Indoor-Kräutergarten: Neuigkeiten von der Fensterbank!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Kiepenkerl und Compo.

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Die Kräuter kurz nach dem Einpflanzen!

Jetzt ist wieder ein wenig Zeit vergangen, seit ich meinen ersten Beitrag „Indoor-Kräutergarten: Idee, Planung und der Beginn“ berichtet habe. In diesem zweiten Beitrag möchte ich euch gerne berichten, wie sich die Kräuter entwickelt haben. Im Weiteren zeige ich euch, wie sich so ein Indoor-Kräutergarten dekorativ gestalten lässt und das mit einfachen Mitteln.

Ich erfreuen mich jeden Tag an dem Anblick der frischen Kräutern auf der Fensterbank in der Küche. Zu Beginn des Projektes, konnte ich mir nicht vorstellen, dass es so gut aussehen könnte. Vor allem ist der Pflegeaufwand nicht so groß, wie man vielleicht denkt. Die Kräuter wachsen ordentlich und gleichmäßig, obwohl jetzt das Tageslicht sehr wenig zur Verfügung steht. Im Winter bekommen die Kräuter keiner Düngung! Ich gieße sie nach Bedarf und mit dieser Methode erziele ich den sichtbaren Erfolg.

Der Basilikum-Mix zeigt eine gute, qualitative Verzweigung auf und man erkennt schön, dass drei Sorten aus einem Saatgut entstanden sind!

Zur Erinnerung, welche Kräuter sich für die Kultivierung auf der Fensterbank eigenen:

  • Basilikum
  • Schnittknoblauch
  • Petersilie kraus oder glatt
  • Salatrauke
  • Wilde Rauke

Man merkt, dass diese Kräuter sich auf meiner Fensterbank wohl fühlen. Die erste Ernte kann sicher bald erfolgen. Meine Salate und Gerichte bekommen so etwas Sommer ab und das im Herbst/Winter.

Harmonische Zusammenstellung mit der Wilden Rauke, Petersilie und Basilikum!

Die Gestaltung:

Natürlich wollte ich auch, dass der „Indoor-Kräutergarten“ dekorativ aussieht. Viele Ideen hatte ich im Kopf, aber irgendwie mal wieder nichts konkretes. Nach einiger Zeit kam ich zu dem Schluss, dass ich die dekorative Gestaltung schlicht halten möchte. Für die Kräuter sollten ein schönes Pflanzenschild bekommen und zwischen den Kräutertöpfe wird sich die jeweilige Jahreszeit wiederspiegeln. Die Pflanzenschilder sind Tafeln in Blumenform zum Beschriften.

Die Pflanzenschilder sind individuell einzusetzen und können hervorragend wieder verwendet werden. Sie passen optimal in den Indoor-Kräutergarten.

Zur Zeit besteht die jahreszeitliche Dekoration aus herbstlichen Elementen. Damit die Kräuter nicht in den Hintergrund geraten, wird die ergänzende Dekoration schlicht gehalten!

Zwischen den Kräutern kommen herbstliche Elemente prima zur Geltung!

Im Winter erhellt eine Lichterkette die Kräuter und aus Watte entstehen kleine Schneeflocken. Wie die anderen Jahreszeiten sich wieder im Indoor-Kräutergarten finden, weiß ich jetzt noch nicht!

Mein erstes Zwischenfazit ist durchweg positiv. Aus gutem, qualitativen Saatgut und dem passenden, gemischten Substrat sind eindrucksvolle Kräuterpflanzen gewachsen. Ich bin gespannt, wie sich alles weiterentwickelt.

Eure Sandra

Der jahreszeitliche Wandel im Garten!

Nun ist es soweit und die Gartensaison ist zu Ende. Die Gartensaison war wieder viel zu schnell zu Ende. Da frag ich mich meistens, wo ist die Zeit geblieben? Der Garten ist ein fester Bestandteil in meinem Leben und ohne ihn wäre ja auch nicht mein Blog entstanden. Dieser Gedanke kommt immer wieder zum Ende der Gartensaison. Aber wie heißt es so schön, vor der Gartensaison ist nach der Gartensaison!

Das neugestaltete Beet unter dem Flieder, war in dieser Gartensaison mein persönliches Anliegen!

Im Winter wird aber sicher, der ein oder andere Nachmittag im Garten verbracht. Die Laube wird geheizt, Heißgetränke zubereitet und dicke Klamotten getragen und schon kann der Garten im Winter erobert werden. Es zeigt, dass der Garten auch im Winter Treffpunkt unsere Familie ist. Diese Momente sind besonders!

Auch im Herbst bietet der Garten schöne Momente. Das Licht ist gedämpfter und dunkler. Die Blätter verfärben sich in warme Gelb-, Rot- oder Orangetöne und geben dem Garten somit einen einzigartigen Charakter. Nicht nur die Blätter verändern sich, auch die Blüten zeigen sich nochmal in einem anderen Gewand. Die Blüte des Sedums wird dunkler, die Dahlie stellt sich in den Mittelpunkt und die Sonnenblumen wollen uns auch noch mit ihrer Blüte erfreuen. Wenn das Laub von den Bäumen fällt, sieht man gleichzeitig die neuen Knospen für das nächste Jahr. Da freut man sich, auf die nächste Gartensaison!

Der herbstliche Garten!

Im Frühjahr/Sommer wird das Licht intensiver und alles wirkt heller, freundlicher. Die Pflanzen erwachen zum neuen Leben. Es wird deutlich, dass die Gartensaison vor der Tür steht! Wir sind voller Tatendrang und wollen unsere Pläne, die im Winter entstanden sind, am liebsten sofort umsetzen. Die Gärten erwachen wieder zum Leben und sind ab sofort unser Lebensmittelpunkt! Ich kann es kaum erwarten, bis die neue Gartensaison beginnt und das ist seit meiner Kindheit so. Ohne den Garten würde mir garantiert etwas fehlen. Sicher kennen einige von euch dieses Gefühl! Während das Frühjahr durch intensive Gartenarbeit geprägt ist, können wir im Sommer alles genießen und dabei herrlich entspannen.

Der Sommer aus dem Garten in Bildern dargestellt!

Der jahreszeitliche Wandel im Garten ist immer wieder ein Highlight. Denn im jeden Jahr entsteht ein anderes Bild!

Eure Sandra

Gartenwissen: Winterschutz!

Jetzt zieht langsam der Winter ein! Die erste Nacht im Minusbereich haben wir bereits geschafft. Erst gestern hatten wir angenehme milde Temperaturen um die 10°C oder so und schwupps ist der Frost da. Es wird Zeit, für einen ausreichend Winterschutz deiner Pflanzen zu sorgen. In diesem Beitrag zeige ich euch, wie der Winterschutz angewendet wird und welche Materialien dafür notwendig sind!

Ich benutze nur Materialien zum Winterschutz, von den ich überzeugt bin. In Baumärkten und Gartencenter wird eine große Auswahl an Vlies, Polsterfolie oder Jutesäcke angeboten. Juteprodukte ist immer meine erste Wahl, weil ich sie mehrere Jahre verwenden kann (bei guter Lagerung). Produkte, die aus Plastik oder anderen nicht näher bekannten Material sind, kommen bei mir nicht in den Einkaufswagen. Ein weiterer Vorteil der Produkte aus Jute ist, dass sie handlich und wärmender sind. Für welchen Winterschutz als welchen Materialien ist eure eigene Entscheidung und welche Pflanzen ihr abdecken müsst.

Bei einigen Pflanzen reicht eine Abdeckung durch Vlies oder einen Jutesack. Andere Kübelpflanzen müssen in ein Winterquatier bekommen zum Beispiel Zitronenbäumchen oder Kefirlimette.

Wie sollte das Winterquatier für mein Zitronenbäumchen oder anderen mediterranen Pflanzen sein?

Das vorgesehene Winterquatier sollte nicht zu warm sein. Ich empfehle eine Raumtemperatur um die 12°C, kann gerne auch ein bisschen kühler sein. Diese Räume eignen sich optimal: Schlafzimmer oder Hausflur. Darauf achten, dass ein Fenster vorhanden ist oder wenigstens hell ist. Die mediterranen Pflanzen bitte nicht direkt an die Heizung oder in der Zugluft stellen. Das mögen sie auf gar keinen Fall. Sie werfen bei ungünstigen Bedingungen ihre Blätter ab. Denk bitte daran, dass sie in ihrem Winterquatier mindestens einmal die Woche mit ausreichend Wasser versorgt werden. Trockenheit bitte vermeiden!

Abdeckung mit Winterschutzprodukten!

Die Abdeckung durch Produkte, die zum Winterschutz Verwendung finden, gibt es in einer großen Auswahl. Durch Jute oder Vlies werden die Pflanzen in ihren Kübel vor den Frost geschützt. Denn bei einigen Pflanzen treiben bereits jetzt schon die Neutriebe für das kommende Gartenjahr aus und diese müssen vor den Frost geschützt werden. Durch eine Abdeckung erzeugt man eine Art Wärme, die sich die Pflanze zu Nutzen machen. Zweitens kommt keine Kälte direkt an die Pflanzentriebe. Drittes sieht es nett aus! Viertens der Topf wird gleichzeitig vor Frost geschützt.

Es gibt vorgefertigte Säcke aus verschiedenen Materialien, die könnt ihr direkt über den Kübel ziehen und zu ziehen. Ich nutze diese vorgefertigten Säcke seit einem Jahr und bin damit sehr zufrieden. Es spart Zeit und ist praktisch.

Eine zweite Variante ist es, Vliesrollen zu nehmen und sie entsprechend dem Kübel zurecht zu schneiden. Das angepasst Vliesstück evtl. über die Kübel legen und einfach einklemmen am Kübel für den nötigen Halt oder am besten den Kübel mittig stellen und mit Schnur oben zusammen binden. Beide Variationen sind gut und simpel umzusetzen.

Für einen sicheren Winterschutz nutzt die angebotenen Produkte. Man kann sie für den nächsten Winter gut einlagern uns so wieder verwenden!

Winterschutz mit Laub und Tannenzweigen:

Beete und Balkonkästen brauchen im Winter auch einen Schutz vor Kälte und Frost. Aber Vlies oder Jute zu nutzen, wäre unpraktisch und abschließend teuer! Beete können mit Rindenmulch oder den abfallenden Laub geschützt werden. Durch diese Winterschutz-Maßnahme wird der Boden vor starken Frost geschützt und man minimiert die Gefahr der Staunässe, welche im Winter durch starken Regen verursacht werden kann. Für meine Beetabdeckung nehme ich das Laub, welches von den umstehenden Bäumen runterfällt. Einfach zwischen den Stauden und Gehölzen verteilen. Im Frühjahr muss ich es nicht entfernen, sondern zersetzt sich und die zersetzten Bestandteil geht an den Boden zurück. Davon haben dann alle etwas! Wer lieber Rindenmulch nimmt, kann ihn genauso wie das Laub anwenden.

Für den Winterschutz der Balkonkästen nehme ich Tannenzweige und stecke sie in die Erde, um die Pflanzen herum. Erstens schützen sie die Erde im Balkonkasten und zweitens sehen sie dekorativ aus. Lichterkette anbringen und schon ist es gemütlich, weihnachtlich. Ich liebe es sehr!

Nicht vergessen, auch im Winter eure Pflanzen mit Wasser an frostfreien Tagen versorgen/kontrollieren!

Was gehört noch zum Winterschutz?

Zum Winterschutz gehört nicht nur die Pflanzen und Gefäße vor den kalten Nächten/ Tagen zu schützen, auch die Wasserversorgung, sowie die Wasserspringbrunnen.

Im Garten ist es wichtig eure Wasserpumpen und wenn ihr besitzt, dass automatische Wassersystem abzuschalten. Die Wasserpumpe wird von den Leitungen abgeschraubt und das Rest Wasser aus dem Druckspeicher entfernen. Danach die Wasserpumpe frostfrei einlagern zum Beispiel im Keller. Alle Regentonnen entleeren und auf den Kopf stellen. So das kein Wasser mehr in das Innere gelangen.

Das Wasser in euren Wasserspiel vollständig entfernen und die komplette Stromversorgung ausschalten. Am besten zusätzlich noch mit einem Jutesack vor äußeren Einflüssen schützen. Ist eine Pumpe dabei, diese heraus nehmen und säubern und Frostfrei überwintern.

Kommt gut durch die Wintermonate!

Eure Sandra

Die herbstliche, gemütliche Terrasse!

Jetzt ist der Herbst da! Die Garten-und Balkonsaison ist fast zu Ende. Viele von Euch machen die letzten Arbeiten im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse! Die letzte große Aufgabe für dieses Jahr war, dass Anlegen eines kleines Beetes (siehe Beitrag: „Ein neues Beet für die Terrassen-Gärtnerin“). Kaum zu glauben, dass die sonnigen, warmen Tage auf der Terrasse zu Ende sind.

Die Kübel haben eine schöne Herbstbepflanzung bekommen. Im Sonnenlicht erstrahlt alles und vertreibt die Gedanken an die kalte Jahreszeit. Nicht nur die Kübel präsentieren sich im Herbstgewandt, sondern auch die Gehölze, die im angrenzenden Beet ihren Standort haben. Allen voran die Hortensien! Es ist schön anzusehen, wie sich das Laub der Kletterhortensie verfärbt und sich so langsam verabschiedet.

Die Kletterhortensie im Wandel der Jahreszeit. Zwischen den verwelkten Blättern und Blüten entdeckt man noch sehr schöne, grüne Blätter!

Das macht auf eindrucksvoller Weise den Wechsel der Jahreszeiten deutlich. Besonderes toll ist, wie sich die Terrasse in den unterschiedlichen Farben und dem Licht darstellt. Mit einer Tasse Kaffee, warm angezogen kann man sich dieses tolle Zusammenspiel einfach genießen. Dabei entstehen schon Pläne für die nächste Saison.

Spätblühende Stauden, immergrüne Gehölze und die Gräser machen den Herbst auf der Terrasse perfekt. Sie bilden zusammen ein sehr harmonisches Bild. Die abgeblühten Blüten sind auch weiterhin attraktiv und das macht sie zu besonderen Highlight auf der Terrasse.

Der Sedum blüht ab September und läutet den Herbst ein. In Ergänzung mit der Skimmie und dem Gras im Hintergrund ein absoluter Hingucker. Das Farbzusammenspiel ist hier gut gelungen, ohne dass ich es geplant habe.

Die Skimmie im Vordergrund, im Hintergrund der Sedum und das Gras. Durch die Steine des Wasserspiels eine prima Ergänzung im gesamt Bild!

Die komplette Zusammenstellung der Stauden, Gräser und den herbstlichen, bepflanzten Gefäße ist mir optimal gelungen. Vielleicht habt ihr die ein oder andere Idee durch meine herbstliche, gemütliche Terrasse gefunden oder entwickelt. Zum Pflanzen ist es noch nicht zu spät.

Eure Sandra

Ein neues Beet, dass nächste Highlight der Terrassen-Gärtnerin!

Bereits im Terrassen-Tagebuch für den Monat Oktober habe ich euch geschrieben, dass ein kleines neues Beet am Rand der Terrasse entstehen soll. Der dafür vorgesehene Abschnitt hat mir von Beginn an, optisch überhaupt nicht gefallen. Das Potenzial zu einem einmaligen Blickfang war von Beginn an da. Eine ansprechende Idee musste her, ohne das der Charakter verloren geht.

Für den Sommer wollte ich es mir so einfach, wie möglich gestalten. Denn viel Zeit konnte ich noch nicht in die Gestaltung investieren. Der Pflegeaufwand sollte so gering ausfallen, aber gleichzeitig einen schönen Blickfang bilden. So mein erster Grundgedanke! Daher kam die erste Idee: einfach die störenden Gewächse zu entfernen und den angrenzenden Euonymus (Spindelstrauch) zu kürzen. Am Rand wuchs ein Gras, welches einen kleinen Teil der Terrasse schon besiedelt hatte. Dieses Gras habe ich auch erstmal eingekürzt. So ist auf schnelle und einfache Weise ein kleines Beet entstanden. Der Boden ist/war nicht optimal, daher wurde er mit Pflanzerde ausgebessert. Für die erste Bepflanzung habe ich einfach eine Blumenwiese ausgesät. Optimal war diese Lösung nicht, aber für den Sommer erstmal in Ordnung.

Das kleine Beet in seinem ersten Aussehen im Sommer. Die Blumenwiese hat sich leider nicht so entwickelt, wie ich es mir vorgestellt habe.

Die Planung für den Oktober gingen los und die Entstehung des Beetes rückte in den Vordergrund. Meine Pläne dafür, sind sehr vielfältig und ideenreich. Der Spindelstrauch sollte mit integriert, als eine Art der Abgrenzung. Das Gras wollte ich entfernen und vielleicht an einen neuen Platz anwachsen lassen. Für das Frühjahr war der Plan Tulpenzwiebeln zu setzen. Im Weiteren wollte ich noch Herbstpflanzen Pflanzen, damit das Beet jetzt schon optisch ein Blickpunkt bildet. So der Plan!

Das Anlegen des Beetes:

Die Blumenwiese wurde entfernt und der Spindelstrauch nochmal ordentlich am Rand geschnitten. Das Gras ist wie geplant ausgegraben und schöne, ansehnliche Graspflänzchen fanden an der Vogeltränke einen neuen Platz zum Gedeihen.

Die kleinen Graspflänzchen an ihrem neuen Platz. In Kombination mit dem Gras, der Glockenblume und der Vogeltränke bildet es ein schönen Blickpunkt!

Der Boden stellte eine kleine Herausforderung dar. Er ist ziemlich durchwurzelt von den unterschiedlichen Gewächsen. Mir war von Beginn an klar, dass ich diese Wurzeln nur unterdrücken und nicht vollständig entfernen kann. Daher befreite ich den Boden soweit von den Wurzeln, wie es möglich war. Es konnte relativ viel entfernt werden, obwohl es einige Zeit gedauert hat. Aber der Aufwand lohnt sich!

Das Beet nach der Grundreinigung!

Damit die Pflanzen dort wachsen können, kam ein gutes Substrat drauf. Es dient zur Bodenverbesserung. Um einen guten Boden zu bekommen, ist es wichtig ein gutes Pflanzensubstrat zu benutzen. Nachdem der Boden in einen guten Zustand gebracht ist, kann die Bepflanzung losgehen.

Mit dem frischen Substrat kann eine Bepflanzung geplant werden!

Eine endgültige Bepflanzung wird erst im nächsten Jahr kommen. Damit es aber nicht leer aussieht, habe ich ein paar Herbstpflanze gesetzt und für das Frühjahr Tulpenzwiebeln. Für den Anfang eine ansehnliche Lösung! Damit das neue Beet mit dem großen Beet gut zusammen passt, habe ich auch hier zur Verschönerung Rindenmulch verteilt.

Der Grundaufbau ist abgeschlossen und jetzt kann es an die Details gehen.

Pläne für das nächste Jahr?

Eine Dauerbepflanzung passt zu diesem kleinen Beet nicht. Ich möchte eine jahreszeitliche, abwechslungsreiche Bepflanzung vornehmen. Zwar ist der Pflegeaufwand größer, aber so bleibt es dauerhaft ein Blickfang. Es soll ein Zusammenspiel zwischen dem Beet und der Kletterhortensie entstehen, so meine Vorstellung.

Ein kleines Projekt, welches sich in nächster Zeit entwickeln wird.

Eure Sandra