Produkttest Neudorff: Ferramol Schneckenkorn und Schneckenschutz (Kupferband)!

Die Problematik mit den Nacktschnecken ist ein alltägliches Problem für jeden Gärtner. Daher hat die Firma Neudorff zwei Produkte entwickelt, damit die Bekämpfung der Nacktschnecken erfolgreich verläuft. Ich habe beide Produkte innerhalb eines Zeitraums von 4 Wochen in meinem eignen Garten getestet. in diesem Blog-Beitrag möchte ich euch den Ablauf, sowie das Ergebnis des Produkttests vorstellen.

Welche Produkte habe ich getestet?

  1. Ferramol Schneckenkorn
  2. Schneckenschutz in Form eines Kupferbandes

Welche Flächen/ Hochbeete wurden für die Testung ausgewählt?

  1. Rosenbeet
  2. Kräuterturm
  3. Hochbeet- Gemüsekultur

Die Ausgangssituation bei den Testflächen?

1. Rosenbeet: im Rosenbeet waren deutliche Spuren eines Schneckenbefalls sichtbar. Anhand der Blüten, die mit Schleimspuren überzogen waren, wurde der Befall festgestellt.

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2. Kräuterturm: Hier war ein großer Befall von Schneckenfraß vorliegend. Der Befall war bei Minze, den Erdbeeren und dem Salbei deutlich sichtbar. So das sich mein Augenmerk auf diese Testfläche gerichtet hat.

3. Hochbeet- Gemüsekultur: Das Hochbeet zeigte beim Salat nur leichte Schneckenspuren auf. In den restlichen Gemüsekulturen konnte ich keine Schneckenspuren entdecken.

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Welche Testfläche bekommt welches Produkt?

Die Auswahl des Produktes habe ich anhand der oben beschriebenen Ausgangssituation ausgewählt. Somit habe ich versucht, ein gezieltest Ergebnis zu erreichen.

  1. Rosenbeet: Schneckenkorn
  2. Kräuterturm: Kupferband und Scheckenkorn
  3. Hochbeet- Gemüsekultur: Kupferband

Start des Testes: 04.06.18              Ende des Testes: 04.07.18

Mein erster Eindruck der Produkte:

Kupferband: Die Anweisung zur Anwendung ist gut beschrieben und für jeden sehr verständlich. So das die Anwendung des Kupferbandes einfach und zügig abläuft. Es lässt sich gut auf die genutzte Fläche drauf kleben und fällt nicht gleich auf. Die Schutzfolie der Klebefläche lässt sich leicht entfernen. Die Befestigung erfolgt durch leichtest andrücken. Gesamtfazit: einfache Anweisung und Anwendung

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Schneckenkorn: Beim Schneckenkorn ist die Anleitung zur Anwendung verständlich und ausführlich beschrieben. Die Ausbringung ist einfach und ohne großen Aufwand. Gesamtfazit: Eine schnelle Lösung gegen das Schneckenproblem.

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Beobachtungen innerhalb der drei Testflächen:

Nach 3 Tagen habe ich festgestellt, dass die Schneckenspuren deutlich weniger geworden sind. Besonders auffällig war es beim Kräuterturm, der beide Produkte bekommen hat. Die Erdbeeren, die einen hohen Befall am Anfang aufgezeigt haben, hatten fast keine Spuren mehr. Bei der mexikanischen Minigurke im Hochbeet konnte ich leider noch Schneckenspuren entdecken.

Im Verlauf des gesamten Testes habe ich noch zweimal Schneckenkorn im Rosenbeet und beim Kräuterturm ausgebracht. Der Befall durch Schnecken hat sich sehr reduziert. In den beiden Testflächen konnte ich keine Schneckenspuren mehr entdecken. Die gleiche Beobachtung habe ich im Hochbeet gemacht.

Zum Vergleich habe ich einen Blumenkasten und zwei Beetflächen mit Tagetes bepflanzt. Die Tagetes wird nämlich gerne von Schnecken aufgesucht. Aus diesem Grund habe ich sie für einen Vergleichsversuch ausgewählt. Nach der Pflanzung habe ich sofort mit der Ausbringung des Schneckenkorns begonnen. Die Ausbringung habe ich noch zweimal durchgeführt. Im gesamten Testzeitraum konnte kein Schneckenbefall festgestellt werden.

Fazit:

Beide Produkte eignen sich gut zur Bekämpfung von Nacktschnecken. Ihre Anwendung ist einfach und man kann deutlich beobachten, wie der Befall zurück geht. Die Ausbringung bzw. Anwendung kann schon vor dem Schneckenbefall erfolgen.

 

 

 

 

 

 

Ein Neustart für den Kräuter-Turm!

Im März hatten wir ja noch extreme Minusgrade und das haben einige Kräuter nicht überstanden. Nach der ersten Begutachtung stellte ich fest,dass sogar der langjährige Thymian nicht überlebt hat. Auch andere Kräuter konnten den Minustemperaturen nicht stand halten. Also musste ein Neustart her. Innerhalb eines Jahres schon der zweite Neustart. Hoffentlich gelingt mir es jetzt, den Kräuter-Turm in die nächste Gartensaison zu bringen.

Nachdem ich mir ein erstes Bild gemacht habe und fing ich an mir Ideen zu sammeln. Mit der Familie wurde dann beschlossen, den oberen Bereich des Turmes mit Erdbeeren zu bepflanzen. Ich finde Erdbeeren und Kräuter das passt ganz gut zusammen. Eine Walderdbeere, die ich letztes Jahr ausgesät hatte, ist wieder gekommen. Die Erdbeeren haben sich gut entwickelt und man konnte einige ernten.

Überraschend war für mich, dass das Bohnenkraut, Liebstöckl und die Minze wiedergekommen sind. Sie sind sehr kräftig im Wuchs. Besonders der Liebstöckl macht viel Freude. Wir haben schon zweimal geerntet und wissen gar nicht mehr, wo hin damit. Am schönsten fand ich, dass der Borretsch seinen Weg wieder in den Turm gefunden hat. Die Blüten sind immer ein Blickfang und locken auch die Bienen und Hummeln an. Durch Verbreitung des Samens werden wir sicher im nächsten Jahr wieder unsere Freude über den Borretsch haben. Ein Lavendel ist auch hart in Nehmen und erfreut uns wieder in dieser Gartensaison. Am robustesten ist der Schnittlauch. Das sind aber leider sehr wenig Überlebende.

Zeit für den Neustart! Nachdem der obere Bereich mit Erdbeeren bepflanzt wurde, ging es an die unteren Bereiche. Die Überbleibsel der abgestorbenen Kräuter wurde entfernt und mit frischer Erde aufgefüllt. Kapuzinerkresse wurde gesät und bildet mit ihren Blüten zum Borretsch eine prima Ergänzung. Auf keinen Fall darf der Rosmarin fehlen. Neben einer hängend Sorte, habe ich selbst eine stehende Sorte ausgesät und dann in den Kräuter-Turm gesetzt. Am Anfang habe ich gedacht, dass klappt nicht, aber mit Zeit und Geduld wächst er schön heran. Im Weiteren sind Olivenkraut, Andenbeere und Salbei gepflanzt wurden. Ich finde eine gute Kombination gefunden zu haben.

Alle Kräuter sind gut angewachsen. Das einzige Problem war, der Schneckenbefall zu Anfang. Aber dieses haben wir dann in den Griff bekommen. In Moment steht an erster Stelle, die Versorgung mit Wasser. Durch die Trockenheit steigt auch bei den Kräutern der Wasserbedarf.

Im Allgemeinen finde ich, dass mir der Neustart des Kräuter-Turms gut gelungen ist. Wer noch mehr über Kräuter wissen möchte, kann sich in den Blog-Beiträgen „Kräuter“ und „Verwendung von Kräutern “ informieren.

Eure Sandra 🌻🌷

Buchrezension: Elke Schwarz: Mein Bienengarten!

Für den Monat Juni möchte ich euch wieder ein tolles Gartenbuch vorstellen. Ich hoffe in Zukunft euch jeden Monat ein neues Gartenbuch zu präsentieren. Das Lesen von Gartenbüchern war schon während meiner Schulzeit spannend und informativ und diese Leidenschaft möchte ich euch gerne in den Buchrezensionen näher bringen.Dieses mal stelle ich euch, dass Gartenbuch von Elke Schwarz und ihren Bienengarten vor.

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Inhalt des Buches:

Das Buch „Mein Bienengarten“ beschäftigt sich mit dem Thema rund um Bienen, Hummeln, Honig- und Wildbienen im Garten. Es werden die verschiedenen Arten in einzelnen Portraits vorgestellt. Zu der Vorstellung der einzelnen Arten, werden die bevorzugten Pflanzenarten ebenfalls in kleine Portraits beschrieben. Außerdem bekommt man Informationen zur Gestaltung, Insektenhotels und welche andere Insektenarten noch so im Garten, vor sich hin summt.

Aufbau des Buches:

Ein handliches Buch, welches sich gut auch unterwegs lesen lässt. Die Beschreibung auf der Rückseite des Buches ist kurz, aber macht neugierig auf das gesamte Buch. Besonders gut, ist auf der Rückseite der Hinweis vermerkt, dass es ein Extra zur bienenfreundlichen Gartengestaltung gibt. Im vorderen Buchumschlag erwartet den Leser schon Informationen, welches die optimalen Nistplätze sind und welche Nahrungsquellen von den Bienen und Co. sind. Auch zum Abschluss des Buches findet man noch Informationen zu Schmetterlingen und anderen Insekten, welches einen besonderen Abschluss am Ende des Buches liefert.

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Die Einleitung ist klar formuliert und zeigt schon die Liebe der Autorin zu der Thematik der Bienen. Das inhaltverzeichnis ist übersichtlich und die Haupthemen werden deutlich hervorgehoben.

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Mein persönlicher Eindruck vom Buch:

Ein strukturierter Aufbau ist gleich am Anfang sichtbar. Dieser Eindruck zieht sich durch das gesamte Buch. Zu jedem Kapitel gibt es eine kleinen, kompakten Einleitungstext, was das Interesse auf das Kapitel wecken soll.

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Die Beschreibungen zu den entsprechenden Kapitel sind klar und verständlich formuliert. Besonders die persönlichen Anmerkungen der Autorin machen das Buch lebentig und so werden ihre eignen Erfahrungen an den Leser weiter gegeben. Das Bildmaterial ist von der Qualität sehr hoch und immer passend ausgewählt.

Die Portraits der einzelnen Wildbienen und Co. sind verständlich und strukturiert beschrieben. Sie beinhalten alle wichtigen Informationen. Eine kurze, allgemeine Information befindet sich in einem kleinen Steckbrief wieder. Der gleiche Aufbau findet sich in den Pflanzenportraits wieder. In den Beschreibungen der Pflanzen bekommt man außerdem einen Tipp der Autorin, welcher Anbau sich eignet oder die Förderung der Bienen oder Hummeln abläuft.

Besonders der Zusammenhang zwischen Bienen und Co. und ihrer Pflanze wird hervorgehoben. Nach der Beschreibung der Biene oder Hummel wird gleich im Anschluss die bevorzugte Pflanze vorgestellt. Dadurch weiß der Leser sofort, welche Pflanze besonders bevorzugt wird. Dadurch werden die Zusammenhänge zwischen Bienen und Pflanzen sehr schön verdeutlich.

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Ergänzend werden noch Hot-Spot- Pflanzen und Füllpflanzen beschrieben. So das man entsprechend ein schönes, bienenfreundliche Beet gestalten kann.

Mein persönliches Fazit:

Im Gesamtbild betrachtet ein gut, strukturiertes Buch, mit verständlichen Texten. Die Thematik des Buches ist immer aktuell. Die Texte werden mit schönen, passenden Bildern ergänzt. Für mich persönlich ein schönes Buch und brachte mir die Thematik der Bienenförderung noch näher. Es motiviert selber Pflanzen anzubauen, die Bienen, Hummeln und Co. fördern.

Eure Sandra

 

 

Mein Kräuterparadies auf dem Balkon!

Im Garten kultiviere ich Kräuter schon länger, aber auf dem Balkon habe ich mich irgendwie noch nicht getraut. Also habe ich im Rahmen meiner Umgestaltung zur Wohlfühloase (könnt ihr auf meiner Gartenwelt nachlesen) beschlossen, einige Kräuter anzubauen. Nicht nur die Ernte, Verarbeitung stehen für mich an erster Stelle, sondern sie dienen den Hummeln, Bienen und Co. als Nahrungsquelle. Die Förderung der Bienen und Hummeln sind immer ein aktuelles Thema (mehr demnächst erfahrt ihr in meiner Gartenwelt). Neben bekannte Kräuter wie zum Beispiel Zitronenmelisse, Salbei und Zitronenthymian habe ich mich noch für Erdbeerminze, Pfefferminze und Zitronenverbene entschieden. Bereits auf dem Balkon befanden sich Schnittlauch, Wacholder und Feldthymian.

Ich finde durch die Kräuter bekommt der Balkon einen kleinen mediterranen Flair. Man bekommt das Gefühl, als wenn man sich im Urlaub befindet. Vorallem die unterschiedlichen Düfte verzaubern den Balkon. Ich lasse zum Teil, die Kräuter nach belieben wachsen, damit sie einen wilden Eindruck hinterlassen. Extra für die Bienen und Hummeln lasse ich es zu, dass die Erdbeerminze und der Feldthymian in die Blüte gehen, womit sie nicht nur uns als Nahrung zu Verfügung stehen, sondern auch den Insekten. Außerdem finde ich die Blüten immer sehr hübsch und zierlich.

Die Erdbeerminze fühlt sich sichtlich wohl und zeigt schon leichte Ansätze von der Blüte. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Blüte aussehen wird. Nach der Blüte werde ich die Erdbeerminze fachgerecht zurück schneiden.

Der Salbei ist aus Samen selbstgezogen und hat den Winter bei mir auf der Fensterbank überwintert. So konnte er sich gut entwickeln und kräftig wachsen. Ich habe ihn zusammen mit dem Erdbeerspinat gepflanzt und ich mag diese Kombination sehr gerne. Vermutlich werde ich den Salbei zum Winter hin wieder in der Wohnung weiter zu kultivieren.

Ein weiteres Kräuterhighlight auf meinem Balkon ist, der Balkonkasten der nur aus Kräutern besteht. Neben dem langjährigen Wacholder und dem Schnittlauch wachsen Pfefferminze, Feldthymian und der Zitronenthymian. Es ist ein super Farbenspiel, der unterschiedlichen Grüntöne. Durch die lila Blüten des Feldthymian entsteht ein harmonisches Bild. Ich hätte nie gedacht, dass dieses eher Experiment so gut funktioniert. Gleich wenn man auf den Balkon kommt, ist dieser Balkonkasten gleich ein Blickfang.

Für das erste Jahr meines Kräuterparadies auf den Balkon bin ich begeistert und werde sicher noch den ganzen Sommer über, was haben. In meiner zukünftigen Planung wird es noch einen Kübel mit anderen Kräutern geben.

Zum Abschluss noch eine Kombination, die ich schon im letzten Jahr hatte. Zitronenmelisse trifft auf Kapuzinerkresse.

Eure Sandra 🌻🌸🌺

Ein Fahrrad steht im Garten!

Als ich letztes Jahr festgestellt habe, dass mein Fahrrad nicht mehr so in Schuss ist, habe ich mich entschieden es zur Gestaltung mit Pflanzen umzuwandeln. Ich habe es schon öfter gesehen, wie alte Fahrräder mit Pflanzen eine neue Funktion bekommen. Warum also nicht auch in meinem Garten? Ich berichtete meiner Familie von meiner Idee und die Meinungen gingen ein bisschen auseinander, aber ich habe mich letzte endlich durchgesetzt. Von der Idee bis jetzt zur Umsetzung ist fast ein Jahr vergangen. Nach vielen Überlegungen und Ideen zur Umsetzung hat es halt gedauert, aber es hat sich gelohnt.

Wie hat alles angefangen?

Die erste Überlegung war , wo steht das „Flower Rad“ am besten im Garten. Es sollte ja möglichst gut sichtbar sein und stabil stehen. Nach ausgiebigen Kopfzerbrechen entschied ich mich dafür, dass Rad neben die Blumen-Bank zu stellen. So hat das Rad halt und alle Pflanzen bilden eine gemeinsame Blütenpracht. Der nächste Punkt auf meiner Liste war, welche Pflanzen und was für Pflanzgefäße eignen sich. Da ein Fahrradkorb vorhanden , war das erste Pflanzgefäß gefunden. Als den Korb mir anschaute, kam die Idee eine Bepflanzung mit Sukkulenten vorzunehmen. Da sie nicht so viel Wasser brauchen und ganzjährig drin wachsen können. Also war der erste Bepflanzungsabschnitt schnell und einfach erledigt.

Wenn sie zusammen wachsen, ergibt es sicher ein harmonisches Bild. Als Unterlage habe ich eine einfache Mülltüte umfunktioniert und Löcher in den Boden gestochen für den Wasserablauf. Zusätzlich für die Regulierung des Wasserhaushalts habe ich den Boden mit Blähton bedeckt. Mit dieser ersten Bepflanzung fiel der entgültige Startschuss für das „Flower-Rad“. Ich war beziehungsweise bin immer noch total begeistert.

Wie ging es weiter?

Es hat ein bisschen gedauert, bis es zum Endspurt gekommen ist. Ich wüsste,dass ich auf jeden Fall eine Kletterpflanze an das Rad bringen wollte. Diese Kletterpflanze soll um das ganze Rad rum wachsen und somit den Anschein erwecken, man hätte dass Rad irgendwo gefunden oder es lag ewig in der Ecke. Als optimale Pflanze habe ich den Efeu gewählt, weil er wild wächst und sich schön heranziehen lässt. Für die weitere Bepflanzung entschied ich mich für bienenfreundliche Stauden. Denn die Bienenförderung ist immer ein aktuelles Thema und wir Kleingärtner sollten helfen, ihnen Nahrungsquellen zur Verfügung zu stellen. Daher passt es irgendwie auch zum Rad. Somit war klar, dass Mädchenauge und Korkadenblume unbedingt das Rad mit verschönern. Als Gefäße verwende ich einzelne Töpfe, die sich leicht ans Rad hängen lassen. Nachdem alles fertig war, stand mir die Freude richtig im Gesicht.

Das fertige „Flower-Rad“ !

Für solche verrückten Ideen bin ich immer zu haben und finde es schön, dass meine Familie mich immer dabei tatkräftig unterstützt!

Eure Sandra 🌻🐝🏵️