Das Gartentagebuch!

Die Gartensaison nähert sich langsam dem Ende zu. Jede Gartensaison ist anders. Nach jeder Gartensaison überlege ich mir: Welche Pflanzen waren besonders toll? Mit welchen Gartenprobleme musste ich umgehen? Neue Ideen für die kommende Gartensaison? Und noch weitere Überlegung! Ich schreibe alle solche Gartenangelegenheiten in eine Art Tagebuch. So kann ich meine Erfahrungen während der aktuellen Gartensaison aufschreiben oder aus der letzten Gartensaison noch einmal nachvollziehen.

Für mein persönliches Gartentagebuch benutze ich einen Ordner.

Natürlich kann man auch ein kleines Büchlein verwenden. Das ist jedem selber überlassen. Die gesamte Gestaltung des Gartentagesbuchs soll euren persönlichen Geschmack entsprechen.

Den Ordner hab ich in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Denn meine Gartenleidenschaft ist bekanntlich weitläufig und doch so unterschiedlich. In dem einem Kapitel schreibe ich alles auf was sich im Familiengarten bezieht, dann folgt Kapitel zwei Terrasse und abschließend kommt der Waldgarten. So hab ich eine Grundstruktur und finde alles relativ einfach wieder.

Welche Themen können in einem Gartentagebuch aufgeschrieben werden?

  • Welche Pflanzen waren besonders schön oder möchte ich pflanzen?
  • Eine Ideenliste erstellen
  • Welche Pflanzen werden wann ausgesät oder ausgepflanzt
  • Beetplanung
  • Gemüse-Anbau Planung
  • Problematik zum Beispiel Schnecken oder Blattläuse…

TIPP: Beim Lesen von Gartenzeitungen- Magazine findet ihr sicher, die ein oder andere Idee/ Anregung. Ihr könnt sie ausschneiden und auch in euer Gartentagebuch heften/kleben. So verliert ihr sie nicht aus dem Auge. Denn manch eine Gartenzeitung landet schnell in den Müll. Wäre schade, wenn eine Idee/ Anregung verloren gehen würde.

Jetzt kann ich nur noch sagen, schreibt eure Gartensaison in ein Büchlein und haltet eure eigenen Erfahrungen fest. Denn viele Erfahrungen meiner Großeltern sind verloren gegangen. Eure Sandra

Über Sandras Gartenwelt: Entstehung der Buchrezension!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung. Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Die Vielfalt an Gartenbücher im Buchhandlung ist riesig. Die Themenbereichen sind unterschiedlichen, egal ob es sich um das Gärtnern mit Hochbeeten oder Beetgestaltung handelt. Ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich ein neues Gartenbuch für mich entdecke, welches mein Interesse sofort weckt. Die Leidenschaft für Gartenbücher habe ich seit meiner Ausbildung zur Gärtnerin. Mein Wissen über das Gärtnern wird so erweitert beziehungsweise prima ergänzt.

Bei meinen Recherchen, wie ich meinen Blog abwechslungsreicher gestalten kann, kam ich auf die Idee Gartenbücher zu lesen und anschließend darüber eine Buchrezension zu verfassen. Dadurch konnte ich das Lesen und Schreiben super miteinander verknüpfen.

Die meisten Verlage bieten für Rezensionsexemplare an und schicken diese dann entsprechend zu. Meine ersten Rezensionsexemplare habe ich beim Ulmer Verlag bestellt. Ich war aufgeregt, als ich das Paket mit den Rezensionsexemplare geöffnet habe.

Für mich ist dieser Bereich eine neue Herausforderung und wusste im ersten Moment gar nicht, wie ich es produktiv umsetzen soll. Doch nach einer kurzen Überlegung, entstand meine eigenen Kategorien für eine schriftliche Buchrezension. Meine Buchrezension bestehen aus drei Kategorien:

  1. Aufbau des Buches: Wie hat der Autor das Buch strukturiert und die Qualität des Buches
  2. Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck: Wie ich das Buch fand zum Inhalt oder die Kapitel, Rezepte….
  3. Fazit: Mein persönliches Fazit und meine Empfehlung

Durch die Festlegung dieser Kategorien habe ich eine gute Orientierung.

Wie entsteht nun eine Buchrezension?

Eine Buchrezension zu schreiben und anschließend zu veröffentlichen braucht eine gewisse Zeit. Diese Zeit nehme ich mir auch, denn ich möchte das es ordentlich und sachlich gearbeitet ist. Hinzu kommt, dass zu den entsprechenden Buchrezension, die Bilder ansprechend und von einer guten Qualität sind.

Zu jedem Gartenbuch, welches ich lese, mache ich mir schriftlich Notizen. Diese Notizen helfen mir, eine gute und verständliche Buchrezension hier auf meinem Blog zu verfassen. Außerdem behalte ich so den Überblick, ob ich das Gartenbuch schon gelesen und die Buchrezension veröffentlicht habe oder nicht. Man kann sich auch nicht immer alles merken, was man liest oder für einen Eindruck bekommt.

Nachdem Lesen des Gartenbuchs mit den dazugehörigen Notizen, überlege ich mir, welche Bilder ich von dem Gartenbuch mache. Das vermerke ich mir in meinen Notizen. Es ist hilfreich sobald ich die Bücher schreiben will und die Bilder fotografieren möchte.

Ich schaue anschließend, ob das Gartenbuch passend ist und dannwird die Buchrezension hier auf meinem Blog geschrieben und veröffentlicht. Ich achte darauf, dass ich den Hinweis unbezahlte Werbung und den Namen des Verlages erwähne (rechtliche Gründe).

Nach der Veröffentlichung schicke ich den Link an den Verlag, von denen das Gartenbuch ist und mache es mit der Verlinkung auf meinem Instagram Account öffentlich.

Es ist viel Arbeit und die braucht Zeit. Trotzdem macht es Spaß und es verbindet meine beiden Hobbys in irgendeiner Weise miteinander.

Eure Sandra

Links zu den ersten Buchrezensionen:

Buchrezension: Melanie Grabner/ Christine Weidenweber: Tomatenliebe!

Buchrezension: Elke Schwarz: Mein Bienengarten!

Buchrezension: Silvia Appel „Garten Fräulein: Naschbalkon für Faule!