Ein Beet im Schatten des Flieders!

Jede Veränderung im Garten braucht seine Zeit, so auch ein Beet, welches unter dem Flieder entstanden ist. Der Flieder blüht jedes Jahr einzigartig und traumhaft schön. Es ist immer wieder ein toller Blickfang im Garten. Leider sah es unter diesem tollen Flieder grauenhaft aus. Das musste ich unbedingt irgendwie ändern. So eine richtige Idee hatte ich nicht. Es war mir nur wichtig, dass es interessant und mit dem Flieder gut aussieht. Also machte ich mich ans Werk ohne einen richtigen Plan. Manchmal kommt mir eine Idee und das muss ich dann auch auch umsetzen,egal wie. Meine Chaostheorie funktioniert manchmal gut, aber manchmal auch nicht. Bei dem Beet hat es irgendwie nicht geklappt.

Es traten nicht bedachte, kleine Probleme auf. Der Boden war sehr steinig und voller, dicker, sowie feine Wurzeln durchzogen. Man hätte keine Pflanze wirklich rein pflanzen können. Also habe ich erstmal versucht den Boden aufzubereiten. Wurzeln soweit es ging entfernt, Unkraut fachgerecht gejätet und zum Schluss die steinige Bodenoberfläche bearbeitet. Zusätzlich bekam das Beet frische Erde in Form von Kompost und gutes Pflanzsubstrat. Somit war der erste Teil zur Entstehung des Beetes abgeschlossen. Der erste Schritt war auf wundersamer Weise geschafft.

Nun musste eine Abgrenzung her. Denn man sollte wirklich erkennen, dass es sich um ein Beet handelt. Es ist nämlich nicht sofort sichtbar im Garten, da es sich im hinteren Bereich befindet. Außerdem soll es sich als neuen Blickfang entwickeln. Von der Terrasse vor der Gartenlaube kann es sehr gut gesehen werden. Ich habe für die Begrenzung Steine in unterschiedlichen Größen zusammen gesammelt und dementsprechend hingelegt. Somit war die ganze Grundstruktur gegeben. Die Mühe hat sich sehr gelohnt.

Tja…die Bepflanzung war jedesmal ein Experiment!! Ich war mir gar nicht so sicher, welche Stauden oder einjährige Pflanzen den Weg ins Beet finden sollten. Nach langer Überlegung wurde es eine Mischung aus Verbenen und schattenliebenden Stauden. Meine selbstgestaltete Vogeltränke bekam auch noch einen schönen Platz. Für die erste Bepflanzung fand ich es total gut.

Aber nach einer Gartensaison haben wir irgendwie das Beet vergessen. Die schattenliebenden Stauden sind wieder gekommen in ihrer vollen Pracht. Warum wir es nicht mehr beachtet haben, dass wissen wir selber nicht. Ich vermute, dass andere Projekte letztes Jahr wichtiger waren. Daher bekam das Beet Rindenmulch und das war es dann auch schon wieder. Hinzu kam das wir es vergessen hatten zu bewässern. Durch den extrem Sommer im letzten Jahr irgendwie kein Wunder. Man wusste einfach nicht mehr, wie man alles am besten bewässert. Zu dem muss ich sagen, unsere Pumpe war nicht im Besten Zustand.

Jetzt ist die neue Gartensaison im vollen Gange und ich habe mir vorab das Beet als mein erstes Projekt im Garten vorzunehmen. Mir hat es irgendwie das Herz gebrochen, dass es nach einem Jahr gruselig aussah. Doch nun erstrahlt es im neuen Glanz. Mit frischer Erde und neuen Stauden wurde es ein Blickfang im Garten. Die neue Bepflanzung harmoniert perfekt mit dem Flieder. Zum Abschluss wird noch Rindenmulch drauf gestreut. Dann ist das Projekt wohl fürs Erste beendet.

Hoffentlich bleibt es jetzt so schön. Wäre schade wenn es wieder in der Versenkung verschwinden würde.

Eure Sandra

Buchrezension: Susanne Hansch und Elke Schwarzer: Der Giersch muss weg!

(unbezahlte Werbung) Anmerkung alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert!

Jeder kennt ihn, der Giersch! Ich kenne fast keinen Gärtner, der hin im Garten hat. Aber nicht nur im Garten zeigt er sich, auch in Wäldern. Dabei ist der Giersch und andere Wildkräuter in der Küche sehr vielseitig einsetzbar. In dem Buch „Der Giersch muss weg!“ wird vieles zu Thematik Giersch und andere Wildkräuter berichtet.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Der Giersch muss weg“ gibt Informationen zu Giersch und anderen Unkräuter/ Wildkräuter wieder. Es erwarten den Leser Beschreibungen und passende Rezepte zu den Wildkräutern.

Aufbau des Buches:

Der erste Eindruck des Buches ist interessant und der Titel macht neugierig auf das Gesamte. Das Titelbild wurde von den Autoren sehr vielversprechend ausgewählt, um den Leser aufmerksam zu machen.

Dieser Eindruck spiegelt sich im Text auf der Buchrückseite wieder. Die ersten Informationen erwarten den Leser gleich im vorderen Buchdeckel, welches für den Leser einen optimalen Einstieg bildet. Wenn man den hinteren Buchdeckel sich anguckt, dann gibt es noch weitere Informationen, die zu Beginn hilfreich sind.

Im oberen Bild ist der vordere Buchdeckel zu sehen und im unteren Bild die Rückseite des Buches. Beide aufklappbaren Seite schön und übersichtlich gestaltet!

Bereits beim Ersten durchblättern wird ein klarer, roter Faden sichtbar. Das spricht für eine gute Struktur und Aufbau des Buches. Die Qualität der einzelnen Seiten und Bilder ist sehr hochwertig und alles ist mit einer großen Sorgfalt ausgewählt.

Jedes Kapitel wird doppelseitig und mit gutem Bild, der entsprechenden Überschrift, sowie eine kleine Einleitung angekündigt.

Ein neues Kapitel wird angekündigt mit einer hervorragenden Gestaltung!

Das Inhaltsverzeichnis zeigt, wie gut die Struktur des Buches ist. Es ist übersichtlich gestaltet, so dass der Leser auf Anhieb alles findet. Besonders gut gelungen ist, dass jahreszeitliche Rezepte mit einem schwarzen Kasten hervorgehoben sind.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Die Gestaltung der Deckblätter zu den einzelnen Kapiteln ist schön und klar gestaltet. Somit weiß der Leser gleich, welches Kapitel er sich nun vornimmt. Der kleine Einleitungstext ist kurz und knapp gehalten, aber er passt optimal zu dem jeweiligen Kapitel. Da ist das Lesen des weiteren Buches garantiert. Die Texte sind verständlich geschrieben. Man hat das Gefühl, dass der Umgang mit Wildkräuter eine gewisse Leichtigkeit ist. Schon die Einführung zu Beginn des Buches vermittelt diesen Eindruck.

Die Porträts zu den jeweiligen Kräutern enthalten alle wichtigen Informationen und diese werden durch die passenden Bilder gut ergänzt. Besonders gut ist, dass bestimmte Hinweise zu den jeweiligen Kraut berücksichtigt wurde. Es ist verständlich geschrieben, ohne komplizierte Fachbegriffe. Das zeigt deutlich, dass jeder dieses Buch verstehen kann ohne eine spezielle Ausbildung. Zu den Porträts gibt es dann immer zwei passende Rezepte, die gut aufgebaut und leicht verständlich geschrieben sind. Dadurch wird gewährleistet, dass die Rezepte gut auszuprobieren sind. Das zeigen schon die genauen Mengenangaben und das jeder Arbeitsschritt schön aufgeführt ist. Die Bilder zu den Kräuterporträts und zu den Rezepten sind von guter Qualität. Besonders gut ist, dass unter den jeweiligen Bildern passende Texte verfasst wurden.

Fazit:

Das Gesamtbild von „Der Giersch muss weg“ ist sehr gut. Es ist ein informatives Buch. Die Rezepte ergänzen das Gartenbuch hervorragend. Ist zu Recht mit dem Gartnbuchpreis ausgezeichnet.

Eure Sandra

Wildpflanzen- Eine Vielfalt entdecken!

Viele von euch gehen regelmäßig spazieren oder wandern. Dabei entdecken wir Wildpflanzen, die wir gar nicht kennen. Die Vielfalt der Wildpflanzen ändert sich stetig, alleine durch die Veränderung des Klimas. Ich möchte euch in diesem Beitrag ein wenig, die Vielfalt der Wildpflanzen näher bringen (Hier ist ein Link zu meinem bereits erschienen Beitrag: https://sandrasgartenwelt.blog/2017/05/16/wildpflanzen-meine-persoenlichen-wildpflanzen-und-ihre-bedeutung/)

Die Vielfalt der Wildpflanzen hab ich im Gartenbau-Studium kennen und lieben gelernt. Ab diesen Zeitpunkt achte ich gezielt beim Spaziergang auf die blühenden Wildpflanzen oder Sträucher. Der Rainfarn (siehe oberes Bild) sehe ich an jeder Ecke, durch das mehrmalige schreiben des Testates. Eine Wildpflanzen, die es an jedem Standort mag.

Hufflattisch, ist eine Wildpflanze, die sich an steinigen, sandige Standorten gerne ausbreitet. Das erste Mal hab ich sie auf dem Wanderweg von Altenau nach Clausthal-Zellerfeld entdeckt habe. Im Studium hat sie mich fast zum verzweifeln gebracht, da ich sie nicht gefunden habe für das Hebarium.

Der Gamander-Ehrenpreis ist in den Wäldern weit verbreitet. Ich entdecke ihn häufig im Harz bei meiner Wanderung. Seine Blüten sind ausdrucksstark blau und im Garten könnte er gut als Bodendecker für schattige Bereiche eingesetzt werden.

Wildpflanzen zeigen schön, welche Bedingungen in dem jeweiligen ländlichen Gebiet vorliegen. Sie sind so genannte Zeigerpflanzen. Dabei wird deutlich, dass in der Natur eine ausreichende Versorgung an Nährstoffen oder anderen Voraussetzungen herrschen.

Die Artenvielfalt wird reichhaltiger, weil sich die äußeren Bedingungen wechselhafter werden. Es werden garantiert neue Wildpflanzen sich ansiedeln oder an Standort wachsen, wo sie für gewöhnlich nicht wachsen würden.

Viele Wildpflanzen erblühen im Frühjahr, weil sie ein ausreichendes Lichtangebot bekommen. Im Sommer haben die Bäume ihre Blätter komplett entfaltet und spenden den Böden im Wald Schatten. Daher kann man im Frühjahr viele Wildpflanzen entdecken.

Auf Wiesen und Felder kann das ganze Jahr über, die Vielfalt der Wildpflanzen erforschen. Es ist ein schöner Anblick. Unterschiedliche Wildpflanzen mit einzigartigen Blüten, verschiedene Formen und atemberaubende Blütenfarbe, die Zusammen ein tolles Bild der Natur ergeben. Für die Insekten eine natürliche Nahrungsquelle!

Nicht nur für uns Erwachsene ist eine Entdeckungsreise, sondern auch für die Kinder. Ich finde Kinder sollten die Wildpflanzen erforschen und sie mit ihren eigenen Worten beschreiben.

Kindertipp: Sammelt einige Wildpflanzen, mit einer Blumenpresse trocknen und dann kreativ basteln! Bitte nur dort sammeln, wo kein Naturschutzgebiet ist!

Da ist der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Noch ein Tipp für kleine und große Forscher: Gestaltet euch, eine Art Tagebuch, ein Hebarium, wo ihr die Wildpflanzen sammelt und euren eigenen Erklärungen beschreibt. Malen, basteln alles ist erlaubt. Nicht nur für die Kinder ein Spaß, auch für die Erwachsenen!

Mit Hilfe von Bestimmungsbücher könnt ihr die Wildpflanzen mit Namen bestimmen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Eure Sandra

Produkttest: Monitoring auf Befall des Buchsbaumzünsler!

(unbezahlte Werbung) Zusammenarbeit mit der Firma Sautter und Stepper.

Bevor ich die Pheromonfalle von Sautter und Stepper angewendet habe, gab es einen Beitrag zu dem Schädling Buchsbaumzünsler. Ihr findet ihn in der Kategorie „Pflanzenschutz“. Nun sind einige Wochen vergangen und ich kann über die Ausführung, sowie das Ergebnis berichten.

Die Pheromonfalle wurde im Garten an den größten Buchsbaum gehängt. Der Start erfolgte am 06.04.2019 und endete mit meiner letzten Kontrolle am 18.05.2019. Es entspricht ein Zeitraum von 5.Wochen.

Die Pheromonfalle dient der Überprüfung,ob ein Befall durch den Buchsbaumzünsler vorliegt! Es kann nicht zur Bekämpfung eingesetzt werden.

Wie lief die Testung der Pheromonfalle ab?

Vorab habe ich mich über den Buchsbaumzünsler und das Produkt informiert. Dadurch war ich bestens vorbereitet. Für euch habe ich als Erstes einen Beitrag über den Buchsbaumzünsler als Schädling verfasst. Das sollte zur Vorbereitung auf meine Testung dienen. Es ist immer gut, den Schädling schon mal zu kennen und sich ein Bild dazu zu haben.

Nach all den Vorbereitungen ging es, an die Ausführung. Wetter hat auch super mitgespielt. Das war mir sehr wichtig, denn bei zu schlechten Wetter macht ein Start einer Produkttestung wenig Sinn.

Die Ausführung.

Bevor die Falle ihren Platz an den großen Buchsbaum im Garten einnehmen konnte, musste sie aufgebaut werden. Durch die gut, beschriebene Anleitung von Sautter und Stepper kann diese Pheromonfalle ohne große Probleme aufgestellt werden. In der Packung befinden sich zwei Phermonkapseln und auch zwei Leimböden. So das man nach einer gewissen Zeit die Kapsel und den Boden austauschen kann. Dadurch ist ein ausgiebiges Monitoring möglich.

Das grüne Haus wird einfach über die vorgegebenen Laschen befestigt. Schneller Aufbau! Im Boden kommt dann einer der Leimböden. Dabei sollte man vorsichtig sein, denn der Boden klebt sehr ordentlich. Nach dem Boden kommt die wertvolle Kapsel mit dem Pheromon (Sexuallockstoff). Diese sollte so schnell wie möglich in das Haus gelangen. Die Kapsel muss in die Mitte. Damit eine gleichmäßige Verteilung des Sexuallockstoff erfolgen kann. Nun schnell in den Buchsbaum hängen.

Nachdem die Pheromonfalle ihren Platz gefunden hat, wurde regelmäßig kontrolliert, ob ein Befall vorliegt.

Das Ergebnis!

Nach 5.Wochen könnte ich keinen Befall feststellen. Außer Insekten war nicht zu entdecken, was auf einen Buchsbaumzünsler hindeutet. Ich werde das kleine Häuschen demnächst nochmal an einen anderen Buchsbaum hängen.

Fazit!

Eine einfache Handhabung mit einer sehr guten Wirkung. Zur Überprüfung eines Befalls ist es eine gute Möglichkeit. Jeder Hobbygärtner, sowie Profigärtner kann die Pheromonfalle optimal einsetzen.

Was tun, wenn ein Befall vorhanden ist?

Wenn ein Befall da ist, dann kann man verschiedene Produkte einsetzen. Nematoden, Schlupfwespen oder ein Präparat mit einem Bakterium. Da ich keinen Befall vorweisen kann, konnte ich keine weiteren Maßnahmen durchführen.

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandras Gartenwelt fotografiert und bearbeitet.

Eure Sandra

Ich liebe den Garten!!!

Bei jedem Besuch im Garten bin ich so glücklich, dass wir so einen tollen Garten besitzen dürfen. Vor allem finde ich es jedes Mal schön, was sich im Laufe einer Gartensaison sich verändert. Im Winter unterhalten wir uns intensiv über den Garten und was wir neues möchten, aber während der Saison kommt es immer ein bisschen anders. Das finde ich besonders gut. Es gibt auch Dinge, die ändern sich fast nie.

Ich brauche nur einen Blick und schon habe ich gefühlte hundert Ideen im Kopf. Man kann zwar nicht alle Ideen umsetzen, aber doch einige. Daran merke ich auch, dass wir als Familie im Team arbeiten, um unsere Ziele im Garten zu erreichen. Dabei kommt es nicht unbedingt auf die Option an, sondern dass die Früchte unser Gartenarbeit gesehen werden. Ein schönes Beispiel ist das Tomatengewächshaus (siehe auch Blog-Beitrag „Wildes Tomatenhaus“), nicht schön, aber es erfüllt seinen Zweck. Jedes Jahr haben wir eine reichhaltige Ernte und jeder von uns ist mit eignen Tomaten im Sommer und Herbst versorgt.

Besonders toll finde ich am meisten, den jahreszeitlichen Wandel. Im Frühjahr erwacht der Garten aus seinem Winterschlaf. Der Sommer zeigt der Garten in seiner vollen Pracht. Im Herbst kommen die wunderschönen Laubverfärbungen zum Vorschein. Tja…im Winter schläft der Garten und bereitet sich auf die neue Saison vor. Es ist ein unglaublicher Wandel!

Frühjahr 2019!

Herbst 2018!

Die Gartenarbeit selbst ist für mich mehr als ein Hobby. Es hat mich zu meinen Beruf und zu diesem tollen Blog geführt und inspiriert. Eine einzigartige Wohlfühloase, die hoffentlich immer erhalten bleibt. Im Garten kann ich meine Sorgen für eine Weile vergessen und neue Kraft tanken für weitere Aufgaben. Ich kann mir vorstellen, dass es vielen Gartenbesitzern so geht. Nach Feierabend im Garten entschleunigen und den Stress vergessen. Ich kann mir nichts besseres vorstellen. Eine Blütenpracht wirkt sicher beruhigend auf uns Menschen.

Es ist nicht nur der Erholungswert, der im Garten zu finden ist, sondern auch die Arbeit selber. Ist es nicht schön, die eigene Ernte zu einem leckeren Essen zu verarbeiten. Schon von Klein auf, gab es im Sommer bis in den Herbst Produkte aus dem Garten. Vieles versüßte uns auch der Winter, weil es eingefroren oder eingekocht wurde. Mit der Zeit ist der Acker zu einer Rasenfläche geworden, denn der Anbau von Gemüse wurde irgendwie weniger. Ich fand das schade. Also musste eine Lösung her. Nach langem hin und her kam dann endlich das Hochbeet (siehe Beitrag „Gärtnern im Hochbeet“). Seitdem ist der Anbau von Gemüse wieder in vollem Gange. In diesem Jahr ist ein zweites dazu gekommen. Bin jedes Jahr gespannt,ob wir ernten können. Aber nicht nur Gemüse wird im Garten kultiviert, auch Obst und Kräuter. Für die viele Kräuterernte muss ich mir noch irgendwas einfallen lassen. Aber auch dafür werde ich mir was einfallen lassen.

Neben einem neuem Hochbeet hat der Kräuterturm Gesellschaft bekommen, in Form eines weiteren Turms. Was genau dort einziehen wird, weiß ich nicht genau. Wahrscheinlich wird es eine Art Steingarten. Muss man mal schauen. Mehr dazu erfahrt ihr exklusive in meiner Gartenwelt!

Ein Leben ohne den Garten kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Der Garten gehört zu meinem Lebensmittelpunkt.

Eure Sandra 🌻🌸🌺