Vorfreude auf die Gartensaison 2023!

Das neue Jahr 2023 ist mittlerweile eine Woche alt. Ich freue mich bereits riesig auf die Gartensaison 2023. Die Zeit, wo der Garten, der Waldgarten und die Terrasse sich in ihrer Winterruhe befindet, nutze ich für das ausgiebige Pläne schmieden. Ideen sammeln und die anschließende Planung durchzuführen steigert meine Vorfreude auf die neue Gartensaison immens.

Ideen für den Garten, Waldgarten oder für die Terrasse entstehen spontan und werden in einer Mindmap zusammengestellt. Aus dieser Mindmap ergeben sich dann die konkreten Pläne für jeden Einzelnen. Das ist der Startschuss meiner Gartensaison 2023!

Im Schrebergarten:

Ich möchte in dieser Gartensaison mich wieder verstärkt, um unseren Hochbeetgarten kümmern. Die Freude auf eigenes Gemüse aus dem Garten ist jetzt schon riesig! Unser Hochbeetgarten besteht aus einem großen Hochbeet, sowie drei kleinen Hochbeeten. Hinzu kommen zwei Rahmenbeete und neues niedriges Rahmenbeet. Also ausreichend Fläche, um verschiedene Gemüsearten zu kultivieren. Seit einiger Zeit pflanzen wir die Gemüsepflanzen in Mischkultur an und dadurch entsteht eine wunderschöne Mischung aus den unterschiedlichsten Gemüsearten. Ich kann aus Erfahrung euch zu dieser Anbaumethode raten und es selber in dieser Gartensaison 2023 ausprobieren.

In der letzten Gartensaison haben wir die Anbaumethode des Milpa-Beet ausprobiert und waren sehr begeistert. Dies werden wir wieder in der Gartensaison 2023 anwenden. Ich würde am Liebsten sofort damit loslegen. Es hat Freude gemacht, den Mais, die Bohnen und den Kürbis (Leider haben die Schnecken unsere Kürbis-Pflanzen geliebt) bei seiner Wachstumsentwicklung zu beobachten. Das Endergebnis war trotz Schwierigkeiten schmackhaft.

Hier findet ihr den Beitrag zum Thema Milpa-Beet: https://sandrasgartenwelt.blog/2022/09/09/unser-garten-experiment-2022-das-milpa-beet/

Der Aspekt des bienenfreundlichen Gartens spielt weiterhin eine zentrale Rolle. Wir achten bei unserer Auswahl darauf, dass die Stauden, Gehölze und einjährigen Sommerblumen für Bienen und anderen Insekten geeignet sind und sie dadurch Nahrung finden. Auch in dieser Gartensaison wird wieder unter dem Apfelbaum eine Bienenweide ausgesät. Das machen wir seit ein paar Jahren und die Bienen und andere Insekten erfreuen sich an den vielen Blumen. Nicht nur wir freuen uns an den vielen schönen Blüten, sondern tun gleichzeitig etwas für unsere Tierwelt.

Naturnahe Gartengestaltung ist so wichtig geworden und sollte bei der Neugestaltung eines Gartens auf alle Fälle berücksichtigt werden.

Die Entspannung im Garten wird 2023 nicht zu kurz kommen. Dafür wird die Pool-Ecke wieder hergerichtet werden. Die kleine Terrasse, wo der Strandkorb in der letzten Gartensaison einen neuen Platz bekommen hat, wird in dieser Gartensaison erweitert. So soll eine gemütliche Longecke entstehen. Ich bin total gespannt drauf. Mein Papa hat da eine Idee und auf seine Umsetzung bin ich neugierig. Ich liebe diese gemütliche Strandkorb-Ecke sehr und hab die Entspannung dort jedesmal genossen. Kleine Auszeit vom Alltag, ein Gefühl von Urlaub.

Vorfreude auf den Waldgarten an der Aller!

Ich bin voller Tatendrang und kann es kaum abwarten endlich wieder im Waldgarten an der Aller los zu legen. In der letzten Waldgartensaison hab ich schon einige Veränderungen durchgeführt und weitere sollen in diesem Jahr folgen.

In dieser Saison möchte ich experimentell versuchen, ob sich im Wald Gemüse anbauen lässt. Dafür hab ich mir eine Ecke angeguckt, die sich dafür eignet. Diese kleine Ecke liegt im halbschattigen und windgeschützt. Also gute Standortbedingungen, da erst am späten Nachmittag alles im Schatten liegt. Gerade bin ich in der Ideenfindungsphase, ob es ein  Rahmenbeet oder Hochbeet werden wird. Ich werde erstmal meine Möglichkeiten aufzeichnen und dann geht es in die konkrete Planungsphase. Das wird in dieser Waldgartensaison mein persönliches Experiment!

Gerne möchte ich noch, das ein oder zwei neue Beete anlegen. Das eine Beet würde ich mit naturnahen Stauden bepflanzen und das zweite Beet ein Art Magerbeet. Die Thematik Magerbeet ist interessant und ich kann mir gut vorstellen, dass so ein Beet optisch und pflegeleicht in einen Waldgarten passt. Dazu werde ich weitere Recherchen vornehmen. 

Hier soll ein neues Beet entstehen.

Ansonsten wünsche ich mir viele bunte, insektenfreundliche Blumen!

Über meine Gestaltungspläne 2023 bezüglich des Waldgartens werde ich einen ausführlichen Beitrag verfassen, wo ihr näheres erfahren werdet!

Mein Outdoor-Wohnzimmer: Die Terrasse!

Kaum zu glauben, aber seit fast 4 Jahren kann ich unsere Terrasse als Outdoor-Wohnzimmer genießen. Ich schaue raus und erfreue mich an dem Blick der mir geboten wird. Jetzt im Winter sieht es ein wenig trostlos aus, aber den ein oder anderen Farbtupfer ist zu erkennen. Natürlich hat der starke Frost Anfang Dezember auch seine Spuren hinterlassen, aber das kann passieren. Darüber bin ich nicht traurig!

Für die Gartensaison 2023 hab ich mir auf der Terrasse vorgenommen, dass eine kleine attraktive Obst-Ecke entsteht. Himbeeren und Erdbeeren haben seit einem Jahr ihren Platz, aber ich würde gerne noch eine Brombeere und Johannisbeere im Kübel anbauen. So können wir Frisch vom Strauch Naschen im Sommer. Welche Sorten sich dafür eignen, wird wie immer recherchiert.

Brombeere und Johannisbeere sollen hier einen Platz bekommen!

Die Gemüse-Ecke wird so bleiben. Welche Gemüsearten in die Kübel dieses Jahr einen Platz finden, weiß ich noch nicht. Auf keinen Fall darf die Mini-Gurke fehlen. Ein ausdrücklicher Wunsch meines Sohnes. Ich freue mich wieder darauf, die Kübel vorzubereiten und dann zu pflanzen oder direkt zu säen. Am besten sofort durchstarten!

Viele blühende Pflanzen sind ausdrücklich erwünscht! Dabei achte ich darauf, dass es sich um Insektenfreundliche handelt.

Es wird reichlich zu tun geben, egal ob auf der Terrasse, im Schrebergarten oder im Waldgarten! Die Vorfreude auf die Gartensaison 2023 ist jetzt schon riesig und kann am besten los gehen! Eure Sandra

Mein Gartenjahr 2022- Mein persönlicher Rückblick!

Mein Gartenjahr 2022 war das Beste überhaupt. Ich habe wirklich jede freie Minute in unserem Schrebergarten verbracht. Für jeden einzigen Gartenmoment bin ich dem Garten so dankbar. Egal, wie schwierig die alltägliche Situation war, der Garten macht fast alles vergessen.

Januar 2022!

Es gab viele Gartenhighlight in dieser Saison. Wahrscheinlich würde es den Beitragsrahmen ziemlich sprengen. Daher hab ich mir meine Gartenlieblinge 2022 rausgesucht.

Rosen: Die Dauerblüher !

Dieses Gartenjahr war definitiv ein Rosenjahr. Unsere Rosen haben bis zum ersten Frost ihre Blüte zur Schau gestellt. Alle Rosen, die bei uns wachsen, haben ausgiebig geblüht. Es war eine schöne Blütenpracht, die mich bei jedem Gartenbesuch erfreut hat. Meine Oma wäre sehr begeistert gewesen. Natürlich hat ihre persönliche Lieblingsrose wieder unglaubliche schöne Blüte hervorragend.

Das Rosenbeet vor der Laube sah märchenhaft aus. Die Vielfalt an Rosen ist überschaubar, aber gerade deswegen so einzigartig. Vielleicht gesellt sich im nächsten Gartenjahr noch der ein oder andere Rosenstock dazu.

Die Schönheit der Rosen hat nicht nur uns begeistert, sondern auch eine Vielzahl an Bienen und Insekten wurden dadurch angelockt.

Zum Beitrag: https://sandrasgartenwelt.blog/2022/06/13/unser-rosenbeet-mit-blick-auf-die-gartenlaube/

Das Frühjahr!

Die Überschrift „Das Frühjahr “ hab ich gewählt, weil das Frühjahr 2022 sagenhaft war. Alle Blumenzwiebeln, die meine Mama und mein Papa im vorherigen Herbst gesetzt haben, trieben aus und blühten unendlich schön. Ich könnte gar nicht aufhören, die Tulpen, das Allium zu bewundern. Es war eine einziges Farbenspiel. Besonders angetan haben es mir, die ganz dunklen Tulpen. Durch die Sonnenstrahlen kam dieser dunkle Farbton optisch sehr zur Geltung. 

Im Rosenbeet vor der Gartenlaube brachte sich eine bunte Mischung aus Iris-Blüten in den Vordergrund. In Kombination mit den austreibenden Rosen und dem frischen Grün des Lavendel sah es atemberaubend aus und die Vorfreude auf den Sommer stieg stetig. Sie passten zu diesem Zeitpunkt (Mai) optimal in das Rosenbeet. 

Neben den Blumenzwiebeln zeigte ihre Schönheit, die Clematis. Schon zu Lebzeiten meiner Großeltern ist sie ein fester Bestandteil am Rand der Terrasse. Sie wächst zu einem attraktiven Sichtschutz heran und das Jahr für Jahr. Es ist beeindruckend und kann fast gar nicht in Worte gefasst werden.

Ein weiteres Frühlingshighlight war die Blüte der Pfingstrose. Die Pfingstrosen haben meine Großeltern in unseren Schrebergarten gebracht. Ohne diese kräftige, einzigartige, imposante Blüte würde in dem Beet zu unseren Gartennachbarn etwas fehlen. Es ist, wie schon die Lieblingsrose meiner Oma eine Hommage an meine Großeltern!

Mehr zum Thema Schrebergarten meiner Großeltern:

https://sandrasgartenwelt.blog/2021/01/11/opa-und-sein-garten/

https://sandrasgartenwelt.blog/2019/12/14/meine-kindheit-im-garten-meiner-grosseltern/

Unser Garten-Experiment: Das Milpa-Beet!

Ich hatte von der Anbaumethode „Milpa-Beet“ gelesen und meine Neugier war sofort geweckt. Das eine Rahmenbeet war für diese Anbaumethode bestens geeignet. Es hat etwas gedauert, bis ich alle überzeugt habe. Im April ging es dann los, mit der Aussaat des Mais. Danach kamen der Kürbis und zum Schluss die Stangenbohnen.

Mais und Stangenbohnen könnten geerntet werden. Leider hat es mit dem Kürbis nicht geklappt. Im nächsten Gartenjahr wird es wieder ein Milpa-Beet geben. Alleine für die Optik, wird es in Zukunft ein Platz bekommen.

Hier könnt ihr mehr zu unserem Garten-Experiment Milpa-Beet erfahren: https://sandrasgartenwelt.blog/2022/09/09/unser-garten-experiment-2022-das-milpa-beet/

Die Erntezeit!

Ab Juni fing dann unsere Erntezeit an. Es gab den ganz Sommer genügend zu Ernten. Hauptsächlich Zucchini. Nach drei Jahren gab es endlich wieder Zucchini. Sie wurde direkt ins Hochbeet gesät und dürfte ohne Unterbrechung an Ihrem Platz wachsen und das tat ihr gut. Dadurch bescherte sie uns eine zahlreiche Früchte.

Neben der Zucchini waren Sauerkirschen, Johannisbeeren und alles was in den Hochbeeten/ Rahmenbeete wuchs. Wenn ich aus dem Garten kam, hatte ich grundsätzlich Gemüse oder Obst aus dem Garten dabei. So wurde jede Mahlzeit aufgepeppt mit der frische aus dem Garten.

Erst Ende Juli fing bei uns die Tomatenernte an. Während andere schon die ein oder andere Tomate geerntet haben. Komischerweise fängt in jedem Jahr die Tomatenernte spät an. Das regelmäßige Ernten der Tomaten stand bei jedem Gartenbesuch auf den Programm. Ich bin regelrecht in den Tomatenpflanzen verschwunden. Wenn ich wieder zum Vorscheinen gekommen bin, dann roch meine Haut etwas tomatig. Ich fand es schön und das ist Sommer im Garten.

Das waren meine Gartenlieblinge 2022! Ich freue mich jetzt schon auf die Gartensaison 2023! Eure Sandra

Unsere Garten-Experiment 2022: Das Milpa-Beet!

Als ich das erste Mal von der Anbaumethode Milpa-Beet gelesen habe, war ich sofort davon begeistert. Mein gärtnerisches Interesse war geweckt und ich wollte es gerne ausprobieren. Nach einigen Recherchen hab ich es meiner Familie erzählt und wusste sofort, welche Fläche sich dafür eignet. Mein Papa war zu Beginn sehr skeptisch, aber schon bald war er es, der die westlichen Arbeitsschritte ausgeführt hat. Das Milpa-Beet war unser diesjähriges Garten-Experiment!

Das Prinzip des Milpa-Beets!

Das Milpa-Beet ist eine Mischkultur aus drei Gemüsearten: Mais, Bohnen und Kürbis, die ein gegenseitiges Nutzen voneinander haben. Es ist auch unter dem Namen „Drei Schwestern “ bekannt. So kann man auf kleinste Flächen möglichst viel Ernten. Daher eignet sich diese Anbaumethode optimal für Hochbeete oder Rahmenbeete.

Die drei Gemüsearten wachsen in einer Symbiose, wobei jede Einzelne eine speziell Aufgabe übernimmt.

  1. Mais: wächst bis zu 2 Meter hoch und dient als Rankhilfe
  2. Stangenbohne: Sie Ranken am Mais empor und halten sich an ihm fest. An ihren Wurzeln wachsen sogenannte Knöllchenbaktieren, diese binden Stickstoff und dieser wird als Nahrung für Kürbis und Mais genutzt.
  3. Kürbis: Er wächst bodennah und hilft den Boden nicht austrocknen zu lassen und das Unkraut wird unterdrücken.

Die Planung unseres Milpa-Beets!

Nachdem wir entschieden haben, dass Garten-Experiment Milpa-Beet zu starten, folgte meine Planung. Der erste Aspekt war, welche Fläche wäre optimal für den Anbau eines solchen Beetes. Die optimal Anbaufläche für das Milpa-Beet war das eine Rahmenbeet. Es steht sonnig und verfügt über den ausreichenden Platz.

In der nächsten Planungsphase informierte ich mich über das Saatgut, sowie die Zeitpunkte, wann welches Saatgut/ Jungpflanze in die Erde kommt. Nach dieser Planungsphase ging es endlich los! Die Planung fand Mitte April statt, kurz bevor der Mais schon ausgesät werden musste.

Start des Garten-Experiment 2022: Das Milpa-Beet!

Das Rahmenbeet wurde bereits im letzten Herbst mit Laub und frischer Erde aufgefüllt. So ist eine ordentliche Grundvoraussetzungen für ein gutes Wachstum entstanden. Im Frühjahr wurde das ausgewählte Rahmenbeet mit guter Hochbeet-Erde nochmals gefüllt. Nun ging es los!

Als Erstes hat mein Papa den Mais am Rande des Rahmenbeetes ausgesät und mit einer Entscheidung Makierung gekennzeichnet. Zum Schutz vor Vögel hat er es abgedeckt. Die Keimung des Mais hat etwa 8- 10 Tage gedauert. Da nicht das gesamte Maissaatgut gekeimt hat, haben wir nochmals welches ausgesät. Nachdem die ersten Mais -Pflänzchen sichtbar waren, haben wir uns alle sehr gefreut. So kann es gerne weiter gehen.

Im nächste Arbeitsschritt stand die Aussaat der Stangenbohnen an. Ich wollte sie direkt an die Maispflanzen setzen. Damit sie sich direkt am Mais hoch wachsen können. Das Saatgut der Stangenbohne habe ich so nah wie Möglich am Mais gesetzt. Leider hat dieser direkte Kontakt nicht richtig funktioniert. Daher hat mein Papa zusätzlich als Rankhilfe Stäbe daneben gesteckt. Von diesem Stab aus hat sich die Stangenbohne mit unserer Unterstützung um den Mais gelegt und ist dort weiter in die Höhe gewachsen.

Eigentlich sollte es keine großen Probleme bereiten, am Boden des Rahmenbeetes den Kürbis zu pflanzen beziehungsweise wachsen zu lassen. Leider sind alle unsere Versuche gescheitert, dass der Kürbis gut entwickelt. Unser Problem lag darin, dass die Nacktschnecken die Kürbis-Jungpflanzen sehr mochte. Daher gab es in unserem Milpa-Beet kein Kürbis, was mich persönlich ein wenig traurig macht!

Ich hätte gerne das gesamte Bild des Milpa-Beets gesehen. Das Zusammenspiel zwischen drei Gemüsearten!

Unser Ergebnis des Garten-Experiment 2022:Das Milpa-Beet!

Unser persönliches Fazit zu der Anbaumethode Milpa-Beet ist durchweg positiv. Zwar hat es noch nicht mit alles drei Gemüsearten geklappt, aber wir sind für den ersten Versuch zufrieden. Mein Papa war total begeistert und es hat ihm vermutlich auch sehr viel Spaß gemacht, so wie mir. Im nächsten Gartenjahr 2023 wird es wieder in unserem Schrebergarten zu sehen sein. Denn selbstgeernteter Mais schmeckt so gut!

Eure Sandra

Ich liebe das Gärtnern mit Hochbeeten!

Das Gärtnern mit Hochbeeten macht mir sehr viel Spaß. Da ich feststelle habe, dass es Vielen von euch auch so geht, möchte ich eine kleine Beitragsreihe zum Thema Gärtnern mit Hochbeeten starten.

Besonders toll ist, dass man einen geringen Platzbedarf benötigt. Wie groß euer Hochbeet sein soll, entscheidet ihr. Wir haben in unseren Garten ein Großes, sowie drei kleine Hochbeete. Das große Hochbeet ist eine eigne Konstruktion und unser erster Versuch mit dem Thema Gemüseanbau im Hochbeet. Da es uns sehr viel Freude bereitet in dieser Weise Gemüse anzubauen, folgten drei weitere kleine Hochbeet . Unsere Hochbeete stehen auf dem alten Gemüseacker meiner Großeltern. Irgendwie cool!

So stehen aktuell die Hochbeete auf dem alten Gemüseacker meiner Großeltern.

Ich liebe die Abwechslung im Hochbeeet. Es muss nicht immer das selbe Gemüse kultiviert werden. Die Kombination aus Gemüse und Blumen finde ich sehr spannend. Für solche Kombinationen lässen sich die Hochbeete sehr gut nutzen. In der letzten Gartensaison wurde sie im großen Hochbeet getestet und es war ein herrliches Bild: Bohnen, Tagetes, Kartoffel, Lauch nur um einige zu nennen.

Ein Hochbeet lädt sehr zum expermentieren ein. Das stelle ich jede Gartensaison fest und das macht einfach nur Spaß!

Auf in eine neue Gartensaison mit den Hochbeeten! Eure Sandra