Echt was los….

Im Garten…

Das Gartenfieber hat wieder begonnen und jede freie Minute versuche ich im Garten zu verbringen. Das Wetter wird wärmer und somit steigt die Gartenlust jeden einzelnen Tag. Viele Ideen sind bereits umgesetzt worden. Aber es liegt noch viel Arbeit vor uns. Das ist ja das Schönste an der Gartenarbeit, man ist nie fertig und das auch über Jahrzehnte!

Die gelbe Christrose sieht im Sonnenlicht einfach nur traumhaft schön aus!

Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll?! Es ist viel passiert. Das Rosenbeet hat zwei neue Rosen bekommen. Die Englischen Rosen ergänzen das gesamte Farbenspiel der vorhandenen Rosen. Mit einem kräftigen dunkel Rot und einen sehr schönen Gelb werden die rosa farbenden unterstützt. Ich bin schon ziemlich gespannt, wie sie in voller Blüte aussehen werden.

Neben den neuen Rosen sind in einem anderen Beet einige Sträucher eingezogen. Das kleine Blumenbeet am Rand der Rasenfläche ist in letzter Zeit ein bisschen vernachlässigt worden und das musste natürlich geändert werden. Also zogen jetzt ein Sommerflieder, eine japanische Zierquitte, der von meiner Mama gewünschte Schneeball und eine Riespenhortensie ein.

Natürlich gibt es noch die ein oder andere Lücke, aber die wird sicher noch in ein Blumenparadies verwandelt.

Der zweite Turm hat in den Wintermonaten etwas an Glanz verloren. Er sah richtig trostlos aus. Das musste sofort geändert werden. Stauden, Bergenie, Primel und Anemone fanden einen optimalen Platz. Jetzt stellt er wieder einen zentralen Mittelpunkt im Garten dar.

Ansonsten habe ich die Kübel auf der Blumenbank mit Frühjahrsblühern bepflanzt. So erstrahlt sie in einen neuen Look.

Das ist erst der Start in die Gartensaison und wir sind schon Mitten drin. Ich liebe den Saisonstart jedes Jahr, weil er sehr unterschiedlich läuft.

Auf eine gute, ertragsreiche und erholsame Gartensaison 2020! Eure Sandra

Über den Gartenzaun: ein Podcast von Gartenfans für Gartenfans!

Anmerkung: Die Bilder wurden mir von Caro von „Über den Gartenzaun“ zur Verfügung gestellt!

Als ich das erste Mal den Podcast von Caro gehört habe, war ich sehr begeistert. Eigentlich höre ich selten Podcast. Wahrscheinlich habe ich einfach noch nicht den passenden Podcast für mich entdeckt. Das hat sich geändert, als ich den Podcast „Über den Gartenzaun“ gehört habe. Er hat mich sofort angesprochen und ich wollte unbedingt dazu beitragen, dass der Podcast ein weiteres Stück bekannter wird.

Die Geschichten „Über den Gartenzaun“ sind super spannend und interessant. Es spricht viele Hobbygärtner direkt an. Ein Podcast von einer begeisterten Gartenfans für Gartenfans.

Wie ist der Podcast Über den Gartenzaun entstanden?

Caro hat seit 2018 einen Kleingarten und hört gerne Podcast. Das Gärtnern macht ihr sehr viel Spaß und hat sich zum leidenschaftliches Hobby entwickelt. Aus ihren beiden Hobbys ist seit September ein interessanter Podcast entstanden.

Die Entstehung der aktuellen Folge:

Ich habe mich im Februar dann mit Caro in unserem Familiengarten getroffen und wir haben uns ausgiebig über das Gärtnern und welche Bedeutung der Schrebergarten für einen persönlich hat. Caro ist super vorbereitet gewesen und man merkt sofort, dass ihr die Begegnung mit Hobbygärtnern Spaß macht. Ohne gute Recherchen entsteht halt kein guter Podcast oder ein interessanter Beitrag.

Die komplette Folge mit dem Titel „Kindheit in Omas Garten – Eine Parzelle als Familienprojekt“ findet ihr unter diesem Link: https://uebernzaun.podigee.io/

Ich wünsche euch viel Spaß beim Hören!

Eure Sandra

Bunte, fröhliche Frühlingstöpfe!

Meine Terrasse sieht in Moment ziemlich trostlos aus und ich finde sie farblos. Das ist eine gute Ausgangslage, den Winter endlich zu vertreiben und endlich wieder loszulegen. Ich brauche Farbe auf der Terrasse und das so schnell wie möglich.

Manchmal muss man einfach raus, um zu gärtnern, egal ob auf dem Balkon, im Garten oder auf der Terrasse. Es tut unsere Seele gut. Ich bin immer glücklich und kann durchatmen, wenn ich meine Blumentöpfe neu bepflanze und wieder in Szene setzen. Die bunten, fröhlichen Frühlingstöpfe müssen vom Wohnzimmer gut zu sehen sein. Das bringt dann automatisch gute Laune und ich kann perfekt in den neuen Tag starten. Außerdem ist das Wetter noch nicht so, dass man draußen sitzen kann und die vielen, farbenfrohen Frühlingstöpfe genießen. Daher muss erstmal der Anblick ausreichen.

In diesem Jahr habe ich mich für Hornveilchen, Stiefmütterchen, einer Kugel Primel, eine Neuheit Anemone, Bergenie, eine Iris und einer Küchenschelle entschieden. Ohne die Klassiker Stiefmütterchen und Hornveilchen geht es bei mir nicht. In Kombination mit modernen Frühjahrsblüher entsteht sicher ein atemberaubender Anblick. Nicht nur der Sommer kann sich vielfältig präsentieren, auch das Frühjahr hat in den letzten Jahren einige Neuheiten hinzugewonnen.

Die Blütenfarben sind lila, blau bis zum dunklen Rot ausgewählt. Ohne meine Lieblingsfarbe lila geht es einfach nicht. Auf den ersten Blick kann es vielleicht zu dunkel wirken, aber das finde ich nicht schlimm. Besonders gut, kommen die Blütenfarben natürlich im Sonnenlicht zur Geltung und dann wirken sie gar nicht mehr so dunkel. Die Pflastersteine sind in einem rötlichen Ton und das harmoniert perfekt mit Blau, Lila und Rot.

Jetzt muss nur noch das Wetter besser werden, damit die Bunten, fröhlichen Frühlingstöpfe bei einer Tasse Kaffee bewundert werden können.

Eure Sandra

Frühling, Frühling kommt bald…

Das Wetter ist in den letzten Wochen sehr milde gewesen. Man konnte die ein oder andere Sonnenstunde schon draußen genießen. Bei meinen täglichen Spaziergängen kann ich jetzt schon beobachten, wie die Natur sich auf Frühling einstellt.

Die Sträucher fangen an, verstärkt ihre grüne Pracht zu präsentieren. Auch viele Frühjahrsblüher, die in der Natur frei wachsen, wollen an die frische Luft und uns erfreuen. Ein einzigartiges Naturschauspiel, welches uns da präsentiert wird. Dabei ist es erst Anfang März! Bereits im Februar merkte ich, dass die Natur keine Lust mehr auf einen schneereichen Winter hat.

Aber nicht nur die Sträucher und Bäume sind in Frühlingslaune , auch die Tierwelt. Man hört sehr schön, die Amseln, Meisen oder andere Vogelarten. Es ist herrlich, sich in der Natur aufzuhalten und die Umgebung genau zu beobachten. Ich atme dann tief durch und lasse für einen Moment den Stress hinter mir. Außerdem freue ich mich sehr, auf die Gartensaison, wenn man so die Entwicklung in der Natur beobachtet.

Ist das alles für Anfang März zu früh? Die Temperaturen schwanken noch ganz schön. Mal gibt es noch Nachtfröste und dann kommen wieder milde Temperaturen. Für die Natur wahrscheinlich nicht auf Dauer gesund. Man weiß, es halt nicht genau.

Einfach die Wälder und Wiesen genießen und sich auf den Frühling freuen.

Eure Sandra

Erfurt- eine blumige Begegnung!

Die Stadt Erfurt ist mit seinen Sehenswürdigkeiten schon ein Besuch wert. Wenn ich an Erfurt denke, fällt mir als Erstes die Krämerbrücke ein. Mit blumigen Beeten würde ich Erfurt nicht wirklich in Verbindung bringen. Ich wurde eines besseren belehrt. Bereits bei meinem ersten Besuch würde ich blumig überrascht.

Während des gesamten Zeitraums meines Studiums entdeckte ich die ein oder andere blumige Überraschung. Mit dem Besuch der EGA ging es los auf eine einzigartige Reise durch das blumige Erfurt.

Bei jedem Spaziergang, egal ob im Park auf dem Fachhochschulcampus oder durch Erfurt wurde ich von neuen Pflanzen oder bepflanzten Flächen überrascht. Es macht riesig Spaß durch Erfurt zu bummeln und dabei die vielen bepflanzten Beete zu bestaunen. Sie sind unterschiedlich bepflanzt und passen hervorragend in ihre Umgebung. Alles ist passend ausgewählt. Man hat das Gefühl, als wenn man von einem Themengarten in den nächsten gelangt.

Die Kombination zwischen den alten Gebäuden mit einer modernen Beetbepflanzung fügt sich harmonisch in das gesamte Stadtbild ein. Es ist Wellness für die Seele!! So ein hübsches Stadtbild habe ich in keiner anderen Stadt entdeckt und daher für mich einzigartig gelungen.

Nicht nur mit den alten Gebäuden werden die Beete in Szene gesetzt, auch in den Parks fügt sich alles zusammen.

Ich finde Erfurt ist ein großer Stadtgarten, der sich immer wieder neu erfindet. Im nächsten Jahr 2021 findet die Buga statt. Bin schon ziemlich neugierig!

Eure Sandra