Es ist wieder Erdbeerzeit!

Erdbeeren zählen zu den beliebtesten Obstarten bei den Verbrauchern. Sie sind lecker und so vielseitig einsetzbar. In keinem Garten darf die Erdbeere fehlen. Aber nicht nur im Garten, sondern auch auf der Terrasse oder auf dem Balkon werden sie angebaut.

Ihr botanischer Name ist Fragaria x ananassa und leistet der Familie der Rosengewächse Gesellschaft. Es gibt viele Sorten der Erdbeere und jede hat seine persönliche Eigenschaft. Was macht eine gute Sorte aus?

  1. Das Aroma! Sie muss ordentlichen nach Erdbeere duften.
  2. Ein guter Ertrag! Eine ordentliche Menge an Früchten möchte man ernten,um Marmelade oder andere Rezepte mit Erdbeeren zu produzieren.
  3. Die einfache Kulturführung! Der Anbau sollte so einfach wie möglich sein.
  4. Robust gegen Schädlinge oder andere Einflüsse die sich negativ auf die Erdbeere auswirken.

Auf diese vier Punkte sollte man beim Kauf der Erdbeerpflanzen achten. Dadurch erreicht man das Optimum der Erdbeer-Ernte ohne große Verluste.

Wann sollte man Erdbeeren pflanzen?

Die Pflanzzeit ist von Juni bis September. So steht es in den verschiedenen Gartenbücher oder auch Berichten in den Gartenzeitungen. Ich persönlich habe meine Erdbeerpflanzen jetzt Anfang April gepflanzt. Viele andere Hobbygärtner tun es mir gleich. Dafür gibt es zwei Gründe:

  1. Die Gartencenter bieten im Frühjahr eine große Auswahl an Erdbeerpflanzen mit unterschiedlichen Sorten.
  2. Man möchte im selben Jahr schon eine kleine,üppige Ernte erzielen.

Wer die Erdbeeren später im Jahr pflanzt, für den gibt es im nächsten Jahr erst die erste Ernte. Ich denke, jeder sollte selbst entscheiden, wann er die Pflanzung vornimmt.

Meine beiden Erdbeerpflanzen. Die linke Erdbeerpflanze ist eine Sorte, die immertragend ist. Das bedeutet, sie bildet ständig Früchte. Bei der rechten Pflanze handelt es sich, um eine späte Sorte. Da erwarte ich die Ernte kurz vor Ende der Erdbeerzeit!

Diese Walderdbeere habe ich vor zwei Jahren selbst ausgesät und jetzt konnte ich sie zu drei Pflanzen teilen. Da sie bereits im Kasten war, ist sie vor Witterungseinflüsse abgehärtet.

Seit einiger Zeit gibt es Erdbeerpflanzen, die Tragen schon die ersten Früchte und zeigen viele Blüten,aus welchen die Früchte später entstehen. Das ist für viele praktisch und bedeutet weniger Arbeit und schnelles Ernten. Aber Vorsicht, sie sind im Gewächshaus gezogen wurden und sind somit nicht vor Witterungseinflüsse abgehärtet. Daher erst ab Mitte Mai ins Freie bringen, davor sind die Nächte noch zu kühl und es kann sogar noch Frost geben. Auch in diesem Fall muss es jeder für sich entscheiden,ob es das Richtige für einen ist.

Was muss ich bei einer Neupflanzung beachten?

Erdbeeren mögen einen sonnigen Standort, können aber auch im Halbschatten kultiviert werden. Der Boden sollte locker und wasserdurchlässig sein. Dabei ist zu beachten, dass er nicht zu viel Sand-und Tonanteile aufweist. Wer mag, kann den Boden mit speziellem Substrat verbessern. Im Weiteren ist eine gute Wasserversorgung zu gewährleisten. Die Pflanzen brauchen einen stabilen Wasserhaushalt, damit sie gleichmäßig Wachsen können. Dabei ist zu beachten, dass die Erdbeerpflanzen nicht zu nass stehen. Sonst läuft man Gefahr,dass sich Pilzkrankheiten verbreiten. Zusätzlich wird ein spezieller Beerendünger empfohlen, um die benötigten Nährstoffe den Erdbeeren zu verabreichen. Mehr muss nicht beachtet werden. Es ist eine einfache Kulturführung.

Erdbeeren fühlen sich im Kräuterturm wohl und genießen ihre Gesellschaft!

Kann ich Erdbeeren selber vermehren?

Na klar, kann man Erdbeeren selber vermehren. Erdbeeren bilden ohne unseren Einfluss kleine Pflanzen. Aus diesen kleinen Pflanzen können neue, ertragreiche Pflanzen. Die kleinen Pflanzen haben 4-5 Blätter und schon kleine Wurzeln. Durch diese Ausstattung kann man sie ohne großen Aufwand für eine Neupflanzung verwenden.

Wer es mag und gerne ausprobieren will, der kann Walderdbeeren selber aussäen. Es dauert ein wenig, aber der Erfolg ist vielversprechend. Einfach das Saatgut in speziellen Vermehrungssubstrat aussäen und warten. Die Jungpflanzen pikieren und wenn sie kräftig genug sind, dann rauspflanzen. Vielleicht hat man Glück und kann ein oder zwei Erdbeeren ernten.

Start meiner Kultur der Walderdbeere!

Die Kultur der Erdbeere finde ich einfach und leicht. Jeder kann Erdbeeren anbauen!

Viel Spaß beim Erdbeeren essen und erfreuen im Garten, Balkon oder auf der Terrasse!

Eure Sandra 🌻

Meine erste Gartensaison als Mama!

Seit 8.Wochen bin ich glückliche Mama eines Sohnes und der Alltag muss sich erstmal einspielen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass es in den nächsten Wochen einigermaßen klappen wird. Meine Leidenschaft zum Gärtnern darf dabei nicht zu kurz kommen. Es gibt einige gärtnerische Projekte, die ich gerne umsetzen möchte. Ein Projekt wird sein, dass ich meine neue Terrasse kennenlerne und meine eigenes, blumiges Outdoor-Wohnzimmer gestalte.

Darauf freue ich mich schon sehr! Natürlich wird mein kleiner Sohn immer dabei sein und das macht mich glücklich. Dadurch lernt er früh, was die Mama gerne macht und liebt.

Vor kurzem hat sein Papa seinen Apfelbaum in unserem Schrebergarten gepflanzt. Das war richtig schön und er fügt sich in das gesamt Bild des Gartens. Als würde er schon immer dort hingehören.

Natürlich wird neben der Terrasse auch unser Familiengarten/ Schrebergarten weiter ein Teil meiner Gartenwelt einnehmen. Ohne unseren Schrebergarten hätte ich sicher nicht das Gärtnern und alles was damit zusammen hängt kennen und lieben gelernt. Dieses möchte ich meinem Sohn zeigen und das er es genauso genießen kann , wie ich es in meiner Kindheit konnte.

Ich habe zusammen mit meiner Familie wieder einige Ideen, die wir gemeinsam umsetzen möchten. Eine Idee ist, dass wir unter Omas Flieder ein kleines Beet anlegen. Die Fläche war bis jetzt ungenutzt und sah sehr verwildert aus. Das möchten wir ändern. Der Standort ist halbschattig und daher möchten wir Stauden pflanzen, die für diesen Standort geeignet sind. Ich bin schon auf das Ergebnis gespannt

Es gibt in unsere Gartensaison 2019 zwei weitere Gartenprojekte, die wir geplant und in den Garten einbauen wollen. Das eine Gartenprojekt wird sein, dass ein zweites Hochbeet neben dem großen, Marke Eigenbau aufgestellt wird. Das zweite Hochbeet wird ein gekauft sein und kleiner. Dadurch können wir weiteren Platz für unseren Gemüse-Anbau gewinnen. Ich freue mich bereits, wenn mein Sohn und ich gemeinsam das erste Gemüse ernten. Vielleicht wird es weitere Hochbeete in nächster Zeit geben.

Neben dem Kräuterturm soll in dieser Gartensaison ein zweiter Turm entstehen. In diesem Turm werden bienenfreundliche Stauden eingepflanzt. Hier wird es eine bunte Auswahl werden. In dieser Gartensaison 2019 wollen wir erstmal schauen, welche Stauden gut wachsen und welche nicht. Wichtig ist, bei unsere Auswahl das sie bienenfreundlich und vielleicht auch immergrün. Die Entwicklung von so einem Gartenprojekt finde ich spannend und ich lerne dadurch immer wieder etwas neues.

Weiterhin werde ich Gartenbücher von unterschiedlichen Verlägen lesen und darüber schreiben. Das mache ich seit 2018 und es macht mir sehr viel Spaß. Ich bekomme dadurch selbstverständlich selbst neue Anregungen und zweites lerne ich dazu.

Da das Schreiben meines Blogs ein Hobby ist, werde ich nicht regelmäßig einen Beitrag veröffentlichen können. Ich möchte gerne, dass die Beiträge qualitativ besser werden in Form und Bild. Das braucht seine Zeit und die nehme ich mir auch.

Eure Sandra

Mein erfreulicher Frühling 2019!

Buchsbaumzünsler, ein neuer Gast in unseren Gärten!?

Ein neuer Produkttest für die Firma Sautter und Stepper steht wieder an. In diesem Produkttest wird es um das Monitoring Buchsbaumzünsler gehen. Der Produkttest wird an einem Buchsbaum in meinem Garten stattfinden. Wie genau der Ablauf und das Ergebnis des Produkttestes aussieht, werde ich euch in einem ausführlichen Blog-Beitrag berichten. Vorab möchte ich euch den Buchsbaumzünsler vorstellen. Somit wisst ihr Bescheid, was für ein Schädling im Mittelpunkt des Produkttest geht.

Ich persönlich, habe den Buchsbaumzünsler selbst noch nicht gesehen. Letztes Jahr habe ich Raupen an einem Euonymus entdeckt. Aber ich bin mir nicht sicher,ob es der Buchsbaumzünsler war. Aus diesem Grund möchte ich gerne ein Monitoring durchführen und sehen,ob der Buchsbaumzünsler mein neuer Gast im Garten ist.

Der Buchsbaumzünsler ist ein sehr schwieriger Schädling. Die Schäden die er verursacht, sind verheerend und ganze Buchsbaumhecken sind bereits zerstört. Innerhalb kurzer Zeit sind die Buchsbäume abgestorben.

An der Blattunterseite legt der Falter seine Eier ab und daraus entstehen die Raupen. Insgesamt gibt es 6-7 Larvenstadien bis es zur Verpuppung kommt. Aber nicht der Falter bringt den größten Schaden, sondern die Raupen. Sie fressen sich komplett durch den gesamten Buchsbaum, sogar die Rinde bleibt nicht verschont. Durch diesen Kahlfraß sterben die Pflanzen ab. Die Falter also das Erwachsenetier leben nur 8.Tage, aber haben in dieser kurzen Zeit einen enormes Vermehrungspotenzial.

(Foto: Herr Sautter von der Firma Sautter und Stepper) Links sieht man deutlich die Raupe und rechts sieht man den Falter!

Man kann sich kaum vorstellen, dass diese sehenswerte Raupe enorme Schäden verursachen kann. Es ist ein sehenswerter Anblick, aber nicht gesund für den Buchsbaum.

Eine Bekämpfung der Raupen ist sehr schwierig. Denn sie schützen sich, durch ein dichtes Gespinst. Durch dieses Gespinst können die Larven ohne Probleme zwischen den Blättern überwintern. Dadurch treten die Raupen frühzeitig im Jahr am Buchsbaum auf.

Das Pheromon (Sexuallockstoff) verströmen die weiblichen Zünsler in der Natur ,um die männlichen Falter anzulocken. Die männlichen Falter gelangen so in eine Falle und können sich nicht mehr vermehren. Dadurch kann der weibliche Falter keine Eier mehr ablegen. Mit Hilfe dieser Pheromonfallen kann der Befall durch den Buchsbaumzünsler überwacht , aber nicht bekämpft werden.

Diese Überwachung werde ich ab April an den Buchsbaum im Garten durchführen. Über die Durchführung, sowie das Ergebnis werde ich wie gewohnt euch in einem ausführlichen Blog-Beitrag berichten!

Eure Sandra

Meine Pläne für die Terrasse!

In dem ersten Beitrag habe ich euch einen kleinen Gesamteindruck über meine neue Terrasse berichtet, sowie einige vorab Ideen. Seit fast 2 Wochen gucke ich aus dem Fenster und sehe jeden Tag die Traum-Terrasse. Das regt an, endlich einige Pläne zu entwickeln. Leider hat das Wetter in den letzten zwei Wochen nicht mitgespielt, um einiges zu begutachten. Gestern war ich das erste Mal seit Einzug auf der Terrasse und so konnte ich mir ein genaues Bild machen.

Mein Hauptaspekt wird sein, dass die Terrasse kinderfreundlich ist. Daher möchte icheine Kombination aus Zierpflanzen und Nutzpflanzen. Denn ich finde, eigene Ernte bringt viel Freude und das möchte ich meinem Sohn zeigen beziehungsweise beibringen. Das dauert zwar noch ein bisschen, aber ich kann es schon vorab ausprobieren.

Unter die Kletterhortensie möchte ich gerne eine Art Pflanzentreppe haben. Somit könnte ich den bunten Töpfe einen ordentlichen Platz ermöglichen. So stehen sie nicht wild auf der Terrasse. Sicher bilden sie einen optischen Kontrast zur Kletterhortensie. Die Kletterhortensie treibt sehr gut aus und ich denke, es wird eine atemberaubende Blüte geben.

Gegenüber der Kletterhortensie befinden sich Blumenkästen, die mit der Terrasse verbunden ist. In diesen Kästen möchte ich gerne Erdbeeren einpflanzen. Die Kästen eigenen sich hervorragend für den Anbau von Erdbeeren. Auf den Stein-Etagen könnte man Töpfe mit Kräutern kultivieren. Aber da bin ich mir noch nicht sicher.

Zwei Unterbepflanzungen werden auf jeden Fall vorgenommen. Einmal bekommt der Salix eine passende Bepflanzung, genauso wie die Laterne. Diese Bepflanzung wird je nach Jahreszeit erfolgen. Den Beginn machen die Frühjahrsblüher.

Die Obstkiste wird einen neuen Platz finden. Wo das weiß ich noch nicht genau. Neben den Blattschmuckpflanzen werden vermutlich ein oder zwei Stauden eingepflanzt. Eine zweite Obstkiste wird der Ersten Gesellschaft leisten. Die genaue Bepflanzung steht noch nicht fest.

Außerdem werden Tomaten extra im Kübel kultiviert. Einen ganz besonderen Versuch ist in Planung. Ich möchte Kartoffeln im speziellen Topf groß ziehen. Wie genau das funktionieren wird, weiß ich selber noch nicht. Darüber werde ich euch dann ausführlich in meiner Gartenwelt berichten.

Neben den Pflanzen soll eine gemütliche Sitzecke entstehen, um schöne Stunden dort zu verweilen. Wichtig ist, dass der Grill seinen Platz bekommt. In Kombination mit der Sitzecke wird das sicher eine schöne Art von Outdoor-Wohnzimmer. In Moment ist das der vorläufige Plan für den gemütlichen Bereich. Welche Gartenmöbel bei uns einziehen, dass ist noch völlig offen. Die Stühle vom Balkon werden wir sicher auf der Terrasse einen Platz finden. Der Tisch ist zwar total schön, aber für die große der Terrasse leider zu klein. Fürs Erste wird er weiterhin genutzt.

Die Gartenmöbel vom Balkon!

Im hinteren Bereich befindet sich eine Art Beetbereich mit verschiedenen Gehölzen. Die brauchen erstmal nur ihre Grundpflege. Später kann man in diesem Bereich auch Veränderungen vornehmen.

In diesem Beetbereich haben wir einen kleinen Springbrunnen. Dieser sieht optisch nett aus, aber ihm fehlt das Gewissen etwas. Da muss ich mir echt noch das Highlight überlegen. Als Erstes werden schöne Steine eingesetzt. Ob Pflanzen sich dort wohl fühlen würden, dass muss ich noch recherchieren. Das wird sicher spannend.

Das sind erstmal so meine Pläne für die Terrasse. Es ist aber auch klar, dass im Laufe der nächsten Jahre noch Veränderungen durchgeführt.

Ich werde euch jeden Monat über den aktuellen Stand beziehungsweise meine Pläne, Arbeiten auf der Terrasse in eine Art Tagebuch berichten.

Eure Sandra

Projekt Kakteen!

(unbezahlte Werbung für Compo)

Zum Abschluss zur Thematik Kakteen, möchte ich euch gerne mein persönliches Kakteenprojekt vorstellen. Die Entwicklung des Projektes ist durch die Zusendung der Kakteenerde von Compo entstanden. In Teil zwei „Faszination Kakteen“ habe ich euch schon berichtet, wie die Pflege von Kakteen abläuft. In diesem Projekt habe ich, dass Umtopfen von Kakteen in den zentralen Mittelpunkt gestellt. Durch den Praxistest möchte ich euch gerne zeigen, dass die Pflege der Kakteen nicht schwer ist.

Wie oft muss man Kakteen umtopfen?

Diese Frage stellen sich vermutlich einige. Kakteen muss gar nicht so oft umgetopft werden. Sie wachsen sehr langsam, da sie nicht viel Fotosynthese betreiben und daher weniger Energie zum Wachsen benötigen. Ich habe meine Kakteen jetzt seit ca. 3 Jahren und nach dieser Zeit benötigen sie neue Erde plus einen größeren Topf. Aber ich denke, wann Kakteen umgetopft werden, sollte jeder nach seinem persönlichen Gefühl entscheiden. Nur nicht nach kurzer Zeit, denn durch zur häufiges Umtopfen kann sich der Kaktus nicht wirklich entwickeln.

Meine Kakteensammlung vor dem Umtopfen!

Was muss ich beim Umtopfen von Kakteen beachten?

Das Wichtigste für ein erfolgreiches Anwachsen der Kakteen ist die Erde. Die Kakteenerde sollte einen gewissen Sandanteil, sowie einen gewissen Nährstoffvorrat für die ersten Wochen. Das hat besonders im Winter einen kleinen Vorteil, da man im Winter die Kakteen nicht mit Dünger versorgt. Kakteenerde besitzt keinen Torfanteil. Die Struktur ist locker und dient so einer guten Wasseraufnahme. All das wird bei der Kakteenerde von Compo erfüllt.

Neben der Erde spielen die Töpfe eine Rolle. Die Töpfe sollten mindestens zwei Nummern größer sein als der Ursprungstopf. Welche Töpfe oder Gefäße verwendet werden, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Wichtig ist, dass das überschüssige Wasser abfließen kann. Kakteen mögen keine Staunässe!

Wie topfe ich meine Kakteen um?

Um die Arbeitsschritte so klein wie möglich zu halten, sollte all seine Arbeitsmaterialien und die Kakteen griffbereit haben. Das ist Erstens optimales arbeiten und zweitens spart man an Zeit.

Der Boden des Topfes oder Gefäß (bei Gefäßen ohne Löchern, eine Drainage Schicht auf dem Boden geben.) mit einer guten Portion Erde bedecken. Um eine gleichmäßige Verteilung zu erzielen, einfach den Topf auf den Boden klopfen. Den Kaktus mittig in den Topf mit der ersten Erde stellen. So gewähren sie, dass der Kaktus schön gerade wächst. Jetzt wird der Topf mit dem Kaktus mit der Erde aufgefüllt. Im oberen Bereich des Topfes bitte einen kleinen sogenannten Gießrand lassen. Dadurch schwemmt die Erde nicht weg. Jetzt wird der Topf nochmals auf den Boden geklopft und dadurch verteilt sich die Erde zusätzlich noch in die Zwischenräume des Topfes.

Fertig sind die Kakteen in ihrer neuen Umgebung!

Das Projekt hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht und es passt sehr schön als Abschluss meiner Reihe „Faszination Kakteen“ . Ich hoffe, euch gefällt die Thematik Kakteen!

Eure Sandra