Buchrezension: Heidi Lorey: Wintergemüse!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag. Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Jetzt geht es ans große Ernten. Alle Gemüsesorten, die wir im Frühjahr ausgesät oder gepflanzt haben, können wir gerade ernten und genießen. Gerne würden wir die Erntesaison in den Herbst/ Winter ziehen. Manchmal fehlen dazu die Anregungen oder der genaue Zeitpunkt, wann wir säen oder nochmals Jungpflanzen setzen sollen. Daher möchte ich euch gerne in dieser Buchrezension, dass Gartenbuch „Wintergemüse“ von Heidi Lorey vorstellen.

Meine kleine Gemüse-Ecke. Es wird ständig nachgepflanzt oder gesät. Damit ich auch im Herbst noch ein bisschen Ernteglück habe.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Wintergemüse“ behandelt das Thema, welche Gemüsearten können im Herbst und Winter geerntet werden und welche Faktoren man beachten sollte.

Aufbau:

Das Titelbild spricht den Leser direkt an und macht neugierig auf die gesamte Thematik, welche den Leser erwarten könnte. Der Buchrückentext zieht gleich die Aufmerksamkeit der Leser an. Dieser Eindruck bestätigt sich beim Lesen des Buches.

Das Inhaltsverzeichnis ist klar aufgeteilt und zeigt das die Autorin sehr viel wert auf die Struktur gelegt hat. Besonders die einzelnen Kapitelüberschriften fallen sofort ins Auge. So kann der Leser schnell zum Nachlesen eines Kapitels, es ohne Mühe wieder finden.

Die Bilder und Grafik ist von hochertiger Quälität. Alles ist gut zu erkennen. Es steht alles in Kontext mit den Texten. Bei den doppelseitigen Kapiteldeckblättern wurde viel wert drauf gelegt, dass es zum jeweiliigen Kapitel ansprechend gestaltet ist. Man kann sich gut vorstellen, welche Thematik in diesem Kapitel behandelt wird.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Bereits beim Aufklappen des Buches gibt es erste Informationen, welche Arbeiten gemacht werden müssen, um erfolgreich Wintergemüse zu ernten. Das Interesse des Hobbygärtners wird sofort geweckt. So das er vielleicht sofort starten möchte mit dem Anbau von Gemüse für den Herbst und Winter.

Der Einleitungstext ist zutreffend geschrieben und grreift sofort das Thema „Wintergemüse“ auf. Besonders schön ist, dass die Autorin sofort auf die Frage eingeht, warum der Winter komplett im Garten vernachlässig wird. Ich finde es toll, dass es gleich zu Beginn angesprochen wird.

Innerhalb der Buchtexte werden von der Autorin einzelne Tipps augeführt. Sie bilden eine sehr gute Hilfestellung für den Hobbygärtner, die ihr leicht umsetzten kann. Sie stehen immer im Kontext zu der passenen Textstelle/ Thematik.

Das Kapitel „Wintergemüse-So gehts“ enthält sehr gute, kompakte Informationen, wo man optimal sein Wintergemüse anbauen kann. Egal, ob Hochbeet oder im Gewächshaus. Es ist verständlich geschrieben und alles ist für den Hobbygärtner gut nachzuvollziehen.

Die einzelnen Gemüseporträts sind von hervorragender Qualität. Alle wichtigen Informationen sind enthalten. Besonders gut finden ich, dass die Autorin Sortenempfehlungen angibt. So kann der Hobbygärtnern genau nach den entsprechenden Sorten im Fachhandel nachfragen. Denn viele kennen ja gar nicht die entsprechenden Wintersorten der jeweiligen Gemüseart.

Abschließend werden auch noch die winterharten Kräuter angesprochen. Denn viele Hobbygärtner, die wissen gar nicht, welche Kräuter sich auch über den Winter ernten lassen. Für Anfänger eine wertvolle Information.

Fazit:

Zum Schluss kann nur gesagt werden, dass es ein sehr informatives Gartenbuch ist. Die Autorin hat eine Lücke in der Erntesaion gefüllt. Es lohnt sich, dass ein oder andere Wintergemüse auszuprobiern.

Eure Sandra

Buchrezension: Sandra Jägers: Ernte gut, Alles gut!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für Sandra Jägers und dem EMF- Verlag. Zwei Bilder hab ich von Sandra zur Verfügung gestellt bekommen. Die übrigen Bilder sind von Sandra Harmel fotografiert.

Der Blog von Sandra, Grüneliebe war einer der Ersten die ich sehr häufig gelesen habe. Deswegen ist ihr Blogger-Porträt eines der Ersten, welches ich veröffentlicht habe.

Sandra beim Gärtnern. (Bild: Sandra Jägers, Blog: grüneliebe)

Nun möchte ich euch ihr Buch gerne vorstellen. Ein Buch von einer erfahrenen Hobbygärtnerin für andere Hobbygärtner. Bereits der Titel macht Laune auf das komplette Buch.

(Bild: Sandra Jägers, Blog: grüneliebe)

Inhalt:

Das Buch „Ernte gut, Alles gut“ beschäftigt sich mit der Thematik des Gemüseanbaus über das ganze Jahr. Jede Jahreszeit wird monatlich skizziert und spezielle Themen werden seperat aufgegriffen.

Aufbau des Buches:

Der komplette Buchumschlag ist sehr schön gestaltet und der Titel des Buches ist klar zu erkennen. Liest man den kurzen, knappen Buchrückentext wird man auf sanfte Weise auf das gesamte Buch neugierig gemacht.

Das Inhaltsverzeichnis hat die Autorin strukturiert und übersichtlich gestaltet. Besonders mit den passenden Bildmaterialen werden die Inhalte entsprechenden nochmal hervorgehoben.

Die Bildqualität der einzelnen Bildern ist hochwertig und hervorragend aufgelöst. Bei der Gestaltung der Deckblätter für ein neues Kapitel wurde sich sehr viel Mühe gegeben und mit dem entsprechenden Einleitungstext alles sehr schön untermalt.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Bereits beim Aufklappen des Buches wird die Neugier auf das gesamte Buch geweckt. Alleine schon durch den Buchtitel. Das Vorwort spricht direkt den Leser an und möchte den Hobbygärtner ermutigen selbst Gemüse anzubauen.

Der Einleitungstext zu jedem neuem Kapitel ist sehr gut formuliert und das vorliegende Thema wird hervorragend aufgegriffen. Das gesamte Bildmaterial ist an den passenden Buchstellen platziert und bilden eine sehr gute Unterstützung der entsprechenden Textpassage.

Alle Texte im gesamten Buch sind von Sandra aus eigener Erfahrung entstanden. Das fällt beim Lesen sofort auf.

Die Basics wurden sehr leicht und verständlich beschrieben und es wird ermutigt, es selber auszuprobieren. Nicht nur für Gartenanfänger interessant auch für Gartenfortgeschrittene.

Der Gemüsegarten durch die Jahreszeiten zu beschreiben ist gelungen. Alle wesentliche Aspekte werden angesprochen. Optimal für den Start, für den Anbau von eignem Gemüse.

Fazit:

Abschließend kann ich nur sagen, ein wirklich gutes Gartenbuch, welches von einer Hobbygärtnerin für Hobbygärtner geschrieben wurde. Man lernt einiges dazu und bekommt Laune es selber zu testen.

Eure Sandra

Buchrezension: Wiebke Jünger: Stadtgrün statt grau!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag. Die Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Das Gärtnern in der Stadt ist in den letzten Jahren ein wahrer Trend geworden. In vielen Städen gibt es einige Gartenprojekte, zum gemeinsamen gärtnern einladen. Damit es noch grüner in den Städten wird, möchte das Buch „Stadtgrün statt grau“ Anregungen liefern.

Inhalt:

Das Buch „Stadtgrün statt grau“ zeigt DIY-Projekte die für das Urban Gardening sich eignen. So können gemeinsame Gärten entstehen und das mit einfachen Anregungen.

Aufbau:

Das Buchformat ist passend ausgewählt, praktisch gut. Die Gestaltung der Titelseite zeigt das grau nicht so schön ist wie ein wenig grün. Der Buchtitel spiegelt sich dadurch sehr gut wieder.

Der Buchrückentext gibt in kurzer Form den Inhalt wieder. Sehr schön ist die Untermalung auf der Rückseite gelungen.

Ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis, welches darauf aufmerksam macht, dass eine gute Struktur innerhalb des Buches besteht.

Die Schriftgröße ist angenehm und gut leserlich. Zwar sind die Bilder gut, aber leider zu wenig.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Das Vorwort spricht direkt die Problematik an. Eigende Erfahrung der Autorin wird gleich im Vorwort deutlich. Jeder Aspekt wird mit einbezogen.

Leider sind im gesamten Buch sehr wenige Bilder. Aber die Bilder, die vorhanden sind, sehr aussagekräftigund von guter Qualität.

Die gesamten Textbausteine sind gut leserlich und es ist alles verständlich formuliert. In den Textabschnitten befinden sich keine Fachbegriffe, so dass der Urbane Hobbygärtner alles umsetzen könnte, ohne es zu hinterfragen.

Interessante Themenaspekte werden direkt angesprochenund sehr detalliert beschrieben. Dies gibt einen guten Überblick, was alles zum Stadtgärtnern dazu gehört. Durch erkenntliche Überschriften, weiß der Leser sofort das ein neuer Themenbereich beginnt. Dadurch gibt es kein Durcheinander innerhalb des Buchs.

Die zeichnerischen Darstellungen sind sehr schön dargestelltund unterstützen dementsprechend die Anleitungen an passenden Stellen.

Die Werkzeug-und Materialkunde ist für einen Neueinsteiger eine sehr gute Hilfestellungen. Jedes wichtige Detail wird erklärt und das auf verständliche Weise. Hinzu kommen die Bauanleitungen, die einfach ausgeführt werden können.

Fazit:

Für das Urban Gardening ein passendes Buch. Es ist sehr textlastig, was sehr schade ist. Aber die Informationen sind komplett informativ. Es gibt auf jeden Fall gute Anregungen.

Eure Sandra

Buchrezension: Bärbel Oftring: Matsch und Möhre!

Anmerkung: Unbezahlte Werbung für den Kosmos- Verlag. Die Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert.

Gärtnern mit Kindern hat mich schon immer interessiert.  Besonders gut finde ich, wie viel Spaß es Kindern macht zu gärtnern.

Daher möchte ich euch gerne dieses tolle Gartenbuch von Bärbel Oftring vorstellen. Ein Buch, um Kinder für das Gärtnern zu animieren.

Inhalt:

Das Buch „Matsch und Möhre“ beschreibt, wie man Kindern auf eindrucksvoller, spielerischer Weise den Spielraum Garten näher bringt.

Der Aufbau:

Die Möhre in der Hand des Kindes spiegelt sehr gezielt, den Titel des Buches wieder. Ein passendes Buchcover wurde hier gewählt. Der Buchrückentext gibt bereits einen kleinen Eindruck wieder, worum es in dem Gartenbuch geht.

Genauso werden gezielt die Inhalte bereits als Übersicht vorgestellt. Das Inhaltsverzeichnis ist schlicht und übersichtlich gestaltet . Die einzelnen Kapitel sind gut zu erkennen, da sie deutlich hervorgehoben wurden.

Die Bilder haben eine angemessene Größe und wurden mit passenden Bilduntertext versehen. Eine sehr gute hochwertige Qualität liegt vor.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Gleich beim Aufklappen des Buches werden direkt die Projekte vorgestellt. So merkt der Leser sofort, welche Schwerpunkte der Autorin wichtig waren im Bezug auf das Gärtnern mit Kindern. Im Zusammenhang mit dem Buchtitel sehr übersichtlich und passend ausgesucht.

Bereits die einführenden Worten der Autorin erweckt die volle Aufmerksamkeit der Leserschaft und macht nochmals neugierig aauf den kompletten Inhalt des Buches. Viele Informationen sind gezielt kindgerecht formuliert. So das die Eltern es den Kindern verständlich vermitteln können. Besonders gut gefällt mir, dass die Autorin zu jedem Kapitelbeginn ihre persönliche Sicht zu der Thematik darstellt und eigene Kindheitserinnerungen einbringt.

Man bekommt das Gefühl, die Autorin hat sich sehr intensiv mit der Thematik Kinder und Garten beschäftigt.

Die Anleitungen sind sehr verständlich geschrieben und die Bilder ergänzen jeden Arbeitsschritt hervorragend. Dadurch wird die Umsetzung der einzelnen Projekten leicht gemacht.

Fazit:

Gesamt betrachtet ein sehr gutes Buch, um Kindern den Garten näher zu bringen und ihnen Spaß am Gärtnern zu vermitteln. Das ein oder andere Projekt wird garantiert umgesetzt.

Eure Sandra

Gartenblogger stellen sich vor: Sandra und ihr Blog „Grüneliebe“!

Es gibt so viele interessante Gartenblogs und jeder hat seine eigenen Gartenschwerpunkte. Sie sind abwechslungsreich und inspirieren mich persönlich sehr. Gerne möchte ich euch andere Gartenblogs vorstellen. Am Schönsten ist es, dass die Texte von den jeweiligen Gartenbloggern selbst verfasst werden.

Im ersten Porträt möchte ich euch den Blog „Grüneliebe “ von Sandra vorstellen. Eine Bloggerin, die mit viel Spaß ihre Leidenschaft zum Gärtnern auslebt und auf ihren Blog darüber berichtet. Los gehts!

Sandra stellt sich und ihren Blog „Grüneliebe“ vor:

Sandra bei der Gartenarbeit. (Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Ich bin Sandra, Bloggerin bei Grüneliebe.de. Auf meinem Blog dreht sich alles rund um den Naschgarten- also Gemüse, Obst und Kräuter im eignen Garten und auf dem Balkon.

(Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Ich ergänze dies um ganz unterschiedliche Garten- und Pflanzenthemen, DIY’s für Drinnen und Draußen, sowie leckere Rezepte überwiegend mit Lebensmitteln aus dem (eigenen) Garten. Besonders wichtig ist mir, dass meine saisonalen Rezepte einfach sind und mit wenigen Zutaten lecker zubereitet werden können.

Aus einem prall gefüllten Erntekorb, entstehen leckere Rezepte. (Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Es ist eine bunte oder viel mehr grüne Mischung, mit dem Schwerpunkt Nutzgarten. Mir ist ein Zusammenspiel aus meinen eigenen Geschichten und Erfahrungen sowie Informationen und Gartenwissen wichtig.

(Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Den Blog betreibe ich seit 2012 und es war schon immer ein großer Traum mein gesammeltes Gartenwwissen auch auf anderem Weg- als Buch- zu präsentieren. Im letzten Jahr wurde mir dann diese Möglichkeit geboten und so entstand mein Buch „Ernte gut, alles gut!“. Damit auch meine persönliche Handschrift gut wieder erkennbar ist, war es mir wichtig neben dem Text auch Fotos für das Buch zu erstellen. Schließlich soll es ein praktischer und vor allem authentischer Gartenratgeber sein und meinen Lesern Lust aufs Gärtnern und Ernten machen.

Viele Grüße Sandra

Unter folgenden Link findet ihr den Blog „Grüneliebe“: https://grüneliebe.de (unbezahlte Werbung wegen Verlinkung)

Dankeschön an dieser Stelle an Sandra für den Text und den zur Verfügung gestellten Bildern. Eure Sandra

Anmerkung: Der vorliegende Text und die Bilder wurde von Sandra Jägers selbst verfasst beziehungsweise fotografiert.