Buchrezension: Iris Ney: Lebendige Gärten im Winter!

unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag.

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Wenn man an Gärten im Winter denkt, kommen Begriffe auf, wie trostlos oder leblos. Aber auch im Winter können Gärten zauberhaft aussehen. Ich habe darüber im letzten Beitrag „Unser Garten im Winter“ berichtet. Daher passt die erste Buchrezension im neuen Jahr 2020 hervorragend. Als ich den Titel „Lebendige Gärten im Winter“ gelesen habe, war meine Neugier sofort geweckt.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Lebendige Gärten im Winter“ beschreibt eindrucksvoll, wie man Gärten auch im Winter lebendig gestalten kann. Viele Erklärungen über die richtigen Pflanzen erwarten den Leser, welche durch die passenden Bilder eine prima Ergänzung bilden.

Aufbau des Buches:

Das Format des Buches ist passend ausgesucht wurden. Die Auswahl des Titelbild hat die Autorin zum Buchtitel treffend ausgesucht, so das der Leser weiß, um welche Thematik es sich hier handelt. Beim Lesen des Buchrückentext wird deutlich, dass es sich um ein vielversprechendes Gartenbuch handelt. Gesamt betrachtet, ist die äußere Gestaltung sehr gut gelungen.

Das Inhaltsverzeichnis ist gut strukturiert aufgebaut. Es ist sehr übersichtlich gestaltet und mit schönen, winterlichen Bildern untermalt. Man merkt gut, dass das Buch ein ansprechenden Konzept verfolgt.

Hinzu kommen die hochwertigen Seiten im gesamten Buch. Es wird deutlich, dass die Autorin mit einer großen Leidenschaft daran gearbeitet hat. Das komplette Bildmaterial kommt sehr gut zur Geltung. Sie sind nicht verpixelt. Jedes Detail ist gut zu erkennen und durch die kleinen Erklärungen der Autorin verständlich im Kontext zu den passenden Textpassagen.

Die Schriftgröße der Texte sind gut leserlich und verständlich erklärt. Überschriften und neue Kapitel sind deutlich zu Erkennen.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Gleich zu Beginn erwartet den Leser ein sehr schönes Vorwort und zeigt die Begeisterung der Autorin für winterliche Gärten. Es macht neugierig auf den weiteren Inhalt des Buches. Es ist alles verständlich für den Leser dargestellt und das von Beginn des Vorwortes bis zum Ende des Buches .

In den Texten sind keine komplizierte Fachbegriffe zu finden! Die botanischen Pflanzennamen sind durch kursive Schrift hervorgehoben. So das der Leser weiß, dass es der wissenschaftliche Pflanzenname ist.

Bestimmte Anmerkungen der Autorin werden durch eine gelbe Umrandung gekennzeichnet. Dies dient dem Leser als eine Art Hilfestellung. Die Anmerkungen sind dadurch nicht mit dem restlichen Text vermischt.

Das Kapitel „Texturen im Garten“ ist eindrucksvoll dargestellt und man lernt sehr gut, welche Formen und wie man sie gezielt einsetzten kann. Ein gelungener Auftakt! Von Beginn an lernt der Leser die unterschiedlichen Gehölze und seine Strukturen kennen. Dadurch werden die Zusammenhänge für den Leser deutlich und vereinfacht dargestellt. Alle Bilder lockern die Texte auf und sind an den passenden Stellen eingesetzt wurden. Die Schönheit der winterlichen Gehölze kommen gut zur Geltung und eigene Ideen für den Garten entstehen sofort.

Mit kleinen Einleitungen beginnt jedes neue Kapitel, welches immer zutreffend formuliert wurden ist. Es gibt dadurch einen kleinen Einblick in des Kapitel. So das der Leser eine ungefähre Ahnung bekommt, was ihn als Nächstes erwartet. Alles ist bis ins Detail beschrieben und man merkt schnell, dass die Autorin sich intensiv mit dieser Thematik auseinander gesetzt hat. Eine Menge recherche steckt dahinter und das wird anhand der Texte und Bilder sehr deutlich. Dieser Eindruck verstärkt sich, durch persönliche Erfahrungen die hin und wieder in den Texten auftauchen.

Nicht nur der Name der Pflanze wird genannt, auch die entsprechenden Sorten, die für einen winterlichen Akzent im Garten sorgen. So können sehr gut eigene Gestaltungsideen entstehen. Jeder Farbaspekt wird vorgestellt und das bildet den zentralen Schwerpunkt dar. Dabei werden nicht nur Gehölze präsentiert, auch Stauden, Gräser, Farne und Zwiebelpflanzen. Die Entdeckung einer Farbenvielfalt und wie man sie geschickt in Szene setzt, ist der Autorin eindrucksvoll geglückt.

Zum Abschluss wird noch auf die winterlichen Witterungen eingegangen. Diese können in der eignen Planung eine Rolle spielen. Der Serviceteil ist sehr informativ und bildet den passenden Abschluss des Buches.

Fazit:

Ein sehr gutes, informatives Gartenbuch, welches eine fast unbekannte Thematik durch leuchtet. Man bekommt richtig Lust seinen Garten für den Winter zu gestalten oder Ideen dazu zu entwickeln. Die Leidenschaft der Autorin zieht sich durch das gesamte Buch.

Eure Sandra

Buchrezension: Peter Hagen: Do It yourself im Garten!

(unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag)

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Jetzt ist es Zeit für die kommende Gartensaison neue Projekte zu planen. Im Garten findet man immer die ein oder andere Ecke, die einen neuen Look vertragen kann. Aber nicht nur große Gartenprojekte können selber gebaut werden, sondern auch die alltäglichen Hilfsmittel. Daher möchte ich euch für solche Projekte oder Hilfestellungen dieses tolle Gartenbuch vorstellen.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Do it yourself im Garten“ beschäftigt sich mit Gartenprojekten, die man selber bauen oder Materialien recyceln kann. Hier findet man ausführliche Anleitungen mit unterstützten Bildmaterial.

Aufbau des Buches:

Ein handlicher Ratgeber, um verschiedene Bauprojekte im Garten zu planen und umzusetzen. Das Buch findet sicher einen Platz in der Gartenlaube. Die Buchvorderseite wurde in Form eines Comics gestaltet, was sehr gelungen ist. Das zeigt deutlich, dass jeder das ein oder andere Gartenprojekt umsetzen kann. Der Buchrückentext beschreibt auf witzige Weise, welche Inhalte den Leser im Buch erwarten.

Gleich beim Aufklappen des Buches gibt es für den Leser eine Erklärung, wie die Bauanleitungen zu verstehen sind. Dadurch werden die Bauanleitungen für den Leser verständlicher.

Das Inhaltsverzeichnis ist gut strukturiert und für die Gestaltung wurden die passenden Bilder zu jedem Kapitel ausgewählt. So das eine perfekte Übersicht entstanden ist. Die einzelnen Kapitel werden durch eine Doppelseite erkenntlich gemacht. Dadurch weiß der Leser sofort, dass ein neues Kapitel mit einer anderen Thematik beginnt.

Im gesamten Buch ist die Schriftgröße und die Überschriften gut leserlich. Alles ist sehr verständlich geschrieben. Das wird zusätzlich unterstützt , durch die hochwertige Qualität der Zeichnungen und den passenden Erklärungen.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Das Kapitel „Einleitung“ ist als Einstieg gut gelungen und für den Leser informativ gestaltet. Somit ist der Start auf witzige, humorvolle Art in das Buch geglückt. Es gibt dem Hobbygärtner gleich eine Portion Mut mit, um selbst aktiv zu werden. Die Material- und Werkzeugangaben sind sehr detalliert aufgeführt. Diese Angaben sind für den Leser ein wichtiger Bestandteil, um das geplante Bauprojekt umzusetzen. Besonders die Maßangaben sind von Vorteil, so dass Genau gearbeitet werden kann.

In den Bauanleitungen finden sich gibt es grüne Kästen, die wie eine Haftnotiz dargestellt sind. Sie dienen dafür den Leser den einen oder anderen passenden Tipp zu vermitteln. Dadurch merkt man gleichzeitig, dass die Bauprojekte aus der eigenen Praxis kommen.

Gesamt gesehen, sind die vorgestellten Bauanleitungen gut strukturiert und schlussfolgend sehr verständlich gehalten. Besonders gut ist, dass es genaue Zeitangaben und Schwierigkeitsgrad aufgeführt werden. So kann man problemlos abschätzen, wie lange Zeit man benötigt oder ob das Projekt leicht oder schwierig umzusetzen ist.

Neben dauerhaften Projekten („So wirds gemütlich“) gibt es auch Bauanleitungen, die einen nützlichen Einsatz im Garten haben, zum Beispiel ein Rankgitter. Dadurch entsteht eine gute Mischung an den unterschiedlichen Basteleien für den Garten. Daher ein gutes Buch zum Nachlesen der nützlichen Dinge im Garten.

Die Zeichnungen zu den Bauanleitungen sind sehr schön gemalt. Sie sind sehr ausdrucksstark und bilden eine prima Ergänzung zum gesamten Text.

Fazit:

Ein gut gelungenes Buch mit interessanten Bauanleitungen, die jedermann in eigen Regie umsetzen kann. Die Illustrationen geben dem Buch einen persönlichen Charakter und die Bauanleitungen werden prima ergänzt.

Eure Sandra

Buchrezension: Walburga Schillinger/ Charlotte Pohse: Bauerngarten Glück- Ernten und Geniessen rund ums Jahr.

(unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag)

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Jeder Garten hat seinen eignen Charakter. Sie sind nach dem eignen Geschmack gestaltet. Die Beete, Wege wurden individuell angelegt und dadurch werden die Gärten nicht gleich aussehen. Ein Bauerngarten ist ein feiner Garten mit sehr schön angelegten Beeten. Wer eine Art Bauerngarten sich vorstellen kann, ist dieses Buch genau das Richtige. Aber auch für alle anderen Hobbygärtner!

Inhalt des Buches:

Das Buch „Bauerngarten Glück- Ernten und Geniessen rund ums Jahr“ beinhaltet das Thema, wie man ein ganzes Jahr gärtnern in einem Bauerngarten und was das Besondere daran ist.

Aufbau des Buches:

Der Buchtitel verspricht schon, dass es viele informative Informationen rund um einen Bauerngarten gibt. Dadurch wird der Leser auf das komplette Buch neugierig gemacht. Die Größe des Buches ist zwar unpraktisch, aber dadurch werden die Inhalte besser an den Leser vermittelt. Der Buchrückentext überbringt dem Leser erste Eindrücke und gleichzeitig erfolgt eine Vorstellung der Autorinnen. Dadurch weiß der Leser gleich, wer sich mit dieser Thematik befasst hat.

Schon beim Öffnen des Buches begrüßt den Leser ein ausdrucksvolles Bild mit einem Blick in einem Bauerngarten. Somit ist den Autorinnen ein schöner Auftakt gelungen. Das Inhaltsverzeichnis ist sehr übersichtlich mit klaren Strukturen gestaltet. Besonders toll, ist die Übersicht der einzelnen Monate.

Die Kapitel sind durch eine doppelseitige Gestaltung deutlich zu erkennen. Mit kleinen Einleitungen bekommt man einen guten Eindruck auf das vorliegende Kapitel.

Das gesamte Bildmaterial und die Zeichnungen sind gut zu erkennen und von hochwertiger Qualität.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Die Vorstellung der beiden Autorinnen ist ein gelungener Auftakt und es zeigt deutlich, dass die Beiden mit Begeisterung gärtnern. Das Vorwort ist sehr persönlich verfasst und soll den Leser auf einfache Weise vermitteln, dass Gartenarbeit Spaß macht. Die Erklärung, wie das Buch zu lesen ist, erleichtert dem Leser alles zu verstehen und mit den unterschiedlichen Inhalten umzugehen.

Zu jedem Text wurden die passenden Bilder und Zeichnungen ausgewählt. So wird der Zusammenhang zwischen Text und Bild optimal präsentiert. Besonders gut ist, dass die Bilder aus dem eignen Garten der Autoren stammen.

Gartenneulinge werden direkt angesprochen und ermutigt einiges selber auszuprobieren. Aber auch für Gartenfortschrittene gibt es den einen oder anderen nützlichen Tipp. In hellgrünen Kästchen wird seperat noch Wissenswertes an den Leser weitergegeben. Jeder einzelne Arbeitsschritt wird detailliert beschrieben. Es ist alles informativ und verständlich gehalten, ohne Fachausdrücke, die fast keiner versteht. Mit dem Kapitel „Schritt für Schritt zum eignen Garten“ ist der Einstieg in die gesamte Thematik sehr leicht und verständlich gelungen. Alle Themengebiete werden erwähnt und in vereinfachter Form vermittelt. Als optimale Hilfestellung haben die Autorinnen für jeden Monat Checklisten verfasst, so dass man beim erneuten Nachschlagen nicht den gesamten Monat lesen muss.

Die „Arbeiten im Jahresverlauf“ sind wissenswert gestaltet. Sie beinhalten jeden Arbeitsschritt der im jeweiligen Monat anfällt. Diese Arbeitsschritte sind einfach und informativ verfasst wurden. So das jeder Hobbygärtner den erklärten Arbeitsschritt ohne Schwierigkeiten nachvollziehen kann.

Passend dazu, gibt es entsprechende Rezepte, um aus seiner Ernte zu einer ausgewogenen Mahlzeit zu verarbeiten. Die Rezepte sind gut nachvollziehbar, so dass sie leicht umzusetzen sind.

Besonders interessant ist, „was Oma schon wusste“, dort wird altes Wissen eindrucksvoll an den Leser weitergegeben. Ein besonderer Abschluss für jeden Monat.

Fazit:

Ein sehr gut verfasstes Buch. Alle Inhalte werden leicht und verständlich an den Leser weitergegeben. Die Zusammenhänge sind klar und strukturiert.

Eure Sandra

Buchrezension: Alex Oberholzer/ Lore Lässer: Gärten für Kinder

(unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag)

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Als ich den Titel „Gärten für Kinder“ gelesen habe, musste ich an einen meiner ersten Blog-Beiträge denken. In diesem Beitrag habe ich über das Gärtnern mit Kindern berichtet und welche Aspekte dabei im Vordergrund treten. Daher war ich gespannt auf dieses Buch und welche inhaltlichen Schwerpunkte behandelt werden. Kinder sollten die Möglichkeit bekommen, egal ob im Privaten, Kindergarten oder in der Schule in einem Garten zu spielen oder lernen. Daher möchte ich euch gerne dieses Buch vorstellen und vielleicht entsteht bei euch die ein oder andere Idee, um für Kinder naturnahe Gärten zu ermöglichen.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Gärten für Kinder“ dreht sich rund um die Thematik, wie man Gärten für Kinder gestalten kann. Dabei ist der Aspekt wichtig, dass der Garten sehr naturnah gehalten wird und die Kinder sich dort wohlfühlen.

Aufbau des Buches:

Das Format ist praktisch und passt optimal in die Regale. Also nicht zu groß und auch nicht zu klein, ein praktisches Format wurde hier gewählt. Es lässt sich leicht wieder finden. Auf der Buchvorderseite, sowie auf der Buchrückenseite sind zutreffende Bilder passend zum Buchtitel ausgewählt wurden. Bereits der Buchrückentext ist informativ gestaltet und es werden erste Informationen zum Inhalt an den Leser weitergegeben.

Das Inhaltsverzeichnis ist mit drei Seiten zwar lang, aber jeder inhaltlicher Schwerpunkt wird detailliert aufgeführt. Es weist deutlich darauf hin, dass eine klare Struktur vorliegt.

Innerhalb des Buches befinden sich wenig Bilder, dafür ziemlich viel Text. Die Texte sind informativ gestaltet. Ein neuer Textabschnitt ist durch die erkenntlichen Überschriften deutlich hervorgehoben. Dadurrch werden neue Inhalte besser an den Leser vermittelt.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Das Vorwort der Autoren spricht direkt die gewünschte Zielgruppe an und der Leser lernt den Autor gleichzeitig näher kennen. Es entsteht der Eindruck, dass die Autoren für ihren Beruf brennen und ihnen sehr wichtig ist, dass Kinder in naturnahen Gärten spielen. Im Text „Was Kinder über das Buch denken“ merkt man schön, dass den Autoren wichtig war, was Kinder zum Thema Garten denken. Der Text ist sehr gut gelungen und die Gedanken der Kinder sind eindrucksvoll wieder gegeben. Gesamt gesehen, schon mal ein klasse Einstieg in die Thematik. Zwar sind die Texte im gesamten Buch sehr lang, aber es ist ein umfassende Thematik, die intensiv beschrieben werden muss. Die Schriftgröße der Texte ist gut leserlich gewählt, nicht zu klein oder zu groß. Besonders toll ist, dass eigene Kindheitserinnerungen eindrucksvoll aufgeschrieben wurden, so dass man es sich bildlich vorstellen kann. Eigene Kindheitserinnerungen werden beim Leser geweckt.

Leider dauert es lange, bis man zur eigentlichen Thematik gelangt. Die ersten Seiten sind pädagogisch aufgebaut und Garten kommt nur geringfügig vor. Jeder Schritt wird detailliert aufgeführt, dass kann eventuell für den Leser zu viel an Informationen sein. In kleinen Kästen befinden sich alle wichtigen Informationen kurz und knapp, sowie einige Zusatzinformationen.

Die Beschreibungen zur Umgestaltung eines Gartens sind schön und mit einigen Beispielen versehen, die aus der Praxis der Autoren stammt. Entsprechende Bilder sind leider im Buch verteilt und nicht direkt im Kontext zu den Beispielen. Gut gelungen ist das Kapitel mit den biologischen Grundlagen, die Wichtig für die Gestaltung eines naturnahen Gartens sind. Es beinhaltet die entsprechenden Aspekte, die verständlich beschrieben wurden.

Im hinteren Teil des Buches befinden sich die Themen, was in einem naturnahen Garten gehört. Diese abschließenden Kapitel sind super informativ und daddurch lassen sich eigene Ideen entwickelt. In jedem Textabschnitt wird immer wieder auf einheimische Arten hingewiesen, wodurch einmal mehr deutlich wird, dass der zentrale Schwerpunkt auf naturnahe Gärten gelegt ist.

Fazit:

Gesamt betrachtet ist, dass Buch gut gelungen. Man merkt deutlich, dass die Autoren dieses Buch aus der eigenen Praxis heraus geschrieben haben.

Eure Sandra

Buchrezension: Melissa Raupach/ Felix Lill: Regrow your veggies!

(unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag)

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert.

Als ich das Buch „Regrow your veggies“ in einer Gartenzeitung entdeckt habe, war sofort mein Interesse geweckt. Gemüsereste nachwachsen lassen? Das konnte ich mir einfach nicht vorstellen. Daher war mir sofort klar, ich muss dieses Buch lesen und euch darüber berichten. Lasst euch auf das Abenteuer aus Gemüseresten neue Pflanzen zu bekommen ein. Ich kann euch jetzt schon verraten, dass sich der Aufwand und die investierte Zeit sich lohnt.

Aus einem Strunk des Romona-Salat entsteht ein neuer Salat!

Inhalt des Buches:

Das Buch „Regrow your veggies“ beschäftigt sich mit der Thematik wie aus Gemüse-Resten neue Gemüse-Pflanzen entstehen können, mit den passenden Anleitungen.

Aufbau des Buches:

Bereits der Buchtitel verspricht, dass es sich, um ein informatives Gartenbuch handelt. Die Neugierde der Leser wird automatisch geweckt. Es ist handlich und daher gut für unterwegs geeignet. Der Buch-Rückentext macht den Leser auf charmante Weise auf das gesamte Buch neugierig.

Das strukturierte Inhaltsverzeichnis weist darauf hin, dass eine klare Linie im Buch vorhanden ist. Mit kleinen Zeichnungen wird die Thematik weiter aufgegriffen. Der zentrale Schwerpunkt bildet die Nachhaltigkeit, welche immer im Alltag aktuell ist.

Jedes Kapitel wird doppelseitig angekündigt, was für eine geordnete Struktur spricht. Die Gestaltung der Doppelseite ist im passendem Stil des jeweiligen Kapitel gehalten. Eine kleine Einleitung gibt den ersten Eindruck, was den Leser dort erwartet.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Das Vorwort der Autorin beschreibt eindrucksvoll, warum sie sich mit der Thematik der Nachhaltigkeit beschäftigt. Sie hat die passende Wort-Wahl gewählt, welches ihr Standpunkt ist und warum sie dieses Buch verfasst hat. Im Weiteren macht es neugierig auf den kompletten Inhalt. Die gesamte Gestaltung des Buches ist den Autoren gut gelungen. Besonders schön, sind die kleinen Zeichnungen, die im Inhaltsverzeichnis als auch in den Anleitungen vorkommen. Es verstärkt den gesamten ersten Eindruck des Buches.

Im ersten Kapitel werden einfach und verständlich die Pflege-Hinweise erklärt. Somit weiß der Leser sofort, welche Bedingungen erfüllt werden müssen, damit das Nachwachsen funktioniert.

Die Anleitungen zu den einzelnen Gemüse-Resten sind treffend beschrieben, ohne komplizierte Fachbegriffe. Jeder einzelne Schritt ist detalliert aufgeführt und für den Leser gut nachvollziehbar. Durch die Einfachheit der einzelnen Anleitungen bekommt man Lust, es selber auszuprobieren und eigene Erfahrungen zu sammeln. Vor der Anleitung zur Kultivierung des Gemüserestes gibt es einen Einführungstext, der mit einer persönlichen Note der Autoren versehen ist.

Anschließend an die Anleitungen geben die Autoren Informationen zu den Problematiken, die während der Kultivierung auftreten könnten. Mit den Tipps und Anmerkungen kann der Leser seine Gemüsepflanzen optimal retten.

Fazit:

Gesamt gesehen ein klasse Buch. Es macht Laune, selbst aktiv zu werden und aus Gemüse-Resten einen eignen Gemüsegarten entstehen zu lassen.

Frühlingszwiebeln kurz vorm Einpflanzen!

Demnächst werde ich euch über mein eigenes Regrowing von Gemüse berichten. Denn das Buch hat mich sehr angeregt, es selbst auszuprobieren und meine Erfahrungen möchte ich euch gerne näher bringen.

Eure Sandra