Mein persönlicher Jahresrückblick 2018- Ein aufregendes Jahr geht zu Ende!!

Trotz des vorweihnachtlichen Stress (wer kennt ihn nicht?), habe ich mir heute die Zeit genommen, um euch meinen persönlichen Jahresrückblick 2018 zu präsentieren. Das Jahr 2018 hatte für mich persönlich viele Höhen und Tiefen. Trotzdem habe ich immer wieder Zeit gefunden, meine Gartenwelt regelmäßig zu betreiben. Ich arbeite jetzt das zweite Jahr schon an meinen Blog und mir macht es immer noch sehr viel Spaß euch über die verschiedenen Garten-, Pflanzen- oder Kreativthemen zu berichten. Genauso über meine persönlichen Gartenhighlights, die ich im Laufe des Jahres so erlebe. Ich finde passend zum Jahresende gehört sich auch ein kleiner Jahresrückblick von meiner Gartenwelt.

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Mein Schrebergarten von Außen fotografiert!

Wo beginnt man am besten mit einem Jahresrückblick?

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Es sind so einige interessante Blog-Einträge entstanden. Ein besonderen Beitrag habe ich eigendlich gar nicht. Denn jeder Beitrag hat seine persönlichen Highlights und interessante Textpassagen. In diesem Gartenjahr habe ich die Themen und Kategorien im Wechsel betrieben, um eine gute Mischung in meiner Gartenwelt entstehen zu lassen.  Ich hoffe mir ist das einigermaßen gelungen. Die Kategorien „Sandras Balkonwelt“ und „Das Leben mit einem Schrebergarten“ waren für mich in diesem Jahr, die zwei wichtigsten Kategorien. Es war vielfältig und abwechslungsreich. Nur durch ein Blick auf den Balkon oder einen Rundgang durch den Garten, sind die nächsten Blog-Beiträge entstanden. Auf schnelle und einfache Art entwickelte sich ein Blog-Beitrag und das ohne groß darüber nach zu denken. Das fand ich in diesem Jahr schön.

Als Beispiel stehen die Blog-Einträge: „Neustart eines Kräuterturms!“ oder „Mein neues Outdoor -Wohnzimmer- klein, aber fein!“, um nur zwei Mal zu nennen.

Aber auch die anderen Kategorien enthalten spannende Einträge aus dem Jahr 2018.

Buchrezensionen!? Was ist das denn?

In diesem Jahr habe ich angefangen für den Ulmer Verlag (unbezahlte Werbung) verschiedene Gartenbücher zu lesen und im Anschluss darüber zu schreiben. Bis jetzt sind alle Bücher echt toll geschrieben von den Autoren und es lohnt sich die Zeit mit dem Lesen der Bücher zu verbringen. Ich hoffe, dass die Rezensionen euch auch immer ansprechen, aber man kann nicht jeden Geschmack treffen.Alle Buchrezensionen findet ihr in der Kategorie „Meine persönlichen Buchrezensionen!“.  Auch im nächsten Jahr gebe ich mir Mühe, euch wieder interessante Bücher präsentieren zu können.

 

Produkttestung durch Sandras Gartenwelt!

Neben den Buchrezensionen habe ich wieder für Sautter und Stepper, Neudorff und seit neusten mit Compo zusammengearbeitet und Produkte/ Nützlinge ausprobiert. Jeder Produkttest läuft anderes ab und die Ergebnisse fallen unterschiedlich aus. Aber bis jetzt bin ich jedesmal von den Produkten angetan und empfehle sie euch Lesern gerne weiter (Kategorie: Produkttestung/ Indoor-Gardening). Auch im nächsten Jahr hoffe ich, dass ich euch über einige Produkte berichten kann. Bin selber darauf sehr gespannt.

 

Weiterbildung „Natur-und Umweltpädagogik!?

Im Frühjahr habe ich beschlossen, ein Jahr lang eine Weiterbildung in Form eines Fernstudiums zu machen. Da ich schon mit Kindern an dem Thema Garten und Wald gearbeitet habe, dachte ich mir das Natur-und Umweltpädagogik passend ist. Wie sich mein Fernstudium entwickelt und welche Fortschritte gemacht werden, wollte ich in verschiedene Blog-Beiträgen festhalten. Erstens um für mich selber einen Überblick zu schaffen und zweitens euch Lesern dran teilhaben lassen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und wenig Motivation macht es jetzt sehr viel Spaß und ich lerne einiges neues dazu. Hauptsächlich in dem Bereich der Pädagogik. Im neuen Jahr geht es dann hoch motiviert weiter.

Eine Menge Unterlagen, die alle unterschiedliche Themen aufweisen!

Nun das persönliche Highlight aus dem Jahr 2018!!

Für mich das absoulte Highlight 2018 war, die Teilnahme am Blogger-Treffen bei Volmary in Münster. Als ich die Zusage zur Teilnahme bekommen habe, konnte ich es am Anfang nicht richtig glauben. Erst als ich in Münster bei Volmary war, ist es mir so richtig bewusst geworden. Endlich hatte ich die Gelegenheit andere Gartenblogger kennenzulernen und ihnen über meinen Blog zu erzählen. Noch jetzt bekomme ich Gänsehaut, wenn ich an den Tag denke und die Fotos mir ansehe.  Den gesamten Tag habe ich euch in einem Blog-Beitrag zusammengefasst („Blogger-Treffen 2018 bei Volmary“).  Mehr gibt es dazu gar nicht zu schreiben!

Kleine Bildgalerie vom Blogger-Treffen 2018!!

Was gab es außerdem in meiner Gartenwelt?

Außerdem habe ich euch in meiner Gartenwelt, jeden Monat eine atemberaubende Pflanze vorgestellt. Die ich aus persönlichen Gründen  ausgesucht habe. Ihr bekommt aus meiner Erfahrung mit der Pflanze Informationen, sowie eindruckvolle Bilder vermittelt. Im Weiteren gebe ich euch eine Übersicht der anstehenden Garten-und Balkonarbeiten für den jeweiligen Monat im Garten-und Balkonkalender.

Im DIY-Tipp zeige ich euch die kreative Seite von Sandras Gartenwelt. Es ist immer abwechslungsreich und bunt…

 

Ich hoffe, der kleine Jahresrückblick gefällt euch! Über meine Pläne für 2019 berichte ich euch im nächsten Blog-Beitrag…

Jetzt wünsche ich euch Frohe Weihnachten und habt eine schöne Zeit mit der Familie!!

Eure Sandra

Zimmerpflanzen und ihre Pflege!

(unbezahlte Werbung für Compo)…

Jetzt ist es wieder an der Zeit, sich seinen Zimmerpflanzen widmen. In der Garten-und Balkonsaison vergessen wir oft, dass in der Wohnung auch noch Pflanzen sind, die Pflege benötigen. Diese Pflege wird jetzt in den Wintermonaten unsere Gärtnerarbeit. Denn nicht nur Beet-und Balkonpflanzen bringen uns freute, sondern auch Zimmerpflanzen, egal ob grüne oder blühende. Über das Thema des Indoor-Gardenings ist bereits im letzten Jahr ein Blog-Beitag erschienen. In diesem Blog-Beitrag möchte ich euch, was über die Pflege mit dazugehörigen Produkten berichten.

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Das Blattglanz für die Pflege der Blätter und Aufbaukur für Pflanzen!

Warum muss ich meine Zimmerpflanzen pflegen?

Sicher habt ihr euch die Frage mal immer wieder gestellt. Dabei ist die Pflege der Zimmerpflanzen, fast so ähnlich wie die Pflege der Beet-und Balkonpflanzen. Die verwelkten Blätter, verblühte Blüten werden entfernt und je nach Bedarf erfolgt ein Rückschnitt. Mit dem Rückschnitt fördert ihr, das Wachstum und die Verzweigung der Pflanze. Das Entfernen der verwelkten Blätter und der verblühten Blüten sorgt dafür, dass sogenannte Infektionsquellen für Krankheiten und Schädlinge von den Pflanzen fern gehalten werden.

Das größte Problem bei Zimmerpflanzen ist, dass sich eine Staubschicht auf das Blattwerk legt und diese den Stoffwechselprozess der Pflanze beeinträchtigen können. Also ab und zu auch bei den Zimmerpflanzen den Staub entfernen.

Also die Pflege der Zimmerpflanzen ist genauso wichtig, wie im Garten oder auf dem Balkon!

Optimale Pflege?

Manche haben sich sicher schon gefragt, ob es eine optimale Pflege für Zimmerpflanzen gibt. Aber die Antwort lautet nein, denn jeder Pflanzenliebhaber hat sein eignens Pflegerezept. Daher möchte ich euch gerne mein Pflegerezept weitergeben. Vielleicht habt ihr ja die selben Ansätze.

Zu Beginn der Pflegemaßnahmen werden die verwelkten Blätter und die verblühten Blüten von den Pflanzen entfernt. So kann die Pflanze ihre Kraft in die neu entwickten Blättern und Blüten stecken. Ansonsten versorgt die Pflanze weiterhin, die abgestorbenen Pflanzenteile und die neuen Pflanzenteile bekommen nur ein Minimum der Nährstoffe ab. Dadurch kann die Pflanze nicht optimal wachsen.  Bei Blühpflanzen, die komplette Blüte mit Stiel entfernen. Erstens entsteht so keine Infektionsquelle für Pilzkrankheiten und zweitens sieht es ordenlicher aus, als wenn am den Stielstumpf noch dran lässt.

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 Blüh-und Grünpflanzen nach ihrer Reinigung der verwelkten Blätter und Blüten.

Nachdem sogenannten Ausputzen der Pflanzen nehme ich gegebenfalls einen Rückschnitt vor. Diese Maßnahme hängt stark vom Wachstum der Pflanze ab. Der Rückschnitt fördert das verzweigte Wachstum und lässt die Pflanzen in Form bringen. Bei mir bekommen die Hängepflanzen und die beiden Ficus-Arten einen Rückschnitt, damit sie sich wieder bessser verzweigen. Am besten gelingt der Rückschnitt mit einer guten Gartenschere.

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Rückschnitt bis zum zweiten Blattpaar bei der jeweiligen Pflanze!

Nun zur wichtigsten Pflegemaßnahme: dass Entfernen der Staubschicht. Dadurch kann gewährleistet werden, dass die Stoffwechselprozesse innerhalb des Blattes nicht beeinträchtigt sind. Für die Befreiung des Staubes benutze ich ein gewöhnliches Staubtuch und reinige damit, so gut es geht, die Blätter. Es ist unglaublich, wie viel Staub auf einer Zimmerpflanze ist. Nach dem Abstauben verwende ich von Compo den Blattglanz. Das Pflegeprodukt Blattglanz sorgt Erstens für staubfreie Blätter, sowie für einen schönen Glanz auf den grünen Blättern. Im Weiteren werden Schädlinge, durch den öligen Film fern gehalten. Somit ein Produkt, welches mehrere Funktionen erfüllt. Für mich persönlich, ist es wichtig, dass der Staub eine gewisse Zeit fern bleibt. Einfach das Blattwerk gleichmäßig mit dem Blattglanz einsprühen oder mit Hilfe eines Tuches auf die einzelnen Blätter verteilen.

Bitte das Blattglanz ausschließlich für Blätter verwenden! Nicht für Blüten geeignet, sonst gibt es Schädigungen an den Blüten.

Nachdem die Pflanzen wieder im Glanz erscheinen, ist man selber zu frieden und erfreut sich an den schönen Pflanzen.

Einige Pflanzen sehen nach diesen Pflegemaßnahmen nicht gerade schön aus. es scheint so, als wenn man ihnen die Nährstoffe entzogen hat. Aber auch für solche Fälle gibt es Hilfe in Form von Aufbaukuren. Mit dem passenden Produkt von Compo gelingt ein optimale Nährstoffzufuhr für deine Grünpflanzen. Die Anwendung ist einfach und schnell mal durchgeführt. Einfach die Spitze der beiden Kammern abschneiden und einfach in die Erde der Pflanze stecken. Dadurch bekommt die Pflanze sofort eine gute zusammgesetzte Nährstoffzufuhr. Die Aufnahme erfolgt über die Wurzeln und daher gelangt es schnell zu den bestimmten Orten innerhalb der Pflanze.

 

Neben diesen Maßnahmen kommt noch das gleichmäßige gießen hinzu. Im Winter fällt es eher weniger aus, als im Sommer. Maßnahmen zur Düngung im Winter nur minimal, höchstens 1mal im Monat. Im Sommer gerne ein mal die Woche, da der Nährstoffbedarf höher ist.

Mit den richtigen Maßnahmen und Produkten von Compo gelingt eine optimale Zimmerpflanzenpflege. Die Zimmerpflanzen danken es mit einer schönen Blatt-oder Blühepracht.

Eure Sandra

 

 

Ökosysteme und andere Lerninhalte…

Als ich euch, dass letzte Mal vom Fernstudium berichtet habe, war ich geade dabei mich mit dem Studienheft Ökosysteme zu befassen. Das ist jetzt ja wieder eine Weile her und es hat sich in der Zwischenzeit  einiges getan. Inzwischen habe ich, Ökosysteme und ein pädagogisches Studienheft durchgelernt. Ich merke mit jeder Bearbeitung eines Studienheftes, dass das Fernstudium in die richtige Richtung geht und das Zertifikat immer näher kommt.

Welche Lerninhalte haben mich im Studienheft Ökosysteme beschäftigt?

In dem Studienheft ging es, um die Ökosysteme des Waldes und der See. Na klar, gibt es noch mehr Ökosysteme in der Biologie, aber ich glaube das hätte den gesamten Rahmen des Fernstudiums gesprengt. Daher liegt das Zentrum auf Wald und See. Mit dem Ölkosystem Wald konnte ich mich sehr gut auseinander setzen. Da ich diesen Themenkomplex im Gartenbau-Studium ansatzweise hatte. Bei dem Ökosystem See musste ich mich ein bisschen mehr mit beschäftigen und über meinen damaligen Biologie-Unterricht nachdenken. Ich war mir gar nicht sicher, ob ich diese Thematik in Biologie hatte. Nachdem ich in mein altes Bio-Buch geschaut hatte, konnte ich mich wieder erinnern. Irgendwie witzig, wie alles was man gelernt hat, wieder zum Vorschauen kommt.

Das Studienheft war sehr umfangreich und Bestand aus 11 Kapiteln. Dadurch war der zeitliche Aufwand dementsprechend groß. Mal war ein Kapitel kurz und das nächsten Kapitel mal länger. Aber das fand ich persönlich nicht schlimm. Damit ein Kapitel prägener wird, werden die wichtigen Informationen zum Abschluss in einer Zusammenfassung noch einmal wieder gegeben. Ich finde das, bei längeren Kapitel sinnvoll. Denn nicht alles von kann man sich von Anfang bis Ende eines Kapitels merken.

Mal zwei Bilder zu den beiden Ökosystemen: Wald und See!

Mit Hilfe von Wiederholungsaufgaben, besteht die Möglichkeit zu überprüfen, in wie Fern man das jeweilige Kapitel verstanden hat. Die Lösungen dazu, befinden sich im Anhang des Studienheft. Eine super Übungsmöglichkeit!

Nachdem das Studienheft nach einiger Zeit konnte ich die Einsendeaufgabe bearbeiten. Der zeitliche Aufwand der Einsendeaufgabe beträgt im Durchschnitt bei mir ca. 3 Stunden. Aber ich finde es lohnt sich, wenn man dann die abschließende Note bekommt. Ehrlich gesagt, war ich ziemlich nervös, was das Ergebnis betrifft. Denn die Bearbeitung war nicht gerade leicht und ich hatte einige Mühe. Als ich das Ergebnis gesehen habe, war ich echt glücklich drüber. Eine 100% eins ohne Punktabzüge !! So könnte es gerne weiter gehen.

Ein dickes Studienheft mit riesigen Erfolg abgeschlossen.

Der Wald und der See im Harz… ein eindruckvolles Ökosystem!

Nun zu den anderen Lerninhalten!

Es gibt neben dem Ökosystem noch andere Lerninhalte des Fernstudiums. Anschließend an die Ökosysteme, ging es mit „Spiel und naturpädagoischen Grundkonzepte“ weiter. Der Titel des Studienhefts macht schon neugierig auf den gesamten Inhalt, aber stellt auch eine Herausforderung dar. Bei den pädagoischen Themen brauche ich immer besondere Motivation sie durch zu lesen. Da es nicht unbedingt meine Lieblingsthemen im Fernstudium sind. Also Zähne zusammen beißen und durch. Überaschender Weise gelang es mir, die drei Kapitel in einer angemessen Zeit durch zu arbeiten. Woran das lag, weiß ich gar nicht mehr. Vielleicht, weil ich immer näher ans Ziel komme oder es doch Interessant war. …

Nach dem zügigen Durcharbeiten des Studienhefts konnte ich auch die Einsendeaufgabe nach langer Bearbeitung in den Briefkasten stecken. Das Ergebnis steht noch aus, aber gespannt bin ich trotzdem.

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Der aktuelle Stand:

Aktuell beschäftige ich mich mit den Studienheften „Wald (Teil 1) “ und „Wiesen und Gewässer“.  Daher ist es praktisch, dass ich ihre Ökosysteme jetzt genauer kenne. Das erleichtert das Lernen und gibt zusätzlich Motivation.

Ich werde euch weiterhin berichten, wie sich mein Fernstudiun entwickelt und welche Erfolge  erzielt werden. Vielleicht bekommt ihr auch Lust, so ein Fernstudium zu starten. Man braucht viel Motivation, aber man lernt viele neue Inhalte. Das macht so ein Fernstudium aus und ich liebe persönlich diese Mischung!

Eure Sandra

 

Produkttest: Einsatz von Amblyseius swirskii gegen Spinnmilben!

(unbezahlte Werbung) Zusammenarbeit mit der Nützlingsfirma Sautter und Stepper!

Die Spinnmilbe war in diesem Jahr mein Dauergast (siehe Blog-Beitrag: „Spinnmilbe, ein Dauergast“) an einigen Pflanzen und daher hat es sich angeboten, den Schwerpunkt auf ihre Bekämpfung/ Regulierung zu setzen. Mit Hilfe zweier Arten von Raubmilben konnte ich gucken, welche Wirkungen sie auf die Spinnmilbe haben. Nach der Testung von Amblyseius californicus (siehe Blog-Beitrag: Produkttest: „Raubmilbe gegen Spinnmilbe“), erfolgte jetzt die Testung von Amblyseius swirskii. Ihr Einsatz erfolgt im Innenbereich, während die andere Raubmilbe im Innen-und Außenbereich angewendet wird.

Im linken Bild sieht man schön, den Befall der Spinnmilbe am Efeu und das rechte Bild zeigt die Packung mit der Raubmilbe beim Efeu.

Ablauf der Produkttestung:

Ich habe den Produkttest „Amblyseius swirskii gegen Spinnmilben“ in meiner eignen Wohnung durchgeführt. Da in meiner Wohnung nicht konstant eine gleiche Temperatur in den Zimmern herrscht, habe ich die Nützlinge nicht nur in einem Zimmer ausgebracht. Das Wohnzimmer ist der wärmste Raum, gefolgt vom Schlafzimmer und ein bisschen kühler ist es in der Toilette. So wollte ich sehen, wie sich die Raubmilbe bei verschiedenen Temperaturen verhält. Der gesamte Testzeitraum umfasst 8.Wochen und jeweils pro Raum 5 Testpflanzen bei 15 Beuteln Amblyseius swirskii.

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Meine Testdokumentation!

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Das Testprodukt mit der Gebrauchsanleitung.

1.Raum Schlafzimmer: Temperatur von ca. 15-18°C

Bei dieser Temperatur ist, der Einsatz von Amblyseius swirskii als kritisch zu sehen. Daher ist hier, die Wirkung der Raubmilbe nicht zu 100% gewährleistet. Während des Testzeitraumes ist die Temperatur ein bisschen, durch die Heizung gestiegen.

  1. Efeu (war schon im vorherigen Test dabei): Er hatte zum Start des Testes einen sehr hohen Befall, der sich trotz des Einsatz der Raubmilbe nicht mehr verbessert hat. Daher wurde er in dem Testzeitraum frühzeitig entfernt.
  2. Philodendron: Zu Beginn des Testes wurde kein Befall festgestellt. Die Abschlussbewertung ergab auch, das sich kein Befall eingestellt hat.
  3. Chlorophytum (war schon im vorherigen Test dabei): Ein leichter Befall hat sich zu Beginn gezeigt. Abschließend kein Befall mehr zu sehen.
  4. Große Grünpflanze (war im  vorherigen Test dabei): Wie schon beim vorherigen Test ein leichter bis mittel leichter Befall zu erkennen. Dieser Befall hat sich zurück entwickelt. Keine Spuren mehr eines Spinnmilbenbefalls.
  5. Ficus-Bonsaiform: Überhaupt kein Befall sichtbar, weder zu Beginn noch zum Ende.

2.Raum Toilette:

Die Toilette (seperater Raum) hat eine gewisse Luftfeuchtigkeit und die Temperatur ist noch ein bisschen kühler. Durch das Anstellen der Heizung kam es zu einem leichten Temperaturanstieg, der sich für den Test optimal nutzen ließ. Da bei diesen 5.Testpflanzen zu Beginn des Testes kein Befall feststellen ließ, war es eine vorbeugende Maßnahme. Nach Beendigung des Testes nach 8.Wochen war weiterhin kein Befall auszumachen. Folgende Pflanzen waren in den Test integriert:

  1. Philodendron
  2. Ficus
  3. Spathiphyllum
  4. Efeutute
  5. Farn

3.Raum Wohnzimmer: Temperatur von 20-22°C

Das Wohnzimmer ist der wärmste Raum in der gesamten Wohnung und daher gut geeignet für den Einsatz der Raubmilbe.

  1. Palme (war schon im vorherigen Test vorhanden): Sie zeigte einen leichten Befall auf. Nach Beendigung der Testung konnte kein Befall mehr aufgewiesen werden.
  2. Kaffee: Hier zeigten sich keine Symptome, die auf einen Spinnmilbenbefall hin deuten. Dies wurde auch nach 8.Wochen deutlich.
  3. Wasserspinat: Der Wasserspinat zeigte Symptome, die auf einen leichten Befall hinwiesen. Dieser leichte Befall hat sich nach der Zeit ein bisschen reduziert.
  4. Dracena: Kein Befall, weder zu Beginn noch zum Abschluss
  5. Ficus (schmalblättrig): Das selbe Ergebnis, wie bei der Dracena.

Der Ficus (schmalblättrig) und der Wasserspinat mit ihren Raubmilben!

Ergebnis:

Die Ausbringung beziehungsweise Anwendung von Amblyseius swirskii ist einfach und man kann sie ohne großen zeitlichen Aufwand in die Pflanzen hängen. Gleich nach der Ausbringung können die Raubmilben ihre Arbeit aufnehmen und mit der Bekämpfung der Spinnmilbe beginnen. Während des Anwendungszeitraumes sollte stets die Temperatur, als auch die Luftfeuchtigkeit im Blick gehalten werden.

Die Raubmilben wirken trotz der unterschiedlichen Bedingungenin den jeweiligen Räumen, was für die Anwendung im gesamten Innenbereich spricht. Sie können als vorbeugende Maßnahme, sowie zur Regulierung der Spinnmilben eingesetzt werden. Eine positive Wirkung auf den Spinnmilbenbefall konnte während des gesamten Testzeitraumes beobachtet werden. Der Efeu (hatte in dem vorherigen test, schon einen sehr starken Befall) konnte trotz Raubmilben-Einsatz, nicht mehr befreit beziehungweise reguliert werden. Er musste entsorgt werden, damit sich nicht die anderen Pflanzen anstecken. Gesamt gesehen, ein optimales Testergebnis!

Fazit:

Ein Nützlingseinsatz im Innenbereich lohnt sich auf jeden Fall. Die Anwendung ist einfach und der zeitliche Aufwand gering. Mit Hilfe der Anleitung der Nützlingsfirma Sautter und Stepper kann jeder biologischen Pflanzenschutz betreiben. Raubmilben kann man vorbeugend und als Bekämpfungsmaßnahme einsetzen.

Anmerkung: Der Test wurde persönlich von mir durchgeführt und das Bildmaterial stammt ebenfalls von mir. Dies ist eine unbezahlte Werbung.

Eure Sandra

 

 

 

Wie entstehen meine Blog-Beiträge?

Vielleicht habt ihr euch schon Mal gefragt, wie kommen die Blog-Beiträge in Sandras Gartenwelt zu stande. Oder woher nimmt sie die Vielfalt der unterschiedlichen Garten Themen- Bereiche? Und noch viele Fragen mehr, wie eine abwechslungsreiche Gartenwelt entsteht? Daher habe ich mir gedacht, ich berichte euch in einem eigenen Beitrag, wie mein Beiträge entstehen. Ich schreibe in Moment meine Beiträge alleine und halte bestimmte Rücksprachen zu Beiträgen und Themen mit mir selber oder halte Rücksprache mit meiner Familie. Denn einige Themen befassen sich mit dem Garten meiner Familie und daher beziehe ich sie immer bei diesen Beiträgen mit ein.

Aber nun zu der Frage , wie entstehen meine Beiträge mit den unterschiedlichen Themen?

Klar ist, dass einige andere Garten-Blogs das ein oder andere Thema schon in ihren Beiträgen verarbeitet haben. Aber jeder Gartenblogger schreibt es in unterschiedlichen Versionen und daher findet der Leser sicher immer wieder neue Informationen rund um das selbe Thema. Das finde ich spannend und macht mich auf andere Garten-Blogs immer wieder neugierig.

Am Anfang meiner Gartenwelt habe ich in der Bücherei in den Bereich der Gartenbücher gestöbert und mir überlegt, welche Garten-Themen zu mir und meiner Gartenwelt passen würden. Das Lesen der Gartenbücher ist immer noch spannend und mittlerweile schreibe ich für den Ulmer Verlag abwechslungsreiche Buchrezensionen. Dadurch entstehen immer noch einige Themen-Ideen für einen Blog-Beitrag.

Im Laufe der Zeit komme ich durch meine Garten-, Balkon- oder Indoor-Gardening zu verschiedenen Themen für die Beiträge. Egal, ob es Veränderungen im Garten sind oder neue Pflanzungen. Da es im Garten oder auf dem Balkon immer wieder Veränderungen gibt, entstehen am laufenden Band neue Ideen für die Blog-Beiträge. Ich habe das Glück, dass auch meine Familie im Bereich Garten die eine oder andere Idee entwickelt und an mich weitergibt. Hinzu kommt, dass ich durch meine Ausbildung und Studium ein großes Wissen im Bereich des Gartenbaus habe und ich aus diesen Wissenschatz das ein oder andere Thema entwickeln kann und an euch weitergeben kann. Es macht so Spaß und gebe es gerne an euch weiter.

Manchmal bin ich unterwegs und wie durch ein Zufall fällt mir spontan ein Thema ein, wodurch ein neuer Blog-Beitrag gezaubert wird. Das passiert mir sehr oft und das macht meine Gartenwelt auch so spannend und Abwechslungsreich. Mir ist wichtig, dass ich die Themen-Ideen aufschreibe, damit ich sie nicht sofort wieder vergesse oder vielleicht auch doppelt zu schreiben. Bis jetzt hatte ich das Glück, dass ich kein Thema doppelt geschrieben habe.

Es entstehen aber auch Themen rund um persönliche Highlights, die ich erlebe, wie zum Beispiel das diesjährige Blogger-Treffen bei Volmary in Münster. Ich finde es schön, euch über solche Highlights zu berichten und einige Bilder zu zeigen.

Die Kategorie „Produkttest “ teste ich für verschiedene Firmen ihre Produkte und berichte euch in Blog-Beiträge darüber. Auch dadurch entstehen wieder weitere Themen für zukünftige Beiträge.

Es entstehen aus den unterschiedlichen Quellen eine besondere Mischung meiner Beiträge.

Nicht nur die Blog-Beiträge machen meine Gartenwelt aus, auch die DIY-TIPPs oder die Beiträge die einmal im Monat erscheinen. Aber wie entstehen diese Extras meiner Gartenwelt? Darüber gebe ich euch im nachfolgenden Abschnitt einen kurzen Einblick.

Die Pflanze des Monats suche ich nach meinem persönlichen Geschmack aus und ob sie für diesen Monat passend ist. Dabei kommt es mir drauf an, dass ich eine Mischung aus unterschiedlichen Gattung herausbildet. Hinzu kommt, dass möglichst viele Informationen rund um die Pflanze kurz und knapp vermittelt werden.

Amaryllis , Pflanze des Monats Dezember!

Der Garten-und Balkonkalender entsteht aus verschiedenen Quellen. Einmal durch Lesen von Fachzeitschriften und meinen persönlichen Arbeiten, die ich in den jeweiligen Monaten erledigen will/möchte. Das ist eine super Mischung. Die Bilder entstehen passend zum Themenblock.

Beim DIY-TIPP lass ich mich meistens von Ideen aus Büchern oder Zeitschriften inspirieren. Ich interpretiere sie dann nach meinem persönlichen Geschmack um. Einige Ideen entstehen auch beim Besuch im Gartencenter oder im Bastelfachmarkt. Es ist soll eine Mischung aus Garten und Floristik sein.

Mir macht es jedesmal sehr viel Spaß, wenn ich die Entstehung eines DIY-TIPP für euch dokumentiere und dann im Anschluss veröffentliche.

Ich hoffe euch gefällt, der kleine Einblick wie meine Gartenwelt so entsteht. Die Recherchen für neue Themen und den anderen Extras sind ständig in Bewegung.

Die Planung für das Jahr 2019 sind im vollen Gange und in einem seperaten Beitrag werde ich euch darüber informieren. Genauso wie die Planung, wird es für das Jahr 2018 einen persönlichen Rückblick geben.

Es wird nicht langweilig in meiner Gartenwelt.

Eure Sandra 🌻🌸 🌺