Anwendung von Gelb-und Blautafeln!

(unbezahlte Werbung für Sautter und Stepper)

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Eure Pflanzen zeigen Symptome, die auf einen Schaderreger hindeuten können. Aber ihr könnt nicht genau feststellen, welcher Schaderreger eure Pflanzen heimgesucht haben. Einige Schädlinge sind sofort erkennbar, wie zum Beispiel die Blattläuse oder Spinnmilben. Bei anderen Schädlingen gibt es Symptome, aber der eigentliche Schaderreger wird nicht gesehen. Mit Hilfe von Gelb-und Blautafeln kann überprüft werden, welcher versteckte Schaderreger sich in euren Pflanzen zu schaffen macht. Eine einfache Methode, die ohne großen Aufwand eingesetzt werden kann.

Zusammen mit der Firma Sautter und Stepper habe ich ein Monitoring mit Gelb-und Blautafeln auf meiner Terrasse durchgeführen und wird in der nächsten Gartensaison auch im Garten fortgesetzt.

Die Ausgangssituation:

Bei der Betrachtung meiner bepflanzten Kübel und die Pflanzen im Beet zeigten sich Stellen, die vermutlich von einem Schaderreger stammen können. Aber um welchen Schaderreger es sich handelte, wusste ich nicht.

Das Schadbild am Majoran. Helle Punkte zieren die Blätter.

Daher beschloss ich, dass eine Überprüfung mit Gelb-und Blautafeln eine sinnvolle Lösung darstellt. In Rücksprache mit Herrn Sautter wurde eine erste Überprüfung geplant und umgesetzt. Denn die Gartensaison neigte sich bereits dem Ende zu.

Anwendung der Gelb-und Blautafeln:

Die Gelb-und Blautafeln sind mit Leim bestrichen, wodurch die fliegenden Schaderreger an den Tafeln dann kleben bleiben. Daher die Gelb-und Blautafeln an dem gelochten Rand vorsichtig festhalten. Mit Hilfe von Draht werden sie in Höhe des Pflanzengifpfels befestigt.

Kontrolle:

Eine regelmäßige Kontrolle der Gelb-und Blautafeln sollte erfolgen. Denn nur dadurch, kann festgestellt werden, ob sich fliegende Schaderreger in den Pflanzen befinden. Meine erste Kontrolle habe ich nach zwei Tagen durchgeführt. Für ein regelmäßiges Monitoring ist es zu empfehlen, die Gelb-und Blautafeln zu erneuern. Die alten Gelb-und Blautafeln bleiben im Bestand hängen. Ansonsten kann ein Wechsel alle 6 Monate erfolgen, da die Keimtafeln nicht austrocknen. Dies hat mir die Firma Sautter und Stepper mitgeteilt. Ich habe ein regelmäßiges Monitoring durchgeführt und daher einen wöchentlichen Wechsel vorgenommen.

Ein Zwischenergebnis:

Nach meinen regelmäßigen Kontrollen konnte ich keinen Befall an fliegenden Schaderreger feststellen. Die Anwendung der Gelb-und Blautafeln ist sehr einfach und schnell umzusetzen. Damit ein Schädlingsbefall frühzeitig erkannt wird, ist es zu empfehlen, ein dauerhaftes Monitoring mit Gelb-und Blautafeln durchzuführen. In der nächsten Gartensaison wird es fortgeführt.

Eure Sandra

Aus Alt mach Neu: Kerzen – Cappuccino !

Kennt ihr das, sobald die Weihnachtsdekoration heraus geholt wird, entdeckt man die Kerzenüberreste des letzten Adventskranz. Mir geht es jedes Jahr so! Aber zum Wegschmeißen sind sie zu schade und in den meisten Fällen auch zu teuer. Diese Kerzenreste eignen sich hervorragend, um sich eine neue Kerze zu Gießen. Besonders gut, für eine neue Kerze eignen sich Cappuccino-Tassen. Sie sehen nicht nur dekorativ aus, sondern im Küchenschrank befinden sich garantiert welche.

Folgende Materialien benötigt ihr für eure individuellen Kerzen -Cappuccino:

  • Kerzen-Reste
  • Kerzendocht, Dochthalter
  • Cappuccino-Tassen
  • Messer, Holzstäbchen, Tesafilm
  • Topf, Schöpfkelle, Küchenhandtuch und ein Brett

Die Cappuccino-Tasse wird so vorbereitet!

Der Dochthalter wird mittig in der Tasse platziert und mit Hilfe des Tesafilms befestigt. Der Kerzendocht kommt direkt in den Dochthalter. Damit der Kerzendocht einen besseren Halt hat, wird ein Holzstäbchen waagerecht befestigt. Erst wenn das flüssigen Kerzenwachses in die Tasse gelangt, erreicht der Docht eine grundlegende Stabilität.

Nachdem die Cappuccino-Tasse mit dem Kerzendocht präpariert ist, wird die Kerze für das Schmelzen vorbereitet. Dafür werden die Kerzen-Reste mit einem Messer in grobe Stücke gehackt. So als würdet ihr Schokolade zerkleinern.

Ein kleiner Topf wird mit Wasser und dem Küchenhandtuch erwärmt. Die Wärme sorgt dafür das die Kerzenreste gleichmäßig schmelzen.

So entsteht der Kerzen- Cappuccino!

Wenn alle Vorbereitungen erledigt sind, kann es an die Herstellung des Kerzen-Cappuccino gehen. Ihr nimmt eine geringe Menge des kleingeschnittenes Kerzenwachs und gibt es in die Schöpfkelle. Die Schöpfkelle wird über den Topf mit dem Küchenhandtuch gehalten. Die Wärme des Wassers steigt auf und das Wachs beginnt langsam zu schmelzen. Das Wasser im Topf darf nicht kochen! Es kann einige Zeit dauern, bis die Kerzenreste komplett geschmolzen sind.

Das flüssige Kerzenwachs vorsichtig in die Cappuccino-Tasse füllen. Achtung, das flüssige Kerzenwachs ist heiß.

Dieser Arbeitsschritt wird so lange durchgeführt, bis die Cappuccino-Tasse vollständig befüllt ist.

Zum Schluss wird das Holzstäbchen entfernt und alles kann gut abkühlen! Wenn der Kerzen-Cappuccino komplett ausgehärtet ist, kann sie in eure Dekoration eingearbeitet werden.

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Herstellung eines individuellen Kerzen-Cappuccino.

Eure Sandra

Indoor-Kräutergarten: Neuigkeiten von der Fensterbank!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Kiepenkerl und Compo.

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Die Kräuter kurz nach dem Einpflanzen!

Jetzt ist wieder ein wenig Zeit vergangen, seit ich meinen ersten Beitrag „Indoor-Kräutergarten: Idee, Planung und der Beginn“ berichtet habe. In diesem zweiten Beitrag möchte ich euch gerne berichten, wie sich die Kräuter entwickelt haben. Im Weiteren zeige ich euch, wie sich so ein Indoor-Kräutergarten dekorativ gestalten lässt und das mit einfachen Mitteln.

Ich erfreuen mich jeden Tag an dem Anblick der frischen Kräutern auf der Fensterbank in der Küche. Zu Beginn des Projektes, konnte ich mir nicht vorstellen, dass es so gut aussehen könnte. Vor allem ist der Pflegeaufwand nicht so groß, wie man vielleicht denkt. Die Kräuter wachsen ordentlich und gleichmäßig, obwohl jetzt das Tageslicht sehr wenig zur Verfügung steht. Im Winter bekommen die Kräuter keiner Düngung! Ich gieße sie nach Bedarf und mit dieser Methode erziele ich den sichtbaren Erfolg.

Der Basilikum-Mix zeigt eine gute, qualitative Verzweigung auf und man erkennt schön, dass drei Sorten aus einem Saatgut entstanden sind!

Zur Erinnerung, welche Kräuter sich für die Kultivierung auf der Fensterbank eigenen:

  • Basilikum
  • Schnittknoblauch
  • Petersilie kraus oder glatt
  • Salatrauke
  • Wilde Rauke

Man merkt, dass diese Kräuter sich auf meiner Fensterbank wohl fühlen. Die erste Ernte kann sicher bald erfolgen. Meine Salate und Gerichte bekommen so etwas Sommer ab und das im Herbst/Winter.

Harmonische Zusammenstellung mit der Wilden Rauke, Petersilie und Basilikum!

Die Gestaltung:

Natürlich wollte ich auch, dass der „Indoor-Kräutergarten“ dekorativ aussieht. Viele Ideen hatte ich im Kopf, aber irgendwie mal wieder nichts konkretes. Nach einiger Zeit kam ich zu dem Schluss, dass ich die dekorative Gestaltung schlicht halten möchte. Für die Kräuter sollten ein schönes Pflanzenschild bekommen und zwischen den Kräutertöpfe wird sich die jeweilige Jahreszeit wiederspiegeln. Die Pflanzenschilder sind Tafeln in Blumenform zum Beschriften.

Die Pflanzenschilder sind individuell einzusetzen und können hervorragend wieder verwendet werden. Sie passen optimal in den Indoor-Kräutergarten.

Zur Zeit besteht die jahreszeitliche Dekoration aus herbstlichen Elementen. Damit die Kräuter nicht in den Hintergrund geraten, wird die ergänzende Dekoration schlicht gehalten!

Zwischen den Kräutern kommen herbstliche Elemente prima zur Geltung!

Im Winter erhellt eine Lichterkette die Kräuter und aus Watte entstehen kleine Schneeflocken. Wie die anderen Jahreszeiten sich wieder im Indoor-Kräutergarten finden, weiß ich jetzt noch nicht!

Mein erstes Zwischenfazit ist durchweg positiv. Aus gutem, qualitativen Saatgut und dem passenden, gemischten Substrat sind eindrucksvolle Kräuterpflanzen gewachsen. Ich bin gespannt, wie sich alles weiterentwickelt.

Eure Sandra

Der jahreszeitliche Wandel im Garten!

Nun ist es soweit und die Gartensaison ist zu Ende. Die Gartensaison war wieder viel zu schnell zu Ende. Da frag ich mich meistens, wo ist die Zeit geblieben? Der Garten ist ein fester Bestandteil in meinem Leben und ohne ihn wäre ja auch nicht mein Blog entstanden. Dieser Gedanke kommt immer wieder zum Ende der Gartensaison. Aber wie heißt es so schön, vor der Gartensaison ist nach der Gartensaison!

Das neugestaltete Beet unter dem Flieder, war in dieser Gartensaison mein persönliches Anliegen!

Im Winter wird aber sicher, der ein oder andere Nachmittag im Garten verbracht. Die Laube wird geheizt, Heißgetränke zubereitet und dicke Klamotten getragen und schon kann der Garten im Winter erobert werden. Es zeigt, dass der Garten auch im Winter Treffpunkt unsere Familie ist. Diese Momente sind besonders!

Auch im Herbst bietet der Garten schöne Momente. Das Licht ist gedämpfter und dunkler. Die Blätter verfärben sich in warme Gelb-, Rot- oder Orangetöne und geben dem Garten somit einen einzigartigen Charakter. Nicht nur die Blätter verändern sich, auch die Blüten zeigen sich nochmal in einem anderen Gewand. Die Blüte des Sedums wird dunkler, die Dahlie stellt sich in den Mittelpunkt und die Sonnenblumen wollen uns auch noch mit ihrer Blüte erfreuen. Wenn das Laub von den Bäumen fällt, sieht man gleichzeitig die neuen Knospen für das nächste Jahr. Da freut man sich, auf die nächste Gartensaison!

Der herbstliche Garten!

Im Frühjahr/Sommer wird das Licht intensiver und alles wirkt heller, freundlicher. Die Pflanzen erwachen zum neuen Leben. Es wird deutlich, dass die Gartensaison vor der Tür steht! Wir sind voller Tatendrang und wollen unsere Pläne, die im Winter entstanden sind, am liebsten sofort umsetzen. Die Gärten erwachen wieder zum Leben und sind ab sofort unser Lebensmittelpunkt! Ich kann es kaum erwarten, bis die neue Gartensaison beginnt und das ist seit meiner Kindheit so. Ohne den Garten würde mir garantiert etwas fehlen. Sicher kennen einige von euch dieses Gefühl! Während das Frühjahr durch intensive Gartenarbeit geprägt ist, können wir im Sommer alles genießen und dabei herrlich entspannen.

Der Sommer aus dem Garten in Bildern dargestellt!

Der jahreszeitliche Wandel im Garten ist immer wieder ein Highlight. Denn im jeden Jahr entsteht ein anderes Bild!

Eure Sandra

Gartenwissen: Winterschutz!

Jetzt zieht langsam der Winter ein! Die erste Nacht im Minusbereich haben wir bereits geschafft. Erst gestern hatten wir angenehme milde Temperaturen um die 10°C oder so und schwupps ist der Frost da. Es wird Zeit, für einen ausreichend Winterschutz deiner Pflanzen zu sorgen. In diesem Beitrag zeige ich euch, wie der Winterschutz angewendet wird und welche Materialien dafür notwendig sind!

Ich benutze nur Materialien zum Winterschutz, von den ich überzeugt bin. In Baumärkten und Gartencenter wird eine große Auswahl an Vlies, Polsterfolie oder Jutesäcke angeboten. Juteprodukte ist immer meine erste Wahl, weil ich sie mehrere Jahre verwenden kann (bei guter Lagerung). Produkte, die aus Plastik oder anderen nicht näher bekannten Material sind, kommen bei mir nicht in den Einkaufswagen. Ein weiterer Vorteil der Produkte aus Jute ist, dass sie handlich und wärmender sind. Für welchen Winterschutz als welchen Materialien ist eure eigene Entscheidung und welche Pflanzen ihr abdecken müsst.

Bei einigen Pflanzen reicht eine Abdeckung durch Vlies oder einen Jutesack. Andere Kübelpflanzen müssen in ein Winterquatier bekommen zum Beispiel Zitronenbäumchen oder Kefirlimette.

Wie sollte das Winterquatier für mein Zitronenbäumchen oder anderen mediterranen Pflanzen sein?

Das vorgesehene Winterquatier sollte nicht zu warm sein. Ich empfehle eine Raumtemperatur um die 12°C, kann gerne auch ein bisschen kühler sein. Diese Räume eignen sich optimal: Schlafzimmer oder Hausflur. Darauf achten, dass ein Fenster vorhanden ist oder wenigstens hell ist. Die mediterranen Pflanzen bitte nicht direkt an die Heizung oder in der Zugluft stellen. Das mögen sie auf gar keinen Fall. Sie werfen bei ungünstigen Bedingungen ihre Blätter ab. Denk bitte daran, dass sie in ihrem Winterquatier mindestens einmal die Woche mit ausreichend Wasser versorgt werden. Trockenheit bitte vermeiden!

Abdeckung mit Winterschutzprodukten!

Die Abdeckung durch Produkte, die zum Winterschutz Verwendung finden, gibt es in einer großen Auswahl. Durch Jute oder Vlies werden die Pflanzen in ihren Kübel vor den Frost geschützt. Denn bei einigen Pflanzen treiben bereits jetzt schon die Neutriebe für das kommende Gartenjahr aus und diese müssen vor den Frost geschützt werden. Durch eine Abdeckung erzeugt man eine Art Wärme, die sich die Pflanze zu Nutzen machen. Zweitens kommt keine Kälte direkt an die Pflanzentriebe. Drittes sieht es nett aus! Viertens der Topf wird gleichzeitig vor Frost geschützt.

Es gibt vorgefertigte Säcke aus verschiedenen Materialien, die könnt ihr direkt über den Kübel ziehen und zu ziehen. Ich nutze diese vorgefertigten Säcke seit einem Jahr und bin damit sehr zufrieden. Es spart Zeit und ist praktisch.

Eine zweite Variante ist es, Vliesrollen zu nehmen und sie entsprechend dem Kübel zurecht zu schneiden. Das angepasst Vliesstück evtl. über die Kübel legen und einfach einklemmen am Kübel für den nötigen Halt oder am besten den Kübel mittig stellen und mit Schnur oben zusammen binden. Beide Variationen sind gut und simpel umzusetzen.

Für einen sicheren Winterschutz nutzt die angebotenen Produkte. Man kann sie für den nächsten Winter gut einlagern uns so wieder verwenden!

Winterschutz mit Laub und Tannenzweigen:

Beete und Balkonkästen brauchen im Winter auch einen Schutz vor Kälte und Frost. Aber Vlies oder Jute zu nutzen, wäre unpraktisch und abschließend teuer! Beete können mit Rindenmulch oder den abfallenden Laub geschützt werden. Durch diese Winterschutz-Maßnahme wird der Boden vor starken Frost geschützt und man minimiert die Gefahr der Staunässe, welche im Winter durch starken Regen verursacht werden kann. Für meine Beetabdeckung nehme ich das Laub, welches von den umstehenden Bäumen runterfällt. Einfach zwischen den Stauden und Gehölzen verteilen. Im Frühjahr muss ich es nicht entfernen, sondern zersetzt sich und die zersetzten Bestandteil geht an den Boden zurück. Davon haben dann alle etwas! Wer lieber Rindenmulch nimmt, kann ihn genauso wie das Laub anwenden.

Für den Winterschutz der Balkonkästen nehme ich Tannenzweige und stecke sie in die Erde, um die Pflanzen herum. Erstens schützen sie die Erde im Balkonkasten und zweitens sehen sie dekorativ aus. Lichterkette anbringen und schon ist es gemütlich, weihnachtlich. Ich liebe es sehr!

Nicht vergessen, auch im Winter eure Pflanzen mit Wasser an frostfreien Tagen versorgen/kontrollieren!

Was gehört noch zum Winterschutz?

Zum Winterschutz gehört nicht nur die Pflanzen und Gefäße vor den kalten Nächten/ Tagen zu schützen, auch die Wasserversorgung, sowie die Wasserspringbrunnen.

Im Garten ist es wichtig eure Wasserpumpen und wenn ihr besitzt, dass automatische Wassersystem abzuschalten. Die Wasserpumpe wird von den Leitungen abgeschraubt und das Rest Wasser aus dem Druckspeicher entfernen. Danach die Wasserpumpe frostfrei einlagern zum Beispiel im Keller. Alle Regentonnen entleeren und auf den Kopf stellen. So das kein Wasser mehr in das Innere gelangen.

Das Wasser in euren Wasserspiel vollständig entfernen und die komplette Stromversorgung ausschalten. Am besten zusätzlich noch mit einem Jutesack vor äußeren Einflüssen schützen. Ist eine Pumpe dabei, diese heraus nehmen und säubern und Frostfrei überwintern.

Kommt gut durch die Wintermonate!

Eure Sandra