Zauberhafte, herbstliche Tage im Waldgarten!

Der Herbst ist da! Ich liebe den Herbst. Es ist meine Lieblingsjahreszeit. Die Natur verwandelt sich in ein buntes Laubenmeer und das beeindruckende Farbspiel ist einzigartig. Gleichzeitig wird mir bewusst, dass die Waldgarten-Saison sich dem Ende zu neigt. Doch bevor die Saison beendet ist,  konnten wir das lange Wochenende (Brückentag plus Feiertag) im Waldgarten verbringen.

An erster Stelle stand natürlich die Erholung vom Alltag, der ziemlich Stressig sein kann. Auf meiner persönlichen Agenda stand: Lernen an der frischen Luft und gemeinsame Zeit mit meiner kleinen Familie zu verbringen. Beides konnte ich sehr gut kombinieren.

Besonders die kleinen Spaziergänge zur Aller und durch das Waldgebiet brachten die nötige Entspannung und förderte meine Konzentration, um die Lerninhalte zu verstehen.

Die größte Überraschung war, dass meine Sonnenblumen, die ich einfach ausgesät hatte, endlich blühten. Damit hatte ich fast gar nicht mehr gerechnet, umso größer ist meine Freude darüber. Es passt zauberhaft in den Charakter des Waldgartens und steht für zwei Jahreszeit, die ohne Übergang im Waldgarten präsent sind. Auf der einen Seite hat man das Gefühl als wäre es noch Sommer und im nächsten Moment spürt man den Herbst.

Heide, die ich im letzten Herbst gepflanzt habe, fangen jetzt an zu Blühen. Für mich war es ein kleines Experiment und ich bin glücklich darüber, dass sie wieder ihre Knospenblüten zum Vorscheinen bringen. Die Witterungsverhältnisse, die im Waldgarten herrschen, wirken sich positiv auf die Heide aus.

Daraus hab ich zwei weitere Heide gepflanzt und auch diese werde ich einfach wachsen lassen. Bin gespannt, ob es wieder funktioniert.

Die sommerlichen Pflanzen sehen immer noch attraktiv aus und daher bleiben sie in ihren Kübeln und Kästen.

Die Vielfalt des Sedums passt hervorragend in den Waldgarten. Diese hat sich durch Zufall ergeben. Ich habe zwei Sedum-Arten in die Kübel gepflanzt, damit die Kübel wieder attraktiv aussehen. Alle anderen Sedum-Arten wachsen schon länger im Waldgarten und wurden von mir nach und nach entdeckt. Solche Überraschungen liebe ich im Waldgarten. Zu jeder Jahreszeit entdecke ich eine Pflanze, die ich vielleicht bisher gar nicht in Augenschein genommen habe.

Es waren wieder wunderschöne Tage im Waldgarten und es fühlte sich an, wie ein kleiner Urlaub.

Eure Sandra

Herbstlicher Glanz im Garten!

Kennt ihr das, wenn ihr ihr nach einem längerem Zeitraum wieder im Garten seit und es ist, als wenn ihr nie weg gewesen seid? Mir ging es so. Nach gefühlt einer halben Ewigkeit war ich wieder im Garten. Ich habe es wirklich vermisst, durch das Gras zu gehen und alle Beete, die Hochbeete zu betrachten. Der Regen und die Wärme haben dem Garten gut getan. Alles steht in voller Blüte oder blüht sogar das zweite Mal in diesem Gartenjahr 2023!

Die Sonnenblumen sind der absolute Wahnsinn. Sie sind sehr groß geworden und die Blüte überstrahlt den gesamten Garten. Sofort beim Betreten des Gartens fallen sie auf und man muss den Kopf ziemlich nach Hinten strecken, um alle Blüten in der Höhe zu sehen. Die Blüten der Sonnenblume sind über die gesamte Pflanze verteilt und dadurch ergibt sich ein tolles gesamt Bild. So einzigartig schön!

Ein weiteres Highlight in diesem Beet ist der Fuchsschwanz. Der Fuchsschwanz sät sich jedes Jahr (nach der ersten Pflanzung) selber aus. Mit jedem Gartenjahr wird der Fuchsschwanz schöner und auch größer. In Kombination mit den Sonnenblumen ein atemberaubendes, malerisches Beet. Dieses Beet ist das erste Mal so hübsch und ich bin richtig glücklich darüber. Es zeigt auch deutlich, dass manche Beete erst mit den Jahren zum Hingucker werden. Mit gärtnerischen Geduld und vielen Ideen können solche Beete ohne Schwierigkeiten entstehen.

Im Spätsommer und Herbst sind die Gräser wunderschöne und bekommen ihren einzigartigen Glanz. Bereits beim Betreten des Gartens fällt der Glanz der Gräser auf. Ich hätte nie gedacht, dass sich Gräser eine atemberaubende Pracht werden. So schlicht und gleichzeitig sorgen sie für einen Wow-Effekt.

Gräser sind pflegeleicht und ihre Pracht bleibt über den Winter stehen. Erst im Frühjahr werden sie zurück geschnitten und treiben wieder aus. Bereits beim Rückschnitt sieht man die frischen, grünen Halme. Die Gräser vertragen gut Trockenheit und der Boden kann auch einen kleinen Anteil an Sand haben. Der Standort sollte sonnig bis Halbschatten sein. Für Gartenanfänger super geeignet!

Ein weiterer Wow-Effekt im Garten sind die Rosen. Das Beet vor der Laube mit blühenden Rosen und weitere Knospen warten darauf ihre Blüte zu zeigen. Das ist ein gutes Zeichen, dass die Rosen noch einmal voll Gas geben und uns mit einer herbstlichen Blütenpracht beschenkt.

In jedem Beetwinkel entdecke ich wunderschöne Blüte, die man so nicht erwartet hätte. Astern, Hortensie und Dahlie!

Der Garten im Herbst ist so schön. Wenn die Sonne alles herrlich anstrahlt und man das Gefühl hat, als würden die gesamten Pflanzen glitzern.

Eure Sandra

Beiträge zu den Themen Sonnenblumen, Rosen und Fuchsschwanz:

Sonnenblumen, mein Gartenhighlight im Spätsommer!

Unsere Rosenbeet mit Blick auf die Gartenlaube!

Sandras Pflanzenwelt: Fuchsschwanz (Amaranthus caudatus)

Terrassen-Feeling im September!

Ich habe ein wenig überlegt, ob ich diesen Beitrag verfasse. Aber ich möchte euch gerne zeigen, wie schön meine Terrasse ist, besonders nach einem anstrengenden Praxistag. Seit August mache ich eine Ausbildung zur Sozialpädagogische Assistentin. Da die Ausbildung ein Jahr dauert, ist der Lernaufwand hoch. Haushalt, Kind und Familie dürfen nicht zu kurz kommen. Alles muss im Einklang bleiben beziehungsweise werden.

Alles rund um den Garten wird mich weiterhin begleiten und diese Leidenschaft wird ein Leben lang bestehen bleiben. Ich liebe es, mein Gartenwissen euch zu vermitteln und werde es auch in Zukunft machen. Darauf freue ich mich sehr!

Nach einem Praxistag im Kindergarten bin ich total glücklich, meine spätsommerliche Terrasse zu Genießen. Jetzt fängt der Sedum an zu blühen und die ersten Bienen freuen sich darüber sehr. Vor 4 Jahren hab ich den Sedum an dieser Stelle gepflanzt und er wächst dort optimal. Der gesamte Beetabschnitt erstrahlt in der spätnachmittags Sonne und sieht dabei wunderschön aus. Besonders hervorzuheben ist, dass die Fairy Rose zum zweiten Mal blüht. Sie hat sich zusehends in den Beetabschnitt integriert.

Wenn die Sonne in der hintersten Ecke der Terrasse scheint, wird der Zierwein herrlich angestrahlt. Seine rötliche Herbstfarbe ist dann so intensiv. Ich liebe es, aber gleichzeitig merk ich, dass der Herbst sich nährt. Das Bewusstsein für die Veränderung der Farben von Blättern und Blüten wird mir nochmals bewusster. Die optischen Veränderungen einzelner Pflanzen finde ich total spannend und diesen Aspekt berücksichtigte ich bei der Auswahl der Pflanzen.

In den kleinen Beet, wo meine Insekten-und Vogeltränke mit integriert ist, kommen bei passender spätsommerlichen Sonne, die unterschiedlichen Blattstrukturen zur Geltung. Es ist immer wieder faszinierend, wie einzigartig jedes Blatt ist und welche Strukturen sie hervorbringen. Ein Beispiel, ist die Staude Geflecktes Lungenkraut. Im Frühjahr blüht sie wunderschön und über das ganze Gartenjahr stehen ihr gefleckten, länglichen Blätter im Vordergrund. Auch im Winter behält das gefleckt Lungenkraut seine attraktiven Blätter. Dadurch bleibt das Beet, das gesamte Gartenjahr sehenswert. Solche Highlights liebe ich und erfreuen mich jeden Tag nach Feierabend.

Das Beet gefällt mir sehr gut und nimmt mit jedem Gartenjahr an Attraktivität zu. Neben dem gefleckten Lungenkraut wächst dort:

  • Ein Farn
  • Zebragras
  •   Purpurglöckchen (Heuchera)
  • Christrose
  • Salix (Stämmchen)
  • Feld-Thymian
  • Bergenie

Die gesamte Pflanzenpracht sieht so attraktiv und es entwickelt seinen eigenen persönlichen Charme. Ich lasse die Pflanzen gerne so wachsen, wie sie es mir vorgegeben. Es sieht natürlich und wild aus. Kleinere Pflegemaßnahmen führe ich durch.

Am meisten gefällt mir die Ruhe, kein Straßenlärm und das obwohl es in der Stadt liegt. Natürlich darf der dazugehörige Kaffee nicht fehlen! Es sind genussvolle Momente, die in den spätsommerlichen Monaten, sowie in den herbstlichen Monaten besonders sind.

Feierabend auf der Terrasse sind die Schönsten Momente, besonders seit ich in der Ausbildung bin!

Ich empfehle euch, genießt jeden Moment in eurem blumigen Paradies!

Eure Sandra

Gartenschönheiten nach dem ersten Frost!

Erst hatten wir noch mildes Herbstwetter und der Gedanke an den ersten Frost war weit weg. Und schwupps, da ist der erster Frost da! Die Besonders empfindenlichen Kübelpflanzen hab ich vor den ersten Frost ins Winterquatier gebracht. Ich mag es sehr, nach dem ersten Frost in den Garten zu gehen und nach zu schauen, wie es den Pflanzen geht oder die Atmosphäre zu genießen. Geht es euch auch so?

Schon beim Betreten des Gartens hat sich die Atmosphäre geändert, als Anfang November. Das Gartenbild hat sich optisch verändert und jetzt ist der Garten im Winter angekommen. Egal, ich liebe den Garten zu jeder Jahreszeit und er zeigt uns beeindruckend die unterschiedlichen Facetten der einzelnen Jahreszeiten.

Viele Pflanzen haben den Frost natürlich nicht stand gehalten. Trotzdem sahen sie immer noch attraktiv aus. Am Schönsten finde ich die eine Rose, die trotz der Kälte ihre Blüte weiterhin zeigt. Sie sieht zwar nicht mehr, wie vor einigen Wochen. Jetzt hat sie eine neue „Farbe“ mit kleinen Flecken. Ich finde es attraktiv und einzigartig.

Eine weitere Schönheit, die zwar unter dem Frost ihre Glanzzeit verloren, ist der Fuchsschwanz (Amaranthus). Der Fuchsschwanz (Amaranthus)hat über den ganzen Herbst über seine Blütenpracht gezeigt und uns erfreut. Trotz des Frostes hat er seinen Charme nicht verloren. Natürlich sind die Blätter matschig und braun, aber die rote Blütenrispe hat weitestgehend ihr typisches Aussehen behalten. Im winterlichen Sonnenlicht wirkt es besonders schön. Ich mag das sehr! (Mehr zum Thema Fuchsschwanz: https://sandrasgartenwelt.blog/2022/09/28/sandras-pflanzenwelt-fuchsschwanz-amaranthus/)

Beim Zweiten durch den Garten schlendern, hab ich den Schneeball (Viburnum)mir genauer angeschaut. Da die winterliche Sonne ihn in diesem Augenblick angestrahlt hat. Die Blätter sind größtenteils abgefallen, was nicht ungewöhnlich ist, aber so kommen die bezaubernden Blüten zum Vorscheinen. Diese werden demnächst ihre ganze Pracht präsentieren.

Neben den zarten, rosa Blüten ist die Rinde des Schneeballs (Viburnum) ist die Rinde. Ihre typischen Maserung/ Risse kommen ausdrucksstark zur Wirkung. Beim nährer Betrachtung sieht man die Knospenanlage der Blätter für das kommenden Jahr. Nicht nur im Frühjahr oder Sommer ist ein Gehölz attraktiv, sondern auch im Winter! Ich habe mir vorgenommen, bei jedem Gartenbesuch darauf zu achten, wie sich der Schneeball (Viburnum) entfaltet. Bin schon jetzt gespannt!

Die Gräser und die immergrüne Glanzmispel (Photinia) trotzen dem Frost. Während die Gräser ihr sympathisches grün mittlerweile verloren haben und ihre Attraktivität in einem ästhetischen braun umgewandelt haben. Ich mag diesen Farbwechsel sehr. Ein winterlicher Garten ohne die Schönheit der Gräser, kann ich mir persönlich nicht vorstellen. Seit mein Papa seine Leidenschaft für Gräser entdeckt hat, sind sie auch für mich  ein Muss in meiner Gartengestaltung geworden. 

Tipp: Die Gräser erst im Frühjahr zurückschneiden!

Dadurch das die Glanzmispel (Photinia) ein immergrüne Gehölz ist, macht der Frost ihr nicht so viel aus. Ihre roten Blätter sind dabei das absolute Highlight. Je später der Herbst/ Winter, umso intensiver wird ihr rot (sortenabhängig). Als Heckenpflanze wertet sie jeden grauen Zaun auf und man schaut die Glanzmispel an. Es sieht nicht trostlos aus (mehr zum Thema Glanzmispel: https://sandrasgartenwelt.blog/2022/09/16/gehoelzkunde-glanzmispel-photinia/)

Einige Kräuter mögen absolut keinen Frost und werden vor, wenn möglich in ein Winterquatier umgesiedelt oder bleiben draußen, bis der Frost sie holt. Andere Kräuter wie zum Beispiel der Salbei sind frosthart, auch bei extremen Frostnächten. Der Salbei wächst und fühlt sich an seinem Standort im Kräuterturm wohl. Überall im Holz kommen neue Salbeitriebe zum Vorscheinen und es macht den Eindruck als würde es nicht aufhören. Obwohl es kältere Temperaturen in der letzten Zeit geworden sind. Das ist das zweite oder sogar dritte Jahr, wo ich dieses Phänomen am Salbei sehe. Bei keinem der anderen Kräuter ist mir das je begegnet. Gleich beim Betreten des Gartens fällt der Salbei durch die Obstgehölze auf. Die Eleganz und Feinheit, die vom Salbei ausgeht ist einzigartig und wirkt in dieser Atmosphäre zauberhaft. Der Salbei und Winter, da sind zwei die sich bestens verstehen.

Früher wirkte der Garten nach dem ersten Frost so kalt, aber mittlerweile schaue ich genau hin und finde garantiert ein Pflanzen Highlight. 

Eure Sandra

Der märchenhafte, herbstliche Garten!

Der Herbst ist in unserem Schrebergarten eingezogen. Ich sehe es in jeder Ecke des Gartens. Besonders an dem Strauch der Johannisbeere und dem Fuchsschwanz erkennt man deutlich, dass der Herbst da ist. Es sieht beides so märchenhaft aus.

Die rötlichen Blätter vom Strauch der Johannisbeere!

Wenn die herbstliche Sonne alles anstrahlt, sieht es nicht nur märchenhaft aus, sondern es entstehen kleine magische Momente.

Wir haben jetzt Mitte September und ich freue mich sehr darüber, dass unsere Rosen noch in voller Blüte stehen. Sie blühen in dieser Gartensaison extrem schön und so märchenhaft. Das Rosenbeet vor der Gartenlaube(https://sandrasgartenwelt.blog/2022/06/13/unser-rosenbeet-mit-blick-auf-die-gartenlaube/) ist ein wunderschöner Hingucker! Man fühlt sich sofort willkommen und möchte mehr von unserem Schrebergarten sehen. Seit meiner Kindheit blühen Rosen in den Beeten und ich kann mir den Garten ohne Rosen gar nicht vorstellen! Sie sind mein absolutes Must have im Garten!

Jetzt im Herbst kommen die Gräser wieder intensiv zur Geltung. An ihren Standorten in der Pool-Ecke, sowie rechts vom Rosenbeet stellen sie ihre langen, attraktiven Halme zur Schau. Ihre Größe ist beachtlich und mit den Jahren werden sie zusehends schöner. Da es sich um verschiedene Arten handelt, sehen sie dementsprechend auch unterschiedlich aus, was sehr schön aussieht.

Gräser sind vielseitig im Garten einsetzbar und untermalen die Pflanzen in den Beeten. Aber auch als Solitärpflanze können Gräser gepflanzt werden. Die beste Pflanzzeit für Gräser ist im Frühjahr oder im Herbst (mehr zum Thema Gräser findet ihr unter diesem Link: https://sandrasgartenwelt.blog/2018/09/09/graeser-die-etwas-andere-blattschmuckpflanze/).

Die vielen Facetten des märchenhaften, herbstlichen Garten sind so vielfältig und einzigartig. Den einen Tag ist du im Garten und alle sommerlichen Sträucher blühen kräftig und beim nächsten Besuch sehen die Sträucher wieder ganz anders aus. Es ist ein zeitlicher, wetterbedingter Wandel. Dies mag ich sehr!

Bei den Hochbeet wird es noch mal deutlich, dass der Herbst da ist. Der Mais ist abgeerntet und die Zucchini- Pflanze verliert so langsam an Kraft. Die Gartensaison im Hochbeet geht mit kleinen und großen Schritten zu Ende. In nächster Zeit werden die Rahmenbeete und die Hochbeete aufgeräumt und für den Winter vorbereitet. Natürlich werden einige Gemüsearten angepflanzt, welche kalte Temperaturen nichts ausmachen. In der Planung sind Feldsalat, Spinat, Winterzwiebeln und Knoblauch. Wahrscheinlich entdecke ich noch die ein oder andere Idee, wie wir im Winter die Hoch-und Rahmenbeete optimal nutzen können.

Der Anblick über die Hochbeet erfreut mich sehr! Sie stehen für einen zeitlichen Wandel! Von Oma und Opas Gemüseacker zum Hochbeetgarten!

Eines der dreien kleinen Hochbeet ist gerade zu einem kleinen märchenhaften Dschungel gewachsen. In diesem kleinen Märchen Dschungel wachsen gemütlich die Stangenbohne, die ich Anfang August noch gesetzt habe. In der Mitte gedeiht eine Artischocken, die ich bei einen Gartencenter-Bummel entdeckt habe. Ich hätte nicht mehr gedacht, dass sie sich so groß entwickelt und sogar einen Blütenansatz bildet. Jetzt hoffe ich, dass sie noch ihre Blüte uns präsentiert. Außerdem hab ich in einem separaten Topf eine Birnenminze gepflanzt. Es sieht einfach nur lecker aus!

Ich liebe unseren märchenhaften, herbstlichen Garten. Eure Sandra