ChrysoCards, einfach und praktisch zum Einsatz von Nützlingen!

Anmerkung: Das Informationsmaterial wurde von der Nützlingsfirma Sautter und Stepper zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung. Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

In Zusammenarbeit mit der Nützlingsfirma Sautter und Stepper dürfte ich bereits zweimal ihr neues Produkt die ChrysoCards testen, welches sie produzieren und entwickelt haben. Die Nützlinge können ziel gerecht den Schaderreger an der Pflanze bekämpfen.

Sie sind klein und fallen dadurch geringfügig im Pflanzenbestand auf. Ihre praktische, einfache Anwendung ist ein sehr großer Vorteil, da der Zeitaufwand für die Ausbringung überschaubar ist. Einfach in den Pflanzenbestand gehängt und sofort kann der Nützling seine Arbeit aufnehmen.

Neben Blattläuse werden auch Thrips, Spinnmilben und Woll-und Schmierläuse bekämpft. Somit wird ein großes Wirkungsspektrum angeboten. Ich habe sie gegen Spinnmilben eingesetzt.

Im Inneren der ChrysoCards befinden sich Florfliegen (Chrysoperla carnea). Die heimisch bei uns sind.

Ein besonderer Vorteil ist, dass ChrysoCards zur Schädlingsbekämpfung im Innenraum, sowie im Freiland eingesetzt werden. Es gibt nicht sehr viele Nützlinge, die im Innenraum zum Einsatz kommen.

Zum Abschluss ist zu erwähnen, dass die Nützlinge in den ChrysoCards bereits bei einer Temperatur ab 10 Grad aktiv sind. Viele benötigen eine Temperatur von 12 Grad. Die allgemeinen Klimaansprüche sind dadurch sehr gering.

Eure Sandra

Regal plus Gasgrill gleich eine kleine Outdoor-Küche!

Über das Regal auf meiner Terrasse habe ich schon öfter berichtet. Eine feste Nutzung hatte es bis jetzt noch nicht wirklich.

So sah das Regal im letzten Jahr aus! Nicht wirklich schön.

Zu Ostern wurde es passend dekoriert und danach irgendwie wieder in Vergessenheit geraten. Andere Gartenarbeiten rückten in den Vordergrund und das Regal würde sich selber überlassen.

Die diesjährige Osterdekoration auf dem kleinen Regal!

Jetzt endlich habe ich die Zeit gefunden, es in Angriff zu nehmen und aufzuhübschen. Mir war dabei wichtig, dass das Regal und unser Gasgrill zusammen passen und eine Einheit bilden. Eine Outdoor-Küche in etwa auf der Terrasse. Hat sicher nicht jeder!

Ich hatte wieder unzählige Ideen im Kopf gehabt, wie eine kleine Outdoor-Küche aussehen sollte. Viele Ideen, wenig Platz lautete das Motto!

Die erste Umsetzung meiner Idee. Das Metallgestell sollte für ein wenig Platz und Erhöhung sorgen. Fand ich nach einer gewissen Zeit nicht mehr schön.

Kräuter sollten auf jeden Fall einen Platz bekommen und wenn es möglich ist, ein paar Küchenutensilien. Es ist ein Regal, also Platz sehr begrenzt. Ein Lichtelement sollte auch noch eingebaut werden, damit das Regal in den Abendstunden hell beleuchtet wird.

Erstmal wurde geputzt, gehört ja auch dazu. Dann habe ich verschiedene Töpfe mit Kräutern bestückt. Zum Teil gekauft, ausgesät oder über Stecklinge vermehrt. Folgende Kräuter wachsen und verschönern das Regal:

  • Honigsalbei
  • Estragon
  • Schnittknoblauch
  • Minze und Zitronenmelisse
  • Blattsenf

Eine experimentelle, erfrischende Mischung, die sicher die ein oder andere Verwendung beim Grillen findet.

Das Lichtelement ist ein Kranz geworden, der sich mit Batterie betreiben lässt. Den Kranz könnte ich direkt über das Regal befestigen und am Abend ist so alles erleuchtet. Romantik pur.

Mein fast perfektes Endergebnis!

Die Küchenutensilien haben leider noch keinen konkreten Platz gefunden, aber das erfolgt sicher demnächst.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und erfreue mich jeden Tag dran. Den Gasgrill wurde hervorragend integriert. Eure Sandra

Ein Experiment im Hochbeet- Anbau einer Mischkultur!

Viele von Euch bauen ihre Gemüse in einer sogenannten Mischkultur an. Ich selber habe es bis zu dieser Gartensaison noch nicht ausprobiert. Die Mischkultur klingt ziemlich interessant und gleichzeitig entsteht eine Vielfalt an Gemüse,Blumen oder Kräuter auf kleinsten Beetflächen. Seit ein paar Jahren bauen wir unsere Gemüse im Hochbeet an. Ich habe mir die Frage gestellt, klappt die Mischkultur auch im Hochbeet. Im Dezember fing die Planung an (siehe Beitrag:“Planung einer Mischkultur, im Hochbeet“) und im April wurde gepflanzt.

Der ursprüngliche Plan!

Es ist immer gut, einen Plan zu erstellen,um nicht die Übersicht zu verlieren. Bohnen, Radieschen und Möhren wurden direkt in das Hochbeet gesät. Kohlrabi und Porree hat mein Papa vorgezogen und als Jungpflanzen ins Hochbeet gesetzt. Dazwischen habe ich Gewürztagetes und Tagetes gepflanzt.

Das Hochbeet in den unterschiedlichsten Wachstumsphasen!

Vor dem Hochbeet haben wir noch Erbsen gesät, als ein kleiner Kontrast zu den Bohnen.

Witziger Weise fand eine Kartoffelknolle ihren Weg ins Hochbeet. Das macht den Charakter unsere Mischkultur aus.

Zwischen der Kartoffel hat sich ein Radieschen verirrt. Überraschungen in unseren Hochbeet gibt es immer!

Die gesamte Kombination der verschiedenen Gemüsearten mit der Tagetes gibt ein harmonisches Beet und ein super, attraktives Bild. Kohlrabi und Radieschen sind bereits geerntet und verspeist. Lecker!!

Aber Achtung, nicht jede Gemüseart lässt sich zusammen kombinieren. Mit Hilfe des Buches „Mischkulturen im Beet“ kann man nachschlagen, welche Kulturen gut zusammen passen und welche man nicht zusammen setzen sollte.

Die Mischkultur lässt sich nicht nur in Beete anbauen, sondern auch im Hochbeet. Ich werde diese Kulturform weiter anbauen. Es ist super spannend und die Freude, wie alles wächst. Probiert es aus! Eure Sandra

Sum, Sum auf der bunten Blumenwiese!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Neudorff!

Die bunte Blumenwiese unter dem Apfelbaum ist jedes Jahr mein absolutes Gartenhighlight! Viele unterschiedliche Blumenarten vereint in einer bunten Wiese. Sie sorgen gemeinsam dafür das Wildbienen und Co. ausreichend Nahrung finden.

Im Frühjahr habe ich die Fläche von Unkraut befreit und den Boden fachgerecht bearbeitet. So das eine lockere Beetfläche entstanden ist. Die Saatmischung „Bienengarten“von Neudorff ist sehr gut abgestimmt auf die Bedürfnisse der Wildbienen und Co.

Nach den genannten Vorarbeiten folgte das Verteilen der Saatgutmischung. Ich streue das Saatgut quer über die Fläche, es soll ja wild aussehen und nicht ordentlich!!! Wässern und in Ruhe wachsen lassen!

Beim Verteilen der Saatgutmischung!

Es ist faszinierend, wie sich nach einem entsprechenden Zeitraum so eine Blumenwiese entwickelt. Oder die unterschiedlichen Blumen zum Vorscheinen kommen. Mohn, Jungfer in Grün, Ringelblume, um nur einige zu nennen….

Jetzt ist die Blumenwiese in ihrer ganzen Pracht und sie wird garantiert bis in den Herbst uns erfreuen. Immer wieder erscheinen neue Blüten.

Aber nicht nur die Blüten schenke ich meine Aufmerksamkeit. Sie wird gerne von den Wildbienen angenommen. Es summt sehr hörbar und beim genauen Hinschauen, wird die ein oder andere Wildbiene, Hummel entdeckt.

Sum , Sum!

Ein wundervoller Ort für die Wildbienen ist entstanden. Ohne großen Aufwand kann man einen Ort für unsere Bienen schaffen. Jeder sollte eine kleine Oase für unsere Wildbienen anlegen. Es geht auch in kleinen Gefäßen. Ich selber, habe einen kleinen Bienengarten in einer Schale auf der Terrasse stehen.

Macht mit!!! #BeeBetter eure Sandra

Ein Beet wird Sommerfit gemacht.

Im Garten dürfen Beete mit schönen Stauden, Gehölze und einjährigen Sommerblumen nicht fehlen. Sie geben den Garten das zauberhafte Gesamtbild. Mit den Rasenflächen, Hochbeeten sind sie eine Einheit, die unseren Garten erst seinen eigenen Charakter geben.

Innerhalb einer Gartensaison kann es gut möglich sein, dass eines der Beete seinen Charakter verliert und nicht die gewünschte Aufmerksamkeit bekommt. Bei unserem Beet unter dem Flieder (passende Beitrag ist bereits erschienen) habe ich es extrem gemerkt. Man schafft nicht alles innerhalb einer Gartensaison. Ein Garten soll nicht nur aus Arbeit bestehen, sondern eine Oase der Entspannung im stressigen Alltag dienen.

Das schmale, längliche Beet, welches zum nächsten Garten grenzt, musste dringend einen neuen Style bekommen. Der Rasen und das Unkraut haben bereits einen groß Teil der Beetfläche eingenommen.

Das Beet vor der Neugestaltung!

Die Buchsbäume waren extrem vom Buchsbaumzünsler befallen. Somit wurden die Buchsbäume entfernt. Dadurch ist Platz für neue Pflanzen entstanden.

Erste Maßnahmen zur Beet Neugestaltung war, Rasen und Unkraut zu entfernen!

Die Neugestaltung!

Der Rasen wurde abgestochen und der Rand mit verschiedenen, großen Steinen eingegrenzt. Bei der pflanzlichen Gestaltung haben wir drauf geachtet, dass es sich um bienenfreundliche Pflanzen handelt. Ich pflanzte Löwenmäulchen, Strohblume, Wandelröschen und Tagetes. Dahlien wurden gesetzt und essbare Blütenmischung ausgesät.

Das Meer aus Tagetes!
Das Löwenmäulchen zeigt seine Blüte im Sonnenlicht!

Dadurch ist eine Vielfalt an Pflanzen ins Beet gekommen, die Insekten freuen wird. Pfingstrose, Schmetterlingsflieder, Hibiskus und das ein oder andere Gehölz vervollständigen das neue Erscheinungsbild.

Alles wächst und blüht!!! Die Grundidee dahinter wurde von uns perfekt umgesetzt. Natürlich wird es in jeder Gartensaison Ergänzung oder Veränderungen geben, aber sonst wäre es bei uns zu langweilig. Erstmal ist ein kleines Paradies für Wildbienen und Co. entstanden!!!

Eure Sandra