Geschafft!

Im Beitrag „Das Ziel in Sicht“ habe ich euch berichtet, dass ich das letzte Lernheft jetzt durch lerne. Es war nochmals ziemlich anstrengend. Doch nun kann ich sagen, es ist geschafft! Die letzte Einsendeaufgabe wurde gewissenhaft bearbeitet und zu meiner Verwunderung war ich ein bisschen traurig, dass es die Letzte war. Denn gegenüber den anderen Einsendeaufgaben war die Letzte zügig bearbeitet. Vielleicht kam sie mir zu leicht vor oder mir war bewusst, dass ich danach endlich fertig mit dem Fernstudium bin. Im Nachhinein gibt es sicher die unterschiedlichsten Gründe dafür.

Die letzten beiden Kapitel vom Lernheft „Wege in die Selbstständigkeit“ waren ziemlich interessant. Es ging um das Marketing, Kooperationen und Aufbau eines Netzwerks. Dabei habe ich einiges erfahren, was ich im Bezug auf meinen Blog anwenden kann. Ich denke, da werde ich das ein oder andere sicher umsetzen. Gesamt gesehen, war das letzte Lernheft interessant und zum Abschluss sehr informativ.

Nachdem ich die letzte Einsendeaufgabe in den Briefkasten gesteckt habe, spürte ich eine gewisse Erleichterung. Es war geschafft. Trotzdem verspürt ich eine Art Aufregung, wegen dem letzten Ergebnis. Durch die vielen guten Ergebnisse der anderen Einsendeaufgaben, musste die letzte auch gut werden. Warten ist nicht so ganz meine Stärke! Nach einer Woche hatte ich das Ergebnis: eine 1 mit 97 Punkten! Erstaunlich gut ausgefallen. Ehrlich gesagt, hatte ich nicht mit so einem Ergebnis gerechnet. Über so ein Ergebnis kann ich mich richtig gut freuen.

Allgemein sind die gesamten Einsendeaufgaben mit eins oder zwei geschrieben wurden. Wenn ich schon eine Weiterbildung mache, dann möchte ich es auch zu guten Ergebnissen bringen. Da habe ich einen gewissen Anspruch an mich selber. Jetzt bin ich gespannt, welche Gesamtnote sich aus den Einsen und Zweien ergibt. Endlich halte ich das Zertifikat in den Händen. Die Gesamtnote ist mit gut bewertet wurden. Damit bin ich sehr zufrieden und glücklich.

Ich bin super happy und finde es nicht schlimm, dass ich länger gebraucht habe, als es vorgesehen ist. Vielleicht kann ich, dass was ich im Fernstudium gelernt habe, irgendwann beruflich einsetzen!

Eure Sandra

Die wilde Landschaft an der Ostseeküste!

Nicht nur im Harz oder in meiner Heimatstadt entdecke ich die Natur und seine Wildpflanzen. Sondern auch an der Ostseeküste wird man fündig an der Vielfalt der Wildpflanzen. In Kombination mit der Ostsee ist es, ein einzigartiges Naturschauspiel. Ich bin beeindruckt, wie sich die Wildpflanzen, trotz der schwierigen Bedingungen hier behaupten können. Gerne möchte ich euch diese Naturwelt in diesem Beitrag zeigen.

Reinfarn im verblühten Zustand, umgeben von verschiedenen Gräsern!

Vielleicht habt ihr schon selber Urlaub an der Ostseeküste gemacht und kennt diese Naturphänomene. Die Kombination Wasser und Wildpflanzen passt super zusammen und bilden ein harmonisches Bild. Man muss dabei bedenken, dass die Wildpflanzen anderen Bedingungen ausgesetzt sind , als im Harz oder in der Stadt. Das Wetter ist rauer und die Temperaturen in den meisten Fällen niedriger als in der Stadt. Neben dem Wetter sind die Bodenverhältnisse nicht unbedingt für das Wachstum von Pflanzen geeignet. Der Boden ist eher sandig und steinig. Hinzu kommt die Trockenheit der letzten Zeit. Trotzdem schaffen es die Pflanzen zu wachsen und ihre Pracht zu zeigen. Die Wildpflanzen können sich optimal an den vorhandenen Bedingungen anpassen. Es sind Überlebenskünstler der Natur!

Ein herbstlicher Anblick!

Die Blütezeit einiger Pflanzen ist bereits vorbei, trotzdem sehen sie im verblühten Zustand immer noch sehr attraktiv aus. Durch ihre Samenbildung werden sie im nächsten Jahr wieder zahlreich Wachsen und uns mit ihrer Schönheit verzaubern. Das Wetter wird herbstlicher, die Ostsee rauer und die Pflanzen verwildern!

Die Wildpflanzen in der Entwicklung von Saatgut für das nächste Jahr!

Im Frühjahr und Sommer entsteht dann wieder ein anderer Blick. Jede jahreszeitliche Veränderung lässt ein neues Bild entstehen. Egal, welches Bild sich gerade präsentiert, alleine der Anblick ist sehenswert.

Viele Arten wachsen in den Dünen der Ostsee und geben Schutz für die dahinter liegenden Felder. Sie dienen den Küstenschutz, der in den letzten Jahren sehr wichtig geworden ist. Auch die Arten, die zwischen den Steinen wachsen, sehen nicht nur gut aus, sondern dienen den Insekten als Nahrungsquelle. Daher sind Wildpflanzen für unseren Naturhaushalt sehr wichtig und schutzbedürftig!

Es macht Spaß die Ostseeküste mit seinen Wildpflanzen zu entdecken und den Stress des Alltags zu vergessen.

Eure Sandra

Tomatenvielfalt!

Tomaten gibt es zwar das ganze Jahr, aber besonders toll sind sie aus dem eigenen Garten. Es gibt unzählige Sorten von Tomaten, die im Garten optimale Bedingungen vorfinden. Ich habe euch bereits ein tolles Buch mit dem Titel „Tomatenliebe“ vorgestellt und passend dazu, möchte ich euch gerne über meine Tomatenvielfalt berichten. Das Interesse an den unterschiedlichen Tomatensorten entwickelte sich in den letzten drei Jahren. Zwar habe ich nicht viel Platz, so viele Tomatensorten anzubauen, aber ich versuche jedes Jahr eine neue Sorte für mich zu entdecken.

(unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag)

Bei Zierpflanzen war mir von Anfang an klar, dass es unzählige Sorten gibt, aber bei Tomaten ist mir das nicht wirklich aufgefallen. Das wird sich aber jetzt ändern! Durch das Buch „, Tomatenliebe“ und durch die Entdeckung der Sorte ‚Roter Heinz‘ entdeckte ich die vielen verschiedenen Tomaten. Hinzu kam, dass ich an einen Saatgutaustausch über Instagram mit anderen Hobbygärtnern teilnahm und von einigen Tomatensaatgut zu geschickt bekam. Ich war total begeistert und bin es immer noch. Hoffentlich kann ich von den Tomaten das Saatgut optimal ernten, damit ich im nächsten Jahr wieder die Tomatensorten anbauen kann.

Natürlich möchte ich euch gerne die Sorten präsentieren, die meine Begeisterung für Tomaten geweckt hat. Es wird kein klassisches Sortenportrait, sondern meine Eindrücke über die Sorte, die ich bisher auf der Terrasse und im Garten kultiviert habe.

‚Roter Heinz‘:

Über den ‚Roten Heinz‘ habe ich bereits in dem Beitrag „Altes Gemüse neu entdeckt“ geschrieben. Aber mit dieser Sorte begann das Interesse an Tomatensorten. Die Pflanze wächst gut und bildet sehr viele Fruchtansätze. Das ganze Tomatengewächshaus wurde komplett von den Pflanzen eingenommen. Die Größe der Früchte war anständig und ihre Form war sehr rund. Leider war der Geschmack etwas mehlig. Daher haben wir sie nicht weiter angebaut. Das ist schade, weil es eine alte Sorte aus meiner Heimat Hannover ist.

Der ‚Rote Heinz‘ als Jungpflanze!

‚Wilde Tomate‚:

Das Saatgut der ‚Wilde Tomate‘ kam durch den oben bereits erwähnten Saatgutaustausch in meinem Besitz. Alleine der Sortennamen machte mich neugierig. Im Februar letzten Jahres habe ich sie ausgesät und war gespannt, wie sich die Pflanze entwickelt. Es dauerte ziemlich lange, bis die erste Pflanze sich blicken ließ. Aber enttäuscht wurde ich nicht. Im Tomatengewächshaus nahm das Wachstum stetig zu und es entstand ein Tomatenurwald (siehe auch Blog-Beitrag: „Wildes Tomatengewächshaus“). Auch der Fruchtansatz wuchs stetig an und wir hatten bis Mitte Oktober Tomaten ohne Ende. Die Früchte sind klein und ähneln ein bisschen an eine Cocktailtomate. In den Farben rot und gelb. Der Geschmack klassisch nach Tomate. Super für Salate geeignet. Die Sorte muss wieder angebaut werden. Gesagt, getan! Sie hat sich überraschender Weise irgendwie selber ausgesät und wächst in diesem Jahr Wild im Garten.

‚Mexikanische Honigtomate‘:

Auch diese Tomatensorte ist durch den genannten Saatgutaustausch zu mir gelangt. Ich habe noch nie etwas von dieser Sorte gehört. Daher war ich super gespannt auf ihre Kultivierung, den Früchten und besonders auf ihren Geschmack. Die Entwicklung der Pflanzen ist optimal gelaufen. Der Fruchtansatz mega gut, denn immer noch findet man die ein oder andere Blüte. Die Früchte sind mittelgroß und zeigen ein kräftigen Rotton. Auf den Geschmack war ich besonders neugierig. Der Geschmack ist etwas süßlich in Kombination mit dem klassischen Tomatengeschmack. Ich finde sie sehr lecker!

‚Buschtomate‘:

Das Besondere an der ‚Buschtomate‘ ist, dass man die Seitentriebe nicht entfernen muss. So spart man sich Zeit und Arbeit. Diese Sorte wächst im Kübel auf der Terrasse und eignet sich dafür hervorragend. Da ich sie vorab auch nicht kannte, war es ein sehr schönes Experiment. Für die Kultivierung habe ich gute Tomatenerde verwendet und einmal die Woche mit speziellen Dünger gedüngt. Das Wachstum ist immer noch sehr gleichmäßig und ein paar Fruchtansätze entdecke ich auch noch. Die Früchte sind mittelgroß und der Geschmack einfach lecker. Für Tomaten-Mozzarella Muffins super geeignet. Im nächsten Jahr werde ich sie hoffentlich wieder kultivieren.

Meine Entdeckungsreise durch die Tomatenvielfalt ist noch nicht beendet. Ich bin gespannt, welche Sorten von mir entdecken werden.

Eure Sandra

Kochen und Genießen!

Die Terrasse ist einfach mega toll, wie ihr bereits jeden Monat im Terrassen-Tagebuch nachlesen könnt. Den Spätsommer abends auf der Terrasse zu erleben, kann man eigendlich nicht in Worte fassen. Trotzdem möchte ich euch in diesem Beitrag gerne das Gefühl des Spätsommers auf der Terrasse irgendwie vermitteln.

Die Blumen-Ecke in voller Blüten-Pracht!

Jede freie Minute, wenn das Wetter sommerlich ist/ war, verbrachte ich auf der Terrasse oder habe in dem angrenzenden Beet meine Gartenarbeit ausgeführt. Aber alleine der Anblick über das gesamte Areal macht mich glücklich. Tagsüber erhellt die Sonne ab frühen Nachmittag (sehr warm) alles und am Abend, wenn die Sonne langsam unter geht, dann liegt die Romantik förmlich in der Luft. Diese herrlichen Gegensätze erleben wir in Mitte der Stadt. Kann man eigendlich nicht glauben, dass so eine ruhige Oase sich in der Stadt befindet. Während ich diesen Beitrag verfasse, sitze ich natürlich auf der Terrasse und genieße meinen Kaffee, die angenehme Ruhe und beobachte meinen Sohn bei seinen Aktivitäten. Das Genießen steht in Moment an erster Stelle, man hat ja immer so viele Termine. Daher ist die Terrasse meine persönliche Wohlfühloase, um den Stress ab zubauen.

Besonders das Genießen in den Abendstunden finde ich am Schönsten! Neben der Ruhe ist es auch die gemeinsame Zeit mit meiner kleinen Familie, die das Genießen in den Abendstunden so besonders machen. Wenn es dunkel wird, gehen die unterschiedlichen Solarlampen an und erstrahlen die Kübel oder das angrenzende Beet. Dadurch erstrahlt alles nochmal in einem anderen Licht. Einige Ecken benötigen die ein oder andere Lichtquelle. Leider habe ich für diese Ecken noch keine passenden Lampen gefunden. Aber wer sucht der wird irgendwann auch fündig. Außerdem kann man mit Kerzenlicht oder Lichterketten auch einiges bewirken. Mit den Lichtern entsteht eine ganz andere Atmosphäre und man hat das Gefühl, als wenn man im Urlaub ist. Ein schönes Gefühl den Tag zu beenden. Ich hoffe, dass ich mit den nachfolgenden Bildern euch meine Terrassen- Romantik vermitteln kann. Es ist nicht immer leicht, die vielen Eindrücke in Bilder einzufangen, aber ich hoffe, dass es mir gut gelingt.

Die Sonnenliege im Schein der Solarlampen!

Die Strandpromadenlampe versprüht das Gefühl von Urlaub.

Cocktail trinken auf der Terrasse, pure Entspannung!

Aber nicht nur das Genießen steht auf dem Plan, auch das Kochen auf der Terrasse. Bis jetzt haben wir bei fast jeder Gelegenheit gegrillt, aber nur grillen mit dem Elektrogrill finde ich irgendwie auch langweilig. Also habe ich mir überlegt, wie man den Grill noch anderes einsetzen kann. Nach etwas Bedenkzeit kam die erste Idee. Warum nicht ein Pfannengericht auf dem Grill zubereiten. Wichtig dabei war mir, dass die Pfanne hitzebeständig sein musste. Der Grill kann eine Temperatur von bis 300°C erreichen. Nachdem ich alles abgeklärt hatte mit meinem Freund, ging es los. Als Erstes wurde der Grill vorgeheizt und in der Küche habe ich Mett und Reis vorbereitet. Das Gemüse, natürlich mit der ersten, geernteten Tomate wurde auf der Terrasse verarbeitet und direkt in die Pfanne gegeben. Effektives Kochen ohne großen Aufwand! Der Deckel des Grills wurde nach jedem zu tun von dem Gemüse wieder verschlossen, so konnte die Wärme nicht groß entweichen.

Das Gemüse wartet auf seine Verarbeitung!

Die erste geerntete Tomate.

Lecker ! Der Grill als Kochplatte.

Mir hat es großen Spaß gemacht auf der Terrasse zu kochen und war für mich dieses Jahr ein absolutes Gartenhighlight. Ich werde sicher das ein oder andere Mal noch draußen kochen. Eine kleine Outdoor-Küche (ist ja gerade voll im Trend) auf der Terrasse. Optimal ist die Ausführung noch nicht, aber die ein oder andere Idee für eine kleine Outdoor-Küche auf der Terrasse habe ich schon im Kopf.

Gesamt gesehen, eignet sich die Terrasse für das Genießen (inklusive der Gartenarbeit) und sogar für das Kochen an der frischen Luft!

Eure Sandra

Phlox trägt die Sonne in den Garten!

Schon als kleines Kind erzählte mir meine Oma, wie toll der Phlox im Sommer in unseren Beeten wächst und blüht. Immer wenn ich den Phlox mir anschaue, dann strahlt die Sonne im Garten. Deswegen habe ich mir diesen Titel für den Beitrag über den Phlox überlegt. Der Phlox kommt zum Blühen und schon ist die Sonne nicht weit entfernt.

Seit Generationen ist der Phlox ein fester Bestandteil in unseren Gärten. Dadurch gibt es immer wieder neue Züchtungen und diese sorgen dafür, dass der Kreis der Flammenblumen-Fans sich erweitern. Flammenblume ist die deutsche Bezeichnung für den Phlox. Ich finde seine Blüte hat eine gewisse Art einer Flamme. Sie besitzt opulente Blütendolden die sich auf meist 80 bis 100cm hohen Stängeln befinden. Natürlich gibt es auch kleine Arten vom Phlox. Zum Beispiel der Teppichphlox, welcher seine Blüten im zeitigen Frühjahr präsentiert. Die Blüten vereinen auf annehmlicher Weise Anmut und Lebensfreude miteinander. Je mehr Sonne sie bekommt, umso üppiger fallen die Blüten aus. Daher ist ein heller, luftiger und sonniger Standort besonders vom Vorteil.

Die Blüten erstrahlen in Weiß oder glühen in Orangerot, aber vorwiegend in Rosa und Blauviolett. Besonders auffällig ist der Phlox, wenn er eine mehrfarbige Sorte ist. Bei uns im Garten erblüht der Phlox in Weiß und Lila. Dadurch besteht die Möglichkeit diese schöne Pflanze mit anderen farbenfrohen Pflanzen zu kombinieren. Gerne würde ich den ein oder anderen Phlox noch in den Garten oder im Kübel auf der Terrasse pflanzen. Nicht nur ihre einzigartige Schönheit ist atemberaubend, auch Hummeln, Bienen und Schmetterlinge. Wer Hummeln und Co. mit der Blüte des Phloxes eine Nahrungsquelle bieten will, der sollte auf Sorten achten, die duften! Denn nicht alle Sorten haben duftende Blüten.

Bei der Beetgestaltung sollte darauf geachtet werden, dass man nicht zu viele Farben miteinander kombiniert! Da die Blüte sehr üppig ausfällt und außerdem wirkt das aus der Ferne eher zu knallig als stimmig. Ich finde eine Kombination aus zwei Farbtönen im Beet reichen aus. Mit zwei Farbtönen lassen sich weitere harmonische Farben finden und das Gesamtbild wirkt dadurch auch ruhiger.

Der Phlox in lila und weiß im Beet! Kombination mit der Farbenvielfalt des Gewürztagetes.

Pflegehinweise:

Viel Pflege braucht der Phlox nicht. Die verblühten Blüten werden regelmäßig entfernt, einfach bis zum nächsten Knospenansatz schneiden. Blätter, die verwelkt oder verfault sind entsorgen. Eine gute Wasserversorgung ist wichtig, aber bitte Staunässe vermeiden. Im Weiteren bitte den Phlox wie bereits erwähnt, luftig pflanzen. Dadurch können die Blätter und Blüten schneller abtrocknen, sonst besteht die Gefahr auf Fäulnis und das möchte ja keiner. Vor dem Frost kann der Phlox runter geschnitten werden und treibt dann im Frühjahr neu, kräftig aus.

Phlox gehört in jeden Garten, egal ob ins Staudenbeet oder in einem Steingarten.

Eure Sandra