Faszination Kakteen, Teil 3!

Bereits im vergangenen Jahr habe ich euch über die Faszination Kakteen in zwei Teile berichtet. Im ersten Teil ging es, um die allgemeine Thematik der Kakteen. Der zweite Teil beinhaltete Informationen zu der Pflege der Kakteen und was man dabei beachten muss. Jetzt kommt der letzte Teil zu meiner Faszination Kakteen. In dem dritten Teil liegt der Schwerpunkt bei der Vermehrung von Kakteen.

Nicht nur in speziellen Gärtnereien werden Kakteen vermehrt, auch der Hobbygärtner hat die Möglichkeit seine Kakteen zu vermehren. Zwar dauert es, seine Zeit bis sich wunderschöne Kakteen entwickeln. Aber die Geduld wird später dann belohnt. Es gibt drei Möglichkeiten, diese atemberaubenden Kakteen zu vermehren. Die folgenden Vermehrungsarten stelle ich euch in diesem Beitrag vor:

  • Aussaat
  • Stecklinge
  • Pfropfen, wird eher selten von den Hobbygärtner verwendet

Aussaat:

Die Aussaat ist nicht gerade einfach und daher für einen Neuling nicht gerade zu empfehlen. Das Saatgut für die Kakteen wird von speziellen Kakteengärtnereien oder von einem Saatgutfachhandel bezogen. Somit ist die Qualität des Saatgutes entsprechend gewährleistet. Dabei ist die Keimfähigkeit in den meisten Fällen vorhanden. Die Größe der Samen reicht von Staubfein bis 0,5 cm. Bei der Farbe und Form können ziemlich unterschiedlich ausfallen.

Für die Aussaat wird eine spezielle, fein gesiebte Kakteenerde verwendet. Dabei sollte man auf eine gute Zusammensetzung achten und nicht die Billigste kaufen!

(unbezahlte Werbung) Die Kakteenerde von Compo eignet sich zum Beispiel für das Aussäen von Kakteen.

Wichtig ist, dass die frische Aussaat warm und feucht gehalten wird. Die Keimung setzt schon nach einigen Stunden ein. Aber kann auch mehrerer Wochen dauern. Die Keimung hängt von der Kakteenart ab. Ich selber habe es noch nicht ausprobiert.

Stecklingsvermehrung:

Die Vermehrung durch Stecklinge ist die gängigste Methode, um neue Kakteen zu gewinnen. Dabei handelt es sich um Ableger oder Kindel. Diese sind bereits bewurzelt und sind an der Mutterpflanze vorhanden. Dabei werden die Triebe einfach von der Mutterpflanze getrennt und sofort können sie eingepflanzt werden. Nach kurzer Zeit entsteht eine optimale Jungpflanze.

Nach Bildung von Seitensprossen kann man mit Hilfe von einem Messer, Schere oder Säge sie von der Mutterpflanze trennen. Die Schnittstelle trocknet ab und anschließend findet sie in der Kakteenerde ihren neuen Platz.

Achtung, Stecklinge nur in der Wachstumsperiode von April bis August schneiden!

Propfen:

Das Propfen ist noch seltener für den Hobbygärtner. Aber trotzdem sollte es kurz erwähnt werden. Die Methode wenden Gärtnereien an, um die Kakteen schnell in den Verkauf zu bringen. Viele gepropfte Kakteen findet man in Gartencenter oder Baumärkte mit Gartenabteilung.

Es werden kleine Sämlinge benutzt, die auf eine starkwüchsige Unterlage gesetzt. Der Sämling wächst schnell mit Hilfe der Unterlage zu einem verkaufsfertigen Kaktus.

Der kleine Kaktus ist durch eine Stecklingsvermehrung gewonnen. Dieser hatte zwar keine Wurzeln, wächst aber hervorragend in der Kakteenerde. Der hintere Kaktus ist ein aufgepropfter. Man sieht sehr gut, im unteren Bereich die starkwüchsige Unterlage und der gelbe, obere Bereich ist der Sämling.

Ich hoffe, die kleinen Teile zur Thematik der Kakteen hat euch gefallen. In einem abschließenden Beitrag werde ich euch noch über mein Kakteenprojekt berichteten.

Eure Sandra 🌻🌸🌺

Der Garten steht in den Startlöchern!

Vor einigen Tagen hatten wir die ersten sonnigen Tag. Die Vorfreude auf den Frühling steht uns allen ins Gesicht geschrieben! Die Wärme der Sonne tut unserem Seelenwohl gut und vertreiben die trüben Gedanken. Ich habe das schöne Wetter genutzt, um in den Garten zu gehen. In der winterlichen Sonne sieht der Garten fröhlich aus und man merkt schnell, dass die kommende Gartensaison vor der Tür steht. Aber nicht nur ich merke es, sondern auch die anderen Kleingärtner. Das Pläne schmieden macht bei dem Wetter besonders Spaß, weil man direkt vor Ort ist. Ich bin jedesmal begeistert, wenn ich in den Garten komme. Es ist ein besonderer Ort für mich, meine Kindheit hat ihr statt gefunden und durch den Garten bin ich zu meinem Beruf gekommen. Im Garten komme ich zur Ruhe und kann Kraft tanken. Ich hoffe, meinem Sohn wird es ähnlich gehen.

Die winterlichen Gewächse, sowie die ersten Frühjahrsblüher zeigen ihre Blüten und vertreiben den tristen Eindruck des Gartens. Man merkt sofort, dass der Garten in den Startlöchern für das Frühjahr steht.

Hinzu kommen die Knospen der sommerlichen Gehölze. Sie haben eine ordentliche Größe und bereiten sich auf ihre Zeit vor. Jetzt hoffe ich, dass nicht noch extremer Frost kommt. Das wäre ziemlich schade, wenn die schönen Knospen nicht in die Blüte gehen könnten.

Auch die Stauden stehen schon bereit für ihre Zeit. Sie wachsen ordentlichen aus ihren Wurzelwerk heraus und genießen die Kraft der Sonne. Es ist faszinierend, wie sich eine Pflanze neu entwickelt. Ein unbeschreiblicher Kreislauf der Natur bez.der Pflanzen. Ich bin jedes Jahr aufs Neue begeistert.

Man kann schön erkennen, wie die Fetthenne den Winter gemeistert hat. Durch die alten Triebe aus dem letzten Jahr, entstehen die Triebe für dieses Jahr. Die zukünftigen Blüten kann man nur erahnen. Das Laub, welches neben der Staude liegt, bietet einen gewissen Winterschutz.

Nun möchte ich euch gerne eine kleine Übersicht geben, welche Pläne wir für den Garten dieses Jahr haben:

  • Ein neues Hochbeet wird entstehen. Somit wird unser Gemüseanbau noch intensiver.
  • Der Kräuterturm bekommt Gesellschaft. Es soll wohl eine Art Steingarten werden.
  • Ein Beet im Schatten soll besser gestalten werden. Das Beet liegt unter dem Flieder und ist seit ein paar Jahren schwierig zu bepflanzen.
  • Ein Baum für unseren Sohn wird gepflanzt. Wahrscheinlich wird es ein Obstbaum?!

Über jedes Projekt wird ausführlich in meiner Gartenwelt berichtet!

Ich kann es kaum erwarten, in den Garten zu gehen und mit meiner Familie an diesen Projekte zu arbeiten. Der Garten ist zu jeder Zeit ein besonderer Ort für mich und meine Familie.

Wer mehr zu meinen Familiengarten erfahren möchte, findet weitere Beiträge in der Kategorie “ Das Leben mit einem Schrebergarten!

Eure Sandra 🌻🌸🌺

Ein Traum von einer Terrasse!

Nun ist es soweit, ich schreibe meinen ersten Beitrag zu meiner neuen Terrasse. Denn aus dem kleinen, feinen Balkon wird jetzt eine Terrasse. Man könnte auch sagen, aus einer Balkon-Gärtnerin wird eine eine Gärtnerin für eine Terrasse. Ich freue mich persönlich schon sehr auf das Abenteuer Terrasse. So wirklich kann ich es selber noch nicht glauben. In erster Linie freue ich mich drauf, auf der anderen Seite werde ich auch den kleinen, feinen Balkon vermissen (Kategorie: Sandras Balkonwelt). Aber die Zeit ist reif für was Neues. Ich liebe Herausforderungen!

Die Terrasse ist direkt an das Wohnzimmer angeschlossen und liegt auf der Südseite. Ab Mittag besucht uns die Sonne bis in den frühen Abend. Das ist sehr schön, denn dadurch wird die Terrasse zum Pflanzenparadies! Denn eine Vielfalt an Pflanzen lieben die Sonne!

Man sieht schön, dass eine direkt klare Strukturen vorhanden sind und die Wintersonne alles hell erleuchten lässt. Dadurch das so klare Strukturen vorhanden sind, muss nur mein beziehungsweise unser persönlicher Geschmack entstehen. Natürlich ist klar, dass die Terrasse kinderfreundlich gehalten wird. Dieser Aspekt wird erst im Laufe der nächsten Jahre mein Hauptaugenmerk sein (Mein Sohn ist erst 3 Wochen alt.) . Besonders schön ist auch noch, dass wir von der Hauptstraße gut abgegrenzt sind. Ein kleines Paradies mitten der Stadt. Dadurch haben wir als Familie eine optimale Privatsphäre, ohne das man sich beobachtet fühlt.

Einige Idee für den Traum von einer Terrasse!

In letzter Zeit habe ich einige Ideen entwickelt, aber konkrete Pläne gibt es noch nicht. Denn in erster Linie ist, der Umzug das aller Wichtigste. Eine gemütliche Sitzecke soll entstehen, um schöne Stunden auf der Terrasse zu verbringen. Diese Sitzecke soll in den Fensterbereich vom Wohnzimmer stehen. Mein Traum ist ja, eine schöne Bank aus dunklem Holz mit gemütlichen Polstern. Mal sehen,was sich da finden lässt. Als Erstes werden wir wohl unsere Balkonmöbel für die Sitzecke nehmen. Wichtig ist auch, dass der Grill ein schönes Plätzchen findet. Aber bei der Größe der Terrasse sollte das kein Problem sein. Ich könnte mir vorstellen, dass die Sitzecke mit dem Grill eine harmonische Einheit bilden und zu gemütlichen Stunden einlädt.

Ansonsten wird meine bepflanzte Obstkiste und die bunten Töpfe einen schönen Platz finden. Die bunten Töpfe werden mit den roten Pflastersteine sicher ein absolutes Highlight bilden. Außerdem bekommt die Obstkiste Gesellschaft in Form einer weiteren Obstkiste. Ich möchte gerne diese Obstkiste für einen kleinen Gemüseanbau nutzen. Mal sehen, ob das so funktioniert.

Diese Ecke vom Balkon zieht komplett mit auf die Terrasse!!

Einige Pflanzen, die ich in Moment auf den Balkon beherberge werden mit auf die Terrasse ziehen, wo sie einen neuen Platz bekommen.

Das sind in Moment meine ersten Ideen für die Terrasse. In vielen Weiteren Beiträge werde ich euch ausführlich berichten, wie sich der Traum von einer Terrasse entwickelt. Ich hoffe, ihr habt einen ersten Eindruck bekommen!

Eure Sandra!

Buchrezension: „Mein Gartenkochbuch, Saisonale Rezepte Querbeet!“

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Es ist mal wieder Zeit für eine Buchrezension. Das Anbauen vom eigenen Gemüse wurde in den letzten Jahren immer wichtiger und daher passt dieses Buch hervorragend für den Hobbygärtner. Die Verarbeitung der eigenen Ernte macht soviel Spaß und man kann viel ausprobieren, egal ob im Frühling oder Winter.

Daher stelle ich euch das folgende Buch vor: “ Mein Gartenkochbuch, Saisonale Rezepte Querbeet!“

Inhalt des Buches:

Das Buch „Mein Gartenkochbuch-Saisonale Rezepte Querbeet“ zeigt dir/ euch jahreszeitliche Rezepte mit Gemüse, Obst oder Kräuter aus dem eigenen Garten. Neben den jahreszeitlichen Rezepten gibt es auch eine Menge Tipps und Anbauinformationen zu den jeweiligen Gemüse-, Obst- oder Kräuterarten.

Aufbau des Buches:

Das Buch ist handlich, da es nicht zu dick ist. Der Titel verspricht schon zu Beginn, dass das Buch einen interessanten Inhalt beinhaltet. Dies wird schon deutlich, wenn man den Buchrückentext liest. Er macht komplett auf, dass gesamte Buch neugierig.

Die Qualität der einzelnen Seiten ist sehr hochwertig und ist gut griffig, wodurch das Umblättern der einzelnen Seiten einfach ist. Hinzu kommt noch, dass das Inhaltsverzeichnis übersichtlich ist und man sich dadurch einen groben Überblick verschaffen kann. Das Inhaltsverzeichnis ist nach den jeweiligen Jahreszeiten strukturiert und zeigt somit schön, wann welches Gemüse, Obst oder Kräuter verfügbar sind. Die Spezialthemen werden deutlich hervorgehoben,wodurch der Leser gleich drauf hingewiesen wird.

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Das übersichtliche Inhaltsverzeichnis, welches sehr gut strukturiert ist.

Bei den Bildern wurde auf eine gute Qualität geachtet. Dadurch wird jedes einzelne Detail deutlich erkannt.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Gleich zu Beginn des Buches gibt es ein gezieltes und passendes Vorwort, welches den Lesern mit ersten Informationen versorgt. dadurch ist der Leser schon mitten in der Thematik des Buches, ohne das er schon viel gelesen hat. Die jeweiligen Jahreszeiten werden durch eine passende Doppelseite angekündigt. auf dieser Doppelseite zeigen sich die passenden Gemüse, Obst oder die Kräuter.

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Eine schön gestaltete Doppelseite, die eine neue Jahreszeit ankündigt!

Zur Einstimmung der Jahreszeit gibt es, eine informative Einleitung Diese ist mit dem passenden Bildmaterial ausgestattet. So wird deutlich, in welcher Jahreszeit man sich gerade befindet. Die einzelnen Gemüse-, Obstarten, sowie die Kräuter haben auch noch kleine Einleitungstexte vorzuweisen. Dadurch werden erste Informationen an den Leser weiter gegeben.

Die Rezepte sind übersichtlich und strukturiert gehalten und passenden ausgewählt. Es werden Zutaten und die Zubereitung sehr schön getrennt beschrieben. Da sie ineinander übergreifen und durch die jeweilige Kennzeichnungen verdeutlich werden. es heerscht kein durcheinander innerhalb des Rezeptes. Außerdem befinden sich auf den Doppelseiten des jeweiligen Gemüse, Obstes oder der Kräuter nützliche Tipps in Form von Einkauf, Küche oder den Gesundheitswert. Dadurch wird das Interesse des Lesers nochmal zusätzlich geweckt. Besonders schön ist es, dass es Tipps bzw. Informationen speziell für Kinder gibt. So kann man Kinder  auf einfache Weise für das Gartengemüse begeistern. Das wird nicht in jedem Gartenbuch mit Rezepten gemacht.

 

Bei einigen Themen gibt es, passende doppelseitige Extraseiten. Diese Extraseiten sind kompakt und gut verständlich aufgebaut. So dass der Leser gleich versteht, um was für eine Thematik es sich handelt. Die Extraseiten kommen in jeder Jahreszeit vor.

Zum Abschluss des Buches gibt es einen gut ausgearbeiteten Serviceteil, der einen übersichtlichen Überblick der Jahreszeiten beheimatet.

Fazit:

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass es ein gelungenes Buch ist, mit tollen Informationen und Rezepten. Dadurch zeigt sich leicht, was man aus eignen Obst, Gemüse produzieren lässt. Einfach und Lecker! Es sind verständliche Texte und schön , gestaltete Doppelseiten.

Eure Sandra

 

 

 

Mein erfreulicher Frühling 2019!

Das ist der erste Beitrag den ich als Mama verfasse und daher eine persönliche Gartengeschichte, die ich gerne mit euch teilen möchte. Ich bin überglücklich, dass alles gut gelaufen ist. Es wird jede Minute genossen.

Bald steht unser Umzug in die neue Wohnung an. Darauf freue ich mich schon sehr. Dann heißt es es für mich, Abschied von meinem kleinen Balkon und Hallo Terrasse. Die Terrasse wird für mich und meine kleine Familie das neue Outdoor-Wohnzimmer. Ich werde sie erstmal in ihrer Gesamtheit kennen lernen und anschließend meinen gärtnerischen Charakter reinbringen. Die Terrasse wird sich von Jahr zu Jahr verändern. Es wird mein allerliebsten Gartenprojekt werden.

So langsam zeigen sich erste Blüten und man kann erahnen, dass der Frühling nicht mehr weit ist. Ich liebe den Frühling, besonders wenn alles anfängt zu wachsen. Es ist wie ein Neubeginn und das erlebe ich auch gerade. Aktuell ist das Wetter wechselhaft, aber ich gehe viel raus mit mein Kind, um den bevorstehenden Frühling zu genießen.

Im Garten zeigen sich ebenfalls die ersten Blüten. Besonders beeindruckend blüht die gelbe Lenzrose. Ich mag das leuchtende Gelb sehr, welches gut zur Geltung kommt, wenn die Frühlingssonne drauf scheint.

Die Obstgehölze und Stauden zeigen bereits kräftig ihr Grün. Man kann erahnen, wie schön wieder alles aussehen wird. Das ist für mich immer wieder ein Phänomen, wie sich die Pflanzen nach dem Winter neu entfalten und uns mit ihrer Blüte erfreuen. Besonders bei den Pfingstrose kann man es schön beobachten. Die Pfingstrose wachsen seit Jahren in unseren Beet und von Jahr zu Jahr werden sie schöner. Ich kann gut verstehen, dass es Omas Lieblingspflanzen sind.

Ein besonderer Frühlingsbote sind natürlich die Tulpen. Sie sind nicht nur Omas Lieblingsblumen, auch ich habe sie für mich wieder entdeckt. Es gibt soviel Farben und Formen der Tulpe, dass ich jede Gartensaison erstaunt bin. Am Liebsten würde ich alle Tulpen im Garten oder auf meiner zukünftigen Terrasse pflanzen und ihre Blüte betrachten. Ich bin mir sicher, irgendwann wird mein Sohn sie genauso genießen und darauf freue ich mich sehr.

Der Frühling wird für mich in diesem Jahr etwas ganz besonderes sein. Das werde ich intensiv genießen und genauso wie die Gartensaison 2019.

Eure Sandra

Meine erste Gartensaison als Mama!