Jetzt wird es gemütlich! Wohlfühlplätze im Garten und auf der Terrasse.

Erholung im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon ist wie ein kleiner Urlaub. Nach einem stressigen Tag kann man sich eigentlich nichts schöneres vorstellen. Besonders werden wir diese Art von Entspannung jetzt im Spätsommer/ Herbst nochmal intensiv genießen. Die sonnigen Tage werden kürzer und die Temperaturen am Abend sind nicht mehr ganz so warm. Man merkt fast jeden Tag, dass die Gartensaison langsam zu Ende geht.

Es gibt viele Aspekte, die uns zur Ruhe kommen lassen und das macht den Garten oder die Terrasse zum Lieblingsort. Viele Projekte für eine gemütliche Ecke sind schnell und spontan, ohne großen Aufwand verwirklichen. Am Schnellsten und besonders mobil ist eine Decke einfach auszubreiten und es sich für einige Stunden im Grünen bequem zu machen.

Die Decke einfach unter dem Kirschbaum gelegt und sofort ist Entspannung angesagt!

Dadurch kann man sich auch gut überlegen, wo sich ein zweiter Sitzplatz am besten einfügt. Denn der Blick sollte in die grüne Oase gerichtet sein, damit man ein Gefühl der Entspannung verspürt.

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und dadurch kann der Garten oder die Terrasse aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden. Aus jedem Blickwinkel sieht der Garten ja irgendwie anders aus, genauso wie die Terrasse. Alles aus einem anderen Blick zu sehen, hilft einen garantiert den Kopf frei zu bekommen oder neue Ideen zu entwickeln. Ich betrachte den Garten, sowie die Terrasse aus vielen Ecken. Daher ist für mich die ein oder andere Sitzgelegenheiten an einem anderen Platz sehr hilfreich.

Jede Sitzecke kann nach seinen persönlichen Geschmack, sowie dem Charakter der Ecke gestaltet werden. Für mich persönlich hat jede Ecke im Garten oder auf der Terrasse seinen Charakter und irgendwie passt überall eine Sitzgelegenheiten rein. Egal, ob es die Palettencouch, eine Hängematte oder der Liegestuhl meiner Oma ist.

Palettenmöbel sind der Trend und versprühen ihren eigenen Charakter. Es muss sich natürlich passend einfügen, bevor man sich für eine Palettencouch entscheidet!

Die Hängematte lädt zum Schlafen und abschalten vom Alltag ein.

Die Sonnenliege meiner Oma ist ein absoluter Wohlfühlplatz auf der Terrasse!

Im Sommer ist der Garten, sowie die Terrasse das zweite Wohnzimmer und da sollte man sich auch wohlfühlen!

Eure Sandra

Kochen und Genießen!

Die Terrasse ist einfach mega toll, wie ihr bereits jeden Monat im Terrassen-Tagebuch nachlesen könnt. Den Spätsommer abends auf der Terrasse zu erleben, kann man eigendlich nicht in Worte fassen. Trotzdem möchte ich euch in diesem Beitrag gerne das Gefühl des Spätsommers auf der Terrasse irgendwie vermitteln.

Die Blumen-Ecke in voller Blüten-Pracht!

Jede freie Minute, wenn das Wetter sommerlich ist/ war, verbrachte ich auf der Terrasse oder habe in dem angrenzenden Beet meine Gartenarbeit ausgeführt. Aber alleine der Anblick über das gesamte Areal macht mich glücklich. Tagsüber erhellt die Sonne ab frühen Nachmittag (sehr warm) alles und am Abend, wenn die Sonne langsam unter geht, dann liegt die Romantik förmlich in der Luft. Diese herrlichen Gegensätze erleben wir in Mitte der Stadt. Kann man eigendlich nicht glauben, dass so eine ruhige Oase sich in der Stadt befindet. Während ich diesen Beitrag verfasse, sitze ich natürlich auf der Terrasse und genieße meinen Kaffee, die angenehme Ruhe und beobachte meinen Sohn bei seinen Aktivitäten. Das Genießen steht in Moment an erster Stelle, man hat ja immer so viele Termine. Daher ist die Terrasse meine persönliche Wohlfühloase, um den Stress ab zubauen.

Besonders das Genießen in den Abendstunden finde ich am Schönsten! Neben der Ruhe ist es auch die gemeinsame Zeit mit meiner kleinen Familie, die das Genießen in den Abendstunden so besonders machen. Wenn es dunkel wird, gehen die unterschiedlichen Solarlampen an und erstrahlen die Kübel oder das angrenzende Beet. Dadurch erstrahlt alles nochmal in einem anderen Licht. Einige Ecken benötigen die ein oder andere Lichtquelle. Leider habe ich für diese Ecken noch keine passenden Lampen gefunden. Aber wer sucht der wird irgendwann auch fündig. Außerdem kann man mit Kerzenlicht oder Lichterketten auch einiges bewirken. Mit den Lichtern entsteht eine ganz andere Atmosphäre und man hat das Gefühl, als wenn man im Urlaub ist. Ein schönes Gefühl den Tag zu beenden. Ich hoffe, dass ich mit den nachfolgenden Bildern euch meine Terrassen- Romantik vermitteln kann. Es ist nicht immer leicht, die vielen Eindrücke in Bilder einzufangen, aber ich hoffe, dass es mir gut gelingt.

Die Sonnenliege im Schein der Solarlampen!

Die Strandpromadenlampe versprüht das Gefühl von Urlaub.

Cocktail trinken auf der Terrasse, pure Entspannung!

Aber nicht nur das Genießen steht auf dem Plan, auch das Kochen auf der Terrasse. Bis jetzt haben wir bei fast jeder Gelegenheit gegrillt, aber nur grillen mit dem Elektrogrill finde ich irgendwie auch langweilig. Also habe ich mir überlegt, wie man den Grill noch anderes einsetzen kann. Nach etwas Bedenkzeit kam die erste Idee. Warum nicht ein Pfannengericht auf dem Grill zubereiten. Wichtig dabei war mir, dass die Pfanne hitzebeständig sein musste. Der Grill kann eine Temperatur von bis 300°C erreichen. Nachdem ich alles abgeklärt hatte mit meinem Freund, ging es los. Als Erstes wurde der Grill vorgeheizt und in der Küche habe ich Mett und Reis vorbereitet. Das Gemüse, natürlich mit der ersten, geernteten Tomate wurde auf der Terrasse verarbeitet und direkt in die Pfanne gegeben. Effektives Kochen ohne großen Aufwand! Der Deckel des Grills wurde nach jedem zu tun von dem Gemüse wieder verschlossen, so konnte die Wärme nicht groß entweichen.

Das Gemüse wartet auf seine Verarbeitung!

Die erste geerntete Tomate.

Lecker ! Der Grill als Kochplatte.

Mir hat es großen Spaß gemacht auf der Terrasse zu kochen und war für mich dieses Jahr ein absolutes Gartenhighlight. Ich werde sicher das ein oder andere Mal noch draußen kochen. Eine kleine Outdoor-Küche (ist ja gerade voll im Trend) auf der Terrasse. Optimal ist die Ausführung noch nicht, aber die ein oder andere Idee für eine kleine Outdoor-Küche auf der Terrasse habe ich schon im Kopf.

Gesamt gesehen, eignet sich die Terrasse für das Genießen (inklusive der Gartenarbeit) und sogar für das Kochen an der frischen Luft!

Eure Sandra

Blattläuse entdecken meine Terrasse!

Ich liebe meine Terrasse und die Gestaltung, Bepflanzung macht mir sehr viel Spaß (siehe Terrassen-Tagebuch). Im Laufe jeden Monats entstehen neue Gesichtspunkte und den ein oder anderen Blickfang. Ein besonderer schöner Blick ist, beim Wasserspiel das Zinkgefäß mit den bienenfreundlichen Stauden. Sie wachsen gleichmäßig und die ersten Blütenknospen habe ich bereits entdeckt. In der Blüte sieht das Gefäß sicher beeindruckend aus und in Kombination mit dem Wasserspiel ein Traum.

Nach meinem letzten täglichen Gang über die Terrasse, musste ich leider feststellen, dass Blattläuse meine Stauden auch ansprechen finden. Eigentlich finde ich Blattläuse gar nicht so schlimm. Denn in der Natur ist es völlig in Ordnung, wenn an den Pflanzen Blattläuse auftreten. In den Gewächshäusern kann ein so starker Befall schon mal wirtschaftliche Schäden anrichten. Trotzdem bin ich sehr traurig, dass meine neuen Bepflanzungen betroffen sind. Aber nicht nur die Stauden, sondern auch die Kapuzinerkresse und auch noch die Tomaten zeigen erste Blattläuse.

Blattläuse sind kleine Schädlinge. Es gibt sie in verschiedenen Arten. Manche sind rotbraun, braunschwarz oder grün.

Die grüne Blattlaus ist wohl die am Bekanntesten unter den Hobbygärtnern. Eine Massenvermehrung tretet im Frühsommer bei trockenem, warmen Temperaturen auf, welche wir in Moment haben. Das unter Bild ist ein schönes Beispiel für die schnelle Vermehrung der Blattläuse.

Am liebsten mögen Blattläuse die jungen Blätter und Triebe der Pflanzen, dort entdeckt man sie am Häufigsten, sowie an den jungen Blütenknospen. Mit ihrem Mundwerkzeug stechen sie in das entsprechende Pflanzorgan und saugen sich den Pflanzsaft heraus. Man sieht meistens sehr gut die Einstichlöcher und wo dementsprechend der Pflanzensaft fehlt. Das sie bestimmte Pflanzenteile befallen, ist eigentlich nicht der größte Schaden, sondern der Honigtau den die Blattläuse ausscheiden. Dieser sogenannte Honigtau sorgt dafür, dass sich Rußtaupilze auf dem Blatt oder Trieb ansiedeln können. Die Rußtauspilze hemmen die Fotosynthese und damit das Wachstum der Pflanze. Es kommt zum Absterben. Neben den Rußtaupilzen übertragen Blattläuse Viren, die auch zum starken Schäden an der Pflanze sorgen.

Wie bekämpfe ich die Blattläuse?

Eigentlich wollte ich sie gar nicht bekämpfen. Aber bei so einem starken Befall bleibt mir nichts anderes übrig. Ich habe gedacht, dass Marienkäfer auftauchen und ihren Dienst tun. Dies ist leider nicht der Fall. Statt den nützlichen Marienkäfer, treten statt dessen vermehrt Ameisen auf. Die können sich hervorragend von dem Honigtau ernähren und verteidigen die Blattläuse sogar gegen natürliche Feinde. Ich vermute auch, dass das ein Grund dafür ist, dass keine Marienkäfer auftauchen.

Chemie kommt bei mir gar nicht zum Einsatz. Denn ich möchte das Gärtnern auf der Terrasse so natürlich wie möglich gestalten. Daher habe ich mich für ein bekanntest Hausmittel entschieden. Ich verwende einen Teelöffel Schmierseife auf einen Liter Wasser. Alles gut vermischt und in eine Sprühflasche gegeben. Dann wird alles ordentlich mit der Lösung eingesprüht. Diese Maßnahme wird mehrmals wiederholt. Es ist das meist eingesetzte Mittel. Sogar in meiner Lehre zur Gärtnerin haben wir es verwendet.

In Kürze werde ich wieder ein Produkttest für die Firma Sautter und Stepper durchführen. Dabei werden zwei verschiedene Nützlinge gegen die Läuse getestet. Über die Vorbereitung und Durchführung wird es einen Beitrag geben, sowie über das Ergebnis. Daher wird das Hausmittel, welches ich oben beschrieben habe erstmal nicht weiter zum Einsatz kommen!

Florfliegen- Einsatz gegen den Blattläuse-Befall!

Jetzt hoffe ich, dass sich mein Einsatz lohnt. Es wäre schade, wenn meine Stauden, Tomaten und die Kapuzinerkresse erhebliche Schäden davon tragen würden. Die Mühe und Arbeit wäre dann irgendwie umsonst gewesen und dieser Gedanke macht mich nachdenklich.

Interessant ist der Verlauf des Blattlaus-Befalls irgendwie schon. Denn jeden Tag entdecke ich zu meinem Leidwesen wieder einen neuen Befall. Der Salat zeigt auch schon kleine Einstichlöcher, die auf einen Blattläuse-Befall hindeutet. Das zeigt mir deutlich, dass dieser Schädling sich rasch vermehrt und in Moment unser nicht stabiles Wetter zu schätzen weiß.

Ich hoffe, ihr habt so einen starken Blattlaus-Befall nicht in eurem Garten, Balkon oder auf der Terrasse. Weiterhin wünsche ich euch eine schöne Gartensaison!

Eure Sandra

Gärtnern in Kisten- Ein neuer Trend erobert meine Terrasse!

Bereits auf meinem Balkon habe ich angefangen, eine alte Obstkiste individuell zu bepflanzen. Da wusste ich noch nicht genau, dass dies ein neuer Trend werden wird. In einigen Zeitschriften oder Gartenbüchern wird ausführlich darüber berichtet. Unglaublich das ich mal einen Garten-Trend von Beginn an mitbekommen habe.

Ich liebe diese bepflanzte Obstkiste sehr, denn sie lässt mir absolute Pflanzenfreiheit. Denn ihren Standort kann ich nach den Ansprüchen der Pflanzen variieren. Zusätzlich hat man ein kleines Blumenbeet für kleinen Raum geschaffen. Aber nicht nur Blumen lassen sich in einer Kiste kultivieren, auch Gemüse oder Kräuter. Je nach seinem eigenen Geschmack.

Bevor ich die erste Bepflanzung vorgenommen habe, musste ich einige Dinge dabei beachten. Erstmal ist wichtig, dass die Kiste stabil ist und sich somit auch für das Gärtnern eignet. Falls sie nicht so stabil ist, gibt es sicher Möglichkeiten, sie zu verstärken, um den Druck der Erde auszuhalten. Neben der Kiste benötigt ihr noch folgende Materialien.

  1. ein gutes Substrat, maximale 40 Liter!
  2. Blähton, als Drainage – Schicht
  3. Vliesunterlage oder Folie
  4. Fahrbarer Untersatz

Die Kiste wird mit der Folie oder Vliesunterlage ausgeschlagen und nach Bedarf befestigt, damit sie halt in der Kiste hat. Danach kommen kleine Löcher in den Boden, so kann das überschüssige Wasser abfließen und dann kommt die Schicht Blähton. Der Blähton sorgt dafür, dass das keine Staunässe im Substrat herrscht und Wasser aufgenommen wird. Anschließend könnt ihr die Kiste mit einem guten, stabilen Substrat befüllen. Wer nicht möchte, dass seine Kiste nach einiger Zeit Flecken, grau oder schwarz wird, sollte sie mit einem Leinenöl einpinseln. Nach den Vorbereitungen können nun eure Pflanzen einziehen.

Die Auswahl an Pflanzen ist groß, daher sollte man sich vorab überlegen, was in der Kiste kultiviert werden soll.

Im oberen Bild ist meine erste Bepflanzung zu sehen, sie war noch ziemlich durcheinander. Kräuter und Zierpflanzen bilden zwar eine schöne Kombination, aber es war nicht optimal. Für die nächsten Bepflanzungen habe ich mir überlegt, nur jahreszeitliche Zierpflanzen einzusetzen mit einer Umrandung aus Blattschmuckpflanzen. Mit dieser Kombination habe ich eine sehenswerte Kiste gestaltet.

In diesem Bild ist meine aktuelle Sommerbepflanzung zu sehen. Man kann schön sehen, wie sich die Blattschmuckpflanzen entwickelt haben. Sie bilden immer einen Kontrast zu den entsprechenden Zierpflanzen.

Dadurch das aus dem Balkon jetzt eine Terrasse geworden ist, habe ich ein bisschen mehr Platz. Daher kann ich eine zweite Kiste zum Gärtnern nutzen. Diese Kiste wird für den Anbau von Gemüse genutzt. Frisches Gemüse aus eignen Anbau ist ja auch wieder im Trend. Erstens schmeckt es besser und man freut sich über jede erfolgreiche Ernte. Ich hoffe, dass es gut funktioniert, wie ich es mir überlegt habe. Zum Ausprobieren habe ich mich erstmal für Salat als Jungpflanze, Mangold und Kapuzinerkresse als Aussaat entschieden. Bin total gespannt!

Natürlich gibt es noch viele Möglichkeiten! Ich probiere gerne einiges aus und teile sehr gerne meine Erfahrungen mit euch. Das Gärtnern in Kisten ist eine super Idee und Möglichkeiten auf kleinen Raum sich ein Gartenparadies zu schaffen.

Sogar Blumenzwiebeln kann man wunderbar in eine Kiste setzen. Es sollte nur beachtet werden, dass eine niedrige Sorte ist.

Eure Sandra 🌻🌸🌺

Meine Pläne für die Terrasse!

In dem ersten Beitrag habe ich euch einen kleinen Gesamteindruck über meine neue Terrasse berichtet, sowie einige vorab Ideen. Seit fast 2 Wochen gucke ich aus dem Fenster und sehe jeden Tag die Traum-Terrasse. Das regt an, endlich einige Pläne zu entwickeln. Leider hat das Wetter in den letzten zwei Wochen nicht mitgespielt, um einiges zu begutachten. Gestern war ich das erste Mal seit Einzug auf der Terrasse und so konnte ich mir ein genaues Bild machen.

Mein Hauptaspekt wird sein, dass die Terrasse kinderfreundlich ist. Daher möchte icheine Kombination aus Zierpflanzen und Nutzpflanzen. Denn ich finde, eigene Ernte bringt viel Freude und das möchte ich meinem Sohn zeigen beziehungsweise beibringen. Das dauert zwar noch ein bisschen, aber ich kann es schon vorab ausprobieren.

Unter die Kletterhortensie möchte ich gerne eine Art Pflanzentreppe haben. Somit könnte ich den bunten Töpfe einen ordentlichen Platz ermöglichen. So stehen sie nicht wild auf der Terrasse. Sicher bilden sie einen optischen Kontrast zur Kletterhortensie. Die Kletterhortensie treibt sehr gut aus und ich denke, es wird eine atemberaubende Blüte geben.

Gegenüber der Kletterhortensie befinden sich Blumenkästen, die mit der Terrasse verbunden ist. In diesen Kästen möchte ich gerne Erdbeeren einpflanzen. Die Kästen eigenen sich hervorragend für den Anbau von Erdbeeren. Auf den Stein-Etagen könnte man Töpfe mit Kräutern kultivieren. Aber da bin ich mir noch nicht sicher.

Zwei Unterbepflanzungen werden auf jeden Fall vorgenommen. Einmal bekommt der Salix eine passende Bepflanzung, genauso wie die Laterne. Diese Bepflanzung wird je nach Jahreszeit erfolgen. Den Beginn machen die Frühjahrsblüher.

Die Obstkiste wird einen neuen Platz finden. Wo das weiß ich noch nicht genau. Neben den Blattschmuckpflanzen werden vermutlich ein oder zwei Stauden eingepflanzt. Eine zweite Obstkiste wird der Ersten Gesellschaft leisten. Die genaue Bepflanzung steht noch nicht fest.

Außerdem werden Tomaten extra im Kübel kultiviert. Einen ganz besonderen Versuch ist in Planung. Ich möchte Kartoffeln im speziellen Topf groß ziehen. Wie genau das funktionieren wird, weiß ich selber noch nicht. Darüber werde ich euch dann ausführlich in meiner Gartenwelt berichten.

Neben den Pflanzen soll eine gemütliche Sitzecke entstehen, um schöne Stunden dort zu verweilen. Wichtig ist, dass der Grill seinen Platz bekommt. In Kombination mit der Sitzecke wird das sicher eine schöne Art von Outdoor-Wohnzimmer. In Moment ist das der vorläufige Plan für den gemütlichen Bereich. Welche Gartenmöbel bei uns einziehen, dass ist noch völlig offen. Die Stühle vom Balkon werden wir sicher auf der Terrasse einen Platz finden. Der Tisch ist zwar total schön, aber für die große der Terrasse leider zu klein. Fürs Erste wird er weiterhin genutzt.

Die Gartenmöbel vom Balkon!

Im hinteren Bereich befindet sich eine Art Beetbereich mit verschiedenen Gehölzen. Die brauchen erstmal nur ihre Grundpflege. Später kann man in diesem Bereich auch Veränderungen vornehmen.

In diesem Beetbereich haben wir einen kleinen Springbrunnen. Dieser sieht optisch nett aus, aber ihm fehlt das Gewissen etwas. Da muss ich mir echt noch das Highlight überlegen. Als Erstes werden schöne Steine eingesetzt. Ob Pflanzen sich dort wohl fühlen würden, dass muss ich noch recherchieren. Das wird sicher spannend.

Das sind erstmal so meine Pläne für die Terrasse. Es ist aber auch klar, dass im Laufe der nächsten Jahre noch Veränderungen durchgeführt.

Ich werde euch jeden Monat über den aktuellen Stand beziehungsweise meine Pläne, Arbeiten auf der Terrasse in eine Art Tagebuch berichten.

Eure Sandra