Gartenblogger-Treffen 2021!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung, Firmennamen genannt werden.

Endlich war es soweit, am 06.08.2021 fand das diesjährige Gartenblogger-Treffen unter dem Motto „Flower Power“ wieder auf dem Kaldenhof statt. Mit anderen Gartenbloggern sich auszutauschen und an den ein oder anderen Workshop teilzunehmen macht immer sehr viel Spaß.

Es ist immer spannend zu sehen, wie unterschiedlich unsere Gartenblogs sind. Jeder setzt seine Gartenschwerpunkt an einer anderen Stelle, was die Vielzahl an Gartenblogs ausmacht.

Das Gartenblogger-Treffen findet in jedem Jahr auf den Kaldenhof von Volmary in Münster statt. Compo, 1000 gute Gründe für Blumen und Poetic Jardin, sowie Volmary organisierten einen abwechslungsreichen Tag in einem Meer aus vielen Blumen. An dieser Stelle nochmals ein Herzliches Dankeschön dafür!

Neben den Workshops gab es auch wieder die Tomatenchallenge. Sie ist für uns Gartenblogger schon ein fester Bestandteil des Tages. In diesem Jahr ging es wieder um die schwerste Tomate! Ich bin mit einer grünen, relativ großen Tomate angetreten. Leider wollte sie nicht mehr rot werden. Ich war positiv überrascht, als ich gesehen habe, dass die anderen Gartenblogger auch eine grüne Tomate mitgebracht haben. Aber bei den diesjährigen Wetter kein Wunder! Mit 219g bin ich in ein gutes Mittelfeld gekommen und bin damit sehr zu zufrieden. Nächstes Mal wird es noch besser!

In den Workshop von 1000 gute Gründe für Blumen ging es um Tischdekorationen im Boho-Stil und im Landhausstil. Beim Boho-Stil kann man sehr gut Farne, Spagetti-Gerbera und Gräser einsetzen. Alles kann wild sein. Besonders die Spagetti-Gerbera kommen in dieser Kombination sehr schön zur Geltung. Zimmerpflanzen in eine Tischdekoration einzuarbeiten ist manchmal nicht so leicht, aber in diesem Stil sehr gut einzusetzen.

Der Landhausstil ist eher Klassische. Mit Rosen, Lavendel, Gräsern und Aster lässt er sich leicht umsetzen. Dazu ländliche Dekoelemente und fertig ist ein Flair von ländlicher Gemütlichkeit.

Ein sehr abwechslungsreicher Workshop mit vielen Anregungen, wo ich das ein oder andere ausprobieren werde.

Der Floristikworkshop mit Anke war wieder sehr blumig kreativ. Anke zeigte uns, wie einfach man ein blumiges Armband herstellen kann und welche Blumen sich dazu eignet. Hortensien, Salvien, Edelweiß und Gräser lassen sich gut verwenden. Sie trocknen gut und so kann man dass Armband länger nutzen. Alle Blumen werden auf Draht gebunden und dann zusammen auf einen stabilieren Draht befestigt. Die Größe muss auf den eignen Arm angepasst werden. Anke hat es sehr schön erklärt und ich werde es garantiert nochmal ausprobieren.

Einen Rundgang mit Volker darf nicht fehlen. Wieder einiges zum Thema Blumen gelernt.

Abschließend zu diesem wundervollen Tag stand noch eine Schnitzeljagd auf dem Programm. In Gruppen wurden wir über das Gelände geleitet und mussten Fragen beantworten. Die richtige Antwort brachte uns zum Lösungswort und damit zum Schatz. War sehr lustig und hat sehr viel Spaß gemacht.

Zum Schluss ist nur noch zu sagen, danke für den tollen Tag an die Organisatoren und an alle Gartenblogger für die abwechslungsreichen Gespräche. Hoffentlich bis zum nächsten Gartenblogger-Treffen. Eure Sandra

Summer in the Garden!

Ich liebe den Sommer im Garten. Die vielen Blumen blühen und das Gemüse wächst. Bald steht die erste Ernte an. Das Warten auf die Johannisbeeren und Stachelbeeren ist nicht mehr lange. Jede sonnige Minute  im Garten wird in vollen Zügen genossen. 

Die Hochbeete sind reichlich bestückt und es wird sehnsüchtig auf die Ernte gewartet. Ich finde es spannend, wie jede einzelne Gemüsesorte wächst. Alle Gemüsearten befindet sich in unterschiedliche Wachstumsstadien. Insgesamt ein tolles Gesamtbild, welches aus den verschiedenen Hochbeeten entsteht.

Jede Blüte erfüllt mich mit riesigen Freude. Vorallem nachdem es ziemlich kalt im Winter war und das Frühjahr auch nicht gerade mit Sonne gefüllt war. Besonders toll finde ich, dass die Astillbe wieder zum Vorscheinen kommt, genauso wie die Lupine im Blühturm. Der Rittersporn ist in diesem Gartenjahr dazu gekommen und ich liebe ihn jetzt schon. Er ist zum wahren Hingucker geworden in dem kleinen Beet.

Natürlich darf die Pool-Ecke nicht fehlen (siehe auch Blog-Beiträge: „Viva Mallorca im Garten “ und „Ostseedünen im Garten“) . Es ist eine Art Urlaub vom Alltag und in manchen Augenblick hat man das Gefühl als wenn man am Meer ist.

Sommer im Garten ist Entspannung pur. Urlaub vom Alltag. Jetzt den Garten genießen und neue Gartenprojekte planen. Eure Sandra

Urlaubsflair hoch zehn!

Endlich ist das sommerliche Wetter da. Ich bin total happy darüber. Die Terrasse wird wieder zum Outdoor- Wohnziimmer. Ein schönes Gefühl, wenn jede freie Minute auf der Terrasse verbracht werden kann. Ein gewisses Urlaubsflair, muss da schon her.

In den letzten Tagen hab ich einiges getan, um ein kleines Urlaubsgefühl zu erzeugen. Die komplette Sommerbepflanzung ist leider noch nicht fertig. Das liegt daran, das einige Hornveilchen und Stiefmütterchen uns noch mit ihrer Blüte erfreuen. Es ist noch so ein schöner Anblick, dass ich sie nicht entfernen mag. Also warte ich ab.

Das kleine Regel, welches ich im letzten Jahr mit dem Grill zusammen integriert hab wird in diesem Jahr aus einer Mischung aus Sommerblumen und Kräuter werden. Bereits die Sommerblumen haben ihren Platz gefunden. Jetzt werden demnächst die Kräuter ihren Platz auf dem Regal bekommen.

Tomaten, Kräuter und einige Gemüsearten sorgen für Abwechslung. Hinzu kommen natürlich die Erdbeeren und Himbeeren zum schnellen Naschen.

Das Highlight ist meine Liege, die zwischen den ganzen Kräutern, Blumen und Palmen steht. Sommerfeeling pur und die Entspannung ist garantiert. Im Hintergrund plätschert leise das Wasserspiel und wenn man die Augen schließt, hat man das Gefühl als wenn man am Meer ist.

Auf eine schöne Outdoor-Saison! Eure Sandra

Omas Liebling: Geranien

In den Balkonkästen meiner Oma waren immer Geranien. Hauptsächlich in den Farben rot und rosa! Später pflanzte sie zwischen ihren traditionellen Geranien blauen Männertreu und Zauberschnee. Es gab nie andere Sommerblumen in ihren Blumenkästen!

Ihre Geranien hat sie wie damals üblich im Keller überwintert und ab Februar wieder für den Sommer fit gemacht. In der Küche oder im ehemaligen Kinderzimmer meines Papas standen auf der Fensterbank einige Schnapsgläser mit Stecklingen der Geranie. Diesen Anblick werde ich nicht mehr vergessen. Es war für Oma ein gärtnerisches Hobby und ihre persönliche Challenge.

Geranien sind die Klassiker unter den Beet-und Balkonpflanzen. Es gab Zeiten, an denen sie kaum Beachtung wurden. Aber in den letzten Jahren haben sie ein ansehnliches Comeback erlebt. Auch ich war kein großer Fan der Geranie, aber durch gewisse Umstände blüht mindestens eine Geranie auf meiner Terrasse, sowie im Garten und im Waldgarten. In Gedanken an meine Oma!

Wuchs und Aussehen:

Die Geranie sieht aus wie ein Halbstrauch und wächst aufrecht. Die Triebe der Geranie sind gut verzweigt und dadurch entsteht der Charakter eines Halbstrauches. Durch ihren kräftigen Wuchs reichen bei einem kleinen Balkonkasten schon zwei Pflanzen aus.

Das Blattwerk ist dicht und die Größe des Blattes hängt je nach Art und Sorte ab. Auf den Blättern der Geranien zeichnen sich verschiedene Farbschattierungen ab. Bei den meisten Sorten ist es ein rundlicher Halbkreis in der Blattfarbe dunkelgrün. Diese Farbschattierungen können aber auch anders aussehen. Das hängt wie die Blattgröße von der Art und Sorte der Geranie ab. Die Blattform ist rundlich.

Aus der Blattachseln erscheinen kuglige Doldenblütenstände, die auf straffen Schäften. Die Blüte übertrumpft einfach! Es gibt einfac oder gefüllte Sorten. Das Farbspektrum der Blüte ist sehr weitläufig. Von einem kräftigen dunkelrot bis hin zu einem blassen rosa.

Standort und Boden:

Die Geranie wächst an einem sonnigen Standort. Sie kann aber auch im Halbschatten hervorragend ihre Pracht zur Geltung bringen.

Für ein üppiges Wachstum empfehlt es sich eine gute Blumenerde zu verwenden. Das Nährstoffverhältnis sollte ausgeglichen sein. Besonders beim Stickstoff, Phosphor und Kalium, die entscheidend für ein sehenswertes Wachstum sorgen.

Pflanzung:

Geranien werden nach den Eisheiligen (um den 15.Mai herum) in die Beete, Balkonkästen oder in Kübeln gepflanzt. Die Geranie ist eine einjährige Sommerpflanze. Sie wird ab April bis Juni in den Gärtnereien oder im Gartencenter angeboten.

Pflege:

Ihre Pflege ist relativ einfach. Mäßig Gießen, verblühte Blüten und verwelkte Blätter entfernen und mindestens einmal die Woche mit einem Flüssigdünger versorgen. So könnt ihr weit in den Oktober eure Blütenpracht der Geranien bewundern.

Eure Sandra

Die Terrasse startet in den Frühling!

Letzte Woche hatten wir noch extreme Minusgrade und plötzlich wird es warm! Ich kann es noch gar nicht glauben. Der Frühling steht in den Startlöchern. Farben müssen her!

Die Terrasse sieht nach dem dicken Schnee richtig trostlos aus. Einige Pflanzen haben den Frost nicht überlebt. Aber das macht nichts. Jetzt brauche ich Farbe in den Kübel. Bunte Stiefmütterchen und Hornveilchen gehören für mich zum Frühling dazu. Sie vertragen niedrige Temperaturen. Ihre Farben leuchten und vertreiben das Grau.

Das Regal, welches im Sommer wieder als kleine Outdoor- Küche genutzt wird, braucht jetzt bunte, farbliche Akzente. Starke Farben sollen es sein. Ich habe mich für zwei Stielprimeln und ein zart, blaues Vergiss mein nicht entschieden. Die Kombination mit den Erdmännchen geben ein sehr schönes Bild ab.

Meine gesetzten Blumenzwiebeln wachsen jetzt sichtbar. Bunte Blumentöpfe werden mich in ein paar Wochen erfreuen. In diesem Frühjahr sogar noch mehr als im letzten Jahr. Ich bin schon total aufgeregt, wie es alles aussieht.

Leider haben die Kräuter ein wenig Schaden genommen. Daher möchte ich die Obstkiste mit den Kräuter erneuern. Wie das genau aussehen wird, weiß ich nicht.

Beide kleine Beeten hab ich mit Hilfe meines Sohnes vom Laub befreit und sie sehen ganz gut aus. Das große Beet im hinteren Bereich braucht eine Auffrischung. Mit Erde auffüllen und mit schönen Pflanzen verschönern. So der grobe Plan.

Ein Anfang ist gemacht.

Erstmal alles Frühlingsfit machen. Eure Sandra