Mein winterliches Paradies!

Wenn ich raus auf die Terrasse gucke, erfreue ich mich an Ihrem winterlichen Aussehen. Sie sieht nicht trostlos aus, sondern hat einen jahreszeitlichen Charakter. Ich achte darauf,  wenn ich neue Stauden, Gehölze + jahreszeitliche Pflanzen pflanze, dass sie immergrün oder winterhart sind. So entsteht eine ansehnliche Mischung aus verschiedenen Pflanzengruppen.

Die Mischung macht erst den Charakter der Terrasse aus und in jeder einzelnen Jahreszeiten gibt es Blatt- und Blütenschmuckpflanzen zu bestaunen. So ist der Winter auf der Terrasse genauso schön, wie im Sommer oder Herbst.

In den Kübel hab ich in diesem Herbst/Winter Heide, Hornveilchen und Gräser miteinander kombiniert. Sie zeigen ihre Pracht von Herbst bis zum Frühjahr. So hab ich gleich drei Jahreszeit in einem Kübel abgedeckt. Besonders die Kombination mit Gräsern sind bei mir sehr beliebt. Sie können über das ganze Gartenjahr neu kombiniert werden und sind Immergrün. Auch jetzt nach den ersten Minustemperaturen.

Die Heide hält einige Minustemperaturen aus. Als ich auf die Terrasse gegangen bin, um für diesen Beitrag zu fotografieren, bin ich positiv von der Heide überrascht. Sie hat ihre einzige Schönheit behalten. Der Frost könnte ihr überhaupt nichts ausmachen. So wie ich sie in die Kübel gesetzt/gepflanzt habe, sah sie aus. Die Pflanzung war im Herbst! Solche robusten Pflanzen sind bei mir immer herzlich willkommen. Daher wird die Heide ein Dauergast auf meiner Terrasse bleiben. Wer Heide nicht mag, sollte ihr auf jeden Fall eine Chance geben. Denn die hat sie hundertprozentig verdient.

Die immergrünen Pflanzen trotzen dem Wetter sehenswert. Durch ihren Blattschmuck geben sie in den unterschiedlichen Ecken der Terrasse eine Art Struktur, die ich gerne mag. Meine beiden Lieblingsimmergrüne Pflanzen sind einmal die Traubenheide (für mehr Informationen hier klicken: https://sandrasgartenwelt.blog/2020/10/07/traubenheide-ein-immergruenes-gehoelz-trumpft-auf/) und die Skimmie. Sie sind total ausdrucksstark und man schaut sie sich gerne an, egal ob bei Frost oder bei regnerischen Wetter.

Bei der Traubenheide sind die rötlichen, grünlichen Blätter absolut schön. Es ist als wenn sie leuchten würden und diesen Effekt finde ich reizend. Sie gibt dem kleinen, rechten Beet am Rand der Terrasse ein einzigartigen Charakter.

Die Skimmie hab ich jetzt das zweite Jahr und ihr saftiges Blattgrün in Kombination mit den neu gebildeten Knospen fällt sofort auf. Im Frühjahr bekam sie frische Erde und einen größeren Topf, um sie wächst hervorragend. Sie steht an einer Ecke des rechten, kleinen Beetes und macht ordentlich was her. Für mich gehört die Skimmie zu einer winterlichen Terrasse.

Ein weiteres Highlight auf meiner winterlichen Terrasse ist der Sedum. Der Sedum war die erste Staude, die ich auf der Terrasse in eine Lücke gepflanzt habe. Mit jedem Jahr wird er schöner. Inzwischen hat er seine endgültige Größe erreicht. Ich lasse die verblühten Blüten stehen, denn dadurch können sich die Bienen noch die restlichen Pollen/Nektar rausholen. Jetzt sind sie durch den Frost matschig und könnten an frostfreien Tagen entfernt werden. An der Basis des Sedums erkennt man bereits die neuen Triebe für das nächste Jahr. Unglaublich wie schnell sie neue Austriebe bilden können, obwohl das Wetter nicht optimal für ein Pflanzenwachstum ist.

Mein Lieblingsregal ist wie im jeden Jahr weihnachtlich Dekorieren. In diesem Jahr gefällt es mir besonders. Mit den passenden Übertopfen kommen die Skimmie neben den geschmückten Tannenzweige, sowie die kleinen Koniferen eindrucksvoll zur Geltung. Die Lichterkette macht das ganze winterlich, märchenhaft und weihnachtlich.

Ich liebe es das Regal jahreszeitlich zu gestalten.

Eure Sandra

Gartenprojekt: Wintergemüse

Anmerkung: Kooperation mit der Firma Poétic (Unbezahlte Werbung).

Gemüse in Töpfen oder Kübeln zu kultivieren und später zu Ernten, ist in den letzten Jahren zum Trend geworden! Ich bin selber sehr begeistert, wie gut Gemüse in Kübeln wächst. Mein diesjähriges Gartenprojekt ist die Gestaltung einer Gemüse-Ecke.

Der Gemüse-Anbau in Kübeln soll über das gesamte Jahr in meiner Gemüse-Ecke statt finden. Also von Frühjahr bis Winter! Damit dieses Gemüse-Projekt funktioniert, braucht man gute, stabile und frostharte Kübel. Zusammen mit der Firma Poétic hab ich die passenden Kübel ausgewählt.

Wissenswertes über die Kübel der ‚Romeo- Serie‘

Das moderne Design der Romeo- Serie ist modern und gibt der Terrasse, dem Balkon oder im Haus einen einzigartigen Touch. Die Formen der unterschiedlichen Gefäßen, sowie das verschiedene Farbdesign lässt alle Pflanzen, sogar das Gemüse erstrahlen. Es gibt so viele Möglichkeiten, die Balkonkästen oder Pflanzgefäße miteinander zu kombinieren.

Alle Töpfe sind aus 100%igen recycelten Materialien. Das ist umweltschonend und Ressourcen werden geschonend.

Außerdem sind sie frostsicher und behalten ihrer Farbe, trotz der UV-Strahlung. Was auf meiner sonnigen Terrasse ein echter Pluspunkt ist.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich leicht Löcher für den Ablauf des Wassers bohren lassen. So kann es nicht zur Staunässe kommen.

(Informationen von Poétic)

Lass das Wintergemüse wachsen!

Mit den neuen Kübel von Poétic bekommt die Gemüse-Ecke ein einheitliches und strukturiertes Erscheinungsbild. Welches mir sehr wichtig war. So eine Sammlung aus unterschiedlichen Kübeln ist zwar nett, aber eine Struktur gibt es nicht.

Ich habe mir vorab überlegt,das alte Substrat als Unterbau zu nutzen und dann mit frischem Substrat aufgefüllt. Damit das Wasser aus den neuen Kübeln der ‚Romeo-Serie ‚ abfließen kann, hab ich ausreichend Löcher gebohrt, was leicht von der Hand ging. Auf der Unterseite der Kübel sind runde Flächen für die Abzugslöcher vorgedruckt und kennzeichnet. Eine verständliche Hilfestellung!

Im nächsten Arbeitsschritt waren die alten Gefäße an der Reihe. Alle vorhandenen Gemüsepflanzen zum Beispiel Pak Choi oder grüner Salat wurden vorsichtig heraus genommen und in einen Behälter mit Wasser gestellt. So sind sie ausreichend versorgt, bis sie ihren neuen Platz in einem der neuen Kübel der ‚Romeo- Serie‘.

Ich schaufelte das alte Substrat in die neuen, anthrazit farbenden Kübel von Poétic und bin total begeistert, wie simpel es ging. Die Kübel sind leicht zu tragen und an ihren richtigen Standort zu platzieren. Durch das Gewicht des Substrat bekommen sie Stabilität und sind daher Witterungsbeständig. Für ein gesundes Wachstum der Wintergemüse-Pflanzen ist es ratsam, noch eine kleine Handvoll Langzeitdünger darunter zu mischen.

Nachdem das Substrat mit dem Langzeitdünger in die anthrazit farbenden Kübel befüllt war, könnten die Wintergemüse- Pflanzen gesetzt werden. Das Platzangebot stellte sich als angenehm raus. Die Wintergemüse-Pflanzen werden in den Kübeln der ‚Romeo-Serie‘ genügend Platz zum Wachsen haben. Ich könnte sie mit einem angenehmen Abstand pflanzen und trotzdem ist kein Platz verloren gegangen. Optisch denkt sicher jeder, da passen ja gar nicht viele Gemüse-Pflanzen rein, aber weit gefehlt. Es ist hinreichen Wachstumsfreiheit vorhanden.

Ich bin total überrascht, wie viele Wintergemüse-Pflanzen in den Kübeln einen Platz gefunden haben.

Meine Wintergemüse-Pflanzen:

1. Grünkohl

2. Feldsalat

3. Mini-Pak Choi

4. Wintersalat

Bis auf den Mini- Pak Choi waren alle genannten Wintergemüse-Arten gekaufte Jungpflanzen aus einer Gärtnerei. So sah ich auf den ersten Blick, wie sehenswert meine neu gestaltete Gemüse-Ecke ist.

September 2022
Oktober 2022

Meine Empfehlung:

Wer sich neue Gefäße, Balkonkästen oder Kübel anschaffen möchte, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die Gefäße von Poétic werfen. Sie sind leicht zu handhaben und sind genau auf die Bedürfnisse einzelner Pflanzengruppen abgestimmt.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Frostbeständigkeit. Nach den ersten Frostnächten sind sie in Form und Farbe genauso attraktiv, wie im Herbst als ich das Projekt „Wintergemüse-Anbau in Kübeln “ gestartet habe.

Das äußere Aussehen der Gefäße ist modern und liegt im Trend. Nicht nur in Anthrazit ein Hingucker, sondern auch in den anderen Farben.

Eure Sandra

Informationen zu den Gefäßen der ‚Romeo-Serie‘ und weiteren Produkte findet ihr auf der Internetseite von Poétic:

https://poetic-garden.com/de/

Mehr zum Thema Gemüse-Ecke auf meiner Terrasse findet ihr hier:

https://sandrasgartenwelt.blog/2022/05/05/meine-gemuese-ecke-im-fruehjahr/

https://sandrasgartenwelt.blog/2022/07/05/mein-kleiner-gemuese-dschungel/

Mein goldener Oktober 2022

Oktober 2022: Sonne, Garten und noch vieles mehr, so kann man ihn beschreiben. Ich hab jede freie Minute draußen verbracht, egal ob in der Natur, im Garten und im Waldgarten. Der Oktober war so schön und hat den Namen goldener Oktober zu Recht verdient.

Bäume, Stauden und einjährige Sommerblumen erstrahlen in der herbstlichen Sonne. Mein absolutes Gartenhighlight ist die Artischocken, die sich zu einer atemberaubenden Gemüsestaude entwickelt. Die Frucht hat eine stattliche Größe erreicht und macht den Hochbeetgarten attraktiv im Herbst. Hoffentlich kommt sie im nächsten Gartenjahr wieder.

Der Garten sah im Oktober so märchenhaft (https://sandrasgartenwelt.blog/2022/09/20/der-maerchenhafte-herbstliche-garten/). Die Rosen fangen wieder an zu blühen und die Kapuzinerkresse gibt im Rosenbeet nochmal alles.

Ich bin bei jedem Gartenbesuch begeistert. Das Rosenbeet vor der Laube ist im Herbst immer wieder ein Highlight. Egal, ob vor den Rosen Tagetes oder eine Kapuzinerkresse wächst.

Die Gräser bringen ihre Attraktivität zusehends in Position. Ihre vielseitigen Facetten sind bei jedem Anblick anders und das macht es zum Eyecatcher. Sie lockern im Herbst alles ein wenig auf und geben den blühenden Pflanzen einen ansehnlichen Kontrast. Egal ob im Garten oder auf meiner Terrasse. Gräser und blühende Pflanzen bilden ein schönes, attraktives Duo im Beet oder im Kübel.

Meine beiden Lieblingsmotive im Oktober waren der Sedum auf meiner Terrasse und die Hortensie im Garten. Sie bilden immer neue Farbakzente im Sonnenlicht. Die größten Farbfacetten zu unterschiedlichen Zeiten, brachte die Hortensie zum Vorscheinen. Das überraschte mich sehr!

Die Sedum-Blüte verändert sich mit der Zeit. Mir kommt es so vor, als wenn der Prozess der Veränderung des Blütenstands jeden Tag von statten geht. Es ist faszinierend und beeindruckend mich nachhaltig. Egal aus welcher Perspektive ich den Sedum betrachtete und fotografiere, er ist immer der Star.

Im Oktober gab es für meinen Sohn eine kleine Ernte von Himbeeren. Sie schmecken frisch, süß und lecker. Es ist eine Freude auf die Terrasse zu gehen und sofort sieht man die rote Himbeerfrucht.

Dadurch wird einem bewusst, wie warm der Oktober war. Denn viele Gemüsearten und auch Obstarten können noch zahlreich geerntet werden.

Das gepflanzte Wintergemüse auf der Terrasse und im Hochbeetgarten gedeiht prächtig. Die Pflanzen sehen kräftig aus und die erste Ernte der Wintersalate kann bald erfolgen. Am meisten bin ich auf den roten Feldsalat, den ich das erste Mal kultiviere.

Der Oktober war mega toll, egal ob im Garten oder auf der Terrasse. Jetzt beginnt der November und ich freue mich auf viele Gartenhighlights. Eure Sandra

Mein herbstliches Outdoor-Wohnzimmer!

Nun ist der Herbst auf meine Terrasse eingezogen! Das schöne, sonnige Herbstwetter lädt gerade dazu ein auf der Terrasse zu gärtnern. Einige Sommerblumen blühen herrlich in der Herbstsonne. Die Kombination aus Herbstblühern und Sommerblumen finde ich besonders toll und das in jeder Gartensaison!

Herbstmoment auf der Terrasse zu verbringen, gehört schon zu meinem alltäglichen Alltag und ich will es gar nicht mehr missen.

Worauf achte ich bei meiner Auswahl der Herbstblüher ?

Meine herbstlichen Pflanzen kaufe ich in einer Gärtnerei meines Vertrauens, denn dort ist der Qualitätsstandard hoch. Ich möchte gerne lange etwas von den Herbstblühern was haben.

Auf diese 5 Aspekte achte ich beim Kauf meiner Herbstblüher:

1. Das die Pflanze kompakt gewachsen ist

2. Die Pflanze sollte keine Schädlinge, pflanzliche Krankheiten oder Fäulnisstellen aufweisen.

3. Die Erde sollte möglichst nicht trocken sein und die Blätter/ Blüte nicht vertrocknet aussehen.

4. Der Topf in einem heilen Zustand sein. Außerdem drauf achten, dass die Erde oberhalb nicht von Schimmel oder Unkräuter überzogen ist.

5. Preis und das gesamte Aussehen der Pflanze!

Jetzt wird meine Terrasse zum herbstlichen Outdoor-Wohnzimmer!

Nach dem Kauf kann es losgehen! Ich freue mich auf die Zeit, wenn ich alleine auf der Terrasse Gärtnern kann. Das sind meine Momente, die ich liebe. Ich beginne immer mit einer Ecke und gärtnere mich bis zum Endergebnis vor.

Die Sommerblumen, die noch schön blühen bleiben erhalten und werden mit den Herbstblühern kombiniert. In diesem Jahr erfreuen uns  weiterhin die Zinnen, Löwenmäulchen und die Fuchsie. Ich bin von ihnen positiv überrascht. 

Auch im Herbst mag ich es gerne, wenn es blüht. Daher pflanze ich gerne Hornveilchen in die Kübel. Sie blühen den ganzen Herbst und sogar im Winter bis zum Frühjahr. So hat man eine Blütenpracht über drei Jahreszeit, wenn alles gut funktioniert.  In diesem Jahr hab ich die Hornveilchen mit Gräsern kombiniert (siehe auch: https://sandrasgartenwelt.blog/2020/10/02/herbstzauber-mit-den-traumpartnern-graesern-und-blueten/). Dieses Arrangements ist so typisch für den Herbst und darf in einem herbstlichen Outdoor-Wohnzimmer nicht fehlen. 

Die Knospenheide gehört zu den herbstlichen Pflanzenklassiker. Sie bringt Farbe in die Kübel und lässt sich optimal mit anderen Herbstblühern zusammen pflanzen ( siehe Beitrag: https://sandrasgartenwelt.blog/2019/10/07/pflanzkombinationen-mit-heide/). Mein persönlicher Farbfavorit der Knospenheide ist Pink und Weiß, denn beide Farben lassen sich mit anderen Farbnuancen kombinieren. Egal ob, Blüh-oder Blattschmuckpflanze!

Weiße Knospenheide mit einen Blutgras und einer Heuchera (Purpurglöckchen)

Die kleinen Beete haben sich prächtig entwickelt und sind nicht mehr unscheinbar. Sie fallen auf und besonders im Herbst. Wenn sie von der Sonne angestrahlt, werden sie zum herbstlichen Highlight. Ich mag das sehr! Es zeigt mir wieder, mit Zeit und viel Ideenreichtum entstehen die schönsten Gartenbeete. Garantiert wird es weiterhin auch jahreszeitliche Änderungen geben, aber das macht das Besondere aus.

Es ist wunderschön mein herbstliches Outdoor-Wohnzimmer und ich genieße es gerade umso mehr.

Eure Sandra

So war der September in Sandras Gartenwelt!

Im September war ich oft in unseren Schrebergarten. Ich liebe diese herbstlichen Momente im Schrebergarten. Die Herbstsonne strahlt alles so schön an und es entstehen magische Augenblicke (zum Beitrag: https://sandrasgartenwelt.blog/2022/09/20/der-maerchenhafte-herbstliche-garten/).

Im Schrebergarten:

Der Schrebergarten Im September ist herrlich! Viele Sträucher und Blumen erfreuen uns mit ihrer Blütenpracht. Besonders toll, kommt dies zur Geltung, wenn die Sonne drauf scheint. Dadurch kommt jede einzelne Blüte wunderschön zur Geltung. Es sind die schönsten Augenblicke im Garten, die ich so liebe. Jede Minute wird genossen!

Die Erntezeit der Äpfel ist im vollen Gang. Ich liebe es die Äpfel direkt vom Baum zu pflücken und direkt zu vernaschen. Sie schmecken frisch und sind extrem saftig. Dieses Jahr ist ein richtiges Apfeljahr! Alle vier Apfelbäume haben Früchte gehabt. Der Apfelbaum von meinem Sohn, ein ‚Ontario‘ hat das erste Jahr seine Früchte getragen, nach 3 Jahren! Der ‚Ontario ‚ ist eine alte Sorte und schmeckt süß-säuerlich. Er ist auch lagerfähig, was viele Apfelsorten nicht mehr vorweisen können. Das Apfel Highlights 2022! ( zum Beitrag: https://sandrasgartenwelt.blog/2021/10/01/leckere-aepfel-aus-dem-eigenen-garten/)

Die Hochbeete und Rahmenbeete hab ich aufgeräumt. Ich habe alles verwelkte, sowie das Unkraut entfernt und soweit mit restlicher Tomaten-und Gemüseerde aufgefüllt. Mit Knoblauch, Winterzwiebeln und Feldsalat wurden sie neu bestückt. So können wir im Winter und frühen Frühjahr wieder ernten. Ich finde es wichtig, die Hoch-und Rahmenbeete das ganze Jahr zu nutzen. Dadurch ist immer was leckeres aus dem Garten zur Verfügung!

Der Terrassen-Garten:

Auf der Terrasse ist im September nicht viel passiert. Der Sedum (zum Beitrag:https://sandrasgartenwelt.blog/2020/10/14/staudenportraet-sedum-herbstzauber/ ) blüht wieder atemberaubend und setzt sich zusammen mit der Lavendelheide in Szene. Ein absolutes Highlight, mein Lieblingsmotiv!

Ansonsten ist noch nicht der Herbst auf der Terrasse eingekehrt, in Form von Herbstblumen. Das wird jetzt in den nächsten Tagen kommen. Vielleicht war ich auch noch nicht wirklich in Herbstlaune.

Dafür hab ich meine kleine Gemüse-Ecke umstrukturiert. Ich habe von Poetic Jardin (Unbezahlte Werbung) schöne Töpfe bekommen, die sich sehr gut für den Anbau von Gemüse eignen. Diese Töpfe hab ich mit Wintergemüse zum Beispiel Grünkohl oder Winterendivie bepflanzt. Die neu gestaltete Gemüse-Ecke gefällt mir optisch super und es passt gut auf die Terrasse.

Im Waldgarten:

Aus dem Waldgarten gibt es nichts neues. Es ist alles schön und wild, wie bereits im August.

Der Oktober wird hoffentlich genauso so schön, wie der September.

Eure Sandra