Garten-Projekte für Kinder!

Ich habe bereits einen Beitrag zum Thema Gärtnern mit Kindern verfasst und sehr gut dargestellt, warum das Gärtnern mit Kindern wichtig ist. Nun möchte ich euch gerne in einzelnen Beiträgen, unterschiedliche Gartenprojekte für Kinder vorstellen. Die Gartenprojekte beziehen Kinder sehr schön ein.Alle Gartenprojekte können im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse umgesetzt werden.

Meine Kindheit könnte ich im Garten und zum größten Teils im Harz verbringen. Draußen zu sein, ist für mich auch noch heute das Größte und ich finde Kinder sollten ihre Freizeit mehr in der Natur verbringen. Es gibt soviel zu entdecken und die Fantasie der Kinder wird dadurch angeregt. Kinder sollten Spaß dabei haben und sich austoben können. Gemeinsame Projekte mit den Eltern oder Großeltern kann diesen Spaß noch zusätzlich anregen. Die Natur oder den Garten zusammen gestalten oder zu entdecken macht natürlich mehr Spaß als alleine.

Unser Schrebergarten mit viel Gemüse und Blumenbeete!

In einigen Beiträgen stelle ich euch einige Projekte vor. Die im Garten, Balkon oder auf der Terrasse umgesetzt werden können. Aber auch Projekte, die bei einem Waldspaziergang gemacht werden können. Viele der geplanten Projektvorschläge konnte ich bereits mit Kindergartenkinder durchführen.

Wichtiger Faktor dabei ist immer, dass es Spaß macht und die Kinder Lust dazu haben. Niemand sollte sein Kind zu etwas zwingen.

Projekt: Aussaat von Pflanzen!

Jetzt zu Beginn der Gartensaison kann man zusammen, die Aussaaten von Tomaten, Gurke oder Tagetes durchführen. Einfach Töpfe mit Substrat (am besten Aussaaterde) füllen und die entsprechenden Samenkörner festdrücken, angießen und gespannt beobachten, wie eine Pflanze entsteht. Vielleicht können die Kinder eine Art Pflanzentagebuch schreiben beziehungsweise malen was gerade passiert. So beobachten, die Kinder genau den Prozess vom Samen zur Pflanze. Ich finde es spannend, wenn Kinder die Entstehung einer Pflanze beobachten und auf ihre Art beschreiben.

Freue mich persönlich darauf, euch weitere Projekte vorzustellen. Eure Sandra

Der bienenfreundliche Familiengarten!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für die Firma Neudorff!

Eine bunte Blumenwiese unter dem Apfelbaum für Bienen und Insekten gibt es schon seit einiger Zeit bei uns im Garten. Sie blüht immer schön und erfreut uns sehr.

Unsere Blumenwiese im letzten Sommer!

Seit die Medien (Fernseher, Zeitung und Garten-Magazine) auf das vermehrte Bienensterben aufmerksam macht, haben wir uns überlegt, ein neues Familienprojekt unter dem Thema „Der bienenfreundliche Familiengarten“ zu starten.

Die ersten Überlegungen fingen damit an, dass die Blumenwiese wieder unter den einen Apfelbaum entstehen soll. Nach einer weiteren Besprechung kamen wir auf die Idee, eine zweite Blumenwiese unter einem anderen Apfelbaum zu platzieren. Die zweite Blumenwiese passt hervorragend in die Nähe unseres Insektenhotels, welches uns von der Firma Neudorff zu Verfügung gestellt wurden ist.

Der Bienengarten von Neudorff soll in diesem Jahr unsere Blumenwiese werden!
Ich beim Aussäen des Bienengartens.

Die Aussaat auf beiden Flächen erfolgte Mitte März. Jetzt kann die Vielfalt an Blumen zu einer sehenswerten, bienenfreundliche Wiese heran wachsen. Ich bin schon sehr gespannt, wie alles im Sommer aussehen wird!

Eine weitere Maßnahme ist, dass wir ein Insektenhotel vor der Laube ins Rosenbeet befestigt haben. So haben die Bienen und anderen Insektenarten eine Unterschlupf Möglichkeit. Optisch passt es hervorragend zu der Laube. Der Standort ist ideal, weil er sonnig und umgeben von einer Vielzahl von Rosen ist. Nicht nur die Rosen locken Bienen an, auch der vorhandene Lavendel freut sich auf Besuch einer Biene oder Hummel.

Das Insektenhotel im Rosenbeet vor der Laube.

Einige bienenfreundliche Gehölze haben im kleinen Beet einen Platz gefunden. Im Sommer sieht es sicher schön aus und es summt überall.

Bereits die Frühjahrsbepflanzung soll Bienen und andere Insektenarten anlocken. Die Blüten dürfen nicht gefüllt sein. Einfache Blüten sind für Bienen optimal! Dazu zählen zum Beispiel Stiefmütterchen, Anemone oder die Schlüsselblume.

Weitere Pläne!

Natürlich sind wir noch nicht fertig, mit der Umsetzung zum bienenfreundlichen Familiengarten! Ein weiteres Insektenhotel ist geplant. Dies soll selbst gebastelt werden und an einer anderen Stelle Bienen Unterschlupf gewährleisten. Außerdem soll es an mehreren Plätzen Wasserstellen geben. Das steht als Nächstes auf unsere Liste! Abschließend kommen dann die Sommerblumen und bienenfreundliche Kräuter ins Bee, in die Kübel und in den Kräuterturm.

Eure Sandra

Anmerkung: Alle Bilder wurden von der Familie Harmel fotografiert!

Buchrezension: Carolin Engwert: Abenteuer Garten!

Anmerkung: unzahlte Werbung für Carolin Engwert. Alle Bilder sind von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Ihren Blog „Hauptstadtgarten“ lernte ich kennen, als ich anfing über Gartenblogs zu recherchieren, um zu wissen, wie mein Blog aussehen sollte. Ich las ihre Beiträge und sie wecken mein persönliches Interesse.

Als Caro anfing für ihr Buch zu werben, wollte ich es sofort lesen und darüber berichten. Nun möchte ich euch gerne über dieses tolle Buch „Abenteuer Garten“ berichten.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Abenteuer Garten“ berichtet über das Gärtnern im Schrebergarten im ersten Jahr. Carolin bringt ihre ganze Erfahrung aus ihrem ersten Jahr als Schrebergärtnerin ein.

Aufbau des Buches:

Die Gestaltung der Vorder-und Rückseite ist sehr schön und untermalt charmant den Titel. Ein Highlight ist, dass die Autorin selbst auf dem Buchcover abgebildet ist. So lernt der Leser gleich die Autorin kennen und nicht erst innerhalb des Buches. Der Buchrückentext wurde informativ verfasst und vermittelt schon deutlich, dass das Buch für Gartenanfänger geeignet ist.

Schon beim Aufklappen gibt es gleich einen guten, tabellarischen Kalender. Dadurch steht dem Leser gleich eine schnelle Übersicht zur Verfügung. Auch im hinteren Buchdeckel findet man sofort eine strukturierte Übersicht zum Thema Mischkultur, die eine gute Hilfestellung gibt.

Das Inhaltsverzeichnis ist gut strukturiert und als eine Art Pinnwand gestaltet.

Die vorliegenden Monate werden doppelseitig angekündigt und geben gleich die anstehenden Gartenaufgaben an den Leser weiter. Das gesamte Bildmaterial weist eine hochwertige Qualität auf und man kann alles sehr schön erkennen. Die Autorin hat fast alles selbst fotografiert und die Bilder zusammengestellt und mit zutreffenden Texten untermalt.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Man ist gleich im Thema des Buches ohne eine große Einleitung zu lesen. Das ist sehr gut geglückt, es bringt den Hauptaspekt des Buches in den entscheidenden Vordergrund. Die Gartenaufgaben als Notizzettel zu gestalten finde ich ziemlich passend und gibt gleich einen Überblick für den jeweiligen Monat.

Es ist eine hervorragende Hilfestellung für den Gartenneuling. Die gesamten Texte sind verständlich geschrieben und die persönlichen Erfahrungen der Autorin werden immer wieder im Text deutlich. Das gibt dem gesamten Buch eine persönliche Note. Man hat das Gefühl, als wenn man mit Carolin selber spricht an der einen oder anderen Stelle.

Zwischendrin bekommt der Leser super gut formulierte nützliche Tipps und Zusatzinformationen, die sehr hilfreich sind. Textabschnitte sind gut unterteilt und durch thematische Überschriften dick hervorgehoben. Außerdem gibt die Autorin gesetzliche Inhalte über das Kleingartengesetz an den Leser weiter, welches hilfreich ist. Es passt alles in den jeweiligen Monat rein. Die Themen sind nicht durcheinander, sondern gut geordnet. Ich finde es persönlich schön, dass auch die Kinder angesprochen werden und einige Ideen dazu im Buch finden.

Fazit:

Es ist ein sehr tolles Buch, mit vielen Highlights. Ich bin sehr begeistert und ich habe einiges an Wissen über die Schrebergarten-Kultur dazu gelernt. Liebe Carolin, ein einzigartiges tolles Buch mit vielen interessanten Inhalten.

Eure Sandra

Skimmie, eine Pflanze voller Überraschungen!

Ich möchte gerne in mehreren Beiträgen euch meine persönlichen Lieblingspflanzen präsentieren. Einige Pflanzen begleiten mich schon mein ganzes Leben. Den Anfang macht die Skimmie.

Die Skimmie war im Oktober 2019, die Pflanze des Monats und ihre Entwicklung seitdem ist atemberaubend. Das hat mich sehr beeindruckt. Jeden Tag entdeckte ich etwas neues an ihr. Egal, ob es sich um eine Veränderung an dem Blatt oder an der Blüte handelt. Aber nicht nur ich mag sie, sondern auch die Hummeln. Also wer seinen Garten, Balkon oder Terrasse insektenfreundlich gestalten möchte, da darf keine Skimmie fehlen.

Sie ist immergrüne und hat in den Wintermonaten rote Früchte, die sehr zauberhaft in der Wintersonne strahlen.

Ab Februar, kommt auch sicher auf die vorhandenen Temperaturen an, öffnen sich zarte Blüten. Ich war ziemlich überrascht, als ich die erste Blüte entdeckte. Nach und nach wurden es mehr und zur Zeit steht die Skimmie in voller Blüte. Die zarten Blüten verströmen einen angenehmen, diskreten Duft. Insekten sieht man auch ab und zu auf den Blüten einfliegen. Ich hoffe, dass die Blüten noch lange mich erfreuen.

Die Skimmie in ihrer einzigartigen Blütenpracht!

Der Pflegeaufwand ist gering und das hätte ich nicht gedacht. Ich habe sie im Herbst in einen einfachen Blumentopf mit gutem Substrat gepflanzt und soweit es erforderlich war, gewässert. Zwischendrin Mal das ein oder andere faule Blatt entfernt und auf Schädlinge untersucht. Zum Winter hin, wurde der Topf mit Vlies umwickelt, um ihn so vor Frost zu schützen.

Ein kleiner Winterschutz schützt vor Frost und schmeichelt der Skimmie!

Die Skimmie hat mich als Pflanze sehr begeistert und ich hoffe, dass sie sich auf meiner Terrasse weiter entwickelt. Sie lässt sich herrlich mit den Herbstblühern und jetzt mit den schönen Frühjahrsblüher kombinieren.

Eure Sandra

ChrysoCards für den Innenraum!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Sautter und Stepper! Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Nicht nur im Sommer gibt es Probleme mit Schädlingsbefall, auch im Innenraum treten Blattläuse, Spinnmilben und Co. auf. Meistens geschieht dieses in den Wintermonaten. Im Innenraum finde ich eine biologische Eindämpfung genauso sinnvoll, wie im Garten oder auf der Terrasse. Dafür hat die Nützlingsfirma Sautter und Stepper das passende Produkt entwickelt. Florfliegen auf kleinen ChrysoCards. Ich habe dieses einfache, praktische Produkt in meiner Wohnung getestet und möchte euch gerne über meine Erfahrung berichten.

Die Ausgangssituation:

Ich hatte bei meinen Zimmerpflanzen den Verdacht das ein Schädlingsbefall vorliegt. Zwar konnte ich keine Blattläuse oder andere Schädlinge entdecken, aber die Blätter zeigten kleinere Symptome. In Rücksprache mit Herrn Sautter beschlossen wir, dass ich die neu, entwickelten ChrysoCards ausprobieren sollte.

Das Produkt!

Die ChrysoCards sind sehr klein und dadurch fallen sie innerhalb der Grünpflanze kaum auf. In dem Lieferumfang sind 16 Kärtchen mit einer verständlichen Anleitung. Die Ausbringung der Kärtchen ist sehr einfach und ohne großen Zeitaufwand schnell durchgeführt. Sie werden in die Grünpflanze gehängt und sofort kann die Florfliege ihre Arbeit aufnehmen. Mindestens für zwei Wochen sollten die ChrysoCards an der Grünpflanze hängen.

So werden die ChrysoCards bei euch ankommen!
Die übersichtliche Anleitung zur Anwendung der ChrysoCards!
Das Kärtchen mit dem Nützling an meinem Ficus.

Ergebnis!

Die Kontrolle und Beendigung der Testung erfolgte 5.Wochen nach der Ausbringung. Nach gründlicher Untersuchung der einzelnen Grünpflanzen, konnte ich keinen Schädlingsbefall mehr erkennen. Die Grünpflanzen zeigen sich gesund und vital. Die Florfliege hat ganze Arbeit geleistet. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Nach ca. 5 Wochen

Fazit!

Sautter und Stepper haben ein gutes, praktisches Produkt entwickelt,mit einer hohen Wirksamkeit. Die Wirksamkeit ist trotz der unterschiedlichen Temperaturen in den einzelnen Räumen gut. Der Schädlinsbefall wurde komplett bekämpft und das auf einfache, biologische Weise.

Eure Sandra