Meine Juni-Highlights!

Nun haben wir den ersten Juli! Der Juni war im Schrebergarten, auf der Terrasse und in unserem Waldgarten an der Aller (https://sandrasgartenwelt.blog/2022/05/25/ideen-planung-und-entstehung-im-waldgarten/) herrlich. Ich habe jede freie Minute genossen. Jeder einzelne Augenblick, egal wo war im Juni mein Ruhepool.

Jetzt möchte ich euch gerne meine Juni-Highlights zeigen (ursprünglich sollte es ein Story-Beitrag werden, aber es gab leider ein technisches Probleme)! Ich hoffe, sie gefallen euch!

Meine Terrasse!

Auf der Terrasse ist ein kleiner wilder Dschungel entstanden. Hauptsächlich in der Gemüse-Ecke! Ich lasse viele Gemüsearten so wild wachsen, damit sie genügend Platz haben. So mag ich es sehr!

In diesem Gartenjahr habe ich Blumen mit Gemüse kombiniert. Der Kontrast zwischen dem Gemüse und der Blume ist eine willkommene Abwechslung und ich bin damit sehr zufrieden. (https://sandrasgartenwelt.blog/2022/06/09/blumen-und-gemuese-zusammen-im-kuebel/ ) Auch für das nächste Jahr wird es solche Kombinationen geben.

Zum Ende des Monats hat die Bauernhortensie ihre Blüten geöffnet. Es sind zwar weniger Blüten als im letzten Jahr, aber sie kommen mir von der Farbe kräftiger vor. Sie sind wieder zauberhaft und mir fällt sicher wieder eine nette kreative Idee ein!

Unser Schrebergarten!

Im Schrebergarten zu sein, ist jedes Mal wie ein kleiner Urlaub. Gemütlich im Strandkorb sitzen, einen Kaffee trinken und auf das Wasser im Pool schauen ist fast wie am Meer sitzen. Das sind meine kleinen Entspannungen vom Alltag. 

Besonders Juni-Highlight war das Rosenbeet vor der Gartenlaube. Alle Rosen blühen und das gesamte Beet lässt uns im Schrebergarten willkommen. Ein herzlicher Willkommensgruß!(https://sandrasgartenwelt.blog/2022/06/13/unser-rosenbeet-mit-blick-auf-die-gartenlaube/).

Omas Lieblingsrose blüht natürlich auch und bekanntlich sagen Bilder mehr als tausend Worte!

Die erste Gemüse-Ernte 2022 hat schon statt gefunden. In diesem Gartenjahr bin ich ziemlich von der Zucchini begeistert. Sie wird uns garantiert eine unendlich Ernte bescheren.

Und zu guter Letzt: ich habe die ersten Sauerkirsch-Ernte durchgeführt und zu leckerem Eis verarbeitet.

Der Waldgarten an der Aller!

Fast jedes Juni-Wochende waren wir draußen im Waldgarten an der Aller und jedes Mal haben sich alle Pflanzen weiterentwickelt.

Ich habe verschiedene Gefäße (Upcycling) mit bienenfreundlichen Pflanzen bepflanzt und so aufgestellt, dass alles hell, freundlich und frisch wirkt. Mir ist dabei wichtig,  dass die Pflanzen immer fröhliche Blütenfarben haben.  Besonders toll, hat sich der Wilde Wein am Eingang zur Waldhütte entwickelt. Er wächst und die neuen Triebe befestige ich weiter an dem vorhanden Klettergerüst. Bin jetzt schon gespannt,  wie er nach einer Woche aussieht.

An der Terrasse hab ich das Beet ein bisschen aufgepeppt, mit neuen Stauden und bepflanzten Schalen. Dadurch soll die Terrasse gemütlicher werden. Ich möchte mir eine kleine Wohlfühloase dort schaffen, eine Art Lieblingsplatz!

Es gibt sicher noch einiges zu tun, aber im Juni hab ich im Waldgarten schon einiges erreicht und darüber bin ich sehr Glücklich!

Jetzt beginnt der Juli und es warten schon die nächsten gärtnerischen Highlights auf mich! Eure Sandra

Unsere Rosenbeet mit Blick auf die Gartenlaube!

Die Rosen sind gerade voll im Blütenrausch! Ich liebe unser Rosenbeet vor der Gartenlaube. Ich könnte es mir stundenlang ansehen. Viele gestalterische, gärtnerische Elemente sind in diesem Beet eingearbeitet.

In dem Beitrag „Die Welt der Rosen“ (https://sandrasgartenwelt.blog/2017/07/13/die-welt-der-rosen/) hab ich meine Rosenliebe aus der Fachpraxis näher beschrieben. Nun möchte ich euch unser Rosenbeet näher vorstellen. Meine Liebe zu Rosen teile ich mit meiner Mama. Zusammen haben wir das Rosenbeet gestaltet.

Die Lage des Beetes eignet sich sehr gut, weil den ganzen Tag dort die Sonne scheint und der Boden locker ist. Beste Voraussetzungen für optimales Wachstum der Rosen und seine Begleitpflanzen (siehe oberes Bild).

In unserem Rosenbeet sollen möglichst verschiedene Rosensorten wachsen und besonders Bienenfreundlich sein. Welche Rosensorten jetzt genau im Beet wachsen, kann ich euch leider nicht sagen. Wir haben bei der Auswahl der Rosen auf die Blütenfarbe und das sie ungefüllt sind geachtet!

Eine klare Struktur bei der Pflanzung hatten wir nicht wirklich. Wer es strukturierter mag, sollte bei der Pflanzung von Rosen darauf achten, wie groß jede einzelne Rose wird. Sorten mit einer großen Wuchshöhe pflanzt man am Besten im hinteren Bereich des Beetes und die Rosensorte mit einer niedrigen Wuchshöhe in den Vordergrund des Beetes zum Beispiel Bodendeckerrosen! Auch wenn es ein wenig unsortiert war, hat es mit den entsprechenden Wuchshöhen geklappt und jede einzelne Rose kommt zur Geltung.

Zwischen den Rosen wächst der klassische Lavendel als Begleitpflanzen. Ansonsten ist es ziemlich abwechslungsreich, in Bezug auf verschiedene Blumen. Besonders die Tagetes, in dem einem Gartenjahr hat eine besonders Flair erzeugt (siehe unteres Bild) und war gleichzeitig eine Hommage an meine Oma! (https://sandrasgartenwelt.blog/2020/10/25/tagetes-magie-im-beet/)

In diesem Gartenjahr brauchen wir zu den Rosen keine weiteren Begleitblumen. Denn die Rosen blühen so toll, dass sie mit dem Lavendel das Beet komplett machen.

Jede einzelne Blüte ist ein Traum und ich mag sie alle.

Die Bienen erfreuen sich an dem Meer von Rosen und sie können ausreichend Nektar finden. Ein sehr schöner Summ Konzert!

Unsere Pflege besteht aus Unkraut jäten, auflockern und ausreichend wässern. Die Rosen werden zum passenden Zeitpunkt geschnitten (zum Thema Pflege von Rosen wird es einen separat Beitrag geben).

Rosen dürfen in keinem Garten fehlen. Sie bringen Farbe und mit ihnen lassen sich tolle Beete gestalten.

Omas Lieblingsrose, darf natürlich nicht fehlen!

Eure Sandra