Buchrezension: Melanie Grabner/ Christine Weidenweber: Tomatenliebe!

Eigendlich war die Buchvorstellung „Tomatenliebe“ für den Juli geplant, aber durch die Hitze und diverse andere Probleme habe ich es zeitlich nicht geschafft. Das Buch „Tomatenlieb“ passt aber auch super in den August, denn die Tomatenernte ist im vollen Gange.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Tomatenliebe“ beschäftigt sich mit der Thematik der Tomate. Es werden die Sortenvielfalt, Kultur und nützliche Tipps der Tomate vorgestellt.

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Aufbau des Buches:

Der äußere Eindruck ist schon sehr viel versprechend. Auf der Rückseite des Buches ist ein Text, der neugierig auf das gesamte Buch schon macht. Die Autorinnen werden kurz vorgestellt und somit erhält der Leser gleich eine Auskunft, wer sich intensiv mit der Liebe zu Tomten beschäftigt. Ein strukturiertes Inhaltverzeichnis gibt einen guten Überblick , welche Themen den Leser erwartet.

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Der Beginn eines neuen Kapitels wird durch eine Doppelseite mit kleinen Einleitungstext sehr deutlich hervorgehoben. Die Qualität des Bildmaterials ist sehr gut und werden ergänzt durch die kleinen Untertexte.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Die gesamten Texte sind verständlich und gut lesbar. Dadurch verstehen die Leser sofort, wovon die Auorin schreibt. Besonders an zumerken sind, die zusätzlichen Randbemerkungen der Autorin. Die Texte sind informativ und durch die persönlichen Erfahrungen der Autorin, bekommt der Leser eine gute Hilfestellung. Wichtige Informationen werden gesondert nochmal hervorgehoben, wodurch der Leser sofort weiß, dass konnte für mich wichtig sein.

Bei den Sortenporträts werden nur die entscheidenen Informationen weitergegeben, sowie die eigene Erfahrung der Autorin. Sie beinhalten jeweils kurz was zur Kultur, Wuchs und Frucht. Die Bilder zu den jeweiligen Sortenbeschreibung sind von guter Qualiät, so dass man die Unterschiede der jeweiligen Sorte deutlich erkennt. Zum Abschluss der Sortenbeschreibung werden noch ähnliche Sorten kurz erwähnt.

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Die Anleitung zur Kulturführung der Tomaten sind genauso verständlich beschrieben, wie schon im ganzen Buch sichtbar ist. Es wird deutlich erklärt, wie sich eine Tomate von der Aussaat bis zur vollständigen Pflanze entwickelt. Zum Thema Pflege werden die westlichen Informationen weitergegeben. Der Bereich Krankheiten und Schädlinge bietet eine übersichtliche Übersicht und sie werden kurz und knapp vorgestellt. Besonders schön , wird die Saatgutgewinnung erklärt. Es wird nicht nur in Textform erklärt, sondern mit Hilfe von Bildmaterial nochmal verdeutlich.

Zum Abschluss werden noch einige Rezeptideen präsentiert, sowie Informationen zur Verarbeitung und Inhaltsstoffe.

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Fazit:

Mein Gesamteindruck fällt sehr positiv aus. Ich habe eine Menge über Tomaten gelernt und bekomme Lust das eine oder andere mal auszuprobieren. Die Texte und das Bildmaterial haben eine hohe Qualität. Die Autorin lebt für die Tomaten . Jeder , der anfangen möchte mit Tomtenanbau, sollte vorab die Tomatenliebe lesen.

Eure Sandra

Sommertraum im Garten!?

Die unglaubliche Hitze ist wahnsinnig. Auf der einen Seite freuen wir uns auf die vielen Sonnenstunden, aber auf der anderen Seite ist die Hitze für viele einfach nur anstrengenden. Ich verstehe beide Seite. Durch diesen mega Sommer verbringe ich die meiste Zeit im Garten und kann mich gar nicht dran erinnern, in den letzten Jahren so viel Zeit im Garten verbracht zu haben. Alles blüht so schön und die Tomaten, Gurke werden zügig reif. Ein einfacher Gärtnertraum?

Ich genieße die Zeit im Garten, aber merke auch das es anstrengenden ist. Normalerweise arbeite ich im Garten die Beete durch oder pflanze nur Pflanzen. Aber bei der Wärme ruht auch bei mir die Gartenarbeit.

Die wichtigste Gartenarbeit ist in Moment das Wässern der Kübel und Beete. Es ist auch nicht einfach, da die Böden ziemlich trocken sind und man das Gefühl hat , dass das Wasser gar nicht an die Wurzeln gelangt. Mir tut es in der Gärtnerseele weh, wie die Pflanzen genauso leiden, wie wir.

Die rote Sonnenblume leidet deutlich unter dem Wassermangel. Hoffentlich regnet es bald, aber so wie es aussieht, ist kein Regen in Sicht.

Trotz allem fühle ich mich im Garten bei der Wärme am wohlsten. Da habe ich die Abkühlung direkt hinter der Laube oder der Wasserschlauch ist nicht weit entfernt. Hinzu kommt das im Garten ein leichter Wind durchzieht, der ein bisschen für Entspannung sorgt.

Ansonsten verzaubert dieser sehr warme Sommer meinen Garten in ein schönes Blumenmeer. Das möchte ich euch gerne an zwei Bilder zeigen.

So schön, war die Blumenwiese unter dem Apfelbaum noch nie. Ich erfreue mich jedes Mal, wenn ich sie angucke. In diesem Jahr haben wir einfach Blumensamen genommen, die wir so in unseren Vorräten hatten und hätten nie gedacht, dass es so gut funktioniert. Ein Sommertraum!

Auch der Kräuterturm ist nach seinem Neustart ( siehe Blog- Eintrag: Neustart eines Kräuterturms) in einer sagenhaften Pracht. Trotzdem ist auch hier das Problem mit dem Bewässern. Ich finde hier fällt es am stärksten auf, da er aus einzelnen Steinen zusammgesetzt ist.

Trotzdem ein super Blickfang im Garten!

Hoffentlich gibt es bald eine Abkühlung für Mensch und Natur! Ich hoffe trotz der Wärme könnt ihr euren Balkon oder Garten genießen!

Eure Sandra 🌻🌸🌺

Produkttest Neudorff: Ferramol Schneckenkorn und Schneckenschutz (Kupferband)!

Die Problematik mit den Nacktschnecken ist ein alltägliches Problem für jeden Gärtner. Daher hat die Firma Neudorff zwei Produkte entwickelt, damit die Bekämpfung der Nacktschnecken erfolgreich verläuft. Ich habe beide Produkte innerhalb eines Zeitraums von 4 Wochen in meinem eignen Garten getestet. in diesem Blog-Beitrag möchte ich euch den Ablauf, sowie das Ergebnis des Produkttests vorstellen.

Welche Produkte habe ich getestet?

  1. Ferramol Schneckenkorn
  2. Schneckenschutz in Form eines Kupferbandes

Welche Flächen/ Hochbeete wurden für die Testung ausgewählt?

  1. Rosenbeet
  2. Kräuterturm
  3. Hochbeet- Gemüsekultur

Die Ausgangssituation bei den Testflächen?

1. Rosenbeet: im Rosenbeet waren deutliche Spuren eines Schneckenbefalls sichtbar. Anhand der Blüten, die mit Schleimspuren überzogen waren, wurde der Befall festgestellt.

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2. Kräuterturm: Hier war ein großer Befall von Schneckenfraß vorliegend. Der Befall war bei Minze, den Erdbeeren und dem Salbei deutlich sichtbar. So das sich mein Augenmerk auf diese Testfläche gerichtet hat.

3. Hochbeet- Gemüsekultur: Das Hochbeet zeigte beim Salat nur leichte Schneckenspuren auf. In den restlichen Gemüsekulturen konnte ich keine Schneckenspuren entdecken.

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Welche Testfläche bekommt welches Produkt?

Die Auswahl des Produktes habe ich anhand der oben beschriebenen Ausgangssituation ausgewählt. Somit habe ich versucht, ein gezieltest Ergebnis zu erreichen.

  1. Rosenbeet: Schneckenkorn
  2. Kräuterturm: Kupferband und Scheckenkorn
  3. Hochbeet- Gemüsekultur: Kupferband

Start des Testes: 04.06.18              Ende des Testes: 04.07.18

Mein erster Eindruck der Produkte:

Kupferband: Die Anweisung zur Anwendung ist gut beschrieben und für jeden sehr verständlich. So das die Anwendung des Kupferbandes einfach und zügig abläuft. Es lässt sich gut auf die genutzte Fläche drauf kleben und fällt nicht gleich auf. Die Schutzfolie der Klebefläche lässt sich leicht entfernen. Die Befestigung erfolgt durch leichtest andrücken. Gesamtfazit: einfache Anweisung und Anwendung

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Schneckenkorn: Beim Schneckenkorn ist die Anleitung zur Anwendung verständlich und ausführlich beschrieben. Die Ausbringung ist einfach und ohne großen Aufwand. Gesamtfazit: Eine schnelle Lösung gegen das Schneckenproblem.

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Beobachtungen innerhalb der drei Testflächen:

Nach 3 Tagen habe ich festgestellt, dass die Schneckenspuren deutlich weniger geworden sind. Besonders auffällig war es beim Kräuterturm, der beide Produkte bekommen hat. Die Erdbeeren, die einen hohen Befall am Anfang aufgezeigt haben, hatten fast keine Spuren mehr. Bei der mexikanischen Minigurke im Hochbeet konnte ich leider noch Schneckenspuren entdecken.

Im Verlauf des gesamten Testes habe ich noch zweimal Schneckenkorn im Rosenbeet und beim Kräuterturm ausgebracht. Der Befall durch Schnecken hat sich sehr reduziert. In den beiden Testflächen konnte ich keine Schneckenspuren mehr entdecken. Die gleiche Beobachtung habe ich im Hochbeet gemacht.

Zum Vergleich habe ich einen Blumenkasten und zwei Beetflächen mit Tagetes bepflanzt. Die Tagetes wird nämlich gerne von Schnecken aufgesucht. Aus diesem Grund habe ich sie für einen Vergleichsversuch ausgewählt. Nach der Pflanzung habe ich sofort mit der Ausbringung des Schneckenkorns begonnen. Die Ausbringung habe ich noch zweimal durchgeführt. Im gesamten Testzeitraum konnte kein Schneckenbefall festgestellt werden.

Fazit:

Beide Produkte eignen sich gut zur Bekämpfung von Nacktschnecken. Ihre Anwendung ist einfach und man kann deutlich beobachten, wie der Befall zurück geht. Die Ausbringung bzw. Anwendung kann schon vor dem Schneckenbefall erfolgen.

 

 

 

 

 

 

Ein Neustart für den Kräuter-Turm!

Im März hatten wir ja noch extreme Minusgrade und das haben einige Kräuter nicht überstanden. Nach der ersten Begutachtung stellte ich fest,dass sogar der langjährige Thymian nicht überlebt hat. Auch andere Kräuter konnten den Minustemperaturen nicht stand halten. Also musste ein Neustart her. Innerhalb eines Jahres schon der zweite Neustart. Hoffentlich gelingt mir es jetzt, den Kräuter-Turm in die nächste Gartensaison zu bringen.

Nachdem ich mir ein erstes Bild gemacht habe und fing ich an mir Ideen zu sammeln. Mit der Familie wurde dann beschlossen, den oberen Bereich des Turmes mit Erdbeeren zu bepflanzen. Ich finde Erdbeeren und Kräuter das passt ganz gut zusammen. Eine Walderdbeere, die ich letztes Jahr ausgesät hatte, ist wieder gekommen. Die Erdbeeren haben sich gut entwickelt und man konnte einige ernten.

Überraschend war für mich, dass das Bohnenkraut, Liebstöckl und die Minze wiedergekommen sind. Sie sind sehr kräftig im Wuchs. Besonders der Liebstöckl macht viel Freude. Wir haben schon zweimal geerntet und wissen gar nicht mehr, wo hin damit. Am schönsten fand ich, dass der Borretsch seinen Weg wieder in den Turm gefunden hat. Die Blüten sind immer ein Blickfang und locken auch die Bienen und Hummeln an. Durch Verbreitung des Samens werden wir sicher im nächsten Jahr wieder unsere Freude über den Borretsch haben. Ein Lavendel ist auch hart in Nehmen und erfreut uns wieder in dieser Gartensaison. Am robustesten ist der Schnittlauch. Das sind aber leider sehr wenig Überlebende.

Zeit für den Neustart! Nachdem der obere Bereich mit Erdbeeren bepflanzt wurde, ging es an die unteren Bereiche. Die Überbleibsel der abgestorbenen Kräuter wurde entfernt und mit frischer Erde aufgefüllt. Kapuzinerkresse wurde gesät und bildet mit ihren Blüten zum Borretsch eine prima Ergänzung. Auf keinen Fall darf der Rosmarin fehlen. Neben einer hängend Sorte, habe ich selbst eine stehende Sorte ausgesät und dann in den Kräuter-Turm gesetzt. Am Anfang habe ich gedacht, dass klappt nicht, aber mit Zeit und Geduld wächst er schön heran. Im Weiteren sind Olivenkraut, Andenbeere und Salbei gepflanzt wurden. Ich finde eine gute Kombination gefunden zu haben.

Alle Kräuter sind gut angewachsen. Das einzige Problem war, der Schneckenbefall zu Anfang. Aber dieses haben wir dann in den Griff bekommen. In Moment steht an erster Stelle, die Versorgung mit Wasser. Durch die Trockenheit steigt auch bei den Kräutern der Wasserbedarf.

Im Allgemeinen finde ich, dass mir der Neustart des Kräuter-Turms gut gelungen ist. Wer noch mehr über Kräuter wissen möchte, kann sich in den Blog-Beiträgen „Kräuter“ und „Verwendung von Kräutern “ informieren.

Eure Sandra 🌻🌷

Buchrezension: Elke Schwarz: Mein Bienengarten!

Für den Monat Juni möchte ich euch wieder ein tolles Gartenbuch vorstellen. Ich hoffe in Zukunft euch jeden Monat ein neues Gartenbuch zu präsentieren. Das Lesen von Gartenbüchern war schon während meiner Schulzeit spannend und informativ und diese Leidenschaft möchte ich euch gerne in den Buchrezensionen näher bringen.Dieses mal stelle ich euch, dass Gartenbuch von Elke Schwarz und ihren Bienengarten vor.

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Inhalt des Buches:

Das Buch „Mein Bienengarten“ beschäftigt sich mit dem Thema rund um Bienen, Hummeln, Honig- und Wildbienen im Garten. Es werden die verschiedenen Arten in einzelnen Portraits vorgestellt. Zu der Vorstellung der einzelnen Arten, werden die bevorzugten Pflanzenarten ebenfalls in kleine Portraits beschrieben. Außerdem bekommt man Informationen zur Gestaltung, Insektenhotels und welche andere Insektenarten noch so im Garten, vor sich hin summt.

Aufbau des Buches:

Ein handliches Buch, welches sich gut auch unterwegs lesen lässt. Die Beschreibung auf der Rückseite des Buches ist kurz, aber macht neugierig auf das gesamte Buch. Besonders gut, ist auf der Rückseite der Hinweis vermerkt, dass es ein Extra zur bienenfreundlichen Gartengestaltung gibt. Im vorderen Buchumschlag erwartet den Leser schon Informationen, welches die optimalen Nistplätze sind und welche Nahrungsquellen von den Bienen und Co. sind. Auch zum Abschluss des Buches findet man noch Informationen zu Schmetterlingen und anderen Insekten, welches einen besonderen Abschluss am Ende des Buches liefert.

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Die Einleitung ist klar formuliert und zeigt schon die Liebe der Autorin zu der Thematik der Bienen. Das inhaltverzeichnis ist übersichtlich und die Haupthemen werden deutlich hervorgehoben.

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Mein persönlicher Eindruck vom Buch:

Ein strukturierter Aufbau ist gleich am Anfang sichtbar. Dieser Eindruck zieht sich durch das gesamte Buch. Zu jedem Kapitel gibt es eine kleinen, kompakten Einleitungstext, was das Interesse auf das Kapitel wecken soll.

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Die Beschreibungen zu den entsprechenden Kapitel sind klar und verständlich formuliert. Besonders die persönlichen Anmerkungen der Autorin machen das Buch lebentig und so werden ihre eignen Erfahrungen an den Leser weiter gegeben. Das Bildmaterial ist von der Qualität sehr hoch und immer passend ausgewählt.

Die Portraits der einzelnen Wildbienen und Co. sind verständlich und strukturiert beschrieben. Sie beinhalten alle wichtigen Informationen. Eine kurze, allgemeine Information befindet sich in einem kleinen Steckbrief wieder. Der gleiche Aufbau findet sich in den Pflanzenportraits wieder. In den Beschreibungen der Pflanzen bekommt man außerdem einen Tipp der Autorin, welcher Anbau sich eignet oder die Förderung der Bienen oder Hummeln abläuft.

Besonders der Zusammenhang zwischen Bienen und Co. und ihrer Pflanze wird hervorgehoben. Nach der Beschreibung der Biene oder Hummel wird gleich im Anschluss die bevorzugte Pflanze vorgestellt. Dadurch weiß der Leser sofort, welche Pflanze besonders bevorzugt wird. Dadurch werden die Zusammenhänge zwischen Bienen und Pflanzen sehr schön verdeutlich.

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Ergänzend werden noch Hot-Spot- Pflanzen und Füllpflanzen beschrieben. So das man entsprechend ein schönes, bienenfreundliche Beet gestalten kann.

Mein persönliches Fazit:

Im Gesamtbild betrachtet ein gut, strukturiertes Buch, mit verständlichen Texten. Die Thematik des Buches ist immer aktuell. Die Texte werden mit schönen, passenden Bildern ergänzt. Für mich persönlich ein schönes Buch und brachte mir die Thematik der Bienenförderung noch näher. Es motiviert selber Pflanzen anzubauen, die Bienen, Hummeln und Co. fördern.

Eure Sandra