(unbezahlte Werbung für Compo)

Zum Abschluss zur Thematik Kakteen, möchte ich euch gerne mein persönliches Kakteenprojekt vorstellen. Die Entwicklung des Projektes ist durch die Zusendung der Kakteenerde von Compo entstanden. In Teil zwei „Faszination Kakteen“ habe ich euch schon berichtet, wie die Pflege von Kakteen abläuft. In diesem Projekt habe ich, dass Umtopfen von Kakteen in den zentralen Mittelpunkt gestellt. Durch den Praxistest möchte ich euch gerne zeigen, dass die Pflege der Kakteen nicht schwer ist.

Wie oft muss man Kakteen umtopfen?

Diese Frage stellen sich vermutlich einige. Kakteen muss gar nicht so oft umgetopft werden. Sie wachsen sehr langsam, da sie nicht viel Fotosynthese betreiben und daher weniger Energie zum Wachsen benötigen. Ich habe meine Kakteen jetzt seit ca. 3 Jahren und nach dieser Zeit benötigen sie neue Erde plus einen größeren Topf. Aber ich denke, wann Kakteen umgetopft werden, sollte jeder nach seinem persönlichen Gefühl entscheiden. Nur nicht nach kurzer Zeit, denn durch zur häufiges Umtopfen kann sich der Kaktus nicht wirklich entwickeln.

Meine Kakteensammlung vor dem Umtopfen!

Was muss ich beim Umtopfen von Kakteen beachten?

Das Wichtigste für ein erfolgreiches Anwachsen der Kakteen ist die Erde. Die Kakteenerde sollte einen gewissen Sandanteil, sowie einen gewissen Nährstoffvorrat für die ersten Wochen. Das hat besonders im Winter einen kleinen Vorteil, da man im Winter die Kakteen nicht mit Dünger versorgt. Kakteenerde besitzt keinen Torfanteil. Die Struktur ist locker und dient so einer guten Wasseraufnahme. All das wird bei der Kakteenerde von Compo erfüllt.

Neben der Erde spielen die Töpfe eine Rolle. Die Töpfe sollten mindestens zwei Nummern größer sein als der Ursprungstopf. Welche Töpfe oder Gefäße verwendet werden, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Wichtig ist, dass das überschüssige Wasser abfließen kann. Kakteen mögen keine Staunässe!

Wie topfe ich meine Kakteen um?

Um die Arbeitsschritte so klein wie möglich zu halten, sollte all seine Arbeitsmaterialien und die Kakteen griffbereit haben. Das ist Erstens optimales arbeiten und zweitens spart man an Zeit.

Der Boden des Topfes oder Gefäß (bei Gefäßen ohne Löchern, eine Drainage Schicht auf dem Boden geben.) mit einer guten Portion Erde bedecken. Um eine gleichmäßige Verteilung zu erzielen, einfach den Topf auf den Boden klopfen. Den Kaktus mittig in den Topf mit der ersten Erde stellen. So gewähren sie, dass der Kaktus schön gerade wächst. Jetzt wird der Topf mit dem Kaktus mit der Erde aufgefüllt. Im oberen Bereich des Topfes bitte einen kleinen sogenannten Gießrand lassen. Dadurch schwemmt die Erde nicht weg. Jetzt wird der Topf nochmals auf den Boden geklopft und dadurch verteilt sich die Erde zusätzlich noch in die Zwischenräume des Topfes.

Fertig sind die Kakteen in ihrer neuen Umgebung!

Das Projekt hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht und es passt sehr schön als Abschluss meiner Reihe „Faszination Kakteen“ . Ich hoffe, euch gefällt die Thematik Kakteen!

Eure Sandra

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