Buchrezension: Eva Schumann: Gärtnern in Töpfe!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag. Anmerkung: Alle Bilder wurde von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Nicht jeder hat einen Garten, wo Beete liebevoll bepflanzt werden können. Viele zaubern ihren Balkon oder die Terrasse zum Blumenparadies. Sie gärtnern in Töpfe und das macht garantiert auch sehr viel Spaß, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Wer jetzt damit beginnen will, seinen Balkon oder die Terrasse in ein Outdoor-Wohnzimmer zu verwandeln, den möchte ich dieses Buch gerne empfehlen.

Sommerbepflanzung in Topf auf der Terrasse!

Inhalt des Buches:

Das Buch „Gärtnern in Töpfe“ beschäftigt sich mit der Thematik , wie man schöne Pflanzen in Töpfe arrangieren kann und welche Dinge zu beachten sind.

Aufbau des Buches:

Die äußere Gestaltung passt hervorragend zum Titel des Buches . Der Topf steht im zentralen Mittelpunkt. Der Buchrückentext ist zutreffend formuliert und macht neugierig auf das gesamte Buch.

Gleich beim Aufklappen des Buches, wird deutlich, um welche Thematik es sich handelt.

Das Inhaltsverzeichnis ist kurz und knapp gehalten und zeigt eine gute Struktur auf. Zusätzlich werden gleich die Symbole erklärt, die im gesamten Buh auftauchen können. Das erleichtert die Verständnis für den Leser.

Das gesamte Bildmaterial ist von hochwertiger Qualität und jedes Detail ist gut zu erkennen und wird in den zentralen Mittelpunkt gestellt.

Neue Kapitel werden durch eine Doppelseite angekündigt und wurde entsprechend mit einer passenden Textpassage versehen. Die vorkommenden Tabellen sind ansehnlich und sehr gut übersichtlich verfasst.

Ein neues Kapitel beginnt, durch die schön gestaltete Doppelseite!

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Der Einleitungstext ist sehr informativ und modern geschrieben. Es zeigt, dass gärtnern nicht langweilig sein muss. Die Texte lassen sich sehr leicht lesen und es kommen keine komplizierten Fachbegriffe vor. Jeder Leser kann es ohne große Schwierigkeiten lesen. Die Themen innerhalb eines Kapitels sind gut zu erkennen und dies kommt durch die entsprechenden gegliederten Überschriften zur Geltung. Besondere Seitenhinweise werden an den passenden Textstellen erwähnt, damit der Leser genau weiß, wo er weitere Informationen findet.

Eine Beispielseite , um die Textstruktur deutlich zu machen.

Die Tabellen wurden an den zutreffenden Stellen eingesetzt und ergänzen dadurch prima die vorausgegangene Textpassage. So sind alle Informationen noch einmal für den Leser auf einem Blick.

Übersichtliche Tabelle, alle Pflanzen auf einen Blick!

Abschließend zu jeder Thematik gibt es ein Spezial, welches den Leser direkt anspricht. Sie wurden mit einem grauen Hintergrund versehen und dadurch weiß der Leser das es sich um Zusatzinformationen handelt.

Das Kapitel „Material und Gärtnerwissen“ könnte theoretisch auch als zweites Kapitel im Buch erscheinen. Es ist eine persönliche Geschmackssache. Vielleicht möchte der Leser solche Informationen als Erstes bekommen, bevor man in die jahreszeitliche Pflanzenauswahl geht.

Fazit:

Gesamt gesehen, ist das Buch sehr informativ und kreativ gestaltet. Es enthält alle nützlichen Tipps, wie man sich einen schönen Balkon, Terrasse als Blumenparadies zaubern kann.

Eure Sandra

Gartenwissen: Düngung

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für die Firma Compo. Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert.

Damit Obst, Gemüse und alle weiteren Pflanzen uns mit einem üppigen Wachstum erfreuen, benötigen sie neben Licht und Wasser auch Nährstoffe. Die Hauptnährstoffe bestehen aus: Stickstoff, Phosphor und Kalium. Neben den Hauptnährstoffen spielen auch die Spurennährstoffe eine wichtige Rolle. Eisen, Magnesium und Calcium sind die bekanntesten Spurenelemente. Aus den Hauptnährstoffen und Spurennährstoffe werden die unterschiedlichen Dünger für die jeweilige Pflanzenzielgruppe zusammengestellt.

Welche Funktionen haben die Hauptnährstoffe?

Stickstoff: Der Stickstoff ist ein wichtiger Baustein des Chlorophylls, welches im Blatt produziert wird. Daher ist er auch für den Prozess der Photosynthese wichtig.

Phosphor: Phosphor ist vor allem für Nutzpflanzen und Blühpflanzen enorm wichtig. Er sorgt für eine üppiges Wachstum und somit eine reichhaltige Ernte, sowie eine prachtvolle Blütenpracht.

Kalium: Der Kalium hat in der Pflanze vielfältige Aufgaben, hauptsächlich im Stoffwechsel. Er ist sehr beweglich und somit leicht für die Pflanze verfügbar.

Welche Funktionen haben Eisen, Magnesium und Calcium?

Eisen: Das Eisen wird für den Elektronentransport benötigt. Somit ist Eisen ein Bestandteil für die Atmungskette und der Photosynthese.

Magnesium: Magnesium ist ein zentraler Baustein des Chlorophylls (Blattgrün) und daher für die Lichtreaktion enorm wichtig. Außerdem ist er unverzichtbar für die Synthesen und Speicherungen von wichtigen Pflanzenstoffen.

Calcium: Der Calcium reguliert in erster Linie die Zusammensetzung des Pflanzensaftes, so wie auch Magnesium und Kalium.

Warum müssen wir düngen?

Die Pflanzen kommen in frisches Substrat, welches mit einem Nährstoff-Depot ausgestattet ist. Dieses Nährstoff-Depot ist circa nach 4 Wochen aufgebraucht. Damit wie bereits erklärt, Pflanzen üppig wachsen und uns mit einer reichhaltigen Ernte/ Blütenpracht erfreuen, ist es wichtig sie mit Nährstoffen zu versorgen. Über eine Düngung geben wir den Pflanzen die benötigen Nährstoffe.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie eine Düngung erfolgen kann. Die Anwendung von Langzeitdünger oder die Verwendung von Flüssigdünger.

Langzeitdünger: Der Langzeitdünger wird beim Pflanzen sofort in die Erde eingearbeitet oder nach circa 4 Wochen untergemischt. Die Nährstoffe werden je nach Witterung an die Pflanzen abgeben. Dieser Prozess verläuft langsam.

Flüssigdünger: Der Flüssigdünger wird mit Wasser vermischt und wird beim Gießen an der Pflanze verteilt. Die Nährstoffe sind sofort verfügbar und nehmen ihre Funktion innerhalb der Pflanze auf. Mindestens einmal die Woche sollte ein Flüssigdünger verwendet werden. Nährstoffmängel werden somit schnell behoben.

Die Anwendung:

Langzeitdünger: (Kübel) Ich nehme eine Handvoll von dem Langzeitdünger (Biologisch mit Schafwolle) und vermische die Pellets mit dem Substrat. Nach der Pflanzung gieße ich alles an, damit der Dünger gleich in Kontakt mit Wasser kommt, um vielleicht die ein oder anderen Nährstoffe der Pflanze zur Verfügung zu stellen. Die Wirkung der Pellets liegt bei 4-6 Monate. Durch den Einsatz des Langzeitdüngers gebe ich der Pflanze bereits die ersten Nährstoffe für ein gesundes Wachstum.

Flüssigdünger: Auf der Flasche des Flüssigdüngers von Compo ist eine genaue Anwendung in Form einer Tabelle aufgeführt. Sie fängt bei einem Liter Wasser an und hört je nach Art des Düngers bei 5 Litern auf. Die Menge des Düngers wird über die Kappe angegeben. Bei einem Liter Wasser wird der Dünger bis zu dem ersten Strich (1) in der Kappe gefüllt. Bei ungefähr 5 Litern wird eine volle Kappe des Düngers verwendet. Diese Angaben variieren je nach Dünger. Da es unterschiedliche Dünger gibt zum Beispiel Gemüse/Obst, Kräuter…

Der Vorteil besteht darin, dass die Nährstoffe gleich verfügbar sind und ein Nährstoffmangel sofort behoben werden kann. Ich verwende unterschiedliche Flüssigdünger und mindestens einmal die Woche erfolgt eine ausreichende Versorgung meiner gesamten Pflanzen auf der Terrasse. Tipp: Am Besten ihr schreibt euch auf, wann ihr gedüngt habt. So habt ihr immer einen Überblick und seht genau welche Pflanzen wann gedüngt wurden.

Düngung ist ein wichtiger Bestandteil der Gartenarbeit im Frühjahr und Sommer!

Eure Sandra

Den Harz als Garten entdecken!

Harz? Garten? Ein merkwürdiger Titel für einen Beitrag. Aber ich finde der Titel passt hervorragend. In einem Beitrag habe ich euch über den Kräuterpark in Altenau berichtet. Auch in anderen Orten des Harzes hat man das Gefühl als wenn man sich in einem Garten befindet. Dieses Gefühl möchte ich euch gerne in diesem Beitrag vermitteln. Zusätzlich passt er sehr gut in die Kategorie „Städte, als Garten sehen“.

In Altenau kann der Kräuterpark besucht werden. Dort entdeckt man die vielen verschiedenen Kräuter. Zu jeder Jahreszeit lohnt sich ein Besuch.

Blick in den Kräuterpark in Altenau in der Herbstsonne!

Salbei als Beispiel für die Vielfalt im Kräuterpark!

Macht man einen Spaziergang durch den Ort, dann begegnen immer wieder Blumenmännchen mit einer individuellen Bepflanzung. In erster Linie dienen sie als Hinweis auf den Kräuterpark und im zweiten Aspekt hübschen sie den Ort auf. Ansonsten sind schöne Blumenbeete im ganzen Ort zu sehen. Von Orteingang bis Ortsausgang empfindet man es als wäre Altenau ein einziger Garten. Bei jedem meiner Besuche erfreue ich mich an den vielen verschiedenen Pflanzen.

Die Blumenmännchen am Marktplatz! Ihre Haare bestehen aus verschiedenen Kräutern.

Canna als zentrale Pflanze in einem Blumenbeet am Marktplatz!

Neben Altenau zeigt sich Bad Harzburg als ein wunderschöner, großer Garten. Die Fußgängerzone und der Kurpark werden durch schöne, hübsche Blumenbeete im Wandel der Jahreszeiten aufgepeppt.

Zwei schön gestaltete Blumenbeete im Herzen von Bad Harzburg. Zentrale Pflanze sind die Eisbegonien!

Besonders toll, finde ich den angelegten Rosengarten. Es ist, als wenn man von einem Garten in den nächsten Garten kommt. Jeder dieser „Gärten“ hat eine eigene Thematik und diese gilt es zu ergründen. Jedesmal wenn Bad Harzburg besucht wird, müssen alle Beete und der Rosengarten besucht werden. Es könnte ja sein, dass seit dem letzten Besuch sich was geändert hat. Denn ein Garten ist immer im Wandel.

Eine Rose von Vielen im Rosengarten!

Nicht nur Altenau und Bad Harzburg kann man als Garten entdecken, auch andere Orte im Harz präsentieren sich in diesem Look. Ich kann nicht jeden Ort euch vorstellen, daher habe ich diese beiden Orte ausgewählt, weil ich sie sehr oft besuche.

Auch in den umliegenden Wald gibt es Ecken, die sich eher als Garten hervorheben. Das liegt sicher an der Vielzahl der Wildblumen, die ihre Pracht in Szene setzen. Im Zusammenhang mit einem Teich wird das Gartengefühl verstärkt. Es hat sicher auch mit viel Phantasie zu tun, aber jeder sollte sich auf diese Entdeckung einlassen. Ich garantiere euch, ihr werdet nicht enttäuscht. Den Wald als Garten erforschen ist auch für Kinder sicher interessant. Dadurch wird ein Waldspaziergang oder Wanderung zu einer einzigen Entdeckungstour. Eine Forschungsreise durch den Wald klingt garantiert besser als Wanderung!

Rainfarn am Ufer des Hüttenteiches!

Ein Meer von Heide! Sieht einem Heidegarten sehr ähnlich und das in Mitte des Waldes!

Der Harz ist nicht nur Wald, Wandern, sondern auch ein großer Garten den es zu entdecken gilt. Bei jedem Besuch im Harz komme ich mir vor, als wenn ich einen verschlafen Garten betrete, der noch nicht geweckt wurden ist.

Ich kann euch nur empfehlen, den Harz zu besuchen und ihn als Garten wach zu küssen. Noch mehr Eindrücke vom Harz findet ihr im Blog-Beitrag „Wilder Harz“.

Eure Sandra

Gartenwissen: Anzucht!

Pflanzen selber ziehen, macht nicht nur Spaß, sondern man kann beobachten, wie aus einem Saatkorn eine Pflanze entsteht. Damit euch die Anzucht gut gelingt, sollten einige grundlegenden Informationen beachtet werden.

Das Saatgut!

Die Auswahl an Saatgut im Gartencenter ist riesig. Es gibt eine beachtliche Anzahl an Pflanzenarten, die man aussäen kann. Das verwirrt sich den ein oder anderen unter euch. Daher empfehle ich euch, eine Liste zu schreiben, welche Pflanzenart ihr aussäen möchtet und ob sie in ein Beet oder auf einem Balkon wachsen soll. So stellt ihr erste Informationen zusammen. Auf den Samentüten steht direkt drauf, ob sie ins Beet oder auf den Balkon gepflanzt werden können. Genauso ist deutlich auf den Samentüten vermerkt, um welche Pflanzenart und Sorte es sich handelt. Natürlich gibt es noch weitere hilfreiche Informationen, die wir für eine erfolgreiche Anzucht benötigen.

Diese Informationen findet ihr auf den marktgängigen Saatguttüten:

  • Aussaatzeitpunkt: Ab und bis wann ihr diese Pflanzenart aussäen könnt
  • Bodenansprüche: Welcher Boden für ein optimales Wachstum der Pflanzenart sorgt?
  • Saatguttiefe: So tief darf das Saatgut in die Erde
  • Keimdauer: Wie lange dauert es, bis sich die Setzlinge aus der Erde kommen?
  • Vorziehen oder direkt Saat: Vorziehen bedeutet, dass sie erst auf der Fensterbank wachsen müssen und erst dann ins Beet können. Direkte Saat heißt. dass sie sofort ins Beet gesät werden und kein Vorziehen auf der Fensterbank benötigen.

Alle Saatgut-Angaben variieren je nach Pflanzenart und Sorte oder von dem Saatgut-Hersteller.

Mein Tipp: Lieber auf Qualitätssaatgut zurückgreifen und schöne, kompakte Pflanzen anzüchten. Das Saatgut aus dem Supermarkt geht zwar auch, aber die Keimrate ist etwas geringer. Probiert es selber aus und findet für euch das optimale Saatgut für eure Anzuchtchallenge!

Saatgut lose in der Saatguttüte!
Saatscheibe, die direkt auf den Anzuchttopf oder Beet gelegt werden kann.

Anzuchttöpfe:

In welche Töpfe wird dass Saatgut ausgesät? Die Anzuchttöpfe können sehr vielseitig sein. Man kann zum Beispiel Teebeutel, Toilettenrollen oder Milchtüten nutzen. Dabei ist nur zu beachten, dass das Wasser ablaufen kann, es aber nicht zu einer Überschwemmung kommt.

Es gibt die klassischen Anzuchttöpfe, die im Gartencenter angeboten werden und je nach dem Material wieder verwendet werden können. Der klassische Anzuchttopf ist aus Plastik (je nach Hersteller von guter Qualität). Er kann wieder verwendet werden und ist stabil in seinem Aufbau. Sie entsprechend genau der Norm, welche ein Anzuchttopf entsprechen sollte. Ich mag diese kleinen Anzuchttöpfe sehr und nutze sie jedes Jahr, wenn die Anzuchtsaison beginnt. Ein weiteres Kriterium ist, dass sie am Topfboden Löcher besitzen, wo das überschüssige Wasser abfließen kann. Denn die Aussaat mag überhaupt keine Staunässe!

Anzuchtöpfe aus Pappmarsche werden in den unterschiedlichen Größen angeboten. Sie haben den Vorteil, dass die Setzlinge nicht aus dem kleinen Anzuchttopf heraus müssen, sondern zusammen mit dem Topf in die nächste Topfgröße oder direkt ins Beet gepflanzt werden können. Das spart Zeit und Ressourcen. Ich nutze sie vor allem für Pflanzenarten, die anschließend direkt ins Beet kommen.

Diese Punkte könnt ihr bei der Auswahl euer Anzuchttöpfe beachten:

  1. Sind sie nachhaltig und sparen sie Ressourcen?
  2. Material
  3. Preiswert oder Teuer
  4. Qualität
  5. Haltbarkeit / Wiederverwendbar

Anzuchtsubstrat!

Für die Anzucht nutzt man die Anzucht-und Kräutererde. In der Anzuchterde ist ein geringer Nährstoffanteil und Sandanteil. Das Saatgut braucht für die Keimung keine großen Nährstoffressourcen. Die Wasseraufnahme und das Lichtangebot spielen die Hauptrolle, damit das Saatgut quellen kann und der Keimling aus der Saatschale heraus wächst. Erst beim Vereinzeln kann eine nährstoffreichere Erde verwendet werden. Der Sandanteil sorgt für die Regulierung des Wasseraushaltes. Eine Grundfeuchte wird gehalten von der Anzuchterde, aber das Wasser welches über ist wird los gelassen. Daher wird die Staunässe vermieden.

So wird gelingt euch die Aussaat!

  • Die Anzuchterde wird in den Anzuchttopf gefüllt. Nicht komplett bis zum Rand, sondern oben ein wenig Platz lassen.
  • Nun wird die Anzuchterde leicht befeuchtet mit einer Sprühflasche. So kann dass Saatgut sofort mit der Wasseraufnahme beginnen.
  • Jetzt nimmt ihr das Saatgut aus der Saatguttüte und verteilt es gleichmäßig und mit ein bisschen Abstand auf die vorbereiteten Anzuchttöpfe. Das überschüssige Saatgut wird wieder in die Saatguttüte gelegt. Saatband oder Saatscheiben werden einfach auf die Anzuchterde gelegt und leicht angedrückt. Bei größeren Saatgutkörner könnt ihr sie problemlos 1cm in die Anzuchterde stecken. Das verteilte Saatgut leicht mit Anzuchterde bedecken.
  • Nun wird mit der Sprühflasche alles angefeuchtet und kommt auf die helle Fensterbank. Dort kann es keimen und wachsen.

Gärtnern macht Spaß. Ich hoffe, mein Gartenwissen: Anzucht hilft euch, dass ihr schöne Pflanzen anziehen könnt.

Eure Sandra