Gärtnerin, ein Beruf aus Leidenschaft!

Wer aufmerksam meinen Blog „Sandras Gartenwelt“ verfolgt, weiß das mein Beruf Gärtnerin im Zierpflanzen ist. Nun möchte ich euch gerne mehr über meinen Beruf berichten. Gärtnerin ist für mich mehr als nur ein Beruf. Ich liebe es mit Pflanzen zu arbeiten und Pflanzenarrangements zu gestalten, genauso die Beratung von Kunden.

Der Beruf des Gärtners ist sehr vielfältig und abwechslungsreich. Es gibt verschiedene Fachrichtungen:

  • Stauden
  • Baumschule
  • Obstbau
  • Gemüsebau
  • Garten-und Landschaftsbau
  • Friedhof
  • Zierpflanzenbau

Als die Entscheidung gefallen ist, Gärtnerin zu werden, war bereits klar, dass es die Fachrichtung Zierpflanzenbau sein soll. Warum gerade Zierpflanzenbau?

Die Fachrichtung Zierpflanzenbau ist abwechslungsreich und man lernt sehr viel über Pflanzen. Das Pflanzenwissen ist sehr umfangreich. Zimmerpflanzen, Beet-und Balkonpflanzen genauso wie die Pflanzen aus den anderen Fachrichtungen.

Neben den umfangreichen Pflanzenwissen lernt man, wie Pflanzen produziert werden. Dabei handelt es sich um die Vermehrung von Zierpflanzen. Aussaat von Pflanzensamen oder über Pflanzenteile. Bestimmte Kulturen werden auch im Glas, die In-vitro Vermehrung zum Beispiel bei Orchideen.

Im Gartencenter gehören Kundenberatung und die Pflege der Pflanzen zu den Hauptaufgaben. Es ist vielseitig und die Fragen der Kunden sind immer interessant und fordern so unserer Fachwissen.

Ein Beruf mit viel Abwechslung und vermittelt viel Wissen rund um das Pflanzenreich! Eure Sandra

Feldsalat, ein Wintergemüse!

Feldsalat und Winter das passt. Kein anderes Gemüse trotzt der Kälte so, wie der Feldsalat. Man kann ihn nicht nur im Hochbeet oder Gemüsebeet säen, sondern auch in Töpfe und Schalen auf der Terrasse/ Balkon. Bei mir darf im Winter der Feldsalat nicht fehlen.

Der Feldsalat benötigt nur wenig Wurzelraum, deshalb kann er in Töpfe und Schalen hervorragend wachsen. Daher findet er auch auf den kleinsten Balkon / Terrasse seinen Platz. Besondere Ansprüche an die Erde hat er nicht. Die übrig gebliebene Blumen-und Gemüseerde reicht völlig aus. Wichtig ist, dass das Wasser gut abfließen kann.

Als typische Herbstkultur wird der Feldsalat von Juli bis September ausgesät, um vom Winter bis zum Frühjahr ernten zu können. Natürlich kann man den leckeren Feldsalat auch über das ganze Jahr kultivieren. Bestimmte Sorten des Feldsalats eignet sich hervorragend für den ganzjährigen Anbau.

Frost und Schnee machen ihm absolut nichts aus. Wichtig bei der Ernte ist, dass es an dem Tag frostfrei ist. Ansonsten sind die kleinen zarten Blätter ziemlich matschig. Ich schreibe dies aus eigener Erfahrung.

Zum Schluss lässt sich nur sagen, dass der Feldsalat in der Küche sehr vielfältig einsetzbar ist. Egal ob, als Salat Beilage oder als Pesto. Eure Sandra