Buchrezension: Alex Oberholzer/ Lore Lässer: Gärten für Kinder

(unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag)

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Als ich den Titel „Gärten für Kinder“ gelesen habe, musste ich an einen meiner ersten Blog-Beiträge denken. In diesem Beitrag habe ich über das Gärtnern mit Kindern berichtet und welche Aspekte dabei im Vordergrund treten. Daher war ich gespannt auf dieses Buch und welche inhaltlichen Schwerpunkte behandelt werden. Kinder sollten die Möglichkeit bekommen, egal ob im Privaten, Kindergarten oder in der Schule in einem Garten zu spielen oder lernen. Daher möchte ich euch gerne dieses Buch vorstellen und vielleicht entsteht bei euch die ein oder andere Idee, um für Kinder naturnahe Gärten zu ermöglichen.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Gärten für Kinder“ dreht sich rund um die Thematik, wie man Gärten für Kinder gestalten kann. Dabei ist der Aspekt wichtig, dass der Garten sehr naturnah gehalten wird und die Kinder sich dort wohlfühlen.

Aufbau des Buches:

Das Format ist praktisch und passt optimal in die Regale. Also nicht zu groß und auch nicht zu klein, ein praktisches Format wurde hier gewählt. Es lässt sich leicht wieder finden. Auf der Buchvorderseite, sowie auf der Buchrückenseite sind zutreffende Bilder passend zum Buchtitel ausgewählt wurden. Bereits der Buchrückentext ist informativ gestaltet und es werden erste Informationen zum Inhalt an den Leser weitergegeben.

Das Inhaltsverzeichnis ist mit drei Seiten zwar lang, aber jeder inhaltlicher Schwerpunkt wird detailliert aufgeführt. Es weist deutlich darauf hin, dass eine klare Struktur vorliegt.

Innerhalb des Buches befinden sich wenig Bilder, dafür ziemlich viel Text. Die Texte sind informativ gestaltet. Ein neuer Textabschnitt ist durch die erkenntlichen Überschriften deutlich hervorgehoben. Dadurrch werden neue Inhalte besser an den Leser vermittelt.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Das Vorwort der Autoren spricht direkt die gewünschte Zielgruppe an und der Leser lernt den Autor gleichzeitig näher kennen. Es entsteht der Eindruck, dass die Autoren für ihren Beruf brennen und ihnen sehr wichtig ist, dass Kinder in naturnahen Gärten spielen. Im Text „Was Kinder über das Buch denken“ merkt man schön, dass den Autoren wichtig war, was Kinder zum Thema Garten denken. Der Text ist sehr gut gelungen und die Gedanken der Kinder sind eindrucksvoll wieder gegeben. Gesamt gesehen, schon mal ein klasse Einstieg in die Thematik. Zwar sind die Texte im gesamten Buch sehr lang, aber es ist ein umfassende Thematik, die intensiv beschrieben werden muss. Die Schriftgröße der Texte ist gut leserlich gewählt, nicht zu klein oder zu groß. Besonders toll ist, dass eigene Kindheitserinnerungen eindrucksvoll aufgeschrieben wurden, so dass man es sich bildlich vorstellen kann. Eigene Kindheitserinnerungen werden beim Leser geweckt.

Leider dauert es lange, bis man zur eigentlichen Thematik gelangt. Die ersten Seiten sind pädagogisch aufgebaut und Garten kommt nur geringfügig vor. Jeder Schritt wird detailliert aufgeführt, dass kann eventuell für den Leser zu viel an Informationen sein. In kleinen Kästen befinden sich alle wichtigen Informationen kurz und knapp, sowie einige Zusatzinformationen.

Die Beschreibungen zur Umgestaltung eines Gartens sind schön und mit einigen Beispielen versehen, die aus der Praxis der Autoren stammt. Entsprechende Bilder sind leider im Buch verteilt und nicht direkt im Kontext zu den Beispielen. Gut gelungen ist das Kapitel mit den biologischen Grundlagen, die Wichtig für die Gestaltung eines naturnahen Gartens sind. Es beinhaltet die entsprechenden Aspekte, die verständlich beschrieben wurden.

Im hinteren Teil des Buches befinden sich die Themen, was in einem naturnahen Garten gehört. Diese abschließenden Kapitel sind super informativ und daddurch lassen sich eigene Ideen entwickelt. In jedem Textabschnitt wird immer wieder auf einheimische Arten hingewiesen, wodurch einmal mehr deutlich wird, dass der zentrale Schwerpunkt auf naturnahe Gärten gelegt ist.

Fazit:

Gesamt betrachtet ist, dass Buch gut gelungen. Man merkt deutlich, dass die Autoren dieses Buch aus der eigenen Praxis heraus geschrieben haben.

Eure Sandra

Jetzt wird es gemütlich! Wohlfühlplätze im Garten und auf der Terrasse.

Erholung im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon ist wie ein kleiner Urlaub. Nach einem stressigen Tag kann man sich eigentlich nichts schöneres vorstellen. Besonders werden wir diese Art von Entspannung jetzt im Spätsommer/ Herbst nochmal intensiv genießen. Die sonnigen Tage werden kürzer und die Temperaturen am Abend sind nicht mehr ganz so warm. Man merkt fast jeden Tag, dass die Gartensaison langsam zu Ende geht.

Es gibt viele Aspekte, die uns zur Ruhe kommen lassen und das macht den Garten oder die Terrasse zum Lieblingsort. Viele Projekte für eine gemütliche Ecke sind schnell und spontan, ohne großen Aufwand verwirklichen. Am Schnellsten und besonders mobil ist eine Decke einfach auszubreiten und es sich für einige Stunden im Grünen bequem zu machen.

Die Decke einfach unter dem Kirschbaum gelegt und sofort ist Entspannung angesagt!

Dadurch kann man sich auch gut überlegen, wo sich ein zweiter Sitzplatz am besten einfügt. Denn der Blick sollte in die grüne Oase gerichtet sein, damit man ein Gefühl der Entspannung verspürt.

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und dadurch kann der Garten oder die Terrasse aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden. Aus jedem Blickwinkel sieht der Garten ja irgendwie anders aus, genauso wie die Terrasse. Alles aus einem anderen Blick zu sehen, hilft einen garantiert den Kopf frei zu bekommen oder neue Ideen zu entwickeln. Ich betrachte den Garten, sowie die Terrasse aus vielen Ecken. Daher ist für mich die ein oder andere Sitzgelegenheiten an einem anderen Platz sehr hilfreich.

Jede Sitzecke kann nach seinen persönlichen Geschmack, sowie dem Charakter der Ecke gestaltet werden. Für mich persönlich hat jede Ecke im Garten oder auf der Terrasse seinen Charakter und irgendwie passt überall eine Sitzgelegenheiten rein. Egal, ob es die Palettencouch, eine Hängematte oder der Liegestuhl meiner Oma ist.

Palettenmöbel sind der Trend und versprühen ihren eigenen Charakter. Es muss sich natürlich passend einfügen, bevor man sich für eine Palettencouch entscheidet!

Die Hängematte lädt zum Schlafen und abschalten vom Alltag ein.

Die Sonnenliege meiner Oma ist ein absoluter Wohlfühlplatz auf der Terrasse!

Im Sommer ist der Garten, sowie die Terrasse das zweite Wohnzimmer und da sollte man sich auch wohlfühlen!

Eure Sandra

Blumige Impressionen lassen das Gärtner-Herz höher schlagen!

In diesem Jahr verbrachte ich meinen Urlaub in Kappeln an der Schlei. Es ist der erste Urlaub als kleine Familie und die Zeit wurde natürlich intensiv genutzt. Ich habe schon oft in dieser Region ein paar Tage verlebt und finde sie jedes Mal schön. Aber ganz ohne Blumen und Garten geht es im Urlaub auch nicht. Vor allem die Bepflanzungen in Kappeln oder die vielen verschiedenen Rosen in Schleswig müssen angeschaut werden. Man hat das Gefühl, als wenn die Blumen hier besonders gut wachsen und die Blütenpracht stärker zum Vorschein kommt. Die vielen, blumigen Impressionen möchte ich mit euch gerne teilen.

Überall wo wir auf Entdeckungstour gingen, ging mein Blick zu den bepflanzten Gefäße mit interessanten, vielfältigen Pflanzenkombinationen. Sie setzen sich passend für die Umgebung in Szene.Die Blumen müssen den Charakter ihres Standortes im Sinne ja wieder spiegeln. Dadurch entsteht ein harmonisches Bild! Ich bin bei so einer einzigartigen Blütenpracht irgendwie neidisch, denn so intensiv ist meine Blütenpracht nicht auf der Terrasse. Die ein oder andere Idee für das nächste Jahr nahm ich mit.

Ein schönes Highlight war der Besuch in Schleswig auf dem Holm. Holm bedeutet Insel und es ist ein altes Fischerdorf neben dem Stadthafen an der Schlei. Kleine Fischerhäuser in den unterschiedlichsten Bauweisen mit kleinen Gassen.

Romantischer geht es einfach nicht! An den Hauswänden wachsen viele Rosen in vielen verschiedenen Farben, vom klassischen Rot bis Hellrosa.

Einige der Rosen verströmen einen zauberhaften Duft. Die gesamten Rosen runden das Bild der Romantik ab. Ich war so begeistert und würde alle Rosen gerne mit nehmen und in meinem Garten pflanzen. Neben den Rosen gesellen sich auch andere Blumen, die das komplett Bild abrunden. Ein unvergessenes Erlebnis und es wird garantiert nicht mein letzter Besuch auf dem Holm gewesen sein.

Wenn man in Kappeln Urlaub macht, dann gehört ein Besuch in Arnis (kleinste Stadt in Deutschland) dazu. Die Stadt versprüht Ruhe und Entspannung,ohne Hektik, kein Autoverkehr. Einfach nur Traumhaft! Natürlich wurden hier auch blumige Highlights entdeckt.

Ohne blumige Highlights wäre der Urlaub wahrscheinlich schön, aber mit Blumen wird er irgendwie aufgehübscht!

Eure Sandra

Geschafft!

Im Beitrag „Das Ziel in Sicht“ habe ich euch berichtet, dass ich das letzte Lernheft jetzt durch lerne. Es war nochmals ziemlich anstrengend. Doch nun kann ich sagen, es ist geschafft! Die letzte Einsendeaufgabe wurde gewissenhaft bearbeitet und zu meiner Verwunderung war ich ein bisschen traurig, dass es die Letzte war. Denn gegenüber den anderen Einsendeaufgaben war die Letzte zügig bearbeitet. Vielleicht kam sie mir zu leicht vor oder mir war bewusst, dass ich danach endlich fertig mit dem Fernstudium bin. Im Nachhinein gibt es sicher die unterschiedlichsten Gründe dafür.

Die letzten beiden Kapitel vom Lernheft „Wege in die Selbstständigkeit“ waren ziemlich interessant. Es ging um das Marketing, Kooperationen und Aufbau eines Netzwerks. Dabei habe ich einiges erfahren, was ich im Bezug auf meinen Blog anwenden kann. Ich denke, da werde ich das ein oder andere sicher umsetzen. Gesamt gesehen, war das letzte Lernheft interessant und zum Abschluss sehr informativ.

Nachdem ich die letzte Einsendeaufgabe in den Briefkasten gesteckt habe, spürte ich eine gewisse Erleichterung. Es war geschafft. Trotzdem verspürt ich eine Art Aufregung, wegen dem letzten Ergebnis. Durch die vielen guten Ergebnisse der anderen Einsendeaufgaben, musste die letzte auch gut werden. Warten ist nicht so ganz meine Stärke! Nach einer Woche hatte ich das Ergebnis: eine 1 mit 97 Punkten! Erstaunlich gut ausgefallen. Ehrlich gesagt, hatte ich nicht mit so einem Ergebnis gerechnet. Über so ein Ergebnis kann ich mich richtig gut freuen.

Allgemein sind die gesamten Einsendeaufgaben mit eins oder zwei geschrieben wurden. Wenn ich schon eine Weiterbildung mache, dann möchte ich es auch zu guten Ergebnissen bringen. Da habe ich einen gewissen Anspruch an mich selber. Jetzt bin ich gespannt, welche Gesamtnote sich aus den Einsen und Zweien ergibt. Endlich halte ich das Zertifikat in den Händen. Die Gesamtnote ist mit gut bewertet wurden. Damit bin ich sehr zufrieden und glücklich.

Ich bin super happy und finde es nicht schlimm, dass ich länger gebraucht habe, als es vorgesehen ist. Vielleicht kann ich, dass was ich im Fernstudium gelernt habe, irgendwann beruflich einsetzen!

Eure Sandra

Die wilde Landschaft an der Ostseeküste!

Nicht nur im Harz oder in meiner Heimatstadt entdecke ich die Natur und seine Wildpflanzen. Sondern auch an der Ostseeküste wird man fündig an der Vielfalt der Wildpflanzen. In Kombination mit der Ostsee ist es, ein einzigartiges Naturschauspiel. Ich bin beeindruckt, wie sich die Wildpflanzen, trotz der schwierigen Bedingungen hier behaupten können. Gerne möchte ich euch diese Naturwelt in diesem Beitrag zeigen.

Reinfarn im verblühten Zustand, umgeben von verschiedenen Gräsern!

Vielleicht habt ihr schon selber Urlaub an der Ostseeküste gemacht und kennt diese Naturphänomene. Die Kombination Wasser und Wildpflanzen passt super zusammen und bilden ein harmonisches Bild. Man muss dabei bedenken, dass die Wildpflanzen anderen Bedingungen ausgesetzt sind , als im Harz oder in der Stadt. Das Wetter ist rauer und die Temperaturen in den meisten Fällen niedriger als in der Stadt. Neben dem Wetter sind die Bodenverhältnisse nicht unbedingt für das Wachstum von Pflanzen geeignet. Der Boden ist eher sandig und steinig. Hinzu kommt die Trockenheit der letzten Zeit. Trotzdem schaffen es die Pflanzen zu wachsen und ihre Pracht zu zeigen. Die Wildpflanzen können sich optimal an den vorhandenen Bedingungen anpassen. Es sind Überlebenskünstler der Natur!

Ein herbstlicher Anblick!

Die Blütezeit einiger Pflanzen ist bereits vorbei, trotzdem sehen sie im verblühten Zustand immer noch sehr attraktiv aus. Durch ihre Samenbildung werden sie im nächsten Jahr wieder zahlreich Wachsen und uns mit ihrer Schönheit verzaubern. Das Wetter wird herbstlicher, die Ostsee rauer und die Pflanzen verwildern!

Die Wildpflanzen in der Entwicklung von Saatgut für das nächste Jahr!

Im Frühjahr und Sommer entsteht dann wieder ein anderer Blick. Jede jahreszeitliche Veränderung lässt ein neues Bild entstehen. Egal, welches Bild sich gerade präsentiert, alleine der Anblick ist sehenswert.

Viele Arten wachsen in den Dünen der Ostsee und geben Schutz für die dahinter liegenden Felder. Sie dienen den Küstenschutz, der in den letzten Jahren sehr wichtig geworden ist. Auch die Arten, die zwischen den Steinen wachsen, sehen nicht nur gut aus, sondern dienen den Insekten als Nahrungsquelle. Daher sind Wildpflanzen für unseren Naturhaushalt sehr wichtig und schutzbedürftig!

Es macht Spaß die Ostseeküste mit seinen Wildpflanzen zu entdecken und den Stress des Alltags zu vergessen.

Eure Sandra