Buchrezension: Heide Bergmann/ Ulrike Ambrust: Wildkräuter aus Topf und Garten!

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Kräuter fand ich schon immer interessant und daher passt natürlich ein Buch über Wildkräuter, die man in Töpfe und Garten anbauen kann. In meiner persönlichen Buchrezension möchte ich euch, genau so ein Buch  präsentieren. Vielleicht wird euer Interesse an Wildkräuter ja geweckt.

Inhalt des Buches:

Das Buch “ Wildkräuter aus Topf und Garten“ beschäftigt sich mit der Thematik rund um die Wildkräuter. Dabei wird gezeigt, wie man Wildkräuter im Garten, sowie im Topf auf der Terrasse oder auf dem Balkon kultivieren kann. Zu jedem vorgestellten Wildkraut werden ein bis zwei Rezepte präsentiert, um zu zeigen, was man alles aus dem jeweiligen Wildkraut produzieren kann.

Aufbau des Buches:

Im ersten Eindruck ist das Buch sehr handlich und kann gut unterwegs gelesen werden.

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Der Buchrückentext beschreibt kurz und knapp, um welche Thematik es sich handelt. Außerdem werden schon die beiden Autorinnen kurz vorgestellt. So dass der Leser von Anfang an weiß, wer dieses Buch geschrieben hat und man gleich merkt, wie intensiv sich die Autoren mit dem Thema befasst haben. In der vorderen Buchklappe gibt es gleich ein übersichtliches, jahreszeitliches Kräuterinhaltsverzeichnis, somit gelingt ein super Einstieg in diese Thematik. Im Weiteren werden einige Wurzeln und Samen der Wildkräuter gezeigt, welche hervorragend verwenden kann.

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Auf der hinteren Buchklappe gibt es eine kompakte, informative Vorstellung der Autorinnen, sowie Tinkturen, Kräutertees. Gesamt gesehen, sind die vordere und hintere Buchklappe gut gelungen und dadurch wird der Einstieg sehr leicht gemacht.

Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich. Für die Wildkräuter gibt es ein seperates, gut strukturiertes Inhaltsverzeichnis. Dadurch erhalten die allgemeinen Themen genauso die Aufmerksamkeit, wie die einzelnen Wildkräuter. Die getrennten Inhaltsverzeichnisse sprechen für eine gute Struktur des Buches.

Über das Buch. Mein persönlicher Eindruck!

Das erste Kapitel ist bereits eine große, gelungene Einleitung und so werden von Beginn an allgemeine Informationen zum Leser direkt gebracht. Im Weiteren sind Themen wie Pflege zum Beispiel zum Thema Erde, treffend beschrieben. Besonders gut ist es, dass diese Themen vor der Vorstellung der Wildkräuter und den passenden Rezepten behandelt wird. Somit ist der Leser gleich informiert, welche Arbeiten rund um den Anbau von Nöten ist, um eine reichhaltige Ernte zu bekommen. Dadurch können erste Überlegungen zum Wildkräuteranbau geführt werden.

Es ist schön, dass erst die Porträts der Wildkräuter vorgestellt werden, mit allen informativen Informationen und erst im Anschluss die passenden Rezepten. So entsteht ein optimaler Zusammenhang zwischen Informationen des Wildkrautes und welchen Nutzen es in der Küche findet. Der Leser bemerkt eine ausgeprägte Struktur und das ohne komplizierte Textpassagen.

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Jedes einzelne Porträt ist mit einfachen und verständlichen Worten beschrieben. Sie beinhalten alle wichtige Informationen, von Natur bis hin zur Kultivierung im Garten oder Topf. Im unteren Teil des Porträts befindet sich eine Zeitleiste, damit man schnell nachvollziehen kann, wie lange das jeweilige wildkraut zur Verfügung steht. So muss der Leser nicht immer von neuem, dass gesamte Porträt lesen.

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Die passenden Bilder sind immer genau auf das jeweilige Porträt abgestimmt und zeigen von dem Wildkraut jedes Detail. Daher weiß der Leser sofort, wie das Wildkraut geanu aussieht.

Gleich zu Beginn der Rezepte, genau wie bei den Porträts, gibt es eine kleine, einführende Einleitung. Die Rezepte sind übersichtlich und laden dazu ein, dass sie nachgekocht werden. Jeder einzelne Kochschritt ist genau erklärt und kann sehr leicht nachvollzogen werden. Auch bei den Rezepten sind die Bilder in einer sehr guten Qualität und sie zeigen, wie am Ende das fertige Produkt aussehen sollte. Das spricht sehr dafür, dass die Rezepte leicht um zusetzten sind.

Fazit:

Im Allgemeinen ist es, ein gelungenes Buch. Es ist handlich, kompakt und weist eine gradlinige Struktur auf. Die Porträts der Wildkräuter sind informativ und beinhalten alle wichtigen Informationen. Besonders gelungen ist, dass es gleich nach der Vorstellung der Wildkräuter, die passenden Rezepte gibt. So wird man ermutigt, Wildkräuter anzubauen, da man auch ihre Verarbeitung mit einbezieht.

Eure Sandra

Buchrezension: Schwester Christa Weinrich OSB: „Mischkultur im Hobbygarten!“

Jeder hat sicher schon, was von der sogenannten Mischkultur im Gemüsebeet gehört, aber irgendwie sich nicht getraut es selber auszuprobieren. Aber jetzt stelle ich euch ein Buch vor (#Werbung), wo sehr gut beschrieben ist, wie die Mischkultur im Hobbygarten funktioniert. Ab jetzt gibt es keine Ausreden mehr, um nicht selber die Mischkultur auszuprobieren.

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Inhalt des Buches:

Das Buch „Mischkultur im Hobbygarten“ beschäftigt sich mit der Thematik, welche Kulturen sich zusammen in einem Beet gut kombinieren lassen. Von der Pflege bis hin zu vielen Beispielen von Kombinationen wird alles im Buch detailliert beschrieben und erklärt.

Aufbau des Buches:

Der erste Eindruck des Buches ist handlich und sehr kompakt, so dass es in fast jede Handtasche passt. Bereits der Buchrückentext verspricht, dass es sich um ein informatives Buch handelt. Es zeigt, dass sich das Buch aus vielen Jahren Erfahrungen zusammensetzt. Das Vorwort gibt persönliche Eindrücke, der Jahren langen Erfahrung wieder und das obwohl es sehr kompakt gehalten wird. Ein kurzes, knappes Inhaltsverzeichnis ist eine super Übersicht der behandelten Themen. Es muss nicht immer eine Übersicht über 2 Seiten sein, denn die kurze Übersicht passt herrvoragend zu dem gesamten Buch.

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Vorwort und Inhaltsverzeichnis, passend gegenüber liegend!

Die Auswahl des Bildmaterials ist passend ausgewählt und die Grafiken eigenen sich hervorragend. Der Textteil im gesamten Buch ist verständlich und auch hier wird wieder die Jahre lange Erfahrung sichtbar.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Gleich zu Beginn des Buches bekommt der Leser ein ganzes Kapitel als Einleitung zu der Thematik Mischkultur. Dadurch bekommen die Hobbygärtner gleich einen Überblick über die gesamte Thematik der Mischkultur, welches von Vorteil für Gartenneulinge ist.

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Hier sieht ihr das erste Kapitel, welches eine schöne Einleitung in die Thematik Mischkultur ist!

In den Texten werden aufkommende Fachausdrücke gleich erklärt, so dass der Leser genau weiß, um was es sich handelt. Besonders wichtige Begriffe werden dick im Text hervorgehoben, damit der Leser genau weiß, dass es sich hier um einen wichtigen Textabschnitt handelt. Die grünen Kästen, die innerhalb der Texte auftauchen, zeigen besondere Informationen, die passend zum Text im Kontext stehen. Ein roter Faden zieht sich durch das gesamte Buch, was durch die gut verständlichen Texte sichtbar ist. Im gesamten Buch sind die Texte einfach und begrifflich erklärt. dadurch besteht eine klare Struktur innerhalb des Buches.

Die Pläne für den Mischkulturen-Anbau sind sehr übersichtlich und somit einfach zu verstehen. Dadurch das sie im Text vorab gut erklärt sind. Der Zusammenhang zwischen Text und den Plänen ist somit hervorragend gelungen. Der Aufbau der Pläne ist für den jeweiligen Monat gut getroffen. Leider gibt es zu den passenden pläne keine passenden Bilder, um es sich in Farbe anzusehen.

Im Allgemeinen sind die Gemüse-Kombinationen interessant und es werden alle Vorteile sichtbar. Neben den positiven Kombinationen werden auch die negativen Kombinationen erwähnt. Denn für die Gärtner ist es wichtig für den Anbau zu wissen, welche Gemüse-Arten nicht miteinander harmonieren. Eine Tabelle gibt eine hilfreiche Übersicht für günstige und ungünstige Kombinationen, welche übersichtlich und verständlich erklärt ist.

Eine weitere Hilfestellung für den Anbau von Mischkulturbeeten gibt eine Übersicht über kombinierbare Blumen oder Kräuter, die man zwischen den Gemüse-Arten pflanzen kann. Auch hier werden die positiven und negativen Eigenschaften beschrieben. Dadurch kann leichter entschieden werden, welche Blumen oder Kräuter in das Beet ziehen können.

Nicht nur im Gemüsebau können Mischkulturen entstehen, sondern auch im Bereich des Obstbaues. Die Mischkulturen im Obstbau finden in dem Buch eine kurze Erwähnung, welches für Gärtner interessant ist, die ein bisschen Obst in ihrem Garten anbauen.

Im hinteren Teil des Buches befinden sich die Kapitel zum Thema der Pflege, Düngung und Pflanzenschutz, welche wie schon das gesamte Buch super erklärt sind.

Fazit:

Im Allgemein ein super, informatives Buch. Es enthält alle nötigen Informationen rund um die Thematik der Mischkultur. Jeder sollte mutig sein und sich ausführlich mit der Thematik Mischkultur beschäftigen und Mut beweisen es selber auszuprobieren. Das alles wird schön von diesem Gartenbuch vermittelt.

Bis zur nächsten Buchrezension!

Eure Sandra

 

 

 

 

Buchrezension: Phillippe Collignon/ Bernard Bureau: „Mehrjähriges Gemüse!“

Jetzt sind wir bereits in Mitte des sogenannten „Golden Oktober“ und die Gärten werden langsam winterfest gemacht. Aber jetzt schon Beginnen die Planungen für die nächste Gartensaison und daher passt meine Buchvorstellung „Mehrjähriges Gemüse“ hervorragend. Denn auch ich bin schon ein bisschen in der Garten-und Balkonpalnung 2019.

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Vordere Seite des Buches.

Inhalt des Buches:

Das Buch “ Mehrjähriges Gemüse“ beinhaltet alles interessante und wissenwerte über den Anbau von mehrjährigem Gemüse. Es werden die unterschiedlichen Gemüsearten, sowie wie man Beete anlegt und pflegt beschrieben.

Aufbau des Buches:

Im ersten Eindruck ist es, ein sehr kompaktes, handliches Buch. Die Buchklappen geben erste Eindrücke wieder, was den Leser im Buch erwarten könnte. Der Buchrückentext lässt sich sehr schön lesen und man hat das Gefühl, als wenn es schon die passende Einleitung des Buches ist. Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich und zeigt somit einen Leitfaden für das Lesen des Buches auf.

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Ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis mit einem schönen Bild als Unterstützung.

Besonders die Unterteilung der einzelnen Gemüsearten z.B Wurzelgemüse, Blattgemüse. Die Bilder im Buch sind immer passend gewählt und werden durch verständliche Untertexte prima ergänzt. Die Gemüsearten werden wie ein Lexikon vorgestellt, mit schönen Bildern und persönlichen Anmerkungen, sowie Tipps der Autoren.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Zu Beginn des Buches erwartet den Leser eine informative Einleitung, die mit ihren Worten die Motivation der Leser schon vorab steigern soll. Die Trennung der einzelnen Kapitel durch eine Doppelseite ist gut gelungen. Somit weiß der Leser genau, wann ein neues Kapitel beginnt und um welche Thematik es sich handelt.

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Ein neues Kapitel startet! Hier wird nochmal deutlich, die Unterteilung der einzelnen Gemüsearten!

Die gesamten Texte sind klar und deutlich geschrieben und beinhalten keine großen Fachausdrücke. Dadurch kann jeder Profigärtner, sowie Hobbygärtner oder ein Gartenneuling sie verstehen und das auch evtl. selber ausprobieren. Manchmal kommt leider der Bezug mehr zur Landwirtschaft, als zum Gartenbau. Erst später wird der Garten im Fokus gestellt.

In dem Kapitel „Beete anlegen“ werden schöne Beispiele von Gemüseanlagen vorgestellt und geben somit eine Hilfsstellung, wie man selber ein Beet anlegen kann.

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Beispele für die Anlage von Beeten!

Im Weiteren werden Vorteile und Nachteile von Reihen-oder Quadratbeeten erwähnt, welches für das Anlegen von Beeten wichtig sein kann.

Wichtige Tipps sind fettgedruckt und mit einem grünem Hintergrund hinterlegt, um sie somit zu verdeutlichen. Für die jeweiligen Kapitel gibt es keine Einleitung, so dass man sich gleich in Mitte des Kapitel befindet. Dadurch könnte es für Gartenneulinge schwierig werden, gleich zu verstehen, um welche Thematik es sich handelt. Da würde eine kurze, knappe Einleitung sicher hilfreich.

Für jedes Porträt der Gemüseart gibt es eine Einleitung, bevor die Kulturmaßnahme beschrieben werden. Dadurch bekommt man einen ersten Eindruck, über die Gemüseart. Der Aufbau der Porträts ist anschaulich und strukturiert. Besonders gut sind dabei, die persönliche Anmerkung und die Tipps der Autoren. Dadurch entsteht eine weitere Hilfsstellung für den Anbau der Gemüsearten. Hinzu kommt das erwähnt wird, welches Teil des Gemüses geerntet und verwendet wird. So bekommt der Leser eine gewisse Sicherheit, beim Anbau des jeweiligen Gemüses.

Viele unbekannte Gemüsearten werden beschrieben. Mit bekannten Arten ergibt sich dadurch eine gute Mischung in dem Buch. Das Bildmaterial der einzelnen Porträts ist passend gewählt. Die Gemüseteile, die geerntet werden, kommen somit nochmal zusätzlich in den Fokus. Nicht nur Gemüse wird präsentiert, sondern auch Kräuter und Früchte. Bei den Kräutern handelt es sich, aber ausschließlich um bekannte Arten. Für den Profigärtner eine Art Auffrischung seines Wissens und für Neulinge eine gute Ergänzung. Damit sie nicht noch jedes Kräuterbuch lesen müssten. Auffällig während der ganzen Pflanzenporträts ist dass, die Gemüsearten keine Krankheiten, sowie Schädlinge haben. Für den Gärtner besonders wichtig, um nicht noch zusätzlich die Zeit mit der Bekämpfung von Schädlingen und Krankheiten zu verplempern.

Das letzte Kapitel behandelt die „Pflege“, welches die westlichen Punkte behandelt. Es wird kurz und knapp, sowie verständlich beschrieben. Von der Aufteilung würde das Kapitel besser zwischen „Beete anlegen“ und den „Pflanzenporträts“ passen.

Fazit:

Im Allgemeinen ein gutes Buch, mit vielen Anregungen und tollen Vortsellungen der Gemüsearten. Einige Kleinigkeiten, die ich bereits erwähnt habe, finde ich nicht gut. Aber das mindert nicht den Gesamteindruck des Buches. Für den Gemüseanbau ist es bestens geeignet. Das ein oder andere werde ich sicher selber mal anbauen.

Bis zur nächsten Buchrezension!

Eure Sandra

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buchrezension: Tara Nolan: Alles über Hochbeete!

Meine Planung für die Buchrezension laufen leider nicht so ab, wie ich es mir vorgestellt habe. Eigentlich wollte ich euch, dass Gartenbuch „Alles über Hochbeete“ schon im August präsentieren, aber irgendwie hat es nicht geklappt. Das Lesen und Notizen schreiben benötigt mehr Zeit als ich vorab gedacht habe. Daher habe ich für mich jetzt festgestellt, dass ich euch die Gartenbücher dann vorstelle in einem Blog-Eintrag, wenn ich sie fertig gelesen und alles zusammen habe, was wichtig ist. Nun zur Vorstellung des oben genannten Buches!

Inhalt des Buches:

Das Buch „Alles über Hochbeete“ beschreibt alles Wissenswerte zu der Thematik des Hochbeetes. Es werden Bauanleitungen, Fotogalerien und vieles über die Hochbeete präsentiert. Zusätzlich gibt es Informationen, welche Materialien, Erden, oder Pflanzen sich optimal eignen für die Kultivierung im Hochbeet.

Aufbau des Buches:

Der erste Eindruck ist schon sehr vielversprechend und daher macht es auf den Inhalt neugierig. Durch die Größe des Buches ist es ein bisschen unhandlich und somit kein Buch, welches man unterwegs lesen könnte. Außerdem hat es ein ziemliches Gewicht. Der Text auf der Rückseite gibt für jeden Leser erste Informationen, was ihn bei diesem Buch erwartet.

Das Inhaltsverzeichnis erscheint sehr übersichtlich. So bekommt der Leser gleich eine gute Übersicht, was ihn in welchem Kapitel erwartet.

Das erste Kapitel ist eine ausführliche Einleitung, um somit die gesamte Thematik genauer kennenzulernen. Das ist besonders gut für Gartenneulinge, die sich mit dem Anliegen von Hochbeeten beschäftigen. Es besteht eine gute Abgrenzung zwischen den einzelnen Kapiteln, welches durch eine Doppelseite verdeutlicht wird. Während des gesamten Buches sind gute, qualitative hochwertige Bilder zu sehen, die mit einem passenden Text versehen sind.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Zu Beginn des Buches erwartet den Leser eine schöne Einleitung, die durch eine persönliche Erzählung der Autorin geprägt ist. Da erzählt sie, wie sie zu der Hochbeet-Kultur gekommen ist. Somit werden schon erste Informationen an den Leser weiter gegeben. Durch passendes Bildmaterial wird die Thematik noch zusätzlich verdeutlicht. Ein weiterer Einstieg in die Thematik Hochbeete bringt eine Fotogalerie. Da werden Fotos mit Hochbeeten gezeigt und diese mit kleinen Kurzbeschreibungen beschrieben. Dadurch ist man schon mitten in dem Thema drin, ohne große Vorbeschreibungen.

Bild aus der Fotogalerie!

Die Texte sind verständlich beschrieben, ohne große Fachausdrücke. Es gibt ein gesamtes Kapitel für die umfangreichen Grundlagen, welches sehr präzise erklärt wird. Die Ausführungen sind nicht sehr kompliziert und somit kann jeder Hobbygärtner sie verstehen. Bei bestimmten Erklärungen, die im Text erwähnt werden, gibt es einige Zusatzinformationen, die auch sehr einfach und verständlich beschrieben sind. Der ökologische Aspekt wird mehrfach erwähnt und bei vielen Punkten als Zentralerolle eingebaut, zum Beispiel bei der Wahl der Hölzer für das Hochbeet. Durch die ausführlichen Beschreibungen ist es besonders gut geeignet für Hochbeetneulinge, sowie bereits Hochbeetliebhaber.

Die Bauanleitungen sind, durch ihre Schritt-für-Schritt Erklärungen super präzise erklärt. Das passende Bildmaterial gibt zusätzlich eine Unterstützung und die ergänzenden Informationen geben eine gewisse Sicherheit beim Umsetzen des Hochbeetes. Vorhandene Pläne sind gut dargestellt und jedes Detail ist mit integriert. Besonders wichtig dabei, die benötigten Maße für die Bretter. Es gibt auch eine detaillierte Material-, Werkzeugliste, welches für jeden Bauleiter wichtig ist, genauso wie Zuschnittsangaben.

Die Hochbeete werden jeweils für große und kleine Gärten vorgestellt, mit je einem Kapitel. So ist für jeden Gartentyp was dabei. Außerdem werden im Weiteren hervorragende Alternativen zu den klassischen Hochbeeten aufgezeigt. Nicht nur mal kurz, sondern ein ganzes Kapitel mit schönem Bildmaterial.

Zum Abschluss des Buches werden im letzten Kapitel nochmal aufgezeigt, wie man Rankgitter in ein Hochbeet integriert oder aus einem Hochbeet ein Frühbeet macht. Ein schöner Abschluss des Buches.

Fazit:

Mich persönlich hat das Buch positiv überrascht, da es viele Informationen und Bilder beinhaltet, die man im ersten Eindruck nicht erwarten kann. Trotz seiner Unhandlichkeit ist es, ein super Buch über Hochbeete. Es eignet sich nicht nur für erfahrende Gärtner, sondern auch für Gartenneulinge. Es ist alles sehr verständlich erklärt und die Auswahl des Bildmaterials hervorragend getroffen. Gesamt gesehen ein gelungenes Buch.

Eure Sandra 🌻🌸🌺

Buchrezension: Melanie Grabner/ Christine Weidenweber: Tomatenliebe!

Eigendlich war die Buchvorstellung „Tomatenliebe“ für den Juli geplant, aber durch die Hitze und diverse andere Probleme habe ich es zeitlich nicht geschafft. Das Buch „Tomatenlieb“ passt aber auch super in den August, denn die Tomatenernte ist im vollen Gange.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Tomatenliebe“ beschäftigt sich mit der Thematik der Tomate. Es werden die Sortenvielfalt, Kultur und nützliche Tipps der Tomate vorgestellt.

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Aufbau des Buches:

Der äußere Eindruck ist schon sehr viel versprechend. Auf der Rückseite des Buches ist ein Text, der neugierig auf das gesamte Buch schon macht. Die Autorinnen werden kurz vorgestellt und somit erhält der Leser gleich eine Auskunft, wer sich intensiv mit der Liebe zu Tomten beschäftigt. Ein strukturiertes Inhaltverzeichnis gibt einen guten Überblick , welche Themen den Leser erwartet.

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Der Beginn eines neuen Kapitels wird durch eine Doppelseite mit kleinen Einleitungstext sehr deutlich hervorgehoben. Die Qualität des Bildmaterials ist sehr gut und werden ergänzt durch die kleinen Untertexte.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Die gesamten Texte sind verständlich und gut lesbar. Dadurch verstehen die Leser sofort, wovon die Auorin schreibt. Besonders an zumerken sind, die zusätzlichen Randbemerkungen der Autorin. Die Texte sind informativ und durch die persönlichen Erfahrungen der Autorin, bekommt der Leser eine gute Hilfestellung. Wichtige Informationen werden gesondert nochmal hervorgehoben, wodurch der Leser sofort weiß, dass konnte für mich wichtig sein.

Bei den Sortenporträts werden nur die entscheidenen Informationen weitergegeben, sowie die eigene Erfahrung der Autorin. Sie beinhalten jeweils kurz was zur Kultur, Wuchs und Frucht. Die Bilder zu den jeweiligen Sortenbeschreibung sind von guter Qualiät, so dass man die Unterschiede der jeweiligen Sorte deutlich erkennt. Zum Abschluss der Sortenbeschreibung werden noch ähnliche Sorten kurz erwähnt.

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Die Anleitung zur Kulturführung der Tomaten sind genauso verständlich beschrieben, wie schon im ganzen Buch sichtbar ist. Es wird deutlich erklärt, wie sich eine Tomate von der Aussaat bis zur vollständigen Pflanze entwickelt. Zum Thema Pflege werden die westlichen Informationen weitergegeben. Der Bereich Krankheiten und Schädlinge bietet eine übersichtliche Übersicht und sie werden kurz und knapp vorgestellt. Besonders schön , wird die Saatgutgewinnung erklärt. Es wird nicht nur in Textform erklärt, sondern mit Hilfe von Bildmaterial nochmal verdeutlich.

Zum Abschluss werden noch einige Rezeptideen präsentiert, sowie Informationen zur Verarbeitung und Inhaltsstoffe.

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Fazit:

Mein Gesamteindruck fällt sehr positiv aus. Ich habe eine Menge über Tomaten gelernt und bekomme Lust das eine oder andere mal auszuprobieren. Die Texte und das Bildmaterial haben eine hohe Qualität. Die Autorin lebt für die Tomaten . Jeder , der anfangen möchte mit Tomtenanbau, sollte vorab die Tomatenliebe lesen.

Eure Sandra