Buchrezension: Wiebke Jünger: Stadtgrün statt grau!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag. Die Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Das Gärtnern in der Stadt ist in den letzten Jahren ein wahrer Trend geworden. In vielen Städen gibt es einige Gartenprojekte, zum gemeinsamen gärtnern einladen. Damit es noch grüner in den Städten wird, möchte das Buch „Stadtgrün statt grau“ Anregungen liefern.

Inhalt:

Das Buch „Stadtgrün statt grau“ zeigt DIY-Projekte die für das Urban Gardening sich eignen. So können gemeinsame Gärten entstehen und das mit einfachen Anregungen.

Aufbau:

Das Buchformat ist passend ausgewählt, praktisch gut. Die Gestaltung der Titelseite zeigt das grau nicht so schön ist wie ein wenig grün. Der Buchtitel spiegelt sich dadurch sehr gut wieder.

Der Buchrückentext gibt in kurzer Form den Inhalt wieder. Sehr schön ist die Untermalung auf der Rückseite gelungen.

Ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis, welches darauf aufmerksam macht, dass eine gute Struktur innerhalb des Buches besteht.

Die Schriftgröße ist angenehm und gut leserlich. Zwar sind die Bilder gut, aber leider zu wenig.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Das Vorwort spricht direkt die Problematik an. Eigende Erfahrung der Autorin wird gleich im Vorwort deutlich. Jeder Aspekt wird mit einbezogen.

Leider sind im gesamten Buch sehr wenige Bilder. Aber die Bilder, die vorhanden sind, sehr aussagekräftigund von guter Qualität.

Die gesamten Textbausteine sind gut leserlich und es ist alles verständlich formuliert. In den Textabschnitten befinden sich keine Fachbegriffe, so dass der Urbane Hobbygärtner alles umsetzen könnte, ohne es zu hinterfragen.

Interessante Themenaspekte werden direkt angesprochenund sehr detalliert beschrieben. Dies gibt einen guten Überblick, was alles zum Stadtgärtnern dazu gehört. Durch erkenntliche Überschriften, weiß der Leser sofort das ein neuer Themenbereich beginnt. Dadurch gibt es kein Durcheinander innerhalb des Buchs.

Die zeichnerischen Darstellungen sind sehr schön dargestelltund unterstützen dementsprechend die Anleitungen an passenden Stellen.

Die Werkzeug-und Materialkunde ist für einen Neueinsteiger eine sehr gute Hilfestellungen. Jedes wichtige Detail wird erklärt und das auf verständliche Weise. Hinzu kommen die Bauanleitungen, die einfach ausgeführt werden können.

Fazit:

Für das Urban Gardening ein passendes Buch. Es ist sehr textlastig, was sehr schade ist. Aber die Informationen sind komplett informativ. Es gibt auf jeden Fall gute Anregungen.

Eure Sandra

Buchrezension: Bärbel Oftring: Matsch und Möhre!

Anmerkung: Unbezahlte Werbung für den Kosmos- Verlag. Die Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert.

Gärtnern mit Kindern hat mich schon immer interessiert.  Besonders gut finde ich, wie viel Spaß es Kindern macht zu gärtnern.

Daher möchte ich euch gerne dieses tolle Gartenbuch von Bärbel Oftring vorstellen. Ein Buch, um Kinder für das Gärtnern zu animieren.

Inhalt:

Das Buch „Matsch und Möhre“ beschreibt, wie man Kindern auf eindrucksvoller, spielerischer Weise den Spielraum Garten näher bringt.

Der Aufbau:

Die Möhre in der Hand des Kindes spiegelt sehr gezielt, den Titel des Buches wieder. Ein passendes Buchcover wurde hier gewählt. Der Buchrückentext gibt bereits einen kleinen Eindruck wieder, worum es in dem Gartenbuch geht.

Genauso werden gezielt die Inhalte bereits als Übersicht vorgestellt. Das Inhaltsverzeichnis ist schlicht und übersichtlich gestaltet . Die einzelnen Kapitel sind gut zu erkennen, da sie deutlich hervorgehoben wurden.

Die Bilder haben eine angemessene Größe und wurden mit passenden Bilduntertext versehen. Eine sehr gute hochwertige Qualität liegt vor.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Gleich beim Aufklappen des Buches werden direkt die Projekte vorgestellt. So merkt der Leser sofort, welche Schwerpunkte der Autorin wichtig waren im Bezug auf das Gärtnern mit Kindern. Im Zusammenhang mit dem Buchtitel sehr übersichtlich und passend ausgesucht.

Bereits die einführenden Worten der Autorin erweckt die volle Aufmerksamkeit der Leserschaft und macht nochmals neugierig aauf den kompletten Inhalt des Buches. Viele Informationen sind gezielt kindgerecht formuliert. So das die Eltern es den Kindern verständlich vermitteln können. Besonders gut gefällt mir, dass die Autorin zu jedem Kapitelbeginn ihre persönliche Sicht zu der Thematik darstellt und eigene Kindheitserinnerungen einbringt.

Man bekommt das Gefühl, die Autorin hat sich sehr intensiv mit der Thematik Kinder und Garten beschäftigt.

Die Anleitungen sind sehr verständlich geschrieben und die Bilder ergänzen jeden Arbeitsschritt hervorragend. Dadurch wird die Umsetzung der einzelnen Projekten leicht gemacht.

Fazit:

Gesamt betrachtet ein sehr gutes Buch, um Kindern den Garten näher zu bringen und ihnen Spaß am Gärtnern zu vermitteln. Das ein oder andere Projekt wird garantiert umgesetzt.

Eure Sandra

Gartenblogger stellen sich vor: Sandra und ihr Blog „Grüneliebe“!

Es gibt so viele interessante Gartenblogs und jeder hat seine eigenen Gartenschwerpunkte. Sie sind abwechslungsreich und inspirieren mich persönlich sehr. Gerne möchte ich euch andere Gartenblogs vorstellen. Am Schönsten ist es, dass die Texte von den jeweiligen Gartenbloggern selbst verfasst werden.

Im ersten Porträt möchte ich euch den Blog „Grüneliebe “ von Sandra vorstellen. Eine Bloggerin, die mit viel Spaß ihre Leidenschaft zum Gärtnern auslebt und auf ihren Blog darüber berichtet. Los gehts!

Sandra stellt sich und ihren Blog „Grüneliebe“ vor:

Sandra bei der Gartenarbeit. (Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Ich bin Sandra, Bloggerin bei Grüneliebe.de. Auf meinem Blog dreht sich alles rund um den Naschgarten- also Gemüse, Obst und Kräuter im eignen Garten und auf dem Balkon.

(Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Ich ergänze dies um ganz unterschiedliche Garten- und Pflanzenthemen, DIY’s für Drinnen und Draußen, sowie leckere Rezepte überwiegend mit Lebensmitteln aus dem (eigenen) Garten. Besonders wichtig ist mir, dass meine saisonalen Rezepte einfach sind und mit wenigen Zutaten lecker zubereitet werden können.

Aus einem prall gefüllten Erntekorb, entstehen leckere Rezepte. (Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Es ist eine bunte oder viel mehr grüne Mischung, mit dem Schwerpunkt Nutzgarten. Mir ist ein Zusammenspiel aus meinen eigenen Geschichten und Erfahrungen sowie Informationen und Gartenwissen wichtig.

(Quelle: Sandra Jägers, grüneliebe.de)

Den Blog betreibe ich seit 2012 und es war schon immer ein großer Traum mein gesammeltes Gartenwwissen auch auf anderem Weg- als Buch- zu präsentieren. Im letzten Jahr wurde mir dann diese Möglichkeit geboten und so entstand mein Buch „Ernte gut, alles gut!“. Damit auch meine persönliche Handschrift gut wieder erkennbar ist, war es mir wichtig neben dem Text auch Fotos für das Buch zu erstellen. Schließlich soll es ein praktischer und vor allem authentischer Gartenratgeber sein und meinen Lesern Lust aufs Gärtnern und Ernten machen.

Viele Grüße Sandra

Unter folgenden Link findet ihr den Blog „Grüneliebe“: https://grüneliebe.de (unbezahlte Werbung wegen Verlinkung)

Dankeschön an dieser Stelle an Sandra für den Text und den zur Verfügung gestellten Bildern. Eure Sandra

Anmerkung: Der vorliegende Text und die Bilder wurde von Sandra Jägers selbst verfasst beziehungsweise fotografiert.