Orchideen- Eine stolze Schönheit mit Charme!

Orchideen sind beliebte Zimmerpflanzen. Die faszinierenden Blütenschönheiten verströmen ihren ganzen Charme in unserem Zuhause oder in den Schaugewächshäusern in den Botanischen Gärten. Es gibt viele Gattungen beziehungsweise Arten der Orchideen. Man kann sie in vielen Farben und Formen erwerben.

Die Phalaenopsis ist die bekannteste und beliebteste Orchidee. Ihre Blüten erfreuen uns über Wochen-beziehungsweise monatelang. Durch die Größe der Blüten bilden sie einen schönen Kontrast mit grünen Zimmerpflanzen und lassen so den Trübsal des Alltages verschwinden. Zusätzlich entsteht ein Blickpunkt im Zimmer. Mit ihrer großen Blüte strahlen sie eine gewisse Wärme aus und sind daher nicht mehr aus unseren Wohnungen weg zu denken. Ihre Beliebheit steigt ständig.

In den Schaugewächshäusern der Botanischen Gärten gibt es, viele Orchideen zu sehen. Es gibt immer mal wieder spezielle Ausstellungen. In diesen Ausstellungen wird der Charme der Orchideen sehr deutlich hervorgehoben. Die gesamte Pflanze wird in Szene gesetzt. Sei es durch anderen Pflanzen oder durch entsprechende Dekorationselemente wie Stoffe oder Äste. So eine Orchideen-Ausstellung ist auf jeden Fall sehenswert und einmalig.

diese beiden Bilder stammen aus zwei Orchideen-Ausstellungen im Berggarten, Hannover.

Schon meine Oma war von dieser Pflanzenschönheit verzaubert und hat mir diese Leidenschaft weiter vererbt. Bei Orchideen ist mal nicht das Blattwerk im Mittelpunkt, sondern einfach nur die Blüte und das finde ich besonders atemberaubend. Klar, sind die Blätter auch sehr ansehnlich, aber sie kommen erst nach Blüte zur Geltung. Dadurch könnte man meinen, sie sind außergewöhnliche, grüne Zimmerpflanzen. Denn es dauert eine gewisse Zeit, bis sich ein neuer, langer Blütenstiel entwickelt. Neben den länglich, großen Blättern, sind auch die Luftwurzeln einzigartig anzusehen. Sie sind leicht grünlich mit einem grauen Überzug und sie hängen einfach in der Luft. Dadurch wird die Orchidee versorgt. Ein unglaubliches Zusammenspiel zwischen Blüte, Blatt und Wurzeln wird uns Pflanzenliebhabern gezeigt. Dadurch wird die Orchidee für mich zu einer Art Zauberpflanze, welches man schön auf den drei folgenden Bildern erkennt.

Aber nicht nur die botanischen Aspekte der Orchidee spricht für ihre Beliebheit, sondern auch ihre Pflege nimmt nicht so viel Zeit in Anspruch. Wenn man einige Bedingungen beachtet, dann kann eine Orchidee über Jahre uns Freude bringen. Sie kommen mit wenig Nahrung aus. Das bedeutet, dass man nur alle 4-6 Wochen einen speziellen Orchideen-Dünger verwenden kann. Im Winter ist keine Düngung nötig. Da versorgt sich die Orchidee aus den Reserven aus dem Sommer. Ich selber, verwende überhaupt keine Düngung. Damit lass ich die Orchideen sich an ihren Standort anzupassen.

Was benötigen die Orchideen für Substrat und Töpfe? Genauso wie bei der Nahrung, benötigen die Orchideen keine „echte“ Erde. Ihre Erde besteht aus grobkörnigen Rinden. Außerdem muss es luftdurchlässig sein, damit die Luftwurzeln genügend Luft bekommen. Es gibt extra für Orchideen durchsichtige Töpfe, in unterschiedlichen Größen. Dadurch bekommen die Wurzel Licht, welches sie für ihr Wachstum brauchen. Zusätzlich kann man sehen, ob zu viel Wasser im Topf ist. Denn Staunässe mögen sie überhaupt nicht. Das bringt uns zum Thema des Gießens. Einmal die Woche sollten die Orchideen gegossen werden. Durch das Tauchen mit lauwarmen Wasser erreicht man eine gewisse Gundfeuchte, die mindestens eine ganze Woche anhalten wird. Die durchsichtigen Töpfe zeigen schön auf, wie die Feuchte innerhalb des Topfes ist.

Zum Abschluss zum Themenabschnitt „Pflege“ berichte ich euch noch über den Standort und wann eine Orchidee umgetopft wird. Als Erstes wird der Standort besprochen. Der Standort sollte hell sein, aber bitte nicht der volle Sonne aussetzen. Eine Fensterbank, die nach Norden gerichtet ist, passt hervorragend für eine Orchidee. Dort ist es hell, aber es wird keine volle Sonne erwartet. Im Winter ist darauf zu achten, dass die Orchidee keiner Heizungsluft ausgesetzt ist. Denn die Heizungsluft sorgt dafür, dass die Luft dort schnell austrocknet. Außerdem ist wichtig, dass die Blätter nicht an die Fenster kommen. Direkt am Fenster kann es, zu Schäden durch die Kälte kommen und das sollten vermieden werden. Das Umtopfen ist nicht so oft nötigt. Meine Orchideen werden erst umgetopft, wenn sich die Wurzeln durch den Topf zeigen oder wenn man sieht, dass die Orchidee keinen Halt mehr hat. Da Orchideen nicht so schnell wachsen, ist das Umtopfen eher eine Nebensache.

Durch ihre Schönheit und dem geringen Pflegeaufwand eignen sie sich auch für Menschen, die nicht so den bekannten grünen Daumen haben. Ihr Charme ist einfach einzigartig und erfreuen uns. Daher sind sie auch ein super Mitbringsel oder Geschenk.

Ich hoffe, dass ich den Charme der Orchideen gut übermitteln konnte.

Eure Sandra

Abschied vom kleinen, feinen Balkon!

Aus meinem kleinen, feinen Balkon wird in diesem Jahr eine Terrasse. In meiner Gartenwelt werde ich euch natürlich, über diese Veränderung berichten. Aber vorher möchte ich mich von meinem kleinen, feinen Balkon in diesem Beitrag verabschieden. Der Balkon war neben dem Schrebergarten mein Startschuss für meinen Blog und dafür bin ich ihm sehr dankbar. Ich verabschiede mich von ihm, mit einem lachenden und weinenden Auge. Es gibt viele Highlights, die ich auf diesem Balkon erlebt habe. Ich konnte viel ausprobieren und mich immer wieder neu inspirieren lassen. Daher hat dieser, tolle Balkon es auch verdient, hier würdigt zu werden.

In diesen beiden Bildern sieht man die Grundstruktur des Balkons, nach einer Grundreinigung aus dem Jahr 2017!

Da der Balkon klein ist, musste ich meinen Pflanzenbau auf einen geringen Platz ausleben. Am Anfang stellte es sich als eine Herausforderung dar, aber mit der Zeit bin ich da hinein gewachsen. Meine ganzen Eindrücke und Momente vom Balkon findet ihr zum Nachlesen in der Kategorie „Sandras Balkonwelt!“

Als ich in die erste Balkonsaison gestartet bin, hatte ich überhaupt keinen Plan, wie ich optimal die Kästen oder Kübel befestige beziehungsweise stelle. Man könnte sagen, die erste Balkonsaison war ein super, schönes Blütenchaos. Ohne Plan, aber mit einer Idee im Kopf begann mein Projekt Balkon. Wenn ich daran zurück denke, strahle ich über das ganze Gesicht. Ich liebe bestimmtes Chaos, aber dieses Blütenchaos war einzigartig. Natürlich habe ich auch daraus gelernt. Leider gibt es aus dem ersten Balkonjahr keine Fotos, da ich erst seit 2017 über meine Balkonwelt berichte.

Das Bild zeigt den Beginn des Sommers 2017! Eine leichte Struktur bei den Kübeln ist sichtbar.

Das zweite Jahr sollte mit ein bisschen Struktur auf dem Balkon beginnen. So ganz ist mir, dass nicht wirklich gelungen. Ein bisschen mehr Ordnung wurde geschaffen, aber irgendwie perfekt war es immer noch nicht. Wenn ich so darüber zurück denke, war es trotzdem schon besser als im ersten Balkonjahr. Ich finde man steigert sich von Jahr zu Jahr. Durch die zweite Balkonsaison bin ich zu meinem Blog gekommen. Trotz des Chaos, war es somit ein besonderes Balkonjahr. Ich hatte viele Ideen im Kopf, aber leider konnte ich nicht alle so umsetzen, wie ich es gerne wollte. Erst da habe ich gemerkt, wie Klein der Balkon eigendlich ist, aber mit viel Mühe und Einfallsreichtum ist es mir gelungen, ein kleines Paradies zu schaffen. Die Kübel wurden flexibel gestellt und wanderten von einem Platz zum Nächsten. Dadurch konnte ich optimale Positionen finden und einiges ausprobieren, was ich für das nächste Jahr nutzen konnte.

Das Chaos ist überschaubar und ein bisschen Struktur ist sichtbar!

Die gegenüber liegende Seite hat irgendwie keine geordnete Struktur!

Der Erste winterliche Balkon, noch nicht perfekt, aber trotzdem ein kleiner Blickfang!

Startschuss für die Balkonsaison 2018!

Im Jahr 2018 startete somit das dritte Balkonjahr und noch nicht gewusst, mein letztes Jahr als Balkongärtnerin. Daher ist somit das Balkonjahr 2018 ein ganz besonders Jahr für mich, als Balkongärtnerin. Als Vorbereitung auf diese Saison habe ich mir einen kleinen Plan gezeichnet, um eine Richtung zu haben. Für das Jahr habe ich mir auch vorgenommen, meinen Freund mit einzubinden. Wichtig war ihm, dass der Elektrogrill Platz findet. Das war für mich eine schöne Herausforderung, die ich optimal gelöst habe. Im Rückblick betrachtet, habe ich im letzten Jahr die beste Lösung für einen kleinen Balkon gefunden. Das Balkongärtnern im letzten Jahr war sehr intensiv und durch den warmen Sommer eine Herausforderung. Die meisten Beiträge von meinem Balkon stammen aus dem Jahr 2018. Die Blütenvielfalt war atemberaubend und einzigartig. Die Insekten besuchten jeden Tag diese Blüten. Es war ein kommen und gehen. Soweit es möglich war, haben wir unsere Zeit auf dem Balkon verbracht. Ein schönes Outdoor-Wohnzimmer, welches zum Wohlfühlen einlädt. Es war auch das erste Jahr, wo ich vom Frühjahr bis zum Winter hin, die passenden Pflanzen auf dem Balkon beherberge. Gesamt gesehen, dass ganze Jahr war mein Balkon ein Blickfang.

Der Grill hat seinen Platz gefunden, weniger Kübel als 2017. Eine bessere Ordnung ist erkennbar!

Frühstücken auf dem Balkon eine perfekter Start in den Tag!

Anblick der Sommerbepflanzung 2018!

Der Balkon in seinem Winteroutfit. Ein traumhafter Anblick!

Der Abschied von diesem Balkon macht mich ein bisschen traurig, da ich aus dem letzten Jahr vieles gelernt habe und wieder einsetzen wollte. Aber jeder Abschied ist auch ein Neuanfang. Dieser Neuanfang besteht aus einer Terrasse mit ein bisschen Gartenfläche. Ich bin selber schon gespannt, wie das erste Jahr als Gärtnerin einer Terrasse laufen wird. Natürlich habe ich schon in Gedanken einige Ideen und werde die wohl demnächst mal aufschreiben, damit es nicht in einem totalen Chaos endet. Einige Pflanzen und Kübel werde ich vom Balkon mit nehmen auf die Terrasse. Vorallem meine bepflanzte Obstkiste. Diese Obstkiste ist für mich ein besonderes Gefäß, welches einen enormen Wandel hingelegt hat. Daher darf sie nicht auf der neuen Terrasse fehlen…

Die erste Bepflanzung der Obstkiste!

Die Kategorie „Sandras Balkonwelt“ bleibt weiter bestehen und da werde ich über den Balkon meiner Eltern berichten. So kann ich meine Vielfalt weiter gewähren.

Abschließend würde ich mich freuen, wenn ihr weiterhin meine Balkongeschichten begleitet.

Eure Sandra

Buchrezension: Cosima Bellersen Quirini: „Am besten hausgemacht“

(unbezahlte Werbung)

Nun kommt die erste Buchrezension im Jahr 2019. Als ich den Titel gelesen habe, dachte ich nicht das man fast alles in der hauseigenen Küche herstellen kann. Aber nachdem Lesen des Buches bin ich mir da ziemlich sicher. Mit Motivation und einer so guten Lektüre lässt sich alles selber produzieren. Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen der ersten Buchrezension im Jahr 2019.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Am besten hausgemacht“ beschäftigt sich mit der Thematik, dass man alle Lebensmittel selber herstellen kann. Es beinhaltet viele Informationen zu vielen Küchenthemen, wie zum Beispiel „Die kleine Hausmetzgerei“. Neben den Informationen beheimatet das Buch über 650 Rezepte, die den jeweiligen Themen zu geordnet sind.

Aufbau des Buches:

Das Buch hat die passende Größe für ein eindruckvolles Küchenregal, aber für Unterwegs zum Lesen eher ungeeignet. Die vordere Seite und der Buchtitel verraten schon, um welche Thematik es sich handelt. Weitere Eindrücke werden auf der Rückseite vermittelt, was man alles selber herstellen kann. Es ist eine einfache Übersicht, die Neugierig auf das gesamte Buch machen.

 

Die Qualität der einzelnen Seiten ist sehr hochwertig. Das wird schon beim gut, strukturierten Inhaltsverzeichnis deutlich. Es gibt klare Seitenangaben und die Überschriften sind durch eine große Schriftgröße sehr gut gekennzeichnet.

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Durch bildliche unterstützte Doppelseiten mit kurzer Einleitung, wird der Leser auf das neue Kapitel gut vorbereitet. Die Schrift und die Überschriften sind schön leserlich und entsprechend hervorgehoben.

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Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Zu Beginn des Buches gibt es klare, motivierende Einleitung durch die Autorin des Buches. Dadurch wird der Leser gleich zu Beginn motiviert, vielleicht das ein oder andere auszuprobieren bzw. das Buch zu lesen oder zu durchstöbern. Die neuen Kapitel werden vorab gut angekündigt, wodurch eine gewisse Struktur des Buches deutlich wird. Zu Beginn des jeweiligen Kapitels gibt es einführende Worte zur Erklärung. Diese sind verständlich und einfach gehalten, ohne komplizierte Fachbegriffe. Die Materialien werden erwähnt und was bei der Herstellung zu beachten ist. Das gibt den einzelnen Lesern eine gewisse Sicherheit und Selbstvertrauen es selber auszuprobieren. Die Erklärungen bekommen durch die gute Qualität der Bilder, sowie kleine Zeichnungen eine gute Unterstützung.

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Das zieht sich durch das gesamte Buch und man merkt, dass die Autorin alle Küchendinge selber ausprobiert hat. Die Bilder wurden immer passend zu den treffenden Themen ausgewählt und haben entsprechend eine gute Qualität. Nützliche Tipps und Informationen sorgen für Verständnis bei den Lesern, hauptsächlich beim Auftreten von Fachbegriffen. Das stellt eine gute Hilfestellung für die Umsetzung von den Rezepten.

Die Rezepte sind verständlich und genau aufgelistet. Sie beinhalten keine komplizierten Begriffe und somit ist eine einfache Umsetzung möglich. Die Zubereitung wird durch genaue Mengenangaben nicht verkompliziert, sondern sehr vereinfacht. Es ist kein großes Umrechnen von Nöten. Anhand des Rezeptes des Mürbeteigs wurde die Einfachheit der Rezepte getestet. Er hat leckere Kekese zum Vorscheinen gebracht. Mit guten Wille kann man wirklich einige Dinge selber herstellen und die vielen Erklärungen helfen dabei.

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Gesamt gesehen, werden alle Küchenthemen angesprochen und auch alles was für eine Zubereitung in der Küche spricht. Komplizierte Themen werden sehr vereinfacht beschrieben, dass macht sicher den Reiz aus, es selber herzustellen.

Fazit:

Abschließend lässt sich festhalten, dass es ein sehr gutes Buch ist, welches in einer guten Küche nicht fehlen darf. Es zieht sich deutlich ein roter Faden durch das gesamte Buch, was auf eine gute Struktur hinweist. Rezepte sind einfach erklärt und können leicht umgesetzt werden. Gesamt gesehen, kann man mit ein bisschen Mut und motivation fast alles selber produzieren.

Bis zur nächsten Buchrezension!

Eure Sandra

Gehölze im Winterschlaf!

Für den ersten Beitrag im Jahr 2019 fand ich passend euch über Gehölze im winter zu berichten. Schon in meiner Studienzeit kam diese Thematik öfter mal in den Vorlesungen vor und ich fand es ziemlich spannend. Daher möchte ich euch die Schönheit der Gehölze im Winter ein bisschen näher bringen.

Gehölze erstrahlen trotz des Winters in der Wintersonne (wenn die Sonne sich mal zeigt) und dadurch wirkt das Trostlose wie weggeblasen. Jetzt,wo die Blätter nicht mehr im Mittelpunkt stehen, schlägt die große Stunde der Rinde und den diesjährigen Knospen. Sie bescheren uns im Winter einen atemberaubenden Anblick. Dieser Effekt kann mit in die gestalterische Gartenplanung mit einbezogen werden. Dadurch bekommt der Garten, Terrasse oder Balkon im Winter auch seine gewünschte Aufmerksamkeit.

Aber auch in der Natur gibt es schöne Gehölze , die in der Wintersonne einen besonderen Effekt erzeugen. Auf diesen Effekt sollte man bei einem Winterspatziergang drauf achten. Zwar ist die Natur im Winterschlaf, aber trotzdem sehr ansehnlich und beruhigt auf das Seelenwohl. Besonders schön finde ich, das Spiel zwischen Sonne, Gehölz und Wasser. Dieses Naturschauspiel übt bei mir einen besonderen Reiz aus. Es ist einfach unbeschreiblich. Man muss es selber erleben.

Zusammenspiel zwischen Sonne, Wasser und Gräser im winterlichen Zustand! Ein atemberaubender Anblick!

Besonders deutlich sind die Knospen im Winter zu erkennen. Wenn die Blätter oder Blüten in den Vordergrund stechen, vergessen wir bei den Gehölzen die ausdrucksvollen Knospen. Erst im Winter erlangen sie unsere Aufmerksamkeit. Die Knospen zeigen einen kräftigen Zustand und so kann man nur vermutenwie die diesjährigen Blätter oder Blüten aussehen können. Ohne das wir davon wissen, entwickelten sich die Knospen schon im letzten Sommer und treten erst jetzt in den Vordergrund. Es ist ein schönes Naturphänomen.

Jede Knospe zeigt eine andere Wuchsform. Das hängt jeweils von der Gattung des Gehölzes ab. Einige können anhand der Knospe sagen, um welches Gehölz es sich handelt. Es gibt Knospen, die haben eher ein längliche Form oder sind eher Runder. Aber egal, wie die Form ist, jede Knospe ist auf seine Art attraktiv.

In diesem Bild sieht man schön, dass die Knospe leicht rund, spitz zusammen läuft. Unter der Hauptknospe kommen zusätzlich kleine Knospen zur Geltung. Die Farbe ist deutlich zu erkennen. Die schwarze Knospe harmoniert sehr ansehnlich mit der braunen Rinde.

Bei diesem Bild zeigt sich eine andere Form der Knospe. Sie ist länglich und der Mitte befindet sich eine Art zweite, runde Knospe. Es ist zwar keine Knospe, sondern eine Art Blütenansatz für eine winterliche Blüte. Auch hier lässt sich schön das Zusammenspiel zwischen Knospe und Gehölz darstellen.

Nicht nur die Knospen und Rinden sehen im Winter toll aus, sondern auch die Gehölze, die im Winter ihre Blüten schon präsentieren. Diese Gehölze zeigen im Winter ihre Blüten und erst im Verlauf des Jahres kommen ihre Blätter zum Vorscheinen. In Kombination mit Gehölzen im Winterschlaf kommen besonders die Blüten und sogar die Knospen zur Geltung. In der Natur findet man nur sehr wenige Gehölze mit winterlichen Blüten. Aber im Garten, Terrasse oder auf den Balkon kann man gezielt auf solche Gehölze setzen. Dadurch wird es im Winter nicht trostlos aussehen, vorallem wenn die Sonne zu Vorscheinen kommt.

Die gelbe Blüte zeigt sich kräftig in den Sonnenstrahlen.

Natürlich setzen die immergrünen Gewächse zusätzlich auch ihre Akzente im Winter. Die immergrünen Gewächse treffen wir nicht nur in der Natur an, sondern auch im Garten. Sie werden gezielt in die Gestaltung einbezogen. In der Natur wachen sie wild und ohne Plan, aber das ergibt einen besonderen Effekt. Besonders ist hier zu nennen der Efeu. Er wächst halt überall, aber setzt durch seine immergrünen Blätter besondere Reize.

Hier zeigt der Efeu mal seine winterliche rötliche Verfärbung und setzt so einen schönen Akzent auf dem Balkon.

Die Gehölze im Winterschlaf setzen im Winter besondere Akzente, nicht nur in der Natur auch im Garten. Diese sollte man gezielt in der Gartenplanung mit einbeziehen. Bei winterlichen Spaziergängen könnt ihr gerne mal genauer die Gehölze am Wegerand begutachten. es lohnt sich.

Eure Sandra

Meine Gartenwelt-Pläne für 2019…..!

Nun neigt sich, dass Jahr 2018 zu Ende und ich schaffe es, euch noch über meine Pläne für 2019 zu berichten. Ich hoffe, dass das nächste Jahr genauso läuft wie 2018, eigentlich erhoffe ich mir vom kommenden Jahr ein bisschen mehr für meine Gartenwelt. Es ist auf jeden Fall klar, dass sich mein Privatleben sehr verändert wird (aus zwei werden drei!). Trotzdem möchte ich weiterhin meine Gartenwelt präsentieren und euch rund um das Thema Garten, Pflanzen und Dekoration berichten. Mit Hilfe und Unterstützung lieber Menschen sollte mir das gut gelingen.

Ich habe einige Überlegungen und Gedanken für neue Blog-Beiträge angestellt. Davon sind manche Ideen noch aus dem Jahr 2018, die ich aus den unterschiedlichen Gründen noch nicht veröffentlicht habe. Aber auch so das ein oder andere Thema hat sich in den letzten Wochen entwickelt. Es werden wieder abwechslungsreiche Beiträge entstehen, in den verschiedenen Kategorien. Es wird auch eine neue Kategorie entstehen, da ich umziehen werde und daher keinen Balkon mehr habe. Denn aus dem Balkon wird eine kleine, gemütliche Terrasse. Über diesen Wechsel möchte ich gerne den einen oder anderen Blog-Beitrag verfassen. Ich bin schon selber total gespannt! Diese Entwicklung wird einer meiner Schwerpunkte im Jahr 2019 werden.

Für die Kategorie „Sandras Balkonwelt“ hoffe ich, dass meine Eltern mir ihren Balkon vielleicht zur Verfügung stellen, damit da noch, das eine oder andere Thema entsteht. Da bin ich selber noch in der Planungsphase. Vermutlich schaffe ich es noch, einen Beitrag zur Verabschiedung meines kleinen, aber feinen Balkons zu verfassen.

Kleine Impressionen von meinem Balkon!

Kleine Übersicht Blog-Beiträge 2019:

  • Beerenobst
  • Ficus
  • Vom Balkon zur Terrasse
  • Lavendel, mehr als nur ein Rosenbegleiter
  • Blattläuse?

Das ist nur eine kleine Auswahl der Themen,die ich bereits in Planung habe. Es werden garantiert noch einige mehr dazu kommen. Denn die Gartenwelt bleibt nicht stehen.

Weitere Pläne für 2019!

Neben den regelmäßigen Blog-Beiträgen möchte ich im nächsten Jahr wieder die Pflanze des Monats präsentieren. Nach einigen Überlegungen steht die Auswahl fest und die Recherchen, sowie Fotos für die jeweilige Pflanze können beginnen. Eine Besonderheit wird es zu Beginn des neuen Jahres geben. Für den Januar und Februar wird es, dieses Mal eine Pflanze geben. Das liegt daran, dass ich im Februar mein erstes Kind erwarte und es nicht schaffen werde, für den Februar eine Pflanze zu präsentieren. Ab März wird dann wieder in gewohnter Form, die Pflanze des Monats erscheinen. Für mich persönlich, ist diese Seite fast schon eine monatliche Kolumne, auf die ich mich gerne vorbereite und dran arbeite. Es werden wieder interessante und atemberaubende Pflanzen dabei sein. Also lasst euch überraschen!

Christrose (Hellebours niga) ist im Januar und Februar, die Pflanze des Monats.

Für den all monatlichen Garten-und Balkonkalender gibt es aktuell noch keinen neuen Plan. Erstmal wird er , wie ihr ihn kennt weiter bestehen bleiben. Im Laufe des Jahres wird sich sicher, was neues entwickeln.

Ansonsten hoffe ich, dass ich weiterhin für euch Bücher vorstellen kann, sowie Produkte von verschiedenen Firmen.

Ein weiterer Plan ist, meinen Blog weiter zu entwickeln und mehr Leser noch zu erreichen. Es wäre auch schön, wenn ich einige Sponsoren für meinen Blog gewinnen könnte. Aber das ist sicher leichter gesagt als getan. Daher ist es mein Ziel 2019 in erster Linie, mehr Leser zu erreichen und mich in der Welt der Blogger ein bisschen zu integrieren.

Jetzt erstmal wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eure Sandra