Winterliche Traumlandschaft!

Die Veränderung der Natur je nach Jahreszeit finde ich sehr beeindruckend. Im Frühjahr zeigt sich das erste Grün und die ersten Blüten. Die Natur erwacht zum neuen Leben. Wenn alle Blätter und Blüten uns ihre volle Pracht präsentieren, dann wissen wir, es ist Sommer. Sobald wir die ersten roten, gelben oder braunen Blätter am Baum oder Strauch entdecken fängt der Herbst an. Ein unglaubliches Phänomen, welches uns die Natur gibt. Aber nicht nur die genannten Jahreszeiten sind schön, auch die winterlichen Landschaft bieten viel. Daher möchte ich euch gerne in diesem Beitrag auf eine Reise in die Natur im Winter nehmen.

Gräser im Winter am Uferrand (Januar 2019)

Im Winter entstehen einzigartige Bilder, egal ob Sonnenstrahlen vorhanden sind oder nicht. Auch das gedämmte Tageslicht lässt Bäume, Sträucher und verblühte Wildblumen auf eine andere Weise in den Mittelpunkt stellen.

Eine Landschaftsaufnahme, wie aus dem Bilderbuch!

An einigen Bäumen hängen Hagebutten oder andere Früchte dran, die ihre eigenes Porträt zeichnen. Wenn auch noch Schnee ins Spiel kommt, entsteht ein märchenhaften Gemälde! Jede Witterung, egal ob Schnee, Regen oder Nebel schreiben ihre eigene bildliche Geschichte.

Gehölze in verschiedenen Farbnuancen!

Nicht nur die Bäume schreiben im Winter ihre eigene Geschichte, sondern auch Wildblumen und Gräsern. Die Wildblumen zeigen vielleicht noch ihre prachtvolle Blüte oder man sieht den verblühten Blütenstand. In jedem Entwicklungsstand finde ich die Wildpflanzen, sowie die Gräser attraktiv, aber besonders im Winter ein persönliches Highlight!

Ein Meer von Wildpflanzen!

Gräser sehen im Winter aus, als wenn sie vertrocknet sind. Aber sie sind nicht vertrocknet, sondern sie sind im Ruhezustand. Dieses Erscheinungsbild zaubert ein attraktives Bild. Erst im Frühjahr werden Gräser zurückgeschnitten, damit sie neu austreiben können.

Winterliche Gräser am Feldrand!

Ein weiteres Highlight sind die Knospen, die auf das neue Frühjahr warten. Ihre Ausstrahlung geben den Sträuchern einen sehr eigenständigen Charakter, die in der winterlichen Umgebung zur Geltung kommt. Mehr zu „Gehölze im Winterschlaf“ findet ihr in einem separaten Beitrag.

Viele schöne winterliche Landschaft entdeckt man bei einem Spaziergang! So ein alltäglicher Spaziergang lässt all den Stress vergessen.

Eure Sandra

Dekorationen in der Weihnachtszeit: Zapfenzauber und Lichtermeer!

In der Adventszeit wird alles gemütlich dekoriert mit Zapfen, Äpfeln und Tannenzweige und Kerzen. Zusammen mit der Familie basteln, backen oder gemeinsames Kaffee trinken gewinnt in dieser besinnlichen Zeit mehr an Bedeutung als im übrigen Jahr. Daher möchte ich euch gerne zwei schöne, selbstgemachte Dekorationen zeigen, die sogar mit Kindern gebastelt werden kann.

Mit Tannenzapfen und Sedum lässt sich der Zapfenzauber herstellen. Für den Zapfenzauber ist der Materialaufwand sehr gering. Folgende Materialien benötigt ihr:

  • Tannenzapfen mindestens mittlere Größe
  • Sedum, Sorte individuell, welche ihr am liebsten mögt
  • Dekorationen zum Beispiel Knöpfe, Sterne …
  • Breites Geschenkband
  • Heißklebepistole, alte Zeitung als Unterlage, Schere

Nun kann es losgehen! Die Heißklebepistole sollte vor der Basteleien auf Betriebstemperatur gebracht werden. Bitte die Kinder nicht ohne Aufsicht basteln lassen! Als Erstes werden die kleinen Sedum-Ableger von der großen Rosette getrennt.

Danach wird das breite Geschenkband (Farbe je nach Geschmack) mit Hilfe des Heißklebers befestigt. Denn die dekorierten Zapfen können aufgehängt oder in die Dekoration eingearbeitet werden.

Jetzt kommen die Sedum-Ableger ins Spiel. Sie werden in die breiten Offnungen der Zapfen mit dem Heißkleber eingeklebt. Durch ihre dicken Blätter können sie sehr gut ohne Wasser auskommen und über eine gewisse Zeit halten sie!

Hier sieht man schön, dass die Rosette des Sedums optimal in die Öffnung des Tannenzapfen passt.

Nachdem die Rosetten ihren Platz gefunden haben, kommt die zusätzliche Dekoration zum Einsatz. Das können Knöpfe, Sterne oder andere Dinge sein. Sie werden ebenfalls mit dem Heißkleber befestigt.

Durch das schnelle Trockenen des Klebers können die Zapfen sofort verwendet werden. Ich habe einen Kranz aus Kiefernzweigen gebunden und in Mitte des Kranzes einen der Zauberzapfen gehängt.

Neben der weihnachtlichen Dekoration dürfen die Lichter nicht fehlen. Aber einfach nur Teelichter aufstellen, ist ein bisschen langweilig. Daher möchte ich euch gerne zeigen, wie schön Kerzen aussehen können, mit geringen Aufwand.

Übersicht der Materialien:

Das große Einmachglas habe ich vorher mit Acrylfarbe verschönern. In das Einmachglas kommt getrocknetes Moos, damit die Kerze halt bekommt.

Dann die Kerze gerade reinstellen und drum herum kommen getrocknete Apfel oder andere getrocknete Dekorationen.

Abschließend möchte ich euch eine Möglichkeit präsentieren, Teelichter aufzuhübschen.

Materialübersicht:

Auf dem Untersetzer wird das Moos platziert. Danach bindet ihr einen Kranz mit Buchsbaum und Efeuranken. Für den Kranz nimmt einen Kranzrohling und ein guten, festen Wickeldraht!

Zur Verschönerung des Kranzes werden passende Elemente angebracht.

Das Teelicht kommt in ein Glas, welches mit Moss und Dekorationen gefüllt ist.

Viel Spaß beim Kreative Basteln!

Eure Sandra

Meine Adventslieblinge!

Die Adventszeit beginnt und die Zeit der Gemütlichkeit kehrt ein. Draußen ist es kalt und grau (vielleicht habt ihr schon ein bisschen Schnee gehabt). Ich mag die Adventszeit gerne, besonders die Entstehung der weihnachtlichen Dekorationen, Kekse backen. Mein absolutes Highlight sind natürlich die Pflanzen, die uns in dieser besinnlichen Zeit Freude bereiten. Meine Lieblingspflanzen in der Adventszeit möchte ich euch gerne vorstellen.

Weihnachtsstern (Eurphorbia pulcherrima)

Wissenswertes: Der Weihnachtsstern gehört zur Familie der Eurphorbiacea (Wolfsmilchgewächse). Seinen Ursprung hat er im tropischen Mexiko, Mittelamerika. Der Artname pulcherrima leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet ‚die Schönste‘, was sehr zutreffend ist.

Wuchsform: Seine Wuchsform ist ein aufrecht, wachsender Halbstrauch, kann auch ein kompakter Strauch werden. Die Blätter sind wechselständig angeordnet bis hin zu breit- lanzettlich, grün. Ihre rote Krone sind sogenannte Hochblätter. In der Mittte dieser einzigartigen Hochblättern befinden sich zahlreiche, gelbe eher unscheinbare Blüten.

Pflege: Gleichmäßig feucht halten, Staunässe unbedingt vermeiden! Ein heller bis leicht sonniger Standort wäre gut. Heizungsluft und volle Sonne sind nicht fördert für das Wachstum des Weihnachtsstern, er lässt seine Blätter hängen und wirft sie dann ab!

Christrose (Helleborus niger):

Wissenswertes: Schneerose, wie die Christrose auch noch genannt wird, gehört zu der Familie der Ranunculaceae (Hahnenfußgewächse). Hauptsächlich durch ihren Gartenzierwert ist sie bekannt. Sie ist eine immergrüne Staude und kann bis zu 25 Jahre im Beet verbringen bei guter Pflege. Die Christrose passt sehr schön zu einem attraktiven, winterlichen Garten, Terrasse/ Balkon.

Wuchsform: Die Christrose ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe bis zu 30 cm erreichen kann. Sie besitzt ein schwarzes Rhizom und schwarze Wurzeln. Die gestielten Laubblätter sind in sieben bis neun Abschnitte gegliedert. Jeder einzelne Blattabschnitt ist lanzettlich mit gezähnten Rand, dunkelgrün. Die Blüte ist weiß und fällt sofort auf.

Pflege: Sie mag keine Staunässe, aber halten optimal die Feuchtigkeit des Winters und des Frühjahrs aus. Im Sommer wollen sie es eher trocken. Am besten gedeihen sie unter Gehölze, da sie dort diese Voraussetzungen vorfinden. Sie können auch gut im Topf oder im Balkonkasten wachsen, wenn Sie einfach in Ruhe gelassen werden.

Amaryllis, Ritterstern (Hippeastrum vittatum)

Wissenswertes: Unsere bekannte Amaryllis ist eine Zuchtform. Die Wilform stammt aus der Andenregion von Peru, Kolumbien und Brasilien. Sie gehört zur Familie der Amaryillidaceac (Amaryllisgewächse).

Wuchsform: Die Amaryllis ist eine Zwiebelpflanze mit linearen bis riemenförmige Blätter von 40 bis 60cm Länge. Nach ihrer Ruhephase kommen im Herbst/Winter seitlich aus der Zwiebel 1 bis 3 hohe, runde Schäfte zum Vorscheinen. Sie werden die attraktive Blütenglocke tragen, in unterschiedlichen Farben (sortenabhängig)

Pflege: Mäßig Gießen. Während der Wachstumsphase etwas kräftiger Gießen und auch eine Düngergabe mag sie. Ab November eher trockner und kühl halten. Damit die Zwiebel neu austreibt, kann sie ab Februar bei 17 bis 20°C kultiviert werden. Wenn die Zwiebel keine Ruhephase bekommt, dann werden keine Blüten gebildet.

Alpenveilchen (Cyclamen persicum)

Wissenswertes: Das Alpenveilchen kommt ursprünglich aus Griechenland, Südwestasien und Tunesien. Man könnte denken, dass das Alpenveilchen heimisch in Persien ist, weil der lateinische Artname persicum, wörtlich übersetzt heißt, aus Persien. Sie zählt zur Familie der Primulaceae (Primelgewächse). In der Herbst und Adventszeit ist das Alpenveilchen ein beliebte Mitbringsel- Zimmerpflanze.

Wuchsform: Aus der runden Basisknolle, die gut sichtbar ist, entwickeln sich herzförmige Blätter. Diese bilden eine kompakte, grundständige Rosette. Die langen Blütenstiele wachsen wie die Blätter aus der Basisknolle. Optisch sehen die Blüten wie kleine Veilchen aus, welche zum Teil auch duften und unterschiedliche Farben (sortenabhängig) besitzen.

Pflege: Das Alpenveilchen sollte einen hellen Platz bekommen, aber keine direkte Sonne, sowie warme Heizungsluft. Ideale Temperatur wäre im Blühzustand 12 bis 16°C. Beim Gießen drauf achten, dass das Wasser neben die Knolle kommt. Fäulnis Gefahr!

Echter Weihnachtskaktus (Schlumbergera x buckleyi)

Wissenswertes: Seinen Ursprung hat der Echte Weihnachtskaktus in Brasilien. Unser bekannter Weihnachtskaktus ist eine Zuchtform, die durch Kreuzung zweier Arten entstanden ist. Er gehört zur Familie der Cactaceae (Kakteengewächse). Mit seinem botanischen Gattungsname wird ein französischer Kakteensammler geehrt.

Wuchsform: Der Weihnachtskaktus fängt mit einem aufrechten wachsend an und wächst später hängend. Alle seine Triebe sind gut verzweigt. Die flachen Einzelglieder sind 2cm breit und 6cm lang. Alle Blätter fühlen sich fleischig an. Erst kurz vor Weihnachten fängt er an zu blühen in Rosa, Rot oder Weiß. Es wird eine gesamt Höhe von 15- 30cm erreicht.

Pflege: Der Weihnachtskaktus ist pflegeleicht. Sobald er Knospenansatz zeigt, bitte den Standort nicht mehr wechseln, er wirft die gebildeten Knospen ab. Nach der Blüte geringfügig mit Wasser versorgen. Während der Blüte eine gleichmäßig, stabile Wasserversorgung vornehmen. Keine Staunässe!

Eine schöne Adventszeit wünsche ich euch!

Eure Sandra

Anwendung von Gelb-und Blautafeln!

(unbezahlte Werbung für Sautter und Stepper)

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Eure Pflanzen zeigen Symptome, die auf einen Schaderreger hindeuten können. Aber ihr könnt nicht genau feststellen, welcher Schaderreger eure Pflanzen heimgesucht haben. Einige Schädlinge sind sofort erkennbar, wie zum Beispiel die Blattläuse oder Spinnmilben. Bei anderen Schädlingen gibt es Symptome, aber der eigentliche Schaderreger wird nicht gesehen. Mit Hilfe von Gelb-und Blautafeln kann überprüft werden, welcher versteckte Schaderreger sich in euren Pflanzen zu schaffen macht. Eine einfache Methode, die ohne großen Aufwand eingesetzt werden kann.

Zusammen mit der Firma Sautter und Stepper habe ich ein Monitoring mit Gelb-und Blautafeln auf meiner Terrasse durchgeführen und wird in der nächsten Gartensaison auch im Garten fortgesetzt.

Die Ausgangssituation:

Bei der Betrachtung meiner bepflanzten Kübel und die Pflanzen im Beet zeigten sich Stellen, die vermutlich von einem Schaderreger stammen können. Aber um welchen Schaderreger es sich handelte, wusste ich nicht.

Das Schadbild am Majoran. Helle Punkte zieren die Blätter.

Daher beschloss ich, dass eine Überprüfung mit Gelb-und Blautafeln eine sinnvolle Lösung darstellt. In Rücksprache mit Herrn Sautter wurde eine erste Überprüfung geplant und umgesetzt. Denn die Gartensaison neigte sich bereits dem Ende zu.

Anwendung der Gelb-und Blautafeln:

Die Gelb-und Blautafeln sind mit Leim bestrichen, wodurch die fliegenden Schaderreger an den Tafeln dann kleben bleiben. Daher die Gelb-und Blautafeln an dem gelochten Rand vorsichtig festhalten. Mit Hilfe von Draht werden sie in Höhe des Pflanzengifpfels befestigt.

Kontrolle:

Eine regelmäßige Kontrolle der Gelb-und Blautafeln sollte erfolgen. Denn nur dadurch, kann festgestellt werden, ob sich fliegende Schaderreger in den Pflanzen befinden. Meine erste Kontrolle habe ich nach zwei Tagen durchgeführt. Für ein regelmäßiges Monitoring ist es zu empfehlen, die Gelb-und Blautafeln zu erneuern. Die alten Gelb-und Blautafeln bleiben im Bestand hängen. Ansonsten kann ein Wechsel alle 6 Monate erfolgen, da die Keimtafeln nicht austrocknen. Dies hat mir die Firma Sautter und Stepper mitgeteilt. Ich habe ein regelmäßiges Monitoring durchgeführt und daher einen wöchentlichen Wechsel vorgenommen.

Ein Zwischenergebnis:

Nach meinen regelmäßigen Kontrollen konnte ich keinen Befall an fliegenden Schaderreger feststellen. Die Anwendung der Gelb-und Blautafeln ist sehr einfach und schnell umzusetzen. Damit ein Schädlingsbefall frühzeitig erkannt wird, ist es zu empfehlen, ein dauerhaftes Monitoring mit Gelb-und Blautafeln durchzuführen. In der nächsten Gartensaison wird es fortgeführt.

Eure Sandra

Aus Alt mach Neu: Kerzen – Cappuccino !

Kennt ihr das, sobald die Weihnachtsdekoration heraus geholt wird, entdeckt man die Kerzenüberreste des letzten Adventskranz. Mir geht es jedes Jahr so! Aber zum Wegschmeißen sind sie zu schade und in den meisten Fällen auch zu teuer. Diese Kerzenreste eignen sich hervorragend, um sich eine neue Kerze zu Gießen. Besonders gut, für eine neue Kerze eignen sich Cappuccino-Tassen. Sie sehen nicht nur dekorativ aus, sondern im Küchenschrank befinden sich garantiert welche.

Folgende Materialien benötigt ihr für eure individuellen Kerzen -Cappuccino:

  • Kerzen-Reste
  • Kerzendocht, Dochthalter
  • Cappuccino-Tassen
  • Messer, Holzstäbchen, Tesafilm
  • Topf, Schöpfkelle, Küchenhandtuch und ein Brett

Die Cappuccino-Tasse wird so vorbereitet!

Der Dochthalter wird mittig in der Tasse platziert und mit Hilfe des Tesafilms befestigt. Der Kerzendocht kommt direkt in den Dochthalter. Damit der Kerzendocht einen besseren Halt hat, wird ein Holzstäbchen waagerecht befestigt. Erst wenn das flüssigen Kerzenwachses in die Tasse gelangt, erreicht der Docht eine grundlegende Stabilität.

Nachdem die Cappuccino-Tasse mit dem Kerzendocht präpariert ist, wird die Kerze für das Schmelzen vorbereitet. Dafür werden die Kerzen-Reste mit einem Messer in grobe Stücke gehackt. So als würdet ihr Schokolade zerkleinern.

Ein kleiner Topf wird mit Wasser und dem Küchenhandtuch erwärmt. Die Wärme sorgt dafür das die Kerzenreste gleichmäßig schmelzen.

So entsteht der Kerzen- Cappuccino!

Wenn alle Vorbereitungen erledigt sind, kann es an die Herstellung des Kerzen-Cappuccino gehen. Ihr nimmt eine geringe Menge des kleingeschnittenes Kerzenwachs und gibt es in die Schöpfkelle. Die Schöpfkelle wird über den Topf mit dem Küchenhandtuch gehalten. Die Wärme des Wassers steigt auf und das Wachs beginnt langsam zu schmelzen. Das Wasser im Topf darf nicht kochen! Es kann einige Zeit dauern, bis die Kerzenreste komplett geschmolzen sind.

Das flüssige Kerzenwachs vorsichtig in die Cappuccino-Tasse füllen. Achtung, das flüssige Kerzenwachs ist heiß.

Dieser Arbeitsschritt wird so lange durchgeführt, bis die Cappuccino-Tasse vollständig befüllt ist.

Zum Schluss wird das Holzstäbchen entfernt und alles kann gut abkühlen! Wenn der Kerzen-Cappuccino komplett ausgehärtet ist, kann sie in eure Dekoration eingearbeitet werden.

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Herstellung eines individuellen Kerzen-Cappuccino.

Eure Sandra