Anwendung von Gelb-und Blautafeln!

(unbezahlte Werbung für Sautter und Stepper)

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Eure Pflanzen zeigen Symptome, die auf einen Schaderreger hindeuten können. Aber ihr könnt nicht genau feststellen, welcher Schaderreger eure Pflanzen heimgesucht haben. Einige Schädlinge sind sofort erkennbar, wie zum Beispiel die Blattläuse oder Spinnmilben. Bei anderen Schädlingen gibt es Symptome, aber der eigentliche Schaderreger wird nicht gesehen. Mit Hilfe von Gelb-und Blautafeln kann überprüft werden, welcher versteckte Schaderreger sich in euren Pflanzen zu schaffen macht. Eine einfache Methode, die ohne großen Aufwand eingesetzt werden kann.

Zusammen mit der Firma Sautter und Stepper habe ich ein Monitoring mit Gelb-und Blautafeln auf meiner Terrasse durchgeführen und wird in der nächsten Gartensaison auch im Garten fortgesetzt.

Die Ausgangssituation:

Bei der Betrachtung meiner bepflanzten Kübel und die Pflanzen im Beet zeigten sich Stellen, die vermutlich von einem Schaderreger stammen können. Aber um welchen Schaderreger es sich handelte, wusste ich nicht.

Das Schadbild am Majoran. Helle Punkte zieren die Blätter.

Daher beschloss ich, dass eine Überprüfung mit Gelb-und Blautafeln eine sinnvolle Lösung darstellt. In Rücksprache mit Herrn Sautter wurde eine erste Überprüfung geplant und umgesetzt. Denn die Gartensaison neigte sich bereits dem Ende zu.

Anwendung der Gelb-und Blautafeln:

Die Gelb-und Blautafeln sind mit Leim bestrichen, wodurch die fliegenden Schaderreger an den Tafeln dann kleben bleiben. Daher die Gelb-und Blautafeln an dem gelochten Rand vorsichtig festhalten. Mit Hilfe von Draht werden sie in Höhe des Pflanzengifpfels befestigt.

Kontrolle:

Eine regelmäßige Kontrolle der Gelb-und Blautafeln sollte erfolgen. Denn nur dadurch, kann festgestellt werden, ob sich fliegende Schaderreger in den Pflanzen befinden. Meine erste Kontrolle habe ich nach zwei Tagen durchgeführt. Nach einer Woche ist es zu empfehlen, die Gelb-und Blautafeln zu erneuern. Denn auch andere Partikel können an den Gelb-und Blautafeln sich befinden.

Ein Zwischenergebnis:

Nach meinen regelmäßigen Kontrollen konnte ich keinen Befall an fliegenden Schaderreger feststellen. Die Anwendung der Gelb-und Blautafeln ist sehr einfach und schnell umzusetzen. Damit ein Schädlingsbefall frühzeitig erkannt wird, ist es zu empfehlen, ein dauerhaftes Monitoring mit Gelb-und Blautafeln durchzuführen. In der nächsten Gartensaison wird es fortgeführt.

Eure Sandra

Projekt: Düngung von Pflanzen!

(unbezahlte Werbung) Zusammenarbeit mit Compo

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Für ein gesundes Wachstum der Sommerblumen sind Wasser, Licht, ein gutes Substrat und entsprechende Nährstoffe die Grundvoraussetzung. Damit die Sommerblumen uns mit ihrer Blütenpracht erfreuen, müssen wir ihnen diese Grundvoraussetzungen erfüllen.

Die Ausgangssituation:

Meine Pflanzen auf der Terrasse sahen zu Beginn der Gartensaison nicht besonders gut aus. Ich hatte das Gefühl als wenn sie das Wachstum eingestellt hätten. Der erste Gedanken war, dass der Standort nicht optimal war. Nach einigen Umstellungen der Pflanzkübel stellte sich heraus, dass es nicht die Ursache war. Die weiteren Überlegungen brachten mich dazu, dass ihnen die entsprechenden Nährstoffe fehlen. Ihr Vorrat an Nährstoffen, welche sie aus dem Substrat bezogen haben, war nach ca.8 Wochen verbraucht. Eine Düngung wurde fällig, damit neue Nährstoffe zur Pflanze gelangen. Aus dieser Problematik ist ein Projekt in Rücksprache mit Compo entstanden.

Die Ausgangssituation war klar. Meine Pflanzen brauchen Nährstoffe, die sofort verfügbar sind. Das bedeutet, sobald der Dünger in die Erde gelangt, müssen die Nährstoffe über die Wurzeln in die komplette Pflanze verteilt werden. Zusammen mit Compo wurde beschlossen, dass für diese Situation der Einsatz von Flüssigdüngern sinnvoll ist. Auf meiner Terrasse wachsen nicht nur Zierpflanzen, sondern auch Obst und Gemüse. Daher wurden zwei Dünger eingesetzt. Ihre Zusammensetzung entspricht der jeweiligen Pflanzengruppe. So das die Nährstoffversorgung den Bedürfnissen der Zierpflanzen und des Obst und Gemüses angepasst ist.

Die Durchführung des Projekts:

Zum Start des Projektes war die Ausgangssituation bekannt und daraus sind zusätzliche Ausgangsfragen entstanden. Diese Ausgangsfragen wollte ich innerhalb der Anwendung der Dünger beantworten.

Die Ausgangsfragen:

  1. Anwendung von Flüssigdüngern
  2. Wie wird richtig gedüngt?
  3. Wie oft muss ich düngen?

Die Anweisungen bei anderen Herstellern ist unterschiedlich auf den entsprechenden Flaschen. Jeder Hobbygärtner sollte klare Anweisungen, besonders bei den Mengenangaben vorfinden. Denn eine falsche Anwendung von Düngern kann sichbare Schäden an den Pflanzen hervorrufen . In Form von hellen Blättern (Mangel an Nährstoffen) oder von extrem braunen Flecken (Überdüngung, Pflanze hat zu viele Nährstoffe bekommen). Bei den Produkten von Compo ist die Anweisung einfach zu Lesen und verständlich erklärt. Sie befindet sich direkt auf der Flasche und der Anwender muss nicht suchen. Die Mengenangaben sind in einer Tabelle gut übersichtlich dargestellt. Man kann genau schauen, wie viel Dünger auf wieviel Wasser benötigt wird, ohne eine komplizierte Rechnung vorzunehmen. Somit war die erste Frage vor der ersten Anwendung geklärt.

Die tabellarische Übersicht der Menge stellt eine große Hilfe dar, die jeder Anwender nutzen sollte. Nach den ersten Wassergaben wusste ich ungefähr, wie viel jeder Kübel an Wasser benötigt. Die größte Anzahl an Pflanzen in den Kübeln nehmen die Zierpflanzen ein. Daraus ließ sich schließen, dass hier eine größere Menge Wasser zusammen kommt und folglich mehr Dünger. Obst und Gemüse sind zusammen nur drei Kübel gewesen. Der Dünger für Obst und Gemüse hat in der tabellarischen Übersicht andere Angaben stehen als Blumendünger. Für eine genaue Umsetzung der angegebenen Menge habe ich das Wasser mit Hilfe eines Glases abgemessen und eine Gießkanne geschüttet. Innerhalb der Verschlusskappe sind nummerierte Erhöhungen, die für die Menge Dünger stehen. Zum Beispiel Blumendünger: In der Gießkanne befinden sich 3Liter Wasser, dass bedeutet der Dünger wird bis auf Position 3 gefüllt. Eine sehr einfache Abmessung. Wasser und Dünger vermischen sich sofort nach dem zusammen füllen.

Die tabellarische Übersicht der Düngermenge von dem Dünger für die Blumen (oberes Bild) und für Obst und Gemüse (unteres Bild).

Das Abmessen des Düngers!

Laut Herstellerangaben sollte eine Bewässerung mit Dünger 1-2 Mal pro Woche erfolgen. Obst und Gemüse bekommen nur 1Mal die Woche. Der Zeitraum beträgt von März bis September. Von Oktober bis Februar wird nicht gedüngt. In der Zeit verbrauchen die Pflanzen wegen des geringen Lichtangebot weniger Nährstoffe.

Meine Pflanzen zeigten nach den ersten beiden Behandlung mit Dünger sichtbar Besserung auf. Als zentrales Beispiel dient die Strohblume. Von Mai bis Mitte Juni zeigt die Strohblume keinen Blütenansatz, erst nach den Düngergaben kamen die ersten Knospen zum Vorschein. Nach kurzer Zeit war endlich die erste Blüte in ihrer Pracht zu bewundern. Daraus konnte ich schließen, dass die Strohblume mit Hilfe der zugefügten Nährstoffe ihre Blütenbildung verstärkte.

In der oben abgebildeten Tabelle habe ich für euch meine Düngergaben detailliert aufgeschrieben. Als kleine Unterstützung, damit ihr in etwa einen Richtwert habt.

Mein persönliches Fazit:

Ich kann die Zugabe von Flüssigdüngern nur empfehlen. Man tut den Pflanzen etwas Gutes zur Unterstützung ihrer Wachstums und der Blüten- und Fruchtbildung. Die leichte Anwendung der Flüssigdünger von Compo ermöglichen ohne große Schwierigkeiten die Düngung eurer Pflanzen.

Eure Sandra

Produkttest: Vergleich Florfliegen und Gallmücke gegen Blattläuse!

(unbezahlte Werbung) Zusammenarbeit mit der Firma Sautter und Stepper

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert! Die Testung erfolgte gesamt auf der hauseigenen Terrasse.

In dem Blog-Beitrag „Planung und Durchführung von Produkttestes“ habe ich euch berichtet, wie so ein Produkttest abläuft und welchen ich aktuell für die Firma Sautter und Stepper durchführe. Nun ist eine gewisse Zeit schon vergangen und das Ergebnis des Testes steht fest!

Die Ausgangssituation:

Eine Vielzahl meiner Pflanzen wurden von Blattläuse befallen (siehe auch Blog-Beitrag: „Blattläuse erobern meine Terrasse“). Nach Rücksprache mit Herrn Sautter war klar, dass eine Testung von Nützlingen gegen die Blattläuse erfolgen soll.

In den Buchweizenspelzen befinden sich die Nützlinge!

Die Florfliege habe ich schon einmal gegen Blattläuse getestet, aber die Gallmücke war auch für mich ein unbekannter Nützling. Daher hat mich interessiert, wie die Wirkung der Gallmücke gegen Blattläuse ist. Ein Vergleich bietet sich daher gut an. Besonders gut für den Vergleich war, dass ich von der Kapuzinerkresse, Strohblume jeweils zwei Töpfe auf der Terrasse stehen hab. Die anderen Pflanzen habe ich nach ihrem Befallgrad ausgesucht.

Die Staudenmagarite ist am Stängel komplett übersät mit Blattläusen!

Die Testpflanzen wurden mit Pflanzschilder gekennzeichnet, wo notiert war, welcher Nützling ihr seine Arbeit vollzieht. Anschließend begutachtete ich den Ausgangsbefall und schrieb ihn in eine Tabelle auf, um später zu sehen, wie sich alles entwickelt hat. Im Anschluss bezogen die Florfliegen und Gallmücken ihren Aufgabenbereich. Mit Hilfe der BioBox werden die Nützlinge samt ihr Trägermaterial an die Pflanze gebracht. Eine schnelle und unkomplizierte Art der Ausbringung. Dadurch sind die Nützlinge auch großenteils durch die Witterungseinflüsse geschützt. Nach der Ausbringung hießes abwarten und beobachten!

Das Pflanzschild kennzeichnet die Pflanze, welcher Nützling hier ausgebracht wurde. Im Hintergrund sieht man die BioBox mit der Gallmücke drin.

Das Ergebnis:

In meiner Planung war eine Zwischenbewertung mit eingeplant, aber die brauchte ich nicht durchführen. Denn die Florfliegen haben gleich nach ihrer Ausbringung ihre Aufgabe aufgenommen. Nach einer Stunde nach der Ausbringung habe ich die ersten Florfliegen bereits entdeckt. Diese Entdeckung hat mich sehr positiv überrascht.

Bei den Testpflanzen mit der Gallmücke konnte ich in den ersten Tagen noch keine Verbesserung feststellen. Daher übte ich mich in Geduld und wartete. Tatsächlich würde meine Geduld belohnt und ich entdeckt nach 10 Tagen eine deutliche Verbesserung des Befalls.

Alle Pflanzen, die Florfliegen bekommen haben, war keine Blattlaus mehr zu finden. Ein absoluter 100% Testerfolg, welcher nach nur wenigen Tagen eingetreten ist. Auch bei den Pflanzen mit der Gallmücke wurde nach 25 Tagen keine Blattläuse mehr aufgefunden. Somit ist hier auch von einen 100%igen Erfolg zu sprechen.

Das gesamte Ergebnis ist durchweg positiv ausgefallen!

Florfliege gegen Gallmücke: Der Vergleich!

Zu Erst möchte ich sagen, dass ein Vergleich in den meisten Fällen durchweg schwierig ist. Daher hoffe ich, dass mir es einigermaßen gut gelungen ist.

Beide Nützlinge sind einfach und ohne große Schwierigkeiten aufzubringen. Sie gelangen effizient und schnell an ihren Bestimmungsort.

Die Florfliege bekämpft nach sofortiger Ausbringung die Blattläuse. Bei der Gallmücke braucht es eine gewisse Zeit, bis sie sich an den Befall der Blattläuse ran macht. Es ist sehr genau zu Beobachten, wie die Florfliege hinter die Blattläuse her ist. Man kann gut feststellen, welcher Mechanismus die Florfliege anwendet, um die Blattlaus in Sacht zu halten. Die Gallmücke konnte ich leider nicht bei der Bekämpfung der Blattläuse beobachten. Ich vermute mal, dass ihr Mechanismus eher im Verborgenen statt findet. Trotzdem zeigt sie, dass Blattläuse ihre Feinde sind. Beide Nützlinge haben unterschiedliche Mechanismen, die sie auf unterschiedliche Art und Weise einsetzen.

Fazit:

Wer eine sofortige Wirkung gegen Blattläuse erzielen möchte, dem empfehle ich den Einsatz der Florfliege. Sie ist schnell und effektiv. Ihr Erfolg stellt sich in kürzester Zeit ein. Die Gallmücke eignet sich auch hervorragend für den Einsatz gegen Blattläuse, aber braucht ein bisschen Zeit.

Ich kann beide Nützlinge für den Einsatz gegen Blattläuse empfehlen. Meine gesamten Blattläuse sind verschwunden und es sind keine Schäden zu erkennen. Zusätzlich ist der Einsatz rein biologisch und naturnah!

Eure Sandra

Rasen- Alles rund um seine Pflege!

(unbezahlte Werbung) Zusammenarbeit mit Compo

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Familie Harmel fotografiert!

Ich hatte es bereits angekündigt, dass ich mit Hilfe meiner Familie ein neues Projekt starte. Bei diesem Projekt drehte sich alles um den Rasen. Die Rasenfläche im Garten bildet den Hauptaspekt. Mein Vater kümmert sich hauptsächlich um die gesamte Rasenfläche und daher ist er mein direkter Ansprechpartner, wenn es um die Thematik des Rasens geht. Der Rasen hat im letzten Sommer ganz schön unter der Hitze gelitten. Daher bekommt er mit Hilfe der Produkte von Compo eine besondere Pflege verordnet.

Der Rasen dient in vielen Gärten als Vegetationsfläche mit den unterschiedlichsten Nutzungsansprüchen. Bei uns hat er einen hohen Zierwert, auf den wir zum Teil unsere Gartengestaltung auslegen. Im Schnitt besitzt jeder dritte Bundesbürger einen Rasen. Er spielt eine bedeutende Rolle in unseren Gärten. Für uns ist er ein Aushängeschild oder eine Repräsentationsfläche, aber für viele Insekten bietet er Nahrung, Unterschlupf oder Nistmaterial, – Plätze.

Ein Teil unsere Rasenfläche vor der Laube im letzten Herbst!

Die Pflege des Rasens wird in Basis-und Erhaltungspflege unterteilt. Wobei wir seit Jahren immer die gleichen Pflegemaßnahmen durchführen. Ich halte mich eigentlich an das Pflege-ABC von meinem Opa und von meinem Papa. Da kann ich nichts falsch machen. Sie besteht aus den beiden Pflegeeinteilungen, obwohl mir das gar nicht so bewusst war.

Basic-Pflege:

  • Düngen
  • Bewässerung
  • Mähen

Erhaltungspflege:

  • Vertikutieren
  • Nachsaat

Entscheidend für einen guten Rasen ist: Wasser, Dünger und vor allem das Mähen!

Das Mähen und Bewässern:

Im Winter wird der Rasen nicht gemäht. Das erste Mähen erfolgt im Frühjahr, wenn man davon ausgehen kann, dass keine Nachtfröste mehr groß kommen. Ab Mitte April hört man bei uns den Rasenmäher. Mit diesem ungefähren Zeitpunkt haben wir gute Erfahrungen gemacht. Welche Höhe ein Rasen haben soll, hängt von der jeweiligen Grasart ab. Im Idealfall beträgt die Schnitthöhe bei Zierrasen 15-20cm. An diese Vorgabe halten wir uns auch und erzielen ein gutes Ergebnis. Im Laufe der Gartensaison wird unsere Rasen einmal pro Woche gemäht. Aber das muss jeder Gärtner für sich entscheiden. Wichtig ist außerdem noch, dass nicht bei großer Hitze gemäht wird. Denn der Rasen kann dadurch verbrennen, durch das Mähen entsteht eine Verletzung der Oberfläche und sie so anfällig auf die starken Sonnenstrahlen. Außerdem ist für eine schöne Rasenfläche der Rasenmäher entscheiden. Er sollte handlich, ein gutes Schnittmesser und immer gut gereinigt sein. Es muss dabei nicht das teuerste Modell sein.

Die Rasenfläche vor dem Mähen!

Nach dem Mähen.

Nach dem Mähen erfolgt die Bewässerung. Denn durch den Mähvorgang wird dem Rasen Wasser entzogen und das Benötigt er danach. Ohne Wasser vertrocknet er und sieht nicht schön aus. Falls es möglich ist, bei großer Hitze den Rasen immer mit wässern in den Abendstunden.

Düngung:

Wichtig ist, dass der Dünger speziell für den Rasen ist. Den die Zusammensetzung des Düngers ist speziell für die Ansprüche einer Rasenfläche zusammen gemischt. Neben den Hauptnährstoffen Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium befinden sich auch Spurenelemente wie Eisen, Zink oder Mangan im Dünger. Vor allem der Stickstoff bildet den zentralen Nährstoff. Stickstoff ist für die Bildung der Grünmasse zuständig. Alle anderen Nährstoffe stehen im richtigen Verhältnis zum Stickstoff. Diese optimale Zusammensetzung hat der Rasendünger von Compo. Der Rasendünger von Compo ist ein Langzeitdünger, der in Form eines Granulats ist. Dabei werden die Nährstoffe nach und nach freigesetzt. Das bedeutet, dass die Düngung über einen längeren Zeitraum gewährleistet ist. Eine gleichmäßige Ausbringung muss gut gelingen, damit jeder Rasenabschnitt optimal versorgt wird. Wir haben den Dünger mit Hilfe eines Streuwagens auf unsere Rasenfläche ausgebracht. Dadurch könnten wir sicher gehen das sich der Compo- Rasendünger gleichmäßig auf der Fläche verteilt und sofort die Nährstoffe ihre Arbeit aufnehmen.

Zeitpunkt: Das beste Resultat erzielt man, wenn der Dünger bei trockenem Wetter direkt nach dem Mähen aus bringt.

Vertikutieren:

Im Rasen lagern sich nach einer gewissen Zeit abgestorbene Stängelteile, oberirdische Ausläufer und die flachen älteren Wurzeln und bilden einen braunen Rasenfilz. Zusätzlich entsteht im Rasen Moos, welches unbedingt entfernt werden sollte. Diese ganzen Ursachen erschweren dem Rasen das optimale Wachstum. Beim Vertikutieren wird der Rasen mit Hilfe von vertikal schneidenden Messern ausgedünnt und somit kann der Rasen wieder atmen. Das Moos und alte Schnittgut aus der Rasenfläche entfernen. Im Frühjahr und zum Herbst hin wird die Maßnahme des Vertikutierens durchgeführt.

Nachsaat:

Nach dem Mähen und Vertikutieren entstehen meistens kahle Stellen, die in der Rasenfläche nicht schön aussehen. An diese Stellen sollte eine Nachsaat durchgeführt werden.

Eine klassische Stelle, wo eine Nachsaat erforderlich ist!

Von Compo gibt es extra ein Produkt, welches für die Nachsaat geeignet ist. Unsere Nachsaat-Aktion konnte leider noch nicht durchgeführt werden, da das Wetter leider zu warm dafür war. Diese wird sicher demnächst durchgeführt.

Im Allgemeinen ist die Rasenpflege zu Beginn der Gartensaison aufwendig, aber danach ziemlich einfach zu bewältigen. Aber schon mein Opa hat gesagt, wer seinen Rasen liebt der macht gerne die Pflege! Mit den richtigen Produkten klappt es auch hervorragend!

Viel Spaß bei der Gartenarbeit!

Eure Sandra

Planung und Durchführung von Produkttestes!

(unbezahlte Werbung) Zusammenarbeit mit der Firma Sautter und Stepper.

Anmerkung alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert!

Seit 2017 teste ich für Sautter und Stepper die Wirksamkeit von Nützlingen. Es ist mit viel Arbeit verbunden. Der einfachste Teil ist dabei die Durchführung. Für die Planung benötige ich ein bisschen mehr Zeit. Aber ich finde der Aufwand lohnt sich immer. Dabei hilft mir auch das Fachwissen, welches ich im Studium erlangt habe.

Bevor ein Testlauf erfolgen kann, stehe ich mit der Firma Sautter und Stepper in Kontakt. Über E-Mail wird besprochen, welchen Schwerpunkt der Test hat. Meistens gucke ich im Garten oder auf der Terrasse, ob ein Schädling da ist, der mit Nützlingen bekämpft werden kann. Oder es handelt sich, um eine vorbeugende Maßnahmen (siehe Blog-Beitrag: Monitoring zum Befall des Buchsbaumzünsler). Im aktuellen Testlauf geht es, um die Bekämpfung von Blattläusen (siehe Blog-Beitrag: Blattläuse entdecken meine Terrasse). Ich werde zwei Nützlinge ausprobieren und vergleichen. Der erste Nützling ist die Florfliege. Mit diesem Nützling habe ich schon positive Erfahrungen gesammelt. Im Vergleich steht dazu die Gallmücke. Für mich persönlich ein eher unbekannter Nützling. Bin schon ziemlich gespannt auf das Ergebnis.

Die Planung:

Als klar war, dass ich einen Vergleich durchführen werde, fing die Planung an. Das Schöne ist, dass ich von fast jeder Testpflanze gleich zwei habe. Das macht den Vergleich sehr praxisnah. Im ersten Schritt der Planung habe ich eine Tabelle angefertigt, je eine für die Florfliegen und für die Gallmücke. Dadurch kann ich die jeweilige Situation besser vergleichen und bewerten. Für die Bewertung gibt es ein Zahlensystem von 0-6, wobei 0 kein Befall und 6 Pflanze ist abgestorben bedeutet.

Nachdem die Tabelle angefertigt war, wurden einfache Pflanzschilder mit dem jeweiligen Nützling beschriftet. Die Schilder habe ich dann in den Testpflanzen gesteckt. So weiß ich, welcher Nützling die Pflanze bekommen hat. Es wäre nämlich nicht gut, wenn alles durcheinander geräten würde.

Bei anderen Produkttestungen hängt die Planung von den jeweiligen Produkten ab. Sobald ich weiß, welches Produkt ich teste, mache ich mich an die passende Planung. Es kann auch gut möglich sein, dass ein komplettes Projekt entsteht.

Nun zur Durchführung:

Die Durchführung ist auch immer abhängig vom Produkt. Wichtig ist, die genaue Anleitung von den Produkten zu lesen und das genau so auszuführen. So wird gewährleistet, dass das Produkt seine volle Wirksamkeit zeigt. Bei der Ausbringung der Nützlinge darauf achten, dass man sich schon in der Nähe beziehungsweise in der Kultur befindet. Mir ist eine Sorgfältige und Praxisnahe Anwendung wichtig. Nur so kann ich euch die Nützlinge empfehlen.

Die Florfliegen wurden in Buchweizen als Trägermaterial geliefert. Die Gallmücke wurde mit einem anderen Trägermaterial geliefert. Bevor die Nützlinge zu ihren Testpflanzen kommen, habe ich die Ausgangssituation mit meinem Bewertungssystem begutachtet. Im unteren Bild könnt ihr das Ergebnis sehen. Nach zwei Wochen werde ich eine Zwischenbewertung durchführen. In etwa 6 Wochen nach der Ausbringung kommt dann das Endergebnis des Testes.

Die Nützlinge werden mit diesem Trägermaterial in sogenannte BioBoxen verteilt und dann in die entsprechende Pflanze gehängt. Wer sich unsicher ist, sollte unbedingt die mitgelieferte Anleitung lesen und nach dieser Vorgehen. So ist eine optimale Wirkung gegeben.

Die Florfliegen in dem Buchweizen!

In dieser BioBox befindet sich die Gallmücke!

Bereits nach dem Ausbringung nehmen sie ihre Arbeit sofort auf.

Die Blattlaus bekommt Besuch von der Florfliege!

Abschließend lässt sich nur sagen, dass viele Produkte, die ich bereits getestet habe, immer mich positiv überzeugt haben. Am meisten bin ich von dem Einsatz der Nützlinge begeistert. Daher freue ich mich auf weitere Testdurchläufe.

Eure Sandra