichten. So kann ich mir einen Überblick verschaffen, welches Saatgut vorrätig ist und welches ich nachbestellen muss.

(unbezahlte Werbung, weil Produkt und Firmenname zu erkennen ist)

Daraus kann man sehr gut einen Pflanzenplan erstellen und sehen, welche Pflanzen letztes Gartenjahr gut gewachsen sind. Damit ich meine Pflanzenpläne optimieren kann, lese ich zusätzlich Gartenbücher. Es macht mir sehr viel Spaß und lässt die Wartezeit zur neuen Gartensaison verkürzt.

Indoor-Gardening ist im Januar, dass Gärtnern im Winter. Einige Kräuter wachsen gerne auf der Fensterbank zum Beispiel Schnittlauch oder Basilikum. Neben Kräuter können auch Sprossen oder Kresse ausgesät werden. Sie kann man zum verfeinern des Salates verwenden.

Kreativität im Garten ist immer ein Hingucker! Viele Ideen kann man während der Gartensaison aus mangels Zeit nicht umsetzen. Jetzt, wo im Garten nichts großes anliegt, können die kreativen Ideen gebastelt, genäht oder gewerkelt werden. Lasst eure Kreativität freien Lauf und fangt an zu basteln!

Eine besondere Gartenaufgabe ist es, die weihnachtliche Dekoration weg zu räumen. Die Lichterketten bleiben, um die Terrasse im Dunkeln zu leuchten. Das Regal hat einen neuen winterlichen Look bekommen. Eure Sandra

Buchrezension: Peter Steiger: Heimische Wildstauden im Garten!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag. Die Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Der naturnahe Garten wird immer beliebter und viele Hobbygärtner wollen heimische Stauden/ Blumen pflanzen. Die heimischen Insekten und Wildbienen freut es. Sie finden so mehr Futterpflanzen für sich. Aber kaum ein Hobbygärtner kennt überhaubt heimische Wildstauden. Daher möchte ich euch gerne, dass Buch von Peter Steiger vorstellen, welches die Thematik der heimischen Wildstauden behandelt.

Inhalt:

Das Gartenbuch „Heimische Wildstauden“ beschäftigt sich mit heimisches Wildstauden und wie man sie gezielt im Garten anpflanzt. Es werden Themen, wie Pflege, Lebensräume und Standorte angesprochen.

Aufbau:

Das Buchcover ist eindrucksvoll gestaltet und der Buchtitel wird dadurch noch einmal hervorgehoben. Es zutreffend ausgewählt wurden.

Der Buchrückentext ist dafür schlicht gestaltet, so das der Text den Hauptaspekt bildet. Im Text befinden sich bereits kleine Erklärungen, was Wildstauden sind. Ein perfekter Einstieg in das Thema.

Das Inhaltsverzeichnis ist gut gelungen. Man wird sofort auf eine Struktur des Buches aufmerksam gemacht. Die Themengebiete wurden systematisch eingeteilt.

Das gesamte Bildmaterial ist hochwertig und jedes Detail ist gut zu erkennen. So können Zusammenhänge sehr schön hergestellt werden. Die Überschriften wurden gut hervorgehoben, wodurch der Leser gleich weiß, dass es sich um ein neues Themengebiet handelt. 

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Zu Beginn des Buches gibt es ein Vorwort, welches gleich das gesamte Buch erklärt. So kann sich der Leser sofort orientieren und bekommt einen Eindruck, welche Themen ihn im Buch erwarten.

Die gut sortierten Pflanzpläne sind mit verständlichen Texten versehen. Alles hat einen selbsterklärenden Zusammenhang. Der Leser wird so direkt angesprochen und der Autor geht direkt auf den Hobbygärtner ein.

Das Kapitel über die heimischen Wildstauden und ihren natürlichen Lebensraum ist informativ gestaltet und gibt erste Hinweise, unter welchen Bedingungen die Wildstauden im heimischen Garten wachsen können.

Toll ist, dass der jahreszeitliche Aspekt angesprochen wird. So kann sich der Hobbygärtner individuell einen Pflanzplan zusammenstellen. Anregungen findet er in diesem Buch auf jeden Fall.

Die einzelnen Porträts der Wildstauden sind informativ und enthalten alle wichtigen Informationen, die ein Hobbygärtner wissen muss. So steht einem erfolgreichem Anbau nichts mehr im Wege. Hinzu kommt die Gestaltung und Einteilung der Wildstauden, die so ein Porträt ausmachen und den Leser sofort auffallen.

Welche Wildstauden sich gut kombinieren lassen, hat der Autor sehr detalliert heraus gearbeitet. Dadurch wird deutlich, welche Möglichkeiten sich im Garten ergeben.

Der abschließende Serviceteil ist super übersichtlich. Die Tabellen bilden eine gut kompakte Übersicht.

Fazit:

Ein sehr schönes Gartenbuch, welches die heimischen Stauden eindrucksvoll in den Vordergrund bringt. Alles sehr detalliert heraus gearbeitet und man merkt der Autor hat sich eingehend mit dieser Thematik befasst.

Eure Sandra

Opa und sein Garten!

Heute wäre mein Opa 90 Jahre alt geworden. Eine Lieblingspflanze, wie meine Oma hatte er nicht wirklich. Er liebte alles im Garten. Wer gefragt hat, wo Opa ist, die Antwort war immer im Garten.

Opa war mit Freude Kleingärtner und lebte es sehr aus. Die Gemütlichkeit, das Miteinander waren ihm dabei sehr wichtig. Genauso einfach an die Frische Luft zu kommen und dabei den alltäglichen Stress für einen kurzen Moment zu vergessen. So geht es mir und meinem Papa auch immer! Garten bedeutet eine Art Freiheit!

Opa und ich im Garten !

Wenn im Laufe der Gartensaison das Laubenfest auf dem Plan stand, war Opa mit großer Freude dabei. Vom Schmücken des Gartens bis hin zu den Festlichkeiten. Mir hat es auch Spaß gemacht dabei zu sein.

Auch die Naturverbundenheit war ihm im Garten sehr wichtig. Es wurde viel Gemüse und Obst angebaut und das ohne großen Plan. Der Garten hat sich an die Umweltgegebenheiten angepasst und das war Opa sein Gartenmotto.

Opa hat sehr gerne den Rasen gemäht. Mit einer Leidenschaft! Rasen mähen hab ich vom ihm nicht geerbt, aber die Leidenschaft und Begeisterung für das Kleingartenwesen. In liebevoller Erinnerung Sandra