Ein Experiment im Hochbeet- Anbau einer Mischkultur!

Viele von Euch bauen ihre Gemüse in einer sogenannten Mischkultur an. Ich selber habe es bis zu dieser Gartensaison noch nicht ausprobiert. Die Mischkultur klingt ziemlich interessant und gleichzeitig entsteht eine Vielfalt an Gemüse,Blumen oder Kräuter auf kleinsten Beetflächen. Seit ein paar Jahren bauen wir unsere Gemüse im Hochbeet an. Ich habe mir die Frage gestellt, klappt die Mischkultur auch im Hochbeet. Im Dezember fing die Planung an (siehe Beitrag:“Planung einer Mischkultur, im Hochbeet“) und im April wurde gepflanzt.

Der ursprüngliche Plan!

Es ist immer gut, einen Plan zu erstellen,um nicht die Übersicht zu verlieren. Bohnen, Radieschen und Möhren wurden direkt in das Hochbeet gesät. Kohlrabi und Porree hat mein Papa vorgezogen und als Jungpflanzen ins Hochbeet gesetzt. Dazwischen habe ich Gewürztagetes und Tagetes gepflanzt.

Das Hochbeet in den unterschiedlichsten Wachstumsphasen!

Vor dem Hochbeet haben wir noch Erbsen gesät, als ein kleiner Kontrast zu den Bohnen.

Witziger Weise fand eine Kartoffelknolle ihren Weg ins Hochbeet. Das macht den Charakter unsere Mischkultur aus.

Zwischen der Kartoffel hat sich ein Radieschen verirrt. Überraschungen in unseren Hochbeet gibt es immer!

Die gesamte Kombination der verschiedenen Gemüsearten mit der Tagetes gibt ein harmonisches Beet und ein super, attraktives Bild. Kohlrabi und Radieschen sind bereits geerntet und verspeist. Lecker!!

Aber Achtung, nicht jede Gemüseart lässt sich zusammen kombinieren. Mit Hilfe des Buches „Mischkulturen im Beet“ kann man nachschlagen, welche Kulturen gut zusammen passen und welche man nicht zusammen setzen sollte.

Die Mischkultur lässt sich nicht nur in Beete anbauen, sondern auch im Hochbeet. Ich werde diese Kulturform weiter anbauen. Es ist super spannend und die Freude, wie alles wächst. Probiert es aus! Eure Sandra

Meine Terrasse wird zum Selbstversorger-Garten!

Seit letztem Jahr lebe ich meine Gartenleidenschaft auf der Terrasse aus. Es gibt viele tolle Ideen in meinem Kopf, aber alle kann ich nicht umsetzen. Mein Plan für diese Gartensaison ist, ein bisschen mehr Gemüse anzubauen, nicht nur Tomaten und Salat. Sie haben uns im letzten Jahr den einen oder anderen leckeren Salat verfeinert.

Einen konkreten Plan, wie das Gemüse auf der Terrasse kultiviert wird, habe ich nicht. Ich möchte einfach darauf los experimentieren und beobachten. Einfach starten, finde ich besonders spannenden.

Aus dem letzten Jahr wusste ich, dass die Buschtomate und der Salat sich hervorragend im Topf und in der Obstkiste kultivieren lassen. Sie dürfen auf keinen Fall fehlen. Spinat kann auch sehr gut im Topf wachsen, zwar dient er nur als Beigabe im Salat, aber man sollte es garantiert ausprobieren.

So sah der Gemüse-Anbau im letzten Jahr aus!

In der Obstkiste wachsen in dieser Saison mehrere Gemüsesorten. Neben den Salat (einmal selber aussgesät und einfach Mal nachwachsen lassen) wachsen Radieschen, Aubergine und bunte Möhren. Eine experimentelle Mischung! Ich bin selber gespannt auf die Ernte.

Meine Gemüsekiste!

Paprika kann gut im Topf wachsen. Sie wird demnächst in den Topf gepflanzt. In Moment ist die Paprika-Pflanze noch zu klein. Ich gebe ihr Zeit noch größer zu werden, für ein größeres Pflanzgefäß.

Die Paprika in ihrem jetzigen Wachstumsstadium!

Außerdem möchte ich noch Mangold anbauen. Im letzten Jahr habe ich es schon probiert, aber so wirklich hat es nicht geklappt, daher soll es in dieser Saison wieder versucht werden.

Mein Plan ist es ja, bis in den späten Herbst zu ernten und davon kleine Mahlzeiten zu zaubern. Feldsalat, Spinat und was mir noch begegnen anzupflanzen. Ein Platz findet sich immer.

Eure Sandra

Die Welt der Kartoffeln…

Die Kartoffel ist eines unserer Hauptnahrungsmittel, welches wir regelmäßig verzehren. Lange Zeit stand der Gesundheitswert und der Ertrag im Mittelpunkt, so dass man die Sortenvielfalt vergessen hat. Dabei gibt es unzählige Sorten. In letzter Zeit sind wieder die alten Sorten in den Fokus getreten und werden daher verstärkt angebaut. Manche Sorten gibt es schon über 100 Jahren, die durch neue Züchtungen ergänzt wurden. Diese neuen Züchtungen sind aromatisch und wohlschmeckend. Im Garten, vielleicht auch auf der Terrasse findet sich sicher ein Platz, um Kartoffeln anzubauen. Wer über einen längeren Zeitraum Kartoffeln ernten möchte, sollte verschiedene Sorten mit unterschiedlichen Reifezeiten kultivieren.

Seit meiner Kindheit im Garten haben meine Großeltern auf einer beachtlichen Größe Kartoffeln angebaut. Meine Oma hat sie im Frühjahr gesetzt, dann angehäuft und im Herbst, wenn das Grün der Pflanze verwelkt war geerntet, mit der Grabeschaufel. Im Winter gab es dann Kartoffeln aus dem Garten. Sie waren sehr geschmackvoll, soweit ich mich zurück erinnern kann. Der Anbau von Kartoffeln wurde in den letzten Jahren nicht mehr betrieben. Wir haben uns aus unterschiedlichen Gründen für die Kultivierung von Gemüse im Hochbeet entschieden. Daher war kein Platz mehr für die Kartoffel. Aber auf unerklärliche Weise wuchs eine Kartoffelpflanze im Hochbeet heran. In Kombination mit den anderen Gemüsesorten entstand ein einzigartiges Bild. Wir wussten gar nicht, um welche Sorte es sich handeln wird. Also abwarten und gespannt sein. Nach der Ernte stellte sich heraus, dass es eine mehlige Sorte ist. Für Kartoffelrösti oder Puffer optimal geeignet. Irgendwie war die Freude über den ungeplanten Kartoffelanbau sehr groß. Also haben wir gedacht, es wäre schön im nächsten Jahr wieder Kartoffeln zu ernten und das ohne Vorsatz.

Gesagt, getan! Einige der geernteten Kartoffeln waren schon dabei zu keimen und daher haben wir sie einfach wieder in das Hochbeet gesetzt. Sie wurde ein bisschen tiefer in die Erde gesetzt, als es wahrscheinlich üblich ist. Sicher aus dem Grund, dass sie den Winter im Hochbeet über steht. Die vorgekeimten Kartoffeln haben es tatsächlich überstanden und wuchsen hervorragend im Hochbeet.

An diesem schönen Kartoffel-Beispiel merkt man, was für eine ausdauernde Pflanzen/ Knolle die Kartoffel ist. Es ist faszinierend, der Kartoffelpflanze beim Wachsen und blühen zu schauen zu können und dann verwelkt sie und dann kommt so eine leckere Knolle zum Vorscheinen.

Eure Sandra

Tomatenvielfalt!

Tomaten gibt es zwar das ganze Jahr, aber besonders toll sind sie aus dem eigenen Garten. Es gibt unzählige Sorten von Tomaten, die im Garten optimale Bedingungen vorfinden. Ich habe euch bereits ein tolles Buch mit dem Titel „Tomatenliebe“ vorgestellt und passend dazu, möchte ich euch gerne über meine Tomatenvielfalt berichten. Das Interesse an den unterschiedlichen Tomatensorten entwickelte sich in den letzten drei Jahren. Zwar habe ich nicht viel Platz, so viele Tomatensorten anzubauen, aber ich versuche jedes Jahr eine neue Sorte für mich zu entdecken.

(unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag)

Bei Zierpflanzen war mir von Anfang an klar, dass es unzählige Sorten gibt, aber bei Tomaten ist mir das nicht wirklich aufgefallen. Das wird sich aber jetzt ändern! Durch das Buch „, Tomatenliebe“ und durch die Entdeckung der Sorte ‚Roter Heinz‘ entdeckte ich die vielen verschiedenen Tomaten. Hinzu kam, dass ich an einen Saatgutaustausch über Instagram mit anderen Hobbygärtnern teilnahm und von einigen Tomatensaatgut zu geschickt bekam. Ich war total begeistert und bin es immer noch. Hoffentlich kann ich von den Tomaten das Saatgut optimal ernten, damit ich im nächsten Jahr wieder die Tomatensorten anbauen kann.

Natürlich möchte ich euch gerne die Sorten präsentieren, die meine Begeisterung für Tomaten geweckt hat. Es wird kein klassisches Sortenportrait, sondern meine Eindrücke über die Sorte, die ich bisher auf der Terrasse und im Garten kultiviert habe.

‚Roter Heinz‘:

Über den ‚Roten Heinz‘ habe ich bereits in dem Beitrag „Altes Gemüse neu entdeckt“ geschrieben. Aber mit dieser Sorte begann das Interesse an Tomatensorten. Die Pflanze wächst gut und bildet sehr viele Fruchtansätze. Das ganze Tomatengewächshaus wurde komplett von den Pflanzen eingenommen. Die Größe der Früchte war anständig und ihre Form war sehr rund. Leider war der Geschmack etwas mehlig. Daher haben wir sie nicht weiter angebaut. Das ist schade, weil es eine alte Sorte aus meiner Heimat Hannover ist.

Der ‚Rote Heinz‘ als Jungpflanze!

‚Wilde Tomate‚:

Das Saatgut der ‚Wilde Tomate‘ kam durch den oben bereits erwähnten Saatgutaustausch in meinem Besitz. Alleine der Sortennamen machte mich neugierig. Im Februar letzten Jahres habe ich sie ausgesät und war gespannt, wie sich die Pflanze entwickelt. Es dauerte ziemlich lange, bis die erste Pflanze sich blicken ließ. Aber enttäuscht wurde ich nicht. Im Tomatengewächshaus nahm das Wachstum stetig zu und es entstand ein Tomatenurwald (siehe auch Blog-Beitrag: „Wildes Tomatengewächshaus“). Auch der Fruchtansatz wuchs stetig an und wir hatten bis Mitte Oktober Tomaten ohne Ende. Die Früchte sind klein und ähneln ein bisschen an eine Cocktailtomate. In den Farben rot und gelb. Der Geschmack klassisch nach Tomate. Super für Salate geeignet. Die Sorte muss wieder angebaut werden. Gesagt, getan! Sie hat sich überraschender Weise irgendwie selber ausgesät und wächst in diesem Jahr Wild im Garten.

‚Mexikanische Honigtomate‘:

Auch diese Tomatensorte ist durch den genannten Saatgutaustausch zu mir gelangt. Ich habe noch nie etwas von dieser Sorte gehört. Daher war ich super gespannt auf ihre Kultivierung, den Früchten und besonders auf ihren Geschmack. Die Entwicklung der Pflanzen ist optimal gelaufen. Der Fruchtansatz mega gut, denn immer noch findet man die ein oder andere Blüte. Die Früchte sind mittelgroß und zeigen ein kräftigen Rotton. Auf den Geschmack war ich besonders neugierig. Der Geschmack ist etwas süßlich in Kombination mit dem klassischen Tomatengeschmack. Ich finde sie sehr lecker!

‚Buschtomate‘:

Das Besondere an der ‚Buschtomate‘ ist, dass man die Seitentriebe nicht entfernen muss. So spart man sich Zeit und Arbeit. Diese Sorte wächst im Kübel auf der Terrasse und eignet sich dafür hervorragend. Da ich sie vorab auch nicht kannte, war es ein sehr schönes Experiment. Für die Kultivierung habe ich gute Tomatenerde verwendet und einmal die Woche mit speziellen Dünger gedüngt. Das Wachstum ist immer noch sehr gleichmäßig und ein paar Fruchtansätze entdecke ich auch noch. Die Früchte sind mittelgroß und der Geschmack einfach lecker. Für Tomaten-Mozzarella Muffins super geeignet. Im nächsten Jahr werde ich sie hoffentlich wieder kultivieren.

Meine Entdeckungsreise durch die Tomatenvielfalt ist noch nicht beendet. Ich bin gespannt, welche Sorten von mir entdecken werden.

Eure Sandra

Wasserspinat- Ein besonders Gemüse!

Ich lese gerne auch andere Gartenblogs und bin vor kurzer Zeit auf einen interessanten Blog-Eintrag vom Hauptstadtgarten gestoßen. In diesem Blog-Eintrag berichtete Caro über den Wasserspinat, der bei uns als Gemüse eher unbekannt ist. Ich fand diesen Blog-Eintrag so spannend, dass ich auch an ihrer Verlosung teilgenommen habe, um Samen des Wasserspinates zu gewinnen. Nach einiger Zeit bekam ich dann die Nachricht, dass ich Samen gewonnen habe. An dieser Stelle nochmal ein Herzliches Dankeschön an Caro vom Hauptstadtgarten!

Da ich im letztes Jahr schon einen Beitrag über Gemüse-Raritäten verfasst habe, dachte ich mir, dass ich über das Wachstums des Wasserspinats eine kleine Dokumentation mache. Das bedeutet, dieser Blog-Eintrag wird sich im Laufe der nächsten Zeit immer wieder aktualisieren. Es erwarten euch, allgemeine Informationen und wie sich der Wasserspinat bei mir entwickelt und zum Abschluss der Geschmackstest…Seit gespannt genauso wie ich es bin!

Kurze Einführung, was ist eigendlich Wasserspinat?

Wasserspinat ist eine einjährige Sumpfpflanze, die sehr nasse Böden zum wachsen braucht. Er kommt hauptsächlich in der thailändischen Küche vor. Die zweite Sorte des Wasserspinates ist mehrjährig und ähnelt einer Seerose. Diese Sorte hat breite, hellgrüne Blätter mit dicken hohlen Stielen, die auf dem Wasser schwimmen. Während die andere Sorte dunkelgrüne, schmale Blätter besitzt. Ursprünglich kommt der Wasserspinat aus Asien. Heutzutage wird er in vielen anderen ländern kultiviert.

Beginn der Dokumentation Wasserspinat- von der Aussaat zur Zubereitung:

Wasserspinat

Der kleine Briefumschlag vom Hauptstadtgarten ist eingetroffen und mit freudiger Erwartung hab ich mir gleich den Inhalt angeschaut. Das Saatgut verbreitet Freude und die Spannung steigt, ob ich im Sommer Wasserspinat ernten kann. Los gehts!

Samen des Wasserspinats

Das Saatgut wird über Nacht in einer kleinen Schale mit Wasser eingeweicht. Somit wird die harte Samenschale angeregt, dass sie später in der Erde besser zum Keimen kommt.

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Kurz vor der Aussaat des Wasserspinats. Als Substrat habe ich ein sehr gutes Kräuter-und Aussaatsubstrat verwendet.

Nun ist das Saatgut des Wasserspinats auf dem Substrat. Ich habe das Saatgut noch leicht ins Substrat gedrückt. Nachdem angießen, heißt es jetzt abwarten bis die Keimung sichbar wird.

Der Standort ist mein Keller unter den Pflanzenlampe, bei einer ungefähren Temperatur von 22°C.

So jetzt ist eine gewisse Zeit schon vergangen, seitdem ich den Wasserspinat ausgesät habe. Nachdem draußen die Temperaturen in rekordverdächtige Minusgrade geraten sind, ist auch die Temperatur im Keller gefallen. Dadurch fing das Saatgut irgendwie nicht anzukeimen. Daher habe ich beschlossen, meine beiden Töpfe mit dem Wasserspinat auf die Fensterbank mit der darunter liegenden Heizung zu stellen. Somit bekommt das Saatgut die nötige Wärme zum Keimen. Bei einigen Saatkörner setzte nun tatsächlich die Keimung ein.

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Leider muss ich berichten, dass einige Saatkörner von nicht näher definierbaren Würmer befallen wurden und ich diese schnellstmöglich entfernen musste. Damit diese sich nicht ausbreiten und meine anderen Wasserspinat-Saatgutkörner befällt.

So jetzt ist eine gewisse Zeit vergangen und es hat sich einiges beim Wasserspinat getan. Leider wurden weitere Saatgutkörner von den kleinen unbekannten Würmer gefallen. Aber trotzdem sind zwei der Saatgutkörner im vollen Keimvorgang.

Es gibt Neuigkeiten aus der Anzucht des Wasserspinats. Insgesamt ist nur ein Saatkorn ordentlich gewachsen, welches ich in ein großeren Topf gepflanzt habe. Das Substrat ist ohne Torf und sehr locker. In Moment verweilt der Wasserspinat auf der Fensterbank, wo die Heizung sich darunter befindet. Dadurch bekommt der Wasserspinat ausreichend Licht und Wärme. Ich bin sehr begeistert und bin schon gespannt, wie sich der Wasserspinat weiterentwickelt.

So langsam muss ich mir überlegen, ob ich ihn auf dem Balkon oder im Garten dann zum Endprodukt weiter wachsen lasse. Ich werde euch weiterhin über meine Erfahrungen mit dem Wasserspinat berichten!

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich den Beitrag zum Wasserspinat aktualisiert habe. Daher werde ich das jetzt Mal nachholen. Einen Geschmackstest, wie ich am Anfang angekündigt habe, konnte noch nicht durchgeführt werden. Nachdem ich lange überlegt habe, wo ich ihn weiterkultiviere, haben sich bei mir andere Dinge in den Vordergrund gespielt. Daher blieb er den ganzen Sommer auf der Fensterbank stehen und wuchs vor sich hin. Es war erstaunlich, was sich aus einem Saatkorn entwickeln kann. Die anderen Samenkörner sind wie schon berichtet, von kleinen Trauermücken-Larven befallen wurden. Daher bin ich begeistert, wie sich der Wasserspinat entwickelt hat und wie kräftig die gesamte Pflanze ist.

Vor kurzem habe ich ihn in einen größeren Topf umgetopft. Somit hat er wieder frische Erde mit Nährstoffen bekommen und kann weiter auf der Fensterbank wachsen. Ich möchte ihn gerne so ziehen, dass er vielleicht später ein paar Samen abwirft. Das wäre sehr schön und bin da auch sehr gespannt drauf. Jetzt im Winter bekommt er durch die darunter liegende Heizung ordentlich Wärme und wird regelmäßig gut gewässert. In den folgenden Bildern zeige ich euch, den derzeitigen Wuchs des Wasserspinats.

Zusätzlich habe ich den Wasserspinat in einem meiner Produkttestungen aufgenommen.

Also das Kapitel Wasserspinat ist noch nicht abgeschlossen. Es bleibt spannend und ich werde euch auf den Laufenden halten.

Nun ist schon wieder eine gewisse Zeit vergangen, seit der letzten Aktualisierung. Es hat sich einiges getan und das möchte ich euch nicht vorenthalten. Der Wasserspinat hat einen ordentlichen Wachstumsschub hingelegt. So dass er die umstehenden Zimmerpflanzen mit seinen Ranken umschlungen hat. Mich hat es echt überrascht, wie stark sich der Wasserspinat entwickelt hat und das nur aus einem Saatkorn. Ich entdecke immer wieder neue Ausläufer und merke das sie schnell zu einer ordentlichen Größe wachsen. Letztens habe ich die kräftigen Triebe eingekürzt, um weitere Verzweigungen zu erreichen und um das gesamte Wachstum zu stärken. Nach kurzer Zeit zeigten sich wieder neue, junge Triebe. Jetzt bin ich weiterhin gespannt, wie der Wasserspinat auf der Fensterbank weiter wächst. Mein aktuelles Ziel ist es, ihn in der kommenden Gartensaison auf der Terrasse zu kultivieren und vielleicht zur Samenreife zu bewegen.

Zur aktuellen Pflege!:

Eine besondere Pflegemaßnahme führe ich nicht durch. Ich gieße ihn regelmäßig und da er auf der Fensterbank über der Heizung steht. Dadurch trocknet die Erde relativ schnell aus. Er bekommt kein Dünger oder sonst irgendwelche anderen Pflegeprodukte. Ein bisschen die verwelkten Blätter werden entfernt,um so keine Quellen für Krankheiten oder Schädlinge zu etablieren. Außerdem wird er je nach Bedarf zurück geschnitten bzw. eingekürzt. Mehr Pflege ist in Moment nicht nötig.

Nun zeige ich euch an Hand der aktuellen Bilder den Wasserspinat!

Die Bilder zeigen schön, die jungen Triebe des Wasserspinats. Für mein Ziel ihn auf der Terrasse in der kommenden Gartensaison zu kultivieren, wird er sicher nochmals umgetopft und somit mit frischen Nährstoffen versorgt wird.

Ich werde euch weiterhin über die Entwicklung des Wasserspinats berichten.

Jetzt ist wieder einige Zeit vergangen und der Wasserspinat hat sich Mal wieder ein bisschen verändert. Er hat einen neuen Standort und ich bin gespannt wie er sich dort entwickelt. Bis vor kurzem stand er auf der Fensterbank im alten Wohnzimmer, wo er von unten Wärme bekommen hat. Dadurch musste ich den Wasserhaushalt immer im Blick haben. Nun habe ich mich entschieden ihn an einen kühleren Standort weiter zu kultivieren. Somit gebe ich ihm die Möglichkeit sich an ein kühleren Klima zu gewöhnen. Denn ich möchte ihn im Sommer auf der Terrasse ein schönen Standort geben. In der Küche auf der Fensterbank herrschen wesentlich kühlere Temperaturen als im Wohnzimmer.

Zur Zeit hat der Wasserspinat zwei sehr lange Triebe. Sie machen einen guten, kräftigen Eindruck und ich hoffe, dass er sich weiter so gut entwickelt. Leider sind zwei Triebe verfault. Woran es liegt , dass weiß ich nicht.

Es bleibt weiterhin spannend!