Ein Traum von einer Terrasse!

Nun ist es soweit, ich schreibe meinen ersten Beitrag zu meiner neuen Terrasse. Denn aus dem kleinen, feinen Balkon wird jetzt eine Terrasse. Man könnte auch sagen, aus einer Balkon-Gärtnerin wird eine eine Gärtnerin für eine Terrasse. Ich freue mich persönlich schon sehr auf das Abenteuer Terrasse. So wirklich kann ich es selber noch nicht glauben. In erster Linie freue ich mich drauf, auf der anderen Seite werde ich auch den kleinen, feinen Balkon vermissen (Kategorie: Sandras Balkonwelt). Aber die Zeit ist reif für was Neues. Ich liebe Herausforderungen!

Die Terrasse ist direkt an das Wohnzimmer angeschlossen und liegt auf der Südseite. Ab Mittag besucht uns die Sonne bis in den frühen Abend. Das ist sehr schön, denn dadurch wird die Terrasse zum Pflanzenparadies! Denn eine Vielfalt an Pflanzen lieben die Sonne!

Man sieht schön, dass eine direkt klare Strukturen vorhanden sind und die Wintersonne alles hell erleuchten lässt. Dadurch das so klare Strukturen vorhanden sind, muss nur mein beziehungsweise unser persönlicher Geschmack entstehen. Natürlich ist klar, dass die Terrasse kinderfreundlich gehalten wird. Dieser Aspekt wird erst im Laufe der nächsten Jahre mein Hauptaugenmerk sein (Mein Sohn ist erst 3 Wochen alt.) . Besonders schön ist auch noch, dass wir von der Hauptstraße gut abgegrenzt sind. Ein kleines Paradies mitten der Stadt. Dadurch haben wir als Familie eine optimale Privatsphäre, ohne das man sich beobachtet fühlt.

Einige Idee für den Traum von einer Terrasse!

In letzter Zeit habe ich einige Ideen entwickelt, aber konkrete Pläne gibt es noch nicht. Denn in erster Linie ist, der Umzug das aller Wichtigste. Eine gemütliche Sitzecke soll entstehen, um schöne Stunden auf der Terrasse zu verbringen. Diese Sitzecke soll in den Fensterbereich vom Wohnzimmer stehen. Mein Traum ist ja, eine schöne Bank aus dunklem Holz mit gemütlichen Polstern. Mal sehen,was sich da finden lässt. Als Erstes werden wir wohl unsere Balkonmöbel für die Sitzecke nehmen. Wichtig ist auch, dass der Grill ein schönes Plätzchen findet. Aber bei der Größe der Terrasse sollte das kein Problem sein. Ich könnte mir vorstellen, dass die Sitzecke mit dem Grill eine harmonische Einheit bilden und zu gemütlichen Stunden einlädt.

Ansonsten wird meine bepflanzte Obstkiste und die bunten Töpfe einen schönen Platz finden. Die bunten Töpfe werden mit den roten Pflastersteine sicher ein absolutes Highlight bilden. Außerdem bekommt die Obstkiste Gesellschaft in Form einer weiteren Obstkiste. Ich möchte gerne diese Obstkiste für einen kleinen Gemüseanbau nutzen. Mal sehen, ob das so funktioniert.

Diese Ecke vom Balkon zieht komplett mit auf die Terrasse!!

Einige Pflanzen, die ich in Moment auf den Balkon beherberge werden mit auf die Terrasse ziehen, wo sie einen neuen Platz bekommen.

Das sind in Moment meine ersten Ideen für die Terrasse. In vielen Weiteren Beiträge werde ich euch ausführlich berichten, wie sich der Traum von einer Terrasse entwickelt. Ich hoffe, ihr habt einen ersten Eindruck bekommen!

Eure Sandra!

Buchrezension: „Mein Gartenkochbuch, Saisonale Rezepte Querbeet!“

(unbezahlte Werbung)

Es ist mal wieder Zeit für eine Buchrezension. Das Anbauen vom eigenen Gemüse wurde in den letzten Jahren immer wichtiger und daher passt dieses Buch hervorragend für den Hobbygärtner. Die Verarbeitung der eigenen Ernte macht soviel Spaß und man kann viel ausprobieren, egal ob im Frühling oder Winter.

Daher stelle ich euch das folgende Buch vor: “ Mein Gartenkochbuch, Saisonale Rezepte Querbeet!“

Inhalt des Buches:

Das Buch „Mein Gartenkochbuch-Saisonale Rezepte Querbeet“ zeigt dir/ euch jahreszeitliche Rezepte mit Gemüse, Obst oder Kräuter aus dem eigenen Garten. Neben den jahreszeitlichen Rezepten gibt es auch eine Menge Tipps und Anbauinformationen zu den jeweiligen Gemüse-, Obst- oder Kräuterarten.

Aufbau des Buches:

Das Buch ist handlich, da es nicht zu dick ist. Der Titel verspricht schon zu Beginn, dass das Buch einen interessanten Inhalt beinhaltet. Dies wird schon deutlich, wenn man den Buchrückentext liest. Er macht komplett auf, dass gesamte Buch neugierig.

Die Qualität der einzelnen Seiten ist sehr hochwertig und ist gut griffig, wodurch das Umblättern der einzelnen Seiten einfach ist. Hinzu kommt noch, dass das Inhaltsverzeichnis übersichtlich ist und man sich dadurch einen groben Überblick verschaffen kann. Das Inhaltsverzeichnis ist nach den jeweiligen Jahreszeiten strukturiert und zeigt somit schön, wann welches Gemüse, Obst oder Kräuter verfügbar sind. Die Spezialthemen werden deutlich hervorgehoben,wodurch der Leser gleich drauf hingewiesen wird.

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Das übersichtliche Inhaltsverzeichnis, welches sehr gut strukturiert ist.

Bei den Bildern wurde auf eine gute Qualität geachtet. Dadurch wird jedes einzelne Detail deutlich erkannt.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Gleich zu Beginn des Buches gibt es ein gezieltes und passendes Vorwort, welches den Lesern mit ersten Informationen versorgt. dadurch ist der Leser schon mitten in der Thematik des Buches, ohne das er schon viel gelesen hat. Die jeweiligen Jahreszeiten werden durch eine passende Doppelseite angekündigt. auf dieser Doppelseite zeigen sich die passenden Gemüse, Obst oder die Kräuter.

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Eine schön gestaltete Doppelseite, die eine neue Jahreszeit ankündigt!

Zur Einstimmung der Jahreszeit gibt es, eine informative Einleitung Diese ist mit dem passenden Bildmaterial ausgestattet. So wird deutlich, in welcher Jahreszeit man sich gerade befindet. Die einzelnen Gemüse-, Obstarten, sowie die Kräuter haben auch noch kleine Einleitungstexte vorzuweisen. Dadurch werden erste Informationen an den Leser weiter gegeben.

Die Rezepte sind übersichtlich und strukturiert gehalten und passenden ausgewählt. Es werden Zutaten und die Zubereitung sehr schön getrennt beschrieben. Da sie ineinander übergreifen und durch die jeweilige Kennzeichnungen verdeutlich werden. es heerscht kein durcheinander innerhalb des Rezeptes. Außerdem befinden sich auf den Doppelseiten des jeweiligen Gemüse, Obstes oder der Kräuter nützliche Tipps in Form von Einkauf, Küche oder den Gesundheitswert. Dadurch wird das Interesse des Lesers nochmal zusätzlich geweckt. Besonders schön ist es, dass es Tipps bzw. Informationen speziell für Kinder gibt. So kann man Kinder  auf einfache Weise für das Gartengemüse begeistern. Das wird nicht in jedem Gartenbuch mit Rezepten gemacht.

 

Bei einigen Themen gibt es, passende doppelseitige Extraseiten. Diese Extraseiten sind kompakt und gut verständlich aufgebaut. So dass der Leser gleich versteht, um was für eine Thematik es sich handelt. Die Extraseiten kommen in jeder Jahreszeit vor.

Zum Abschluss des Buches gibt es einen gut ausgearbeiteten Serviceteil, der einen übersichtlichen Überblick der Jahreszeiten beheimatet.

Fazit:

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass es ein gelungenes Buch ist, mit tollen Informationen und Rezepten. Dadurch zeigt sich leicht, was man aus eignen Obst, Gemüse produzieren lässt. Einfach und Lecker! Es sind verständliche Texte und schön , gestaltete Doppelseiten.

Eure Sandra

 

 

 

Mein erfreulicher Frühling 2019!

Das ist der erste Beitrag den ich als Mama verfasse und daher eine persönliche Gartengeschichte, die ich gerne mit euch teilen möchte. Ich bin überglücklich, dass alles gut gelaufen ist. Es wird jede Minute genossen.

Bald steht unser Umzug in die neue Wohnung an. Darauf freue ich mich schon sehr. Dann heißt es es für mich, Abschied von meinem kleinen Balkon und Hallo Terrasse. Die Terrasse wird für mich und meine kleine Familie das neue Outdoor-Wohnzimmer. Ich werde sie erstmal in ihrer Gesamtheit kennen lernen und anschließend meinen gärtnerischen Charakter reinbringen. Die Terrasse wird sich von Jahr zu Jahr verändern. Es wird mein allerliebsten Gartenprojekt werden.

So langsam zeigen sich erste Blüten und man kann erahnen, dass der Frühling nicht mehr weit ist. Ich liebe den Frühling, besonders wenn alles anfängt zu wachsen. Es ist wie ein Neubeginn und das erlebe ich auch gerade. Aktuell ist das Wetter wechselhaft, aber ich gehe viel raus mit mein Kind, um den bevorstehenden Frühling zu genießen.

Im Garten zeigen sich ebenfalls die ersten Blüten. Besonders beeindruckend blüht die gelbe Lenzrose. Ich mag das leuchtende Gelb sehr, welches gut zur Geltung kommt, wenn die Frühlingssonne drauf scheint.

Die Obstgehölze und Stauden zeigen bereits kräftig ihr Grün. Man kann erahnen, wie schön wieder alles aussehen wird. Das ist für mich immer wieder ein Phänomen, wie sich die Pflanzen nach dem Winter neu entfalten und uns mit ihrer Blüte erfreuen. Besonders bei den Pfingstrose kann man es schön beobachten. Die Pfingstrose wachsen seit Jahren in unseren Beet und von Jahr zu Jahr werden sie schöner. Ich kann gut verstehen, dass es Omas Lieblingspflanzen sind.

Ein besonderer Frühlingsbote sind natürlich die Tulpen. Sie sind nicht nur Omas Lieblingsblumen, auch ich habe sie für mich wieder entdeckt. Es gibt soviel Farben und Formen der Tulpe, dass ich jede Gartensaison erstaunt bin. Am Liebsten würde ich alle Tulpen im Garten oder auf meiner zukünftigen Terrasse pflanzen und ihre Blüte betrachten. Ich bin mir sicher, irgendwann wird mein Sohn sie genauso genießen und darauf freue ich mich sehr.

Der Frühling wird für mich in diesem Jahr etwas ganz besonderes sein. Das werde ich intensiv genießen und genauso wie die Gartensaison 2019.

Eure Sandra

Meine erste Gartensaison als Mama!

Orchideen- Eine stolze Schönheit mit Charme!

Orchideen sind beliebte Zimmerpflanzen. Die faszinierenden Blütenschönheiten verströmen ihren ganzen Charme in unserem Zuhause oder in den Schaugewächshäusern in den Botanischen Gärten. Es gibt viele Gattungen beziehungsweise Arten der Orchideen. Man kann sie in vielen Farben und Formen erwerben.

Die Phalaenopsis ist die bekannteste und beliebteste Orchidee. Ihre Blüten erfreuen uns über Wochen-beziehungsweise monatelang. Durch die Größe der Blüten bilden sie einen schönen Kontrast mit grünen Zimmerpflanzen und lassen so den Trübsal des Alltages verschwinden. Zusätzlich entsteht ein Blickpunkt im Zimmer. Mit ihrer großen Blüte strahlen sie eine gewisse Wärme aus und sind daher nicht mehr aus unseren Wohnungen weg zu denken. Ihre Beliebheit steigt ständig.

In den Schaugewächshäusern der Botanischen Gärten gibt es, viele Orchideen zu sehen. Es gibt immer mal wieder spezielle Ausstellungen. In diesen Ausstellungen wird der Charme der Orchideen sehr deutlich hervorgehoben. Die gesamte Pflanze wird in Szene gesetzt. Sei es durch anderen Pflanzen oder durch entsprechende Dekorationselemente wie Stoffe oder Äste. So eine Orchideen-Ausstellung ist auf jeden Fall sehenswert und einmalig.

diese beiden Bilder stammen aus zwei Orchideen-Ausstellungen im Berggarten, Hannover.

Schon meine Oma war von dieser Pflanzenschönheit verzaubert und hat mir diese Leidenschaft weiter vererbt. Bei Orchideen ist mal nicht das Blattwerk im Mittelpunkt, sondern einfach nur die Blüte und das finde ich besonders atemberaubend. Klar, sind die Blätter auch sehr ansehnlich, aber sie kommen erst nach Blüte zur Geltung. Dadurch könnte man meinen, sie sind außergewöhnliche, grüne Zimmerpflanzen. Denn es dauert eine gewisse Zeit, bis sich ein neuer, langer Blütenstiel entwickelt. Neben den länglich, großen Blättern, sind auch die Luftwurzeln einzigartig anzusehen. Sie sind leicht grünlich mit einem grauen Überzug und sie hängen einfach in der Luft. Dadurch wird die Orchidee versorgt. Ein unglaubliches Zusammenspiel zwischen Blüte, Blatt und Wurzeln wird uns Pflanzenliebhabern gezeigt. Dadurch wird die Orchidee für mich zu einer Art Zauberpflanze, welches man schön auf den drei folgenden Bildern erkennt.

Aber nicht nur die botanischen Aspekte der Orchidee spricht für ihre Beliebheit, sondern auch ihre Pflege nimmt nicht so viel Zeit in Anspruch. Wenn man einige Bedingungen beachtet, dann kann eine Orchidee über Jahre uns Freude bringen. Sie kommen mit wenig Nahrung aus. Das bedeutet, dass man nur alle 4-6 Wochen einen speziellen Orchideen-Dünger verwenden kann. Im Winter ist keine Düngung nötig. Da versorgt sich die Orchidee aus den Reserven aus dem Sommer. Ich selber, verwende überhaupt keine Düngung. Damit lass ich die Orchideen sich an ihren Standort anzupassen.

Was benötigen die Orchideen für Substrat und Töpfe? Genauso wie bei der Nahrung, benötigen die Orchideen keine „echte“ Erde. Ihre Erde besteht aus grobkörnigen Rinden. Außerdem muss es luftdurchlässig sein, damit die Luftwurzeln genügend Luft bekommen. Es gibt extra für Orchideen durchsichtige Töpfe, in unterschiedlichen Größen. Dadurch bekommen die Wurzel Licht, welches sie für ihr Wachstum brauchen. Zusätzlich kann man sehen, ob zu viel Wasser im Topf ist. Denn Staunässe mögen sie überhaupt nicht. Das bringt uns zum Thema des Gießens. Einmal die Woche sollten die Orchideen gegossen werden. Durch das Tauchen mit lauwarmen Wasser erreicht man eine gewisse Gundfeuchte, die mindestens eine ganze Woche anhalten wird. Die durchsichtigen Töpfe zeigen schön auf, wie die Feuchte innerhalb des Topfes ist.

Zum Abschluss zum Themenabschnitt „Pflege“ berichte ich euch noch über den Standort und wann eine Orchidee umgetopft wird. Als Erstes wird der Standort besprochen. Der Standort sollte hell sein, aber bitte nicht der volle Sonne aussetzen. Eine Fensterbank, die nach Norden gerichtet ist, passt hervorragend für eine Orchidee. Dort ist es hell, aber es wird keine volle Sonne erwartet. Im Winter ist darauf zu achten, dass die Orchidee keiner Heizungsluft ausgesetzt ist. Denn die Heizungsluft sorgt dafür, dass die Luft dort schnell austrocknet. Außerdem ist wichtig, dass die Blätter nicht an die Fenster kommen. Direkt am Fenster kann es, zu Schäden durch die Kälte kommen und das sollten vermieden werden. Das Umtopfen ist nicht so oft nötigt. Meine Orchideen werden erst umgetopft, wenn sich die Wurzeln durch den Topf zeigen oder wenn man sieht, dass die Orchidee keinen Halt mehr hat. Da Orchideen nicht so schnell wachsen, ist das Umtopfen eher eine Nebensache.

Durch ihre Schönheit und dem geringen Pflegeaufwand eignen sie sich auch für Menschen, die nicht so den bekannten grünen Daumen haben. Ihr Charme ist einfach einzigartig und erfreuen uns. Daher sind sie auch ein super Mitbringsel oder Geschenk.

Ich hoffe, dass ich den Charme der Orchideen gut übermitteln konnte.

Eure Sandra

Abschied vom kleinen, feinen Balkon!

Aus meinem kleinen, feinen Balkon wird in diesem Jahr eine Terrasse. In meiner Gartenwelt werde ich euch natürlich, über diese Veränderung berichten. Aber vorher möchte ich mich von meinem kleinen, feinen Balkon in diesem Beitrag verabschieden. Der Balkon war neben dem Schrebergarten mein Startschuss für meinen Blog und dafür bin ich ihm sehr dankbar. Ich verabschiede mich von ihm, mit einem lachenden und weinenden Auge. Es gibt viele Highlights, die ich auf diesem Balkon erlebt habe. Ich konnte viel ausprobieren und mich immer wieder neu inspirieren lassen. Daher hat dieser, tolle Balkon es auch verdient, hier würdigt zu werden.

In diesen beiden Bildern sieht man die Grundstruktur des Balkons, nach einer Grundreinigung aus dem Jahr 2017!

Da der Balkon klein ist, musste ich meinen Pflanzenbau auf einen geringen Platz ausleben. Am Anfang stellte es sich als eine Herausforderung dar, aber mit der Zeit bin ich da hinein gewachsen. Meine ganzen Eindrücke und Momente vom Balkon findet ihr zum Nachlesen in der Kategorie „Sandras Balkonwelt!“

Als ich in die erste Balkonsaison gestartet bin, hatte ich überhaupt keinen Plan, wie ich optimal die Kästen oder Kübel befestige beziehungsweise stelle. Man könnte sagen, die erste Balkonsaison war ein super, schönes Blütenchaos. Ohne Plan, aber mit einer Idee im Kopf begann mein Projekt Balkon. Wenn ich daran zurück denke, strahle ich über das ganze Gesicht. Ich liebe bestimmtes Chaos, aber dieses Blütenchaos war einzigartig. Natürlich habe ich auch daraus gelernt. Leider gibt es aus dem ersten Balkonjahr keine Fotos, da ich erst seit 2017 über meine Balkonwelt berichte.

Das Bild zeigt den Beginn des Sommers 2017! Eine leichte Struktur bei den Kübeln ist sichtbar.

Das zweite Jahr sollte mit ein bisschen Struktur auf dem Balkon beginnen. So ganz ist mir, dass nicht wirklich gelungen. Ein bisschen mehr Ordnung wurde geschaffen, aber irgendwie perfekt war es immer noch nicht. Wenn ich so darüber zurück denke, war es trotzdem schon besser als im ersten Balkonjahr. Ich finde man steigert sich von Jahr zu Jahr. Durch die zweite Balkonsaison bin ich zu meinem Blog gekommen. Trotz des Chaos, war es somit ein besonderes Balkonjahr. Ich hatte viele Ideen im Kopf, aber leider konnte ich nicht alle so umsetzen, wie ich es gerne wollte. Erst da habe ich gemerkt, wie Klein der Balkon eigendlich ist, aber mit viel Mühe und Einfallsreichtum ist es mir gelungen, ein kleines Paradies zu schaffen. Die Kübel wurden flexibel gestellt und wanderten von einem Platz zum Nächsten. Dadurch konnte ich optimale Positionen finden und einiges ausprobieren, was ich für das nächste Jahr nutzen konnte.

Das Chaos ist überschaubar und ein bisschen Struktur ist sichtbar!

Die gegenüber liegende Seite hat irgendwie keine geordnete Struktur!

Der Erste winterliche Balkon, noch nicht perfekt, aber trotzdem ein kleiner Blickfang!

Startschuss für die Balkonsaison 2018!

Im Jahr 2018 startete somit das dritte Balkonjahr und noch nicht gewusst, mein letztes Jahr als Balkongärtnerin. Daher ist somit das Balkonjahr 2018 ein ganz besonders Jahr für mich, als Balkongärtnerin. Als Vorbereitung auf diese Saison habe ich mir einen kleinen Plan gezeichnet, um eine Richtung zu haben. Für das Jahr habe ich mir auch vorgenommen, meinen Freund mit einzubinden. Wichtig war ihm, dass der Elektrogrill Platz findet. Das war für mich eine schöne Herausforderung, die ich optimal gelöst habe. Im Rückblick betrachtet, habe ich im letzten Jahr die beste Lösung für einen kleinen Balkon gefunden. Das Balkongärtnern im letzten Jahr war sehr intensiv und durch den warmen Sommer eine Herausforderung. Die meisten Beiträge von meinem Balkon stammen aus dem Jahr 2018. Die Blütenvielfalt war atemberaubend und einzigartig. Die Insekten besuchten jeden Tag diese Blüten. Es war ein kommen und gehen. Soweit es möglich war, haben wir unsere Zeit auf dem Balkon verbracht. Ein schönes Outdoor-Wohnzimmer, welches zum Wohlfühlen einlädt. Es war auch das erste Jahr, wo ich vom Frühjahr bis zum Winter hin, die passenden Pflanzen auf dem Balkon beherberge. Gesamt gesehen, dass ganze Jahr war mein Balkon ein Blickfang.

Der Grill hat seinen Platz gefunden, weniger Kübel als 2017. Eine bessere Ordnung ist erkennbar!

Frühstücken auf dem Balkon eine perfekter Start in den Tag!

Anblick der Sommerbepflanzung 2018!

Der Balkon in seinem Winteroutfit. Ein traumhafter Anblick!

Der Abschied von diesem Balkon macht mich ein bisschen traurig, da ich aus dem letzten Jahr vieles gelernt habe und wieder einsetzen wollte. Aber jeder Abschied ist auch ein Neuanfang. Dieser Neuanfang besteht aus einer Terrasse mit ein bisschen Gartenfläche. Ich bin selber schon gespannt, wie das erste Jahr als Gärtnerin einer Terrasse laufen wird. Natürlich habe ich schon in Gedanken einige Ideen und werde die wohl demnächst mal aufschreiben, damit es nicht in einem totalen Chaos endet. Einige Pflanzen und Kübel werde ich vom Balkon mit nehmen auf die Terrasse. Vorallem meine bepflanzte Obstkiste. Diese Obstkiste ist für mich ein besonderes Gefäß, welches einen enormen Wandel hingelegt hat. Daher darf sie nicht auf der neuen Terrasse fehlen…

Die erste Bepflanzung der Obstkiste!

Die Kategorie „Sandras Balkonwelt“ bleibt weiter bestehen und da werde ich über den Balkon meiner Eltern berichten. So kann ich meine Vielfalt weiter gewähren.

Abschließend würde ich mich freuen, wenn ihr weiterhin meine Balkongeschichten begleitet.

Eure Sandra