Beerenobst- Naschen erlaubt!

Beerenobst erfreut sich großer Beliebtheit und in fast jeden Garten findet man den ein oder anderen Beerenstrauch. Seit meiner Kindheit befinden sich auch Beerensträucher bei uns im Garten. Das Naschen direkt vom Strauch ist für mich jedes Jahr ein Highlight. Die Süße der Beerenfrüchte zergeht in meinem Mund und zaubert ein Lächeln ins Gesicht. Ein Gefühl von purer Sommerfreude.

Rote Johannisbeeren warten auf das Vernaschen! Ein kleiner Strauch, der auf einen Rasenabschnitt wächst und gedeiht.

Schon im 13.Jahrhundert kultivierte man in englischen Gärten Beerensträucher, später dann in Klostergärten. In den Klostergärten dienten sie als Heilpflanzen, wurden für Getränke und Parfümherstellung genutzt. In unseren Gärten werden sie für den unterschiedlichen Nutzen angepflanz, als Hecken, Bodendecker, für Einfassungen oder für die Kultivierung in Kübeln. Dem Nutzen ist fast keine Grenze festgeschrieben. Durch ihre unterschiedlichen Wuchseigenschaften eignen sie sich hervorragend als Gestaltungselement. Hinzu kommt, dass der Wechsel zwischen den Jahreszeiten an den Beerensträucher erlebbar ist. Das bringt zusätzlich eine ansehnliche Abwechslung in den Garten, ohne große Gartenarbeit.

Wie die Gestaltung aussieht, hängt vom jeden Gartenbesitzer ab. Es kann eine klare, geometrische Richtlinie sein oder man lässt sie natürlich, wild wachsen. Außerdem kommt entscheidend dazu, wie groß der Garten ist. In unserem Garten haben wir die Beerensträucher zusammen auf einer Fläche gepflanzt. Es sind kleine Solitärsträucher, die mit anderen Pflanzen gut harmonieren. Die Gestaltung ist eher klar und strukturiert, was wunderbar zum Charakter des Gartens passt.

Bevor es zum Vernaschen kommt, möchte ich euch gerne Informationen zum Pflanzen und Pflege vermitteln.

Standortwahl:

Unabhängig als welches Gestaltungselement die Beerensträucher eingesetzt werden, sollte man auf die Ansprüche des Beerenstrauchs achten. Der Standort sollte vorrangig sonnig liegen. Denn durch die Sonne reifen die Früchte zu ihrer schmackhaften Süße. Die Bodenverhältnisse müssen locker, durchlässig sein und strukturstabil sein. Beerensträucher mögen keine Staunässe. Für die Bepflanzung in Kübel gibt es im Fachhandel spezielle Substrate für die Ansprüche der Sträucher.

Pflanzenwahl:

Der Handel bietet Beerensträucher in den unterschiedlichen Varianten an. Dabei muss man aber unbedingt drauf achten, dass nicht jede Pflanzenware ganzjährig gepflanzt werden kann.

  • Containerpflanzen: Beerensträucher können somit, dass ganze Jahr gepflanzt werden. Voraussetzung ist, dass der Boden nicht gefroren ist. Erfolgreichen anwachsen. Eignen sich auch für die Kultivierung in Kübeln.

  • Ballenpflanzen: Der hat bereitseinen ordentlichen Ballen, der schon gut durch gwurzelt ist.
  • Wurzelnackte Sträucher: Diese Variante ist laubfrei verpflanzt wurden. Sie ist billiger. Pflanzeitraum: Spätherbst bis Frühjahr.

Für welche Variante man sich entscheidet, hängt vom Geldbuget ab und wie schnell sich die Sträucher entwickeln soll.

Pflanzung:

Die Pflanzung sollte im Spätherbst (Mitte Oktober- Anfang November) erfolgen. Der Boden ist noch nicht gefroren und die Obststräucher können ohne große Probleme anwachsen, sowie sich an ihre Umgebung gewöhnen. Vor der Pflanzung bitte den Boden optimal vorbereiten. Für Heidelbeeren, Preiselbeeren und Cranberries in den Boden Moorbeeterde einarbeiten. Sie benötigen einen sauren Boden mit einem pH-Wert 4-5. Der Wurzelballen vor der Pflanzung in einem Kübel mit Wasser stellen, damit sie sich voll saugen können.

Pflege:

  • Pflanzschnitt: Ein regelmäßiger Schnitt ist wichtig, damit das Naschen von Früchten klappt. Außerdem sorgt ein Pflanzschnitt für eine optimale Qualität der Beeren.
  • Düngung: Bei Beerenobst in Kübeln sollte einmal die Woche eine Düngung erfolgen. Ansonsten rechtzeitig eine Düngung durchführen, bevor die ersten Mangelsymptome auftreten.
  • Gießen: Die beste Wasserversorgung bieten humose, strukturstabile Böden. Eine konstante Feuchte sollte gewährleistet werden. Bei anhaltender Trockenheit ist eine tägliche Wassergabe zu empfehlen!

Krankheiten und Schädlinge:

Es gibt eine viele Krankheiten und Schädlinge, die einem bei Beerensträucher begegnen. Alle jetzt auf zuzählen, würde ziemlich aufwendig werden. Um einen Befall zu vermeiden, sollten Sorten/ Arten ausgewählt werden, die resistent oder weniger anfällig sind.

Wenn dann alles klappt, dann freut man sich über die bevorstehende Ernte. Am besten ist natürlich, dass Naschen direkt vom Strauch. Die Vorstellung einzelner Beerenobstarten ist bereits in Planung und erfolgt in einzelnen Beiträge.

Eure Sandra

Die Welt der Kartoffeln…

Die Kartoffel ist eines unserer Hauptnahrungsmittel, welches wir regelmäßig verzehren. Lange Zeit stand der Gesundheitswert und der Ertrag im Mittelpunkt, so dass man die Sortenvielfalt vergessen hat. Dabei gibt es unzählige Sorten. In letzter Zeit sind wieder die alten Sorten in den Fokus getreten und werden daher verstärkt angebaut. Manche Sorten gibt es schon über 100 Jahren, die durch neue Züchtungen ergänzt wurden. Diese neuen Züchtungen sind aromatisch und wohlschmeckend. Im Garten, vielleicht auch auf der Terrasse findet sich sicher ein Platz, um Kartoffeln anzubauen. Wer über einen längeren Zeitraum Kartoffeln ernten möchte, sollte verschiedene Sorten mit unterschiedlichen Reifezeiten kultivieren.

Seit meiner Kindheit im Garten haben meine Großeltern auf einer beachtlichen Größe Kartoffeln angebaut. Meine Oma hat sie im Frühjahr gesetzt, dann angehäuft und im Herbst, wenn das Grün der Pflanze verwelkt war geerntet, mit der Grabeschaufel. Im Winter gab es dann Kartoffeln aus dem Garten. Sie waren sehr geschmackvoll, soweit ich mich zurück erinnern kann. Der Anbau von Kartoffeln wurde in den letzten Jahren nicht mehr betrieben. Wir haben uns aus unterschiedlichen Gründen für die Kultivierung von Gemüse im Hochbeet entschieden. Daher war kein Platz mehr für die Kartoffel. Aber auf unerklärliche Weise wuchs eine Kartoffelpflanze im Hochbeet heran. In Kombination mit den anderen Gemüsesorten entstand ein einzigartiges Bild. Wir wussten gar nicht, um welche Sorte es sich handeln wird. Also abwarten und gespannt sein. Nach der Ernte stellte sich heraus, dass es eine mehlige Sorte ist. Für Kartoffelrösti oder Puffer optimal geeignet. Irgendwie war die Freude über den ungeplanten Kartoffelanbau sehr groß. Also haben wir gedacht, es wäre schön im nächsten Jahr wieder Kartoffeln zu ernten und das ohne Vorsatz.

Gesagt, getan! Einige der geernteten Kartoffeln waren schon dabei zu keimen und daher haben wir sie einfach wieder in das Hochbeet gesetzt. Sie wurde ein bisschen tiefer in die Erde gesetzt, als es wahrscheinlich üblich ist. Sicher aus dem Grund, dass sie den Winter im Hochbeet über steht. Die vorgekeimten Kartoffeln haben es tatsächlich überstanden und wuchsen hervorragend im Hochbeet.

An diesem schönen Kartoffel-Beispiel merkt man, was für eine ausdauernde Pflanzen/ Knolle die Kartoffel ist. Es ist faszinierend, der Kartoffelpflanze beim Wachsen und blühen zu schauen zu können und dann verwelkt sie und dann kommt so eine leckere Knolle zum Vorscheinen.

Eure Sandra

Ein kleiner Stadtgarten vor dem Hauptbahnhof Hannover!

Urban Gardening ist kein Fremdwort mehr. In vielen Städten wird gemeinsam gesät, gepflanzt, gepflegt und geerntet. Es gibt viele Gemeinschaftsprojekte, wo zusammen kreativ gegärtnert wird. In Gemeinschaftsgärten kommen Menschen zusammen die sich im Alltag gar nicht kennen lernen würden. Gemeinsame Gartenarbeit verbindet und man freut sich gemeinsam über die gärtnerischen Erfolge. Auch in Hannover spielt die gemeinsame Gartenarbeit eine zentrale Rolle.

Ein Hochbeet mit Basilikum und Thymian!

Vor dem Hauptbahnhof Hannover wurde für kurze Zeit einige Hochbeete mit unterschiedlichen Pflanzen und Kräuter aufgebaut. Zwischen den Hochbeeten konnte man sich auf die Palettenmöbel setzen und entspannen und genießen. Der Vorplatz vor dem Hauptbahnhof ist ein super Standort, denn viele Passanten gehen dort lang, um an ihr Ziel zu kommen. Durch den Stadtgarten kommen viele Menschen zusammen, um die Pflanzen und Kräuter zu bewundern und sich über das gemeinsame Gärtnern zu informieren.

Ich interessiere mich seit kurzer Zeit mit der Thematik des Urban Gardening und musste mir diesen Stadtgarten in Mitte des Zentrums von Hannover angucken. Schon aus der Ferne fand ich die Aktion gelungen. So viele unterschiedliche Bepflanzung auf wenig Platz bildeten ein harmonisches Bild. Zwischen den toll, bepflanzten Hochbeete waren Informationstafeln aufgestellt, die über Vereine und Organisationen in Hannover informieren. Für den Besucher informativ gestaltet. Leider war dieser Stadtgarten nur für kurze Zeit vor Ort. Hoffentlich gibt es diesen kleinen Stadtgarten im nächsten Jahr wieder vor dem Hauptbahnhof, damit noch mehr Menschen es sich anschauen können und vielleicht ihr Interesse geweckt wird.

Die Hochbeete sind alle unterschiedlich bepflanzt. Es gibt reine Bepflanzungen mit ausschließlich Kräuter. Aber es gibt auch Hochbeete, wo eine Mischkultur gesetzt wurden. Eine Mischkultur besteht aus Gemüse, Kräuter und Zierpflanzen. Die Kombinationen wurden so gewählt, dass sich die Pflanzen alle miteinander vertragen und sich ein gegenseitiges Nutzen daraus bildet. In den nachfolgenden Bilder möchte ich euch gerne die tollen Hochbeete präsentieren.

Gewürztagetes in Kombination mit Schnittlauch und Tomaten.

Zierpflanzen treffen auf Mangold.

Gemüse, Kräuter und Zierpflanzen bilden eine harmonische Einheit!

Ein Hochbeet voller verschiedener Kräuter.

Hochbeet im Mischkultur- Anbau!

Eure Sandra

Gartenwissen: Düngung

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für die Firma Compo. Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert.

Damit Obst, Gemüse und alle weiteren Pflanzen uns mit einem üppigen Wachstum erfreuen, benötigen sie neben Licht und Wasser auch Nährstoffe. Die Hauptnährstoffe bestehen aus: Stickstoff, Phosphor und Kalium. Neben den Hauptnährstoffen spielen auch die Spurennährstoffe eine wichtige Rolle. Eisen, Magnesium und Calcium sind die bekanntesten Spurenelemente. Aus den Hauptnährstoffen und Spurennährstoffe werden die unterschiedlichen Dünger für die jeweilige Pflanzenzielgruppe zusammengestellt.

Welche Funktionen haben die Hauptnährstoffe?

Stickstoff: Der Stickstoff ist ein wichtiger Baustein des Chlorophylls, welches im Blatt produziert wird. Daher ist er auch für den Prozess der Photosynthese wichtig.

Phosphor: Phosphor ist vor allem für Nutzpflanzen und Blühpflanzen enorm wichtig. Er sorgt für eine üppiges Wachstum und somit eine reichhaltige Ernte, sowie eine prachtvolle Blütenpracht.

Kalium: Der Kalium hat in der Pflanze vielfältige Aufgaben, hauptsächlich im Stoffwechsel. Er ist sehr beweglich und somit leicht für die Pflanze verfügbar.

Welche Funktionen haben Eisen, Magnesium und Calcium?

Eisen: Das Eisen wird für den Elektronentransport benötigt. Somit ist Eisen ein Bestandteil für die Atmungskette und der Photosynthese.

Magnesium: Magnesium ist ein zentraler Baustein des Chlorophylls (Blattgrün) und daher für die Lichtreaktion enorm wichtig. Außerdem ist er unverzichtbar für die Synthesen und Speicherungen von wichtigen Pflanzenstoffen.

Calcium: Der Calcium reguliert in erster Linie die Zusammensetzung des Pflanzensaftes, so wie auch Magnesium und Kalium.

Warum müssen wir düngen?

Die Pflanzen kommen in frisches Substrat, welches mit einem Nährstoff-Depot ausgestattet ist. Dieses Nährstoff-Depot ist circa nach 4 Wochen aufgebraucht. Damit wie bereits erklärt, Pflanzen üppig wachsen und uns mit einer reichhaltigen Ernte/ Blütenpracht erfreuen, ist es wichtig sie mit Nährstoffen zu versorgen. Über eine Düngung geben wir den Pflanzen die benötigen Nährstoffe.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie eine Düngung erfolgen kann. Die Anwendung von Langzeitdünger oder die Verwendung von Flüssigdünger.

Langzeitdünger: Der Langzeitdünger wird beim Pflanzen sofort in die Erde eingearbeitet oder nach circa 4 Wochen untergemischt. Die Nährstoffe werden je nach Witterung an die Pflanzen abgeben. Dieser Prozess verläuft langsam.

Flüssigdünger: Der Flüssigdünger wird mit Wasser vermischt und wird beim Gießen an der Pflanze verteilt. Die Nährstoffe sind sofort verfügbar und nehmen ihre Funktion innerhalb der Pflanze auf. Mindestens einmal die Woche sollte ein Flüssigdünger verwendet werden. Nährstoffmängel werden somit schnell behoben.

Die Anwendung:

Langzeitdünger: (Kübel) Ich nehme eine Handvoll von dem Langzeitdünger (Biologisch mit Schafwolle) und vermische die Pellets mit dem Substrat. Nach der Pflanzung gieße ich alles an, damit der Dünger gleich in Kontakt mit Wasser kommt, um vielleicht die ein oder anderen Nährstoffe der Pflanze zur Verfügung zu stellen. Die Wirkung der Pellets liegt bei 4-6 Monate. Durch den Einsatz des Langzeitdüngers gebe ich der Pflanze bereits die ersten Nährstoffe für ein gesundes Wachstum.

Flüssigdünger: Auf der Flasche des Flüssigdüngers von Compo ist eine genaue Anwendung in Form einer Tabelle aufgeführt. Sie fängt bei einem Liter Wasser an und hört je nach Art des Düngers bei 5 Litern auf. Die Menge des Düngers wird über die Kappe angegeben. Bei einem Liter Wasser wird der Dünger bis zu dem ersten Strich (1) in der Kappe gefüllt. Bei ungefähr 5 Litern wird eine volle Kappe des Düngers verwendet. Diese Angaben variieren je nach Dünger. Da es unterschiedliche Dünger gibt zum Beispiel Gemüse/Obst, Kräuter…

Der Vorteil besteht darin, dass die Nährstoffe gleich verfügbar sind und ein Nährstoffmangel sofort behoben werden kann. Ich verwende unterschiedliche Flüssigdünger und mindestens einmal die Woche erfolgt eine ausreichende Versorgung meiner gesamten Pflanzen auf der Terrasse. Tipp: Am Besten ihr schreibt euch auf, wann ihr gedüngt habt. So habt ihr immer einen Überblick und seht genau welche Pflanzen wann gedüngt wurden.

Düngung ist ein wichtiger Bestandteil der Gartenarbeit im Frühjahr und Sommer!

Eure Sandra

Schöne, attraktive, spätblühende Stauden verlängern die Gartensaison!

Wenn ich durch den Garten gehe, merke ich das es langsam auf den Herbst zu geht. Auch wenn man deutliche Anzeichen für den Herbst zu sehen bekommt, bereichern uns die spätblühenden Stauden mit ihrer Blütenpracht. Einige Sommerblumen geben nochmals alles und zeigen uns ihrer volle Pracht. Es entsteht somit im Beet, Balkonkästen oder Kübeln herrliche Kombinationen.

In diesem Monat liegen die Tagestemperaturen vieler Orts noch deutlich über 20 Grad. Also optimale Bedingungen für die Sommerblumen, sowie für die Stauden. Besonders trumpfen aber jetzt die spätblühenden Stauden auf. Besonders die Dahlien oder die Fetthenne (Pflanze des Monats September) erfreuen uns zur Zeit mit ihren Blüten.

Die spätblühenden Stauden erleuchten in sehr warmen Tönen von Gelb über orange bis zu einem kräftigen Rotton. Im Sonnenlicht kommen die warmen Töne sehr elegant zur Geltung. Als Gegenpart benötigen die warmen Töne einige Pflanzen in einem kühleren Farbton. Stauden in lila oder blauen Tönen bilden im Beet, Balkonkasten oder in Kübeln einen entsprechenden Kontrast.

Für die Kübel oder Balkonkästen lassen sich mit dem bekannten Herbstzaubermix oder Heide attraktive Blumenhighlights erzeugen. Einige der spädblühenden Stauden eignen sich optimal für die Balkonkästen- oder Kübelbepflanzung. Für meine eigene Terrasse habe ich die passenden Stauden gefunden. In Kombination mit den Herbstblühern entsteht ein einzigartiger Blickpunkt.

Natürlich können im Beet auch solche Effekte erzeugt werden. So einen Effekt kann man sehr schön mit Dahlien erzeugen. Die Dahlie gibt es in den unterschiedlichen Farben und Formen, welches nochmal einen zusätzlichen Blickfang im Beet erzeugt.

In meinem eigenen Garten findet sich bereits die ein oder andere Dahlie, aber ihre wahre Schönheit muss noch hervorgehoben werden.

Durch die vielen Blüten, die uns noch bereichern, wird die Gartensaison auf schöner Weise verlängert. Der Gedanke an den bevorstehenden Winter ist noch weit weg. Genießt die herbstliche Sonne und die leuchtende Blütenpracht der vielen spätblühenden Stauden!

Eure Sandra